PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Jesus repräsentierte den allein wahren Gott



Seiten : [1] 2

starangel
31.05.2016, 06:50
Guten Morgen, da Ed mir sozusagen die Kenntnis des wahren Jesus und des wahren Gottes absprach, werde ich mal anhand der Bibel aufzeigen, wie er handelte und wie er sich wem gegenüber wie verhielt, respektive Gottes Geist in ihm, der allein wahrer Gott ist.

Ich sehe in Jesus von Nazareth den einzigen glaubwürdigen Gottvertreter auf Erden, also einen barmherzigen, gewissenhaften, mutigen, heilenden, Licht ins Dunkel bringenden, einfühlsamen und doch energischen (wenn er es mit den Volksverführern, der Schlangenbrut zu tun hatte, die den Gläubigen einredeten, Gott könne nur durch Tieropfer gnädig gestimmt werden, oder sonstige unsinnige Gesetze Mose, die er geschickt ausser Kraft setzte) Jesus zeigte auch klar auf, dass wer dem falschen Herrn dient, dorthin geschickt wird um dessen teuflischen "Lohn" zu erhalten.

Das folgere ich aus folgenden Sätzen:

Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke. Johannes 14.10 (alles nur GUTE WERKE, der Erbauung, der Heilung)


Ich aber habe ein größeres Zeugnis; denn des Johannes Zeugnis; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, daß ich sie vollende, eben diese Werke, die ich tue, zeugen von mir, daß mich der Vater gesandt habe. Johannes 5.36

Darin wird mein Vater geehrt, daß ihr viel Frucht bringet und werdet meine Jünger. Johannes 15.8 (Natürlich nur geistliche Frucht und daraus resultierende GUTE WERKE.

Joh.6. 38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. (Diesen Willen des allein wahren Gottes gilt es für wahre Christen einzuhalten.)

Nun kommt noch eine sehr eindrückliche Stelle, was Petrus über Jesus Christus Mission schreibt.

Apg 10.36Ihr wißt wohl von der Predigt, die Gott zu den Kindern Israel gesandt hat, und daß er hat den Frieden verkündigen lassen durch Jesum Christum (welcher ist ein HERR über alles),
37 die durchs ganze jüdische Land geschehen ist und angegangen in Galiläa nach der Taufe, die Johannes predigte:
38 wie Gott diesen Jesus von Nazareth gesalbt hat mit dem heiligen Geist und Kraft; der umhergezogen ist und hat wohlgetan und gesund gemacht alle, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm.
39 Und wir sind Zeugen alles des, das er getan hat im jüdischen Lande und zu Jerusalem. Den haben sie getötet und an ein Holz gehängt.
40 Den hat Gott auferweckt am dritten Tage und ihn lassen offenbar werden, (1. Korinther 15.4-7)
41 nicht allem Volk, sondern uns, den vorerwählten Zeugen von Gott, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden war von den Toten.
42 Und hat uns geboten, zu predigen dem Volk und zu zeugen, daß er ist verordnet von Gott zum Richter der Lebendigen und der Toten.
43 Von diesem zeugen alle Propheten, daß durch seinen Namen alle, die an ihn (ursprünglich "ihm") glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen. (ah, auch hier ein Beweis gegen das Sühneopferdogma)

Joh.3 Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen.
4 Ich habe dich verklärt auf Erden und vollendet das Werk, das du mir gegeben hast, daß ich es tun sollte.
6 Ich habe deinen Namen offenbart den Menschen, die du mir von der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort behalten.
7 Nun wissen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, sei von dir.
8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben; und sie haben's angenommen und erkannt wahrhaftig, daß sie glauben, daß du mich gesandt hast.
9 Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt, sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein.
14 Ich habe ihnen gegeben dein Wort, und die Welt haßte sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie ich denn auch nicht von der Welt bin.
15 Ich bitte nicht, daß du sie von der Welt nehmest, sondern daß du sie bewahrst vor dem Übel. (Matthäus 6.13) (2. Thessalonicher 3.3)
16 Sie sind nicht von der Welt, gleichwie ich auch nicht von der Welt bin.
17 Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.
18 Gleichwie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt.
20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden,
21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt.
22 Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind, (Apostelgeschichte 4.32)
23 ich in ihnen und du in mir, auf daß sie vollkommen seien in eins und die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und liebest sie, gleichwie du mich liebst.
24 Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe denn die Welt gegründet ward.
25 Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese erkennen, daß du mich gesandt hast.
26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und will ihn kundtun, auf daß die Liebe, damit du mich liebst, sei in ihnen und ich in ihnen.

So, das wärs fürs Erste. Jesus Christus lehrte, dass schon durch gelebte Liebe sämtliche Gesetze und Propheten als erfüllt gelten. Und wie seht ihr ALLE den wahren Jesus, den wahren Gott? (insbesondere von Ed würde ich es gerne lesen)

lg starangel

Anonym021
31.05.2016, 08:03
starangel, was ich in einem anderen Beitrag meinte, ist, dass bei aller Liebe zu Jesus - die ich ebenso empfinde und mit dir teile - du korrekterweise das ganze Evangelium weitergeben solltest.

Jeder, der Jesus nachfolgt, oder sich neu dafür entscheidet, dem sollten auch folgende Verse nicht (bewusst?) vorenthalten werden. Die nämlich besagen, dass Nachfolge seinen Preis hat. Dies zu verleugnen, oder schönreden zu wollen, halte ich für unredlich, bestenfalls verantwortungslos. Wir sollen ja nichts wegnehmen vom Wort Gottes, stimmts?!

sg, saved

Matthäus 10, 34 Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert..

Lukas 12, Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu schleudern, und wie wollte ich, es wäre schon entzündet! 50 Aber ich habe eine Taufe zu bestehen, und wie drängt es mich, bis sie vollbracht ist! 51 Meinet ihr, dass ich gekommen sei, Frieden zu spenden auf Erden? Nein, ich sage euch, sondern eher Zwietracht. 52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause entzweit sein, drei wider zwei und zwei wider drei, 53 der Vater wider den Sohn und der Sohn wider den Vater, die Mutter wider die Tochter und die Tochter wider die Mutter, die Schwiegermutter wider ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter..

net.krel
31.05.2016, 09:31
Hallo liebe Saved... da wuerd ich gern auf diese Stelle in Lk 12 doch noch (hoeffentlich moeglichst) kurz noch schnell was zu schreiben... ohne aber Starangels Antwort evntl. vorweg nehmen wollen... waere/bin selbst gespannt darauf wie sie "es" sieht falls sie darauf eingehen moechte.

&pc


Lukas 12, Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu schleudern, und wie wollte ich, es wäre schon entzündet! 50 Aber ich habe eine Taufe zu bestehen, und wie drängt es mich, bis sie vollbracht ist! 51 Meinet ihr, dass ich gekommen sei, Frieden zu spenden auf Erden? Nein, ich sage euch, sondern eher Zwietracht. 52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause entzweit sein, drei wider zwei und zwei wider drei, 53 der Vater wider den Sohn und der Sohn wider den Vater, die Mutter wider die Tochter und die Tochter wider die Mutter, die Schwiegermutter wider ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter..


Also da wuerd ich Dich bitten diesen Vers im Gesamt Kontext... also des gesamten Kapitels 12 zu beruecksichtigen.

Denn wenn dieser Vers einfach so allein (imho: dann aus dem Kontext "gerissen") nur zitiert wird entsteht, imho, ein falscher Eindruck um was es bei dieser Gesamt Rede von Jesus eigentlich ging.

Es fing ja die ganze "Szene" an mit:

"Inzwischen waren Tausende von Menschen herbeigeströmt, so dass sie im Gedränge einander auf die Füße traten. Da wandte sich Jesus an seine Jünger. "Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer – vor der Heuchelei!", sagte er." (Lk 12,1)

Vergessen wir dabei nicht: Mit "dem Sauerteig" ist "die [heuchlerische] Lehre" der Pharisaeer gemeint gewesen wozu ja auch ihre "Tieropfer-Lehre" zur Suendenvergebung zaehlte.

Jesus brachte sicherlich "ein Schwert"... sprich: Wer den Reden Jesus damals zuhoerte stand unweigerlich vor einer Entscheidung: "Soll man das was Jesus lehrte glauben... oder das was die Pharisaer lehrten"...

Jesus lehrte im Gesamten Kapitel Kontext von Lukas 12 nicht ein Wort davon dass es in seiner Lehre darum ginge dass er am Kreuz stellvertretend fuer die Suenden sterben wuerde und diese einem deshalb, sofern man daran nur glaubt, vergeben werden wuerde.

Dieses Prinzip aber lehrten die Pharisaaer... eben mittels ihren Tieropfern zur [angeblichen] Suenden-Reinwaschung...

Die Lehre von Jesus, inkl. was die Suendenvergebung betrifft, unterschied sich elementar von der "offiziellen" Lehre der Tempelpriester und der[en] Pharisaeer... welche zur Suendenvergebung stellvertrtendes Tierblut lehrten.

Es ging also um eine Entscheidung vor der jeder seiner Zuhoerer Stand.

Wenn man das gesamte Kapitel 12 liest dann lehrte Jesus hier ganz andere Dinge als "seinen [vollbrachten?] Kreuztod"...

Eben einen Gesinnungswandel... welcher unweigerlich der "offiziellen Lehre" die in Jerusalemer Tempel gelehrt wurde widersrpach.

Wer sich damals, zur damaligen Zeit, fuer Jesus "entschied"... sprich: An das glaubte was Jesus lehrte... und nicht mehr an das false-Gottesbild der Pharisaaer und Tempelpriester... der hatte wahrscheinlich dann ein Problem mit diesen... oder sie mit "dem Glaubigen" eher... sagens wir mal so.

Und genau das meinte, imho, Jesus damit in dem von Dir zitierten Vers.

Die bibilsche Ueberschrift dazu lautet imho auch deshalb ziemlich treffend: "Entzweiung um Jesu willen"

Man kann sich ja leicht vorstellen was das innerdhalb zB einer "streng treuen Tempel-Priester-Glaeubigen" Familie bedeutete... wo dann ploetzlich ein Familienanghoeriger sagt: "Leute... ich glaub an Jesus (Worte)... und nicht mehr an den Sauerteig den die Tempelpriester und Pharisaeher lehren."

Koennte also in solchen Faellen durchaus ein "Feuer" dort entfachen... und ja: In gewisser Weise legte Jesus dazu unweigerlich den Funken durch sein Kommen... durch seine Lehren die eben der "offiziellen" Lehre elementar im Kern widersprachen... so verstehe ich zumindest im Gesamtkontext nicht nur von Lk 12 sondern auch im Gesamtkontext der Evangelien Jesus Aussage diesbzgl.... auch die damalige Situation und Zeit und Kulturellen Umstaende beruecksichtigt.


Aber von einem "Kreuztodglauben" war dort in Lk 12 nirgendwo die Rede...

"Nur" davon... dass wer Jesus damals glaubte... (fuer was er ja auch "gesandt" wurde) mit Entzweiung zu rechnen hatte.

Chronologisch kurz danach sagte Jesus zum Himmelreich auch noch folgendes Gleichnis:

"Mit was soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Maß Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war." Lk 13.

Abermals den Sauerteig erwaehnt... sprich "die [r]echte Lehre"... und den "offiziellen Sauerteig" nannte er (Lk 12,1) als heuchlerisch bzw. anderweitig verderblich.

Und zum "offiziellen Sauerteig" gehoerte das Traditionelle Opfetum-Denken... was einen angebich die Suenden vergeben wuerde...

Jesus aber lehrte zur Suendenvergbng ganz andere Dinge als nach dem Opfertum-Prinzip...

Daher eben auch "die Entzweiungs-Gefahr"...

Damals wie heute...

Nebenbei bemerkt: Im Sauerteig Gleichnis war auch noch eine Interessante Sache mit enthalten... Den Sauerteig mengte eine Frau in das Mehl hinein... wo sich die "Stein-Tempel-Priesterschaft" sicherlich ebenfalls an diesen Eckstein stossten... denn Frauen galten damals als "Lebensunwuerdig" und wurden schwer Diskriminiert... Bei Jesus war das aber offensichtlich damals nicht der Fall... wie sonst haette Jesus sonst eine Frau als potentielle "Sauerteig Bringern" im Gleichnis gewaehlt? Find ich zumindest erwaehnenswert weil "es" ja die rkk bis zum heutigen Tag Frauen nicht gestatten zB offizielle Priesterinnen zu sein...

starangel
31.05.2016, 09:33
Um Himmels Willen saved, woher hast Du diese Version, dass Jesus gekommen sei, Feuer auf die Erde zu schleudern?

Luther: 12.49 Ich bin gekommen, daß ich ein Feuer anzünde auf Erden;

Neue Evangelistische 12.49 "Ich bin gekommen, um ein Feuer auf der Erde anzuzünden,

Klar gab es durch das Auftreten Jesus und der Verbreitung seines Gottesglauben Zweiungen, Du siehst es ja hier. Es gibt solche die Jesus glauben, dass NUR ER wahres Gottverständnis vermittelt und dann leider auch solche, die sogar bezeugen, Jesus sei, respektive der Himmlische Vater sei gleichsam der Gott der Hebräer gewesen. Die 2. können offenbar nicht mehr Licht und Finsternis /geistlich und teuflisch (fleischlich) unterscheiden. Wehe denen die Gutes Böse und Böses Gut nennen, heisst es.

Wer Jesus glaubt, glaubt auch SEINEM EINZIGEN EVANGELIUM, das Jesus Christus ausnahmslos in der Bibel mit dem Reich Gottes in Verbindung bringt, das durch Gesinnungswechsel in und durch Menschen auf Erden verwirklicht werden könnte. Jesus gab auch den Auftrag klar und unmissverständlich DIESES EVANGELIUM zu verbreiten. Wenn da Paulus mal eine schwache Minute hatte und sich nicht daran hielt und das nun als Evangelium Jesu/Gottes verbreitet wird.......Ich glaube noch immer Jesus Evangelium allein.

Ach Ja, Petrus bringt auch keine Kreuzigung mit Vergebung der Sünden durch Jesus in Verbindung:Apg.10 43 Von diesem zeugen alle Propheten, daß durch seinen Namen alle, die an ihn (ursprünglich "ihm") glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen. (ah, auch hier also ein Beweis gegen das Sühneopferdogma)

lg starangel (Ins Licht Gottes kommt man nur durch Nachfolge Jesus, durch das Dranbleiben an seiner Lehre über Gott, dessen Willen und Vergebungskriterien. Nur so wird man mit Jesus Wohnung im Hause seines Vaters nehmen können. Jesus sagte: Niemand kommt zum Vater denn durch mich......also durch IHN und nicht durch das nicht loslassen können vom falschen Gottverständnis jener Zeit, wo es ohne Blutvergiessen keine Vergebung gab (der Hebräerbriefschreiber ist auch noch grösstenteils im jesusfernen Gottverständnis steckengeblieben, Paulus war ja bekanntnlich nicht der Verfasser)

Anonym021
31.05.2016, 11:50
@starangel Das Zitat ist aus der Schlachter-Übersetzung, die meines Wissens nach dem Urtext (mit einigen anderen Übersetzungen) am nächsten liegt. Aber dazu können sich gern noch jene hier äußern, die in Sachen Sprachen noch mehr drauf haben, als ich.. Würde mich freuen, ich lasse mich gern eines Besseren belehren! :-)
Aber ich schein dich ja ziemlich erschreckt zu haben, starangel.. warum eigentlich?

Zu deinen Bemerkungen, @net.krel, sag ich auch gern was - Kontext ist immer gut und wichtig, da stimme ich dir zu und möchte niemanden fehlleiten. Wobei, wenn ich daran denke, dass man in vielen Ländern kein Bibel haben darf, und Christen verfolgt werden, man doch nicht abstreiten kann, dass der Text nicht nur auf vergangene Zeiten bezogen ist. Noch ist es ja bei uns ruhig und friedlich. Aber ich denke auch, dass Zeiten kommen werden, wo wir Flagge zeigen müssen, wir werden geprüft werden, und wenn wir ihn verleugnen (und dann nicht ernsthaft wieder umkehren) wird er uns auch vor dem Vater verleugnen - so stehts in meiner Bibel..

Trotzdem danke für den Hinweis und euer Nachfragen, dafür bin ich immer zu haben. Soweit ich Antwort habe, gebe ich sie.. :-)
Ah ja, nochmal... welche Bibelübersetzungen bevorzugt ihr?

sg, saved


Folgenden Vers hattest du oben nicht mitzitiert, starangel - ich reiche ihn mal nach, weil er doch sehr wichtig ist, denke ich.. ;-)



Johannes - Kapitel 17 hattest du erst ab Vers 3 zitiert

Das Gebet Jesu Christi für seine Jünger

1 Solches redete Jesus und hob seine Augen zum Himmel empor und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche! 2 gleichwie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, auf daß er ewiges Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast.

net.krel
31.05.2016, 12:38
dass der Text nicht nur auf vergangene Zeiten bezogen ist.
Das seh ich auch so. Ich lehne eine heutige Christenverfolgung (an was sie jetzt auch immer glauben moegen) genauso ab wie damals die Verfolgung von Jesus und co. oder wie damals die Verfolgung der rkk und Luther gegen Andersglaeubige... diese Verfolgungen entspringen alle dem gleichen "180°-Verdreher-Black-Geist"... egal wer wem verfolgt... Religions-Uebergreifend auch.... Erkennungs-Zeichen: "Gibt 'sich' als einzig wahrer Gottesvertreter aus mittels aber einer in Wahrheit Gott-Fernen Verzerrten-Lehre, und wer ihn[en] widerspricht --> Verfolgung bis hin zu Mord und Todschlag".

Die Bibel hat (zumindest an jenen entsprechenden Stellen) fuer mich oft jenen gewissen "Mehrklang"... also da wird (zumindest nach meiner Leseart) nicht nur grad eine "Szene" zB zwischen Jesus und den Pharisaeern geschildert... sondern nebst dem, immer auch etwas, was bis auf den heutigen Tag "seine Stimmigkeit" hat...

Die Kunst (der "rechten Theologie") ist es imho, auch und vor allem diesen Mehrklang so zu erkennen und zu erklaeren (zwischen den Zeilen lesen quasi) wie er im Sinne Gottes/Jesus gedacht war und auf "Heute" anwendbar ist.

Und das geht imho einher mit der eigenen inneren Naehe zu Gott... ein Theologe oder Bibelleser oder Priester etc..., der in Wahrheit innerlich Gott fern ist... wird schwerlich "die rechte Leseart" haben koennen... gilt natuerlich auch fuer die "Gruppenbildung" ... ich sehs in etwa so.

Eine bestimmte Uebersetzung der Bibel hab ich eigentlich nicht... ich vergleich oft und guck dann was (mir :-) ) am besten passt :-)

Man muss aufpassen... oft faellt des Uebersetzers (Gruppen)Glaube mit in die Uebersetzung rein... Siehe das von Starangels (und aber auch mir) oft erwahente Beispiel mit der einen Tim. Stelle... wo ploetzlich aus einer dem Schriftfundamentalismus Verneinende Aussage des Paulus ploetzlich eine Pro-Bibelfundamentalistische Aussage des Paulus "gezaubert" wurde... durch nur minimale Grammatik gar Kommata Verschiebungen... kaum Offensichtlich aber mit "grosser Wirkung".

Du schriebst:

Aber ich denke auch, dass Zeiten kommen werden, wo wir Flagge zeigen müssen, wir werden geprüft werden, und wenn wir ihn verleugnen (und dann nicht ernsthaft wieder umkehren) wird er uns auch vor dem Vater verleugnen - so stehts in meiner Bibel..

Da geht es, zumindest nach meiner Leseart, nicht um ein "foermliches Bekennen" oder "Verleugnen" ... sondern um ein Inhaltliches. "Ich bin Christ" sagen/bekennen kann jeder. Die Nachfolge ist in meinen Augen (und so wie ich zumindest die Lehren Jesus verstehe) dagegen ein Lebensprozess... gar mehrere Leben.

Und das "Jesus einen vor dem Vater dann ebenfalls auch verleugnet/bekennt"... das versteh ich zumindest nicht im buchstaeblichen Sinn.

daVinnci
31.05.2016, 13:34
Guten Morgen, da Ed mir sozusagen die Kenntnis des wahren Jesus und des wahren Gottes absprach, werde ich mal anhand der Bibel aufzeigen, wie er handelte und wie er sich wem gegenüber wie verhielt, respektive Gottes Geist in ihm, der allein wahrer Gott ist.
Saved, und das soll an Hand der zahlreichen, unterschiedlich übersetzten Bibeln, wirklich möglich sein?

Bibel-Übersetzung

Jesus hatte Aramäischgesprochen. Seine Worte wurden dann ca. 50 Jahre später aber in Griechischaufgeschrieben. Und die Kirche hat das Griechische wiederum ins Lateinübersetzt und diese lateinischen Worte später dogmatisiert. Und heutelesen wir die Texte dann z. B. in Deutsch, Englisch, Spanisch oderKroatisch. Doch kann nun das deutsche oder spanische Wort zweifelsfrei dasbeinhalten, was z. B. Jesus oder auch der Seher Johannes einst in Aramäischbzw. Griechisch in eine bestimmte Aussage hinein gelegt haben?

Wort wörtlich war eineÜbersetzung auf Grund fehlender Begrifflichkeiten nicht möglich. Viele Übersetzungen wurden nach ihrer m ö g li c h e n Bedeutung übersetzt und so übersetzen die Übersetzer Sätze und ganzePassagen nach ihrer
e i g e n e n religiösen Anschauung, aber sicherlich immernach bestem Wissen und Können.
Das führte dazu, dass dieauf dem Bibel-Markt befindlichen Bibeln „Stepp by Stepp“ überarbeitet wurden.

Mit diesem Wissenshintergrund, klingt es schon recht fatal, wenn Gläubige davon überzeugt sind, dass die Bibel vom „Heiligen Geist“ diktiert wurde (oder so ähnlich).

Wäre nur ein Stäubchen Göttliches dabei, dann wäre die Bibel als Wort Gottes, eindeutig, klar und unmissverständlich und bräuchte nicht ausgelegt werden, zumal ja die Frage auftaucht: „Wer legt richtigaus?“

Aber ein Jeder hat das Recht es für sich so zu händeln wie er es für richtig hält.
Es sollte jedoch vermieden werden, anderen seine Meinung und Sichtweise über zu stülpen und damit zu belästigen.

daVinnci
31.05.2016, 13:46
Du schriebst: Aber ich denke auch, dass Zeiten kommen werden, wo wir Flagge zeigen müssen, wir werden geprüft werden, und wenn wir ihn verleugnen (und dann nicht ernsthaft wieder umkehren) wird er uns auch vor dem Vater verleugnen - so stehts in meiner Bibel.. Da geht es, zumindest nach meiner Leseart, nicht um ein "foermliches Bekennen" oder "Verleugnen" ... sondern um ein Inhaltliches. "Ich bin Christ" sagen/bekennen kann jeder. Die Nachfolge ist in meinen Augen (und so wie ich zumindest die Lehren Jesus verstehe) dagegen ein Lebensprozess... gar mehrere Leben.

Und das "Jesus einen vor dem Vater dann ebenfalls auch verleugnet/bekennt"... das versteh ich zumindest nicht im buchstaeblichen Sinn.


Die Zeit wird nicht erst kommen, sondern sie ist für den erwachsenen Menschen da!

Flagge zeigen bedeutet nicht Sonntagsmorgens, oder wann auch immer, leere Worte reden, sondern unsere Werke nach den Gesetzen Gottes und dem Evangelium Jesus ausrichten. (Siehe Matth.7.21)

Hier an dieser Stelle sei noch einmal die Frage erlaubt, wie kommen die Seelen die in Tibet, Peking, Teheran, oder vor Jesus inkarnierten, mit dem Evangelium in Berührung?

Anonym021
31.05.2016, 15:28
DaVinnci, mit deinem Beitrag #7 wende dich bitte an starangel, die du dort zitiert hast.

Beitrag #8 hat auch ein Zitat, das man nicht zuordnen kann.
Dort zitierst du net.krel, der wiederum mich zitiert hat.
Bitte geh damit etwas sorgfältiger um, damit keine Missverständnisse aufkommen, danke..

sg, saved

..so entstehen Fälschungen - sehr richtig... ;-)

daVinnci
31.05.2016, 22:09
DaVinnci, mit deinem Beitrag #7 wende dich bitte an starangel, die du dort zitiert hast.

Beitrag #8 hat auch ein Zitat, das man nicht zuordnen kann.
Dort zitierst du net.krel, der wiederum mich zitiert hat.
Bitte geh damit etwas sorgfältiger um, damit keine Missverständnisse aufkommen, danke..

sg, saved

..so entstehen Fälschungen - sehr richtig... ;-)


Danke für den Hinweis!

ed
11.06.2016, 15:10
Guten Morgen, da Ed mir sozusagen die Kenntnis des wahren Jesus und des wahren Gottes absprach, werde ich mal anhand der Bibel aufzeigen, wie er handelte und wie er sich wem gegenüber wie verhielt, respektive Gottes Geist in ihm, der allein wahrer Gott ist. ...

Wenn du aber nicht glaubst, daß die ganze Bibel von Gott inspiriert worden ist, woher willst du wissen, daß gerade die Stellen, die du Jesus zuschreibst, wirklich von ihm stammen? Vielleicht hat er nichts von dem gesagt?


Jesus Christus lehrte, dass schon durch gelebte Liebe sämtliche Gesetze und Propheten als erfüllt gelten.

Dazu mußte die Menschheit aber erst heranreifen.
Du hast auch nicht gleich in der ersten Klasse mathematische Funktionen gelernt.
Und das Gesetz des Mose war die Grundschule auf dem Weg der Gotteserkenntnis.

daVinnci
11.06.2016, 23:28
Ed: Wenn du aber nicht glaubst, daß die ganze Bibel von Gott inspiriert worden ist, woher willst du wissen, daß gerade die Stellen, die du Jesus zuschreibst, wirklich von ihm stammen? Vielleicht hat er nichts von dem gesagt?


Ja, das siehst Du richtig. Ed, denkst auch Du daran wenn Du die Bibel liest?


Starangel: "Jesus Christus lehrte, dass schon durch gelebte Liebe sämtliche Gesetze und Propheten als erfüllt gelten."

Ed: " Dazu mußte die Menschheit aber erst heranreifen.
Du hast auch nicht gleich in der ersten Klasse mathematische Funktionen gelernt.
Und das Gesetz des Mose war die Grundschule auf dem Weg der Gotteserkenntnis.

Ed, Du bist auf dem richtigen Weg!

Und jede neue Inkarnation der Seele auf Erden, ist wie der Besuch einer neuen Klasse, denn der Sinn des Lebens ist: Reifen und Erkennen!

Und wie in unserem Schulsystem, geht es auch in der "Schule des Lebens" zu. Einige Seelen werden gar Professor und Andere schaffen die Grundschule nicht und werden Bibel: "ausgelöscht aus dem Buche des Lebens". Das ist der geistige/seelische Tod.

ed
12.06.2016, 06:19
Ja, das siehst Du richtig. Ed, denkst auch Du daran wenn Du die Bibel liest?

Für mich ist die ganze Bibel von Gott inspiriert. Daher steht für mich diese Frage nicht.


jede neue Inkarnation der Seele auf Erden, ist wie der Besuch einer neuen Klasse, denn der Sinn des Lebens ist: Reifen und Erkennen!

Irrtum. Das Heranwachsen der Menschheit hat nichts mir Inkarnation/Reinkarnation zu tun.
Jede nächste Generation baut auf den Erfahrungen frührer Generationen, und geht weiter.

daVinnci
12.06.2016, 12:39
Für mich ist die ganze Bibel von Gott inspiriert. Daher steht für mich diese Frage nicht.


Ed, Du must eine merkwürdige Vorstellung von der Vollkommenheit Gottes haben! :-(


Irrtum. Das Heranwachsen der Menschheit hat nichts mir Inkarnation/Reinkarnation zu tun.
Jede nächste Generation baut auf den Erfahrungen frührer Generationen, und geht weiter.

Ed, woher hast Du denn diese Kenntnis?

Es wird für mich immer deutlicher, Du bist nicht auf der Suche nach der Wahrheit.
Du suchst lediglich die Bestätigung Deiner Sichtweisen. Das tun die ZJ übrigens auch!

Ich wünsche Dir viel Spaß in Deinem "Hamsterrad"!

daVinnci



Johann Wolfgang von Goethe

Gesang der Geister über den Wassern




1. Strophe



Des Menschen Seele
gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
zum Himmel steigt es,
und wieder nieder
zur Erde muss es,
ewig wechselnd.

Sarandanon
12.06.2016, 14:07
Es wird für mich immer deutlicher, Du bist nicht auf der Suche nach der Wahrheit.
...

Es gibt keine sicherere Quelle des Irrtums als die Suche nach der absoluten Wahrheit.

ed
12.06.2016, 15:20
Ed, Du must eine merkwürdige Vorstellung von der Vollkommenheit Gottes haben!

Die Vollkommenheit Gottes richtet sich nicht nach unseren Vorstellungen.

daVinnci
13.06.2016, 12:39
Die Vollkommenheit Gottes richtet sich nicht nach unseren Vorstellungen.

Ja, das siehst Du richtig!

Leider hält Dich diese Erkenntnis jedoch nicht davon ab, das Du Dir Deinen Gott nach Deinen Vorstellungen formst.
So zumindest erkenne ich es in Deinen z. T. für mich widersprüchlichen Beiträgen. :-(

Gefunden:
"Gebt Gott die Ehre der Vollkommenheit! Dann findet Ihr darin den Schlüssel zu den ungelösten Rätseln alles Seins."

ed
13.06.2016, 15:09
Leider hält Dich diese Erkenntnis jedoch nicht davon ab, das Du Dir Deinen Gott nach Deinen Vorstellungen formst.

Nich ich, sondern du. Denn du bist es, der die Bibel, als das Wort Gottes, ablehnt. Weil vieles in ihr mit deiner Vorstellung von Gottes Vollkommenheit nicht übereinstimmt.
Ich dagegen lerne aus der Bibel. Nach und nach. Was ich heute nicht verstehe, b.z.w. was mit meiner Vorstellung von Gottes Vollkommenheit nicht übereinstimmt, lasse ich offen.
Vielleicht werde ich es morgen in einem neuen Licht sehen, und meine Vorstellung von Gottes Vollkommenheit wird sich erweitern.

Sarandanon
13.06.2016, 17:07
Leider hält Dich diese Erkenntnis jedoch nicht davon ab, das Du Dir Deinen Gott nach Deinen Vorstellungen formst.
So zumindest erkenne ich es in Deinen z. T. für mich widersprüchlichen Beiträgen. :-(
LOL, total klasse, Vinni, wie Du hier auf so unendlich plumpe Art und Weise die Argumentationsumkehrung strapazierst, dass die Schwarte nur so kracht. Aber Du glaubst doch nicht wirklich, dass das keiner merkt, oder? LOL :)))))))....herrlich und ganz großes Kino....:))))))....mach weiter, noch bin ich amüsiert...:)))))

starangel
13.06.2016, 18:17
Die Vollkommenheit Gottes richtet sich nicht nach unseren Vorstellungen.

Oh, lieber Ed wenn Du und Dir Gleichgesinnte dem fleischgewordenen Wort Gottes in der Bibel -also in den Evangelien des NT- mehr Aufmerksamkeit und Priorität in Wesens- und Verhaltensmerkmalen des allein wahren Gottes schenken würdest, hättest auch du klare Vorstellung über jene Vollkommenheit des Himmlischen Vaters die zu erlangen Jesus anempfielt.

Also jenes Unheilzaubernde Zerstörungsfreudige Blutrünstige und Prunksüchtige Individuum das sich gegenüber Mose als Gott der Hebräer bezeichnete war sehr sehr weit davon entfernt Schöpferqualitäten erkennen zu lassen. Da lernt man schnell den Unterschied zwischen Licht und Finsternis.

lg starangel

daVinnci
13.06.2016, 18:26
LOL, total klasse, Vinni, wie Du hier auf so unendlich plumpe Art und Weise die Argumentationsumkehrung strapazierst, dass die Schwarte nur so kracht. Aber Du glaubst doch nicht wirklich, dass das keiner merkt, oder? LOL :)))))))....herrlich und ganz großes Kino....:))))))....mach weiter, noch bin ich amüsiert...:)))))

Nun, auch hier wird das Erkennen sehr ambivalent sein. Einige erkennen etwas und Anderes erkennen nichts! :-)

Aber ist es nicht immer und überall so? Wie war es vor 2.000 Jahren?

Gefunden:
"Was ihr Naturgesetze nennt, sind die göttlichen Gesetze, sind des Schöpfers Wille"

Sarandanon
13.06.2016, 18:31
Oh, lieber Ed wenn Du und Dir Gleichgesinnte dem fleischgewordenen Wort Gottes in der Bibel -also in den Evangelien des NT- mehr Aufmerksamkeit und Priorität in Wesens- und Verhaltensmerkmalen des allein wahren Gottes schenken würdest, ...
Also, obwohl Ed und ich da auch unsere Differenzen haben. Aber ganz im Gegenteil zu ihm lässt Deine Aufmerksamkeit bzgl. der von Dir genannten Quelle mehr als zu wünschen übrig. Wie sonst nur könntest Du wesentliche Seiner Worte so eigensüchtig ignorieren...?

net.krel
13.06.2016, 18:32
da sieht mans nur einmal mehr...

Sarandanon
13.06.2016, 18:35
Nun, auch hier wird das Erkennen sehr ambivalent sein. Einige erkennen etwas und Anderes erkennen nichts! :-)

...


Ich glaube, um zu erkennen.

starangel
13.06.2016, 18:35
LOL, total klasse, Vinni, wie Du hier auf so unendlich plumpe Art und Weise die Argumentationsumkehrung strapazierst, dass die Schwarte nur so kracht. Aber Du glaubst doch nicht wirklich, dass das keiner merkt, oder? LOL :)))))))....herrlich und ganz großes Kino....:))))))....mach weiter, noch bin ich amüsiert...:)))))

Also ehrlich gesagt, finde ich Deine Beiträge manchmal auch als widersprüchlich, Sarandanon. Falls ich es nicht falsch verstanden habe schriebst du mal, dass der Mensch an und für sich Sünder oder sündig? sei, anerkennst aber auch gleich darauf folgend, dass es durchaus Gerechte gibt.
Jesus gesellte sich ja zu den Sündern um sie motivieren zu können, sich zu Gerechten zu verändern. Wer schon ein Gerechter ist, ist gemäss Jesus ein Gesunder, der den Arzt im Gegensatz zum Sünder nicht braucht.

Schwankst du zwischen Paulus und Jesus bezüglich Sünder/Gerechte...Paulus befand die Hörer seiner Rede als allesamt Sünder, was dann von den Kirchenoberen allen eingeredet hat zu sein.
Jesus hingegen anerkennt dass es sowohl als auch gibt.. ich glaube Jesus auch hier absolut, wie auch wenn es darum geht, was Jesus als Evangelium überall lehrte und verbreitete......das Evangelium vom Reich Gottes.Dafür war er vom allein wahren Gott gesandt worden.
lg starangel

Sarandanon
13.06.2016, 18:37
da sieht mans nur einmal mehr...
Schalte Deine Ignorierfunktion nicht immer aus, netkrel :))))))

daVinnci
13.06.2016, 18:37
Ed: Vielleicht werde ich es morgen in einem neuen Licht sehen, und meine Vorstellung von Gottes Vollkommenheit wird sich erweitern.

Das würde mich sehr freuen. Falls nicht mehr in diesem Leben, dann hoffentlich im Nächsten!

net.krel
13.06.2016, 18:48
Gefunden: "Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt, die geschriebene wie die ungeschriebene, der sei verdammt" (Die Allgemeine II. Kirchenversammlung zu Nizäa, 787)

starangel
13.06.2016, 18:50
Also, obwohl Ed und ich da auch unsere Differenzen haben. Aber ganz im Gegenteil zu ihm lässt Deine Aufmerksamkeit bzgl. der von Dir genannten Quelle mehr als zu wünschen übrig. Wie sonst nur könntest Du wesentliche Seiner Worte so eigensüchtig ignorieren...?

Ach ja, worin haben denn Ed und du Differenzen? Vertrittst Du nicht auch das Sühneopfertoddogma? Wie ich schon öfter bekannte, glaube ich, dass Jesus sein kostbares Blut vergossen hat, um Erlösung und Rettung zu bringen.. .

.. Erlösung von bislang falsch, widersprüchlich vermitteltem Gottverständnis,

...Rettung aus der - damals hauptsächlich durch Steinigungsgesetze erfolgte-Sündenknechtschaft durch Aufzeigen was den Menschen unrein macht und zu Lassen sei,und was Gott im Himmel sich für Verhaltensmerkmale wünscht, um Gemeinschaft mit ihm haben zu können..

...Rettung also aus den Fängen der Macht der Finsternis, durch Wegweisungen -gelehrt und vorgelebt- für segensreiche Gemeinschaft mit dem Vater im Himmel

lg starangel

net.krel
13.06.2016, 18:52
"Wer nicht alle Bücher der Heiligen Schrift mit allen ihren Teilen, wie sie die Kirchenversammlung von Trient [1545] anführte, als heilige kanonische Schriften anerkennt oder wer leugnet, dass sie von Gott eingegeben sind, der sei verdammt." ( Lehrentscheid über den katholischen Glauben, 1. Vatikanisches Konzil, 1870)

starangel
13.06.2016, 18:57
Gefunden: "Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt, die geschriebene wie die ungeschriebene, der sei verdammt" (Die Allgemeine II. Kirchenversammlung zu Nizäa, 787)

Ja, ja ie Konzile hatten es in sich. Da bestimmte man was zu Glauben war....in dem von denen entarteten Christentum, das mit den Lehren des Christus oftmals gar nichts mehr zu tun hatte, dem Evangelium Jesus vom Nahen Reiches Gottes entgegenwirkte.

net.krel
13.06.2016, 19:00
"Niemand soll es wagen, ... die Heilige Schrift im Vertrauen auf eigene Klugheit nach seinem eigenen Sinn zu drehen, gegen den Sinn, den die heilige Mutter, die Kirche, hielt und hält - ihr steht das Urteil über den wahren Sinn und die Erklärung der heiligen Schriften zu." (Tridentinisches Konzil 1546)

"Niemand soll es wagen"....

Daher die "Unstimmigkeiten" SternenEngel.

net.krel
13.06.2016, 19:09
Die [r]kk (und die akk quasi bis vor kurzen auch... aber war schon eine schwere und noch nicht mal ganz durchgaengige Geburt... mit viel hin und her) hat bis zum heutigen Tag mindestens ein Gleichnis nicht "rechtens" erfasst:

"Das Himmelreich gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter einen halben Zentner Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war." (Mt 13,33)

Da bei ihnen Priesterinnen streng verboten sind (bei akk bis vor kurzem noch waren) ... wird das mit dem "halben Zentner Mehl" also solange nix werden koennen. :-)

Die sollten echt besser mal drauf hoeren was so manche ihnen da zu sagen hat...

Sarandanon
13.06.2016, 19:24
Ach ja, worin haben denn Ed und du Differenzen? Vertrittst Du nicht auch das Sühneopfertoddogma?
Klar tu ich das ;). Aber ich zB glaube auch an die Trinität. Ed tut das zB nicht. Ist nur ein Beispiel ;).

Sarandanon
13.06.2016, 19:28
Also ehrlich gesagt, finde ich Deine Beiträge manchmal auch als widersprüchlich, Sarandanon. Falls ich es nicht falsch verstanden habe schriebst du mal, dass der Mensch an und für sich Sünder oder sündig? sei, anerkennst aber auch gleich darauf folgend, dass es durchaus Gerechte gibt.
Jesus gesellte sich ja zu den Sündern um sie motivieren zu können, sich zu Gerechten zu verändern. Wer schon ein Gerechter ist, ist gemäss Jesus ein Gesunder, der den Arzt im Gegensatz zum Sünder nicht braucht.

Schwankst du zwischen Paulus und Jesus bezüglich Sünder/Gerechte...Paulus befand die Hörer seiner Rede als allesamt Sünder, was dann von den Kirchenoberen allen eingeredet hat zu sein.
Jesus hingegen anerkennt dass es sowohl als auch gibt.. ich glaube Jesus auch hier absolut, wie auch wenn es darum geht, was Jesus als Evangelium überall lehrte und verbreitete......das Evangelium vom Reich Gottes.Dafür war er vom allein wahren Gott gesandt worden.
lg starangel
Kein Widerspruch, Starangel. Auch ein Gerechter geht durchaus zur Beichte.

starangel
13.06.2016, 20:12
Kein Widerspruch, Starangel. Auch ein Gerechter geht durchaus zur Beichte.

Ja und was soll ein Gerechter beichten? dass er nichts zu beichten hat eventuell? ;-))) Höscht langweilig für den Beichtabnehmer.

Das mit der Beichte ist sowieso eine Fragen aufwerfende Sache. In der Nachbarschaft war eine katholische Familie.
Dem Kind wurde eingeredet, wenn es Mist gebaut habe, gelogen, gestohlen, könne es einfach zur Beichte gehen und alles sei wieder gut.
Und so machte sie es dann auch und prahlte damit, wie einfach es doch sei, wieder reinen Herzens zu sein.

Also wenn es doch auch Gerechte gab und gibt, dann ist es schon fraglich, wieso man die ganze Menschheit als Sünder bezeichnete für die Jesus am Kreuz gebüsst haben soll, findest Du nicht auch?

Die Trinität ist sowieso unbiblisch. Die angeblichen Stützen dieses natürlich wiederum mal konzilisch abgesegneten Altkirchenväterdogmas, wie das Jesus nicht interveniert habe, als Thomas gesagt habe, mein Herr und mein GOTT ist ja wirklich unglaublich.

Also Ed lehnt die Trinität ab? dann haben er und ich doch noch etwas gemeinsam, wer hätte das gedacht.

Sunigol
13.06.2016, 20:17
Die [r]kk (und die akk quasi bis vor kurzen auch... aber war schon eine schwere und noch nicht mal ganz durchgaengige Geburt... mit viel hin und her) hat bis zum heutigen Tag mindestens ein Gleichnis nicht "rechtens" erfasst:

Da bei ihnen Priesterinnen streng verboten sind (bei akk bis vor kurzem noch waren) ... wird das mit dem "halben Zentner Mehl" also solange nix werden koennen. :-
Es scheint völlig egal zu sein, was eine Xkk-Kirche (X = r oder a oder was auch immer) tut, ob sie etwas als Irrtum einsieht und ändert oder ob sie dabei bleibt: Es wird ihr so oder so ein Strick draus gedreht. "Mindestens ein Gleichnis nicht rechtens ..." - eins von wie vielen? Das ist wirklich zum Lachen, wie du dich hier als Ankläger und Richter in einer Person aufspielst. Wenn du wüsstest, was alles noch unerledigt ist.


"Das Himmelreich gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter einen halben Zentner Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war." (Mt 13,33)
Dieses "Nehmen" aufs eucharistische Brot zu beziehen ist schon sehr mutig. Man weiß doch, dass Sauerteig und andere Backtriebmittel in Hostien nichts verloren haben. Und zwar deshalb, weil es sich dabei um Brot in Passah-Tradition handelt (Abendmahl: Jesus und die Jünger am Passah-Vorabend), das von den Israeliten in Ägypten in aller Eile gebacken und schnell gegessen wurde, bevor die Wanderung losging. Im Buch Exodus und in den Evangelien sind diese Zusammenhänge in aller Ausführlichkeit nachzulesen.

Aber wen interessieren schon solche Kinkerlitzchen, eine Frau mit Brotteig ist NATÜRLICH eine Priesterin, was sonst? Damit wir wieder was haben, womit wir die Katholiken bashen können. O Mann ...

Sunigol
13.06.2016, 20:30
Ja und was soll ein Gerechter beichten? dass er nichts zu beichten hat eventuell? ;-))) Höscht langweilig für den Beichtabnehmer.
Wenn du glaubst, die Beichte sei Teil des Unterhaltungsprogramms für die Geistlichkeit, dann solltest du vielleicht besser aufhören, deine Meinung über den Katholizismus zu verbreiten, weil dein Wissensstand noch stark ausbaufähig ist.


Das mit der Beichte ist sowieso eine Fragen aufwerfende Sache. In der Nachbarschaft war eine katholische Familie. Dem Kind wurde eingeredet, wenn es Mist gebaut habe, gelogen, gestohlen, könne es einfach zur Beichte gehen und alles sei wieder gut. Und so machte sie es dann auch und prahlte damit, wie einfach es doch sei, wieder reinen Herzens zu sein.
Und wieder wird von einem Missstand auf die Gesamtheit verallgemeinert. Das bringen nur Leute fertig, die die elementarsten Grundlagen nicht verstanden haben, aber um jeden Preis was zu meckern finden wollen. Glaubst du wirklich, die Welt wartet auf deine unqualifizierte Meinung?

Sarandanon
13.06.2016, 21:45
Ja und was soll ein Gerechter beichten? dass er nichts zu beichten hat eventuell? ;-))) Höscht langweilig für den Beichtabnehmer.
Ganz schön naive Gedankengänge hast Du da. Wenn das grundsätzliche Verständnis dazu fehlt, ist es nunmal schwierig zu begreifen: Ein Gerechter ist nicht unbedingt völlig ohne Sünde. Aber er ist in jedem Fall dazu in der Lage dies zu erkennen und zu bereuen. Aber es gibt sicherlich auch Gläubige, die sich für gerecht halten und meinen, dass sie keine Beichte notwendig haben. Allein dadurch verweigern sie schon einmal die Nachfolge Jesu.


Das mit der Beichte ist sowieso eine Fragen aufwerfende Sache.
Nö, ist es nicht. Aber das ist auch immer abhängig, ob man fundierte Kenntnisse zu diesem Thema besitzt oder einfach nur unreflektiert etwas wiedergibt, was man mal gehört hat. Aber da stehst Du nicht allein da, vielen angeblich gläubigen Christen/Katholiken geht es ähnlich. Da gibt es viele, die wollen sich nicht mit ihren eigenen Fehlern beschäftigen.

net.krel
14.06.2016, 00:29
Das mit der Beichte ist sowieso eine Fragen aufwerfende Sache. In der Nachbarschaft war eine katholische Familie.
Dem Kind wurde eingeredet, wenn es Mist gebaut habe, gelogen, gestohlen, könne es einfach zur Beichte gehen und alles sei wieder gut.
Und so machte sie es dann auch und prahlte damit, wie einfach es doch sei, wieder reinen Herzens zu sein.

Also wenn es doch auch Gerechte gab und gibt, dann ist es schon fraglich, wieso man die ganze Menschheit als Sünder bezeichnete für die Jesus am Kreuz gebüsst haben soll, findest Du nicht auch?

Die Trinität ist sowieso unbiblisch. Die angeblichen Stützen dieses natürlich wiederum mal konzilisch abgesegneten Altkirchenväterdogmas, wie das Jesus nicht interveniert habe, als Thomas gesagt habe, mein Herr und mein GOTT ist ja wirklich unglaublich.

Erinnert sehr an:

"Wer leugnet, dass die neugeborenen Kinder getauft werden müssen, ... der sei verdammt ... Denn was der Apostel gesagt hat: "Durch den einen Menschen ist die Sünde in die Welt eingetreten und durch die Sünde der Tod, und so kam der Tod über alle Menschen, in ihm haben alle gesündigt" (Röm 5, 12), das darf man nichts anders verstehen, als wie es die katholische Kirche, die überall verbreitet ist, immer verstanden hat. Wegen dieser Glaubensregel nämlich werden nach apostolischer Überlieferung auch die Kinder, die selbst noch keinerlei Sünden begehen konnten, deshalb wahrhaft zur Vergebung der Sünden getauft, damit in ihnen durch die Wiedergeburt gereinigt werde, was ihnen durch die Zeugung anhaftet [Anmerkung = die Erbsünde]."

(Allgemeine Kirchenversammlung zu Trient, 1546)

Gleiches Muster... gleiche Leseart... gleiche Vorgehensweise... gleiches "Verstaendnis"... gleiche spirituelle Arroganz... dementsprechend gleiche Pseudo-Geistlichen Ergebnisse, Fazite und Kult...

ed
14.06.2016, 06:21
Oh, lieber Ed wenn Du und Dir Gleichgesinnte dem fleischgewordenen Wort Gottes in der Bibel -also in den Evangelien des NT- mehr Aufmerksamkeit und Priorität in Wesens- und Verhaltensmerkmalen des allein wahren Gottes schenken würdest, hättest auch du klare Vorstellung über jene Vollkommenheit des Himmlischen Vaters die zu erlangen Jesus anempfielt.

In Punkto "fleischgewordenes Wort" unterliegst du der Irrlehre der Personifikation der Eigenschaften Gottes, in diesem Fall des Wortes Gottes.

Der Mensch Jesus von Nazareth machte das geschriebene Wort Gottes, das Gesetz und die Propheten, zu seinem Leben. Er lebte es. Darum ist er das Fleischgewordene Wort Gottes.
Theoretisch kann das jeder Mensch.


Also jenes Unheilzaubernde Zerstörungsfreudige Blutrünstige und Prunksüchtige Individuum das sich gegenüber Mose als Gott der Hebräer bezeichnete war sehr sehr weit davon entfernt Schöpferqualitäten erkennen zu lassen. Da lernt man schnell den Unterschied zwischen Licht und Finsternis.

Jesus leitete gerade aus dem Gesetz das Gebot der Liebe her.
Du siehst aber im Gesetz keine Liebe, sondern nur Mord und Totschlag.
Da sieht man, wie weit du von Jesus entfernt bist. Daß du überhaupt nicht seines Geistes bist.

ed
14.06.2016, 06:49
Jesus gesellte sich ja zu den Sündern um sie motivieren zu können, sich zu Gerechten zu verändern. Wer schon ein Gerechter ist, ist gemäss Jesus ein Gesunder, der den Arzt im Gegensatz zum Sünder nicht braucht.

16 Und siehe, einer trat herzu und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu erlangen?
17 Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote!
18 Er sagt zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Das »Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden!
19 Ehre deinen Vater und deine Mutter!« und »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«
20 Der junge Mann spricht zu ihm: Das habe ich alles gehalten von meiner Jugend an; was fehlt mir noch?
21 Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!
22 Als aber der junge Mann das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte viele Güter.
23 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher hat es schwer, in das Reich der Himmel hineinzukommen!
24 Und wiederum sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt! (Mt. 19)

Um vollkommen zu sein muß jeder Gerechter sich verleugnen und Jesus nachfolgen.


