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		<title>Gnadenkinder Community - Blogs - Die Chance auf Gnade und Barmherzigkeit von GLASGRAL</title>
		<link>http://gnadenkinder.de/board/blog.php/15632-Die-Chance-auf-Gnade-und-Barmherzigkeit</link>
		<description>Spätregen Aufklärung über die Spätregenmission, Christlicher Chat und Forum - Bei Gnadenkinder kann man chatten, im Forum schreiben, nette Leute treffen und seinen Glauben ungezwungen ausleben.</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 04:20:54 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Gnadenkinder Community - Blogs - Die Chance auf Gnade und Barmherzigkeit von GLASGRAL</title>
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			<title>Excelenc</title>
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			<pubDate>Sun, 20 Jul 2025 21:05:51 GMT</pubDate>
			<description>TRAUM vom 19.04.2025 	4Uhr47 
 
		EXCELENC 
 
	Der König gibt ein Festessen. Es findet vor dem Schloss auf der grünen Hangwiese statt. Das Wetter ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">TRAUM vom 19.04.2025 	4Uhr47<br />
<br />
		EXCELENC<br />
<br />
	Der König gibt ein Festessen. Es findet vor dem Schloss auf der grünen Hangwiese statt. Das Wetter ist schön, sonnig und warm. Es sind lange Tischreihen aufgestellt mit Stühlen daran. Alle sind besetzt. <br />
	Vor der langen Tischreihe befindet sich eine kurze mit dem König, seiner Familie, Berater und Prinzessin, die auch mich begrüßte.<br />
	Wie viele andere mit mir, gehe auch ich über diese Wiese zu dem Festmal. Neben mir gehen viele mit und diese meinen , sie verfügen über besondere Fähigkeiten, wären „große“ Magiere, die gerufen wurden den König von einer schlimmen, unheilbar geltenden Krankheit zu befreien. Sie alle meinten mich als unbedeutenden Außenseiter behandeln zu können. Dabei trug ich meinen schwarzblauen Aug mit ultramarienblauen Nadeltstreifen mit silber blinkender Strichlinie darin!<br />
Sie alle gaben hin und wieder eine kleine Ostprobe ihrer wunderbaren Fähigkeiten zum Besten.<br />
Hingegen war ich der Meinung, daß ich meine Fähigkeiten für solche Angeberein besser ruhen lasse.<br />
	Der König war indessen zum Schloß gegangen und befand sich jetzt in seinem Aufenthaltsraum. So gingen nun alle nacheinander zum König und versuchte ihm zu helfen, ihm zu heilen. Sie alle kehrten erfolglos zurück und verschwanden nach und nach. Schließlich war nur noch die Königliche Familie anwesend und die Prinzessin. Wir gingen über die grüne Hangwiese hinauf in Richtung Schloß. Ich voran, dann die Prinzessin und hinter ihr die Familie gefolgt von den Beratern und dem Hofstaat. Ich war zum Schluß an der Reihe, weil sie mir wohl am wenigsten zutrauten.<br />
	Die Prinzessin kam zu mir heran und sagte:<br />
	„Ich habe hier etwas, das kann dir helfen.“ Ich bleibe stehen und wandte mich um, hielt ihr die linke Hand entgegen und sie legte ein kleines Glasfischchen hinein. Ich sah es an. Es war wie aus Eis und schmolz in meiner Hand:<br />
	„Was soll ich mit einem Stück Wasser? Das Schmilzt?“, es zu Boden werfend auf die Erde, „und im Sand versickert.“<br />
	Ich wandte mich wieder dem Schloß zu und ging in Richtung Eingangstor. Es fehlten wohl noch fünfzig Meter dachte ich, das´Tor zu öffnen und führte mit der rechten Hand eine leichte Bewegung aus, als wenn ich eine Tür nach rechtes zu mir her öffne. Da gingen die beiden Torflügel auf. Näher heran gekommen fiel mir ein warum ich gehe, ich kann doch auch Schweben. So hob ich ab und schwebte durch das geöffnete Tor hinein in den Schlosshof. <br />