Schwankst du zwischen Paulus und Jesus bezüglich Sünder/Gerechte...Paulus befand die Hörer seiner Rede als allesamt Sünder, was dann von den Kirchenoberen allen eingeredet hat zu sein.
Jesus hingegen anerkennt dass es sowohl als auch gibt.. ich glaube Jesus auch hier absolut, wie auch wenn es darum geht, was Jesus als Evangelium überall lehrte und verbreitete......das Evangelium vom Reich Gottes.Dafür war er vom allein wahren Gott gesandt worden.

Und das Reich Gottes ist die Gemeinschaft der Heiligen.


Wie ich schon öfter bekannte, glaube ich, dass Jesus sein kostbares Blut vergossen hat, um Erlösung und Rettung zu bringen.. .

.. Erlösung von bislang falsch, widersprüchlich vermitteltem Gottverständnis,

...Rettung aus der - damals hauptsächlich durch Steinigungsgesetze erfolgte-Sündenknechtschaft durch Aufzeigen was den Menschen unrein macht und zu Lassen sei,und was Gott im Himmel sich für Verhaltensmerkmale wünscht, um Gemeinschaft mit ihm haben zu können..

...Rettung also aus den Fängen der Macht der Finsternis, durch Wegweisungen -gelehrt und vorgelebt- für segensreiche Gemeinschaft mit dem Vater im Himmel

Hauptsächlich um eine neue Schöpfung, die Gemeinschaft der Heiligen, ins Leben zu rufen. Eine Gemeinschaft, die wie ein Leib funktioniert.
Und da die Menschheit hauptsächlich aus Sündern besteht, mußten diese erst zu Heiligen gemacht werden.
Aber auch für die Gerechte ist er gesterben, um sie vollkommen zu machen. Vollkommen in der Gemeinschaft der Heiligen.

daVinnci
14.06.2016, 09:28
Ed: Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote

Niemand ist gut als Gott allein!
Interessant. Dann war Jesus also gar nicht gut? :-(
Aber warum folgen ihm dann so viele Menschen?
Einige sagen sogar, Jesus war der einzige Mensch der frei war von Sünde. Folgerung: Es ist also nicht gut frei von Sünde zu sein!!

net.krel
14.06.2016, 09:59
"Weiter wird bei uns gelehrt, dass nach Adams Fall alle natürlich geborenen Menschen in Sünde empfangen und geboren werden, das heißt, dass sie alle von Mutterleib an voll böser Lust und Neigung sind und von Natur keine wahre Gottesfurcht, keinen wahren Glauben an Gott haben können, ferner dass auch diese angeborene Seuche und Erbsünde wirklich Sünde ist" (diesmal: Evangelische Bekenntnisschrift, Artikel 2, mit Zustimmung Martin Luthers, Augsburg, 1530)

Diesen "Glauben" gibt es bis heute noch... Quasi: Die Verteufelung schon des Embryos <--- Boesartiger Gottesloser Verseuchter Natur... zumindest wenns nach "deren" verquerten Aussagen ginge...

starangel
14.06.2016, 12:42
Ja, net.krel, früher verallgemeinerte man ja auch Davids Aussage in Psalm 51.7 um allen Menschen einreden zu können sie seien Sünder von Anfang an:

51.7 Siehe, ich bin in sündlichem Wesen geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen.

Glauben mach selig, vonwegen, wer das alles glaubte war arm dran.....denn die Ablassbriefe konnten so besseren Absatz bringen die Kasse der hohen Geistlichen füllen.

ed
14.06.2016, 13:08
Niemand ist gut als Gott allein!
Interessant. Dann war Jesus also gar nicht gut? :-(

Damit wollte er sagen, daß mit keinen Guten Taten der Mensch sich das Reich Gottes verdienen kann. Es liegt einzig und allein an Gott, wer von den Menschen in das Reich Gottes kommt, und wer nicht.
Der Mensch kann nur Gott glauben und gehorsam sein.

starangel
14.06.2016, 13:18
1. Der Mensch Jesus von Nazareth machte das geschriebene Wort Gottes, das Gesetz und die Propheten, zu seinem Leben. Er lebte es. Darum ist er das Fleischgewordene Wort Gottes.
Theoretisch kann das jeder Mensch.



2.Jesus leitete gerade aus dem Gesetz das Gebot der Liebe her.
Du siehst aber im Gesetz keine Liebe, sondern nur Mord und Totschlag.
Da sieht man, wie weit du von Jesus entfernt bist. Daß du überhaupt nicht seines Geistes bist.

Zu 1. Also, wie Jesus von Nazareth ja klar zur Kenntnis gab, stammen seine Lehren vom einzig wahren Gott, den er Vater im Himmel nannte. Aus dem AT nachm er nur Stellen, die auf sein Kommen hinwiesen. Die Gültigkeit der Gesetze und Propheten machte er von der gelebten Liebe abhängig und da gehören Ausrottung und Steinigung garantiert keineswegs dazu. (nur die 10 Gebote, wobei es bei Jesus keine Todesstrafe für Sabbatruhe gab, der Sabbat dem Menschen diente, für ihn gemacht ist um die Möglichkeit des Ausruhens zu haben.
Sicher kann jeder Mensch jene Lehren, die Jesus von Nazareth als Willen des allein wahren Gottes verbreitete, respektive dessen unblutigen Vergebungskriterien beginnen umzusetzen, so er nicht schon eh und je intuitiv darnach lebte.

Zu 2. Gebote und mosaische über 600? Gesetze sind ja wohl ein Unterschied, die Steinigungs- und Ausrottungsgesetze und was dem Typen alles ein Greuel war, ist wohl ein himmelweiter Unterschied. Paulus, der einst den Geist Moses Herrn in sich barg und aufgrund dessen die wahre Gotteslehre verhindern, vernichten wollte, lehrte ja nach seiner christlichen Erleuchtung wunderbar.....Die Liebe tut dem nächsten nichts Böses, somit ist die Liebe der Erfüllung der Gesetze( er sprach aber von den Geboten, du sollst nicht etc.)
Also in erbarmungslosen Steinigungs- und Ausrottungsgesetzen für meistens Geringfügigkeiten und überhaupt....sehe ich absolut keine Liebe. Du schon? Jesus hätte den Mann der am Sabbath Holz auflas garantiert am Leben gelassen. Dein HERR oder Jahwe tat es nicht.
Ich bin mir meiner intensiven Nähe zu Jesus von Nazareth gewiss. Ich glaube IHM, dass niemand Gott im Himmel je gesehen hat (Gott ist Geist) er somit den allein wahren Gott kannte und auch glaubwürdig auf Erden repräsentierte, mit all seinen Weisungen und seinem Willen und seinen Vergebungskriterien, die eh wirksamer sind aber die Kasse der Opfertierverkäufer nicht klingeln liessen.Hätte sich Jesus Version wie Gott wahrhaftig Sündern vergibt, z.B. durch das Gleichnis vom Verlorenen Sohn etabliert, oh mein Gott, das hätte immens grosse finanzielle Verluste bedeutet.

Ich teile Jesus Gottesverständnis, es hat mich absolut überzeugt. Und weil ich Jesus liebe, halte ich mich auch an seine Worte, Lehren, und so gelangte ich aus der Finsternis ins Licht Gottes, wie er auch verheissen und eingehalten hat..

...zumindest haben jene das Licht des Leben, die sich Christi Lehren zu eigen machten und nicht aufgrund eines krassen folgenschweren Übersetzungsfehler von 2. Tim. 3.16 nicht mehr zwischen Teufelsworten und Gottesworten Zerstörerwunder und Schöpferwunder unterscheiden können.

Wer die ganze Bibel von Mose bis Offenbarung als Wort Gottes bezeugt, schmälert die Lehren Jesus Christus. Und alle Jünger und Apostel dringen darauf, dass man sich ausnahmslos an Jesus Christus Lehren hält, nicht darüber hinausgeht, Nachahmer Christ wird wie sie auch usw. Sie lehrten zudem Jesus Lehren mündlich weiter......Was nicht mit Jesus Gotteslehre kompatibel ist in der Bibel, hat für wahre Christen keinen Wert. Es heisst ja, so prüfet alles und das Gute behaltet, wendet an.

lg starangel

net.krel
14.06.2016, 13:28
Hallo SternenEngel

bzgl #45: Jo...die Ablassbriefe waren das eine Extrem... quasi die ultimative-falsche "Werks Gerechtigkeit" (<--- das Aquivalent was Paulus als "[mosaische] Gesetzwerke" bezeichnete) ... und das lutherische Gegengewicht vom "Glaube allein"... war dann am Schluss einfach nur das andere Extrem...

bzgl: #47 + #49: l i k e :-)

lg

starangel
14.06.2016, 13:41
Damit wollte er sagen, daß mit keinen Guten Taten der Mensch sich das Reich Gottes verdienen kann. Es liegt einzig und allein an Gott, wer von den Menschen in das Reich Gottes kommt, und wer nicht.
Der Mensch kann nur Gott glauben und gehorsam sein.

Also deine Phantasie ist wohl grenzenlos. Das Reich Gottes kann ausschliesslich durch nurmehr gute Taten verwirklicht werden, lieber Ed. Gesinnungswandel ist bei Sündern vonnöten um am Evangelium vom Reich Gottes auf Erden mitwirken,in sich mitbauen zu können.
> und sprach: Die Zeit ist erfüllet, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße(ändert eure Sinne(Gesinnung) hiess es mal und wurde allgemein bekannt falsch wiedergegeben) und glaubt an das Evangelium! Markus 1.15

Und wie glaubt man Gott und ist ihm gehorsam? Indem man auf Jesus hört und ihm glaubt, wie Gott ist. Indem allfälliges Studium jener Schrift, die von Gott eingegeben oder von Jesus übermittelt wurde dazu führt(e)....7 daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.

Epheser 2.10 kennst du ja sicherlich auch....Geschaffen in Christus Jesus sind wir dafür bestimmt um in denjenigen Guten Werken zu wandeln, die Gott einem jeden von uns vorbereitet hat. (gabengemäss erkennt man im Alltag, was gerade wem helfen, gar Not lindern kann)

Es heisst ja in der Offenbarung, dass der Lohn entsprechend der Werke ausfällt. Und im Römerbrief heisst es dass Gott jenen, die getreulich nach nurmehr Guten Werken trachten ewiges Leben schenkt. Also Gott im Himmel legt garantiert Wert auf Gute Taten.

Ach ja, Jesus sagte ja zu seinen Jüngern, die ihm glaubten und umsetzten was er lehrte: So lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure Guten Werke sehen und den Vater im Himmel dafür preisen.

lg starangel

ed
14.06.2016, 14:46
Zu 1. Also, wie Jesus von Nazareth ja klar zur Kenntnis gab, stammen seine Lehren vom einzig wahren Gott, den er Vater im Himmel nannte.

Im Psalm 119 steht prophetisch geschildert, wie Jesus zu seinen Gottkenntnissen kam.


Aus dem AT nachm er nur Stellen, die auf sein Kommen hinwiesen.

Wie? Satan hat Jesus sein Kommen vorhergesagt?


Die Gültigkeit der Gesetze und Propheten machte er von der gelebten Liebe abhängig und da gehören Ausrottung und Steinigung garantiert keineswegs dazu. (nur die 10 Gebote, wobei es bei Jesus keine Todesstrafe für Sabbatruhe gab, der Sabbat dem Menschen diente, für ihn gemacht ist um die Möglichkeit des Ausruhens zu haben.

Irrtum. Er hat das gesammte Gesetz, mit den Opfer- und Steinigunsgeboten, in zwei Geboten zusammengefaßt, die überhaupt nicht zu den zehn Geboten gehören.
Und damit hat er die Essenz des ganzen Gesetzes proklamiert.


Zu 2. Gebote und mosaische über 600? Gesetze sind ja wohl ein Unterschied, die Steinigungs- und Ausrottungsgesetze und was dem Typen alles ein Greuel war, ist wohl ein himmelweiter Unterschied.

Keinesfalls. Es war ein Gesetz. Denn die zwei Gebote, in denen Jesus das gesammte Gesetz zusammenfaßte, gehören nicht zu den zehn Geboten, sondern zu den mosaischen über 600.


Paulus, der einst den Geist Moses Herrn in sich barg und aufgrund dessen die wahre Gotteslehre verhindern, vernichten wollte

Das ist eine Verleumdung des Mose und Gottes. Denn Moses hat durch ... welchen Geist? das Kommen Jesu vorhergesagt.


lehrte ja nach seiner christlichen Erleuchtung wunderbar.....Die Liebe tut dem nächsten nichts Böses, somit ist die Liebe der Erfüllung der Gesetze( er sprach aber von den Geboten, du sollst nicht etc.)

Nein, er sprach vom ganzen Gesetz.

9 Denn in dem Gesetz Moses steht geschrieben: "Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden". Ist Gott etwa um die Ochsen besorgt?
10 Oder spricht er nicht durchaus um unsertwillen? Denn es ist um unsertwillen geschrieben, dass der Pflüger auf Hoffnung pflügen und der Dreschende dreschen soll auf Hoffnung, am Ertrag teilzuhaben. (1Kor. 9)

Damit bezeugt Paulus eindeutig, daß das Gesetz des Mose von Gott gegebenwurde.
Nur, um so das Gesetz zu verstehen, braucht man den Heiligen Geist, den du, allem Anschein nach, nicht hast.


Also in erbarmungslosen Steinigungs- und Ausrottungsgesetzen für meistens Geringfügigkeiten und überhaupt....sehe ich absolut keine Liebe.

Weil du den Heiligen Geist nicht hast, und menschlich denkst.


Jesus hätte den Mann der am Sabbath Holz auflas garantiert am Leben gelassen.

Was bedeutet im übertragenen Sinne, Holz sammeln am Tag der Ruhe?

28 Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.
29 Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und "ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen";
30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. (Mt. 11)

3 Wir gehen nämlich in die Ruhe ein als die, die geglaubt haben ...(Hebr. 4)

Wer aber als Christ, versucht noch zusätzlich das Gesetz zu erfüllen, der "sammelt Holz am Tag der Ruhe".
Und solche sind von Paulus verflucht. Was der Steinigung gleichkommt.


Ich bin mir meiner intensiven Nähe zu Jesus von Nazareth gewiss.

Man kann sich vieles einreden. Womit kannst du das begründen? Wenn er dir nicht mal den Verstand zum Verständnis der Schrift gehöffnet hat.


Ich teile Jesus Gottesverständnis, es hat mich absolut überzeugt.

Es ist nicht sein Gottesverständnis, sondern der Welt, die die Worte Jesu auf ihre, fleischliche Weise versteht.


Und weil ich Jesus liebe

Jesus, oder dein Bild von ihm?


...zumindest haben jene das Licht des Leben, die sich Christi Lehren zu eigen machten und nicht aufgrund eines krassen folgenschweren Übersetzungsfehler von 2. Tim. 3.16 nicht mehr zwischen Teufelsworten und Gottesworten Zerstörerwunder und Schöpferwunder unterscheiden können.

Da haben wir schon den Autor deiner Denkweise.

1 Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott, der HERR, gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: ...? (Gen. 3)

Wenn Paulus von der Schrift sprach, dann meinte er damit die Tanach.


Wer die ganze Bibel von Mose bis Offenbarung als Wort Gottes bezeugt, schmälert die Lehren Jesus Christus.

Irrtum. Wer Teile der Tanach schmäht, der kennt weder Jesus, noch seine Lehre.


Was nicht mit Jesus Gotteslehre kompatibel ist in der Bibel, hat für wahre Christen keinen Wert.

Was in der Bibel für dich nicht kompatibel mit der Lehre Jesu ist, das lass lieber offen. Maßt dich aber nicht an, den Mund weit aufzureißen, als ob du bereits alle Erkenntnis hättest. Denn damit machst du dich schuldig.

Richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet. Du aber richtest über Moses, einen Diener Gottes.

1 Und ich sah ein anderes Zeichen im Himmel, groß und wunderbar: Sieben Engel, die sieben Plagen hatten, die letzten; denn in ihnen wurde der Grimm Gottes vollendet.
2 Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen, und sie hatten Harfen Gottes.
3 Und sie singen das Lied Moses, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes und sagen: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, König der Nationen!
4 Wer sollte nicht fürchten, Herr, und verherrlichen deinen Namen? Denn du allein bist heilig; denn alle Nationen werden kommen und vor dir anbeten, weil deine gerechten Taten offenbar geworden sind. (Off. 15)

ed
14.06.2016, 14:52
Das Reich Gottes kann ausschliesslich durch nurmehr gute Taten verwirklicht werden, lieber Ed.

Es wird mit guten Taten aufgebaut, von Gerechten. Aber da reinkommen kann keiner durch gute Taten, sondern nur durch die Gnade Gottes.
Und wer durch die Gnade Gottes ein Gerechter, ein Bürger des Reiches Gottes geworden ist, der kann dann mit guten Taten am Aufbau des Reiches Gottes mitwirken.

daVinnci
14.06.2016, 16:44
Es wird mit guten Taten aufgebaut, von Gerechten. Aber da reinkommen kann keiner durch gute Taten, sondern nur durch die Gnade Gottes.
Und wer durch die Gnade Gottes ein Gerechter, ein Bürger des Reiches Gottes geworden ist, der kann dann mit guten Taten am Aufbau des Reiches Gottes mitwirken.


Matth. 16.27; Off. 22.12 (es gibt noch "zig" weitere Bibelstellen die Werke fordern)

Wer die richtigen Werke tut, d.h. nicht die Menschen im Namen Gottes quälen und verbrennen, sondern sich in die Gesetze Gottes einfügen und diese auch leben, wird die richtigen Werke tun, der mag dann glauben was er will, er geht dann immer den Weg des Licht`s! :-)

net.krel
14.06.2016, 18:38
Letztendlich das hier (in der Sprache des Paulus...) "vom Masstab des Gerichts Gottes", Ro 2

...

Gott wird jedem das geben, was er für sein Tun verdient hat.

Den einen, die unermüdlich das Gute tun und alles dransetzen, um an Gottes Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit teilzuhaben, gibt er das ewige Leben.

Den anderen aber, die nur an sich selbst denken und sich weigern, der Wahrheit zu gehorchen, stattdessen aber dem Unrecht gehorsam sind, gilt sein "grimmiger Zorn".

Bedrängende Angst wird über die Menschen kommen, die Böses tun.

Das gilt zuerst für Juden, aber auch für alle anderen Menschen.

Ewige Herrlichkeit jedoch und Ehre und Frieden werden die erhalten, die Gutes tun.

Auch das gilt zuerst für Juden, dann aber auch für alle anderen Menschen.

Denn bei Gott gibt es keinerlei Bevorzugung.

Alle Menschen, die sündigen und keine Beziehung zum Gesetz Gottes haben, werden auch ohne Gesetz ins Verderben gehen.

Und alle, die trotz des Gesetzes sündigen, werden durch dieses Gesetz verurteilt werden.

Denn nicht die, die hören, was das Gesetz sagt, werden von Gott für unschuldig erklärt, sondern die, die tun, was es verlangt.

Und wenn nun Menschen aus nichtjüdischen Völkern,

die keine Beziehung zum Gesetz Gottes haben, von sich aus so handeln, wie es das Gesetz fordert, dann tragen sie das Gesetz in sich.

Sie beweisen damit, dass ihnen die Forderungen des Gesetzes ins Herz geschrieben sind.

Das zeigt sich auch an der Stimme ihres Gewissens

...

Also genau das... wozu 90% der (nicht-Taufschein) Christen "Nein" sagen...

(Statt "Juden" kann man im Text genauso gut "Christen" einsetzen)

...

Lior
15.06.2016, 02:16
Hallo Sarandanon, gestatte mit eine Frage.

Ein Gerechter ist nicht unbedingt völlig ohne Sünde. Aber er ist in jedem Fall dazu in der Lage dies zu erkennen und zu bereuen. Aber es gibt sicherlich auch Gläubige, die sich für gerecht halten und meinen, dass sie keine Beichte notwendig haben. Allein dadurch verweigern sie schon einmal die Nachfolge Jesu.
Wenn ich dich richtig verstehe, dann bedarf auch ein Gerechter der Beichte. Folgt für dich daraus, dass ein Gerechter nur aus jenen Kirchen kommen kann, welche auch die Beichte praktizieren, oder kann es diese z.B. auch in der evangelischen Kirche geben (solange sie selbstverstänlich Christen sind), sofern dieser dann seine Sünden außerhalb der Beichte aber vor seinem Herrn bekennt?
Lieben Gruß
Lior

Sarandanon
15.06.2016, 04:36
Es gibt ja auch die Möglichkeit von Bußgottesdiensten, so wird das in der Regel bei uns praktiziert. Ohrenbeichte ist aus meiner Sicht nicht notwendig, sondern eine weitere Möglichkeit. Viel wichtiger ist die ehrliche Reue vor Ihm und die Umkehr zu Ihm. Das heißt für mich, auch Protestanten haben die Möglichkeit, nach einer Sünde sich wieder Gott zuzuwenden.

ed
15.06.2016, 07:17
Bedrängende Angst wird über die Menschen kommen, die Böses tun.

Das gilt zuerst für Juden, aber auch für alle anderen Menschen.

Ewige Herrlichkeit jedoch und Ehre und Frieden werden die erhalten, die Gutes tun.

Auch das gilt zuerst für Juden, dann aber auch für alle anderen Menschen.

Denn bei Gott gibt es keinerlei Bevorzugung.

30 Gott, der über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen hat, lässt jetzt den Menschen verkünden, dass überall alle umkehren sollen.
31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird, durch einen Mann, den er dazu bestimmt und vor allen Menschen dadurch ausgewiesen hat, dass er ihn von den Toten auferweckte. (Apg. 17)

18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. (Joh. 3)

31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;
36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
42 Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;
43 ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht.
44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?
45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.
46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben. (Mt. 25)

Die Geringsten, die Brüder des Menschensohnes, die an ihn glauben, werden nicht gerichtet, sondern sie werden mit Christus richten.

2 Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? ... (1Kor. 6)

Und den Namen "Heilige" haben sie sich nicht verdient, sondern geschenkt bekommen.
Diese werden das Reich Gottes aufbauen, und in ihm die aufnehmen, die ihnen, den Heiligen, etwas Gutes getan Haben.
Es wird also eine freie Aktion der Heiligen sein, und nicht eine Lohnerstattung.


P.S. Dazu fällt mir ein, als wir nach Deutschland kamen, da gab es unter uns, Aussiedlern, solche, die, wenn sie was hörten - es wird irgendwo dies oder jenes gegeben -, sofort zum Sozialamt liefen und forderten dasselbe. Sie dachten, der Staat muß es überall, in jeder Stadt geben. Und verstanden nicht, daß jede Stadt nach eigenem Ermessen handeln konnte, und tat.

Genau so ist es mit dem Reich Gottes. Es ist dem Volk Gottes versprochen, den Heiligen. Sie werden es auch aufbauen.
Und wen sie noch da aufnehmen, liegt ganz in ihrem Ermessen.

net.krel
15.06.2016, 08:46
@Ed

Zitat Jesus: "Ich richte niemanden" (im Evangelium nach Johannes)

...

Und falls er es doch tun sollte... dann kann es nur Gerecht sein... weil Vater und Sohn ja beide die Gerechtgkeit in einer Person sind.

Man muss den Gott der Liebe und Gerechtigkeit und Vernunft und Gnade aber dazu wenigstens ein bischen kennen...seine Gerechtigkeit und Gesetze [innerlich] lobpreisen und nach Erkentnis und Inspiration diesbzgl. von Gott erbitten (siehe Ps 119... in dieser art in etwa... dann ist es authentisch und echt... ansonsten ist es nur Lippenbeknntnis) und danach dann zu leben nach besten koennen und streben...

(aber sicherlich sich nicht einreden [lassen] Jesus haette eine "Abschirmung" vor dem gerechten Gesetz Gottes gelehrt... gar dafuer gekommen sei... "das sei ferne"... ganz im Gegenteil... er ist ja nicht gekommen um es aufzuheben...)


Nobody ist Perfekt... das weis Gott von uns ja am aller bessten... daher wird er uns auch immer bei Seite stehen wenn man mal nicht immer nach seiner Gerechigkeit tut... und weitere Moeglichkeiten des Wachsens in der Gerechtigkeit und Gnade und Liebe und Vernunft Gottes geben... Gott verurteilt-niemanden.... aber wenn man meint man waere schon Gerechtgeprochen weils einem die Blutssopfer-Theologie eingeredet hat ... und man darauf hin meint man haette keinen Balken mehr vor den Augen (nur immer alle anderen) ... dann kann einem selbst der HG nicht mehr erreichen solange man das von sich selbst meint... logisch.


Und wen sie noch da aufnehmen, liegt ganz in ihrem Ermessen.
Quasi: Du siehst dich als zukuenftiger Richter und Tuersteher der Himmelspforte? Das hattest Du ja schon mehrmals angedeutet...

Hab ich Dich so richtig verstanden Ed?

ed
15.06.2016, 15:19
Zitat Jesus: "Ich richte niemanden" (im Evangelium nach Johannes)

Aber er, als Hohepriester, wird den Richter erziehen, und ihm ein Ratgeber sein.
Der Menschensohn aber, der richten wird, kommt aus dem Stamm Josefs, b.z.w. Ephraims.

17 Und das Licht Israels wird zum Feuer werden und sein Heiliger zur Flamme; die wird seine Dornen und seine Disteln in Brand setzen und verzehren an einem Tag. (Jes. 10)

18 Und das Haus Jakob wird ein Feuer sein und das Haus Josef eine Flamme. Das Haus Esau aber wird zu Stroh. Und sie werden sie in Brand setzen und sie verzehren. Und das Haus Esau wird keinen Entronnenen haben. Denn der HERR hat geredet. (Ob. 1)

Also, der Heiliger aus dem Hause Josefs wird zur Flamme, die alles Gottwidrige in Brand setzen und verzehren wird.


Du siehst dich als zukuenftiger Richter und Tuersteher der Himmelspforte?

Das Reich Gottes wird auf Erden sein.
Du kennst doch das Gebet "Vater unser". Da heißt es doch: "Dein Reich komme ...". Wohin?
Die Antwort folgt: "Dein Wille geschehe auch auf Erden, wie im Himmel."
Das heißt, hier, auf Erden soll das Reich Gottes kommen. Im Himmel ist es schon immer gewesen.

Und die Heiligen, die ja Priester und Könige Gottes sind, werden ihre Bürger aussuchen. Die sie belehren und erziehen werden.

net.krel
15.06.2016, 15:47
Du kennst doch das Gebet "Vater unser". Da heißt es doch: "Dein Reich komme ...". Wohin?

Ich kenns schon... (sogar noch die erweiterte Rosenkranz Variante :-) )

Mt 6.13: "Unser Vater im Himmel [...] Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."

Der Schluss wurde jedoch vom False-Opfertum im Mt. Evangelium gefaelscht (<--- Einschub) mittels: "[Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]"... Oder ganz weg gelassen... je nach bevorzugten "Geschmack"

Das "Vater unser" aber endete nach Mt. so:

Mt 6.14: "... Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben." (<--- Ende des Vaterunser Gebet nach Mt. --> Jesus)

Siehe: http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us6
...

Keine (zumindest mir bekannte) Kirche betet es zu Ende... Aus Sicht des Opfertums auch Nachvollziehbar...

...

Warum schmuggelten die Opfertum-Priester einen falschen Schluss rein? oder Warum liesen sie ueberhaupt den Schluss weg? Warum betet 90-100% der Christenheit es nicht bis zu Ende?

Eben... Der Schluss passt dem K-Opfertum nicht in seine K-Theologie... die besagt naemlich: Nur - und nur der Glaube an die Ermordung Jesus vergibt Suenden.

Jesus aber lehrte derartiges wie gesagt nicht: Siehe das Vaterunser... imerhin das Nr.1 Gebet ... eigentlich.

Oder auch das Gleichnis vom boesen Schalksknecht...wie es sich mit der Suendenvergebung verhaelt... da steht es "an einem Stueck" und Sinngemaess auch. Wie im "Vater unser"... was Jesus zur Suendenvergebung lehrte...

Sunigol
15.06.2016, 16:03
Mt 6.13: "Unser Vater im Himmel [...] Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."

Der Schluss wurde jedoch vom False-Opfertum im Mt. Evangelium gefaelscht (<--- Einschub) mittels: "[Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]"... Oder ganz weg gelassen... je nach bevorzugten "Geschmack"

Das "Vater unser" aber endete nach Mt. so:

Mt 6.14: "... Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben." (<--- Ende des Vaterunser Gebet nach Mt. --> Jesus)
Wieder mal falsch, net.krel, dein Anti-Kirchen-Fimmel bringt dich immer wieder auf den Holzweg, und deine Schlussfolgerungen sind komplett für die Tonne. Das Gebet endet eindeutig in 6,13. Das erkennt man schon rein sprachlich daran, dass sich ab 6,14 die Anrede wieder an die Menschen richtet ("Denn wenn ihr ..."). Warum sollte sowas Teil eines Gebets sein, das an Gott gerichtet ist? Ist dir dein an den Haaren herbeigezerrter Blödsinn nicht langsam selber peinlich?

Der Einschub "Denn dein ist das Reich ..." ist eine sogenannte Doxologie. Was es damit auf sich hat, googelst du bitte selber. Findest du mühelos.

starangel
15.06.2016, 20:48
Das Reich Gottes wird auf Erden sein.
Du kennst doch das Gebet "Vater unser". Da heißt es doch: "Dein Reich komme ...". Wohin?
Die Antwort folgt: "Dein Wille geschehe auch auf Erden, wie im Himmel."
Das heißt, hier, auf Erden soll das Reich Gottes kommen. Im Himmel ist es schon immer gewesen.

Und die Heiligen, die ja Priester und Könige Gottes sind, werden ihre Bürger aussuchen. Die sie belehren und erziehen werden.

Sorry lieber Ed....Jesus und seine Jünger und Apostel lehrten den notwendigen Gesinnungswandel um das einzig wahre Evangelium Jesu vom Nahen Reiches Gottes auf Erden in und um sich realisieren zu können.

Da gibt es keine Selektion durch irgendwelche Heilige....Könige oder Priester Gottes...jeder weiss die Kriterien für ein Leben im Reich Gottes und kann selber entscheiden, ob er oder sie dafür alles Gottferne loslassen will, also dem Verführer zur Sünde konsequent widersteht und nurmehr Gute Werke erkennen lässt, lebt wie Jesus lehrte und vorlebte, wie auch später seine Jünger und Apostel.

lg starangel

Lior
16.06.2016, 01:28
Das heißt für mich, auch Protestanten haben die Möglichkeit, nach einer Sünde sich wieder Gott zuzuwenden.
Danke für deine Antwort Sarandanon. Darf ich dennoch noch einmal nachhaken – dass auch Protestanten wieder den Weg zu Gott finden, das ist ja das eine. Aber wie sieht es mit den Gerechten aus, die du angesprochen hast? Sind diese nach Lehrmeinung deiner Kirche bzw. deiner Überzeugung folgend auch z.B. unter Protestanten zu finden oder ausschließlich n der Gemeinschaft der katholischen Kirche? Wenn die Frage nicht zu direkt ist…
Viele Grüße
Lior

Sarandanon
16.06.2016, 04:29
Danke für deine Antwort Sarandanon. Darf ich dennoch noch einmal nachhaken – dass auch Protestanten wieder den Weg zu Gott finden, das ist ja das eine. Aber wie sieht es mit den Gerechten aus, die du angesprochen hast? Sind diese nach Lehrmeinung deiner Kirche bzw. deiner Überzeugung folgend auch z.B. unter Protestanten zu finden oder ausschließlich n der Gemeinschaft der katholischen Kirche? Wenn die Frage nicht zu direkt ist…
Viele Grüße
Lior
Also eine Lehrmeinung gibts da in meiner Kirche gar nicht so richtig. Die römische Kirche würde dies vmtl. verneinen. Ich behaupte, dass es unter allen christlich Glaubenden Gerechte gibt.

starangel
16.06.2016, 06:57
Also eine Lehrmeinung gibts da in meiner Kirche gar nicht so richtig. Die römische Kirche würde dies vmtl. verneinen. Ich behaupte, dass es unter allen christlich Glaubenden Gerechte gibt.

Siehst Du, da haben wir ja schon mal eine Übereinstimmung, Sarandanon :-) (Und Gerechte haben nichts zu beichten....... ;-)

Ich möchte aber doch noch erweitern, dass es aus meiner Sicht und biblische belegbar....unter allen Menschen egal welcher Religion oder Keiner angehörend, Gerechte aus christlicher Sicht gibt.

Dazu zähle ich all jene, die intuitiv den Willen des Vaters im Himmel tun. Wer den Willen des Vaters im Himmel tut, zählt Jesus Christus zu seinen Geschwistern, demzufolge zu Gottes geliebten Kindern, eigentlichen CHRISTEN.

Petrus erkannte dies ja, in Apg 10.34. als er sagte, dass ein jeder egal aus welchem Volk er ist, Gott im Himmel angenehm ist wenn er recht tut (ein Gerechter durch und durch ist als Kind des Lichts sich erweist)

lg starangel

ed
16.06.2016, 07:09
Sorry lieber Ed....Jesus und seine Jünger und Apostel lehrten den notwendigen Gesinnungswandel um das einzig wahre Evangelium Jesu vom Nahen Reiches Gottes auf Erden in und um sich realisieren zu können.

Da gibt es keine Selektion durch irgendwelche Heilige....Könige oder Priester Gottes...

9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat. (1Pet. 2)

9 Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du wurdest geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erworben aus allen Stämmen und Sprachen, aus allen Nationen und Völkern
10 und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen. (Off. 5)

starangel
16.06.2016, 07:17
Es wird mit guten Taten aufgebaut, von Gerechten. Aber da reinkommen kann keiner durch gute Taten, sondern nur durch die Gnade Gottes.
Und wer durch die Gnade Gottes ein Gerechter, ein Bürger des Reiches Gottes geworden ist, der kann dann mit guten Taten am Aufbau des Reiches Gottes mitwirken.

Und die Gnade Gottes erschien in der Gestalt von Jesus Christus, der im Auftrag des Vaters des Lichts/ Gottes im Himmel,den Weg aus der Finsternis in sein Licht lehrte respektive vom Sünder zum Gerechten und diese göttlichweisen Lehren an die Jünger und Apostel weitergab, damit die sie verbreiten konnten um die Zahl der Gerechten auf Erden zu vermehren.

Sie nannten Jesus ja "Weiser Lehrer" Didaskalos. Sie lernten von ihm und gaben weiter. Wer nurmehr Gute Taten erbringt, ist ein Mitarbeiter am Reiche Gottes, oder wie Du es nennst, Bürger des Reiches Gottes geworden. (Bei solchen hat der Teufel nichts mehr zu melden, da Kinder des Lichts keine Finsternis mehr in sich haben, Erlösung vom Bösen erfolgte, Errettung aus einstiger jedwelcher Sündenknechtschaft.)

Das Reich Gottes wird inwendig aufgebaut und strahlt nach aussen. (Da der Teufel solches gar nicht schätzte sandte dieser seine Kinder um das wachsende Gute zu stoppen zu versuchen, wie....ist ja bekannt...auch dass Gott Jesus wieder auferweckte, die Wegweisungen Gott so hätten doch mehrheitlich verbreitet werden können, wenn nicht immer wieder der Teufel die Verbreiter Gottes Lehren raus aus der Sündenknechtschaft ins Licht Gottes an der Verbreitung hinderte, seine Knechte den Knechten Gottes nach dem Leben trachteten.....und später antichristliche Glaubensdogmatik dafür sorgte, dass der Teufel noch immer Opfer für seine Boshaftigkeiten fand/findet und somit das einstige Evangelium des Nahen Reiches Gottes nur zögerlich vorankommt. (Jesus rechnete viel früher damit)

lg starangel

starangel
16.06.2016, 07:39
9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat. (1Pet. 2)

9 Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du wurdest geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erworben aus allen Stämmen und Sprachen, aus allen Nationen und Völkern
10 und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen. (Off. 5)

Und zum xten mal lieber Ed. Die Verbreitung der wahren Gotteslehre, der Wegweisungen aus der Finsternis ins Licht Gottes bezahlte Jesus Christus mit seinem Leben, mit Blutvergiessen, er war Gott gehorsam und liess sich erst gefangennehmen, bis er genügend Lehren für ein Leben der Verlorenen Schafe Israels aus der bisherigen vorherrschenden Finsternis ind Licht Gottes offenbart hatte

Nach der Kreuzigung durch Verhinderer Jesus Gotteslehre, erweckte Gott Jesus zum Leben.....damit Jesus seinen Missionsauftrag an die Jünger weitergeben konnte.

Wäre Jesus Mördern ein Licht aufgegangen wir Paulus, der einst auch in der Finsternis war, ein Werkzeug des Teufel, wie andere Pharisäer (ausser jenen die erkannten, dass Jesus wirklich vom wahren Gott gesandt wurde und ihm nachfolgten....z.B. Nikodemus) und Verbreiter Jesus Lehren zur innigen Gottgemeinschaft mit dem Vater im Himmel bis auf den Tod verfolgten, dann hätte das Reich Gottes viel früher verwirklicht werden können.

Sie hätten lediglich die mosaischen Tötungsgesetze an den Nagel hängen müssen, die ja dafür sorgten dass Füsse eilten Blut zu vergiessen, solche den Weg des Friedens nicht kannten. Denn alle, die jene Gesetze befolgten, erwiesen sich als Sünder vor Gott dem Himmlischen Vater. Unter solchen war keiner der nach Gott fragte, keiner der ein Gerechter war, sie machten sich allesamt der Tötung schuldig und bedurften der Gnade Gottes, sich dafür zu entschuldigen und sich im Sinne Jesus Christus zu bessern.

lg starangel

Ach ja, wo herrschten und herrschen den übrigens auf der Welt Priester und Könige die Diener Gottes im Himmel sind?

ed
16.06.2016, 11:34
Wer nurmehr Gute Taten erbringt, ist ein Mitarbeiter am Reiche Gottes, oder wie Du es nennst, Bürger des Reiches Gottes geworden.

Nein.

1 Ein Mann aber in Cäsarea mit Namen Kornelius - ein Hauptmann von der sogenannten Italischen Schar,
2 fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus, der dem Volk viele Almosen gab und allezeit zu Gott betete -
3 sah in einer Erscheinung ungefähr um die neunte Stunde des Tages deutlich, wie ein Engel Gottes zu ihm hereinkam und zu ihm sagte: Kornelius!
4 Er aber sah ihn gespannt an und wurde von Furcht erfüllt und sagte: Was ist, Herr? Er sprach aber zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgestiegen zum Gedächtnis vor Gott.
5 Und jetzt sende Männer nach Joppe und lass Simon holen, der den Beinamen Petrus hat! (Apg. 10)

Wozu sollte Kornelius nach Petrus schicken?

ed
16.06.2016, 11:38
Und zum xten mal lieber Ed. Die Verbreitung der wahren Gotteslehre, der Wegweisungen aus der Finsternis ins Licht Gottes bezahlte Jesus Christus mit seinem Leben, mit Blutvergiessen, er war Gott gehorsam und liess sich erst gefangennehmen, bis er genügend Lehren für ein Leben der Verlorenen Schafe Israels aus der bisherigen vorherrschenden Finsternis ind Licht Gottes offenbart hatte

Und wozu ließ er sich gefangen nehmen und töten? Er konnte doch dem Tod entgehen, und weiter lehren. Was war der Sinn seines Todes?

starangel
19.06.2016, 20:12
Und wozu ließ er sich gefangen nehmen und töten? Er konnte doch dem Tod entgehen, und weiter lehren. Was war der Sinn seines Todes?

Hast du vergessen, dass Gott ihn von den Toten auferweckte, damit er den Missionsauftrag weitergeben konnte? Du weisst ja wer ihn warum für immer zum Schweigen bringen wollte, damit er nicht die Werke des Teufels hätte zerstören können?

Sein Tod hatte keinen Sinn....und war ja nicht endgültig..... und es ist auch nicht auszuschliessen dass er nur stark bewusstlos war, kurz im Koma......es spricht einiges dafür.

ed
20.06.2016, 05:52
Sein Tod hatte keinen Sinn....

Und warum wollte er dann unbedingt eines gewaltsamen Todes sterben? Hatte er einen psychischen Knacks, oder was?


und es ist auch nicht auszuschliessen dass er nur stark bewusstlos war, kurz im Koma......es spricht einiges dafür.

Wenn sein Blut rausgeflossen war?
Warum bist du so anfällig für verschiedene absurde Ideen der Ungläubigen, und machst dich so schwer, zu glauben, was in der Bibel geschrieben steht?

25 Und er sprach zu ihnen: Ihr Unverständigen und im Herzen zu träge, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben! (Lk. 24)

Lior
21.06.2016, 15:08
Also eine Lehrmeinung gibts da in meiner Kirche gar nicht so richtig. Die römische Kirche würde dies vmtl. verneinen. Ich behaupte, dass es unter allen christlich Glaubenden Gerechte gibt.

Ok, dann danke dir für die Antwort und die damit verbundene Klarstellung Sarandanon. Eine schöne Woche dir noch....

starangel
30.06.2016, 06:56
Und warum wollte er dann unbedingt eines gewaltsamen Todes sterben? Hatte er einen psychischen Knacks, oder was?



Wenn sein Blut rausgeflossen war?
Warum bist du so anfällig für verschiedene absurde Ideen der Ungläubigen, und machst dich so schwer, zu glauben, was in der Bibel geschrieben steht?

25 Und er sprach zu ihnen: Ihr Unverständigen und im Herzen zu träge, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben! (Lk. 24)

Wieso einen gewaltsamen Tod sterben, wenn er ja wusste, dass er nach 3 Tagen wieder auferstehen würde? Wäre Gottes Reich auf Erden bereits aufgebaut worden, dann hätten seine Diener -laut Jesus- ja verhindert, dass er seinen Dauerverfolgern ausgeliefert würden, die aufgrund ihres falschen Gottverständnisses nicht erkannten, dass Jesus sie davon erlösen wollte, damit die sinnlose Blutvergiesserei (sei es bei Steinigungen oder auch Sühne- und andern Schlachtopfern)endlich ein Ende gehabt hätte.

Dazu passt ja gerade Dein Zitat aus dem Lukasevangelium sehr sehr gut :-) 25 Und er sprach zu ihnen: Ihr Unverständigen und im Herzen zu träge, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben!

Was Jesus bezüglich Mose meinte, der von ihm geschrieben hatte, geht es doch logischerweise nur darum:
Einen Propheten wie mich wird der HERR, [B]dein Gott, dir erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen. 5. Mose 18.15 Wieso eigentlich dein Gott und nicht mein Gott oder unser Gott)

Oh, es spricht so einiges aus der Bibel für eine vorherige Absprache zwischen Jesus, Nikodemus und Josef von Arimathäa.

1. gaben sie ihm Essig zu trinken mit Galle vermischt; und da er's schmeckte, wollte er nicht trinken. Matthäus 27.34

2. Und alsbald lief einer unter ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn an ein Rohr und tränkte ihn. Matthäus 27.48

3. Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied. Johannes 19.30

Gleich darauf stiess ein Soldat ihm in die Seite. Und als Blut herausfloss ohne dass Jesus mit der Wimper zuckte, galt er als gestorben.

Sodann lief Josef von Arimathäa schnurstracks zu Pilatus und bat, den "Leichnahm" vom Kreuz herabnehmen zu dürfen. Hier die Reaktion von Pilatus:

42 Und am Abend, dieweil es der Rüsttag war, welcher ist der Vorsabbat, 43 kam Joseph von Arimathia, ein ehrbarer Ratsherr, welcher auch auf das Reich Gottes wartete. Der wagte es und ging hinein zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. 44 Pilatus aber verwunderte sich, daß er schon tot war, und rief den Hauptmann und fragte ihn, ob er schon lange gestorben wäre. 45 Und als er's erkundet von dem Hauptmann, gab er Joseph den Leichnam. 46 Und er kaufte eine Leinwand und nahm ihn ab und wickelte ihn in die Leinwand und legte ihn in ein Grab, das war in einen Felsen gehauen, und wälzte einen Stein vor des Grabes Tür.

In Johannes 19. steht es ebenfalls
38 Darnach bat den Pilatus Joseph von Arimathia, der ein Jünger Jesu war, doch heimlich aus Furcht vor den Juden, daß er möchte abnehmen den Leichnam Jesu. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leichnam Jesu herab. 39 Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe und Aloe untereinander bei hundert Pfunden. (Johannes 3.2) 40 Da nahmen sie den Leichnam Jesu und banden ihn in leinene Tücher mit den Spezereien, wie die Juden pflegen zu begraben. 41

Die Menge, die Nikodemus und Josef mitbrachten, war um vieles mehr, als für die Balsamierung der Toten gebraucht wurde. Sie kann darauf hindeuten, dass damit starke Verletzungen zu heilen waren. Also so ganz von der Hand weisen kann man nicht, dass dies vorab geplant wurde. So hatten die Schriftgelehrten ihren Hass auf Jesus und seine Gotteslehre abreagieren können, Jesus konnte seinen Missionsauftrag weitergeben, damit die Jünger dann seine Vorarbeit für das Reich Gottes weiterführen konnten.

Und dann kamen natürlich wieder solche, die vom Teufel den Auftrag bekamen, diese Lehren, die seine Werke zerstören wollten zu vernichten, deren Verkünder zu steinigen, kreuzigen, töten. Und mit den nachher dazugekommenen Altkirchenväter-Dogmen gab es natürlich einen weiteren jahrhunderte dauernden Baustopp. Im und am Reich Gottes bauen nun wohl eher solche, die nicht die ganze Bibel als Gottes Wort glauben, Jesus glauben statt nur zu Vergöttlichen, ihm dafür glaubend, dass er allein den Vater im Himmel kennt und seine Peiniger logischerweise nicht, sonst hätten sie nicht seine Kreuzigung gefordert.

lg starangel

ed
03.07.2016, 08:26
Wieso einen gewaltsamen Tod sterben, wenn er ja wusste, dass er nach 3 Tagen wieder auferstehen würde?

Damit er von den Toten auferstehen konnte, mußte er erst sterben.
Und er ist am Kreuz gestorben, eines gewaltsamen Todes.


Wäre Gottes Reich auf Erden bereits aufgebaut worden, dann hätten seine Diener -laut Jesus- ja verhindert, dass er seinen Dauerverfolgern ausgeliefert würden

Irrtum. Das wäre dann kein Reich Gottes, sondern genau so ein Reich dieser Welt, wie jedes andere.

36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt. (Joh. 18)

Das heißt, daß das Reich Gottes nicht nach der Art dieser Welt ist.
In dieser Welt kämpfen die Untertanen für ihren König.
Im Reich Gottes aber kämpft der König für seine Untertanen.


Was Jesus bezüglich Mose meinte, der von ihm geschrieben hatte, geht es doch logischerweise nur darum:
Einen Propheten wie mich wird der HERR, dein Gott, dir erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen. 5. Mose 18.15


Wieso eigentlich dein Gott und nicht mein Gott oder unser Gott

Damit willst du sagen, daß der Gott Israels der wahre Gott war, aber der Gott des Mose der falsche? Wie verdreht denkst du eigentlich?

4 Höre Israel: Jahwe ist unser Gott, Jahwe allein!
5 Und du sollst Jahwe, deinen Gott, mit ganzem Herzen lieben, mit ganzer Seele und ganzer Kraft. (Deut. 6)

Es ist derselbe Gott, ob der Gott des Mose, oder der Gott Israels, oder der Gott des Jesus. Es ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.

1 Mose war Hirt für das Kleinvieh seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Als er die Herde hinter die Steppe führte, kam er an den Gottesberg, den Horeb.
2 Dort erschien ihm der Engel Jahwes in einer lodernden Flamme, die aus einem Dornbusch herausschlug. Mose sah, dass der Busch brannte, aber nicht von den Flammen verzehrt wurde.
3 "Warum verbrennt der Dornbusch nicht?", dachte Mose. "Das muss ich mir aus der Nähe ansehen!"
4 Als Jahwe sah, dass Mose näher kam, rief Gott ihm aus dem Dornbusch heraus zu: "Mose! Mose!" – "Hier bin ich", erwiderte dieser.
5 "Komm nicht näher!", sagte Gott. "Zieh deine Sandalen aus, denn der Ort, auf dem du stehst, ist heiliges Land."
6 Dann sagte er: "Ich bin der Gott deines Vaters, ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs." (Ex. 3)


Oh, es spricht so einiges aus der Bibel für eine vorherige Absprache zwischen Jesus, Nikodemus und Josef von Arimathäa.

1. gaben sie ihm Essig zu trinken mit Galle vermischt; und da er's schmeckte, wollte er nicht trinken. Matthäus 27.34

2. Und alsbald lief einer unter ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn an ein Rohr und tränkte ihn. Matthäus 27.48

3. Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied. Johannes 19.30

Gleich darauf stiess ein Soldat ihm in die Seite. Und als Blut herausfloss ohne dass Jesus mit der Wimper zuckte, galt er als gestorben.

Was heißt hier "galt"? Schneide dir mal die Venen auf und warte bis alles Blut rausgeflossen ist. Bist du dann tot oder nicht?. Meinst du, man kann dich dann noch beleben?


Die Menge, die Nikodemus und Josef mitbrachten, war um vieles mehr, als für die Balsamierung der Toten gebraucht wurde. Sie kann darauf hindeuten, dass damit starke Verletzungen zu heilen waren. Also so ganz von der Hand weisen kann man nicht, dass dies vorab geplant wurde.

Deine Phantasie des Unglaubens geht mit dir durch. Auf welche absurde Ideen man bloß nicht kommn, wenn man nicht glaubt.
"Es ist unglaublich, was die Ungläubigen alles glauben müssen." (Kardinal Faulhaber)

Jesus wurde nicht gleich balsamiert, dazu hatten sie keine Zeit.

1 Am nächsten Abend, als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Salome und Maria, die Mutter von Jakobus, wohlriechende Öle, um zum Grab zu gehen und den Leichnam von Jesus zu salben. (Mk. 16)

1 Am ersten Tag der neuen Woche, ganz in der Frühe, nahmen die Frauen die wohlriechenden Öle, die sie zubereitet hatten, und gingen zur Felsengruft. (Lk. 24)

Nikodemus hatte sie mit den nötigen Zutaten versorgt, die aber erst noch zubereitet werden mußten.


So hatten die Schriftgelehrten ihren Hass auf Jesus und seine Gotteslehre abreagieren können

Und was war der Sinn des ganzen Teaters?

net.krel
03.07.2016, 10:47
Nach der Überlieferung der Evangelien wurde Jesus - nach eigener Aussage - von einer satanischen Sekte (<-- die sich dessen selbst nicht im Klarem darüber waren) heimtückisch und grausam ermordet... welche sich selbst als "die echten Gottesgläubigen" ausgaben und verstanden... derweil das glatte Gegenteil der Fall war.

Und so war es auch schon immer: Sowohl vor als auch nach Jesus.

"Sie" greifen vor allem diejenigen an die Gott Nahe sind... Umso näher umso stärker werden sie bekämpft mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Eine Einigung ist nicht möglich. Weil erst gar nicht gewollt.

Das geschieht auf allen Ebenen. Intellektuell, energetisch, emotional bis hin zur physikalischen Ebene. Siehe zB was sie mit Jesus und seinen Nachfolgern machten. Ignorierung... Lächerlichmachung, Diskriminierung und als das alles nichts half (Mund)Tod machen...

Jeder der von religiösen Menschen - in welcher Form auch immer - existentiel angegriffen wird und wurde in Laufe der Geschichte.... wurde es von "dieser Linie" ... das zieht sich bis zum heutigen Tag durch.

Die wenigstens bekehren sich (Paulus war und ist nach wie vor die Ausnahme) und sehen ihren Black-Irrweg ein und kehren davon ab.... wer erstmal derart Verblendet ist kommt da in der Regel nur noch schwer bis gar nicht mehr raus.

Damit betätigt sich nur dass man "sie" an ihren Früchten erkennt.

starangel
03.07.2016, 20:51
Worte Ed:Irrtum. Das wäre dann kein Reich Gottes, sondern genau so ein Reich dieser Welt, wie jedes andere.

36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt. (Joh. 18)

Das heißt, daß das Reich Gottes nicht nach der Art dieser Welt ist.
In dieser Welt kämpfen die Untertanen für ihren König.
Im Reich Gottes aber kämpft der König für seine Untertanen.


Jesus widerspricht dir aber gehörig, lieber Ed 36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt. (Joh. 18)
Sein Reich war noch in der Anfangsphase, und logischerweise nicht von jener Welt, wo die Macht der Finsternis herrschte.

zu 6. dass der aus dem Busch sagte, er sei Gott Abrahams etc. sagte da Jesus dann nicht einmal, Gott ist nicht der Gott der Toten sondern der Lebenden? Und einmal war es ein Engel des Herrn und einmal Jahwe, der dem kanaantischen Wettergott wohl ähnlich war aber mit dem allein wahren Gott, wie er sich durch Jesus offenbarte absolut keine Aehnlichkeit hatte. Vergleiche mal die Charakteren der beiden Väter?

Der Vater Jesus ist ein Gott des Friedens, der Liebe und der Hoffnung. Den Vater der Pharisäer nannte Jesus ja selber Teufel, der ein Lügner war und ein Mörder.

Wieviel tausend Jahre müssen noch vergehen, bis die bis anhin offenbar verkehrt Bekehrten erkennen,
dass Gott ist wie er durch Jesus dargestellt wird und Jesus kam die bislang irrgeleiteten Schafe Israels vom zwiespältigen Gottverständnis zu erlösen?
Wer mich sieht der sieht den Vater, sagte Jesus. Also wonach orientiert sich Dein Gottverständnis, lieber Ed?

Meins an jenem von Jesus, weil nur er den Vater, also den allein wahren Gott kannte. Mose fiel auf Schlangenzauberei rein.

Jemand der mit Greuelzauber beweisen will dass er ein Schöpfer sei, wo er am Liebsten zerstörte? Töten und töten lassen war ja ebenso seine Freude wie die vielen Plagen.
Er gab sogar zu, dass er das Herz des Pharaos verstocken würde, dieser sie nicht gehen lassen würde und er dann all seine Wunder zeigen könne.
Jesus Vater ist vollkommenes Gegenteil dieses Schrechensherrschers.

Also soviel Blut hatte Jesus nicht verloren, man hat ihn ja nur in die Seite gestochen. Und er sagte ja, nachdem er den "Essig" eingenommen hatte: Es ist vollbracht.
Und kaum sagte er das, ging Josef rasch zu Pilatus, der ja eben verwundert war, dass Jesus schon verstorben sein soll.

Mir sagte mal ein Sühneopfertod-Gläubiger, oh mein Gott, wenn Jesus wirklich nicht gestorben wäre am Kreuz, dann hätte ich ja keine Vergebung der Sünden.
Ich konnte ihn beruhigen, dass Jesus ja erklärte, wem Gott wann vergibt.

Was heisst für dich eigentlich Ungläubige, oder Gläubige? Ich glaube Jesus, dass er allein den wahren Gott kannte und der Geist dessen, der behauptete Gott zu sein, seine Helfeshelfer dazu bringen wollte, Jesus zu töten um ihm nicht ermöglichen zu können die Werke des Teufels zu zerstören.

Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3.8

Dass Maria aus Magdala etc. wohlriechende Oele mitgenommen haben, war ja klar, glaubten sie ja, Jesus sei gestorben.

Der Sinn der Darstellung, Jesus sei quasi Tot, gab ihm die Möglichkeit, von den Kindern des Teufels in Ruhe gelassen zu werden. Einen Totgeglaubten verfolgt man nicht.

Jesus zeigte sich ja nur seinen Jüngern.

Ich frage mich wirklich, lieber Ed, wie blind man sein muss um in der Bibel nicht zu erkennen, dass das Erlösungswerk Jesus darin bestand, die Verlorenen, irrgeleiteten Schafe Israels vom Zwiespältigen Gottverständnis zu erlösen.

Ausgerechnet jene, die Jesus als wahren Gott bezeugen, erkennen offenbar nicht, dass man den allein wahren Gott durch den Menschen Jesus von Nazareth erkennen sollte. Paulus tat dies, was man aus vielen Zitaten erkennen kann.
Der einzige Mittler zwischen dem allein wahren Gott und den Menschen, ist der Mensch Jesus Christus, sagte Paulus.

starangel
03.07.2016, 21:04
Nach der Überlieferung der Evangelien wurde Jesus - nach eigener Aussage - von einer satanischen Sekte (<-- die sich dessen selbst nicht im Klarem darüber waren) heimtückisch und grausam ermordet... welche sich selbst als "die echten Gottesgläubigen" ausgaben und verstanden... derweil das glatte Gegenteil der Fall war.

Und so war es auch schon immer: Sowohl vor als auch nach Jesus.

"Sie" greifen vor allem diejenigen an die Gott Nahe sind... Umso näher umso stärker werden sie bekämpft mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Eine Einigung ist nicht möglich. Weil erst gar nicht gewollt.

Das geschieht auf allen Ebenen. Intellektuell, energetisch, emotional bis hin zur physikalischen Ebene. Siehe zB was sie mit Jesus und seinen Nachfolgern machten. Ignorierung... Lächerlichmachung, Diskriminierung und als das alles nichts half (Mund)Tod machen...

Jeder der von religiösen Menschen - in welcher Form auch immer - existentiel angegriffen wird und wurde in Laufe der Geschichte.... wurde es von "dieser Linie" ... das zieht sich bis zum heutigen Tag durch.

Die wenigstens bekehren sich (Paulus war und ist nach wie vor die Ausnahme) und sehen ihren Black-Irrweg ein und kehren davon ab.... wer erstmal derart Verblendet ist kommt da in der Regel nur noch schwer bis gar nicht mehr raus.

Damit betätigt sich nur dass man "sie" an ihren Früchten erkennt.

Hallo net.krel

Ja, es ist schon himmeltraurig, dass noch immer der grosse Irrtum vorherrscht, der Gesprächspartner von Mose sei, wofür er sich ausgab.

Und noch schlimmer ist es, dass man sogar Jesus unterstellt, respektive Gottes Geist in ihm, dass er selber dem Mose die Steinigungsgesetze diktiert habe.

Ja, Paulus hat es allmählich erkannt, dass er dereinst die Gemeinde Gottes zerstören wollte, als er noch ein Pharisäer war. Ihm erging es dann genauso.

Die offenbar verkehrt Bekehrten glauben es ja auch gut zu meinen, wenn sie Menschen angeblich zu einer Gottgemeinschaft führen wollen. Man würde dadurch nur zu Gefangenen zwischen 2 Buchdeckeln ;-) (Der Buchstabe tötet, der Geist belebt)

Nicht das Kreuz verbindet mit Gottes Geist, sondern das Aufhören mit lieblosem Verhalten. Nicht das Kreuz bewirkt Vergebung von Sünden sondern die aufrichtige Reue und dann die Abkehr davon.

Gottes Lehren über blutfreie und kostenlose Vergebungskriterien aus Christi Mund, finden bei denen überhaupt kein Gehör.

Dass Jesus im Auftrag Gottes kam, die Wahrheit über diesen zu verbreiten, das Evangelium vom Reich Gottes durch Umdenken zu lehren und des Teufels Werke (Steinigungsgebote z.B.) zu zerstören, das geht nicht in solche Köpfe hinein.

Viele scheinen sowas wie einen Filter zu haben. Alles was deren gängigen Bibelzitatenrepertoire widerspricht, dringt nicht hindurch, lässt der Geist des Irrtums nicht zu, sie könnten ihn ja auch endlich als das entlarven was er gemäss Jesus war.

lg starangel (man kann nur noch beten, dass solche eine ähnliche Erleuchtung erleben wie Paulus)

Anonym021
03.07.2016, 22:18
...unglaublich - da hilft wirklich nur noch beten...

Habt eine gesegnete neue Woche,
saved

Lior
04.07.2016, 00:22
Hallo Starangel,

darf ich dazu eine Frage stellen? Du hast ja jüngst bereits von der Mutmaßung gesprochen, dass die Essener Kontakt zu Buddhisten hatten. Und nun deutest du die Möglichkeit eines „Täuschungsmanövers“ um Jesu Kreuzigung und sein Überleben an. Nun, es gab ja Versuche Jesu in einen Zusammenhang mit der indischen Lebenswelt zu bringen. Sofern deine Gedanken in diese Richtung gehen bzw. von diesen Überlegungen beeinflusst sind, darf ich fragen, was dich diese Möglichkeit annehmen lässt? Und darf ich weiter fragen, auf welche Referenz du dich dabei beziehst? Da gibt es ja einige Autoren, die über dieses Thema spekuliert haben.
.
Viele Grüße
Lior

ed
04.07.2016, 14:56
Jesus widerspricht dir aber gehörig, lieber Ed 36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt. (Joh. 18)
Sein Reich war noch in der Anfangsphase, und logischerweise nicht von jener Welt, wo die Macht der Finsternis herrschte.

Nein! "Nicht von dieser Welt" bedeutet, daß die Idee vom Reich Gottes nicht von Menschen stammt, sondern von Gott. Nicht diese Welt ist auf die Idee gekommen, ein Reich Gottes aufzubauen.
Derselbe Gedanke ist hier:

18 Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat.
19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. (Joh. 15)

Warum wurde Jesus von der/dieser Welt gehaßt? Weil er etwas für diese Welt fremdartiges lehrte.
Aus demselben Grund werden seine Jünger von dieser Welt gehaßt.
Obwohl wir in dieser Welt leben, sind wir, unserer Denk- und Handlungsweise nach, nicht von dieser Welt. Wir sind Fremdkörper für diese Welt. Und darum versucht sie uns umzupolen, oder sich unser zu entledigen.

Genau so ist das Reich Gottes nicht von dieser Welt. Etwas fremdartiges für diese Welt.
Selbst wenn diese Welt versucht die Idee vom Reich Gottes sich anzueignen und sie zu verwirklichen, kommt ein Reich nach der Art dieser Welt raus. Die UdSSR oder Nazideutschland.
Weil für das Reich Gottes eine andere Denkweise notwendig ist. Keine Herrschaft, sondern Dienst.


zu 6. dass der aus dem Busch sagte, er sei Gott Abrahams etc. sagte da Jesus dann nicht einmal, Gott ist nicht der Gott der Toten sondern der Lebenden?

Und zwar zitierte Jesus gerade diese Stelle als Beweis für die Auferstehung der Toten.
Gott nennt sich "Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs" weil er vorhat sie von den Toten auferstehen zu lassen.


Und einmal war es ein Engel des Herrn und einmal Jahwe,

Ein Engel, auf dem der Name Gottes war. Der die Vollmacht hatte im Namen Gottes (als wäre er Gott) zu sprechen und zu handeln.

20 Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte auf dem Wege und dich bringe an den Ort, den ich bestimmt habe.
21 Hüte dich vor ihm und gehorche seiner Stimme und sei nicht widerspenstig gegen ihn; denn er wird euer Übertreten nicht vergeben, weil mein Name in ihm ist. (Ex. 23)


der dem kanaantischen Wettergott wohl ähnlich war aber mit dem allein wahren Gott, wie er sich durch Jesus offenbarte absolut keine Aehnlichkeit hatte.

Nimm die Brille dieser Welt runter.


Vergleiche mal die Charakteren der beiden Väter?

Wenn diese Welt über das Wort Gottes urteilt, kommt immer so ein "Vergleich" raus. Auf Schritt und Tritt Wiedersprüche.


Der Vater Jesus ist ein Gott des Friedens, der Liebe und der Hoffnung.

Aber nicht nach der Art dieser Welt.

27 Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. (Joh. 14)

Was aber den Weltfrieden angeht, sagte Jesus folgendes:

34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Mt. 10)

Hier spricht Jesus genau so, wie der Gott des Mose.


Den Vater der Pharisäer nannte Jesus ja selber Teufel, der ein Lügner war und ein Mörder.

Weil sie Moses nicht glaubten:

46 Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben.
47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben? (Joh. 5)


Wer mich sieht der sieht den Vater, sagte Jesus. Also wonach orientiert sich Dein Gottverständnis, lieber Ed?

An Jesus. Der ein Zeugnis der Wahrhaftigkeit des Mose und seiner Schriften abgelegt hat.
Dem du aber nicht glaubst. Weil du die Denkweise dieser Welt hast. Und nach der Art dieser Welt verstehst und urteilst.


Meins an jenem von Jesus, weil nur er den Vater, also den allein wahren Gott kannte.

Nein, dein Gottverständnis richtet sich nicht nach Jesus, sondern nach der Welt. Nach dem, was diese Welt von Jesus versteht.


Also soviel Blut hatte Jesus nicht verloren, man hat ihn ja nur in die Seite gestochen.

Mit einem Speer! Selbst von einer Messerwunde in die Seite kann man schnell verbluten, und hier war ein Speer am Werk. Und Profis, die genau wußten, wo und wie sie zustoßen sollten, damit der Mensch schnell verblutet.


Und er sagte ja, nachdem er den "Essig" eingenommen hatte: Es ist vollbracht.

Alles, was von ihm geschrieben stand.

37 denn ich sage euch, dass noch dieses, was geschrieben steht, an mir erfüllt werden muss: "Und er ist unter die Gesetzlosen gerechnet worden"; denn auch das, was mich betrifft, hat eine Vollendung. (Lk. 22)

44 Er sprach aber zu ihnen: Dies sind meine Worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses und in den Propheten und Psalmen. (Lk. 24)


Mir sagte mal ein Sühneopfertod-Gläubiger, oh mein Gott, wenn Jesus wirklich nicht gestorben wäre am Kreuz, dann hätte ich ja keine Vergebung der Sünden.
Ich konnte ihn beruhigen, dass Jesus ja erklärte, wem Gott wann vergibt.

Gott hat auch zur alttestametlichen Zeit Sünden vergeben. Was die Menschen aber nicht änderte. Es hat nicht viel genutzt.
Also, mußte Jesus sterben und von den Toten auferstehen, um die Menschen durch den Tod in die Auferstehung mitzunehmen, damit sie grundsätzlich geändert werden.


Was heisst für dich eigentlich Ungläubige, oder Gläubige?

Daß ich, persönlich, (und/oder jeder andere) in der Teilhabe am Tod und der Auferstehung Jesu Christi zur neuen Schöpfung geworden bin.


Ich glaube Jesus, dass er allein den wahren Gott kannte und der Geist dessen, der behauptete Gott zu sein, seine Helfeshelfer dazu bringen wollte, Jesus zu töten um ihm nicht ermöglichen zu können die Werke des Teufels zu zerstören.

Was zeigt, daß du immer noch die alte Schöpfung bist.


Ich frage mich wirklich, lieber Ed, wie blind man sein muss um in der Bibel nicht zu erkennen, dass das Erlösungswerk Jesus darin bestand, die Verlorenen, irrgeleiteten Schafe Israels vom Zwiespältigen Gottverständnis zu erlösen.

Man muß wirlich blind sein, um nicht erkennen zu können, daß der Mensch geändert werden mußte.

3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.
7 Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. (Joh. 3)

starangel
04.07.2016, 17:24
Lieber Ed

Jesus kam als Licht in jene Welt, also anno dazumal (in diese Welt) wo geistliche Finsternis herrschte. Wer Jesus nachfolgt, seine Lehren umsetzt, ist dann nicht mehr von der besagten Welt, sondern hat die Welt überwunden, wie auch biblisch festgelegt wurde.

Nun, wenn man sich allein und ausnahmslos an Jesus Gottesüberlieferung glaubt und dessen Verhaltens- und unblutigen/kostenlosen/wirksameren Vergebungskriterien orientiert sich einverleibt,also vollkommen umsetzt, dann wird man selber zu einem Licht...für jene die noch im Dunkeln tappen.

Nur zu solchen sagte er. Ihr seid Lichter, so lasset eure Gute Werke leuchten, sodass die Leute euren guten Werke sehen und den Vater im Himmel preisen.

Was den kanaanitischen Wettergott anbelangt, also einen der diversen Baale (Baal bedeutet altsemitisch auch HERR) so passen doch lärmendes Wolkengefährt und daraus schiessendes Feuer bestens dazu.

Also Jesus nannte den Vater der Jünger Mose Teufel, der ein Mörder und ein Lügner war, der Vater der Sünde. Somit war der eine der Sünde und Verdammnis bracht, wohl eher Mose. Paulus erwähnte ja mal, dass Mose den Dienst der Verdammnis inne hatte.

Jesus kam um die Werke des Teufels zu zerstören, schrieb Johannes. Jesus war gegen die Todesstrafs, also gegen die mosaischen Steinigungsgesetze.

Jesus Evangelium vom Nahen Reich Gottes wäre viel weiter, hätten nicht immer wieder die Diener der Boshaftigkeit den Bau bis heute gestoppt. Wer Sünde tut ist der Sünde Knecht, dann wenn er sie tut...also in jener Welt, die unsereins überwunden hat.

lg starangel

net.krel
04.07.2016, 19:13
like

starangel
04.07.2016, 20:27
Hallo Starangel,

darf ich dazu eine Frage stellen? Du hast ja jüngst bereits von der Mutmaßung gesprochen, dass die Essener Kontakt zu Buddhisten hatten. Und nun deutest du die Möglichkeit eines „Täuschungsmanövers“ um Jesu Kreuzigung und sein Überleben an. Nun, es gab ja Versuche Jesu in einen Zusammenhang mit der indischen Lebenswelt zu bringen. Sofern deine Gedanken in diese Richtung gehen bzw. von diesen Überlegungen beeinflusst sind, darf ich fragen, was dich diese Möglichkeit annehmen lässt? Und darf ich weiter fragen, auf welche Referenz du dich dabei beziehst? Da gibt es ja einige Autoren, die über dieses Thema spekuliert haben.
.
Viele Grüße
Lior

Hallo Lior
Also dass bei der Glaubensgemeinschaft der Essener ab und zu buddhistische Mönche anzutreffen gewesen seien, habe ich vor zig Jahren gehört. Dann googelte ich und fand gleich mehrere Hinweise und Zusammenhänge, befasste mich nicht länger damit. Wenn man Jesus Verhaltensregeln mit denjenigen der Buddhisten respektive mit den mosaischen Gesetzen vergleicht dann ist schnell klar, wem sie ähnlicher sind. Nicht Böses mit Bösem vergelten,Feinde nicht hassen sondern für sie beten. Rechtes Denken/Rechtes Reden, Rechtes Handeln, Rechtes Sein.

Das mit dem eventuell von Nikodemus und Josef arrangierten, mit Jesus besprochenen -nicht auszuschliessenden- Täuschungsmanöver hörte ich auch erst von einer Kollegin. Dann kaufte ich das entsprechende Buch, das Urevangelium, das mich an einigen Stellen gar nicht ansprach, bezüglich der Schriftenfolge etc.

Aber das mit dem starken Betäubungssaft (den Herkömmlichen Trank lehnte Jesus ab), nach dessen Genuss er den Kopf auf die Seite legte und die Worte sprach...es ist vollbracht.... Darnach ging Josef sofort zu Pilatus und bat ihn den Körper abnehmen zu dürfen. Pilatus war überrascht, dass Jesus schon tot sein soll....dann die Unmengen Heilkräuter, die Nikodemus mitbrachte, der am Vorabend noch bei Jesus gewesen sei....also kann man auch sowas, wie so vieles mit Bibelstellen bekräftigen.

Meine muslimische Nachbarin sagte, sie würden nicht glauben dass Jesus am Kreuz gehangen sei, sondern jemand anders. Dies, weil Gott sicher nicht einen der gerechtesten, gehorsamsten Gesandten habe getötet haben wollen. Man glaube bei ihnen, dass Jesus weit weg gegangen sei um weiter zu predigen.

Also, dass der Vater im Himmel seinen Sohn als Sühneopfer gefordert haben soll, das ist absoluter Unsinn. Der allein wahre Gott sandte Jesus um das bis anhin irrgeleitete Volk über wahres Gottverständnis zu informieren. Lebend nützte Jesus dem Vater im Himmel mehr. Und da es heisst, Jesus sei geko men um die Werke des Teufels zu zerstören, dann ist doch klar, dass der Teufel zur Gegenwehr ansetzte und seine Gefolgsleute sandte, Gottes Heilsplan zu zerstören. Eine Glaubensschwester meinte sogar, der Gott der Hebräer habe Jesus vom Vater im Himmel als Erstgeburt zu opfern gefordert, Gott habe wohl eingewilligt aber nachher durch seine Schöpferkraft Jesus wieder erweckt.

lg starangel

Ach ja, kann den vorigen Text nicht mehr bearbeiten: Es heisst natürlich Nur zu solchen sagte er. Ihr seid Lichter, so lasset euer Licht leuchten, sodass die Leute euren guten Werke sehen und den Vater im Himmel preisen.

net.krel
04.07.2016, 20:43
Also, dass der Vater im Himmel seinen Sohn als Sühneopfer gefordert haben soll, das ist absoluter Unsinn.
Die Zerstörung der Lehren Jesus einerseits... und andererseits die (historisch betrachtet) nahezu Nahtlose Wiederein- und Fortführung des Opfertums... also jene Lehren dessen Hardliner Vertreter Jesus (Lehren) hartnäckig ablehnten und am Ende töteten... samt Jesus...

Anonym021
04.07.2016, 22:25
Wikipedia schreibt u.a. zum Thema "Baal (Gottheit)"

Baal (auch Ba’al, hebr. בַּעַל / Baʕal, akkad. Bēlu(m), Bēl, ugarit., phöniz.-pun. und amurr. Ba‘lu(m), Bal, samaritan. Bāl, aram. Be‘lu, ab der 19. Dynastie ägypt. B‘r, griech. Βηλος, in der Septuaginta und bei Josephus Βααλ, lat. Belus, bei Hieronymus Baal, arab. Ba‘lu, altsüdarab. B‘L, äthiop. Bā‘el[1]) ist im Altertum eine Bezeichnung für verschiedene Gottheiten im syrischen und levantinischen Raum und bedeutet: Herr, Meister, Besitzer, Ehemann, König oder Gott. Baal war ein Titel, der für jeden Gott verwendet werden konnte.[...]

Baal in der Bibel
In der Bibel wird der Ausdruck Baal synonym als Name für eine Reihe von Lokalgottheiten verwendet; das Wort Baal erscheint jedoch auch öfter in seiner nichtreligiösen Bedeutung. Manchmal scheint auch JHWH selbst als „Baal“ (im Sinne von „Meister“) angeredet zu werden, weswegen entscheidend ist, welcher Name hinter dem Wort für Herr, Gebieter oder Gott genannt wird.(Hervorhebung von mir)

sg, saved

Lior
05.07.2016, 07:24
Liebe Starangel,

ja, das Buddhisten bei den Juden Essenern gewesen sein sollen, diese Vorstellung geistert schon seit langem durch die Köpfe – insofern wundert es mich nicht, dass du es vor zig Jahren gehört hast. Gerade in den 70ern und 80ern war diese Theorie wieder sehr beliebt. Was nun deine Nachbarin betrifft, ich weiß das der Koran diesen Gedanken lehrt, dass nicht Jesus sondern eine ihm ähnliche Person gekreuzigt wurde. Ich habe jetzt aus deinen Ausführungen aber nicht ganz entnehmen können, ob diese Nachbarin dies einfach nur als Muslima glaubt, oder ob sie zu eben jener islamischen Sondergemeinschaft gehört, die Jesus Wirken in Indien zu erkennen glauben.

Das aber nur sekundär. Um meine Frage vorweg zu erklären, es geht mir nicht darum deine Überzeugung zu diskreditieren oder sie zu verurteilen. Ich akzeptiere es, wenn du der Überzeugung bist, dass die Kreuzigung Jesu und Auferstehung für dich nicht zum Heilsplan des christlichen Gottes gehörte. Mir geht es nur darum die interne Rationalität deiner Überzeugung zu bewerten. Darf ich daher also fragen, ob es zutreffend wäre zu sagen, dass du deine Überzeugung im Wesentlichen auf die mögliche Deutung diverser Bibelstellen begründest und weniger auf z.B. medizinische oder ähnliche Aspekte?
Und wie ist das in diesem Fall bei dir…. Ich meine ich kenne das, wenn man sich für ein Thema begeistert, dann informiert man sich über ein Thema – und neigt doch sehr oft dazu eher einseitig Informationen zu verarbeiten.Würdest du Blick auf diese Eigenheit sagen, dass du dich auch ausreichend mit den Gegenargumenten zu dieser Theorie der Täuschung beschäftigt hast? Deine Selbsteinschätzung würde mich hier ehrlich interessieren – gerade eben mit Blick auf ihre interne Rationalität.

Lieben Gruß
Lior

ed
05.07.2016, 08:25
Jesus kam als Licht in jene Welt, also anno dazumal (in diese Welt) wo geistliche Finsternis herrschte.

Wir, die wir aus der Sowjetunion gekommen sind, sind aus einer anderen Welt gekommen. Der Westen und der Osten, waren zwei verschiedene Welten.
In diesem Sinne meinte Jesus, daß sein Reich sei nicht von dieser Welt. Sei es das Judentum, oder das Heidentum, oder auch Buddhismus, oder Marxismus - es ist alles eine Welt des Individualismus-Egoismus, eine Welt der Selbstbehauptung.

Es soll aber eine neue Welt entstehen. Dazu ist Jesus gestorben und auferstanden.
Mit seinem Tod hat er das Ende dieser Welt unterschrieben. Und mit seiner Auferstehung - den Anfang der neuen Welt gelegt.
Niemand kommt in die neue Welt, in das Reich Gottes, ausser durch die Teilhabe am Tod und der Auferstehung Jesu Christi. Weil es keine unsere Leistung ist, sondern ein Schöpfungsakt Gottes.
Wie der Mensch auch seine Lehren, die er meint verstanden zu haben, befolgen mag, aber ohne der Teilhabe am Tod und der Auferstehung Jasu Christi kommt er nicht in die neue Welt. Weil er immer noch die alte Schöpfung ist.

net.krel
05.07.2016, 08:32
sein Reich sei nicht von dieser Welt. Sei es das Judentum, oder das Heidentum, oder auch Buddhismus, oder Marxismus - es ist alles eine Welt des Individualismus-Egoismus, eine Welt der Selbstbehauptung.


Das Fundamentalistentum hast Du vor allem noch in der Liste vergessen Ed... Inkl. Bibel-Fundamentalismustum :-)

starangel
05.07.2016, 19:05
Hallo Ed

Jesus lehrte aber im Zusammenhang mit dem eigentlichen Evangelium vom Nahen Reich Gottes, dass hierfür Umdenken, Gesinnungswandel, von fleischlich zu geistlich erforderlich ist.

Jene, die den sündigen Menschen nicht ausgezogen haben, sind noch die alte Schöpfung, wie du das nennst. Das Reich Gottes steht nie im Zusammenhang mit der Kreuzigung. Jesus bezeugte ja, gesandt zu sein um überall DAS EVANGELIUM VOM REICH GOTTES zu predigen, und gab auch seinen Jüngern den Auftrag, sein Evangelium überall zu predigen.

Und auch Paulus lehrte, den sündigen Menschen auszuziehen, aufzuhören fleischlich gesinnt zu sein, aufzuhören Knechte des Teufels zu sein, nur noch dem allein wahren Gott zu dienen, der ja auch ausnahmslos geistlich wirkte, im Gegensatz zu Moses Herr, der vorwiegend, ja fast ausnahmslos fleischlich/teuflisch handelte.

Also mir gefällt das Reich Gottes im Sinne von Jesus Christus Evangelium respektive Seinem Gottverständnis, also dem Vater des Lichts in welchem keine Finsternis herrscht, also kein mörderisch gesinnter Schreckensherrscher der Blutschmierereien liebt und Todesstrafen für dies und das anberaumt, Kriege anzettelt und dafur ein ganzes Volk aus Aegypten lockt.

Lg starangel

Anonym021
05.07.2016, 20:07
http://youtu.be/ZDQyIiumjFM

..vielleicht hilft es ja wenigstens einigen stillen Lesern... ;-)

Segenswünsche,
saved

net.krel
05.07.2016, 20:14
'... vom Wort des Lebens

und das Leben ist erschienen,

und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben,

das ewig ist,

welches war bei dem Vater und ist uns erschienen [...]

solches schreiben wir euch,

auf daß eure Freude völlig sei [...]

die Verkündigung,

die wir von ihm gehört haben,

daß Gott Licht ist und in ihm ist keine Finsternis.'

(1. Jo 1)

starangel
06.07.2016, 07:07
Ja, so ist es net.krel :-))))



das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und die da saßen am Ort und Schatten des Todes, denen ist ein Licht aufgegangen." Matthäus 4.16

Dies, weil Moses sie mit den gottfernen mosaischen Tötungs- und Ausrottungsgesetzen das Volk in die Verdammnis führte, also weg vom Guten Hirten (die 40 Tage der Versuchung durch den Teufel hat Jesus überstanden, warum man dies aufzeigte? Weil Mose diese Prüfung auf dem Heiligen Berg wo böse Geister wohnen (die prunkvolle Stiftshütte musste ja so genau nach dem Ebenbild gebaut werden, wie Mose auf dem Berg gesehen habe GOTT IST GEIST UND BRAUCHT KEINE HÜTTE) nicht erfüllt hatte. Wie kommt denn Stephanus zur Aussage, das Volk Israel habe 40 Jahre lang die Hütte des Moloch in der Wüste herumgetragen etc.?

Mose Amt brachte also Verdammnis und Adams Genuss von der Frucht der Erkenntnis von gut und böse, die Eva ihm gereicht hat.........hätte auch Mose gut getan. Dann wäre er nicht auf einen Schlangenzauberer hereingefalle, der das Volk Israel ins Unglück, in die Finsternis manövrierte.


2. Korinther3.4 Solches Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott: 5 nicht daß wir von uns selbst aus tüchtig sind, etwas zu denken, als aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit ist von Gott, 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig. 7 (Wenn aber der Dienst des Todes, mit Buchstaben in Steine eingegraben, in Herrlichkeit begann, so daß die Söhne Israels das Angesicht Moses' nicht unverwandt anschauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts, die hinweggetan werden sollte, 8 wie wird nicht vielmehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit bestehen? 9 Denn wenn der Dienst der Verdammnis Herrlichkeit ist, so ist vielmehr der Dienst der Gerechtigkeit überströmend in Herrlichkeit. 10 Denn auch das Verherrlichte ist nicht in dieser Beziehung verherrlicht worden, wegen der überschwenglichen Herrlichkeit. 11 Denn wenn das, was hinweggetan werden sollte, mit Herrlichkeit eingeführt wurde, wieviel mehr wird das Bleibende in Herrlichkeit bestehen! 12 Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so gebrauchen wir große Freimütigkeit, 13 und tun nicht gleichwie Moses, der eine Decke über sein Angesicht legte, auf daß die Söhne Israels nicht anschauen möchten das Ende dessen, was hinweggetan werden sollte. 14 Aber ihr Sinn ist verstockt worden, denn bis auf den heutigen Tag bleibt beim Lesen des alten Bundes dieselbe Decke unaufgedeckt, die in Christo weggetan wird. 15 Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Moses gelesen wird, liegt die Decke auf ihrem Herzen. 16 Wenn es aber zum Herrn umkehren wird, so wird die Decke weggenommen.) (17 Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit. 18 Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bilde von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch den Herrn, den Geist.

Eine Bekehrung zu Jesus Gottverständnis der bislang verkehrt Bekehrten, würde ihnen Klarheit bringen, worin das Heil liegt, das Jesus Christus verbreitete. Wäre er damals nicht aufgebrochen, das Volk Israel über wahres Gottverständnis aufzuklären, na dann wären alle in der Finsternis geblieben. So aber gab der Sohn Gottes all jenen die Möglichkeit, durch IHN zu erkennen, wie ein glaubwürdiger GOTT sich verhält und wie er mit reuigen Sündern umgeht. Jesus Erlösungswerk war die Rettung vom bislang zwiespältigen Gottesglauben durch den verblendeten Mose. Ich unterstelle ihm keine Absicht, das Volk in die Irre, in die Wüste geführt zu haben. Doch der, der Mose beauftragte, ihm die Steinigungsgesetze und Erstgeburtenopferung und Blutschmierereien aufdrängte, jener, den Jesus als Teufel, der von Anfang an ein Mörder war und ein Lügner, in dem die Wahrheit nicht war, der Vater der Jünger Mose also.....wusste genau was er wollte: Ein eigenes Kriegsvolk mit dem er Menschenleben auslöschen konnte.

Und wer noch immer behauptet, Jesus, respektive Gottes Geist in ihm sei mit jenem identisch, dem oder der hilft nur noch beten in der Gnadenzeit, um sich aber ganz intensiv bei Jesus zu entschuldigen, respektive beim Himmlischen Vater, je sowas in Erwägung gezogen, geglaubt zu haben.


Das Volk Israel sass in der Finsternis, waren Verlorene Schafe, weil sie durch den Dienst Mose, welcher Verdammnis brachte.


Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis. Jakobus 1.17


Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit, Epheser 5.9

So, und welche sich gewandelt haben, alle allfälligen fleischlichen Denk- und Verhaltensweisen losgelassen, aus ihrem Leben als Stören-Friede verabschiedet haben,
und ab dann Kinder des Lichts, somit -un- oder wissentlich- wahre Jünger Jesus Christus.

Zu solchen sagte Jesus: Ihr seid wie Lichter in dieser Welt, lasset also euer Licht leuchten, aufdass die Leute eure Guten Werke sehen und den Vater im Himmel preisen.

Gott ist Liebe und wer Liebe lebt, lebt in Gott und Gott in IHM. Ich erfreue mich an der Gemeinschaft mit diesem wunderbaren Gott, der mir durch Jesus Lehren ermöglichte, ein Kind des Lichts zu werden und zu bleiben. Hallelujah gelobt sei Gott im Himmel, der Jesus sandte um dem Volk Israel aus der Finsternis ins Licht zu helfen......seine Lehren ermöglichen es auch heute lebenden Menschen, ins Licht zu finden und ein Kind des Lichts zu sein, wahres Leben erleben zu können.

lg starangel

Anonym021
06.07.2016, 08:41
Römer 6
1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, auf dass die Gnade überströme? Das sei ferne! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie sollen wir noch in derselben leben? 3 oder wisset ihr nicht, dass wir, so viele auf Christum Jesum getauft worden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe auf den Tod, auf dass, gleich wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, also auch wir in Neuheit des Lebens wandeln. 5 Denn wenn wir mit ihm einsgemacht worden sind in der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch in der seiner Auferstehung sein, 6 indem wir dieses wissen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, auf dass der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen. 7 Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde. 8 Wenn wir aber mit Christo gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, 9 da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. 10 Denn was er gestorben ist, ist er ein für allemal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott. 11 Also auch ihr, haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christo Jesu.12 So herrsche denn nicht die Sünde in eurem sterblichen Leibe, um seinen Lüsten zu gehorchen; 13 stellet auch nicht eure Glieder der Sünde dar zu Werkzeugen der Ungerechtigkeit, sondern stellet euch selbst Gott dar als Lebende aus den Toten, und eure Glieder Gott zu Werkzeugen der Gerechtigkeit. 14 Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. 15 Was nun, sollten wir sündigen, weil wir nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade sind? Das sei ferne!

23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn.

Und genau deshalb musste Jesus für uns sterben - weil Sünde gesühnt werden muss und nicht unter den Teppich gekehrt! :-)

Und nur dadurch dürfen wir mit ihm und in ihm leben, vor unseren himmlischen Vater treten, der uns in seiner unermesslichen Liebe durch Mose die Gebote gegeben hat, damit wir in dessen Einhaltung geschützt sind.
(oder was wollen uns die Verse 6 und 23 sonst sagen??!)

Segenswünsche
saved

ed
06.07.2016, 08:54
Jesus lehrte aber im Zusammenhang mit dem eigentlichen Evangelium vom Nahen Reich Gottes, dass hierfür Umdenken, Gesinnungswandel, von fleischlich zu geistlich erforderlich ist.

Jene, die den sündigen Menschen nicht ausgezogen haben, sind noch die alte Schöpfung, wie du das nennst.

Richtig. Und damit man den alten Menschen vollkommen ausziehen/ablegen kann, ist Jesus gestorben. Der Tod Christi ist uns hierin ein Hilfsmittel.
So kann man in der Vereinigung/Identifizierung mit Jesus in der Gleichheit seines Todes den alten Menschen ausziehen/ablegen.
Denn die alte Schöpfung ist zum Tode verurteilt.

22 ... Die Vernichtung ist beschlossen, die Gerechtigkeit flutet heran.
23 Ja, Gott, der Herr der Heere, vollstreckt auf der ganzen Erde die Vernichtung, die er beschlossen hat. (Jes. 10)

Und in der Vereinigung/Identifizierung mit Jesus in der Gleichheit seiner Auferstehung ziehen wir den neuen Menschen an. Wir sind die neue Schöpfung.


Das Reich Gottes steht nie im Zusammenhang mit der Kreuzigung.

Aber mit dem Tod Christi.

24 Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. (Joh. 12)

Jesus war das Weizenkorn. Damit er also reiche Frucht bringt, mußte er sterben. Was noch Jesaja vorhersagte:

10 Doch der Herr fand Gefallen an seinem zerschlagenen (Knecht), er rettete den, der sein Leben als Sühnopfer hingab. Er wird Nachkommen sehen und lange leben. Der Plan des Herrn wird durch ihn gelingen. (Jes. 53)


Und auch Paulus lehrte, den sündigen Menschen auszuziehen, aufzuhören fleischlich gesinnt zu sein, aufzuhören Knechte des Teufels zu sein, nur noch dem allein wahren Gott zu dienen, der ja auch ausnahmslos geistlich wirkte, im Gegensatz zu Moses Herr, der vorwiegend, ja fast ausnahmslos fleischlich/teuflisch handelte.

Schon allein dieser Satz zeigt, daß du immer noch fleischlich gesinnt bist. Denn hier wiedersprichst du Jesus, der die Schriften des Mose zum Maßstab des Glaubens an Gott erklärte.


Also mir gefällt das Reich Gottes im Sinne von Jesus Christus Evangelium respektive Seinem Gottverständnis, also dem Vater des Lichts in welchem keine Finsternis herrscht, also kein mörderisch gesinnter Schreckensherrscher der Blutschmierereien liebt und Todesstrafen für dies und das anberaumt, Kriege anzettelt und dafur ein ganzes Volk aus Aegypten lockt.

Nicht im Sinne von Jesus und seinem Gottesverständnis, sondern im Sinne dieser Welt, b.z.w. des alten, sündigen Menschen, der auf keinen Fall sterben will, und beteuert Gott dienen zu wollen.
Und so gehst du nicht durch die Tür rein, sondern versuchst über den Zaun rüberzuklettern.

1 Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
9 Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. (Joh. 10)

Und durch ihn hineigehen heißt, sich mit ihm identifizieren in seinem Tod und seiner Auferstehung. Was du ja ablehnst.
Und dann bleibt für dich folgende seine Aussage:

22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes! (Mt. 7)

Anonym021
06.07.2016, 09:11
Schon allein dieser Satz zeigt, daß du immer noch fleischlich gesinnt bist. Denn hier wiedersprichst du Jesus, der die Schriften des Mose zum Maßstab des Glaubens an Gott erklärte.
[...]
Nicht im Sinne von Jesus und seinem Gottesverständnis, sondern im Sinne dieser Welt, b.z.w. des alten, sündigen Menschen, der auf keinen Fall sterben will, und beteuert Gott dienen zu wollen.

Und so gehst du nicht durch die Tür rein, sondern versuchst über den Zaun rüberzuklettern.

1 Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
9 Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. (Joh. 10)

Und durch ihn hineigehen heißt, sich mit ihm identifizieren in seinem Tod und seiner Auferstehung. Was du ja ablehnst.
Und dann bleibt für dich folgende seine Aussage:

22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes! (Mt. 7)

Der Vergleich mit dem Zaun trifft es genau, Ed.. ! :-))

net.krel
06.07.2016, 09:22
@saved und @Ed...

auf Jesus lassen sich eure Sühnopfer-Interpretationen (zB von Ro 6) nicht zurück führen.

Jesus lehrte bzgl. Sündenvergebung etwas anderes. Siehe Vater unser. Siehe bösartiger Knecht. Siehe V-Sohn. Siehe bösartige Weingärtner (<--- der Vater sandte sein geliebten Sohn nicht um gekreuzigt zu werden) etc...

Ihr beruft euch (ständig) nicht nur auf andere (zB Paulus) anstatt auf Jesus Christus... sondern interpretiert diese auch noch den Lehren Jesus bzgl. Sühnendvergebung auch noch "Fern Ab"...


Christlich ist das in meinen Augen nicht...

ed
06.07.2016, 12:57
@saved und @Ed...

auf Jesus lassen sich eure Sühnopfer-Interpretationen (zB von Ro 6) nicht zurück führen.

Jesus lehrte bzgl. Sündenvergebung etwas anderes.

26 Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.
27 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus;
28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. (Mt. 26)


51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.
52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.
56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. (Joh. 6)


Ihr beruft euch (ständig) nicht nur auf andere (zB Paulus) anstatt auf Jesus Christus... sondern interpretiert diese auch noch den Lehren Jesus bzgl. Sühnendvergebung auch noch "Fern Ab"...


Christlich ist das in meinen Augen nicht...

Woher willst du wissen, was christlich ist, wenn du kein Christ bist?

net.krel
06.07.2016, 14:59
Ich betrachte es so Ed: Der spirituelle Titel "Christ" (<-- aber nach meiner Definition... und nicht nach den 90% Pseudo-C-Tume) steht mir quasi nicht zu... deshalb würd ich mich - wenn - eher als "einer des Weges" bezeichnen...

Das (insbesondere) Funditum und die meisten sich selbst nennenden "Christen"-tume betrachte ich als Stopper und als geistige Nachfolge-Linie jener die von Jesus damals vor 2000 Jahren schon nix wissen wollten... und so verhalten sie sich heute auch noch...

Und wie es ihrer üblich ist berufen sie sich zwar (rein dem Wortlaut nach) zwar auf Jesus Christus (und vor 2000 Jahren halt auf "die Propheten") ... in Wahrheit aber sind sie seiner Fern... gar Widersächlich.

Ihr seid nach wie vor eingeladen den Weg den Jesus gegangen mit uns nachzugehen... aber das "Wort vom Kreuz" (<--- jedoch so wie es Jesus erklärte... nicht so wie es das Anti-Jesus-Lehre-Opfertum einem seit ca. 1800 Jahren weismachen will) ist euch + 90% ja ein Dorn im Auge... sieht man ja wie schwer ihr gegen zB Starangel und ihres- und unsers Gleichens wettert und Widersacht (damals wie heute... immer nach gleichem Prinzip)...

Also ein eindeutiges Zeichen wes Herrn gedient wird.

Lior
06.07.2016, 23:00
[...]Und wer noch immer behauptet, Jesus, respektive Gottes Geist in ihm sei mit jenem identisch, dem oder der hilft nur noch beten in der Gnadenzeit, um sich aber ganz intensiv bei Jesus zu entschuldigen, respektive beim Himmlischen Vater, je sowas in Erwägung gezogen, geglaubt zu haben. [...]


...unglaublich - da hilft wirklich nur noch beten...

So viele Gebete füreinander. Aber ist das nicht auch schon eine, vielleicht sogar ausreichende Gemeinsamkeit um nicht im gegenseitigen Hader zu verweilen? Ich meine wenn diese aufrichtig und nicht nur geringschätzig gemeint sind, dann ist doch auch das schon was Gutes und man kann den Rest einer höheren Instanz überlassen. Denn ich habe nicht den Eindruck, dass einer von euch beiden durch das Gesagte des jeweils anderen in seinem Standpunkt wanken wird....

Anonym021
07.07.2016, 11:15
Denke bitte dran, Lior, dass dies nur Momentaufnahmen sind und dass es, wie erwähnt, nicht um Strickmuster, sondern im weitesten Sinne um Leben und Tod/ Errettung geht.

Ja, es verärgert mich mitunter, wenn Menschen sich über andere erheben, für fehlerlos halten, und sich zum Maß aller Dinge machen, und dementsprechend reagiere ich dann - na und!... Ich stehe wenigstens zu meinen Fehlern! :-)

...dass ich anderseits auch in der Lage bin, mich korrigieren zu lassen und umzudenken, hast du in der Eile hoffentlich nicht übersehen. ;-)


Übrigens - so völlig entspannt klangst du gerade auch nicht...^^

lg, saved


PS Wie starangel hier "den Rotstift ansetzt", kenne ich im Allgemeinen nur von Lehrern - das mal nur als Beispiel..

starangel
07.07.2016, 21:10
Lieber Ed, 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. (Mt. 26) Gottes Gnade war so gross, dass er seinen Sohn sandte um die Verlorenen Schafe Israels dem Guten Hirten zurückzuführen von dem sie abgewichen sind, als sie glaubten, Steinigungen, Auge um Auge Zahn um Zahn und der zwecklose Opferkult seinen göttlicher Wille. Dem war nicht so, und dadurch das Jesus sein Leben opferte, sein Blut vergoss um diese Un-Menschengesetze im Auftrag des allein wahren Gottes abzuschaffen, ergab sich durch Jesus Blutvergiessen die Vergebung von Vielen, nämlich von denen, die damit aufhörten....(zu eilen Blut zu vergiessen etc.)die Jesus Vergebungskriterien als not-wendig erkannten und dadurch bei den Jüngern Mose natürlich in Ungnade fielen.

1. Um zu lehren, also beizubringen was unter WAHRER GOTT, VATER DES LICHTS, VATER IM HIMMEL zu verstehen ist = Jesus Worte, wer IHN sieht sieht den Vater, den gemäss Jesus seine Mörder nicht kannten, weil sie gemäss Jesus nicht Gott sondern den Teufel zum Vater hatten, der gemäss Jesus Worten ein Mörder war und der Vater der Sünde, ein Lügner in dem die Wahrheit nicht ist. Wenn man sich mit den Verhaltensmerkmalen des Gottes der Hebräer befasst, dann ist weder Gerechtigkeit noch Heiligkeit und am Wenigsten Liebe und Barmherzigkeit erkennbar. (Im AT erkennt man Gottes Geist in Jesus auch, offenbar sind nicht alle auf den Schlangenzauberer hereingefallen, wie Mose und offenbar noch heute sehr viele zu viele sich Christen nennende Menschen.

2. Um zu lehren und vorzuleben, wie man sich verhält um am EVANGELIUM JESUS VOM REICH GOTTES DURCH GESINNUNGSWANDEL aktiv mitzubauen und gleichzeitig ins Licht Gottes zu gelangen, wo Sündigen nunmal der Vergangenheit angehört.

3. Um so zur Errettung von bislang zwiespältigen Gottverständnis und Erlösung aus den Fängen des Teufel, aus jeglicher Sündenknechtschaft zu erlösen.

Und immer wenn man das Abendmahl einnimmt, also Brot bricht und Wein trinkt (Zeichen des Bundes zwischen dem allein wahren Gott und uns Menschen durch den einzigen Mittler, dem Menschen Jesus Christus, Gottes erstgezeugten Sohn), soll man überprüfen ob man noch immer getreulich Jesus Gottes-, Verhaltens-, Glaubens-, und Vergebungslehren umsetzt, die das wahre Brot vom Himmel sind.....und wofür Jesus sein Blut schliesslich vergossen hat.
So, Jesus hat sein Leben geopfert, um Menschen zu einer innigen, segensreichen Gottverbundenheit zu verhelfen.(so man seine Lehren auch beherzt umsetzt, sich einverleibt, Jesus ganz in sich aufnimmt mit Fleisch und Blut also) Warum reingen sich gerade die nicht wie Jesus rein war, welche der Kreuzigung mehr Achtung schenken, als der Auferweckung respektive den göttlichweisen Lehren, die vom Einfluss des Bösen erlösen......Womit dankt Ihr liebe saved und lieber Ed denn Jesus für das was er der Menschheit zuliebe getan habt?

lg starangel

starangel
07.07.2016, 21:28
@saved und @Ed...

auf Jesus lassen sich eure Sühnopfer-Interpretationen (zB von Ro 6) nicht zurück führen.

Jesus lehrte bzgl. Sündenvergebung etwas anderes. Siehe Vater unser. Siehe bösartiger Knecht. Siehe V-Sohn. Siehe bösartige Weingärtner (<--- der Vater sandte sein geliebten Sohn nicht um gekreuzigt zu werden) etc...