	Links waren Stallungen. Geradezu das Hauptgebäude. Ganz rechts ein Brunnen. Halbrechts hingegen Werkstattgebäude in denen sich eine große Tür wie ein Haupteingang sehe, davor eine kleine Tür wie für das Personal. Auf diese Tür lenkte ich meine Schwebeflug und öffnetet mit leiser Handbewegung. Ich schwebe hinein in einen großen Gang. Rechts sind Werkstätten, links entlang am Ende Wirtschaftsräume, dazwischen die rechte Wand wieder mit zwei Türen ähnlich wie eben schon und ich wählte wieder die kleine, geheime, weil unsichtbare Tür, die mir jedoch sichtbar ist. Hinter dieser Tür befindet sich der geheime Aufgang zu den königlichen Gemächern. Ich schwebe hinein und gelange an eine rechtsgedrehte Wendeltreppe. Ich schwbe hinauf, zwei Drehungen der Treppe, eine Tür - nein, weiter hinauf zwei Drehungen, eine Tür - diese? Nein. Wieder zwei Drehungen hinauf, eine Tür und ich schwebe vorbei weitere zwei Drehungen hinauf. Die Treppe ist zu ende und ich schwebe vor einer Tür. Dahinter befindet ich der große Aufenthaltsraum des Königs. <br />
	Bevor ich nun durch diese geschlossene Tür in den Raum schwebe, schaue ich erst in den Raum hinein, außen bleibend. Ich sehe den König in etwa acht Meter Entfernung am offenen Fenster stehend hinausschauen.<br />
	Nun schwebe ich durch die geschlossene Tür in den Raum. Nach etwa der halben Strecke halte ich und sage:<br />
	„Excelenc, ich komme…“ Er fährt herum, blafft mich an:<br />
	„Wer seid ihr?“<br />
	„Excelenc, ich will helfen…“ <br />
	„Unfähige waren genug hier!“<br />
	„Excelenc, … heilen…“ Geht weg, fort mit euch!“ Da verschwinde ich aus dem Raum.<br />
	Im folgenden Moment bin ich draußen vor dem Schloßtor auf der Hangwiese. Es ist wie dunkle Nacht, alles grau in grau und schwarz. Ich sehe den König hoch zu Ross in vollem Harnisch mit Schild und Panzer. Er wird nun umringt von vier Königen, ebenfalls in voller Kampfrüstung, die ihn bedrängen, vom Pferd stoßen, so daß er auf den Boden fällt und mit dem Gesicht in den Matsch. Ich sehe ihn an, er hebt den Kopf ein wenig an, dreht ihn langsam, mir das Gesicht zuwenden und sieht mich an, mit beiden Augen als wolle er fragen:<br />
	„War´s daß?“ Ich denke:<br />
	„Nein!“<br />
	Ich schwebe zu dem geöffneten Tor hinein in den Schloßhof. Wildes Kampfgetümmel. Die Menschen werden gejagt und getrieben in den Brunnen gestoßen zu dutzenden um dort unten elendig zu sterben. Ich denke:<br />
	„Nein! So keineswegs. Ich muss die Zeit zurückdrehen bis zu Moment, wo ich durch das Schloßtor hineingeschwebt bin.<br />
	So schwebe ich erneut in den Schloßhof. Die Farben sind wieder vorhanden, auch die Menschen. Erneut schwebe ich die Wendeltreppe hinauf bis vor die Tür zum königlichen Aufenthaltsraum. Doch dieses mal verharre ich einige Sekunden und schicke eine Harmonieenergie in den König, die freundlich und friedlich stimmt. Nun schwebe ich hinein, wieder auf die halbe Strecke und sprach den König an:<br />
	„Excelenc.“  Er dreht sich um, sieht mich an und fragt unwirsch:<br />
	„Was wollt ihr?“ - - -<br />
	- - - „Ich bringe euch einen Schlüssel.“ Er sieht mich unfreundlich an, doch schweigt er. „Damit könnt ihr euer Gefängnis aufschließen und gesund werden.“ Da er in seiner gegenwärtigen Stimmungslage die Annahme des Schlüssels ablehnt, sage ich:<br />
	„Ich lege ihn hier auf diesen Tisch, dort könnt ihr den Schlüssel aufnehmen.“ Nun werde ich unsichtbar. Der König tritt heran an den Tisch und nimmt mit der Rechten den ‚Schlüssel am Bart auf, ergreift sodann mit der linken Hand den Griff. Damit öffnet er den Schlüssel. Es entsteht zuerst ein hell weiß leuchtender Punkt in dessen Mitte, im nächsten Augenblick überstrahlt ein grell weißes Licht alles, so das nur dieses Licht für Momente zu sehen ist, dann verschwindet es.<br />
	Der König befindet sich auf einem gelben Kiesweg in einem blühenden Land. Blauer Himmel, goldener Sonnenschein, grüne Wiesen, goldgelbe Korneswogen auf den Feldern. Er folgt dem Weg, sieht glückliche Menschen, heile Häuser. Er kommt vorbei an grünen Wäldern, Wiesen, Feldern und schließlich auch an eine Hangwiese, auf deren oberen Bereich ein Schloß steht. In diesem Moment erkennt der König das es sein Land ist, auch weil er das Schloss sieht, es ist sein Schloss. Er geht hinein durch das offene Tor. Im Schlosshof ist geschäftiges Treiben. Er geht auf das Hauptgebäude zu, zum geöffneten Tore hinein, eine lange Treppe hinauf und betritt den Thronsaal. Geradezu liegt ein Teppichläufer durch den Saal bis zum Thronsessel. Er geht auf dem Teppich  entlang bis zum Thron und bleibt davor stehen. <br />