Ihr beruft euch (ständig) nicht nur auf andere (zB Paulus) anstatt auf Jesus Christus... sondern interpretiert diese auch noch den Lehren Jesus bzgl. Sühnendvergebung auch noch "Fern Ab"...


Christlich ist das in meinen Augen nicht...

Hallo net.krel schön :-) dass ich mich hier nicht allein für die von Jesus Christus gelehrte Sündenvergebungslehren einsetze....Jesus freut sich sicher darüber. Christi Lehren finden dort weniger Aufmerksamkeit -ist mir mehrfach aufgefallen- wo aufgrund einer einsteigen Fehlinterpretation NUR 1 Bibelstelle in der sogenannt Heiligen Schrift (also 2. Tim. 3.16) die ganze Bibel als von Gott eingegeben gilt. In gewissen Kreisen scheint man noch nicht erkannt zu haben, dass JENE SCHRIFT VON GOTT EINGEGEBEN IST DIE ZUR BESSERUNG ETC. FÜHRT...weil es dann ja mit 2. Tim. 3.17 weitergeht DAMIT DER MENSCH GOTTES VOLLKOMMEN IST, VON GOTT ZU ALLEM GUTEN WERK GESCHICKT. Glaubst Du, das solchen noch zu Lebzeiten ein Licht auf geht, eine Erleuchtung wie bei Paulus möglich sein könnte? Je länger je mehr wage ich ernsthaft daran zu zweifeln.

lg starangel

ed
08.07.2016, 10:32
Lieber Ed, 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. (Mt. 26) Gottes Gnade war so gross, dass er seinen Sohn sandte um die Verlorenen Schafe Israels dem Guten Hirten zurückzuführen von dem sie abgewichen sind, als sie glaubten, Steinigungen, Auge um Auge Zahn um Zahn und der zwecklose Opferkult seinen göttlicher Wille. Dem war nicht so, und dadurch das Jesus sein Leben opferte, sein Blut vergoss um diese Un-Menschengesetze im Auftrag des allein wahren Gottes abzuschaffen, ergab sich durch Jesus Blutvergiessen die Vergebung von Vielen, nämlich von denen, die damit aufhörten....(zu eilen Blut zu vergiessen etc.)die Jesus Vergebungskriterien als not-wendig erkannten

Was ich hier schon mehrmals geschrieben habe. Was von dem Gott des Mose auch vorhergeplant war. Der die "Un-Menschengesetze", die damals zeitgemäß und zweckdienlich waren, als Schattenbilder auf die Zukunft anordnete.


Verhaltensmerkmalen des Gottes der Hebräer befasst, dann ist weder Gerechtigkeit noch Heiligkeit und am Wenigsten Liebe und Barmherzigkeit erkennbar.

Ein Fünfkläßler findet in der ersten Klasse keine Bildung. Heißt das, daß alle Lehrer der ersten Klassen Betrüger und Scharlatane sind?

net.krel
08.07.2016, 12:40
@Starangel... ist aufjedenfall von meiner Seite immer wieder klärend-erfrischend-schön Deine Beiträge zu lesen. Das begradigt viel find ich.

Übrigens: Die Didache - die Lehre der 12 Apostel - ... immerhin galt sie Jahrhunderte lang als Kanonisch (also zur Bibel zugehörig) und eine der ältesten christlichen Zeugnisse fängt so an:

"Zwei Wege gibt es, einen zum Leben und einen zum Tode; der Unterschied zwischen den beiden Wegen aber ist groß..."

(Quelle und vollständiger Text: http://www.unifr.ch/bkv/kapitel1-1.htm )

Der Sinn des Textes (<-- "der Weg zum Leben" ) war zur Entstehungszeit der Didache noch recht nah an den Evangelien und den Lehren Jesus.

Find ich zumindest immer wieder Beachtenswert bzgl. der "Lehre der 12 Apostel" (<-- Didache) und dass darin rein gar nichts von einem Kreuzdod im Sinne eines angeblichen stellvertretenden Sühnopfers erwähnt wird.

lg

Provisorium
09.07.2016, 13:59
Hallo liebe Gnadenkinder!

Das Provisorium hat die letzte Zeit ja bisschen "Gnadenkinder gefastet" und als ich mich heute hier mal wieder umsah, bin ich ja stante pede über zwei Aussagen von starangel gestolpert, die ich so rein gar nicht verstehen kann und deshalb wollte ich diesbezüglich gerne nochmal nachfragen, wie starangel das konkret gemeint hat. Ich zitiere deshalb mal:


Also Jesus nannte den Vater der Jünger Mose Teufel, der ein Mörder und ein Lügner war, der Vater der Sünde. Somit war der eine der Sünde und Verdammnis bracht, wohl eher Mose. und...


1. Um zu lehren, also beizubringen was unter WAHRER GOTT, VATER DES LICHTS, VATER IM HIMMEL zu verstehen ist = Jesus Worte, wer IHN sieht sieht den Vater, den gemäss Jesus seine Mörder nicht kannten, weil sie gemäss Jesus nicht Gott sondern den Teufel zum Vater hatten, der gemäss Jesus Worten ein Mörder war und der Vater der Sünde, ein Lügner in dem die Wahrheit nicht ist. Wenn man sich mit den Verhaltensmerkmalen des Gottes der Hebräer befasst, dann ist weder Gerechtigkeit noch Heiligkeit und am Wenigsten Liebe und Barmherzigkeit erkennbar. (Im AT erkennt man Gottes Geist in Jesus auch, offenbar sind nicht alle auf den Schlangenzauberer hereingefallen, wie Mose und offenbar noch heute sehr viele zu viele sich Christen nennende Menschen.Na sowas! :-0

Mose soll Sünde und Verdammnis gebracht haben und Jesus soll den Vater der Jünger Mose Teufel genannt haben????? Wo kommt das denn her, wenn ich fragen darf?

Ich vermute mal, dass sich wohl beide Zitate irgendwie auf Johannes 8 beziehen, weil dort in Vers 44 Jesus ja vom Teufel spricht, den angeblich diejenigen zum Vater haben sollen, die nach Jesu Leben trachteten, aber dieser, von Jesus angesprochene Personenkreis, ist ja in Johannes 8 ganz klar umrissen und bezieht sich keinesfalls auf die "Jünger Mose".

Vielmehr handelt es sich, wie aus Vers 31 ersichtlich ist, um Juden, die Jesus einst geglaubt hatten, nun aber gegen Jesus Opposition bezogen, ihn töten wollten und wähnten, dass Jesus von einem Dämon besessen sei.

Bibelwissenschaftlich handelte sich wohl am ehesten um eine Gruppe aus dem Kreise der Pharisäer, die zunächst von Jesus fasziniert waren und ihm deshalb auch folgten, sich später aber von ihm abwendeten, weil sie innerhalb des Synagogenverbandes Nachteile, bis hin zum Ausschluss aus der Synagoge, angedroht bekamen. Recht schlüssig wird das z.B. unter folgendem Link der theologischen Fakultät Paderborn erklärt: https://www.thf-paderborn.de/fileadmin/neues-testament/Das_Johannesevangelium_und_die_Juden_PDF_ThGl_2.09 .pdf

Mir ist es eine Herzensangelegenheit darauf hinzuweisen, dass man bitte mit der nötigen Differenziertheit die Aussagen Jesu aus Johannes 8 betrachten sollte, weil sonst ruckzuck der Eindruck entstehen könnte, dass ausgehend von Mose, generell mit den Juden und dem Gott der Hebräer "etwas nicht stimmen würde".

Oder habe ich dich vielleicht auch völlig missverstanden, starangel?

LG
Provisorium

net.krel
09.07.2016, 15:38
Bruder Net.Krel grüßt Bruder Provisorium ganz herzlich und voller Freude

&winke &winke &winke &winke &winke &winke

http://gnadenkinder.de/board/attachment.php?attachmentid=1843&stc=1

&winke &winke &winke &winke &winke &winke






















.

Provisorium
11.07.2016, 00:22
Hallo lieber Bruder net.krel. Schön, dass man dir hier immer wieder begegenen und sich mit dir unterhalten kann.
Ich wünsche dir von Herzen Gottes reichen Segen und hoffe, dass du mittlerweile die rkK überwunden hast....;-))

LG
Provisorium

net.krel
11.07.2016, 08:57
Und aber auch absolut schön daß Du wieder vorbeiguckst liebes Provisorium.

Ich wollt nur noch kurz bgzl. Beitrag #105 und der Joh 8 Stelle meine Interpretation dazu kurz schreiben.

Also daß Jesus ihnen als "Vater" susbtantiell den Teufel "beurkundet" hat glaub ich (auch?) nicht sondern es im übertragenen Sinn gemeint war.

Denn substantiell sind ja alle Menschen Kinder Gottes... auch die damaligen Gegner Jesus.

Ich denk das hängt auch viel mit dem Gottesbild zusammen was jemand hat... denn wenn aus Gott alle Liebe, Weisheit, Gerechtigkeit, Gnade und Vernunft ursächlich entspringt... dann gibt es - zumidnest ein meinen Augen - viele diesem widersprechenden und nicht selten sogar Gegensätzliche Gottesbilder.

Umso Gegensätzlicher das Gottesbild dann ist... umso mehr tut man ja dann unweigerlich den "Dienst der Verdammnis" (Prinzipiell das gleiche wie "den Teufel als Vater" zu haben... wenngleich es dennoch immer Gott ist der unser aller Vater ist... unabhängig unserer Gottesbilder über Gott)

Aber eins steht, denk ich, schon fest: Die jenigen, die Jesus damals nach dem Leben trachteten... die können ja nur auf dem Holzweg gewesen sein.

Oder zumindest: Irgendwas muss ja damals ziemlich im Argen gelegen haben wenn die Mehrheit ( der Priesterschaft ) den Tod von Jesus wollte bzw. das schwere Unrecht daran nicht erkannte.

Darauf zielt ja der gesamte Thread hier auch ab.

Daß Jesus damals einiges berichtigte und begradigte und daß seine damaligen Gegner so ziemlich vieles falsch verstanden hatten von den Aussagen der Propheten und den wahren Gesetzen Gottes zB... sich aber im gleichem Atemzug als die Vertreter ihrer verstanden...

Es geht dabei, imho, nicht wirklich um Moses... heut kann sowieso keiner mehr Nachweisen wann und was und auf wem er innerlich hörte und wan nicht - ob Dämonen oder Gott oder eigene Ego-Stimme etc...

Und die Frage stellt sich: Wann kann man es denn überhaupt nachweisen was 'Gott Rechtens' ist und was nicht... in meinen Augen spielt hier das eigene (wahre)Herz und (wahres)Gewissen und (wahre)Vernunft die entscheidende Rolle... immerhin sind diese 3 ja mit Gott unzertrennbar verbunden.

lg Net.Krel

Provisorium
11.07.2016, 21:30
Also daß Jesus ihnen als "Vater" susbtantiell den Teufel "beurkundet" hat glaub ich (auch?) nicht sondern es im übertragenen Sinn gemeint war.

Denn substantiell sind ja alle Menschen Kinder Gottes... auch die damaligen Gegner Jesus.Ja richtig, aber sowas kann leider sehr schnell in den Hintergrund geraten, wenn in eine Richtung argumentiert wird, in der dann schlussendlich eine große Gruppe gläubiger Menschen undifferenziert als in irgendeinem Sinne "teuflisch", also als schlecht oder gar böse, betrachtet und bezeichnet wird. Und wenn ich starangel richtig verstanden habe, dann richtet sich ihre Kritik ja weniger an diese ganz genau abgegrenzte Gruppe, die nach Jesu Leben trachtete, sondern erstreckt sich schon grundsätzlicher auf den jüdischen Glauben und am Ende ist man dann ganz schnell bei einer Fundamentalkritik des "hebräischen Gottes" angelangt, obwohl die Adressaten der Kritik Jesu, tatsächlich nur eine ganz bestimmte "Spielart des jüdischen Glaubens" vertraten.

Heute kennt man das Phänomen vielleicht am ehesten den Islam betreffend, wo man auch sehr genau differenzieren muss und immer seltener sehr genau differenziert wird...


Ich denk das hängt auch viel mit dem Gottesbild zusammen was jemand hat... denn wenn aus Gott alle Liebe, Weisheit, Gerechtigkeit, Gnade und Vernunft ursächlich entspringt... dann gibt es - zumidnest ein meinen Augen - viele diesem widersprechenden und nicht selten sogar Gegensätzliche Gottesbilder.

Umso Gegensätzlicher das Gottesbild dann ist... umso mehr tut man ja dann unweigerlich den "Dienst der Verdammnis" (Prinzipiell das gleiche wie "den Teufel als Vater" zu haben... wenngleich es dennoch immer Gott ist der unser aller Vater ist... unabhängig unserer Gottesbilder über Gott)Ja, ich denke das Gottesbild steht immer am Anfang jedweder Theologie und allen Nachdenkens über das "Phänomen des Göttlichen und seiner Bedeutung für uns", aber inwiefern man den "Dienst der Verdammnis" tut, umso gegensätzlicher die Gottesbilder sind, ist mir jetzt nicht klar. Kannst du das vielleicht nochmal etwas genauer erläutern?


Aber eins steht, denk ich, schon fest: Die jenigen, die Jesus damals nach dem Leben trachteten... die können ja nur auf dem Holzweg gewesen sein.

Oder zumindest: Irgendwas muss ja damals ziemlich im Argen gelegen haben wenn die Mehrheit ( der Priesterschaft ) den Tod von Jesus wollte bzw. das schwere Unrecht daran nicht erkannte.

Darauf zielt ja der gesamte Thread hier auch ab.Naja, also ich denke man muss sich schon Mal bewusst machen, was für eine Zumutung in manchen Aussagen Jesu für einen damaligen Pharisäer oder Schriftgelehrten lag. Jesus hatte ja z.B. gesagt, dass man sein Fleisch essen und sein Blut trinken soll, um ewiges Leben zu erhalten und diese Aufforderung wörtlich genommen, ist für einen frommen Juden, dem ja jeder Blutgenuss streng verboten war, eine absolute Zumutung, eine Unverschämtheit! Und Jesus hatte sogar noch unglaublicheres gesagt, nämlich das er und Gott eins seien. Das ist ganz eindeutig Blasphemie und wurde damals nach geltendem Recht mit dem Tode bestraft.

Das sich diese Juden, wie du meintest, also auf dem Holzweg befanden, war aus ihrer persönlichen Position heraus nicht ersichtlich. Sie hätten sich damals vielmehr dadurch verdächtig gemacht, wenn sie seinen Tod nicht gefordert hätten.


Daß Jesus damals einiges berichtigte und begradigte und daß seine damaligen Gegner so ziemlich vieles falsch verstanden hatten von den Aussagen der Propheten und den wahren Gesetzen Gottes zB... sich aber im gleichem Atemzug als die Vertreter ihrer verstanden...

Es geht dabei, imho, nicht wirklich um Moses... heut kann sowieso keiner mehr Nachweisen wann und was und auf wem er innerlich hörte und wan nicht - ob Dämonen oder Gott oder eigene Ego-Stimme etc...Mhm, wenn es nicht um Mose geht, dann ist starangels Aussage von den "Jüngern Mose" aber auch nicht korrekt.

Wie gesagt, aus dem Blickwinkel der Pharisäer heraus, war es absolut richtig und fromm den Tod Jesu zu fordern. Ich bin davon überzeugt, dass Jesus das auch wusste. Es war ihm aber offensichtlich recht wurscht. Er meinte ja: "Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!" Stimmt! Sie konnten es ja eigentlich gar nicht wissen.


Und die Frage stellt sich: Wann kann man es denn überhaupt nachweisen was 'Gott Rechtens' ist und was nicht... in meinen Augen spielt hier das eigene (wahre)Herz und (wahres)Gewissen und (wahre)Vernunft die entscheidende Rolle... immerhin sind diese 3 ja mit Gott unzertrennbar verbunden.Wissen, im Sinne von belegen, beweisen, kann man das sicher nie. Man versucht sowas ähnliches wie Beweise in der Bibel zu finden und macht dann auf die unterschiedlichsten Verse aufmerksam, aber wenn man ehrlich ist, dann beweisen diese Verse, mögen sie auch noch so stimmig sein, rein gar nichts. Im Glauben vertraut man vielmehr, als dass man beweist, denke ich...

LG
Provisorium

net.krel
12.07.2016, 02:17
Ja richtig, aber sowas kann leider sehr schnell in den Hintergrund geraten, wenn in eine Richtung argumentiert wird, in der dann schlussendlich eine große Gruppe gläubiger Menschen undifferenziert als in irgendeinem Sinne "teuflisch", also als schlecht oder gar böse, betrachtet und bezeichnet wird. Und wenn ich starangel richtig verstanden habe, dann richtet sich ihre Kritik ja weniger an diese ganz genau abgegrenzte Gruppe, die nach Jesu Leben trachtete, sondern erstreckt sich schon grundsätzlicher auf den jüdischen Glauben und am Ende ist man dann ganz schnell bei einer Fundamentalkritik des "hebräischen Gottes" angelangt, obwohl die Adressaten der Kritik Jesu, tatsächlich nur eine ganz bestimmte "Spielart des jüdischen Glaubens" vertraten.

Es erinnert mich grad an eine Diskussion die wir beide mal vor Jahren hatten über Paulus... welcher unter dem Vorwurf des Anti-Judaismus gar Antisemitismus stand... und ich auf Seiten seiner Verteidiger Stand :-)

Starangel aufjedenfall verstehe ich jedoch nicht die jüdische Religion im allgemeinen verteufelnd... genauso wenig wie ich die entsprechenden Stellen im NT wie zB von Paulus und aber auch Jesus so verstehe sondern eher im Gegenteil, nämlich "die (spirituelle) Spreu vom Weizen" zu trennen.

Damit will ich sagen: Nicht alles was sich "HERR" nennt (zB in den Schriften) ist es auch.... das gleiche gilt (für mich zumindest) auch für Christlichkeit...

Es geht also nicht um die Verdammung einer ganzen Religion (egal nun ob Judentum oder Christentum)... ganz und gar nicht so sogar. Sondern um die Klarstellung was man zumindest persönliich nicht als ihrer Zugehörig betrachtet... ich find das eigentlich legitim.



inwiefern man den "Dienst der Verdammnis" tut, umso gegensätzlicher die Gottesbilder sind, ist mir jetzt nicht klar. Kannst du das vielleicht nochmal etwas genauer erläutern?

Das wundert mich etwas Provisorium.
Aber evntl. hab ich mich falsch ausgedrückt... daher kurz an einem Beispiel erläutert: Wenn das Gottesbild welches man pflegt und an welchem man festhält und jenes vertritt und danach ja auch leben möchte.... wenn dieses Gottesbild diametral Gott entgegengesetzt ist... sprich: nichts oder nur kaum was mit Gott gemeinsam hat und Gott sogar Gegenteilig darstellt.... dann kann daraus nur Verderbliches rauskommen... zumindest wenn wir daran glauben daß Gott gut ist.

Ein Ergebnis davon kann zB sein.... einen Menschen, der innigst mit Gott Eins ist... als Gotteslästerer misszuverstehen... und ihn deshalb hassen oder sogar auch noch (damals) grausam zu ermorden...

Das wäre (in meinen Augen) zB der "Dienst an der Verdammnis" aufgrund eines Gott in Wahrheit entgegengesetztes Gottesbildes...



Und Jesus hatte sogar noch unglaublicheres gesagt, nämlich das er und Gott eins seien. Das ist ganz eindeutig Blasphemie und wurde damals nach geltendem Recht mit dem Tode bestraft.

Ist das für Dich Gotteslästerung gewesen? Und die Todesstrafe diesbzgl. an Jesus Gott-Rechtens gewesen? Kann ich mir bei Dir nicht vorstellen Provisorium :-)

Nein ... sondern das war natuerlich nur in Augen seiner Mörder "eindeutige" Gotteslästerung und seine Kreuzigung war nur in ihren Augen nach den "geltenden" Gesetzen Rechtens...

Eben: Jene die ob nun Bewust oder Unbewust den Dienst der Verdammnis taten... unter dem Namen des Judentums und der Propheten und am Ende der Fahnenstange im (angeblichen) Namen Gottes...

Aber Provisorium... das waren spirituell Blinde und den Lehren Jesus "Anti" eingestellt (Anti-Christlich also Anti-Göttlich)...

Das sage nicht (nur) ich... das sagten alle Apostel inkl. Jesus laut NT.

Was ich sagen will ist: Diese - spirituelle Blinde Pseudo-Führer und Priester - waren noch nie der wahre Masstab was wirklich rechtens und Gottnahe und oder Gotteslästerlich ist... weder zu Jesus Zeiten noch davor noch danach. Was die zB als Gotteslästerung bezeichne(te)n... das heist noch sehr lange ja nicht dass es das auch ist.




Das sich diese Juden, wie du meintest, also auf dem Holzweg befanden, war aus ihrer persönlichen Position heraus nicht ersichtlich. Sie hätten sich damals vielmehr dadurch verdächtig gemacht, wenn sie seinen Tod nicht gefordert hätten.

Waren sie denn in Deinen Augen nicht auf dem Holzweg daß sie in Jesus einen Gotteslästerer und somit Todesstraf-Kanidaten sahen?

Und vor Jesus und seinen Anhängern hätten sie sich sicherlich nicht "Verdächtig" gemacht wenn sie in Jesus keinen Gotteslästerer sondern den Messias gesehen hätten... nur vor jenen... die damals gegen Jesus waren... aber die waren ja eben auf dem Holzweg auch. Zumindest in meinen Augen... denn sonst wären sie ja nicht gegen Jesus gewesen.

Oder?

Provisorium
12.07.2016, 18:18
Es erinnert mich grad an eine Diskussion die wir beide mal vor Jahren hatten über Paulus... welcher unter dem Vorwurf des Anti-Judaismus gar Antisemitismus stand... und ich auf Seiten seiner Verteidiger Stand :-)Ja, daran kann ich mich auch noch erinnern. Und leider gibt/gab es ja auch immer wieder Anti-Judaismus und Antisemitismus, der sich von von einer gewissen Lesart der Bibel nährte.


Starangel aufjedenfall verstehe ich jedoch nicht die jüdische Religion im allgemeinen verteufelnd... genauso wenig wie ich die entsprechenden Stellen im NT wie zB von Paulus und aber auch Jesus so verstehe sondern eher im Gegenteil, nämlich "die (spirituelle) Spreu vom Weizen" zu trennen.

Damit will ich sagen: Nicht alles was sich "HERR" nennt (zB in den Schriften) ist es auch.... das gleiche gilt (für mich zumindest) auch für Christlichkeit...Ich will starangel auch gar nicht unterstellen, dass ihre Aussagen bewusst gegen das Judentum gerichtet wären, aber ich verstehe zum Beispiel nicht, was ich unter den "Jüngern Mose" verstehen soll.

Und mit dem "Spreu vom Weizen trennen" ist das so eine Sache dieses Thema betreffend. Ich war und bin ja nach wie vor der Meinung, dass gerade Paulus mit manchen seiner Aussagen über die Juden, allen Gegnern der Juden eine wertvollen Dienst erwiesen hat. Ich will jetzt nicht von vorne über dieses Thema reden, aber es verwundert nicht im Geringsten, dass sich in manchen Köpfen die Vorstellung festgesetzt hat, dass die Juden "Gottesmörder" sind. Paulus schreibt ja in 1.Thessalonicher 2,14-16:

Denn, Brüder, ihr seid Nachahmer der Gemeinden Gottes geworden, die in Judäa sind in Christus Jesus, weil auch ihr dasselbe von den eigenen Landsleuten erlitten habt wie auch sie von den Juden, die sowohl den Herrn Jesus als auch die Propheten getötet und uns verfolgt haben und Gott nicht gefallen und allen Menschen feindlich sind, indem sie - um ihr Sündenmaß stets voll zu machen - uns wehren, zu den Nationen zu reden, damit die gerettet werden; aber der Zorn ist endgültig über sie gekommen.

Solche Aussagen sind durchaus dazu geeignet Juden grundsätzlich als verdächtig zu betrachten, finde ich.


Es geht also nicht um die Verdammung einer ganzen Religion (egal nun ob Judentum oder Christentum)... ganz und gar nicht so sogar. Sondern um die Klarstellung was man zumindest persönliich nicht als ihrer Zugehörig betrachtet... ich find das eigentlich legitim.Legitim ist es, wenn sich eine Religion mit ihren Glaubensvorstellungen in Opposition zu anderen Glaubensvorstellungen anderer Religionen befindet. Die Situation zwischen dem Judentum und dem Christentum ist aber insofern speziell, weil das Christentum Elemente des Judentum übernimmt und sie dann umdeutet. So ein "Umdeutungsprozess" kann zwar durchaus weiterhin legitim, ja sogar notwendig sein, aber er darf meiner Meinung nach nicht dazu führen, dass man sich dann am Ende feindlich gegenübersteht, denn schließlich ist ja aus dem Einen das Andere gewachsen.


Das wundert mich etwas Provisorium.
Aber evntl. hab ich mich falsch ausgedrückt... daher kurz an einem Beispiel erläutert: Wenn das Gottesbild welches man pflegt und an welchem man festhält und jenes vertritt und danach ja auch leben möchte.... wenn dieses Gottesbild diametral Gott entgegengesetzt ist... sprich: nichts oder nur kaum was mit Gott gemeinsam hat und Gott sogar Gegenteilig darstellt.... dann kann daraus nur Verderbliches rauskommen... zumindest wenn wir daran glauben daß Gott gut ist.Naja, selbstverständlich liegt man was Gott betrifft falsch, wenn man sich ein falsches Bild von ihm gemacht hat, aber dass das dann auch sofort bedeuten würde, dass aus dem falschen Gottesbild Verderbliches folgt, finde ich nicht.

Die Vorstellung, die der Einzelne mit Gott verbindet, muss ihn doch nicht zwangsläufig ins Verderben führen, sondern es ist doch sicher auch möglich, dass das ganz friedliche, humane und soziale Vorstellungen sind, wenn sie auch alle falsch sein mögen. Oder es könnten auch Vorstellungen sein, die den Gläubigen in dieser Welt sehr erfolgreich machen, selbst wenn sie auf Gott bezogen alle völlig daneben sind. Ich kann doch aus der Falschheit der Vorstellung nicht notwendig ihr "verderbliches Wesen" ableiten, oder?


Ein Ergebnis davon kann zB sein.... einen Menschen, der innigst mit Gott Eins ist... als Gotteslästerer misszuverstehen... und ihn deshalb hassen oder sogar auch noch (damals) grausam zu ermorden...

Das wäre (in meinen Augen) zB der "Dienst an der Verdammnis" aufgrund eines Gott in Wahrheit entgegengesetztes Gottesbildes...

Ist das für Dich Gotteslästerung gewesen? Und die Todesstrafe diesbzgl. an Jesus Gott-Rechtens gewesen? Kann ich mir bei Dir nicht vorstellen Provisorium :-)Es kommt einfach auf die Perspektive an, aus der heraus du die Situation beurteilst. Nochmal, aus der Sicht der Pharisäer hatte Jesus ganz klar den Tod verdient. Er hatte sich selbst zu Gott gemacht und das ist Gotteslästerung und muss mit dem Tod bestraft werden. Dieser Gedankengang ist aus der Perspektive eines Pharisäers folgerichtig und meiner Meinung nach sehr gut nachvollziehbar.


Aber Provisorium... das waren spirituell Blinde und den Lehren Jesus "Anti" eingestellt (Anti-Christlich also Anti-Göttlich)...

Das sage nicht (nur) ich... das sagten alle Apostel inkl. Jesus laut NT.

Was ich sagen will ist: Diese - spirituelle Blinde Pseudo-Führer und Priester - waren noch nie der wahre Masstab was wirklich rechtens und Gottnahe und oder Gotteslästerlich ist... weder zu Jesus Zeiten noch davor noch danach. Was die zB als Gotteslästerung bezeichne(te)n... das heist noch sehr lange ja nicht dass es das auch ist.?Naja, die Beurteilung, ob ein Mensch spirituell blind ist oder nicht, erfolgt letztlich ja auch nur aus den individuellen Vorstellungen, die man sich bzgl. spiritueller Blindheit oder Erleuchtung macht. Da ist dann aus deiner Perspektive heraus der Pharisäer ein Blinder, aber die Synagogengemeinschaft des Pharisäern wird eventuell eher dich der Blindheit bezichtigen. Da dreht man sich schlussendlich auch nur im Kreis, denn wer will das denn abschließend bestimmen, wer der Blinde und wer der Erleuchtete ist? Wir Menschen können das einfach nicht bestimmen, wir können nur den Glaubensweg gehen, den wir für den Richtigen halten. Und selbstverständlich können wir dabei total falsch liegen!


Waren sie denn in Deinen Augen nicht auf dem Holzweg daß sie in Jesus einen Gotteslästerer und somit Todesstraf-Kanidaten sahen?Ich schließe mich da der Aussage Jesu an: Sie wussten nicht was sie tun! :-)


Und vor Jesus und seinen Anhängern hätten sie sich sicherlich nicht "Verdächtig" gemacht wenn sie in Jesus keinen Gotteslästerer sondern den Messias gesehen hätten... nur vor jenen... die damals gegen Jesus waren... aber die waren ja eben auf dem Holzweg auch. Zumindest in meinen Augen... denn sonst wären sie ja nicht gegen Jesus gewesen.Naja, offensichtlich ist es Jesus nicht gelungen, diese Menschen davon zu überzeugen, dass er der Messias ist und deshalb gab es für die Pharisäer ja überhaupt keinen Grund anders zu handeln, als sie gehandelt haben. Sie wussten es halt einfach nicht besser. Also ich kann das durchaus verstehen.

LG
Provisorium

net.krel
12.07.2016, 19:34
Hallo Provisorium

(Freestyle-Antwort :-) )

Also was ich zumindest behaupte ist, daß keiner der Schreiber/innen hier im Forum, Antisemitisch oder Antijudaisch ist... ich denke da sind wir uns ja alle auch einig und falls ja dann wäre diese Sache ja eigentlich auch geklärt.

(Übrigens: Paulus versteh ich auch keineswegs seiner eigenen Ethnie Anti-Jüdisch gar- Antisemitisch eingestellt... das, find ich zumindest, geht sehr klar aus seinen Schriftern hervor daß er sicherlich das Mainstream-Judentum damals stark kritisierte aber sicherlich nicht weil sie ethnische Juden bzw. Semiten waren.... ganz und gar nicht... sondern eben weil sie, kurz gesagt, total verstockt in ihren Herzen und ihrer spirituellen Sinnen waren... aber diese Kritik ist etwas ganz anderes als Anti-Judaismus oder Semitismus... das sind komplett unterschiedliche Ebenen ja... )

Natürlich aber wird ein Antisemit jedoch selbst sogar noch aus den Aussagen Jesus einen Antisemitmus drehen können... einfach deshalb weil der Intellekt solche Verdrehungkünste beherrscht kann...

Ich stimme Dir auch sehr zu daß alles eine Frage des persönlichen Standpunktes (Entwicklung) ist.... wäre dies nicht der Fall, dann gäbe es nicht die unzähligen Christentume respektive Konfessionen sondern alle wären sich von Anfang an immer einig gewesen.

Dennoch meine ich sagen zu dürfen daß umso näher der Mensch oder eine Menschengruppe wahrhaftig Gott Nahe ist.,.. umso weniger Konflikte wird es innerdhalb geben bzw. umso besser stehen die Chancen daß diese gelöst werden könnnen.

Wenn man sich aber jeglicher Beurteilung entzieht aufgrund dessen weil man jegliche Verurteilung vermeiden möchte... ich denke das wäre dann auch nicht richtig. Man muss es also schaffen mit seinem Verstand und Gewissen und inneren Sinnen und was man sonst noch alles von Gott für "inner-Messgeräte" mitbekommen hat die "rechte Beurteilung" zu finden... ohne aber dabei zu Verurteilen... ich glaub das ist die große Kunst dabei.

Ich denke daß die aufkommende Kritik an uns Kritikern (<--- da erlaub ich mir Starangel auch als Kritikerin zu zu-zählen grad) ... jene ist, daß in unserer Beurteilung auch immer etwas Verurteilung mit dabei ist...

Falls ja, dann würde ich Deiner und Eurer Kritik an uns Kritikern/innen zustimmen... die perfekte Kritik ist also dann sehr wahrscheinlich jene --> fehl jeglicher Verurteilung. Aber das muss man erstmal können :-) Ist gar nicht so einfach also :-)

lg Net.Krel

Provisorium
12.07.2016, 20:11
Also was ich zumindest behaupte ist, daß keiner der Schreiber/innen hier im Forum, Antisemitisch oder Antijudaisch ist... ich denke da sind wir uns ja alle auch einig und falls ja dann wäre diese Sache ja eigentlich auch geklärt.Ja, da bin ich mit dir einig.


Dennoch meine ich sagen zu dürfen daß umso näher der Mensch oder eine Menschengruppe wahrhaftig Gott Nahe ist.,.. umso weniger Konflikte wird es innerdhalb geben bzw. umso besser stehen die Chancen daß diese gelöst werden könnnen.Überdenke diese Aussage doch bitte mal anhand der Entstehung des Christentums. Da gab es zahllose Konflikte, die eigentlich bis zum heutigen Tag nicht gelöst sind, obwohl sie Konstantin mit der Einführung des Christentums als römische Staatsreligion bestimmt qua Dogmatisierung lösen wollte.


Wenn man sich aber jeglicher Beurteilung entzieht aufgrund dessen weil man jegliche Verurteilung vermeiden möchte... ich denke das wäre dann auch nicht richtig. Man muss es also schaffen mit seinem Verstand und Gewissen und inneren Sinnen und was man sonst noch alles von Gott für "inner-Messgeräte" mitbekommen hat die "rechte Beurteilung" zu finden... ohne aber dabei zu Verurteilen... ich glaub das ist die große Kunst dabei.Schlussendlich stehen wir ja alle unter dem Einfluss unseres Geburtsortes, unsrer Sozialisation und Erziehung an diesem Ort und sind geprägt von der Atmosphäre, innerhalb deren wir unser Leben gestalten. Da spielen Beurteilungen selbstverständlich eine große Rolle, weil wir ja gezwungen sind, zu den Dingen und Phänomenen der Zeit Stellung zu beziehen. Da braucht man, glaube ich, keine Angst vor "misslungenen Beurteilungen" zu haben.

Und das Urteil darüber, ob man ein aufrichtiger und redlicher Gottsucher ist und/oder das überhaupt sein möchte, ist dann jedem selbst überlassen, finde ich.


Ich denke daß die aufkommende Kritik an uns Kritikern (<--- da erlaub ich mir Starangel auch als Kritikerin zu zu-zählen grad) ... jene ist, daß in unserer Beurteilung auch immer etwas Verurteilung mit dabei ist...

Falls ja, dann würde ich Deiner und Eurer Kritik an uns Kritikern/innen zustimmen... die perfekte Kritik ist also dann sehr wahrscheinlich jene --> fehl jeglicher Verurteilung. Aber das muss man erstmal können :-) Ist gar nicht so einfach also :-)Ich finde das Kritik nicht nur völlig legitim, sondern absolut notwendig ist, da unser Kritikvermögen untrennbar mit unserem Urteilsvermögen zusammenhängt und wenn man also zu richtigen Urteilen kommen möchte, muss man die zugrunde liegenden Prämissen kritisch betrachten.

LG
Provisorium

net.krel
12.07.2016, 21:13
[...] Umso näher der Mensch oder eine Menschengruppe wahrhaftig Gott Nahe ist.,.. umso weniger Konflikte wird es innerdhalb geben bzw. umso besser stehen die Chancen daß diese gelöst werden könnnen.


Überdenke diese Aussage doch bitte mal anhand der Entstehung des Christentums.

Gerne Provisorium.



Da gab es zahllose Konflikte, die eigentlich bis zum heutigen Tag nicht gelöst sind, obwohl sie Konstantin mit der Einführung des Christentums als römische Staatsreligion bestimmt qua Dogmatisierung lösen wollte.

Eben. Eben...
Konstantin war ein Kriegskaiser welcher zB als er in einem Traum ein brennendes Kreuz bei seinen Kriegsfeldzügen gegen andere Länder sah... daraufhin meinte Gott (und Jesus und somit die Lehren Jesus=Das-wahre-Christen-Tum) würden ihn bei seinen Kriegen Tatkräftig unterstützen... und weil er seine Kriege dann auch noch "unter der Symbolik des Kreuzes" auch noch gewann fühlte er sich darin bestärkt auch noch...

Nein... ich sehe mich (gerade weil Du Konstantin erwähntest) sogar noch bestärkt in obiger Aussage. Anders Formuliert lautet sie zB: Gott ist ein Gott des Friedens und der Einigung... nicht ein Gott der Gewaltsamen Kriegen... egal auf welcher Ebene diese Stattfinden.

Und Konstantin + seiner Rom Priesterschaft dienten und predigten nicht diesen Gott des Friedens... denn sonst hätten sie keine Angriffskriege geführt und mittels dem Kreuz gerechtfertigt...

Diese Christentume (welche ich kritisiere und auch als false-Christentume betrachte) ist aber nicht jenes Christentum welches Du vertrittst Provisorium. Das ist mir auch noch wichtig zu erwähnen.

Berichtige mich bitte Provisorium... aber wenn ich die Kernaussage Meister Eckharts (und somit ja auch Deine als sein Schüler) bisher richtg verstanden habe geht es bei den Lehren Jesus und M.Eckharts in erster Linie darum sich der eigenen Substantiellen Kindesschaft Gottes immer Bewuster und Klarer zu werden... sich jeglicher Illusion zu befreien was eben einem rein illusorisch von Gott (also quasi nur scheinbar) trennt...

Ziel ist die direkte (permanente) Erkenntnis... die direkte persönliche Erfahrung des Gewahrsam-Sein Gottes in sich und wir in ihm... daß wir in Wahrheit nie von Gott auch nur einen millimeter getrennt waren/sind... daß diese Trennung eine reine Illusion ist. Es geht darum sich diesen Illusionen innerlich zu entledigen.

Und dieser Prozess ist auch keine Frage des "Hoch-Intellekts"... sondern vor allem der "geistigen Armut" (nach Eckhartscher Definition) sprich: Sich frei zu machen von allen begrenzenden Gottesbildern Definitionen und vielmehr nach der dirketen authentischen Erfahrung Gottes zu streben... was eben bedingt dass man all seine (begrenzten)Vorstellungen von Gott erweitert und diese somit unweigerlich immer mehr und mehr losläßt weil es nichts gibt was Gott umfassen kann... keines unserer Mentalen Gottesbilder... und überhaupt gar nichts ist dazu in der Lage Gott zu Umfassen. Auch keine Theologie. Keine Religion. Keine Kirche. Keine bibel und keine Schriften letztendlich...

Wenn, dann sind das - aber nur im besten-optimalsten Fall - alles nur Hilfen und Anleitungen die einen zur direkten (authentischen) Erkenntnis Gottes führen mögen...

Nur durch das beständige Frei machen aller inneren begrenzenden Denk- und Vorstellungs- und Mental-Bilder-Begrenzungen (etc...) sind wir in der Lage die Wahrheit und Realität Gottes immer näher und direkter und umfänglicher zu Erfahren... und da Gott ewig und nie-umfänglich/um-fassbar ist... mündet dieser Prozess letztendlich irgendwann einmal in einer ewig fortführendenen kreativen Schöpfung die ihre Kreativität immer mehr und mehr aus der der Existenz/Liebe und Schönheit Gottes heraus schöpft.

Umso freier wir innerlich sind von allem... umso freier sind wir, Gottes ewige Größe und Liebe direkt zu erkennen und erfahren....

(würdest Du dieser so formulierten Kernaussage(n) zustimmen Provisorium?)

Diese Art von Christentum ist also etwas völlig anderes als jene Christentume die (von mir) kritisiert werden. Das ist mir aufjedenfall wichtig wie gesagt extra nochmals zu betonen.

Für mich zumindest ist das aufjedenfall Bestandteil des wahren Christentums... also das, was Jesus lehrte und um was es ging damals. Und um was es bei allen wahren und authentischen Gotteslehren auch geht und schon immer ging. Es geht nicht wirklich um die Lehre an sich... wie sie benannt wird oder wer sie Formulierte... es geht auch nicht um die Formulierung an sich.... sondern bei all dem geht es ja um die Gewahrwerdung unserer wahren Identität und dass diese eben ja eine Göttliche ist im Sinne daß wir Gottes Kinder sind.

Siehst Du, im groben im Ganzen, es auch so Provisorium? Zumindest hab ich Deine Aussagen und Beiträge immer in diese Richtung gehend verstanden.

lg Net.Krel

Provisorium
13.07.2016, 09:11
Berichtige mich bitte Provisorium... aber wenn ich die Kernaussage Meister Eckharts (und somit ja auch Deine als sein Schüler) bisher richtg verstanden habe geht es bei den Lehren Jesus und M.Eckharts in erster Linie darum sich der eigenen Substantiellen Kindesschaft Gottes immer Bewuster und Klarer zu werden... sich jeglicher Illusion zu befreien was eben einem rein illusorisch von Gott (also quasi nur scheinbar) trennt...Ja fast, aber nicht ganz. :-) Denn wenn man es mit Eckhart ganz genau nimmt, dann besteht der Kern seiner christlichen Philosophie in seiner Lehre von der Gottesgeburt im Seelengrund. Alle Texte Eckharts zielen schlussendlich auf die Gottesgeburt ab.

Es ist aber richtig, dass ein ganz wesentlicher Teil der Lehre von der Gottesgeburt im Seelengrund beinhaltet, dass der Mensch substantiell mit Gott verbunden ist und sicher zielt die Lehre auch darauf ab, dass man sich dieser Verbundenheit bewusst(er) werden soll und auch bewusst werden kann. Die dazu nötigen "Erkenntnisschritte" stellt Eckhart jedenfalls auf vielfältige Weise dar, so dass man meiner Meinung nach durchaus behaupten kann, dass Eckharts Lehre das Bewusstsein dafür klärt, dass man Kind Gottes ist. Das hast du schon ganz richtig dargestellt. :-)

In gewisser Art und Weise will uns Eckharts Lehre auch tatsächlich über Illusionärisches aufklären, weil nach seiner Überzeugung alles Kreatürliche (also alles Geschaffene; die Schöpfung im weitesten Sinne, inklusive unseres Menschseins.) ein Nichts ist (was daran liegt, weil alles Geschaffene von Gott abhängt und ohne ihn also nicht bestehen kann. Eckhart sagt z.B.: "Würde sich Gott auch nur einen winzigen Augenblick von seiner Schöpfung abwenden, würde sie im selben Augenblick ins Nichts fallen, also nicht mehr bestehen.).


Ziel ist die direkte (permanente) Erkenntnis... die direkte persönliche Erfahrung des Gewahrsam-Sein Gottes in sich und wir in ihm... daß wir in Wahrheit nie von Gott auch nur einen millimeter getrennt waren/sind... daß diese Trennung eine reine Illusion ist. Es geht darum sich diesen Illusionen innerlich zu entledigen.Ja, so kann man das durchaus sagen, jedoch ist das Ziel bei Eckhart weniger die Befreiung von irgendwelchen Illusionen (obwohl das "Konzept der geistigen Armut" ganz klar ein Weg in die Freiheit beschreibt), sondern eben vielmehr die Gottesgeburt im Seelengrund, wie bereits erwähnt. Der Mensch, in dem diese Geburt geschieht, ist sich dann aber tatsächlich völlig darüber bewusst, dass er und Gott eins sind (exakt das, was Jesus von sich behauptete und was ihn unter anderem ans Kreuz brachte).


Und dieser Prozess ist auch keine Frage des "Hoch-Intellekts"... sondern vor allem der "geistigen Armut" (nach Eckhartscher Definition) sprich: Sich frei zu machen von allen begrenzenden Gottesbildern Definitionen und vielmehr nach der dirketen authentischen Erfahrung Gottes zu streben... was eben bedingt dass man all seine (begrenzten)Vorstellungen von Gott erweitert und diese somit unweigerlich immer mehr und mehr losläßt weil es nichts gibt was Gott umfassen kann... keines unserer Mentalen Gottesbilder... und überhaupt gar nichts ist dazu in der Lage Gott zu Umfassen. Auch keine Theologie. Keine Religion. Keine Kirche. Keine bibel und keine Schriften letztendlich...

Wenn, dann sind das - aber nur im besten-optimalsten Fall - alles nur Hilfen und Anleitungen die einen zur direkten (authentischen) Erkenntnis Gottes führen mögen...Auch dieser Aussage von dir kann ich durchaus zustimmen, jedoch finde ich, dass man an dieser Stelle bisschen aufpassen muss, damit man die Begrifflichkeiten nicht zu sehr vermischt und stärker voneinander abgrenzt, um am Ende nicht Ursache und Wirkung zu vertauschen.

Das "Konzept der geistigen Armut" (ich nenn's jetzt einfach mal Konzept obwohl es eigentlich streng genommen gar kein Konzept ist, sondern vielmehr ein spiritueller Bewusstmachungsprozess, der unsere Einstellungen und unseren Umgang mit Alltagsdingen verändern kann und verändern will) muss nämlich in Eckharts Lehre von der zugrunde liegenden negativen Theologie (oder auch apophatische Theologie) abgegrenzt werden, da nicht jeder Vertreter der negativen Theologie von geistiger Armut spricht.

Wenn man also die Frage nach dem Gottesbild stellen möchte, dann findet man bei allen Vertretern der negativen Theologie die Antwort, die du in der obigen Aussage gegeben hat. Nämlich "das es nichts gibt was Gott umfassen kann... keines unserer Mentalen Gottesbilder... und überhaupt gar nichts ist dazu in der Lage Gott zu Umfassen. Auch keine Theologie. Keine Religion. Keine Kirche. Keine bibel und keine Schriften letztendlich...". Negative Theologie sagt also, dass man Gott nicht positiv bestimmen kann, weil positive Bestimmungen schlussendlich immer einschränkenden Charakter haben und der absoluten Transzendenz Gottes deshalb unmöglich gerecht werden können. Davon unterschieden ist geistige Armut daher weniger die Feststellung, dass man Gott nicht positiv bestimmen kann, sondern vielmehr die Aufforderung an den Gläubigen, dies auch auf keine Art und Weise zu tun.

Eckhart kennt drei Elemente der geistigen Armut: "nicht wollen", "nicht wissen" und "nicht haben". Dabei kann sich dann beispielsweise das "nicht haben" auf das Gottesbild beziehen, wobei die Aufforderung Eckharts eigentlich noch weiter geht, denn man soll nicht nur kein Gottesbild haben, sondern man soll grundsätzlich "Gottes quitt werden", wie Eckhart meint. Denn wenn der Mensch tatsächlich mit Gott eins ist, dann steht Gott selbstverständlich auch nicht mehr göttlich über dem Menschen. Gott hat ja keinen Gott...;-)


Nur durch das beständige Frei machen aller inneren begrenzenden Denk- und Vorstellungs- und Mental-Bilder-Begrenzungen (etc...) sind wir in der Lage die Wahrheit und Realität Gottes immer näher und direkter und umfänglicher zu Erfahren... und da Gott ewig und nie-umfänglich/um-fassbar ist... mündet dieser Prozess letztendlich irgendwann einmal in einer ewig fortführendenen kreativen Schöpfung die ihre Kreativität immer mehr und mehr aus der der Existenz/Liebe und Schönheit Gottes heraus schöpft.

Umso freier wir innerlich sind von allem... umso freier sind wir, Gottes ewige Größe und Liebe direkt zu erkennen und erfahren....

(würdest Du dieser so formulierten Kernaussage(n) zustimmen Provisorium?)Naja ich finde das du an dieser Stelle vielleicht ein bisschen zu stark ins Emotionale gehst und das Erfahren von Gott offensichtlich auch ein bisschen davon abhängig machst, ob man als gläubiger Mensch dazu in der Lage ist, sich beständig von allen möglichen Dingen frei zu machen, oder nicht.

Aber bei Eckhart gibt es diese Art eines "Leistungsprinzips" nicht. Seine Kernaussage ist nicht, dass man sich beständig von Denk- und Vorstellungsbildern frei machen muss, um Gott erfahren zu können (insofern "Leistungsprinzip"), sondern er sagt vielmehr, dass Gott unmittelbar da und deshalb jedwede Erfahrung auch mit ihm verbunden ist. Es geht ihm sozusagen darum aufzuzeigen, dass Gott nicht außerhalb von einem ist, dass er nicht da oder dort (noch an irgendeiner anderen Stelle) ist, sondern eins mit uns.

Dieses "eins sein mit Gott" halte ich persönlich für das "zentrale Merkmal" und die Kernaussage des christlichen Glaubens, wie auch Jesus in Johannes 17,21 betont, als er sein Abschiedsgebet sprach:

"Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast."


Diese Art von Christentum ist also etwas völlig anderes als jene Christentume die (von mir) kritisiert werden. Das ist mir aufjedenfall wichtig wie gesagt extra nochmals zu betonen.

Für mich zumindest ist das aufjedenfall Bestandteil des wahren Christentums... also das, was Jesus lehrte und um was es ging damals. Und um was es bei allen wahren und authentischen Gotteslehren auch geht und schon immer ging. Es geht nicht wirklich um die Lehre an sich... wie sie benannt wird oder wer sie Formulierte... es geht auch nicht um die Formulierung an sich.... sondern bei all dem geht es ja um die Gewahrwerdung unserer wahren Identität und dass diese eben ja eine Göttliche ist im Sinne daß wir Gottes Kinder sind.Jo, das kann ich durchaus unterschreiben, wobei ich persönlich meine Vorstellung davon, was christlicher Glaube ist, jetzt nicht als das wahre Christentum bezeichnen würde. Im Gegenteil weiß ich ja, dass meine Vorstellung eine absolute Minderheitenvorstellung ist und die Mehrheit der Christen die ich kennengelernt habe, die Sündenvergebung als zentralen Aspekt des christlichen Glaubens betrachten, was ich aber nicht tue.


Siehst Du, im groben im Ganzen, es auch so Provisorium? Zumindest hab ich Deine Aussagen und Beiträge immer in diese Richtung gehend verstanden.Ja, im Großen und Ganzen sehe ich das so, wie du es beschrieben hast. :-)

LG
Provisorium

net.krel
13.07.2016, 09:46
Genau... nee ich wollt nur noch mal kurz "Zusammenfassen" bzgl. der Eckhartschen Lehre... damit ich (und evntl. auch andere) sicher bin daß wir von der gleichen Sache reden.

Ich stimme Deinen Beitrag bis auf eine Sache zu... aber da handelt es sich imho eh um ein irrelevantes Missverstäandnis. Will nur sagen daß ich der letzte bin der "spirituellen Leistungsdruck" vertrete... den einen Satz (wo ich vom "beständigen Frei machen" schrieb) würd ich gerne nicht so verstanden haben im Sinne eines Leistungsdrucks... ich meinte viel mehr - evntl. treffender Formuiliert - damit: "durch das kontinuierliche Freimachen im laufe des Lebens vom begrenzten Denken und Begrenzten Gottesvorstellungen/Bilder"...

Also ich meinte damit auf keinen Fall einen spirituellen Leistungsdruck (das lehn ich nicht nur in der Arbeitswelt sondern auch in der spirituellen Praxis ab)... vielemehr eher "den Weg nicht aus den Augen verlieren"... denn das Frei machen von Begrenzenden Gottesbildern gehört, imho, auch zum Weg.



meine Vorstellung [ist ja] eine absolute Minderheitenvorstellung und die Mehrheit der Christen die ich kennengelernt habe, die Sündenvergebung als zentralen Aspekt des christlichen Glaubens betrachten, was ich aber nicht tue.

Genau. Und mit der Sünendvergebung ist damit wiederum auch das Prinzip einer jeglichen Opfertum-Basierten Religion gemeint... in dem Fall wird Jesus als ein Sühnopfer nicht nur dargestellt sondern zum absoluten Dreh und Angelpunkt allen gemacht. Was ich ja (auch?) ablehne... es als Verzerrung betrachte... es betrachte als etwas was Jesus und die Apostel nicht lehrten... was aber durch eine zu oberflächliche und viel zu sehr buchstabenmäßige und letztendlich nicht-spirituelle Deutung aber so "raus gelesen" werden kann... aber da kommt es eben auf den persönlichen Standpunkt an wie man die Dinge eben alle versteht.


meine Vorstellung [ist ja] eine absolute Minderheitenvorstellung und die Mehrheit der Christen die ich kennengelernt habe, die Sündenvergebung als zentralen Aspekt des christlichen Glaubens betrachten, was ich aber nicht tue.

Was zumindest für mich nicht bedeutet daß diese Deine Ansicht und Glauben bzgl. den Lehren Jesus unwahr oder fern "vom Kern" deshalb sein muss... nur weil unsereins (<--- ich glaub ja auch an die Lehren M. Eckharts, so wie ich sie zumidnest verstehe <-- vorwiegend von Dir auch so erklärt bekommen habe aus all Deinen Beträgen die letzten Jahre ) in der Minderheit damit ist.

Sondern einfach nur das es halt da nur eher wenige gibt.... nicht mehr und nicht weniger quasi :-)

Deshalb freu ich mich ja auch immer von Dir bzw. Deiner Wiedergabe der Eckhartschen Sichtweise der Lehren Jesus zu lesen... Immerhin geht es ja auch in meinen Augen genau um diese angesprochenen Angelgeneheiten. Die (Wieder)Bewustwerdung der inneren Vereinigung mit unseren aller Vater - Gott - der Liebe und des Friedens und somit mit allem was Gut und Recht(ens) ist... unweigerlich quasi.

(Ohne Leisteungsdruck aber natüerlich... aber auch ohne, dass man "diesen Weg", aus den Augen verliert... find ich ja auch wichtig )

Liebe Grüße
Net.Krel :-)

thalestris
13.07.2016, 11:25
Hallo Lior
Also dass bei der Glaubensgemeinschaft der Essener ab und zu buddhistische Mönche anzutreffen gewesen seien, habe ich vor zig Jahren gehört. Dann googelte ich und fand gleich mehrere Hinweise und Zusammenhänge, befasste mich nicht länger damit. Wenn man Jesus Verhaltensregeln mit denjenigen der Buddhisten respektive mit den mosaischen Gesetzen vergleicht dann ist schnell klar, wem sie ähnlicher sind. Nicht Böses mit Bösem vergelten,Feinde nicht hassen sondern für sie beten. Rechtes Denken/Rechtes Reden, Rechtes Handeln, Rechtes Sein.

Hi starangel :) der Beitrag ging zwar nicht an mich aber ich hoffe es ist okay wenn ich auch was dazu sage. Also mich wundert es jedenfalls nicht das es parallelen zwischen dem Christentum und Buddhismus gibt (okay.. du sprichst von den Verhaltensweisen von Jesus, ich nenne das grade mal Christentum). Mir ist schon oft aufgefallen das die Weltreligionen zwar verschiedene Schwerpunkte haben aber es gibt schon so ne Hand voll "Grundregeln" die iwie universell sind und sich in jeder Religion finden. Dazu gehören auch die Beispiele die du oben genannt hast.


Das mit dem eventuell von Nikodemus und Josef arrangierten, mit Jesus besprochenen -nicht auszuschliessenden- Täuschungsmanöver hörte ich auch erst von einer Kollegin. Dann kaufte ich das entsprechende Buch, das Urevangelium, das mich an einigen Stellen gar nicht ansprach, bezüglich der Schriftenfolge etc.

Das Urevangelium? Was soll das sein?


Aber das mit dem starken Betäubungssaft (den Herkömmlichen Trank lehnte Jesus ab), nach dessen Genuss er den Kopf auf die Seite legte und die Worte sprach...es ist vollbracht.... Darnach ging Josef sofort zu Pilatus und bat ihn den Körper abnehmen zu dürfen. Pilatus war überrascht, dass Jesus schon tot sein soll....dann die Unmengen Heilkräuter, die Nikodemus mitbrachte, der am Vorabend noch bei Jesus gewesen sei....also kann man auch sowas, wie so vieles mit Bibelstellen bekräftigen.
Meine muslimische Nachbarin sagte, sie würden nicht glauben dass Jesus am Kreuz gehangen sei, sondern jemand anders. Dies, weil Gott sicher nicht einen der gerechtesten, gehorsamsten Gesandten habe getötet haben wollen. Man glaube bei ihnen, dass Jesus weit weg gegangen sei um weiter zu predigen.

Glaubst du auch daran das Jesus nie getötet wurde sondern entkommen ist und weiter gezogen ist? Ich weiß nich... kann das überhaupt stimmen? Was macht dich so sicher das diese Version richtig ist?


Also, dass der Vater im Himmel seinen Sohn als Sühneopfer gefordert haben soll, das ist absoluter Unsinn. Der allein wahre Gott sandte Jesus um das bis anhin irrgeleitete Volk über wahres Gottverständnis zu informieren. Lebend nützte Jesus dem Vater im Himmel mehr.

Dazu hab ich auch eine Frage. Ich dachte immer Jesus und Gott wären ein und die selbe Person. Gott hat sich selbst zum Menschen gemacht und kam auf die Erde...? Ich verstehe dieses ganze Trinitätsgedöhns nie. War Jesus jetzt Gott oder war er den Sohn von Gott?


Und da es heisst, Jesus sei geko men um die Werke des Teufels zu zerstören, dann ist doch klar, dass der Teufel zur Gegenwehr ansetzte und seine Gefolgsleute sandte, Gottes Heilsplan zu zerstören. Eine Glaubensschwester meinte sogar, der Gott der Hebräer habe Jesus vom Vater im Himmel als Erstgeburt zu opfern gefordert, Gott habe wohl eingewilligt aber nachher durch seine Schöpferkraft Jesus wieder erweckt.

Sehr kreativ :) Das hört sich eher nach Menschen an als nach einem Gott :D

LG Thalestris

starangel
14.07.2016, 18:03
Hallo Thalestris

Ich schliesse nicht aus, dass es so gewesen sein könnte mit dem Täuschungsmanöver von Jesus, Josef und Nikodemus arrangiert.
Das heisst aber nicht, dass ich glauben würde, dass es so gewesen sei.

Was Jesus Identität anbelangt, da gehöre ich zu jenen -vermutlich eher wenigen- Christinnen, die ihn als göttlichweisen Menschensohn wahrnehmen, der die jüdischen Glaubensgeschwister vom bislang falschen Gottesverständnis erretten wollte, welches durch den verblendeten Mose und seinem (un-)menschlichen Schreckensherrscher vermittelt worden ist und das Volk Israel ins Unglück manövrierte mit all den Steinigungsgesetzen und dem unsinnigen Opferkult.

Für mich ist nicht Adam jener durch dessen Ungehorsam Gott gegenüber viele zu Sündern wurden, auch Paulus sprach mal bezüglich Mose vom Dienst der Verdammnis und von Jesus Dienst der Gerechtigkeit, letzerer gegenüber dem Erstgenannten unvergängliche Herrlichkeit hatte.

Die Mörder Jesus waren nicht das jüdische Volk, sondern der Hauptanstifter zur Kreuzigung Jesus war eindeutig und biblisch belegbar der Hohepriester Kaiphas sowie der Rest des Hohen Rates, der aus Pharisäern bestand, also den damaligen Religiösen Machthabern.

Die Pharisäer und Schriftgelehrten bezeichneten sich gegenüber dem von Jesus geheilten Blinden als Jünger Mose. Diese befanden Jesus als Sünder und glaubten nur Moses Gottverständnis, da dieser mit Gott von Angesicht geredet habe.

Wenn man aber die Wüstengeschichte genau studiert, dann war derjenige, welcher behauptete Gott der Hebräer zu sein wennschon ein Zerstörergott, ein Kriegsgott ein Gewiitergott und ein Schlangenzauberer, Herzverstocker in einer Person, der sich an Plagenwundern ergötzte und sogar zugab, dass er das Herz des Pharaos absichtlich verstocken würde, um all seine Wunder in Aegypten zeigen zu können.

Lg starangel

ed
15.07.2016, 09:02
Hallo Thalestris

Ich schliesse nicht aus, dass es so gewesen sein könnte mit dem Täuschungsmanöver von Jesus, Josef und Nikodemus arrangiert.
Das heisst aber nicht, dass ich glauben würde, dass es so gewesen sei.

Was Jesus Identität anbelangt, da gehöre ich zu jenen -vermutlich eher wenigen- Christinnen, die ihn als göttlichweisen Menschensohn wahrnehmen, der die jüdischen Glaubensgeschwister vom bislang falschen Gottesverständnis erretten wollte, welches durch den verblendeten Mose und seinem (un-)menschlichen Schreckensherrscher vermittelt worden ist und das Volk Israel ins Unglück manövrierte mit all den Steinigungsgesetzen und dem unsinnigen Opferkult.

Nur Israel verfiel also dem falschen Gottesbild?
Und in der heidnischen Welt wurde das richtige bewahrt?


Für mich ist nicht Adam jener durch dessen Ungehorsam Gott gegenüber viele zu Sündern wurden

Alles klar. Das Heidentum ist rehabilitiert. Mit all ihren Sitten, inklusive Tier- und Menschen- b.z.w. Kindernopfern.


Die Pharisäer und Schriftgelehrten bezeichneten sich gegenüber dem von Jesus geheilten Blinden als Jünger Mose.

Und das glaubst du? Jesus wiedersprach dieser ihrer Behauptung.
Übrigens, Kreuzritter und Inquisitoren behaupteten von sich auch, daß sie Christen seien. Waren sie es wirklich?


Wenn man aber die Wüstengeschichte genau studiert, dann war derjenige, welcher behauptete Gott der Hebräer zu sein wennschon ein Zerstörergott, ein Kriegsgott ein Gewiitergott und ein Schlangenzauberer, Herzverstocker in einer Person, der sich an Plagenwundern ergötzte und sogar zugab, dass er das Herz des Pharaos absichtlich verstocken würde, um all seine Wunder in Aegypten zeigen zu können.

Die armen Ägypter! Was hatte Gott dagegen, daß sie ein ganzes Volk versklavten? Also, wirklich! Die Sklavenhalter waren doch immer ausgesprochen nett und liebenswürdig.

Wie verblendet muß man sein, um solchen Unfung zu schreiben, wie du es tust.

net.krel
15.07.2016, 09:46
Stimme nicht allem aber vielem zu im Video...

https://www.youtube.com/watch?v=Bs7fXt5jbLM

thalestris
15.07.2016, 12:35
Hi starangel,



Ich schliesse nicht aus, dass es so gewesen sein könnte mit dem Täuschungsmanöver von Jesus, Josef und Nikodemus arrangiert.
Das heisst aber nicht, dass ich glauben würde, dass es so gewesen sei.

Achso sorry. Ich hatte beim Lesen den Eindruck bekommen das du daran glaubst :)

Aber es wäre schon iwie krass wenn Jesus überlebt hätte und nach Indien gegangen wäre. Vor allem...was würde das dann für die Sündenvergebungsgeschichte bedeuten....
Ich weiß nicht ob das so stimmen kann. Was meinst du dazu Lior? Du kennst dich da besser aus als ich :)

Schönes WE euch allen :)

ed
15.07.2016, 13:07
Aber es wäre schon iwie krass wenn Jesus überlebt hätte und nach Indien gegangen wäre. Vor allem...was würde das dann für die Sündenvergebungsgeschichte bedeuten....
Ich weiß nicht ob das so stimmen kann.

Zunächst würde das bedeuten, daß die Aposteln, die behaupteten Jesus sei von den Toten auferstanden, eine Lüge verbreitet hatten.
Und laut Paulus sind die Christen dann immer noch Sündern, und ihr Glaube sei nutzlos.

12 Wenn aber gepredigt wird, dass Christus aus den Toten auferweckt sei, wie sagen einige unter euch, dass es keine Auferstehung der Toten gebe?
13 Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt;
14 wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt inhaltslos, inhaltslos aber auch euer Glaube.
15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt haben, dass er Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden.
16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt.
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden.
18 Also sind auch die, welche in Christus entschlafen sind, verloren gegangen. (1Kor. 15)

Und dann sucht man in heidnischen Philosophien, b.z.w. in der Reinkarnation, die die Auferstehung der Toten nicht vorsieht.

Lior
16.07.2016, 15:36
Aber es wäre schon iwie krass wenn Jesus überlebt hätte und nach Indien gegangen wäre. [...]
Ich weiß nicht ob das so stimmen kann. Was meinst du dazu Lior? Du kennst dich da besser aus als ich :)


Naja, die Idee das Jesus überlebt haben könnte, indem er bspw.bBetäubt wurde und/oder das er danach nach Indien gereist sei, ist eine Vorstellung die schon im 19 Jhd. aufkam, die aber tatsächlich z.T. aus ideologischen Gründen propagiert wurde und sich größtenteils auch auf Zeugnisse berufen haben, die später nachweislich als Fälschungen entlarvt wurden oder Folge eines fehlerhaften Verständnis waren. Mit Blick auf die historischen und medizinischen Fakten ist es eigentlich unmöglich, dass Jesus die geschilderte Kreuzigung überlebt haben kann – Betäubung hin oder her. Also kurz gesagt – Nein, das ist mehr als unwahrscheinlich.....

thalestris
16.07.2016, 18:57
Naja, die Idee das Jesus überlebt haben könnte, indem er bspw. betäubt wurde und/oder das er danach nach Indien gereist sei, ist eine Vorstellung die schon im 19 Jhd. aufkam, die aber tatsächlich z.T. aus ideologischen Gründen propagiert wurde und sich größtenteils auch auf Zeugnisse berufen haben, die später nachweislich als Fälschungen entlarvt wurden oder Folge eines fehlerhaften Verständnis waren. Mit Blick auf die historischen und medizinischen Fakten ist es eigentlich unmöglich, dass Jesus die geschilderte Kreuzigung überlebt haben kann – Betäubung hin oder her. Also kurz gesagt – Nein, das ist mehr als unwahrscheinlich.....

Okay... danke für die Erklärung :) hätte mich auch gewundert wenn ein Mensch sowas überlebt hätte. Wenn man bedenkt wie brutal eine Kreuzigung war o.O

starangel
17.07.2016, 20:26
Okay... danke für die Erklärung :) hätte mich auch gewundert wenn ein Mensch sowas überlebt hätte. Wenn man bedenkt wie brutal eine Kreuzigung war o.O

Also Pilatus sei jedenfalls auch verwundert gewesen, dass Jesus schon tot gewesen sein soll. Markus 15.44 und was die Sündenvergebung anbelangt, da bringt Petrus diese in Apg 10.43 mit dem Glauben an Jesu Namen (Gott rettet) in den Zusammenhang und nicht mit dr Kreuzigung....der Vater im Himmel hat ja offensichtlich andere Vergebungskriterien als jenes Individuum, das sich Gott der Hebräer nannte, gemessen an Jesus Christus nichts glaubwürdig Göttliches erkennen liess.

lg starangel allein Jesus Gottesoffenbarung in der Bibel glaubend, respektive was mit jenem vereinbar ist, in AT und NT

thalestris
19.07.2016, 15:27
Also Pilatus sei jedenfalls auch verwundert gewesen, dass Jesus schon tot gewesen sein soll. Markus 15.44 und was die Sündenvergebung anbelangt, da bringt Petrus diese in Apg 10.43 mit dem Glauben an Jesu Namen (Gott rettet) in den Zusammenhang und nicht mit dr Kreuzigung....der Vater im Himmel hat ja offensichtlich andere Vergebungskriterien als jenes Individuum, das sich Gott der Hebräer nannte, gemessen an Jesus Christus nichts glaubwürdig Göttliches erkennen liess.

lg starangel allein Jesus Gottesoffenbarung in der Bibel glaubend, respektive was mit jenem vereinbar ist, in AT und NT

Hi starangel :)

Hm...okay. Ich weiß gerade nicht so wirklich was du mir mit deiner Antwort sagen willst. Ich meine nur weil Pilatus sich gewundert hat, heisst es noch lange nicht es so war. Willst du das ein bisschen mehr erklären?

LG Thalesris (die sich jetzt sonnen geht^^)

GLASGRAL
07.02.2017, 18:31
Es ist ein Geist vorhanden, der kann Universen erschaffen,
diese mit Galaxien und anderen Sternenwelten füllen.

Wer denkt da, das dieser Geist die Bibel immer genau so gestaltet,
wie es ihm für die jeweilige Zeit und Absicht dieses Geistes für diese Welt gefällt?

Nun, ich zum Beispiel.

net.krel
09.02.2017, 15:48
Wer denkt da, das dieser Geist die Bibel immer genau so gestaltet,
wie es ihm für die jeweilige Zeit und Absicht dieses Geistes für diese Welt gefällt?

Nun, ich zum Beispiel.

Meiner Beobachtung nach ist es eher der "Geist" der Theologen welcher die Bibel so "gestaltet" = deutet wie es ihm gefällt... selbstverständlich immer so, daß man dann meint es wäre das "Wort Gottes" derweil es einfach nur die religiöse Privat-Ansicht des Theologen ist...

Gott gestaltet imho keine Bibel... auch das waren - von Anfang an - immer nur die Theologen... früher auch "Schriftgelehrte" genannt... also genau jene Gruppierungen die mit Jesus die ihre ärgsten Probleme hatten (Stichtwort "Eckstein")

Wie soll das funktioneren daß Gott (angeblich) die "Bibel gestaltet" je nach Zeit und Absicht?

Ich finde - wenn dann schon - müsste es eher lauten, daß Gott einen inspiriert (sofern man innerlich offen dazu ist), die Dinge in der Bibel so zu deuten daß sie "passen" auf die jeweilige Situation... meintest Du es vieleicht so?

(Willkommen im Forum :-) )

GLASGRAL
10.02.2017, 10:26
Nun, es gib einige die offenbar inspiriert wurden.

Ein Eckehard, ein Johannes Lorbeer,...

So waren auch die inspiriert worden, welche die Bibeltexte damals verfaßten.
Ja einige waren leibhaftig dabei.
Zum Beispiel Lukas, der alles aufschrieb.

Was dann später daraus entstand und die Texte die wir heute finden---
arge Fälschungen zum Zweck, dem Mensch eine Rätselfrage aufzugeben.

Die Frage ist:
Finde heraus welcher Gott euch zur Erlösung leitet!

Die Macht der Finsternis ist enorm und ihr Repräsentant ist auch ein Gott.
Der hat ein reges Interesse daran, das Wort Christi zu verfälschen,
als unglaubwürdig hinzustellen bis hin zum Verbrechertum mit Kreuzigung und Tot.

Seine Verführungskunst ist derart Perfekt, das nur wenige bemerken, wie sie getäuscht und in die Irrung geleitet werden.

Und diejenigen die es wissen, strengen ihr ganze Intelligenz und Verschlagenheit an,
um den Wissenden, der die Wahrheit Christi erzählt, zum schweigen zu bringen.

net.krel
13.02.2017, 16:55
Der [Teufel?]...



hat ein reges Interesse daran, das Wort Christi zu verfälschen,
als unglaubwürdig hinzustellen bis hin zum Verbrechertum mit Kreuzigung und Tot.



Betrifft das in Deinen Augen auch die Kreuzigung Jesus?

lg Net.Krel

GLASGRAL
14.02.2017, 09:24
net.krel




? Deine Frage gibt mir ein Rätsel auf.

Oder ist meine Darstellung so unklar?

Die Wahrheit wird als Lüge diffamiert,
was einer Kreuzigung entspricht
und so aus dem Bewußtsein des Menschen entfernt.


Die Verführung wird freigegeben,
wie das Beispiel Barabas zeigt.

net.krel
14.02.2017, 09:38
Hallo Glasgral




Oder ist meine Darstellung so unklar?

Nee eigentlich nicht. Wollte aber dennoch sicher gehen daß ich es richtig verstanden habe.




Die Wahrheit wird als Lüge diffamiert,
was einer Kreuzigung entspricht
und so aus dem Bewußtsein des Menschen entfernt.

Die Verführung wird freigegeben,
wie das Beispiel Barabas zeigt.


Das finde ich nicht nur eine sehr zutreffende sondern auch eine gut auf den Punkt gebrachte Deutung der Kreuzigungs-Überlieferung.
Echt gut formuliert imho.

lg
Net.Krel

GLASGRAL
14.02.2017, 10:17
Um der Vollständigkeit zu entsprechen:
Die Wahrheit, also Christus, wurde nicht gänzlich entfernt.
Etwa zweieinhalb Milliarden Menschen wissen heute um diese Wahrheit,
dem Licht Christi,
das jeder Christ in diese Welt bringt,
weniger oder mehr.
Je nach dem Grad der eigenen Überzeugung,
Glaubenskraft und Gottvertrauen.

Ein Ergebnis, das der Regent der Finsternis wohl in dieser Größenordnung nicht erwartet hatte.

Jedoch ganz im Sinne unseres Heilandes ist, dem
Regenten des Lichtes.

net.krel
14.02.2017, 17:58
Susbstantiell kann man die Wahrheit (wie sie nun auch immer lauten mag) ja auch nicht auslöschen... sonst wäre es ja nicht die Wahrheit :-)

Im überliefeten biblischen Kontext starb Jesus ja auch nicht wirklich nachdem er ermordet wurde (Kreuzigung).

Sein Geist war immer noch da und er erschien seinen Jüngern und belehrte sie weiter... ja selbst sogar einem Hardcore-Pharisäer (<-- Paulus) erreichte "der Geist Christi" sogar noch.

...

Offiziell mag die Zahl der Christen heute ca. 2 Milliarden lauten... aber ich glaube wenn dem wirklich so wäre, dann würde nicht nur unsere aktuelle Welt sondern auch die "historische Vergangenheit" anders aussehen...

Nehmen wir allein nur zB Deutschland in der Zeit ca. zwischen 1900 und 1945.

Offiziell waren in dieser Zeit ~ 96% aller Deutschen Christen.

Auszug aus Wikipedia:

Die Konfessionszugehörigkeit auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vor der Wiedervereinigung blieb zwischen 1871 und 1970 weitgehend konstant.[1] So gehörten in Westdeutschland im Jahr 1951 noch 96,4 Prozent der Bevölkerung einer christlichen Konfession an
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Mitgliederentwicklung_in_den_Religionsgemeinschaft en#Deutschland (https://de.wikipedia.org/wiki/Mitgliederentwicklung_in_den_Religionsgemeinschaft en#Deutschland)

Wie aber konnte es dann zB zu einem dritten Reich kommen (oder auch die "willige" Beteiligung am 1. WK.) wenn - offiziell - nahezu alle Deutschen Christen waren?

Ich glaube nicht, daß es 2.2 Milliarden Christen gibt... sondern deutlich weniger. Auf dem Papier vieleicht ja. Aber "in Echt" nicht.

lg Net.Krel

GLASGRAL
17.02.2017, 18:14
Was bedeutet jetzt in Echt?

Jeder Mensch, der Jesus Christus als Sohn Gottes
und als seinen Heiland und Erlöser in seiner Seele angenommen hat, ist Christ.

Sollte die Taufe fehlen, so wird die mit Sicherheit
in irgendeiner Form,
zur erforderlichen Zeit erfolgen.

Eine Taufe erfolgt immer aus dem Heiligen Geist heraus
und der bedarf nicht unbedingt eines Pastors oder Priesters.



Die Wahrheit (wie sie auch immer lauten mag??)

Es gibt nur eine Wahrheit,
die kommt aus dem Heiligen Geist.

net.krel
17.02.2017, 18:40
Jeder Mensch, der Jesus Christus als Sohn Gottes
und als seinen Heiland und Erlöser in seiner Seele angenommen hat, ist Christ.


Wenn es diese Definition von "Christ sein" ist... ja dann schon: Dann hat die Welt sicherlich ca. 2 Milliarden Christen.

Imho reicht es aber nicht aus Jesus lediglich als seinen "HERRN" (<-- "als Sohn Gottes, Heiland, Erlöser" etc.. ) für sich zu deklarieren.

Siehe dazu auch Mt 7,21:


"Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.

Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt?

Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben?

Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?

Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!"

...

Die haben also auch alle Jesus als ihren "Herrn" deklariert... aber anhand ihrer Taten (Früchte) die nicht "dem Willen Gottes" entsprachen wurden sie von Jesus als "Gesetzesübertreter" zurück gewiesen...

Das also meinte ich mit echte respektive unechte Christen...

Echte Christen erkennt man in meinen Augen auf keinen Fall lediglich am Bekenntnis... erkennt man nicht daran, daß sie (sich) sagen daß sie Jesus als ihren Herrn und Erlöser und Heiland und Gott(essohn) etc.. "angenommen haben".

Sondern immer an ihren "Früchten"... Taten also.

lg Net.Krel

GLASGRAL
20.02.2017, 16:26
Es stimmt so.
Es stimmt auch die übergroße Gnade Gottes.
Seine Langmut und Nachsicht.
Großzügigkeit...

Wer bittet, dem wird gegeben.

In dem Beispiel baten die Menschen nicht um die Aufnahme ins Reich Gottes.
Sie bitten nicht um Gnade und Vergebung, um Barmherzigkeit.
Sie forderten für ihre Werke.

Denn lies dort:

Joel 3,5
Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden
. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird.

net.krel
21.02.2017, 16:51
Sie forderten für ihre Werke.

Wobei das jedoch nicht der Grund war, warum sie nicht ins Himmelreich gelassen wurden.

Sondern aufgrund der "Gesetzes-Übertretung" (<--- "weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!").

Ihre "Gesetzes-Übertretung" hatten sie zudem offensichtlich auch nicht erkannt... daher ja auch ihre Fragen nach dem "Warum?"

Sinngemäß "Warum läßt Du uns nicht rein? Haben wir nicht in Deinem Namen gepredigt und Dämonen ausgetieben... Herr... Herr?"

...


Jesus benannte die "Goldene Regel" in diesem Kapitel als "das Gesetz"... (Mt 7,2)

Ich verstehe das Kapitel so daß es nichts nützt "im Namen Jesus" zwar allerlei zu predigen... ja sogar Jesus als seinen "Herrn" zu deklarieren... wenn die "Goldene Regel" dennoch verletzt wird... und man sich dessen dann noch nicht einmal bewusst ist.

Anscheinend kann man dann, laut Mt. 7, nicht ins Himmelreich eintreten.

Man muss demnach, imho, zuerst gelernt haben, ein Leben nach dem Prinzipien der "Gesetze Gottes" - in dem Fall die "nicht-Verletzung der goldenen Regel" - leben zu können um dann erst in das Reich Gottes "eintreten zu können".

lg Net.Krel

GLASGRAL
27.02.2017, 17:17
Nun denn,

Mat 7,12
Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch;
das ist das Gesetz und die Propheten.

GLASGRAL
28.02.2017, 08:27
Es ist immer nicht so gut, einen Satz oder Vers der Bibel aus dem Zusammenhang zu nennen.
Es wäre gut, wenn hierzu das ganze Kapitel 7 des Matthäus gelesen würde.

Das werde ich jetzt nicht hier herein schreiben.
Mat.7,7 Bittet so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

Da ist es zu finden, wie schon bemerkt, es wurde nicht darum gebittet.
Es wurden -eigene Verdienste- angeführt.
Und wiederum steht geschrieben:
Joh 15,5 (https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Johannes15%2C5) Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Es gibt also keine eigenen Verdienste.
Wir können nur bitten und das Geschenk Gottes annehmen.

net.krel
28.02.2017, 11:57
Hallo Glasgral


Wir können nur bitten und das Geschenk Gottes annehmen.

Bzgl. dem gesamten Kapitel 7 steht da aber nichts von einem "Geschenk Gottes"... wo?

Nicht daß ich sage es gäbe keine Geschenke Gottes (unser Leben an sich ist ja schon eines)... aber in Mt 7 geht es, imho, nicht darum.

Da würde ich Dich also bitten - wie Du es ja selbst vorgeschlagen hattest - im Kapitel Kontext zu bleiben... .

Geht es nicht auch Deiner Ansicht nach (in Mt 7, gesamtes Kapitel) darum daß es nichts nützt, Jesus als seinen Herrn zu deklarieren wenn man sich dennoch nicht an "die Gesetze Gottes" hält?

Ich lese da wirklich nichts von einem "Geschenk Gottes" welches man "annehmen" müsse in diesem Kapitel.


Es gibt also keine eigenen Verdienste.
Doch. Und mich wundert es immer sehr daß die Christentheit anscheinend etwas gegen gute Werke hat... warum?


lg Net.Krel

GLASGRAL
01.03.2017, 20:24
Das mit dem Geschenk findet man dort, wo Christus sagt:

Wenn ihr nicht seid wie diese Kinder...

die dankbar annehmen, was ihnen ihr Vater gibt.

Ist sinngemäß geschrieben.

Das Geschenk ist das Himmelreich Gottes selbst.
Und:
Wir können nichts aus eigenem schaffen, es sei denn, Christus gibt uns die Möglichkeit dazu,
die Kraft, das Wissen, den Willen, ...

Wenn wir also meinen, etwas selbstständig gewirkt zu haben,
dann doch eben deshalb.

Und schon kommt mir wieder das Gleichnis von den geliehenen Beuteln voll Gold in den Sinn.

net.krel
02.03.2017, 09:56
Hallo Glasgral...

in Mt. 7 (geamtes Kaptiel) geht es zumindest nach meinem Verständnis um etwas anderes als um das was Du grad schriebst.

Kurz: Es gibt "Gesetzmäßigkeiten des Lebens" (Gesetz[e] Gottes, Mt 7,12) und wenn man diese verletzt/übertritt (bewusst oder unbewusst) gibt es auch solange keine Möglichkeit in das "Reich Gottes" einzutreten...

Daher auch: "weichet von mir, ihr 'Gesetzesübertreter' (Mt 7,23).... und sie wussten noch nicht einmal warum (Mt 7,22) (--> "unbewusste Übertretung der Gesetzmäßigkeiten des Lebens") .

Du erwähntest vorhin man solle im "Kaptiel Kontext" bleiben... und ich stimme Dir da auch voll auch zu. Aber Du springst die ganze Zeit von einem Kapitel zum anderen und bist gerade beim "Geschenk Gottes" angelangt welches Du (ich auch übrigens) als das "Reich Gottes" betrachtest.

Dazu ist meine Ansicht:

Gott schenkt uns - auch in meinen Augen - "sein Reich".

Aber es reicht nicht aus es "im Glauben" ... "anzunehmen"... das tun letztendlcih alle (Gottgläubigen) Menschen, aber das bedeutet - imho - noch lange nicht daß man allein deshalb "in das Reich Gottes eintreten" wird/kann.

Denn es gibt ja sicherlich einen Grund warum wir hier auf Erden da sind... und (noch) nicht im Reich Gottes...

...

Bzgl.


Wir können nichts aus eigenem schaffen, es sei denn, Christus gibt uns die Möglichkeit dazu,
die Kraft, das Wissen, den Willen, ...

Das erinnert mich an den Calvinismus... welcher ebenfalls meint, daß der Mensch keinen eigenen Willen habe.. und den Willen den er hat habe er allein von "Christus" erhalten.

Siehst Du das auch so?

GLASGRAL
03.03.2017, 18:14
Was es doch alles für schöne Namen gibt (Calvinismus),
Welch ein Glück, Glück = Gott, das ich die meisten nicht kenne
und daher unvoreingenommen bin.

Gott will selbständig denkende und handelnde Geschöpfe,
also wir als Gedanken Gottes,
welche selbstverständlich das Wort Gottes kennen
und seinen Willen erkennen
sowohl als auch ausführen.

Dabei stellt unser lieber Himmlischer Vater keine großen Anforderungen.
10 Gebote sind nun wahrlich nicht viel.
Die 2 übergeordneten lassen sich doch sicher auch erfüllen.

Oder wird die Freiheit eingeengt wenn man den Auftrag annimmt:
Wie du willst, das dich die Menschen behandeln sollen,
so behandle du sie selber
und das zuvor.


Es ist gut, wenn wir in der Bibel lesen.
Es ist gut, wenn wir befolgen was dort steht.
Es ist gut, daraus eine Selbständigkeit zu entwickeln.

Dann kommen wir in die Lage, die unendlich vielen Entfaltungsmöglichkeiten Gottes auszuführen.
Damit verwirklichen wir Christus in uns.
Alles was damit in Dissonanz ist, wird ignoriert, vergessen,
verschwindet für immer aus dem Gedächtnis.


Nur hier auf der Erde sind wir von diesem Zustand weit entfernt.

net.krel
03.03.2017, 18:41
Was es doch alles für schöne Namen gibt (Calvinismus),
Welch ein Glück, Glück = Gott, das ich die meisten nicht kenne
und daher unvoreingenommen bin.
oki :-) Wollte nur sicher gehen daß es sich hierbei nicht um die "calvinistische Sache" handelt... denn der Calvinismus predigt Sinngemäß daß wir Menschen keinen eigenen Willen haben... daß dieser "vor Grundlegung der Welt" von Gott für jeden Menschen bis ins letzte Detail "vorherbestimmt" sei (inkl. den Glaubensansichten)...

Und wer in den Himmel und in die ewige Hölle kommt hänge demnach nicht vom Menschen ab sondern von Gott alleine... dieser gibt demnach den "rechtgläubigen" eben den "einzig-rettendend rechten Glauben" und alle anderen kommen auf ewig in die Hölle... so die Kurzfassung des Calvinismus.

Achso... die "Rechtgläubigen" können sich dann erfreuen daß sie die Auserwählten sind... erkennen tut man sich als Auserwählter daran, daß man an den Kreuztod Jesus glaubt. Wer daran glaubt = Auserwählt für den ewigen Himmel. Wer nicht --> ewige Hölle. (alles aber erst nach dem körperlichen Tod)

(Ende des Calvinismus)

Übrigens: Johannes Calvin, der "Erfinder" obiger "Lehre", ließ seinerzeit andere Menschen gerne umbringen (<-- stellvertretend vom Staat) die ihn in seinem Glaubenansichten öffentlich widersprachen. (aber auch das sei ja dann nur "Gottgewollt" da ja alles vorherbestimmt sei... ginge es zumindest nach dem Calvinismus)... siehe dazu:

de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Calvin#Calvin_und_die_Verfolgung Andersgläubiger (https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Calvin#Calvin_und_die_Verfolgung_Andersgl .C3.A4ubiger)

( PS: "Zum Gedenken an Calvins Wirken haben die Schweiz und Deutschland im Jahre 2009 Sonderbriefmarken aus Anlass seines 500. Geburtstages herausgegeben."
--> de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Calvin#Aktionen_aus_Anlass_des_500._Gebur tstags_Calvins (https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Calvin#Aktionen_aus_Anlass_des_500._Gebur tstags_Calvins) )


Gott will selbständig denkende und handelnde Geschöpfe
Zustimm...


Es ist gut, wenn wir in der Bibel lesen.
Es ist gut, wenn wir befolgen was dort steht.
Auch all das, was dort im AT steht?

lg Net.Krel

GLASGRAL
04.03.2017, 14:40
Das Alte Testament ist eben das Alte Testament.
Es zeigt uns in vielerlei Hinsicht,
was wir besser unterlassen sollten.

Das Neue Testament,
also Jesus Christus,
führt uns den besseren Weg vor.

&herzchen



Natürlich gibt es so etwas wie Vorherbestimmung.
Für den einzelnen von uns ist diese meist selbst erzeugt und man nennt es Schicksal, Karma, Ursache - Wirkung.
Auf Erden muß alles seinen Ausgleich haben.
Der Plan Gottes für die Menschheit, Plan Erde, verfolgt ein bestimmtes Ziel.
Wie der im Einzelnen aussieht ist für viele verborgen und oder unverständlich.
Jesus Christus hat uns darauf hingewiesen und uns gesagt und angezeigt,
wie wir uns verhalten sollten, um da heil hindurch zu kommen.

"Mein Wort sei eures Fußes Leuchte und ein Licht auf euren Wegen,
auf das ihr nicht an einem Stein stoßet und strauchelt."


Denn gestrauchelt sind wir schon vor sieben Milliarden Jahren und aus den Himmeln Gottes gefallen.
Und jetzt, wo wir gerade eben der Hölle entstiegen,
sollten wir doch tunlichst einen neuen Sturz vermeiden.

Und dabei hilft uns unser Heiland Jesus Christus

net.krel
06.03.2017, 18:54
7 milliarden Jahre... unvorstellbar lang...

Ich weis nicht wann wir (oder ich) - also unsere Seele - "erschaffen" wurden. Absolut keine Ahnung... geschweige denn eine Erinnerung daran :-)

Manche sagen "die Seele" lebt ewig... wenn das stimmt dürfte es eigentlich kein "Erschaffungs-Zeitpunkt" geben, da ja "Ewig" nicht nur kein Ende sondern ja auch kein Anfang hat...

Oder ist die Dimension "wo" die "Seelen-Schöpfung" stattfand eh außerhalb "der Zeit" und man deshalb gar keine konventionelle/weltliche Zeitangabe machen kann?

Weil Du Karma erwähntest: Ich halte Karma für das beständige Austrahlen unserer Gedanken (und Taten)... aber eben mit "Rückkopplungs Effekt" quasi... somit ist (zumindest in meinen Augen) eine nicht austricks-bare echte Gerechtigkeit gewährleistet... für alle Menschen.


Und dabei hilft uns unser Heiland Jesus Christus
Wie kann uns Jesus helfen obwohl er ja schon seit 2000 Jahren leiblich verstorben ist?

lg Net.Krel

GLASGRAL
08.03.2017, 13:52
Irgendwann hat unser SEIN einmal begonnen.
Wann? Vielleicht kann man es in Erfahrung bringen, nur wozu?
Es gibt nur einen der von sich sagt:
Ich bin der ich bin.
Ich bin weil ich bin.

Alles was dieses ICH BIN in die Erscheinung kommen lässt,
hat ein Beginn.

Und weiter verändert sich alles,
auch Seele,
egal wie, es bleibt immer Seele, ohne Ende.

Nach meinem Empfinden war der Engelssturz vor etwa 7Milliarden Jahren.
Etwa so lange währte es, bis die Erde für den heutigen Zweck zubereitet wurde.

Nur: Für die Himmlischen Welten gibt es so eine Zeitwirkung nicht.
Für die ist es möglicher Weise nur etwas,
was für uns ein "paar Tage" wären.
Oder sieben Tage, dem Wort Gottes folgend.

Woraus sich die interessante Frage ergibt:
Eine Milliarden Jahre gleich ein Gottestag?


Jesus Christus
Es gibt ein Göttliches Gesetz das etwa so lautet:
Alles was auf Erden geboren wird, muß auch auf Erden sterben.
Jesus Christus kam da auch nicht drum herum.
Gottes Gesetz ist wichtiger.
Nur, was bedeutet denn Sterben?
Für viele ein endgültiges Aus. (Jedenfalls erst mal).
Nicht so für Christen
weil
Christus am dritten Tage wieder Auferstand!
Also immer für uns da ist und hilft.
Und wir deswegen Auferstehung haben.


Was nun das angesprochen Karma betrifft.
Jeder ist seine Glückes Schmied.
Jeder ist seines Schicksals Schmied.

Und kann ein Schicksal sich nicht in dem gleichen Leben auswirken,
dann eben in einem anderen, aber immer unausweichlich!

net.krel
08.03.2017, 20:22
Ahh... *freu*... ein weiterer Reinkarnations- und Karma- und Jesus Gläubiger :-) (oder?)


Nur, was bedeutet denn Sterben?
Für viele ein endgültiges Aus. (Jedenfalls erst mal).
Nicht so für Christen
weil
Christus am dritten Tage wieder Auferstand!

Für zB. Buddhisten oder Hinduisten oder "New-Age-ler" ist der körperliche Tod übrigens auch kein "endgültiges Aus"... und auch für viele(?) einige(?) die gar keiner wie auch immer genannten spirituellen Gruppierung angehören...

Wollte das nur erwähnt haben... der Glaube daß der körperliche Tod nicht das "ultimative Ende" ist zieht sich quasi durch die Menschheitsgeschichte, Religionen, Generationen, Zeiten und Kulturen durch... auch "vor Christus" existierte dieser Glaube schon... und danach natürlich auch... bis zum heutigen Tag.

Ich hab absolut nichts gegen Jesus... im Gegenteil --> ich halte Jesus für "dengleichen" wie Ihn auch die Christen sehen, als Sohn- und Gesalbter Gottes... "sitzend zur Rechten Gottes" (<-- Metaphorisch)

Ich glaube nur nicht daran daß Jesus der "einzige Sohn Gottes" war welcher jemals auf "Erden wandelte"... um genau zu sein halte ich alle Menschen für Kinder/Söhne/Töchter Gottes... allerdings alle noch am "wachsen" (bzw. je nach dem auch nicht ... oder gar "Fallend")

Und ähnlich wie Du (wenn ich Dich richtig verstehe) sehe ich es so daß es ein (langer) Prozess ist den Status zu erreichen um den Titel "Christ" tragen zu können... und solange dieser (Wachstums)Prozess vonstatten geht ist man imho eher "auf den Weg" zum "Christ-Sein"...

"Christ" ist in meinen Augen ein sehr hoher spiritueller Titel den man nicht einfach nur dadurch "erlangt" in dem man lediglich "an Jesus glaubt" (zudem die Frage noch offen ist was der einzelne darunter versteht) ... sondern viel mehr bezeichnet es - imho - eine komplette Wandlung des "alten Menschen" in einen sog. "neuen Menschen" (<-- paulinisches Vokabular grad nur leihweise benützt).

Letztendlich ist es (imho) eine "spirituelle Identitäts Frage"... ein Schritt-für-Schritt Gewahr-werden der eigenen "höheren" Identität welche eine nicht-materielle ist ("nicht von dieser Welt" stammend...).

Am Ende der Fahnenstange ist man sich ohne jeglichen Zweifel bewusst daß man ein Bestandteil Gottes ist... aber nicht nur im theoretischen Sinne sondern man erkennt sich wahrhaftig selbst als solchen Bestandteil... eben als ein Kind Gottes.

Das ist - zumindest für mich - der christliche Weg. (aber auch der Buddhistische :-) )

Und unser aktueller Erdenaufenthalt dient uns dazu.

lg Net.Krel

GLASGRAL
09.03.2017, 12:12
Glauben ohne Wissen?
Hm, für manche mag es möglich sein.
Für mich (leider) nicht.

Ich habe immer gefragt, woher kommt, was ist die Ursache, was steckt dahinter.
Was ist Schöpfung und wie funktioniert das Weltall.

Nie bekam ich Antworten---die mir gut erschienen.
Erst als ich von Jesus Christus erfuhr
und seinem Leben und Wirken,
bekam das Ganze eine Gestalt.

Daher sage ich heute:
Ich glaube nicht mehr---ich weis es.

Aus diesem Wissen heraus versuche ich mitzugeben.

net.krel
09.03.2017, 12:45
Glauben ohne Wissen?
Mit dem Wort "Wissen" geht ich persönlich sehr sparsam um... ich sprech lieber von meinen persönlichen Glauben oder (noch lieber) von meiner persönlichen Ansicht und noch lieber von meiner "Interpretation der Dinge".

Wenn man von sich sagt "ich weis dies und das"... dann macht es (imho) kein Sinn dann noch von "Glauben" zu sprechen...

Von daher: Ja... "Glaube" beinhaltet immer auch etwas von "nicht-Wissen"... dafür aber von "erhoffen" und aber auch "erahnen" (<--- sofern der Glaube mit der noch-nicht-vollständig-erkannten Wirklichkeit übereinstimmt)


Ich habe immer gefragt, woher kommt, was ist die Ursache, was steckt dahinter.
Was ist Schöpfung und wie funktioniert das Weltall.
Ich auch :-) Also auch immer noch...


Nie bekam ich Antworten---die mir gut erschienen.
Erst als ich von Jesus Christus erfuhr
und seinem Leben und Wirken,
bekam das Ganze eine Gestalt.
Da sieht man einfach mal wieder wie unterschiedlich "die Dinge verlaufen" können.

Ich zB hab viele gute Antworten bisher erhalten aus allen möglichen Richtungen... die mitunter schlechtesten (<--- ja) kamen zum Großteil aus dem gegenwärtigen (sich selbst nennenden --> ) "Christentum"... nur eine eher geringe Anzahl der "Christen" konnte mir - zumindest für meine Bedürfnisse - Antworten geben die mich weiter brachten... das meiste war/ist reiner ausgearteter Personen Kult ( um Jesus) und ebenso zu 90% reiner Religions-Kult, Religions-Rassismus und Fundamentalismus... und --> den "Bibel-Kult" nicht zu vergessen... unter "dem Wort Gottes" versteh ich persönlich auch etwas (ziemlich) anderes als was die meisten Christen darunter verstehen...

Letztendlich halte ich "die Erfahrung" für den besten Lehrmeister... und auch "die Beobachtung der Dinge"... und natürlich auch Menschen die davon viel haben. Klar...

lg Net.Krel

GLASGRAL
10.03.2017, 17:52
Glauben ist immer das Wissen um Dinge die nicht bewiesen sind oder werden können.
Insoweit glaube ich auch immer - noch.
Da sind allerdings Erlebnisse und Begebenheiten,
Zusammenspiel von Ereignissen die mir als Beweise dienen,
für andere aber durchaus diesen Charakter nicht haben;
die mich zur Glaubensgewissheit haben kommen lassen.

Oder um es etwas anders zu beschreiben:
Ich bin Überzeugt.
Nur Beweisen kann man es nicht.

Auch dieses ist von Gott so gewollt.
Der Mensch soll glauben ohne Beweise.

Es steht auch geschrieben:
Joh 20,29 (https://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes20%2C29) Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

net.krel
10.03.2017, 18:17
Ich stimm Dir vom Prinzip her zu... bis auf eine Sache:


Glauben ist immer das Wissen um Dinge die nicht bewiesen sind oder werden können.
Denn es gibt ja auch falschen Glauben... also eben diese Art von Glauben welcher schlichtweg nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt.

Wir hatten hier im Forum ja oft schon die Frage nach der "Beweisbarkeit" des Glaubens... und gerade in spirituellen Fragen stößt die "konventionelle Beweisführung" einfach an ihre Grenzen...

zB glaube ich an die Existenz von Karma... wüßte aber keine eindeutige Beweisführung darum.

Aber wie Du schon erwähntest zählt ( zumindest auch für mich) die Erfahrung und Erlebnisse im Leben... und ich hab schon oft beobachtet nach gleichem Schema wie "die Saat" auf einen früher oder später zurück kommt... auch schon in diesen Leben.

Solche Beobachtungen zählen für mich also auch.

Es ist auch eine Weltbild-Frage. Das zB materialistische Weltbild ist letztendlich ein "tot-mechanisches" weil es die Realität stehts rein mechanisch deutet inkl. der eigenen Existenz (zB sei demnach das eigene Bewustsein nichts anderes als Bio-Elektro-Chemische Prozesse im Gehirn. Stirbt das Gehirn, sterbe deshalb [angeblich] das Bewustsein ebenso... usw...).

Der Mittelweg ist es imho, zwischen Glauben und "Beweisführung".

Auch "echte Intuition" ist von Nöten bzgl. den "rechten Glauben".

Und "echte Intuition" bedingt letztendlich eine Art "inneren Kontakt zur Wahrheit"... und die ultimative Wahrheit ist letztendlich immer Gott.

lg Net.Krel

GLASGRAL
11.03.2017, 12:30
Einen direkten Gottesbeweis gibt es erst, wenn das Friedensreich Christi auf diese Welt kommt.
So lange kann man sich dem nur annähern und ist auf den Glauben an Gott angewiesen.

Vor vielen Jahren habe ich dazu mal geschrieben:

"Um dieses alles begreifen zu können muß ich ganz im Anfang beginnen.
Im Anfang ist der Logos und der Logos erkennt:

'Es ist ein Nichts um mich her,
Und doch bin ich hier.'

Also konnte es das -Nichts- nicht geben,
denn auch das -Nichts- ist schon eine Form der Existenz und damit nicht mehr -Nichts-.
Es ist das Paradox allen Daseins. Das Irreversible im Anfang.

Und das sprach GOTT:
'Es werde Licht!'

net.krel
11.03.2017, 12:45
Hallo Glasgral


Vor vielen Jahren habe ich dazu mal geschrieben:
Wenn mir die Frage erlaubt ist: Wie lange (ca.) bist Du eigentlich schon auf dem "christlichen Pfad"? Ich frage deshalb weil Du, glaub ich, anderswo erwähntest daß Du "früher" keine befriedigenden Antworten finden konntest bist Du von Christus erfahren hattest... würd mich nur rein interessehalber interessieren.