	- Es ist mein Thron. - Denkt er. - Also kann ich mich auch hineinsetzen. - So nimmt er denn seinen Platz auf dem Thron ein.<br />
	Kaum hat er Platz genommen, da wir es dunkel und alles ist wieder finster grau in grau und ich erscheine vor ihm:<br />
	„Nun ist der Schlüssel geöffnet, der dich aus deinem Gefängnis befreit.“ <br />
	„Wie denn?“ Fragt er und ich werde zu einem hellweißem Licht und sage:<br />
	„Spreche mir nach diese Worte:<br />
	Lieber Himmlischer Vater, sei mir armen Sünder gnädig.“ Und der König beginnt und spricht:<br />
	„Lieber Himmlischer Vater, sei mir armen Sünder gnädig.“ Nun wird das weiße Licht noch größer, zwar bin ich in diesem Licht drin, doch es ist nun eine andere Stimme die da spricht:<br />
	„Dir sind deine Sünden vergeben. Gehe hin und führe hinfort ein sündenfreies Leben.“ Nun überstrahlt das Licht noch einmal alles, bevor es verschwindet und der König ist wieder in dem blühenden Land, der Thronsaal voller fröhlicher Menschen und um den Thron seine Familie wieder vereint und glücklich.</blockquote>

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		</item>
		<item>
			<title>Strandkristalle</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/326-Strandkristalle</link>
			<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 16:30:48 GMT</pubDate>
			<description>Strandkristalle 
 
	Kristalle am Strand, sie wachsen heraus aus dem Sand, kleine, große, einige werden bis zu einem Meter hoch. Wunderschöne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Strandkristalle<br />
<br />
	Kristalle am Strand, sie wachsen heraus aus dem Sand, kleine, große, einige werden bis zu einem Meter hoch. Wunderschöne Kristalle, Kristallblüten, Kristallkelche und Schalen, viele Formen und Farben von durchsichtiger Art und - - - sie singen in wunderschönen harmonischen Klängen und Tönen. Der Wind und die‚Wellen bilden die Begleitmusik.<br />
	Kommt nun ein Mensch in ihre Nähe, denkt, er will an den Strand gehen, so erreichen seine Gedanken den Strand lange bevor er ihn sieht. Die Kristalle spüren diese Gedanken, sie werden leiser in ihrem Gesang, ihre Farben blasser und sobald ein Mensch zu nahe kommt verstummen sie und verschwinden spurlos im Sand. <br />
	Nur Ihre Harmonie schwingt noch in der Luft und das Rauschen von Wind und Wogen.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Keimling</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/325-Keimling</link>
			<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 16:28:18 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[DER KEIMLING 
 
	 „Paß mal auf. Ich möchte etwas erzählen." Spreche ich in die Runde und werde erwartungsvoll angesehen. ,,Es war einmal ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">DER KEIMLING<br />
<br />
	 „Paß mal auf. Ich möchte etwas erzählen.&quot; Spreche ich in die Runde und werde erwartungsvoll angesehen. ,,Es war einmal ein Keimling.“ Beginne ich die Fabel und blicke dabei in den vom Regenschauer getroffenen, wie brodelnd erscheinenden Teich. ,,Dereinst, vor nunmehr langer Zeit, als das Land noch fruchtbar war und die Wiesen grün, da ging ein Sähmann darüber her und streute seine Saat um sich herum aus. Etliches davon fiel auf fruchtbares Ackerland und der Pflug ging darüber her und deckte die Saat mit einer dicken Schicht braunschwarzer, lehmig schwerer Erde zu.<br />
	Darauf erschienen Wolken am blauen Himmel und verdunkelten die Sonne. Ein Wind begann zu wehen, dessen Kraft rasch zunahm, bis er sich, stetig steigernd, zum Sturmwind entwickelte, schwarze, finstere Regenwolken durchs Land treibend. Über den Feldern entluden die Wolken ihre Regenmassen vom Sturm die Ebene entlanggepeitscht und in die Ackerkrume getrieben.<br />