Bzgl. Der "Gottesbeweisfrage" ist es bei mir so daß mir persönich diesbzgl. der Glaube an Gott ausreicht.

lg Net.Krel

GLASGRAL
11.03.2017, 13:24
Ich schreibe nicht gerne von mir selbst, doch will ich deine Frage beantworten.
Seit ich selbständig denken kann, bin ich auf dem Christusweg.
Selbständig denken bedeutet: Christus suchen.
(Also das begann mit 12)

Schrieb ich schon:
Mein Wort sei eures Fußes Leuchte und ein Licht auf euren Wegen....

Christi Wort ist der Weg.

Sein Leben hier auf Erden, ist der Weg.

Jede Station muß gelebt sein.
Dabei muß nicht alles auf einemmale kommen.
Das kann schön klein Häppchenweise geschehen.
Nur am Ende sollte alles erlebt sein.

net.krel
13.03.2017, 11:24
Hallo Glasgral

ich sehe es auch so daß "das Wort Gottes" unser "Licht und Leuchte" ist...

Jesus betrachte ich als einen "Verkünder des Wortes Gottes"... die Bibel jedoch - besser gesagt: Den Bibel-Fundamentalismus - betrachte ich als ein antik-politisch-religiöses Mach(t)werk einer damaligen ziemlich graußamen Tyrannen-Herrschaft - ähnlich dem III Reich der Nazis - nämlich das "römische Reich"...


Ich sage übrigens nicht daß die Bibel "durchgehend schlecht" sei... (wenngleich, in meinen Augen, einiges schlechtes und vor allem ziemlich viel irrelevantes in ihr enthalten ist)...

Sie ist (für mich) ein Buch welches sich Menschen redaktionel so zusammen gestellt haben wie es ihnen politisch und religös beliebte... sicherlich auch Fragmente von Wahrheit enthält, keine Frage. Aber unter dem Wort Gottes versteh ich einfach was anderes...

Was verstehst Du eigentlich unter "dem Wort Gottes"? Die Bibel? (<-- so wie die meisten Christen...)

lg Net.Krel

GLASGRAL
25.03.2017, 16:28
Liebe Net.krel

Wie denkst du dir Gott?
Welche Vorstellungen verbinden dich mit Gott?

Was ist Gott für dich?

net.krel
26.03.2017, 13:40
Hallo Glasgral...

(ps: bin ein "er"... keine "sie" :-) )

gute Frage... kurz geantwortet würde ich sagen daß - in meinen Augen - Gott die Quelle alles Lebens ist und --> wichtig --> über alle Religionen steht samt ihren Menschengemachten Regeln und Definitionen die sie gerne als die "letzte unfehlbare Wahrheit" betiteln.

Und Gott straft imho auch nicht... im Gegensatz zu den Aussagen der meisten Religionen inkl. dem gegenwärtigen Christentum.

lg Net.Krel

GLASGRAL
27.03.2017, 16:23
So dann, net.krel, dein nettes Bildchen hat mich voreingestellt.

Gott- die Quelle allen Lebens -
Meine Erkenntnis geht etwas weiter, und ja, so ist es.

Gott gibt die 10 Gebote und Christus ordnet dem noch zweie darüber.

Alles nun, was mit diesen Geboten nicht in Harmonie zu bringen ist
wird in die Tonne gestampft.
Ein von den Menschen selbst erzeugtes Ergebnis,
was nicht gefällt und daher als Strafe bezeichnet wird.

Mensch bestraft sich folglich selbst.

net.krel
27.03.2017, 17:22
Gott gibt die 10 Gebote und Christus ordnet dem noch zweie darüber.
Das seh ich bischen anders... das AT (aus welchen ja die sog. "10 Gebote" stammen) war (und ist) in meinen Augen "infiltriert" von ein haufen "Sachen" die dem Doppel- (und eigentlich Dreifach) Gebot auf welches Du Dich beziehst unauflöslich widerspricht.

Es gibt ja nicht nur die "10 Gebote" im AT sondern um ein vielfaches mehr... regelrechte Befehle welche angeblich alle von Gott kommen sollen.

Die auch absolut nicht in Einklang zu bringen sind mit dem von Dir erwähnten "Dreifachgebot" --> Liebe Gott -> Deinen Nächsten und Dich selbst.

Die Steingung von Ehebrechern ist ein solches "Gebot"... gibt noch mehr dieser Art im AT.

Diese Art von Gebote waren - in meinen Augen - alles Menschengemachte "Gebote" bzw. "Gesetze" die einfach nur niederen Motiven dienten (zB Rache und dergleichen)...

Du berufst Dich ja ziemlich oft auf "die Bibel"... also auch auf das AT... immerhin ist es ja Bestandteil der Bibel.

Wie stehst Du zu all den anderen "Geboten" resp. Gesetzen im AT? (zB die Tötungsaufrufe wie zB Steinigungsbefehle) Auch Gottes Wort? Auch Gesetze Gottes? Wurden diese - Deiner Erkenntnis nach - auch von Gott gegeben?


Gott gibt die 10 Gebote und Christus ordnet dem noch zweie darüber.
Aber grad nochmal zurück... ich seh das wie gesagt anders:

Die Gottes- und Nächsten- und Selbstliebe waren schon immer die edelsten Gebote nach denen ein Mensch leben kann... diese wurden nicht erst "von Christus" hinzugefügt sondern vielmehr "wiederholt" (Buddha zB lehrte das Doppelgebot ebenso) .... weil das damalige antike Judentum durch und durch "verseucht" von falschen Lehre(r)n und Pseudo-Gesetzen war welche angeblich alle von Gott kämen (zB all die Mord- und Opfergesetze)...

Jesus wurde von diesen "Pseudo Lehrern" die sich als "Vertreter der Gottes-Propheten" betrachteten letztendlich ermordet... das war der damalige Konflikt und das tragische Ende des (diesig-weltlichen) Lebens Jesus.

Nicht nur die Auslegung des ATs war eine Anti-Christliche zur damaligen Zeit (sonst hätten die damaligen Religions-Macher ja kaum Jesus ermordet) sondern das AT selbst beinhaltet(e) Anti-Chstiliche Aussagen ... getarnt als "Gottes Gesetz" und "Wort".


Alles nun, was mit diesen Geboten nicht in Harmonie zu bringen ist
wird in die Tonne gestampft.
Persönlich würd ich das anders formulieren weil da - imho - der "AT Rache Gott" rausschimmert in Deinen Satz...

zB mit dem "Gesetz Gottes" namens "Karma" --> kurz: Alles was der Mensch sät wird er ernten.

Wer zB Zwietracht und Zerstörung sät (was mit der Nächstenliebe zB nicht Harmonierbar ist) wird ebenso Zwietracht und Zerstörungernten weil diese (Materielle)Welt letztendlich ein "Geistiger Spiegel" in unserem Bewustsein ist.

In etwa so wäre meine Formulierung...


Ein von den Menschen selbst erzeugtes Ergebnis,
was nicht gefällt und daher als Strafe bezeichnet wird.

"was nicht gefällt"... wem denn? Gott? Gott ist imho Neutral... auch da schimmert der "Straf Gott" aus diesem Deinen Satz imho durch...

Ich seh es so:
Gott hat uns das Leben geschenkt und ebenso die Freiheit es selbst zu bestimmen. Aber es gibt - auch in meinen Augen - "Gesetze Gottes" (wenn man "es" so nennen will) gegen diese kann man zwar verstossen aber was man nicht kann ist sich den Konsequenzen zu entziehen...

Das oben kurz erwähnte Karma Gesetz so wie es zB im NT oder auch im Buddhismus beschrieben ist... ist - imho - eines dieser elementaren Gesetze die keiner Austricksen kann )...

Wer zB anderen (oder sich selbst) Schaden zufügt und die Ursache die ihn dazu führte nicht eingesehen hat wird das - "logischer Weise" solange immer und immer wieder tun... solange bis er "die Ursache" erkannt hat und sich dann umentschieden hat...

Weder der körperliche Tod noch "der rechte Glaube" an die vermeintlich "richtige Religion" oder "Guru" befreit einem davon...

Auch das (imho) "falsche Versprechen" der gegenwärtigen und traditionellenen Christentume befreit ("erlöst") einem davon nicht... hiermit meine ich den Glauben daß Jesus angeblich stellvertretend für unsere Sünden gestorben sei und wenn das wer glaubt --> dem würden angeblich all seine "ungelösten" Fehltritte - nach dem körperlichen Tod - "vergeben" werden...

Das ist - in meinen Augen - einfach nur eine der unzähligen religiösen Varianten wo dem Menschen "Saat und Ernte" letztendlich ausgeredet wird...

Und die Christentume sind voll von solchen "Versuchen" Saat und Ernte den Leuten auszureden... leider ziemlich erfolgreich.

Meiner Beobachtung nach lehnen ca. 90% der Christen die Prinzipien von Saat und Ernte nämlich kategorisch ab... sie glauben vielmehr daran daß sie nach ihrem körperlichen Tod schlichtweg in den Himmel gelangen weil sie "an Jesus" glaubten... dazu empfehle ich (wie letztens schon erwähnt) Kapitel 7 im Mt. Evangelium... denn laut dieser Überlieferung sah das Jesus (ebenso) ziemlich anders...

Es reicht - imho - nicht einfach nur zu sagen "Gott gefällt dies und das nicht" und deshalb wird "es" (von Gott?) in die Tonne" getreten... man muss es auch erklären... zudem in meinen Augen Gott gar nichts in die Tonne tritt... es gibt die Gesetze Gottes und die sind "nicht austricksbar" und diese Gesetze sind allesamt "gute und Gerechte Gesetze" ... (zB Karma) ... und das beste was man (auch vor allem für sich selbst) tun kann ist diese Gesetze einfach zu beachten.... nicht mehr und nicht weniger.

Beachtet man sie nicht und verstößt pausenlos dagegen spiegelt-reflektiert das eigene "Tun" und "Handeln" dann zu einem zurück.... insofern stimme ich Dir zu daß sich "der Mensch" selbst bestraft bei Missachtung der "Gesetze Gottes".... nur anders Formuliert eben.

GLASGRAL
28.03.2017, 11:45
das AT (aus welchen ja die sog. "10 Gebote" stammen)

Die sogenannten (?) Zehn Gebote Gottes

Folgt daraus auch ein sogenannter Gott?
Ein sogenannter Christus?

Ein sogenanntes Paradies und Himmelreiche Gottes,
auch nur sogenanntes in etwa oder auch nicht?


Man muß sich schon entscheiden,
was man glauben will oder nicht.

Sogenannt ist gleich nicht glauben.

GLASGRAL
28.03.2017, 11:52
Eine fröhliche Osterbotschaft wünsche ich hier einem jeden der dies liest.


Ein Mensch,
den Mächtigen dieser Welt ein Dorn,
wird von eben diesen ermordet und das Unerhörte,
nicht zu erwartete trat ein,
er steht wieder auf,
wälzt den Grabstein beiseite und geht hin, zu seinen Freunden spricht mit ihnen und sie können ihn umarmen wie zuvor.


Es liest sich wie ein traumhaftes Märchen,
das der Mensch,
der niemanden ein Leid zufügte und alle heilte die ihn auch nur berührten oder an ihn dachten,
von den Kräften der Finsternis nicht besiegt werden konnte.

Die Macht des Todes und der Schatten ist damit zerstört.
Wer nicht mehr zur Finsternis gehören will, kann,
wie Christus auferstehen,
schon jetzt in und mit seinem eigenen Geist.

Ich wünsche mir, das dieses Märchen für einen jeden von uns zur Wahrheit wird.

Ein Auferstehungsreiches Osterfest

net.krel
28.03.2017, 11:54
Sogenannt ist gleich nicht glauben.

Richtig. Den/mein Grund nannte ich ja auch schon: Das AT halte ich in weiten Teilen für unvertrauenswürdig und unglaubhaft... hab daraus auch noch nie ein Hehl gemacht.

Ich glaube nicht daran daß Gott - angeblich - "10 Gebote" den Menschen in dieser Form wie es das AT einem glaubhaft machen will gab... weil ich das gesamte AT in Frage stelle aufgrund der anti-christlichen Aussagen welche darin zu finden sind.

Eine Antwort auf meine Frage würde mich noch interessieren:

Die Mord- Tötungs- und Steinigungsaufrufe im AT... waren diese - Deiner Erkenntnis nach - Gotteswort/Gesetz oder Menschenwort/Gesetz?

net.krel
31.03.2017, 09:03
@saved

5. Moses, gesamtes Kapitel 13 war/ist letztendlich nichts weiter als ein "gebotener Aufruf zum Dschihat" --> Erwürgt "die Ungläubigen" --> Steinigt sie, bringt sie um --> Verbrennt ihre Städte und lasst nichts übrig --> so will es (angeblich) Gott --> so ist es (angeblich) "rechtens" vor Gott.

Aufgrund solcher und anderen Aussagen im AT wurde ja auch die Kreuzigung von Jesus eingefädelt und "gerechtfertigt"

Die Tempelpriester klagten ihn ja als "falschen Propheten" --> als "Volks-Verführer" --> als "Gotteslästerer" an --> und auf solche stand laut "ihrem Gott" die Todesstrafe (siehe eben 5. Moses, 13)

Und als "diese geistige Linie" im laufe der Zeit dann merkte daß die Ermordung Jesus nichts nützte drehten sie - ganz gemäß ihrer dunklen Grund-Gesinnung - abermals die Dinge in ihr Gegenteil um in dem sie die "Lehre" verbreiteten daß die Kreuzigung angeblich Gottgewollt war... und nicht nur das --> sondern daß dies angeblich "der Gottgegebene Auftrag Jesus" war...

Daß die Kreuzigung angeblich "der Kern" der Lehre Jesus gewesen sein soll... der "Kern des Christentums". Der (angebliche) Grund für das Kommen Jesus.

Bis zum heutigen Tag...

GLASGRAL
02.04.2017, 17:18
Das Leben ist wie ein interaktives Buch.
Je nachdem unsere Entscheidung ausfällt,
geht es weiter.

In dieser Weise auch bei Christus.
Es gab sicher andere Endszenarien,
die aber nach und nach alle verhindert wurden,
weil die finstere Seite auch ihren Einfluß zur Geltung bringen darf.

So wurde ein Verfahren eingeleitet,
ein Vorbild auch für heutigentags,
mit Täuschung, Verführung und schnell über Nacht,
bevor sich Widerstand formieren kann,
wird die Tat vollbracht.

Es gab mehrere Möglichkeiten, ein anderes Ergebnis zu bekommen.
Als der Lazarus wieder erweckt wurde.
Als entschieden wurde, wer frei sein sollte.
Aber immer ging es in Richtung Kreuz aus.

So haben wir nun heute das Kreuz und zu entscheiden,
wen wählen wir:

Barrabas oder Christus.

net.krel
02.04.2017, 17:53
So haben wir nun heute das Kreuz und zu entscheiden,
wen wählen wir:

Barrabas oder Christus.

Die meisten [Christen] - so leid mirs tut - entscheiden sich für das Kreuz. Also für die Kreuzigung Jesus.. damals wie heute...

GLASGRAL
09.04.2017, 11:29
Ich denke mal, die Christen entscheiden sich für Christus.
Erlösung und lebendiges Leben in den Himmeln Gottes.

Alle anderen entscheiden sich zwangsläufig für den Barabas.
Gewalt, Mord, Terrorismus und Antiterrorismus.
Macht des Geldes und dergleichen mehr.

Christus gibt nun den Weg vor, zu dem er gezwungen wurde
und wer dieser Welt sterben will,
dem bleibt das Kreuz nicht erspart.

net.krel
09.04.2017, 12:39
Ich denke mal, die Christen entscheiden sich für Christus.
Erlösung und lebendiges Leben in den Himmeln Gottes.

Alle anderen entscheiden sich zwangsläufig für den Barabas.
Gewalt, Mord, Terrorismus und Antiterrorismus.
Macht des Geldes und dergleichen mehr.


Sorry Glasklar... aber ich würde an Deiner Stelle mal überlegen was Du da überhaupt schreibst... Alle nicht-Christen mit Mord- Terrorismus und Mamon-Anbeter gleichzustellen...

Also: Die meisten Christen entscheiden sich für die Kreuzigung... oder siehst Du das anders?

GLASGRAL
13.04.2017, 11:37
Christus ist für das Maß der Dinge und Entscheidungen.
Wer mich sieht, der sieht den Vater.
Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Wer nun den Christusweg geht,
der wird auch irgendwann seinem persönlichen Kreuz begegnen.




aber ich würde an Deiner Stelle mal überlegen was Du da überhaupt schreibst... Alle nicht-Christen mit Mord- Terrorismus und Mamon-Anbeter gleichzustellen...


Am Ende der Zeit steht geschrieben:
Wer nicht für Christus ist, geht ins Feuer.

net.krel
13.04.2017, 11:48
Ich würde Dir folgende Stelle empfehlen aus der eigenen Bibel:

Maßstäbe für wahre Größe und den Dienst im Reich Gottes (<-- biblische Überschrift --> Mk 9,40 --> ): "Wer nicht gegen uns ist, ist für uns."



Maßstab für wahre Größe...

starangel
14.04.2017, 02:11
Christus ist für das Maß der Dinge und Entscheidungen.
Wer mich sieht, der sieht den Vater.
Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Wer nun den Christusweg geht,
der wird auch irgendwann seinem persönlichen Kreuz begegnen.





Am Ende der Zeit steht geschrieben:
Wer nicht für Christus ist, geht ins Feuer.


Hallo Glaskar

Insofern stimme ich mit dir überein, dass wer wissen will, wie Gott in Wirklichkeit ist, sich an Jesus orientiert und keineswegs an demjenigen dessen, der sich gegenüber Mose (mit Schlangen- und weiteren Greuelzaubereien)als Gott der Hebräer ausgab und dem Volk Israel Gesetze befahl, die zu unwissentlichen, gottlosen Mördern machte, die sie befolgten.

Wer schon damals im Judentum sich zu Jesus Gottverständnis bekehrte, wurde von den AT-Gesetzeslehrern verfolgt, wie sie schon Jesus ja an der Verbreitung seiner Gotteslehre hindern wollten, ihr Geist sie dazu antrieb. Siehe Paulus, der ja gestand, dass er einst die Gemeinde Gottes zu zerstören versuchte.

Wer heute den Christusweg geht, sich als wahrer Nachfolger Jesus erweist, begegnet der Liebe Gottes in und um sich. Wie heisst es doch treffend: Denn Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Somit gehen all jene den Christusweg, die beherzt ihrem irdischen Auftrag folgen und somit in denjenigen Werken wandeln die Gott einem jeden vorbereitet hat.(egal ob mit oder ohne Bibelkenntnis)

Am Ende zählt, wie man mit seinen Mitmenschen umgegangen ist, ob warm- oder kaltherzig, empathisch oder egoistisch.Da wird in Schafe eingeteilt und Böcke. Im Reich Gottes regiert die Liebe zum Schöpfer, zum Nächsten und sich selbst.Christen, die Jesus nur anhimmeln, seine Lehren in den Hintergrund stellen, statt sie ernst zu nehmen, umzusetzen kommen gemäss Jesus nicht in den Himmel, auch wenn sie hundertmal das bekannte Übergabegebet sprechen.

lg starangel

net.krel
14.04.2017, 10:27
Zur ablehnenden Haltung des Schrift- bzw. (heute -->) Bibelfundamentalismus find ich folgende Aussage des Paulus ganz gut

(Paulus hatte sich ja - zu seinem eigenen Heil - von seinem vormaligen Religions-Rassimus gelöst... und somit unweigerlich auch von seinem Schrift- bzw. Bibel-AT-Fundamentalismus...)

"Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein." (2. Tim 3, 16, <--- "Einheitsübersetzung")

Wobei es bei dieser Stelle auf die Übersetzer ankommt. Hängen diese zB (wie üblich) dem Bibel-Fundamentalismus an heist es "natürlich" dann plötzlich so:
"Die ganze Schrift ist von Gottes Geist gegeben und von ihm erfüllt [...]" (2. Tim 3, 16, <--- "Neue Evangelistische Übersetzung")

Ein zwar nur kleiner Unterschied im Satzaufbau --> mit aber großer Sinn-Wirkung.
Die erste Übersetzung spricht noch von "jeglichen Schriften" --> welche von Gott "eingegeben" wurden... legt sich also nicht auf eine bestimmte Schriften-Sammlung fest.

Die zweite (neuere) Übersetzung spricht hier aber plötzlich nur noch von "der ganzen Schrift" ---> Womit natürlich unausgesprochen ja die Bibel gemeint ist.

Es fließt also immer (mal mehr mal weniger) der persönliche Glaube der "Schrift-Hüter" und "Übersetzer" mit ein... wer weis was da alles schon verzerrt wurde... fallen mir derart viel Beispiele ein ... zuviel um sie alle aufzuschreiben.

Ganz dreist, die "Hoffnung-Für-Alle" Übersetzer... die schreiben ihren Bibelfundamentalistmus gleich in die Bibel selbst rein mittels:

"Die ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben ..."
https://www.bible.com/de/bible/73/2TI.3.16-17.hfa

Was kommt als nächstes? Vieleicht: "Die ganze Bibel ist von Gott 1:1 so diktiert worden...".. glauben tun das ja eh schon recht viele...

All das Bedeutet letztendlich: Auch die Anti-Christlichen Mord- und Tötungsaufrufe die im AT enthalten sind --> seien angeblich damals "von Gott ein-gegeben worden"...


Aufjedenfall: So viel ist (zumindest für mich) klar: "Traue keiner Bibel-Übersetzung wo die innere Stimme nicht eindeutig und widerspruchslos zustimmt..."

...

Eine "beliebte" Vorgehensweise ist dann auch (wie zB von Glasgral gerne angewendet... ist mir mehrmals nun schon aufgefallen ... aber nicht nur... die aller meisten Religions-Rassisten und Bibelfundamentalisten gehen unbewusst(?) so vor...) dem anderen ein schlechtes Gewissen unterschwellig versuchen einzureden... Angstmache im "namen Gottes"...

So nach dem Motto: Sinngemäß: "wenn Du nicht die Bibel als das Wort Gottes anerkennst... oder wenn Du Christus nicht als von Gott gesandtes Kreuzopfer anerkennst --> dann bist du gegen Christus... und wer gegen Christus ist --> kommt "ins Feuer"

Letztendlich basiert das gesamte Opfertum und Fundamentalistentum und Bibelfundametnalistentum auf Angstmacherei und Unterschwelligen suggestiven Drohungen "mit dem Feuer"... natürlich alles angeblich im Namen Christi und Gottes... klar. Wie gehabt... seit Jahrtausenden...

Lesen wir einmal was gemäß der Überlieferung Jesus selbst zu seinen "Feuer-Drohenden" Jüngern sprach:

Jesus wurde einmal in einer Stadt "nicht aufgenommen"... sprich: Er wurde dort abgelehnt.
Ein paar seiner Jünger fragten dann:

"Herr, sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet?" (Lk 9,54)

Antwort von Jesus: "Wisset ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid?" (Lk 9,55)

Die Antwort gilt imho letztendlcih für alle "Feuer-Droherer" und Angstmacher... vor allem die das "im Namen Gottes" oder "Christi" tun... oder unter welchem Vorwand auch immer.

Als "Nächstenliebender Christ" dürfte es ja sicherlich nicht schwer fallen,
aufzuhören andere Menschen - "im Namen Gottes/Christi" - unterschwellig suggestiv mit Feuer zu bedrohen, oder?

GLASGRAL
15.04.2017, 16:30
So so, ich rede Ängste ein?

Ich schreibe hier herein aus der Wahrheit Gottes.
Wer da Ängste spürt, das sind die Disharmonien in dem jeweiligen Menschen.
Mittels dieser Dissonanzen könne die Finstern Wesen eindringen und Ängste erleben lassen.

Christus spricht:
In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Christen haben also allen Grund, keine Angst zu haben.
Nur wenn die Dissonanzen noch nicht alle verschlossen sind,
also die Verbindung zu Gott und Jesus Christus nicht den Grad der Entwicklung erricht hat,
dann bekommen die Menschen immer noch die Einwirkungen der Finsternis zu spüren,
zum Beispiel als Angst, wenn die Wahrheit Gottes gesprochen wird.

Christus kam in diese Welt,
das Reich der Finsternis zu zerstören.
Darum haben alle Angst, die noch zu viele Verbindungen zur Finsternis in sich tragen.

net.krel
15.04.2017, 16:55
So so, ich rede Ängste ein?
Unterschwellig und Suggestiv... ja. (bin ich 100% imun dagegen... aber auffallen tuts mir halt)... auch Dein letzter Beitrag war nichts anderes als zu sagen "Wer dir nicht zustimmt - da Du ja "die Wahrheit Gottes" meinst zu schreiben --> an dem kleben finstere Mächte"

GLASGRAL
16.04.2017, 10:59
Das sind Tatsachen, die ein bewußt lebender Mensch bemerken wird.
Wer es nicht bemerkt, hat möglicherweise seine Aufmerksamkeit noch nicht in diese Richtung betätigt.

Nun gut, ignorieren ist eine gute Wahl,
dann aber auch die absolute Hinwendung zu Jesus Christus,
sonst hat es wenig Sinn.

Und immer, immer wieder die Harmonie der Nächstenliebe erzeugen.

Christus spricht:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater denn durch mich.

net.krel:
die aller meisten Religions-Rassisten und Bibelfundamentalisten gehen unbewusst(?)
Christus ist also ein rassistischer Fundamentalist?

Ich bin Christ, also ist meine Rede entsprechend.

Anmerkung zu Rassismus:
Es ist die Reinerhaltung, Genpol, einer Rasse.
Betreiben die Israeliten seid über 2000 Jahren,
muß also was gutes sein.

net.krel
16.04.2017, 11:14
Das sind Tatsachen, die ein bewußt lebender Mensch bemerken wird.
Wer es nicht bemerkt, hat möglicherweise seine Aufmerksamkeit noch nicht in diese Richtung betätigt.

Klar... wer deinem "Religions-Rassimus" nicht als Tatsache zustimmt der hat ein "Aufmerksamkeits-Defizit"... --> kommt "ins Feuer" --> klebt an dunklen Mächten --> ist Gegner von "Christi" --> ist gleichzusetzen mit Mördern und Terroristen --> ist "un-ethisch"... und was Du bisher noch alles von Dir gegeben hast diesbzgl.

Schon krass...

Übrigens: Den Begriff "Religions-Rassimus" ist eine Wortschöpfung von mir die das Beschreibt was vor allem in den Christentumen und aber auch in den Islam(en) zahlreich vorhanden ist ...

Von Prinzip her argumentieren die Vertreter dessen nämlich ziemlich exakt wie die "Rassen-Rassisten"... nur halt auf Religiöser Ebene.

Sie können es anscheinend nicht ertragen daß es außerhalb "ihres Glaubens" noch weitere gültige/wahre gibt... wer nicht "ihres Glaubens" (respektive Rasse) ist --> der kommt "ins Feuer"... gleiches Prinzip...

GLASGRAL
16.04.2017, 11:27
Deine Überzeugung ist dann so zu verstehen?
Christus ist:

Klar... wer deinem "Religions-Rassimus" nicht als Tatsache zustimmt der hat ein "Aufmerksamkeits-Defizit"... --> kommt "ins Feuer" --> klebt an dunklen Mächten --> ist Gegner von "Christi" --> ist gleichzusetzen mit Mördern und Terroristen --> ist "un-ethisch"... und was Du bisher noch alles von Dir gegeben hast diesbzgl.

Wirklich?

net.krel
16.04.2017, 11:57
Nein... es warst schon du gemeint.

GLASGRAL
16.04.2017, 12:49
Ich bin Christ
und mit Christus verbunden,
wenn du mich meinst,
dann sprichst du auch Christus an.

net.krel
16.04.2017, 13:09
Hab ich schon verstanden daß du dich als "Christ-"-Stellvertreter betrachtest... spreche ich mit dir --> spreche ich gleichzeitig auch Christus an... klar.

GLASGRAL
17.04.2017, 10:05
In jedem Menschen ist ein innerer Christus.
Genauso wie ein innerer Vertreter der Finsternis.

Sprichst du einen Menschen an,
so auch beide in ihm enthaltenen Strömungen.

Im allgemeinen also beide Kräfte,
sowohl des bösen wie des guten.


Ist nun in einem Menschen die Harmonie zu Christus absolut vorherrschend,
so sprichst du auch immer diesen inneren Christus an.

GLASGRAL
17.04.2017, 10:13
Wie du nun allerdings darauf kommst,
mich als "Stellvertreter" Christi zu bezeichnen,
ist mir nicht so recht klar.



Du triffst weit übers Ziel hinaus.

net.krel
17.04.2017, 13:01
Das liegt an dein - sorry - überheblichen Auftreten... ich mein nämlich daß spirituelle Arroganz und Überheblichkeit niemals göttlichen Ursprungs sein kann...

Auch findet sich "Wahrheit" nicht in Widersprüchen... deine Beiträge sind aber teils sehr widersprüchlich...

Ebenso dein vertretener Religions-Rassimus --> kommt in meinen Augen ebenfalls nicht von Gott... sondern vom "Ego".

All das ignorierst du... und meinst dann wenn man dir nicht zustimmt man von dunklen Mächten beinflusst sei etc...

Erinnert mich an das "Fundamentalistentum"... gleiches Prinzip.

GLASGRAL
21.04.2017, 18:37
Ein Kind Gottes ist auch ein Kind des Lichtes.
In dem entdeckst du Widersprüchlichkeiten.
So wie du in der Bibel derartiges auch siehst.
Somit ist Gott für dich wohl auch widersprüchlich
und in der Folge dann auch Jesus Christus?



Psalm 119:105 (http://www.bibel-aktuell.org/bible.php?b=19-119-105) Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht für meinen Pfad.

Sprüche 20:27 (http://www.bibel-aktuell.org/bible.php?b=20-20-27) Der Geist des Menschen ist eine Leuchte des HERRN; sie durchforscht alle Kammern des Leibes


Matthäus 6:22 (http://www.bibel-aktuell.org/bible.php?b=40-6-22) Das Auge ist des Leibes Leuchte. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.


Religionsfanatismuß?
Arroganz?
Was ist das?

Ich gehe den Christusweg und davon erzähle ich mit den daraus sich ergebenden Eigenheiten.
Auf diesem Wege bleibe ich und klar, das es nicht richtig verstanden wird.
Denn dazu gehören ethische Tugenden wie zum Beispiel bedingungsloses Gottvertrauen.
Wo die Tugenden fehlen, da kommen die Irritationen und die Meinung Widersprüche zu sehen.
Je mehr ethische Tugenden ein Mensch in sich verwirklicht,
um so ähnlicher wird er Christus.
Sollte ein solcher Mensch jemals in der Bibel Widersprüche gesehen haben,
so lösen diese sich nach und nach und auf.





Der Glaube ist eine gewaltige Kraft.

Aus dem Glauben an Gott und Jesus Christus entsteht eine Glaubensgewißheit
und schließlich Glaubensvertrauen, in der Folge Gottvertrauen.

Diesen Glauben brauchen wir, da es bisher niemanden möglich war, Gott zu beweisen.
Der Glauben an Christus ist schon genug Anforderungen an manchen Menschen,
die so sehr zweifeln, das sie eher ihren unbeantworteten Fragen glauben als an Gott.

Sie schieben dann die Fehlhandlungen von Menschen vor,
als Beweis, das der Glaube den Menschen irreführt.

Jesus Christus hat es sehr deutlich gesagt,
als er den Pharisäern und Schriftgelehrten sagte,
das sie mit ihren Regeln und Riten dem Menschen den Weg in die Himmel Gottes verwehren,
selber nicht hinkommen werden.

Heuchler nannte er sie und diese gibt es auch heute,
nur ihre Berufsbezeichnung hat sich geändert.

net.krel
21.04.2017, 23:22
Ein Kind Gottes ist auch ein Kind des Lichtes.
In dem entdeckst du Widersprüchlichkeiten.
Jo. Jede Menge...


So wie du in der Bibel derartiges auch siehst.
Und nicht nur ich...
Jeder der dem Bibel Fundamentalismus nicht verfallen ist sieht diese...


Somit ist Gott für dich wohl auch widersprüchlich
Nein. Weil ich zwischen Bibel(-Wort) und Gott(es- Wort) unterscheide.
Bzgl. Gott würd ich nie sagen und auch nicht denken daß Gott widersprüchlich sei...


und in der Folge dann auch Jesus Christus?
Die Bibel ist für mich genausowenig Jesus wie sie Gott ist... diese Gleichstellung ("Bibel = Jesus=Gotteswort") haben wir nur dem traditionellen Zerrbild aller Bibelfundamentalisten zu verdanken...

Du sprichst die ganze Zeit davon daß Du ein Kind des Licht Gottes bist (was elementar letztendlich jeder ist)... bist aber offensichtlich nicht in der Lage durch den Dunklen Nebel des Bibelfundamentalismus zu sehen (nebst anderen Dauer-Widersprüchen in Deinen Beiträgen) ... "Kinder des Lichtes" können das aber... zumindest nach meiner Definition bzgl. "Kind des Lichtes" --->

Quasi die Grundvoraussetzung... man muss sich über die "Produkte der Welt" erheben (dazu gehört auch das "weltliche Produkt" Bibel) und darf sich nicht von ihnen mental vereinnahmen lassen.... darf ihnen nicht den Status Gottes zuschreiben... was aber nahezu alle Bibelfundamentalisten tun... sie setzen Jesus und Gott und Bibel auf eine Stufe... quasi brechen sie ständig das 1. Gebot: Keine andere Götter neben Gott.... keine goldenen Kälber und auch kein Biblizismus...



um so ähnlicher wird er Christus.
Sollte ein solcher Mensch jemals in der Bibel Widersprüche gesehen haben,
so lösen diese sich nach und nach und auf.
No. Im Gegenteil: Solch ein Mensch spricht sie aus und korrigiert sie. Genauso wie es Jesus damals tat... ("ihr habt gehört daß... ich aber sage euch")

Nur die Schriftgelehrten und Tempelpriester und Pharisäer und all deren "Gläubiger" und Nachäffer konnten das nicht...

Les mal was Paulus über den "Dienst am Buchstaben" ( = Schriftfundametnalismus) und den "Dienst im Geist" (= Gott) schrieb in seinem Brief an die Korinther...

"Dienst am Buchstaben und Dienst im Geist" --> 2. Brief Korinther, gesamtes Kapitel 3

Dort bezeicnet er Sinngemäß das, was ich als "Bibelfundamentalismus" bezeichne als den "Dienst am Buchstaben" --> und dieser "tötet" --> also "spiritueller Tod" ...


Oder auch das hier:

"Bis heute liegt die Hülle auf ihrem Herzen, wenn Mose vorgelesen wird. Sobald sich aber einer dem Herrn zuwendet, wird die Hülle entfernt. Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit."


Von dieser Freiheit seid ihr Bibelfundamentalisten weit entfernt weil ihr euch mental an ein Buch angekettet habt welches eure Vorgänger (die sog. "Kirchväter") zusammengestellt haben und danach Jahrhunderte lang die Religions-Propganda gestreut haben daß es angeblich das "reinste Wort Gottes" sei etc pp... unfähig und auch unwillig über diesen Tellerand zu sehen.... samt all ihren Verzerrungen und Lügen und Fälschungen und schweren Widersprüchen die sie in ihr selbst erstelltes Buch namens "Bibel" mit bei gemischt haben..... ebenfalls das ganze veraltete und auch Anti-Christliche Greuel aus dem AT mit übernommen haben...

So sieht es für mich aus Glasgral...

Und bei Dir merke ich kaum was daß Du diesen ganzen "Dunst" durchblickst... Ein Kind des Licht zeichnet sich aber in klarer Rede, klarer "Sicht" und spirituelle Freiheit aus (Siehe Paulus Zitat oben)... sicherlich aber nicht darin, daß es sich an Buchstaben und einem Buch angekettet hat (so wie Du) und dies dann mit Gott und Jesus auch noch gleichstellt (denn beide standen und stehen über jegliche Bibel und Religionen)

GLASGRAL
25.04.2017, 07:04
Bibelfundamentalismus,
ja, ein Fundament braucht jeder.
Christus nimmt dafür den Petrus,
-Auf diesen Stein will ich meine Kirche bauen-

Und was haben wir für unsere Orientierung zur Verfügung?
Das Wort Gottes, die Bibel.

Die ist von Gott so erstellt, sollte sie anders lauten, wäre sie anders.
Das man sich schließlich von dem geschriebenen Wort löst,
dann nur, um den Geist zu erfassen,
der alles erschafft.

Was auch immer du an Widersprüchlichkeiten in der Bibel entdeckst,
diese sind alleine in dir.
Gott hält dir den Spiegel vor.
Du kannst es annehmen, du kannst es bleiben lassen.

Nur in der Nächstenliebe gibt es waches Bewußtsein.




Widersprüchlichkeiten in der Bibel, also in Gott,
die habe ich früher auch gesehen,
und Christus darum gebeten, mir da Klarheit zu geben.
Inzwischen ist das geschehen.

Wenn du zu anderen Ergebnissen kommst---
Es führen viele Wege zum Ziel,
alle leiten irgendwann in Jesus Christus
und dann durchs Kreuz
zur Erlösung!

net.krel
25.04.2017, 07:41
Und was haben wir für unsere Orientierung zur Verfügung?
Das Wort Gottes, die Bibel.

Die ist von Gott so erstellt, sollte sie anders lauten, wäre sie anders
Da verwechselst du dann die rkk aus antiken Zeiten mit Gott (fällst also auf deren Jahrtausendalte Propaganda rein) ... denn es war "die rkk" vor ca. 1750-1600 Jahren welche die Bibel so erstellte wie sie uns heute vorliegt

GLASGRAL
26.04.2017, 07:07
Unentwegt gehen dem Widersacher Seelen verloren,
weil diese sich in Licht wandeln,
der Finsternis den Rücken kehren und in die Lichtene Farbenpracht Christi gehen.

Dieser Vorgang ist zwangsläufig. Die Finstenis hat gar keine andere Wahl.

Alles was existiert braucht Energie.
Die Finsternis hat keine, sonst wäre sie nicht finster.
Um nun aber sich nicht selbst auszulöschen,
ist eine Mindestmenge an Energie, also Licht erforderlich,
hat aber den Preis, das die Finsternis dadurch immer mehr an Ausbreitung verliert.

Das weis der Luzivfer auch genau und versucht den Vorgang zu verzögern
und das Ende seines Reiches zeitlich so lange wie möglich zu verhindern.



Dafür ist jedes Mittel recht, die Menschen zu täuschen, zu irritieren
und somit von Christus wegzulenken.

Da die Bibel Gottes Wort ist - ist diese genau so, wie Gott es will.

Logisch das es versucht wird, diese als unglaubwürdig hinzustellen.
Logisch, das es Menschen gibt, die sich dahin irritieren lassen, also verführen.

Das ist eben die hohe Kunst des Verführers, die beherrscht der sehr gut.
Sonst hätte es nie den Engelssturz gegeben.


Andererseits will Gott, das wir selbständige Geschöpfe seiner Phantasie sind.
Folglich haben wir uns vom geschriebenen Wort zu lösen
und den Geist darin zu erkennen und zu erfassen.

Auch das ist eine kleine Kunst,
die Wahrheit Gottes zu fassen.









Ergänzend:

So oder so ähnlich muß es geklungen haben,
als der Verführer die noch nicht ausgefestigten Seelen dazu brachte,
ihre Liebe zur Finsternis zu entwickeln.
Sie warfen sich selbst den Schleier der Maya, der Täuschung, über,
verdunkelten ihr Licht,
verminderten ihre Liebe,
verloren ihr Wissen,
ihre Weisheit.

Die Prachtvolle Lichtschöpfung und Schönheit Gottes wurde verwandelt in Kälte, Finsternis, Gefängnis und Hohn.

Der Widersacher feierte vollen Erfolg.

Teile der Göttlichen Welten wurden regelrecht entvölkert

net.krel
26.04.2017, 07:15
Zu Deutsch --> Wer die Greuel- und Mordbefehle in der Bibel (AT) nicht als "Wort Gottes" aktzeptiert --> der hat sich also vom Teufel blenden lassen.

Und wer sie als Gottes Wort aktzeptiert ... der nicht.

Ich mein es verhält sich wenn dann schon eher umgekehrt...

starangel
27.04.2017, 07:30
Hallo Glasklar

Also Texten von Dir dieser Art kann ich voll zustimmen.


Je mehr ethische Tugenden ein Mensch in sich verwirklicht,
um so ähnlicher wird er Christus.

Hingegen bezüglich Widersprüchen in der Bibel stimmt wohl eher das Gegenteil von Deiner Sicht.


Sollte ein solcher Mensch jemals in der Bibel Widersprüche gesehen haben,
so lösen diese sich nach und nach und auf.


Richtigerweise sieht nämlich gerade ein authentischer, mündiger Christ (nach Jesus Kriterien dafür selbstverständlich)

Fehlinterpretationen und Widersprüche in der Bibel, so auch ausserhalb der Bibel falsche Wegweisungen für ein Leben als Christ, als Mensch,

an welchem Gott wohlgefallen hat, weil er die Sendung Jesus begriffen und davon ergriffen war.

Du kennst sicher eine der Stellen, die erkennen lassen, dass sogar Paulus nach seiner Erleuchtung den Widerspruch zwischen dem Gottverständnis des Mose und demjenigen wohl glaubwürdigsten Gottverständnis von Jesus Christus erkannt hatte.

2. Korinther 3.4 Ein solch Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott. 5 Nicht, daß wir tüchtig sind von uns selber, etwas zu denken als von uns selber; sondern daß wir tüchtig sind, ist von Gott, 6 welcher auch uns tüchtig gemacht hat, das Amt zu führen des Neuen Testaments, nicht des Buchstaben, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
7 So aber das Amt, das durch die Buchstaben tötet und in die Steine gebildet war, Klarheit hatte, also daß die Kinder Israel nicht konnten ansehen das Angesicht Mose's um der Klarheit willen seines Angesichtes, die doch aufhört, 8 wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Klarheit haben! 9 Denn so das Amt, das die Verdammnis predigt, Klarheit hat, wie viel mehr hat das Amt, das die Gerechtigkeit predigt, überschwengliche Klarheit. 10 Denn auch jenes Teil, das verklärt war, ist nicht für Klarheit zu achten gegen die überschwengliche Klarheit. 11 Denn so das Klarheit hatte, das da aufhört, wie viel mehr wird das Klarheit haben, das da bleibt.
12 Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Freudigkeit 13 und tun nicht wie Mose, der die Decke vor sein Angesicht hing, daß die Kinder Israel nicht ansehen konnten das Ende des, das aufhört; 14 sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört; 15 aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan.17 Denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit.

Paulus schreibt folgerichtig, bis zu dem heutigen Tag..... :-) also bis zum 27.4.2017 fehlt die Erkenntnis derer, die wie Mose von jemand geblendet sind, der sich wohl als Gott Israels ausgab, aber dessen Früchte (Schlangenzauber, Plagenwunder (selbst eingestandene absichtliche Herzverstockung des Pharao, um diese auch wirklich komplett vorzeigen zu können) Tötungen (Erstgeburten, Söhne Aarons, etc. und Aufforderungen zu Tötungen (von Brüdern, Freunden, Nachbarn, Genozide) nutzlosen Opferkult (lediglich der Verköstigung der levitischen Priesterschaft nutzbringend) genau das Gegenteil einer einleuchtenden Vorstellung eines Schöpfergottes erkennen lassen, so man dogmatisch unbelastet Vergleiche zwischen dem Gottverständnis Mose und dem von Jesus von Nazareth zieht.

Wieviel tausend Jahre soll es denn noch dauern, bis jener Teil des Christentums sich eingehend mit Jesus Lehren der gelebten Liebe zum Schöpfer (den er als Vater im Himmel bezeichnet, der ihn zur Aufklärung über sein Wesen gesandt hat um die Israeliten nicht länger im Dunkeln zu lassen, sie von den unwissentlich begangenen Sünden durch jeweiligen Vollzug der Steinigungsgesetze des Mosezu ERLÖSEN? ) zu sich und dem Nächsten befasst und wie die Jünger und Apostel im NT sich und andere anleiten, sich von aller Boshaftigkeit zu bekehren (um dem Reich Gottes zum Durchbruch auf Erden wie im Himmel zu verhelfen) den sündigen Menschen auszuziehen, aufzuhören Sklave der Sünde zu sein und nurmehr dienstbar der Gerechtigkeit zu werden, sich wie ein Kind des Lichts zu verhalten etc. etc.?

Statt dessen wird in sogenannt christlichen Kreisen z.B FEG und Internetseiten) in Statuten aufgeführt, dass die ganze Bibel, also von Mose bis Offenbarung einzige Autorität für Glaube und Alltag zu werten sei. Mit den herkömmlichen angeblichen Wegweisung um eine innige Gottverbundenheit zu erlangen entwickelt man sich wohl eher zu einem Schriftgelehrten/Pharisäer statt zu einem glaubwürdigen Nachfolger Jesus Christus.

Zu Jesus Wirkungs- und Aufklärungszeit und wenige Jahrhunderte danach galten noch die von ihm gesprochenen Worte als WORT GOTTES, lehrte man noch Jesus Weg zu einer innigen Gottgemeinschaft, wurde die Kreuzigung Jesus Feinden angelastet und nur die Auferweckung dem Vater im Himmel zugeordnet.

net.krel
27.04.2017, 09:57
(Schrift)Fundamentalisten waren es damals die Jesus ermorden liesen. Und sie sind es in gewisser Weise heute noch (töten seine Lehre... verherrlichen seine Ermordung=Kreuztod.. predigen diese Greueltat als das ultimative "Heil")...

starangel
27.04.2017, 11:38
Ja, net.krel, es ist leider so, dass man in angeblich jesusorientierten Foren ungestraft darf bezeugen, dass Jesus vor seiner Geburt die Todesstrafe (mosaischen Steinigungsgesetze) eingeführt und auch selber Todesstrafen durchgeführt habe.

Dort wo Jesus als wahrer Mensch UND wahrer Gott bezeugt wird, werden alle Greueltaten dessen, der behauptete er sei Gott der Hebräer und er meine es gut mit dem Volk Israel und würde sie darum aus Ägypten "befreien" (sie aber beabsichtigte von einer Arbeiterknechtschaft in eine Kriegsknechtschaft zu manövrieren) Jesus angelastet.

Für wahre Christen in Jesus Sinn hat Gott im Himmel mit Hilfe Jesus diesem folgenschweren Gottesirrglauben ein Ende bereiten wollen. Die Bekehrten sind offenbar verkehrt bekehrt..

net.krel
27.04.2017, 11:47
Und es war schon damals vor Jesus Zeiten... zu Zeiten Jeremias so:

"Wie mögt ihr doch sagen: "Wir wissen, was recht ist, und haben die heilige Schrift vor uns"? Ist's doch eitel Lüge, was die Schriftgelehrten setzen." (Jer 8,8 --> Überschrift: "Das verblendete Volk und seine Verführer")

GLASGRAL
27.04.2017, 12:13
Na prima, womit wird sich hier befaßt? Mit der Bibel?

Mit Wirkungen, denen eine Ursache vorausging und selber wieder zur Ursache wird.
Diese Wirkungen wurden angetrieben von Göttern,
die unterschiedliche Namen trugen,
aber nicht den unseres Lieben Himmlischen Vaters.

Und nach was wird dabei immer gerufen?
Etwa nach Gott?
Ich denke eher nach Gerechtigkeit, lese ich hier auch oft.
Wenn dann die Gerechtigkeit wirkt und dem der sie fordert ins Gesicht schlägt und enthauptet,
(sieh Ursache – Wirkung),
dann ist es plötzlich eine ungerechte Gräueltat.

Was dort so schlimmes geschrieben steht,
haben sich diese Menschen selber als Folge ihrer Gedanken und Taten zuzuschreiben.

Wo sich mit diesen schlimmen, finsteren Ereignissen befaßt wird,
da müssen auch die entsprechenden Disharmonien vorhanden sein.


Besser wäre es, sich mit der Gnade und Barmherzigkeit Gottes zu befassen
und darum zu bitten.
In den Fällen würden diese schlimmen Ereignisse ausbleiben.

Sich vom geschriebenen, statischen Wort lösen und den Geist erfassen,
hatte ich schon mehrfach geschrieben,
scheinbar gibt es keine Harmonien darauf zu reagieren.

Mit der Ansicht des Paulus stimme ich da recht gut überein,
kann daran liegen, das ich in Nächstenliebe auch mit Christus verbunden bin.

Daraus ergibt sich eine Distanz zu den schlimmen Geschehnissen im Alten Testament.
Nicht das die deshalb falsch wären, oder ungerecht, nein,
die sind die Folge vorangegangener Taten,
die dann keine Erwähnung mehr finden.

Die Bibel setzt da mitten in einer Geschehnis Folge ein,
klar daß so etwas irritiert,
so lange man sich nicht, wie Paulus, vom geschriebenen Wort lösen kann und den Geist Gottes erfaßt.

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das lebendige Leben.

Seine Kreuzigung die Folge der Einwirkung des Fürsten der Finsternis, (übrigens auch ein Gott),
der die Menschen verführt und beeinflußt, auch heute mehr denn je
eine derartige Gräueltat zu vollbringen.

Ein erfolgreiches Leben kehrt auf dem Absatz um und geht in das Licht Christi.

net.krel
27.04.2017, 12:18
Wie gewohnt --> voller Widersprüche...


Wo sich mit diesen schlimmen, finsteren Ereignissen befaßt wird,
da müssen auch die entsprechenden Disharmonien vorhanden sein.
Stimmt --> Wenn man bedenkt daß das aktuelle und traditionelle Christentum(e) die Ermordung=Kreuzigung Jesus als ihr "Ein-und-Alles-Heil" gesetzt hat (überall ist diese Greueltat als Kruzifix und Kreuze zu sehen in ihren sog. "Kirchen") ...


Seine Kreuzigung die Folge der Einwirkung des Fürsten der Finsternis, (übrigens auch ein Gott),
Für Dich mag dieser ein Gott sein... für mich nicht.

GLASGRAL
04.05.2017, 17:28
Unentwegt gehen dem Widersacher Seelen verloren,
weil diese sich in Licht wandeln,
der Finsternis den Rücken kehren
und in die Lichtene Farbenpracht Christi gehen.



Dieser Vorgang ist zwangsläufig.
Die Finstenis hat gar keine andere Wahl.

Alles was existiert braucht Energie.
Die Finsternis hat keine, sonst wäre sie nicht finster.
Um nun aber sich nicht selbst auszulöschen,
ist eine Mindestmenge an Energie, also Licht,erforderlich,
hat aber den Preis,
das die Finsternis dadurch immer mehr an Ausbreitung verliert.

Das weis der Luzivfer auch genau und versucht den Vorgang zu verzögern
und das Ende seines Reiches zeitlich so lange wie möglich zu verhindern



Dafür ist jedes Mittel recht, die Menschen zu täuschen, zu irritieren
und somit von Christus wegzulenken.


Eine Reihe ethischer Tugenden sollte schon in einem Menschen verwirklicht sein,
um die notwendigen harmonischen Verbindungen zu Jesus Christus herzustellen,
weil nur über Christus der Weg in die Himmel Gottes leitet.

Und ethische Tugenden sind als gute Tugenden zu verstehen,
das andere sind Untugenden, mal zur Abklärung gesagt.

Da nun Jesus Christus unseres Wissens nach nur in guter Weise gewirkt hat,
sind es also die Tugenden die hier wirken.
Das Gegenteil zu denken ist mir nicht möglich.

Sollte es wirklich Menschen geben, die so etwas meinen?
Der Fürst der Liebe ging über diese Erde.
NächstenLiebe ist wahres Bewußtsein,
lebendiges Leben.
Vom ewigen Sein
ein ständiges Geben.

starangel
05.05.2017, 07:50
Hallo Glasgral, sehr gut geschrieben.

Doch genau jene buchstabenfixierten Gläubigen (solange es ihnen in den Kram passt ;-) ), die meinen allen Menschen einreden zu müssen, dass sie nur gerettet würden, sie eine persönliche Beziehung zu Jesus hätten, Gott sie nur in den Himmel lässt, wenn sie bezeugen, dass die Kreuzigung Jesus ein göttlicher Akt gewesen sei / einzige Möglichkeit Sündenvergebung von Gott zu erlangen, verhelfen dem Herrscher der Finsternis, das Kommen Reiches Gottes auf Erden hinauszuzögern, verhindern. Denn es wird Gottsuchenden eingeredet, sie müssten für Ihre Errettung gar nichts tun. Jesus hätte durch seine Kreuzigung den Weg zu Gott freigemacht. (Jesus wurde von Kindern des Teufels verfolgt, wie Jesus seine Feinde nannte. Sie handelten gewiss nicht im Sinne des Vaters im Himmel, der ein Gott der Liebe ist und des Lichtes, als sie Jesus Kreuzigung forderten. (Errettet ist, wer glaubt, dass Gott Jesus auferweckt habe, lehrte sogar Paulus, also nicht wer glaubt, dass Gott Jesus habe am Kreuz hängen sehen)


Das weis der Luzivfer auch genau und versucht den Vorgang zu verzögern
und das Ende seines Reiches zeitlich so lange wie möglich zu verhindern

Dafür ist jedes Mittel recht, die Menschen zu täuschen, zu irritieren
und somit von Christus wegzulenken

Eine harmonische Verbindung zu Jesus geschieht einzig dadurch, sich von unrein machenden Tugenden, Gedanken, wie Hass, Eifersucht, Neid, etc. zu trennen, sich von aller Boshaftigkeit zu bekehren. Petrus lehrte noch Bekehrung, wie sie noch heute gelebt und gelehrt werden sollte. Apg.3.26 Bekehrung von aller Boshaftigkeit hiess es und ist wohl DER Weg betreffend Erlösung vom Einfluss des Bösen.


Eine Reihe ethischer Tugenden sollte schon in einem Menschen verwirklicht sein,
um die notwendigen harmonischen Verbindungen zu Jesus Christus herzustellen,
weil nur über Christus der Weg in die Himmel Gottes

Die Jünger und Apostel übernahmen Jesus Gottverständnis. Das führte zu folgender Erkenntnis: Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm....sagte Johannes. Paulus lehrte, dass ja in Wahrheit gelebte Liebe bewirkt, dass man die Gebote Gottes...du sollst nicht töten, ehebrechen, stehlen, verleumden etc...beherzt einhält. Zu ethischen Tugenden gehört keineswegs, die Tötung eines Unschuldigen als gut und richtig, ja gar heilsnotwendig und Gottes Wille zu bezeichnen, findest Du nicht auch Glaskral? Ethische Tugenden sind die in der Bibel als Frucht des Geistes im Galaterbrief aufgelistet. Wandelt im Geiste, fordert Paulus auf, der halt noch mit Umstellungsschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Einst bekämpfte er Jesus Gotteslehre, dann setzte er sich dafür ein und wurde von einstigen Seinesgleichen bekämpft. Aber immerhin, lehrte er das Evangelium vom Nahen Reches Gottes, wenn ethische Tugenden sich an und schlechte fleischliche Eigenschaften sich abgewöhnt werden.

Diejenigen Seelen, die dem Widersacher verloren gehen, sind jene Menschen, die ihm nie oder immer weniger bis gar nicht mehr als Werkzeug dienten. Ob sie Jesus kannten oder intuitiv nach ethischen Tugenden lebten und leben, wie er sie seinerzeit gelehrt und gelebt hat, ist Gott sicherlich absolut egal. Er freut sich über jede Seele, die geistlich, dem Licht entgegen ging und so die Schatten der Finsternis hinter sich gelassen haben. Im Licht wandeln, und so wahres Leben leben.



NächstenLiebe ist wahres Bewußtsein,
lebendiges Leben.
Vom ewigen Sein

Sehr stimmig geschrieben. Wer die Lasten des Nächsten mitträgt, erfüllt Christi Gesetz. (steht auch in der Bibel) Oder wie Jesus noch lehrte: Was Ihr einem meiner Nächsten getan habt, habt ihr mir getan. Im Endgericht werden die warmherzigen in den Himmel gelassen, die Kaltherzigen werden "zum Teufel geschickt" waren ja dessen Mitarbeiter und bekommen somit dessen Lohn ;-) )haben den Zugang zu Gottes Reich verpasst.

Also, lieber Glaskral, wenn die Evangelikalen nicht aufhören auf sandiges Fundament zu bauen und andere -gutgläubig- veranlassen, dies auch zu tun, statt Jesus ethischen Tugenden sich einzuverleiben (somit auf felsiges stabiles Fundament zu bauen) , dann bleibt das Evangelium Jesus Christus vom Nahen Gottes Reiches auch die nächsten 2000 Jahre ein Wunschdenken des Schöpfers, des allein wahren Gottes.

GLASGRAL
19.05.2017, 13:33
Den Schöpfer aller "Dinge" können wir nur erahnen.
Der bleibt für immer verborgen.
Seinen Geist hat er und gesendet.
So wir den erfassen können,
begreifen wir auch Jesus Christus,
unseren lieben Himmlischen Vater und Gott.

Das Menschen nicht durch das Gesetzt in der Bibel gerecht werden,
steht so in der Bibel.
Gerecht und zur Erlösung kommen wir durch die Gnade und Barmherzigkeit Gottes.

Der Spruch geht in etwa so:
Gott sei mir armen Sünder gnädig und vergib mir meine Schuld,
damit ich genesen kann an Leib und Seele.

net.krel
19.05.2017, 14:11
Soweit mir (wahre) Christen gesagt haben ist das Ziel des christlichen Weges --> Eins zu werden mit Gott... oder besser gesagt: Sich der persönlichen Einheit mit Gott vollkommen bewust zu werden/sein.

Du schreibst über Gott:

Der bleibt für immer verborgen.
Wenn das stimmen würde (<--- was ich aber nicht glaub) ... dann wäre das Ziel des (wahren) christlichen Weges unerreichbar... denn wie will man sich der persönlichen Einheit mit Gott vollkommen klar und bewusst werden wenn - wie Du schreibst - "der für immer verborgen bleibt"?

...

"Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.

Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.

Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin."

(1. Kor 13)

Das liest sich imho nicht sonderlich nach: --> "der bleibt uns für immer verborgen"...


Das Menschen nicht durch das Gesetzt in der Bibel gerecht werden,
steht so in der Bibel.
Es steht beides in der Bibel. Man muss nur unterscheiden zwischen den AT-Gesetzen (wovon die meisten entweder Sinnlos, schwer Grausam und/oder Anti-Christlich waren) und den wahren göttlichen Gesetz(en), wie sie zB Jesus lehrte.

"Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. [...]

Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?

Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!"

(Mt 7)

Die meisten Anhänger der Christentume sind diesbzgl. komplett unbalanciert. Für sie gibt es keine "Gesetze Gottes" weil sie sich einreden haben lassen daß sie "rein aus Gnade" gerettet werden... (so entstand dann auch im laufe der Zeiten immer wieder mal die sog. "Gnadenslehre"... )

Wenn man aber die "Gesetzmäßigkeiten des Lebens=Gottes" nicht kennt und sich "rein auf Gnade" meint berufen zu können (meist tun das die angeblich "Rechtgläubigen"... denen empfehle ich wirklich mal in ihrer eigenen Bibel das gesamte Kapitel 7 im MT Evangelium zu lesen) ... dann wirds imho nix werden.

Keiner fährt (lang) Unfallfrei ohne die Straßenverkehrsregeln zu kennen... gilt aber letztendlcih für alle Bereiche des Lebens...

Ein Christentum also welches die Gesetze Gottes verneint und anstelle dessen eine "billige Gnade" installiert wird imho Schiffsbruch erleiden (tuts ja eh schon seit fast Anbegin der Christentume... siehe all die Morde und Kriege die auf das Konto deren Macher gehen)

starangel
21.05.2017, 22:54
Hallo Glasgral, mit all jenen Gesetzen in der Bibel, die es an gelebter Liebe und Barmherzigkeit ermangeln liessen, also Steinigungen und Ausrottungen für dies und das konnte niemand als Getechter vor Gott bestehehen, der danach handelte.

Doch durch gelebte Liebe erfüllte man die Gesetze, wie Paulus die Gebote, du sollst nicht stehlen, töten, verleumden, betrügen nannte, wie von selbst. Römer 13, 8- 10 denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses so ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

Gott wollte die Israeliten voller Gnade von zu Sündern machenden Gesetzen erlösen. Er gab ihnen durch Jesus Christus die Chance den allein wahren Gott kennenzulernen, der niemals zu lieblosem, zerstörerischem Handeln, insbesondere nicht zum Töten auffordern würde.

Der Vater im Himmel ist ein Schöpfergott und kein Zerstörergott, wie Moses Auftraggeber. Moses liess sich von Greuelzauberei beeindrucken. Nicht Adam sondern Mose war der Eine durch den Viele zu -unwissentlichen- Sündern wurden. Bis Jesus kam und die Gesetze und Propheten berichtigte auf gelebte Liebe reduzierte und sie dann in diesem Sinne erfüllte.

Jesus kam, die Werke des Teufels zu zerstören, lehrte Johannes im 1. Brief. Das freute den Teufel ja gar nicht. So beauftragte sein Geist die Kinder des Teufels, (wie Jesus die Schriftgelehrten bezeichnete) dafür zu sorgen, dass Gottes Heilsplan nicht augehen konnte.

Sein Erfolg ist noch heute, also nach zu vielen Jahrhunderten dort erkennbar, wo die Kreuzigung Jesus, also Hinrichtung eines Unschuldigen als Weg zu Gott indoktriniert wird, ja gar als göttliches Liebeswerk, Heilsnotwendig...

..Eigentlich unglaublich, wie wenig Jesus Aufklärung über wahres Gottverständnis in einigen sogenannten Christenkreisen geschätzt wird. Die meisten reduzieren doch Jesus auf Geburt und Kreuzigung, behaupten, der Weg zu Gott führe über die Kreuzigung Jesus auf Golgatha, gäbe es nur durch sie Versöhnung mit Gott.

Dabei wäre das Aufhören sich an Mitmenschen zu Versündigen Versöhnung mit dem wahren Gott, der Liebe ist und sich noch immer sehr nach gelebter Liebe unter seinen Geschöpfen sehnt gewesen.

Errettet ist, wer glaubt, dass Gott Jesus auferweckt hat steht in der Bibel und nicht, dass errettet sei wer glaube, dass Gott es gewesen sei, der Jesus am Kreuz habe sterben sehen wollen.



Lg starangel

net.krel
21.05.2017, 23:52
Errettet ist, wer glaubt, dass Gott Jesus auferweckt hat steht in der Bibel und nicht, dass errettet sei wer glaube, dass Gott es gewesen sei, der Jesus am Kreuz habe sterben sehen wollen.

Die meisten Christentume lehren: "Jesus habe das Kreuz [angeblich] stellvertretend für alle Menschen getragen... und wer das Glaubt der sei [angeblich] Christ, dem seien [angeblich] alle Sünden deshalb vergeben... und diese und nur diese seien [angeblich] 'gerettet' "...

Jesus' "Wort vom Kreuz" aber lautet:

"Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein" (Lk 14,27)

...

Zudem erwähnte Jesus bzgl. "der Sündenvergebung" an keiner Stelle in den Evangelien daß diese Vergeben seien wenn man nur daran glaubt daß Jesus "das Kreuz".... stellvertretend trug... (falls eine sich selbst nennende Kreuztod-Gläubige-"Bibeltreue" Person anwesend ist so möge sie mir solch eine Stelle gerne zeigen... diese Stelle gibts aber nicht...)

Sondern:

"Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben." (Schlusssätze des Vater-Unser Gebet --> Mt 6, 5-15)

Interessant in diesem Zusammenhang auch folgendes:

Alle (!) mir bekannten Kirchen und sich selbst nennenden "christlichen Gemeinden" lassen dieses Schlusswort des Vater-Unsers schlichtweg weg ... und die meisten wissen noch nicht einmal daß das "Vater unser" mit diesen Worten endet.

Sie beenden das Geben von Jesus entweder bei

"[...] Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen" (Mt 6,13)... "Amen".

Oder ersetzen die Schlussworte von Mt 6, 5-15 gar gleich mit den kirchlich-erfundenen Sätzen (welche an keiner Stelle des Vater Unser Gebets in der Bibel stehen): "Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen"...

So oder so... sie lassen es einfach weg... die einen mit nicht-biblischen "Einschüben" (das nennen die Theologen dann verschleiernd: "Doxologie"... zutreffender wäre allerdings: "Toxikologie") und die anderen ignorieren es schlichtweg bzw. wissen erst gar nicht wie das Vater Unser Geben - laut Evangelien - im Fazit endet...


"Logisch" :-| ... denn die Schlussworte von Jesus des Vater Unser Gebets passen nunmal nicht mit der kirchlichen Opfer-Kreuztod-Vergebungs-"Lehre" zusammen... daher müssen diese Worte Jesus eben untern Tisch gekehrt werden...

starangel
23.05.2017, 08:31
Lieber net.krel, hier erlaube ich mir eine Korrektur. Es hat bezüglich Kreuz und und angeblicher Sündenvergebung nichts mit dem KREUZ TRAGEN zu tun.

Sondern wird gelehrt, dass jeder, der bezeuge, dass Jesus Christus auch für dessen Sünden am Kreuz gelitten habe, als Sühneopfer gedient habe, dessen Sünden seien ein für allemal vergeben.

Hinzu kommt, dass sie nach gesprochenem Übergabegebet den Heiligen Geist empfangen hätten und der Einlass in den Himmel bereits gewährleistet sei.


Wer solches einfach so, ohne selber in der Bibel zu prüfen nachplappert, weil es ja Viele tun, glaubt offensichtlich Jesus Christus nicht, dass der Vater im Himmel denjenigen Sünden vergibt, die selber bereit sind Sünden zu vergeben, sowie auch denen, die begangene Fehler/liebloses Verhalten/Sünde erkannt haben, das Ganze bereuen und um Entschuldigung bitte.

Jesus Christus präsentierte folgedessen gewisslich und nachweislich KEINEN Sühneopferfordernden Gott. Wie sonst hätte er gelehrt: Gehet hin und lernt was da heisst: Ich habe keinen Wohlgefallen an Opfern sondern an Barmherzigkeit, respektive... Wenn ihr wüsstet was das bedeutet: Ich habe keinen Wohlgefallen an Opfern, sondern an Barmherzigkeit, so hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt (Matth.9. 13 und 7.12)

Jesus kam um die Israeliten von den Sünden zu erlösen, sie WEGZUTRAGEN, nicht ZU TRAGEN. (eine der einst gewollten Fehlinterpretationen klarer Aussagen) Und das tat Jesus, indem er erklärte, wie die Gesetze und Propheten im Sinne des wahren Gottes erfüllt werden könnte. Matth.12.7. Darum machte er deren Gültigkeit von gelebter Liebe abhängig. Johannes lehrte ja, dass Jesus gekommen sei, die Werke des Teufels zu zerstören. Und wen Jesus als Teufel enttarnte ist ja auch klar biblisch belegt. Doch für jene Aussage würde er in allen angeblich christlichen Foren gleich gesperrt..


Johannes 8.41 Ihr tut eures Vaters Werke. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren, wir haben einen Vater, Gott. 42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören. ) 44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben. 45 Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.

... es ist ja klar, von wem hier Jesus spricht.....doch stell Dir vor, lieber net.krel....es gibt doch tatsächlich, an Jesus Glaubende, die sogar behaupten Jesus sei mit dem Gesprächspartner Mose identisch.....was ja wohl klar Gotteslästerung bedeutet, Jesus Christus Aufopferung für längst fällig gewesene Gotteserkenntnis zunichte macht. Schon himmeltraurig sowas.

Das WORT VOM/AM KREUZ bezieht sich doch einleuchtend auf INRI. Dieses Wort bedeutet, Jesus von Nazareth, König der Juden. Wer dies ernst nimmt und ihm entsprechende Ehre erweist, seine Worte befolgt, wird die Kraft, die daraus hervorgeht spüren, wer indes Jesus als Sünder, der den Tod verdient habe bezeugte, befolgte auch Jesus Lehren nicht, was solchen die Erlösung aus Sündenverhalten (Steinigen, Kreuzigen, also Töten) verunmöglichte.

Herzliche Grüsse, starangel

net.krel
23.05.2017, 10:52
Korrektur angenommen @Starangel... und auch Dein gesamter Beitrag einmal mehr gut Licht ins Dunkle gebracht...

"Jesus - König der Juden" --> den damaligen (Pseudo)Tempelpriestern und (Pseudo)Schriftgelehrten ein "Ärgernis"... deshalb wollten sie ja auch die Inschrift abändern lassen.

"Die Hohenpriester der Juden sagten zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben." (Joh 19,21)

Und für "die [damaligen] Griechen" war es anscheinend eine Torheit... jemanden als "den Sohn Gottes" zu betrachten --> welcher von den Römern gekreuzigt wurde und sich nicht wehrte obwohl er es ja hätte können (hatte Jesus ja Metaphyisische Kräfte... )


Johannes lehrte ja, dass Jesus gekommen sei, die Werke des Teufels zu zerstören. [...]

[...] es gibt doch tatsächlich, an Jesus Glaubende, die sogar behaupten Jesus sei mit dem Gesprächspartner Mose identisch.....was ja wohl klar Gotteslästerung bedeutet, Jesus Christus Aufopferung für längst fällig gewesene Gotteserkenntnis zunichte macht. Schon himmeltraurig sowas.

"Der Teufel" ist Listig... die Lehren Jesus in ihr Gegenteil zu verdrehen bzw. untern Tisch zu kehren --> und anstelle dessen "das Werk des Teufels" als "zentrale Heilsgewissheit" und "Zentral-Glauben" zu installieren.

Dieses Prinzip der "listigen 180° Verdrehung" zieht sich durch die Menscheitsgeschichte durch... immer und immer wieder kann man es beobachten.

lg Net.Krel

GLASGRAL
25.05.2017, 14:04
Zu Himmelfahrt schreibe ich hier mal aus meiner Bibel ab:
Lukas 16,17-18

17.Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die:
In meinem Namen werden sie Teufel austreiben,
mit neuen Zungen reden,
18.Schlagen vertreiben, und so sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden;
auf die Kranken werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden.

In liebevoller Hinwendung zum Nächsten helfen, wohl möglich gar heilen.
Ein sehr deutlicher Auftrag an uns Menschen.
Eine klare Hinwendung zu Jesus Christus,
zu unserem lieben Himmlischen Vater.


Völlig klar, das bei Aussagen dieser Art,
von denen noch mehr in der Bibel zu finden ist,
die Widersacher ausrasten.
Mit viel Geschick und sehr klugen und logisch erscheinenden Begründungen,
wird versucht, diese Klarheit als dummes Zeug zu verunglimpfen.
Da fehle der wissenschaftliche Beweis?
Es ist klar, wir leben eben hier in der Hölle des Bösen,
in Dunkelheit und Nebelschwaden von Unwissenheit.
Da alle Klarheit dem Menschen als Unfug in Verruf gebracht wird,
von denen, die Gott hassen,
lassen sich zu viele verführen und in den Abgrund irritieren.

Wenn viele Christen sich selber nicht trauen, ob es Gott gibt,
hat die Finstere Seite leichtes Spiel.

Wer Ja sagt zu Christus,
sollte zu Gott auch Ja sagen,
und der Dunklen Macht das geben was sie verdient:
Totale Ignoranz.

GLASGRAL
25.05.2017, 14:11
Der Urschöpfergeist,
der, aus dem alles hervorgeht,
bleibt für immer verborgen, kann nicht erreicht werden.

Mit allen seinen Erscheinungen, Schöpfungen,
können wir irgendwann mal, Eins werden,
also sowohl mit Christus, als auch mit unserem lieben Himmlischen Vater
und mit Gott.

Indirekt werden wir damit auch vereint mit dem Urschöpfergeist,
in unserem eigenen, innersten Verborgenen:
Dem Heiligen Geist.



Aber die Einigung mit diesem Geist,
im Zustand bevor etwas erschaffen wurde,
geht nicht, es würde uns auslöschen,
und das hat dieser Geist weise verhindert
mit der Akascha Chronik
die bewirkt, das kein Vorgang sich exakt wiederholen kann,
sowohl auch keine Rückkehr in den vorherigen Zustand erfolgen kann.

net.krel
25.05.2017, 14:26
Der Urschöpfergeist,
der, aus dem alles hervorgeht,
bleibt für immer verborgen, kann nicht erreicht werden.

Das sah dann - nebst Paulus - übrigens auch Johannes ziemlich anders...

"Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden.

Wir wissen: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

Und jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.

(1. Jo 3, 2f)


Es ist klar, wir leben eben hier in der Hölle des Bösen

Fegefeuer würd ich es eher nennen... "Hölle des Bösens" find ich übertrieben.

Wie auch immer... Wenn es hier Deiner Ansicht nach "die Hölle des Bösens" ist... hast Du Dich dann eigentlich auch einmal gefragt warum dann ausgerechnet Du an diesen Ort gelangt bist?

Muss ja bestimmt einen Grund haben oder?

GLASGRAL
30.05.2017, 14:51
Grüß Gott
net.krel

An den "Urschöpfergeist",
wie ich es sehe, jene Energie, die ohne Anfang und Ende ist,
ungeschaffen, einfach existent,
kommen wir nicht heran.
Es steht zwar geschrieben:
Ich sollt werden wie Gott.

Also was ist nun,
Gott ist eine Erscheinung "Urschöpfergeist".
Und da ist dann noch der Heilige Geist,
der noch wieder erst erscheint.

Menschliche Trennungssucht teilt hier ein,
wo eine Einheit besteht, die keine Grenzen hat.


Kein Wunder, das man hier leicht ins straucheln kommen kann.
An solch einer Stelle sollte man sagen:
So denke ich es mir, aber es kann auch anders sein
und ich lasse mich gerne überraschen
dann zu sehen, wie es wird.

net.krel
30.05.2017, 16:42
An den "Urschöpfergeist",
wie ich es sehe, jene Energie, die ohne Anfang und Ende ist,
ungeschaffen, einfach existent,
kommen wir nicht heran.

Welche Zielsetzung hat dann Dein Glaube?

Vergessen wir nicht... der "verlorene Sohn" im Gleichnis ist auch wieder nach Haus zum Vater gelangt... (Lk 15)

Wäre es so daß man an Gott nicht heran käme --> warum erzählte dann Jesus solch ein Gleichnis?

GLASGRAL
04.06.2017, 19:16
Die Zielsetzung des Glaubens ist die Glaubensgewißheit.
Aus Glauben wird Wissen.
Ein Wissen der Gewißheit.
Soll bedeuten: Zweifellos zu sein.

Zum Beispiel die Gewißheit, das Jesus Christus auch in mir ist,
mir stehts mit Rat und Tat zur Seite steht,
Sein Bewußtsein zu dem Meinigen wird,
sowie das Meinige zu Christus entwickelt wird.

Wird auch oft als Christusbewußtsein beschrieben.

Eins werden, nennt man so etwas.
Zu einer Einheit werden.
Dazu gehören.

Nun ja, dadurch werden wir doch - Wie Gott- oder?
Ob wir in dieser Weise auch den in Zustand vor der Erscheinung irgendwelcher Schöpfungen hineinkommen können?
Wir, als Geschöpfe würden wohl dann verschwinden, oder?
Also eine menschliche Vorstellungs Irritation,
zu denken, es könnte jemand so werden,
wie der Urschöpfergeist.

GLASGRAL
19.06.2017, 16:11
Wahrheit

Was ist Wahrheit, wird oft gefragt.
Jeder Mensch denkt, das wahr ist, was er weis.
Wie viel und welche Irrtümer darin enthalten sind, wird nicht erkannt.
Die Aussage der Bibel:
Die Wahrheit wird euch befreien,
wird nicht realisiert.

Die verfälschenden und suggerierenden Einflüsse dieser Welt,
sind für viele zu mächtig und die Erzeugung von Harmonien wird sehr behindert
durch den Einfluß darüber gelagerter disharmonischer Emotionen,
die aber als gerecht empfundenen werden.

Das Problem liegt also in den überaus starken Disharmonien im einzelnen Menschen.
Die müssen verändert werden zu Harmonien,
die wir in den ethischen Tugenden wiederfinden.
Diese ethischen Tugenden erzeugen Harmonien die zur Wahrheit führen.
Diese Wahrheit wird uns leiten und zum Lichte begleiten.
Das Licht ist Jesus Christus.
In Ihm finden wir alle ethischen Tugenden
und weil wir diese Harmonien in uns entwickeln können,
so sind wir in der Lage,
wieder ein Teil in Christus zu sein.

Digido
19.06.2017, 19:45
Die Zielsetzung des Glaubens ist die
Also eine menschliche Vorstellungs Irritation,
zu denken, es könnte jemand so werden,
wie der Urschöpfergeist.



Hallo Glasgral,

der Mensch ist ontologisch gleichen Wesens, wie Gott. Nur wenn er sich dessen bewusst wird und danach lebt, kann er von allem Übel erlöst werden. Wer immer eine Macht über sich akzeptiert wird in der Furcht und damit im Leiden bleiben. Das ist es, was Jesus lehrte. Deshalb werden, die die seiner Lehre folgen, Gottes Kinder genannt. Aber Kinder sollen ja nicht Kinder bleiben,sondern erwachsen werden....

LG,
Digido

GLASGRAL
20.06.2017, 07:31
Christus selber sagt uns:
Ihr sollt werden wie Gott.
Werden wir Christen, so sind wir Kinder Gottes,
Kinder des Lichtes.
Wird nun so ein Kind erwachsen, so wie du es nennst,
ist die innere Einheit mit Christus hergestellt.
Der Wille desjenigen Menschen,
wird nun zum Willen Gottes,
der Wille Gottes zum Willen des Menschen.
Ein sich spiegelnder Vorgang.
So lange diese Spiegelung harmoniert,
stimmt die Meinung dieses Menschen mit Gott überein.
Auch wenn es von vielen nicht verstanden wird.

Solch ein Mensch wird zum Spiegel für andere.
Was in ihm gesehen wird,
gilt für den, der es so sieht.

Gilt auch für die Bibel.
Was ein Mensch darin sieht,
auch Widersprüchlichkeiten oder nicht akzeptable Gewalttaten,
gilt für diesen Mensch,
weil er blickt in den Spiegel den Gott ihm vorhält,
aber er erkennt es nicht.

net.krel
20.06.2017, 08:58
Gilt auch für die Bibel.
Was ein Mensch darin sieht,
auch Widersprüchlichkeiten oder nicht akzeptable Gewalttaten,
gilt für diesen Mensch,
weil er blickt in den Spiegel den Gott ihm vorhält,
aber er erkennt es nicht.


Immer wieder erstaunlich wie es der Intellekt schafft sich alles passend zurecht zu biegen...

Klar... man liest im AT wie (angeblich von -->) Gott zu Anti-Christlichen Grausamkeiten aufgerufen wurde... aber da sieht der Leser ja dann nur ein Spiegelbild seiner Selbst welches er angeblich von Gott gezeigt bekommt... klar...

Zu Deutsch: Wer diese Grausamkeiten nicht Gott zuschreibt --> der sei angeblich selbst der Grausame... richtig?

Schon Krass..

GLASGRAL
25.06.2017, 18:00
Zu Deutsch: Wer diese Grausamkeiten nicht Gott zuschreibt --> der sei angeblich selbst der Grausame... richtig?

Was siehst du den Splitter im Auge deines Nächsten,
aber den Balken im eigenen Auge bemerkst du nicht?

Dein Satz widerspricht sich selber.

Mt 11,12 (https://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us11%2C12) Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalt tun, reißen es an sich.

Da alles in GOTT stattfindet, muß es doch wohl geduldet sein.
Eher würde ich sagen, es gehört zum Plan GOTTES,
den Plan zur Erlösung der Gefallenen Schöpfungen---
das sind wir.

Wenn nun ein Mensch meint, die Bibel wäre nur so ein Buch
und verfälscht dazu,
dann spiegelt er GOTT:
Du bist falsch - - -

Gleichnis von den anvertrauten Pfunden:

Lukas 19;22
Er sprach zu Ihm: Aus deinem Munde richte ich dich, du Schalk.
Wußtest du, daß ich ein harter Mann bin, nehme, was ich nicht hingelegt habe,
und ernte, was ich nicht gesät habe;
23.Warum hast du denn mein Geld nicht in die Wechselbank gegeben?
Und wenn ich gekommen wäre, hätte Ich´s mit Zinsen gefordert.
Und er sprach zu denen, die dabei standen:
Nehmet das Pfund von ihm und gebet´s dem, der zehn Pfund hat.
25.Und sie sprachen zu ihm:
Herr, hat er doch zehn Pfund.
26.Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden, von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.
27.Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte,
bringet her und erwürget sie vor mir!


Ist es so ein Geschehen, das du erleben willst?

net.krel
25.06.2017, 18:22
Mir ist das zu verwirrend was Du schreibst... da ist keine Linie drin außer daß deine unterschwelligen Drohungen mit Bibelzitaten und Selbst-Glorifizierungen immer häufiger werden.

Ich hab Dir in den letzten Beiträgen Gefühlte 20 Fragen gestellt und Du bist auf keine eingegangen... also geh ich auf deine Fragen nun auch nicht weiter mehr ein.

Dein Gottesbild erinnert mich an den Rache-AT-Gott...

Ich rate Dir aufzuhören mit deinen sog. "Astral-Wanderungen"... es hat einen Grund warum wir hier in der physikalischen Welt hinein-geboren wurden und dieser ist sicherlich nicht in anderen Welten rumzu-schnüffeln und dann auch noch damit öffentlich zu proletieren...

Gerade die physikalische Welt bietet aufgrund ihrer festen Beschaffenaheit nämlich auch gewisse Vorteile... zB Stabilität zu erlangen.
Und deine Beiträge zeichnen eine dicke-unverkennbare Linie "Instabilität" auf... das letzte was ich an deiner Stelle tun würde ist - mit dieser Instabilität und spirituellen Arroganz - mich auf "Astral-Reisen" zu begeben... das macht alles noch wackeliger und instabiler (von den negativen Energien und Wesenheiten mal ganz abgesehen die sich anhaften wenn man nicht 100% Klare Sicht hat... und die hast Du bei weiten nicht..)

GLASGRAL
27.06.2017, 06:24
Du hältst es für verwirrend was ich schreibe.
Mk 1,22 (https://www.bibleserver.com/text/LUT/Markus1%2C22) Und sie entsetzten sich über seine Lehre; denn er lehrte sie mit Vollmacht und nicht wie die Schriftgelehrten.
Das ist Jesus Christus so ergangen und es ist klar, mir ergeht es ähnlich.

Gefühlte zwanzig Fragen hast du mir gestellt.
Die Antworten, meist indirekt und mehr allgemein sind von dir nicht erkannt worden,
vom Verstehen mal zu schweigen.

Mein Gottesbild, wie war das noch:
Ihr sollt euch kein Bildnis von mir erstellen.

Da halte ich mich lieber an unseren Christus:
Wer mich sieht, der sieht den Vater!

Sogenannte Astralwanderungen - Jeder Traum ist eine Astralwanderung,
aber dem Menschen wird immer vorgesponnen,
so etwas gäbe es nicht, so ein Unsinn, alles Quatsch,
und weil viele es nicht können, eben wegen solcher Reden,
lernen sie es auch nicht und denken,
ihre Unfähigkeit und sich dumm reden lassen
gilt für alle.

Die physikalische Welt bietet Sicherheit, wäre fest, stabil?
Wäre dies Irritation, gegründet auf allgemeine Unwissenheit und durch Verführung in bewußter Täuschung nicht allgemein,
ich würde darüber lachen, aber so ist es nur traurig mitzuerleben,
wie sich über 99% der Mensche unentwegt zu ihrem eigenen Untergang leiten lassen.

Weg von Christus hinein in die Materie dem Hauptbestandteil der finsteren Welten.

Du sprichst von klarer Sicht.
Schön und gut, hat Mensch, wenn der die Wahrheit Gottes erkennt
und von Gott sie ihm offenbart wird.

Kinder Gotts sind Kinder des Lichtes,
somit Teil des freien Geistes des Himmels Gottes.
Die haben die Klare Sicht,
weil sie mit Gott über Christus verbunden sind.

Das es Menschen gibt, die diese Entwicklung erreicht haben,
scheint dir wohl unmöglich.

net.krel
27.06.2017, 17:36
ich halte das Christentum - so wie es besteht und traditionell fast schon immer so bestandt - für eine falsche Religion.

Man muss sich nur "die Früchte" ansehen (historisch)...

Und auch die grenzenlose spirituelle Arroganz (wie du @glasgral sie "perfekt" demonstrierst)...

Sie meinen, sie hätten Gott für sich allein gepachtet... ihre Bibel... ihre Glaubensvorstellungen... ihre Weltanschauungen... alles (angeblich) christlich und Gott-Gefällig etc pp...

Auch der Religions-Rassimus (welche du @glasgral ebenso ziemlich oft demonstrierst) ist ein großes übel...

Ahh... und ganz besonders "beliebt" ... Bibelzitate völlig aus dem Zusammhang ständig reisen und "das schlechte" darin auf den Gegenüber projektieren... "das gute" auf sich selbst. Also aus dem Kontext reisen...

Die Vorgänger-Religion (also jene, welche Jesus ebenso unbedingt am Kreuz hängen sehen wollte.. .genauso wie heute noch das (Pseudo)"Christentum") warteten damals schon auf ihren Messias... er kam, und sie haben seine Lehre samt seinen Körper getötet.

Und jetzt wartet ihr immer noch auf ihn (Entrückung.. Apokalypse, Jahr 3002 bla bla)... ein weiteres Zeichen für die geistige Nähe zu jenen die Jesus Lehre (+ Körper) töteten und verzerrten bis ins unkenntliche...

Meine Ansicht ist:
Jesus kommt nicht mehr hier auf Erden. Und er holt auch niemanden ab... (und die Evangelikalen schon gleich gar nicht...)

Hat er damals nicht... tut er heute nicht... und auch nicht in Zukunft.

Wenn wir (körperlich) sterben geht (in meinen Augen) das Leben weiter mit exakt dem gleichen inneren-Entwicklungsstand wie man das Leben hier verlassen hat... auch da kommt kein Jesus und heilt alle Wunden und Sorgen per "Zauberspruch" weg und Hokus-Pokus --> man sei angeblich im Himmelreich.

Wir sind hier um uns seelisch weiter zu entwickeln... das geht nicht mittels "Warten" auf eine wie auch immer geartete Apokalypse... und mit einer falschen Religion als Basis wie das gegenwärtige und traditionelle (Pseudo)Christentum (Islam das gleiche nur in "grün") ebenso nicht.

Auch hier spiegelt sich nur eine grenzenlose religiöse Arroganz wider... als ob die Welt untergehen würde weil ein paar (viele?) Sekten-Anhänger die sich als angebliche "Christen" betrachten meinen, sie seien "die Auserwählten" Gottes/Jesus und der Rest landet "unten" oder wird "hier gelassen" am Tag X... so ist doch eure Vorstellung von der angeblichen "Entrückung" etwa nicht?

Die Erde wird nicht untergehen. Und es kommt auch kein "Feuerspeiender" Jesus irgendwann mal "vom Himmel" und holt die (angeblich)"Seinigen"... schon mal überlegt warum es seit 2000 Jahren immer noch nicht passiert ist?

Letztendlich ist das eine Gotteslästerilche Brut-Hafte Vorstellung... als ob Gott(es Sohn) den Planet Erde vernichten würde am Tag X und eine Handvoll (angebliche)"Christen" abholen würde und den rest hier lassen würde oder (wie manche Apokolyptische Pervertierten Vorstellungen es sehen) gar mit Feuer vernichten würde...

Wer diese Vorstellung hegt/pflegt oder gar Propagiert ---> das ist für mich ein klares Zeichen von "Sekten-Haftigkeit"... ganz typisch. Gibt es auf der ganzen Welt (nicht nur im Pseudo-Christentum)...

Nietzsche hatte schlichtweg recht mit seiner Aussage:

"Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte."

GLASGRAL
04.07.2017, 18:35
Net-krel
Deine ganzer Beitrag sagt mir,
das du Christus schlichtweg ablehnst.
Einem Atheisten etwas von unserm Lieben Himmlischen Vater erzählen
erscheint wie das Beispiel mit den Perlen,
die nicht weggeworfen werden sollen.

Alles was ich gutes und schönes geschrieben und dir auch gesagt habe,
scherst du über einen Kamm und meinst es wäre falsch.

So wie Jesus Christus als Bösewicht erfunden wurde und umgebracht,
meinst du auch mich als schlecht darstellen zu müssen.


Nun, das ist ein mir des öfteren erfahrene Vorgang:
Die Finsternis und ihre Vertreter können nicht anders.
Sie müssen das Licht angreifen.
Das Licht welches aus den Christen leuchtet,
den Kindern des Lichtes.

net.krel
04.07.2017, 19:32
Deine ganzer Beitrag sagt mir,
das du Christus schlichtweg ablehnst.
Das kommt Dir nur so vor (wie anscheinend so vieles)
Der Grund ist daß das aktuelle (und traditionelle) Christentum samt (schätzungsweise) 90% der Anhängerschaft derart Aro- und Ignorant von sich und ihrem Kult sind (welchen sie den Namen "Christentum" gegeben haben)... daß sie es selbst schon gar nicht mehr merken...

Ihr setzt all eure Theorien und Theologien und Interpretationen und Glauben und Gedanken und Träume (und selbst-zusammen-gestellten)Schriften stehts mit der "absoluten Wahrheit Gottes" gleich... und Du repräsentierst daß ziemlich "gut"...

Widerspricht euch jemand --> ist derjenige natürlich "des Teufels". Dann ist er "Anti-Christlich"... Für euch nur "logisch" (da ihr euch [indirekt] selbst für unfehlbar hält... nach obigen Prinzip).

Nicht mal unterscheiden willst (und kannst) Du daß wir einfach unterschiedliche Vorstellungen von Jesus und Gott haben...

Da deine mit meinen kaum zusammenpassen (und du auch unwillig bist den Absolutheits-Anspruch deiner Vorstellungen etwas zu relativieren) kommt es dir dann halt so vor daß ich "Christus" ablehne (bleibt dir dann ja auch kaum was anderes übrig) ...

Derweil lehne ich nur deine so zahlreichen Widersprüche ab... im Widerspruch war noch nie viel Wahrheit enthalten (einfache "Faustregel")...

Jesus hab ich noch nie in Frage gestellt... aber die meisten seiner (angeblichen) "Anhänger" ... "Angeblich" deshalb, weil mir da schon (wie bei dir) derart abstruse Dinge weis gemacht wurden daß ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann daß dies mit den Lehren einer spirituell ausgereiften und "erwachsenen" Seele (wie es imho zB Jesus war) in Einklang zu bringen ist...

Ihr meint sicherlich daß ihr "treue Anhänger" Jesus seid... das will ich Dir und den Rest der 90% gar nicht absprechen... in meinen Augen aber rennt ihr blindlings (und hartnäckig auch nicht willig da was zu ändern... Stichwort: Closed-Mind) den antiken Vorgaben und Doktrinnen einer sich schon längst selbst verratenden falschen Macht-Priesterschaft nach (diejenigen die zB die Bibel Kanonisiert haben und davor diejenigen die Jesus+Co verfolgt hatten... und davor diejenigen die die Propheten verfolgt und getötet hatten... und all deren Nachfolger-Linien samt ihren ganzen Morden und unzähligen Verbrechen)...

Das zeigt sich zB an der jeweiligen Intensivität des Bibelfundamentalismus (welchen ebenfalls 90% aller sog. "Christen" anhängen)...

Und vieles mehr noch...



Einem Atheisten etwas von unserm Lieben Himmlischen Vater erzählen

Auch Da irrst du dich... In deinen Beiträgen hab ich schlichtweg nur viel Dunkelheit und 180° Verdrehungen (in Pseudo-Schönen Worten verpackt) nebst den zahlreichen Widersprüchen rausgelesen... sonst würd ich ihnen nicht widersprechen.

Und da ich kaum was von deinem Gottesbild glaube... kommt es dir vor als wäre ich Atheistisch... da Du Dein Gottesbild und Deine Vorstellungen über Gott nicht in Frage stellst und ganz offensichtlich unfehlbar wie Gott selbst hältst.

Derweil bin ich überhaupt kein Atheist... im Gegenteil.

GLASGRAL
05.07.2017, 13:39
Freut mich zu lesen.

Wieso du dann mich mit dem heutigen Christentum vergleichst
und die Differenzen nicht bemerkst,
bleibt mir verborgen.

Du siehst Widersprüche, wo keine sind,
in der Bibel und damit in Gott.
Wie nun kann Gott sich selber widersprechen?
Menschen können das, aber Gott?

Der All erschaffende Geist,
unendliche Universen erdenkend und damit ins Leben rufend,
sollte sich widersprechen?

Wie geht das?
Und sollte unfähig sein, die Bibel so zu gestalten, wie er es will?
Hallo?

Was und wie es in der Bibel steht,
hat genau so seinen Sinn,
damals wie heute und wirkt aus der Vergangenheit
bis in diese Gegenwart und noch darüber hinaus.

Zwar steht geschrieben,
bei Gott ist alles möglich---

--- also auch, das er sich zu widersprechen scheint.
Dann aber sicher mit einem ganz gestimmten Zweck.

net.krel
05.07.2017, 14:41
Wieso du dann mich mit dem heutigen Christentum vergleichst
und die Differenzen nicht bemerkst,
bleibt mir verborgen.

Ohh.. die Differenzen bemerke ich sicherlich. Die wenigsten Christen nehmen erst gar nicht "Karma" und "Reinkarnation" in den Mund weil ihnen traditionell eingeredet wurde daß es sowas nicht gäbe und sie auch kaum was in ihrer Bibel darin lesen (derweil das Prinzip von Karma noch zu hauf in ihr an Zentralen Stellen vorhanden ist... wenngleich auch oft verzerrt übersetzt weil nahezu alle Übersetzer Karma selbst ablehnen... daher die verzerrten Übersetzungen... man kann ja nur dann etwas Sinngemäß gut übersetzen wenn man an den Kern glaubt ansonsten kommt eben "mechanisches Kauderwelchs" dabei raus)

Allerdings sind diese Differenzen - in meinen Augen - irrelevant. Da Du - in meinen Augen - einfach noch zu viel vom False-Christentum mit in die Esoterik 1:1 überträgst ... also das gleiche nur im anderen Gewandt... in dem Fall halt im Esoterischen...


Du siehst Widersprüche, wo keine sind,
Nene... es ist eher so daß du deine eigenen (und imho: ziemlich offensichtlichen) Widersprüche unter den Tisch kehrst...


in der Bibel und damit in Gott.
Als ob Bibel = Gott wäre... da ist er schon wieder der Bibelfundamentalismus...


Wie nun kann Gott sich selber widersprechen?
Die Wahrheiten Gottes=Lebens widerprechen sich auch in meinen Augen nicht.

Nur halte ich "die Bibel" nicht für Gott... Daher dürfte Deine Frage beantwortet sein eigentlich....

Und da du offensichtlich dem Biblizismus noch recht verhaftet bist kommt es dir dann halt so vor als würde ich Gott widersprechen... derweil widerspreche eigentlich die ganze Zeit nur dir und deinen Ansichten... Gott ist für mich aber natürlich Widerspruchslos... und wenn ich wo widersprüche (meine zu) sehen dann such ich überall möglich und auch bei mir ... aber bei Gott nie... wäre ja ansonsten nur ein weiterer Widerspruch.


Der All erschaffende Geist,
unendliche Universen erdenkend und damit ins Leben rufend,
sollte sich widersprechen?
Das seh ich schon auch so....
Nur: Eine Bibel hat "das All" nunmal auch nicht erschaffen.... daher meine Unterscheidung zwischen Gott und Bibel halt eben auch... und mehr steckt da auch nicht groß dahinter.


Und sollte unfähig sein, die Bibel so zu gestalten, wie er es will?
Hallo?
Gott hat die Bibel auch nicht so gestaltet wie sie ist. Das waren Menschen (Kanonisierung). Und zwar ziemlich unvertrauenswürdige samt deren Kaisern...

Bibelfundamentalismus verblendet (und macht meist auch arro- und ignorant) ... historisch und spirituell...


Was und wie es in der Bibel steht,
hat genau so seinen Sinn
Nein... es gibt genügend völlig unsinnige und zudem anti-christliche Dinge in ihr... seis zur damaligen Zeit als auch bis zur heutigen... Dinge die in einer "heiligen Schrift" noch nie was verloren hatten... davon muss man sich irgendwann mal auch lösen sonst bleibt man schlichtweg stehen und haftet sich dazu noch geistig an die/den Urheber dieser anti-christlichen Dinge...


Zwar steht geschrieben,
bei Gott ist alles möglich---

--- also auch, das er sich zu widersprechen scheint.
Dann aber sicher mit einem ganz gestimmten Zweck.

Da spülst du einfach nur grad die Widersprüche in ihr weich... und letztendlich deine eigenen auch.

Digido
05.07.2017, 15:59
Freut mich zu lesen.

Der All erschaffende Geist,
unendliche Universen erdenkend und damit ins Leben rufend,
sollte sich widersprechen?

Wie geht das?
Und sollte unfähig sein, die Bibel so zu gestalten, wie er es will?
Hallo?

[/COLOR][/FONT]

Hallo Glasgral,

Gott hat keine Bibel gestaltet. Die Bibel ist lediglich eine Zusammenstellung von Texten, die eine Gruppe von Menschen für wichtig hielt. Als Paulus zum Beispiel seine Briefe schrieb hatte er nicht daran gedacht, dass wir heute sie noch lesen. Auch an
anderen Stellen sieht man, dass die Bibel kein vom Himmel gefallenes Buch ist: an vielen Stellen wird auf ausserbiblische Texte verwiesen, die heute nicht mehr vorhanden sind. Wenn man ein heiliges Buch schreiben will, kann man sowas nicht machen.

Man kann die Bibel mit heutigen wissenschaftlichen Büchern vergleichen. Die sind auch "heilig" solange sich nicht das Wissen ändert. Dagegen sind eben "Groschenhefte" Schundliteratur.

Da die Bibel Texte aus unterschiedlicher Zeit enthält, kann man sehen, wie sich die Vorstellungen von Gott wandelten. Gott selbst bleibt sich natürlich immer gleich. Es ist nicht einmal zornig und dann wieder liebevoll.

LG,
Digido

GLASGRAL
16.07.2017, 15:47
Die Verheißung des Heiligen Geistes
15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.

16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit:

17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

Es geht um die Verbindung der Seele mit eben diesem Geist.
Diesen Vorgang kann man auch die Entwicklung des
Christusbewußtseins
nennen.

Gott=Christus=Wahrheit
=Wahrhaftigkeit,
und viele weitere ethische Tugenden.

Ist nun dieser Geist der Wahrheit in einem wirksam,
so erkennt man auch die Schwierigkeit, diese Wahrheit zu verbreiten.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
Man sagt die Wahrheit und wird verkannt---und abgelehnt.
Was völlig klar ist, weil in dieser Welt der Lüge die Wahrheit als Feind dargestellt wird,
die augenblicklich bekämpft werden muß.

Oder:
Man kleidet die Wahrheit in das Gewand eines Märchens.
Dann wird sie angenommen-
erscheint sie doch nur als harmlose Erzählung.

GLASGRAL
02.08.2017, 19:19
An net-krel

Du schreibst vom Klerus, der die Bibel nach seinen Vorstellungen verändert hat, zum eigenen Machterhalt und ähnliche Vorteile.
Dann schreibst du, man solle es lernen, von allem irdischen loszulassen.
Warum klammerst du dich dann an diese materiellen Anwandlungen des Klerus?
Das ist kein Widerspruch für dich? Oder?

Du schreibst auch etwas von Bibelfundamentalisten und bist auf diese gar nicht gut zu sprechen.
Dabei braucht alles was es gibt, so etwas wie ein Fundament um zu bestehen.
Jesus Christus spricht zu Petrus:
Mt 16,18 (https://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us16%2C18) Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen,
und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

Daran ist zu erkennen, die Bibel ist das beste Fundament für den besten Glauben in dieser Welt, den Christusglauben.
So gesehen bin ich gerne Bibelfundamentalist.
Auch wenn ich mich selber als etwas anderes verstehe.

Dann schreibst du, das ich mich nicht genug an die Worte der Bibel halte.
Für dich selber hat sie nicht diese Bedeutung, ist auch kein Widerspruch für dich?

Du versuchst mich----auf den Wortlaut festzunageln, Jesus Christus wurde auch festgenagelt, also gekreuzigt.
In diesem Sinne versuchst du mich zu kreuzigen, den Christen.
Christenverfolgung auf besondere Art - - - per Bibel. Wie ein Winkeladvokat.
Ist auch so voll in Ordnung für dich?
Wie vereinbart sich so ein Verhalten mit dem Loslassen vom irdischen?

Nun deine schöne Ausführung, das die Menschheit sich weiter entwickeln wird
und ab einem gewissen Entwicklungsstand in höhere Welten aufsteigen wird.
Welch ein Irrtum.
Christus spricht so sinngemäß:
Mt 24,34 (https://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us24%2C34) Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.
Also keine solche Entwicklung ist in dieser Form vorgesehen.
Und:
Keiner kommt zum Vater denn durch mich.
Bedeutet:
Ohne Christus ist jede ethische Entwicklung nutzlos, weil die Vereinigung mit Jesus Christus ausbleibt.
Es ist so, als wenn man einen Schlüssel erhält, aber die Tür, zu der er paßt, verschlossen läßt.

GLASGRAL
02.08.2017, 19:23
JESUS CHRISTUS

Der Wahre Gott


Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.
von Hermann Hesse

Wann und wie nun ist man denn mit sich selber im Reinen, also einig?
Sobald das Christusbewußtsein in einem Menschen vorhanden ist und Menschenseele mit Christus sich vereint.

So spricht unser Heiland:
In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
So man sich mit seinem inneren Christus vereint
verliert man die Angst, überwindet die Welt,
gewinnt die Zugehörigkeit der Himmel Gottes unseres Christus.
Zugleich bedeutet es, das man sich seelisch von allem irdischen trennt,
zumindest nach und nach, weil eine vollständige sowohl als auch sofortige Trennung ist nicht möglich.
Kann sein, das es einigen gelingt, aber es ist nicht gefordert.

Wer nun die Güte, Gnade und Barmherzigkeit Gottes anruft,
dem wird unser Heiland auch in besonderer Weise auf diesem Entwicklungswege helfen.

So ist ein Wahrer Gott.
Er hilft seinen Geschöpfen wo immer es möglich ist
und bietet immer wieder eine neue Chance, wenn es mal nicht so gut läuft.

Nur eines ist Voraussetzung, es muß von uns aus so gewollt sein.

net.krel
02.08.2017, 19:52
Ich glaub nicht daß es Sinnvoll ist daß wenn jemanden der sich selbst am laufenden Band Dauer-Widerspricht versucht anderen ihre (angeblichen) Widersprüche aufzuzeigen...

Anders gesagt: Was siehst Du den Splitter im anderen ... Dein eigenen Balken erkennst Du aber nicht...


Warum klammerst du dich dann an diese materiellen Anwandlungen des Klerus?
Tu ich doch gar nicht. Bist ja du der sich an ihr Werk namens Bibel klammert....

zB mittels:

die Bibel ist das beste Fundament für den besten Glauben in dieser Welt

Zudem du sie dann auch noch ständig aus dem Zusammenhang reist... zB mittels:


Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen,
und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

Daran ist zu erkennen, die Bibel ist das beste Fundament für den besten Glauben in dieser Welt

An diesen Satz ist nämlich rein gar nichts von einer "Bibel" die Rede die es in der Form wie wir heute den Begriff "Bibel" verstehen sowieso noch nicht existierte...

Die Bibel wurde von Anfang an "vom Klerus" zum Götzen deklariert... zum Gottersatz... und die meisten (ihrer Selbstdefinition nach) "Christen" fallen auf diesen simplen Trick rein...


Du versuchst mich----auf den Wortlaut festzunageln
Nein (bist auch eher du der das bei mir macht... siehe dein Beitrag wo Du mich (absichtlich eigentlich?) so verstandst daß ich mit "Loslösung von Weltlichen" angeblich " zum Atmen aufhören" meinte...


Nun deine schöne Ausführung, das die Menschheit sich weiter entwickeln wird
und ab einem gewissen Entwicklungsstand in höhere Welten aufsteigen wird.
Welch ein Irrtum.
Für dich ist es sicherlich ein Irrtum... wundert mich aber auch nicht (mehr)...

Ich seh da allerdings kein anderen Weg als diesen... und ob dies jemals "klappt" --> weis ich selbst nicht. Kann ja (im Gegensatz angeblich zu Dir) nicht in die Zukunft blicken was in 1000 oder noch mehr Jahren sein wird... das kann nämlich imho niemand...

Auch "Kreuzige" ich dich nicht (auch nicht im übertragenen Sinne) ... sondern ich widerspreche dir weil ich ziemlich andere Ansichten hab bzgl. Gott und Jesus und Bibel... daß dir dies wie eine Art von "Kreuzigung" vorkommt kann aber natürlich sein... da Du keine Sekunde bereit bist deine eigenen Widersprüche ins Auge zu sehn... und wenn sie dir vorgehalten werden brennt das dann natürlich... und mehr steckt da nicht dahinter...

Nix von wegen "Christenverfolgung"... zudem verstehe ich unter "Christ-Sein" auch etwas anderes als Du... ich finde es eigentlich anmaßend daß sich jeder der sich Einbildet "Christ" zu sein sich "Christ" gleich nennt...

"Christ" ist in meinen Augen nämlch ein sehr hoher spiritueller Titel den nur wenige Menschen imho Tragwürdig sind (zähl ich mich übrigens selbst nicht dazu)... in meinen Augen sind wir alle auf "den Weg" zum "Christ Sein" (vorausgesetzt man läuft auch wenigsten grob in die "rechte Richtung"...

Aber sich "Christ" zu nennen --> da gehört in meinen Augen schon deutlich mehr dazu als "die Lieder" welch die meisten sich selbst nennenden Christen traditionell dem Klerus halt blindlings nach-singen ... sind sich dabei eh kaum bewust ... sagt man es ihnen fühlen sie sich angegriffen etc pp...

Mit den meisten kann man eigentlich nicht wirklich vorwärtskommen sondern bleibt in ihren geistigen "Kult- und Opfer- und Bibelfundamentalismus- und Religions-Rassimus- und Religions- und Bibel-Götzen- und völlig verzerrt- und überzogenen Jesus-Personen-Kult " Gefängnis stecken und streitet da dann halt "ewig" rum um völlige Nichtigkeiten... die nur von einer positiven Weiterentwiklcung abhalten....

Total Sinnlos eigentlich...


Christus spricht so sinngemäß:
Mt 24,34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.
Also keine solche Entwicklung ist in dieser Form vorgesehen.

Abermals völlig aus dem Zusammenhang gerissen...

GLASGRAL
02.08.2017, 21:03
Mit den meisten kann man eigentlich nicht wirklich vorwärtskommen sondern bleibt in ihren geistigen "Kult- und Opfer- und Bibelfundamentalismus- und Religions-Rassimus- und Religions- und Bibel-Götzen- und völlig verzerrt- und überzogenen Jesus-Personen-Kult " Gefängnis stecken und streitet da dann halt "ewig" rum um völlige Nichtigkeiten... die nur von einer positiven Weiterentwiklcung abhalten....

Total Sinnlos eigentlich...



Tja, dann laß doch mal los...
zum Beispiel von diesen nieder-geistigen Emotionen.

Es wäre auch sehr sinnvoll,
sich mehr zu Jesus Christus hinzuwenden.
Jesus Christus ist der wahre Gott.
Personenkult ist etwas anderes.

Religions-Rassismus?
Was ist das?

Bibel Götze -- die ist für dich ein Götze?
Naja, das erklärt so manche Äußerung von dir.

Alles negative Zusammenstellungen. Kein gutes Wort,
kein gutes Haar das du an der Bibel findest,
oder an Jesus Christus.

Also überlege mal,
ob der Splitter, den du in meinem Auge siehst,
das Spiegelbild jenes Balkens ist,
den du in dem deinigen trägst.

net.krel
05.08.2017, 07:29
Bibel Götze -- die ist für dich ein Götze?
Die Bibel an sich ist für mich kein Götze sondern ich betrachte sie als fragmentale Teil-Überlieferung der antik-jüdischen Kultur und Geschichte und von Jesus Leben (NT).

Zusammengestellt und redaktionell bearbeitet (von der ersten bis zu letzten Seite) nach den exakten Vorgaben der jeweiligen Kleruse die zur jeweiligen Zeit das sagen hatten... sei es AT, sei es NT, seien es die Evangelien.

Unter "Wort Gottes" versteh ich jedoch etwas anderes... das im Christentum vorherrschende "Bibel-Götzentum" fängt für mich schon damit an daß sie als "unfehlbares Wort Gottes" deklariert wurde (vom Klerus)... was sie noch nichtmal selbst tut... an keiner Stelle.


Religions-Rassismus?
Was ist das?
Nahezu in jeden Beitrag von dir vorhanden...


Kein gutes Wort,
kein gutes Haar das du an der Bibel findest,
oder an Jesus Christus.
Du wirst von mir keinen einzigen Satz - weder hier im Forum noch sonst wo - finden --> wo ich jemals etwas schlechtes über Jesus schrieb... im Gegenteil.


Tja, dann laß doch mal los...
Ich versuchs... von Dialogen wie die unseren...

GLASGRAL
15.08.2017, 18:42
an net-krel
Tja, dann laß doch mal los...
Net-Krel: Ich versuchs... von Dialogen wie die unseren...

endlich ein Fortschritt...

GLASGRAL
15.08.2017, 18:47
Der Glaube an Gott und Jesus Christus.

Frieden und Nächstenliebe---
Freiheit und Wahrhaftigkeit---Gal4

und viele weitere ethische Tugenden vereinen uns
mit unserem inneren Christus.

Damit werden wir wieder zu Engeln Gottes,---
auch unseres Nächsten.

Bitte Gott um Gnade und Barmherzigkeit,
um den Heiligen Geist empfangen zu können.

-Du-
-Kind-
-Gottes-

GLASGRAL
05.09.2017, 19:50
Nehme ich Jesus Chistus bei seinem Wort wie es in der Bibel steht:
Ihr sollt werden wie Gott.

So ergibt sich für mich daraus,
das jeder Mensch, irgendwann,
zum Schöpfer seines eigenen Universums wird.
So lange dieses Universum mit Gott in Harmonie ist,
wird es hell und leuchtend sein.

Ist es eine Schöpfung die nicht mit Gott harmoniert,
so wird es finster---wie unseres ja ist.

GLASGRAL
07.09.2017, 18:33
Wo ist unser Bewußtsein?
Als wir vor über sieben Milliarden Jahren am Engelsturz teilnahmen,
Gott verließen, da verschwanden wir auch aus dem Bewußtsein Gottes.

Wie so etwas funktioniert?
Ein Beispiel ist, wie wir Menschen gewisse Erinnerungen verdrängen.
Wir verschieben diese in einen Bereich,
außerhalb unseres Bewußtseins,
wie auch immer wir den benennen wollen.

Aber diese Gedanken sind nicht tot,
sie sind nur zur Ruhe gelegt und diese Ruhe endet irgendwann,
wie alles einmal sich ändert.

Die Gedanken gewinnen an Energie und melden sich zurück.
So wie auch der Mensch sich zurückmeldet,
um wieder im Bewußtsein Gottes lebendig zu leben.
Die Geburt Christi war der Wegbereiter,
für die Wiedergeburt des Menschen,
seine Auferstehung, in Gott.

Die Wiedergeburt unseres Bewußtseins in dem Bewußtsein Gottes.

starangel
12.09.2017, 13:21
Hallo Glasgral

Jesus war der Wegbereiter, dem stimme ich zu. Und weil seine Wegweisungen bei Buchstabenfixierten als Irrlehren galten, glaubten sie ihn aus dem Weg räumen zu müssen.

Die Wegweisungen des Wegbereiters galten insbesondere für die Jahwisten, Verlorenen Kinder des Hauses Israel, wie sie Jesus nannte, weil da der Weg aus der damaligen Finsternis (durch gottloses Hinrichten, nutzlosem Opferkult) ins Licht Gottes,(wo Liebe und Barmherzigkeit regieren) insbesondere für Hohepriester und Schriftgelehrte noch weitgehend unbekannt war.

Dass man noch heute glaubt und verbreitet, dass die Kreuzigung Jesus kein verabscheuenswertes ungestraftes Verbrechen war, sondern heilsnotwendig gewesen sei, die einzige Möglichkeit, Gottverbundenheit erleben zu können, ist eigentlich unglaublich.

Die Umsetzung Jesus Lehren verhelfen zu erfahrbarer himmlischen Unterstützung, zum unfähig werden Böses zu denken, respektive zu tun. Solche kann dann Gott zu nurmehr Guten Werken geleiten.

Lg starangel

net.krel
12.09.2017, 13:33
Starangel ... wie schön von Dir nach so langer Zeit wieder etwas zu lesen. Hatte damals viel von Dir gelernt. Liebe Grüße Net.Krel

starangel
12.09.2017, 14:06
Oh, danke Net.Krel, auch ich habe mich immer sehr gefreut, wenn Du Deine Gedanken hier offenbart hast.....wir sind ja in wesentlichen Glaubensüberzeugungen wohl sehr ähnlich.

Hier scheint es recht ruhig zu sein.

Hat der Geist der Kreuztodverherrlicher Angst bekommen seine Untergebenen könnten doch noch erkennen, dass Moses Gesprächspartner nicht war wofür er sich ausgab, sondern das pure Gegenteil und es sich beim WORT VOM/AM KREUZ wahrhaftig um die Ehrerweisung Jesus gegenüber, wie der eines Königs handelt, also um die Inschrift, das Wort am Kreuz INRI handelt?

In neueren Bibel wird aus dem "Wort" vom Kreuz die christusferne Sühneopfertodgeschichte. Und die ist dort gleich niedergeschrieben, dass ja niemand mehr daran zweifeln sollte.Dass Jesus wegen seiner Verbreitung Gottes Heilsplanes für die in Gottesfragen bislnag irrgeleiteten Schafe des Hauses Israel von den Kindern des Teufels ans Kreuz genagelt wurde, um das Wort Gottes für immer zum Schweigen bringen zu wollen, auf die Idee kommen nur jene, die man als mündige Christen bezeichnen kann. Unsereins plappert nicht einfach irgendwelche Glaubensdogmatik nach, sondern liest und erkennt, wo man warum was fehlinterpretiert, fehlübersetzt hat.

Christ sein ist für mich gleichbedeutend mit wie Christ sein. Doch Jesus Christus wird vielerorts nurmehr auf Geburt, Kreuzigung, Auferstehung und allenfalls noch Himmelfahrt reduziert. Was er alles während seiner ca. 3 Jahre geredet, gelehrt und vorgelebt hat, interessiert weder die Trinitarier noch die Kreuztodverherrlicher. Dass Jesus für die Verbreitung der enorm wichtig gewesene Lehre, dem eigentlichen Heilsplan Gottes, sein Leben geopfert hat und auch um zu zeigen, wie Gott wem Sünden vergibt, verschwindet in der hervorgehobenen Altkirchenväterdogmatik, die dem Reich Gottes auf Erden wohl in übermässig grossen Masse entgegenwirkt.

lg starangel

net.krel
12.09.2017, 19:09
Hat der Geist der Kreuztodverherrlicher Angst bekommen seine Untergebenen könnten doch noch erkennen, dass Moses Gesprächspartner nicht war wofür er sich ausgab
:-) ich glaub nicht Starangel :-) ... hab bisher noch nicht erlebt daß auch nur ein einziger "Kreuztodverherrlicher" sich davon abgewandt hätte... zumindest nicht "öffentlich" in einem Forum.

Ich bin mir noch nichtmal sicher ob der "historische Moses" auch wirklich identisch mit dem "Bibel-AT Moses" war... ich trau den antiken (aber auch den heutigen) "Schrift- und Gesetzes Hüter-" und "Gelehrten" alles zu... inkl. daß sie aus einem echten Propheten einen "Schlangenzauberer" :-) und Steinigungs- und Opfer- Propheten im Nachhinein schnitzten und dann "aufs Papier" brachten...

Haben ja deren geistigen Nachfolger mit Jesus letztendlich auch gemacht: Zum einen als "stellvertretenden Sündenbock" dogmatisch deklariert....

Zum anderen nicht selten als den "Feuerspeienden Jesus" der am Tag der sog. "Entrückung" alle (nach ihrem Sinne natürlich -->) "Ungläubigen" mit Feuer vom Himmel von der Erde vernichten wird und die "Seinigen" (<--- abermals nach ihrer Vorstellung natürlich) in das ewige Paradies dann automatisch entrücken wird.. mit Pauken und Trompeten und ein überdimensionales Opferkreuz würde am Himmel erscheinen... und/oder ähnliches dergleichen äußeren Spektakel...

Alles natürlich völlig in Einklang mit: "Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch... es kommt nicht mit äußeren Gebärden so das wer sagen könne: 'siehe hier', oder: 'siehe dort'..." (Lk 17,20-21)

Wenn sie Jesus so verzerrt haben... warum "ihre Väter" nicht dann auch die AT-Propheten inkl. Moses? Welche Popheten haben sie nicht verfolgt und ermordet? Wessen Prophetenlehre haben sie nicht verzerrt und pervertiert durch ihre "Lügengriffel"? (Jesaja 8,8)?

Und zu guter letzt sei mir die Frage erlaubt: Welchen "von Gott Gesandten" haben sie im Nachhinein nicht eine falsche Identität aufgedrückt? Denn auch das gehört wahrscheinlich mit zur 'Verfolgung' samt 'Kreuzigung'... nicht nur den Körper der Propheten damit er nichts mehr lehren kann... sondern im Nachhinein auch noch deren Lehre und Identität... Schlangenzauberer Moses, Feuerspeiender Endzeit-Jesus...

Könnte mir also gut vorstellen daß der "historische Moses" gar nicht (zumindest nicht durchgehend) der "AT-Überlieferte Moses" war... denn die Prinzipien der "Verzerrung" tragen imho eine ähnliche "Handschrift"...

Verteufeln sie nicht auch Reiki? Persönlich halte ich die Reiki-Heil-Kraft für die gleiche Kraft mit welcher Jesus auch heilte... sie kommt letztendlich von Gott.

Und hielten sie - die schon damals alle Gott Gesandten und deren Lehren im Nachhinein verzerrten (zB Steinigungen etc als angebliche "Gesetze Gottes") - Jesus damals nicht auch genau das gleiche vor, er würde ja angeblich nur mittels "dämonischer Kräfte" heilen? (Markus 3,22)... verkannten also die Heilkraft Gottes mit "Dämonischer Kraft" (die typischen 180° Verdrehungen... absichtlich/bewust oder unabsichtlich/unbewust_schon... lass ich offen)

Gleiches Prinzip... Gleiche "Strukturen"... gleiche "Handschrift"... bis zum heutigen Tag.

GLASGRAL
10.10.2017, 14:24
Das wir Menschen uns so schwierig verhalten mit dem Kreuz, denke ich, kann damit zu schaffen haben,
das es mit Finsternis, Tod und verflucht sein zusammenhängt.

So lange der Gekreuzigte dargestellt wird, gilt auch der Fluch und der Tod.

Für mich ist die Darstellung des Gekreuzigten seit Anbeginn die Wiederholung jener Untat.
Es ist das dunkle Kreuz und gehört zur Finsternis.

Das Licht ging übers Land
und predigte die Liebe.
Für viele ist´s nur Sand
in ihrem Tagesgetriebe.

So nageln die Ihn noch heute ans Kreuz
und würfeln um seine Seele.
Sie sagen nicht: ,,Mich Reuht´s."
Stehen im Sumpf bis an die Kehle.

Es mag ja sein, das manch einem Menschen der Gekreuzigte so erscheint,
wie einem Schiffbrüchigen der Seenotrettungskreuzer.

Aber diese Bilder sind doch seinerzeit auf Golgatha überwunden worden.
Wir haben Auferstehung, Himmelfahrt und Heiligen Geist.

Die einfache Darstellung eines schlichten, hellen, weiß leuchtenden Kreuzes ist doch wohl das Zeichen des Erlösers?

net.krel
14.10.2017, 02:15
Das so viele im Christentum das Kreuz "anbeten" zeigt mir persönlich daß ihnen schlichtweg die Unterscheidung zwischen Gut und Böse, Gerecht und Ungerechtigkeit fehlt... aufgrund einer "blinden Traditions-Gehörigkeit"...

Und das erklärt - für mich - auch ihre "historische Unfähigkeit" andere Bösartigkeiten und Ungerechtigkeiten frühzeitig zu erkennen in ihrem Mainstream...

Wieviel "Dunkle Kriegs-Führer" haben sie sich schon gewählt? Auf wieviel Kriegs-Propaganda sind sie durch die Geschichte hindurch schon alle reingefallen? Kann man gar nicht mehr zählen... die Geschichtsbücher sind voll davon...

Die Kreuzigung war ein "Werk Satans" - (steht so in der Bibel) - und daß dieses "Werk" heute noch als das "ultimative Heil" angehimmelt und zum angebilchen "Zentrum des Glaubens" dogmatisch deklariert wurde/wird --> würdigt dieses "Werk" samt "Urheber"...

Hitler war ein "Werk[zeug] Satans"... das römische Kriegs-Imperium samt deren Raub-Mord-Feld-Züge + deren eingesetzten Pseudo-christlichen Rom-Priester die das alles "absegneten" und kritiklos hinnahmen... I Weltkrieg... II Weltkieg.. .30.jähriger Krieg... die Inquisition + deren unzähligen Raubmorde und sadistischen Folterungen.... und und und... die Liste ist lang.

Alles "die gleiche Handschrift"...

Daher ist meine Ansicht: Solange "die Mehrheit" - der Mainstream - sich von religiöser (als auch politischer) Propaganda blenden läßt wie es bis zum heutigen Tag der Fall ist ... solange wählen sie sich nach wie vor auch ihre religiösen+politischen "Führer" die sie am Ende ins Verderben stürzen werden... in meinen Augen muss keiner glauben daß nach dem II Weltkrieg "so etwas" ... "nicht mehr passieren könne"... solange sich nicht Grundlegend was ändert.

Wie will der "christliche Mainstream" jemals eine "Dark-Führerschaft" frühzeitig erkennen wenn sie nicht im stande sind "die Werke des Teufels" zu entlarfen zB die Kreuzigung/Ermordung Jesus? Stattdessen auf "Trick Nr. 2" reinfallen und dieses Werk auch noch als ihr "Heil" betrachten?

Wer "an der einen Stelle" Ungerechtigkeit und "Böses-Werk" nicht erkennt und "es" stattdessen verklärt, gar noch anbetet... erkennt "es" an der anderen Stelle solange auch nicht... oder wenns zu spät ist. War es nicht erst historisch "vor kurzem" so? Klar war es das... und ist es immer noch...

Mein persönliches Fazit lautet deshalb: Solange Landesweit Kreuze über den sog. "christlichen Kirchen" hängen --> solange wird es historisch keinen Frieden geben können.

Weil diese Kreuze ein Zeichen sind, daß sie auf "des Teufels List" nach wie vor noch reinfallen und sich nicht dagegen imunisiert haben. Schlimmer: Es auch gar nicht wollen...

GLASGRAL
28.10.2017, 19:51
Das Kreuz
los werden - - - wie?
Diese Erde selber ist das Kreuz.
Wir leben darauf, wir sind darin,
jeden Tag aufs neue müssen wir uns damit befassen
oder werden davon bedrängt.

Dem auszuweichen ist fast unmöglich,
ist doch Jesus Christus selber daran gestorben
und so muß jeder, der diese Welt verlassen will
ans Kreuz.

Das findet sich gewiß in irgendeiner Form,
manigfacher Art, für jeden ganz individuell.

Das nun Gott diesen Weg gehen mußte,
weil Menschen es so entschieden,
gibt uns die Wahl:
Wollen wir als Barabs dem entgehen?
Oder als Gott der Erde sterben?

Jeder trifft seine Wahl!

starangel
31.10.2017, 16:22
Der Glaube an Gott und Jesus Christus.

Frieden und Nächstenliebe---
Freiheit und Wahrhaftigkeit---Gal4

und viele weitere ethische Tugenden vereinen uns
mit unserem inneren Christus.

Damit werden wir wieder zu Engeln Gottes,---
auch unseres Nächsten.

Bitte Gott um Gnade und Barmherzigkeit,
um den Heiligen Geist empfangen zu können.

-Du-
-Kind-
-Gottes-



Hallo Glasgral,nach meinem Empfinden sehr schön geschrieben, dankeschön :-)

Und so kann jeder Mensch bewusst oder unbewusst seinen Teil zu einer besseren Welt beitragen. Jesus lehrte und lebte vor. Er der gottgesandte weise Lehrer wie ihn seine Jünger, also Schüler nannten , setzte für die Wahrheit Wie Gott ist und was er will sein Leben aufs Spiel.

Doch die Hohepriester waren dermassen auf jene über 600 Gesetzesweisungen Mose fixiert, sie erkannten nicht einmal -wie auch Mose nicht- dass mehrere dem Gebot Du sollst nicht töten widersprechen.

Bezüglich Engel fällt mir Folgendes ein:

Wie schön behütet ist doch unser Leben
Da wir von Gottes Engeln sind umgeben
Doch auch wir können ob gross ob klein
Einander von Gott geschickte Engel sein

Lg starangel

net.krel
31.10.2017, 17:05
Das Kreuz
los werden - - - wie?
Diese Erde selber ist das Kreuz.
Wir leben darauf, wir sind darin,
jeden Tag aufs neue müssen wir uns damit befassen
oder werden davon bedrängt.


Die Erde (Planet) kann nichts dafür...


"Überall und zu allen Zeiten haben die Dämonen im Dunkeln gelauert auf die Stunde, da der Mensch schwach wird,
da er seine ihm von Gott auf Freiheit gegründete Stellung im ordo eigenmächtig verläßt,
da er dem Druck des Bösen nachgibt,
sich von den Mächten höherer Ordnung loslöst und so, nachdem er den ersten Schritt freiwillig getan, zum zweiten und dritten und immer mehr getrieben wird mit rasend steigender Geschwindigkeit...

Überall und zu allen Zeiten der höchsten Not sind Menschen aufgestanden,
Propheten, Heilige, die ihre Freiheit gewahrt hatten,
die auf den Einzigen Gott hinwiesen
und mit seiner Hilfe das Volk zur Umkehr mahnten.

Wohl ist der Mensch frei,
aber er ist wehrlos wider das Böse ohne den wahren Gott,
er ist wie ein Schiff ohne Ruder,
dem Sturme preisgegeben,
wie ein Säugling ohne Mutter,
wie eine Wolke, die sich auflöst."

(Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung der BRD, http://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/weisse-rose/61022/flugblatt-iv Auszug von Flugblatt IV, "Die weiße Rose", 1942 )


Ich find die haben "die Sache" schon damals gut beschrieben wie "es" sich verhält... passt imho immer noch.


"Es wird so lange Blut über Europa strömen,
bis die Nationen ihren fürchterlichen Wahnsinn gewahr werden,
der sie im Kreis herumtreibt,
und von heiliger Musik getroffen und besänftigt zu ehemaligen Altären in bunter Vermischung treten,
Werke des Friedens vornehmen und ein großes Friedensfest auf den rauchenden Walstätten mit heißen Tränen gefeiert wird."

(Quelle: Die weiße Rose, Flugblatt IV ... siehe oben)


Und auch das gilt imho immer noch.

Heute "feiert" Deutschland die (angebliche) "Reformation" luthers (war natürlich keine Reformation sondern "alter Wein in scheinbar neuen Schläuchen")
... welcher ein Antisemit war und zum religiösen Krieg [auch gegen die Juden) aufrief...

Also hat der Mainstream nix aus seiner eigenen Geschichte gelernt und die Gefahr besteht deshalb damals wie heute daß sich deren Kriege zum x'ten mal wiederholen... wie eh schon seit Anfang der Geschichte Europas bis zum heutigen Tag...

Sie sollten die weiße Rose nicht mit den Lippen ehren (DE hat einen reinen Personenkult um sie geschnitzt... verstanden aber kaum was) sondern ihren Schriften - für die sie ihr Leben gaben - lieber gehör schenken... anstatt einen Judenhasser und Hetzer (m. luther... bis zum Tod...) heute einen eigenen Feiertag auch noch widmen...

net.krel
01.11.2017, 02:30
( m. luther vor ca. 500 Jahren, ... quasi seine "unbekannten 7 Thesen"... Quelle: "Über die Juden" von m. luther... )





"Ich will meinen treuen Rat geben..."





...

"Erstens, dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen sind …"

...

"Zweitens, dass man auch ihre Häuser zerbreche und zerstöre … Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun wie die Zigeuner …"

...

"Drittens, man soll ihnen alle ihre Gebetsbüchlein nehmen …"

...

"Viertens, dass man ihren Rabbinern bei Todesstrafe verbiete weiter zu lehren."

...

"Fünftens, dass man den Juden verbietet, sich frei auf den Straßen zu bewegen (das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe). Denn sie haben nichts auf dem Land zu schaffen … Sie sollen daheim bleiben."

...

"Sechstens, … man nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren …"

...

"Siebtens, dass man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen …"

...

(hatte hitler alles befolgt... Zitat a. hitler: "Luther war ein großer Mann, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach er die Dämmerung, sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen." <-- Quelle: Dietrich Eckart: „Zwiegespräche zwischen Adolf Hitler und mir“, München 1924, Seite 24 )

...

http://gnadenkinder.de/board/attachment.php?attachmentid=1865&stc=1
(Bild: Wittenberg, gestern, 31 Okt. 2017, Huldigungsstatue luthers..."ein Riese und großer Mann" ... )

...

Eine Schande der gestrige Tag...








´

starangel
01.11.2017, 19:13
Hallo net.krel

Na, ein einziger Mann und soviel Elend. Genau wie dereinst der Hochstapler, der glaubend machen wollte, er hole Israel aus Liebe und Barmherzigkeit aus Aegypten und führe sie umgehend in ein Land, worin Milch und Hontig fliessen. In Wahrheit wollte er sein eigenes Kriegsvolk befehligen, offenbar ist er anderweitig abgeblitzt (event. in Kanaan)

Befreit hat jene Person, die immerhin eine grössere Schlange aus einem Stab zaubern konnte, als des Pharao Zauberer und sich so vorstellte ....ICH WERDE SEIN DER ICH SEIN WERDE....das Volk Israel lediglich aus einer Arbeiterknechtschaft wenn das überhaupt stimmt.

Sie hatten ihre eigenen Häuser, ihre eigenen Viehherden im Aegyptenland und sehnten sich ja mehrmals da zurück wo Milch und Honig flossen,abwechslungsreiches Essen geboten worden sei, im Gegenteil zur Wüste wo sie mit Manna und Wachteln abgespiesen wurden, um immer wieder von Neuem zu Kriegsgräueln genötigt werden zu können.

Die nächste -eigentlich längst fällig gewesene- Reformation des -angeblichen- Christentums müsste im Sinne Jesus Christus geschehen. Wie heisst doch ein Lied treffend: Alles kann besser werden, holn wir uns den Himmel auf Erden. Im Himmel herrscht Friede, Verständnis, Solidarität, und alle Christen beten sinngemäss, DEIN REICH KOMME, DEIN WILLE GESCHEHE WIE IM HIMMEL SO AUF ERDEN. Na, da gibt es aber eine Menge bibelfixierte Gläubige, welche gerade bezeugen, niemand könne Jesus Christus Gebote halten.....und dann folgt, muss man auch nicht, man sei aus Gnade errettet.

Jesus hätte soviel verändern, positiv verbessern können. Die ganzen Lebensumstände seiner jüdischen Glaubensgeschwister, wie z.B. zur Umkehr motivieren statt zu steinigen wie jener anordnete, dessen Werke Jesus zu zerstören kam, wie Johannes klar sagte.

Ich glaube, Jesus war anfangs noch voller Enthusiasmus, Hoffnung, ob dem Wissen wie Frieden bewirkt werden kann. Gott gab ihm die Anleitung dafür, Jesus setzte gehorsam um. Bald erkannte er, dass die eingefleischten Jünger Mose, die sich offenbar wie Mose von unheilvollen Zaubereien blenden liessen, ihn beseitigen wollten, weil sie mit Jesus Gotteslehre absolut nicht einverstanden waren, sie diesen stets nur schöpferisch wirkenden Gott ja nicht kennen konnten, standen sie unter Einfluss des unheilvollen Geistes in Moses vis à vis.

1 Person stürzte die Israeliten mit Hilfe seines im hörigen Assistenten Mose ins Unglück. Die Israeliten wurden von ihm Unterdrückt und zu Kriegszwecken genötigt, in die Wüste geschickt. Dieser 1 Schreckensherrscher ist wohl das Vorbild aller übermässig machtgierigen weltlichen und geistlichen Führungspersonen, Also Diktatoren, und Päpste, Bischöfe gewesen. Die Bücher Mose ab 2. boten auch der Mafia, den Satanisten die Möglichkeit, ihre Untaten als biblisch festgelegt, angeordnet zu belegen.

Wie lange noch herrscht dieses unwahre leicht widerlegbare Gottesbild vor? Wie kann man glauben, dass jemand, der verlangt, dass einer Frau die Hand abgeschlagen werden müsse, weil sie bei einem Gerangel ihres Mannes mit einem andern, sie jenen unsanft zwischen die Beine griff oder ein Mann der lediglich am Sabbat Holz auflas, dieser gleich von mehreren Leuten gesteinigt werden müsse, oder all die grauenhaften, blutrünstigen Priesterweihen mit Blut auf gewisse Körperteile streichen, oder zu verlangen, dass jene, die ihm dienen wollen, umhergingen und Freund, Bruder und Nachbar abstachen? Dies ist nur ein Teil von Greueltaten, welche man in gewissen Gläubigenkreisen sogar Jesus respektive seinem Vater im Himmel anlastet.

Und solche behaupten dann tatsächlich, an Jesus zu glauben, ihn zu lieben, ihm die Führung ihres Lebens übergeben zu haben, eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben, wie er ein Kind Gottes zu sein, den Heiligen Geist zu haben, dies schon nach einem gesprochenen Übergabegebet. Dabei zeigen sie doch mit deren Behauptung Jesus habe damals dem Mose all die Gesetze gegeben, und sei jener gewesen, der sich als Gott der Hebräer aufspielte. Himmeltraurig sowas, kaum zu glauben aber leider wahr.

Also, lieber net.krel, Du bist doch sicher auch meiner Meinung, dass eine wahre Reformation des Christentums im Sinne Jesus Christus längst fällig wäre? Denn die angeblichen Schritte zu wahrem Christsein, stimmen absolut NICHT mit dem was Jesus hierüber gelehrt hat, so auch nicht Paulus oder Johannes, Petrus überein. Die lehrten noch das Abkehren von aller Boshaftigkeit , wandeln im Geist, als Kinder des Lichts, als Notwendigkeit für das Reich Gottes auf Erden. Jesus kam ja mit dieser Frohen Botschaft, dem Evangelium vom Nahen Gottes Reiches durch allfällig not-wendiges Umdenken. Wer Liebe lebt, lebt in Gott -also dem echten glaubwürdigen Gott aller Menschen, dem Vater im Himmel, der durch Jesus vollkommen glaubwürdig auf Erden repräsentiert wurde.

So, bin gespannt, wie sich das Christentum in den nächsten Jahren entwickelt. Es gibt sehr viele sehr aufgeschlossene Christen, egal in welchen Konfessionen, Gemeinden. Aber auch bei Andersgläubigen sehe ich oft mehr christliches Verhalten, als bei bibelfixierten reinkarnierten Pharisäern, da solcher ja selber sagen (Jesus sei gestorben als sie noch Sünder waren, oder dass deren Sünden Jesus ans Kreuz gebracht hätten) ;-)

net.krel
02.11.2017, 00:23
"Ebenso soll die Obrigkeit auch strafen die so da lehren, Christus sei nicht für unsere Sünde gestorben,

sondern ein jeglicher solle selbst dafür genug tun.

Moses in seinem Gesetz gebietet auch, solche Lästerer, ja alle falschen Lehrer zu steinigen.

Also soll man hier nicht viel Disputierens machen..."


( Zitat luthers Schrift: "Von der Freiheit eines Christenmenschen" --> rufte also die "Obrigkeit" zum Mord gegen Andersgläubige [Christen) auf --> und beruft sich dabei auf den mosaischen schlangenzauberer pseudo-gott von moses ... )


...


m luther war nicht nur ein rassistischer Judenhasser, Kriegstreiber und Verfolger Andersgläubiger sondern - wem wunderts - auch ein Diskriminierer des anderen Geschlechts (Typisches Zeichen für spirituelle Dunkelheit)

...

"Unkraut wächst schnell, darum wachsen Mädchen schneller als Jungen."
(Quelle: m luther, zietiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, "Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Marthin Luther")

...

"Eine Frau hat häuslich zu sein, das zeigt ihre Beschaffenheit an; Frauen haben nämlich einen breiten Podex und weite Hüften, daß sie sollen stille sitzen."
(Zitat: m luther, quelle siehe oben )

...

"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden."
(Zitat: m luther)

...

"Will die Frau nicht, so komm' die Magd!"

...

"Darum hat das Maidlein ihr Punzlein, daß es dem Manne ein Heilmittel bringe"

...

"Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß' sie nur todt tragen, sie sind darum da."
( luther zum Leiden der Mütter durch Todgeburten )

...

"Die Ordnung fordert Zucht und eher, dass Weiber schweigen, wenn die Männer reden."

...

Die Liste ist noch länger...


Der "große Deutsche" ... wie er gerne genannt wird...


Ja @Starangel...

Luder (<-- so luthers Geburtname... passend wie ich finde... ) hörte eindeutig auf den gleichen Ungeist wie der Bibel-Moses...

Und auch, ja: Das Christentum (welches imho keins ist) benötigt nach wie vor noch eine Reformation... seit min. 1700 Jahren... martin luder hat gar nix reformiert sondern hat es gleich getrieben wie die rkk damals... nur mit leicht abgeänderter theologie...

...

Die meisten sog. "Protestanten" (welche imho auch keine sind) wissen gar nicht wer ihr Sekten-Gründer überhaupt war... sie lassen sich von einem verklärten Bild der ekd über m. luder blenden...

Genauso wie sich die meisten sog. "bibel-gläubigen" vom schlangenzauberer-pseudo-gott des moses noch blenden lassen...

Mich wundert nix mehr... ihre Kriege wundern mich nicht.... ihre Verbrechen... ihre Pseudo-Gerechtigkeit... ihr angeblich "heilsbringender Glaube" an "das Kreuz"... ihr ganzes pseudo christentum...

Wahre Christen bespucken sie (geistlich) und ihren False-Predigern und Kriegstreibern (wie zB m. luder) himmeln sie jahrhunderte an und widmen diesen feiertage und Statuen und und und...

net.krel
02.11.2017, 13:38
Wer meint, die "Nürnberger Rassengesetze" von 1935 & co
seien eine Erfindung der Nazis gewesen --> der irrt.


Sie waren einerseits eine Sinngemäße 1:1 Kopie der Konzilsbeschlüsse der rkk
(und zwar von nahezu Anfang an (!) ihrer Existenz... nicht erst im Spätmittelalter wie es oft verwässernd dargestellt wird... ).


und zum anderen spiegelten sie wie letztens ja schon erwähnt die Forderungen des Quasi-Gründers
der sog. "evangelischen kirche" martin luders wider.




Ein kleiner kronologischer Auszug:




rkk:
- "Juden dürfen keine christlichen Mitarbeiter beschäftigen."
(Jahr: 538, 3. Synode von Orleans)


nazis:
- "Juden dürfen weibliche Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes unter 45 Jahren in ihrem Haushalt nicht beschäftigen.
(Jahr: 1935, § 3 des "Blutschutzgesetz" der Nürnberger Rassengesetze )






rkk:
- "Jüdische Bücher müssen verbrannt werden."
(Jahr: 681: 12. Synode von Toledo)

nazis:
- "Anordung zur Schließung aller jüdischen Verlage und Buchhandlungen" (+ unzählige öffentliche Bücherverbrennungen)
(Jahr: 1939)







rkk:
- "Christen ist es untersagt, jüdische Ärzte zu konsultieren."
(Jahr: 691, Trullanische Synode)

nazis:
- "Allgemeines Berufsverbot aller jüdischen Ärzte;"
(Jahr: 1933, 25. Juli )







rkk:
- "Christen dürfen nicht bei Juden wohnen."
(Jahr: 1050: Synode von Narbonne)

nazis:
- "Juden müssen arische Wohnhäuser räumen und Judenhäuser beziehen"
(Jahr: 1939)





rkk:
- "Christen, die sich erdreisten, mit Juden zu leben, sind dem Kirchenbann verfallen."
(Jahr: 1179: 3. Lateranerkonzil)

nazis:
- Eheschließungen zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes sind verboten. Wer dem Verbot zuwiderhandelt, wird mit Zuchthaus bestraft.
(Jahr: 1935, § 3 des "Blutschutzgesetz" der Nürnberger Rassengesetze )








rkk:
- "Juden müssen besondere Kleidung tragen, damit den "Ausschweifungen einer so abscheulichen fleischlichen Vermischung in Zukunft die Ausflucht des Irrtums abgeschnitten werde."
(Jahr: 1215, 4. Laterankonzil)

nazis:
- "Zwangskennzeichnung aller Juden" (Judenstern)
(Jahr: 1941, Reichsweite Polizeiverordnung, RGBl I, S. 547 )








rkk:
- "Juden dürfen keine Synagogen mehr bauen".
(Jahr: 1222, Konzil von Oxford)

nazis:
- "Synagogen sind durch die jüdischen Kultusvereinigungen abzutragen"
(Jahr: 1939, 24. März )







rkk:
- "Juden dürfen nur noch in Judenvierteln wohnen."
(Jahr: 1267, Synodenbeschluss zu Breslau)

nazis:
- "Juden müssen arische Wohnhäuser räumen und Judenhäuser beziehen"
(Jahr: 1939)









rkk:
- "Christen ist es untersagt, Grund und Boden an Juden zu verkaufen oder zu verpachten."
(Jahr: 1279, Synode von Ofen)

nazis:
- "Boykott jüdischer Geschäfte"
(Jahr: 1933 - 45)





rkk:
- "Jüdische Forderungen gegen christliche Schuldner werden konfisziert."
- "Juden dürfen Christen nicht vor Gericht bringen oder gegen sie als Zeugen aussagen."
(14. Jhd, Nürnberg)

nazis:
- "Alle Juden in Deutschland verlieren Rechtsschutz durch die Justiz" (also: "Vogelfrei")
(Jahr: 1943, 30. April)





...





"Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert Jahren tut, allerdings gründlicher"
(Zitat: a. hitler --> "Mein Kampf" )




...


"Ich wünsche dem Führer nichts sehnlicher als den Sieg"
(Papst Pius XII., Quelle: Ernst von Weizsäcker, Aufzeichnung Nr. 666 vom 4.10.1941; Friedländer: Pius XII., S. 66 f., Mourin: Der Vatikan, S. 120.)




....





"Ich erinnere mich in tiefer Dankbarkeit an die Hilfe katholischer Priester bei meiner Flucht aus Europa"
(Massenmörder SS-Obersturmbannführer "Adolf Eichmann"... auf der Anklagebank in Jerusalem, 1961)

net.krel
03.11.2017, 03:46
Thorium ( benannt nach dem "Donner- und Blitz- Gott" Thor )

ist ein hoch-giftiges, tödliches schwer radioaktives chemisches Element

mit einer extrem langen Halbwertszeit

von 14 Milliarden Jahren... (also länger als die eingeschätze Lebensdauer unserer Sonne [samt Erde] --> ca. 11 Milliarden Jahre )

und führt bei Kontakt mit dem menschlichen Körper

zu Erbgutschäden und schweren Fehlbildungen bei Neugeborenen oder bei Überdosierung gleich zum Tod.

...


Das ist den pseudo-christlichen Führern/innen in Deutschland allerdings herzlich wurscht gewesen

als sie ihre, von Deutschland hergestellte, radioaktive Thorium-Waffe "MILAN"
(von ihrer [!] am Leben erhaltenden Rüstungsindustrie zynisch nach der Greifsvogelart der "Milane" benannt)

nach Syrien verkaufte.

Verkauft... nicht geschenkt... denn in ihren Kriegs-Beteiligungen gehts ihnen - traditionell - einzig und allein um "Mammon" und Machterweiterung... und nie um einen angeblichen "Kampf gegen den Terror" oder um eine angebliche "Verteidigung der Demokratie/Deutschlands im Ausland" <-- reiner heuchlerischer verlogener Vorwand.



https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1c/Milan_501607_fh000004.jpg/330px-Milan_501607_fh000004.jpg
(Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/MILAN )



500 Stück... (nur allein im Jahr 2014)

Pro Stück sind 2.4 Gramm Thorium enthalten, macht bei 500:

1,2 kg Thorium.


...



Auf der sog. "Christlich-Demokratischen Zukunftskonferenz" in Schkeuditz, am 14.10.2015

schallte Gelächter aus den Reihen der Parteifunktionäre

als ihre Führerin zu ihrer Waffenlieferung sagte:


"Wir haben ihnen dieses Panzerabwehrsystem "Milan" geliefert (lächeln im Gesicht)

und mich hat es dann sehr berührt, (Genugtuung und Selbstzufriedenheit in den Augen)

als mir ein Vertreter der Kurden im Nordirak erzählt hat,

dass das Wort ‚Milan‘ jetzt ein Vorname für Babys ist,

- für männliche Babys - (hämisches Hintergrund-Lachen der Spitzenfunktionäre im Saal)

weil sie so entzückt sind von der Wirkung dem... dieses... ähm... dieser Waffe"

(versuchte rethorisch noch verkrampft das Wort "Waffe" zu verschleiern... fand aber auf die Schnelle keine Neusprech-Verschleierung... also musste sie es dann halt doch aussprechen...tja...)

(1:1 Zitat Ende)


...


Zusammenfassend:

Partei-Pseudo-Christen verkaufen aus nationaler Eigenherstellung 1,2 kg Erbgutschädigendes schwer radioaktives Thorium

in Waffenform nach Syrien unter dem Vorwand: "Kampf gegen den Terror"

und finden es anschließend - in ihrer "christlichen Zukunftskonferenz" -

unter Gelächter auch noch "be-rührend"...

daß die Leute im Einsatzgebiet

ihre Neugeborenen Babys nach eben dieser ihrer gelieferten Waffe benennen.



Genau nach dieser Waffe --> welche zu Missbildungen bei [auch ihren] Neugeborenen führt.



(Halbwertszeit von Thorium: 17 Milliarden Jahre... länger als unsere Sonne samt Erde noch bestehen wird...)



Quellnachweise:

https://www.ippnw.de/presse/artikel/de/milanrakete-birgt-gefaehrliche-langz.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Thorium#Radiotoxizit.C3.A4t


https://www.youtube.com/watch?time_continue=18&v=vOYMcbuhw_s

net.krel
04.11.2017, 19:23
Es wird von diesen bisher mindestens 1,2 kg Erbgutschädigendes radioaktivem Thorium

welches die Pseudo-Christen ins Ausland - natürlich weit weg von daheim - als "Super Waffe" verkauft haben

zu Missbildungen von Neugeborenen im Einsatzgebiet kommen.


Und finden es auch noch "Rührend" und lachen amüsant "daheim im warem Stübchen" drüber

daß im fernen Einsatzgebiet die Leute ihre Babys nach den Namen ihrer Thorium-Waffe benennen...


(Wohlgemerkt: Ihre Führerin ist Dr. der Physik... ebenso Ex-Umweltministerin... weis also was Thorium ist, weis was Radioaktivität ist und was für Folgen es auf Mensch und Umwelt hat... inkl. der extrem hohen Halbwertszeit und all das ... )


Und meinen in ihrer (auch spirituellen) aro- und ignoranz daß sie damit "fein drausen" sind? Einen "guten Deal" gemacht haben? Offenichtlich ja... warum sonst das selbstgefällige Gelächter?

...

In deren Haut möcht ich nicht stecken...


Mich würde echt mal interessieren was Jesus - als seine Partei sie sich ja ausgeben - dazu sagen würde... ob er ihnen zustimmen würde: "Ja, schickt ihnen eure Thorium-Super Waffe. Ist zwar radioaktiv und führt zu Missbildungen bei Neugeborenen aber dafür werden sie "siegen". Der Zweck heiligt da schon Mittel. Ja... und "rührend" ist es auch daß sie ihre "männlichen Babys" nach eurer Waffe bennnen... hah..hah.."

Ich hoffe nicht...

net.krel
05.11.2017, 03:39
Ein weiterer Scheinchristen-Führer (der Waffenhändler Franz Josef Strauß, ehml. Ministerpräsident von Bayern der sog. "Christ-Partei")

verkaute schon 1978 an das Assad [Senior] Regime

4400 Milan Raketen

( = 10 kg radioaktives Thorium )

zu einem Preis von 500.000.000.- DM.

(Details: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40616679.html )

...

Also an genau jenes Regime,

welches sie heute bekämpfen

und nun halt die Gegenseiten mit ihren Waffen beliefern.

...


Hinzu kommt noch folgendes:

Die Terror Organisation "Al-Nusrah" (also "ISIS", ehem. al-Qaida angehörig)

ist ebenfalls im Besitz der deutsch-gelieferten radioaktiven Waffen.

was der Führungsebene der Pseudo-Christen auch bekannt... und ebenso egal ist.


Zitat: "Das kann nicht bedeuten, dass wir von Waffenexporten in Zukunft absehen."

(Joachim Pfeiffer, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU im Bundestag)

( Quelle: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/Syrien-Islamisten-setzen-deutsche-Raketen-ein,deutscheraketen101.html )


...


Also beschießen sie sich in Syrien alle gegenseitig mit radioaktiven Waffen aus "christlich-deutscher" Lieferung...


Fortsetzung folgt...

net.krel
05.11.2017, 16:20
`

Strafen für Sünden, "Islamischer Staat" vs. "Saudi Arabien" vs "AT-Bibel"



Sünde
Islamischer Staat
Saudi Arabien
AT-Bibel


Ehebruch
Steinigung
Steinigung
Steinigung


Gotteslästerung
Todesstrafe
Todesstrafe
Todesstrafe


Homosexualität
Todesstrafe
Todesstrafe
Todesstrafe



(Was "Gotteslästerung" ist entscheidet natürlich die jeweilige Priesterkaste... )


Gleicher "Gott"...