	Rauhe Wetter herrschten auf der Erde und jene Pflanzen, die es wagten aus der Erde herauszublicken, wurden vom Sturmwind gebeutelt, vom Regen durchnäßt, von Hagelkörnern zu Boden geschlagen und mußte im klirrender Kälte erstarren. Widrigste Bedingungen herrschten hier und doch gab es Leben auf Erden.<br />
	In zäher, mühsamer Kleinarbeit bohrte sich der hellgrüne Keim, welcher aus dem Saatkorn trieb, durch den zähen, schmierigen Boden hindurch zum Licht und streckte ein erstes, zartgrünes Blatt über den Erdboden hinaus und der Sonne, dem lebenspendenden Lichte entgegen.<br />
	Ein anderes Saatkorn, in unmittelbarer Nähe auch im Erdboden gelegen trieb ebenfalls aus und wuchs, durch die eigene Kraft getrieben, der Erdoberfläche zu. Jedoch kurz bevor es aus der Ackerkrume emporkam, hervorbrach, da geschah etwas, das dieses verzagte Pflänzchen zu tode erschrecken ließ. Es erlebte mit, wie das inzwischen höhergewachsene Nachbarpflänzchen von Hagelkörnern zu Boden geschlagen wurde und unter jammern und klagen vom Frost mit einem Eispanzer an die Erde gekettet wurde. Keine Regung konnte das Pflänzchen mehr vollführen. Es war wie leblos in der Kälte erstarrt. Da sprach das kleinere Pflänzchen zu sich selbst:<br />
	-Dort oben ist es nicht gut. Harte Winde wehen und der Regen weicht die Blätter auf. Stein und Bein gefrierender Frost läßt mich erstarren und Hagelkörner schlagen mich in Fetzen. Hier unten aber ist es wohl sein. Hier sitze ich in der warmen, schützenden, mich bergenden Erde. Ich werde hier bleiben und nicht weiter wachsen, damit mir ein derartiges Unheil nicht widerfährt.-<br />
	Gesagt, getan, das Pflänzchen wuchs nicht weiter. Nichts ahnend seiner Entscheidung war es zu spät, als es erkannte, das dieses keine sinnvolle Lösung sein könnte. Stillstand bedeutet Tot. Schon vermoderten die Wurzeln und der hellgrüne, vordem lebensfrische Keim verfärbte sich zu modrigem Braun, verfaulte und vermatschte, wurde wieder zur Erde vom Acker. Nicht erlebte es mehr die goldene Zeit, die Auferstehung der anderen Pflanze, als die bösen Wetter vorüber waren und die Sonne wieder wärmend vom Firmamente herniederstrahlte. Das Eis zerschmolz dahin. Neue Kraft stieg durch den Keimling auf. Er richtete sich empor und streckte die Blätter erneut, wie bittende Hände dem Himmel entgegen. Wie um zu empfangen den Göttlichen Segen fürs ewige Leben. So wuchs er empor wohl bis in des himmels Höhen. Ein kräftiger Stamm, ein großer Baum, mit Ästen und Zweigen, mit grünenden Blättern. Da, plötzlich, welch Wunder, brachen goldrosane Blüten hervor, die den Baum über und über bedecken. Ein wie berauschender, aber selig belebender Dufthauch ging von ihnen aus. Wie Honig so süß und wie Rosen so lieblich. Es grünte und blühte. Das war eine Pracht. Verblühten auch Blüten so brachten sie doch Frucht und der Baum wurde des blühens und Früchte erzeugens nicht müde, fragte er doch was der Wille Gottes sei und befleißigte sich, Seine Gebote zu halten, in Liebe zu wirken und zu erfüllen. Damit wird wahr, was uns GOTT verheißt:<br />
	-Etliche werden hundertfältig tragen und wer seine Gebote hält, denen wird er wohltuhen bis in tausend Glied.-<br />
	Und so ist es auch Heute noch. Wer den Baum sucht, der uns diese ermutigende Weisheit vorlebt, möge in sein Inneres schauen, ob dort ein Keimling ist, dessen Saatkorn vielleicht von jenem Baume stammt und der aufgekeimt ist, emporzuwachsen, das Licht des Ewigen zu erblicken.<br />
<br />
Denn unser ewig gütiger GOTT,<br />
Führt uns in sein Morgenrot.<br />
Damit wir nehmen von seinem Brot,<br />
Und trinken von seinem Wein,<br />
Um für immer bei ihm zu sein.&quot;</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Himmlischer Vater</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/324-Himmlischer-Vater</link>
			<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 21:07:18 GMT</pubDate>
			<description>06.02.2025 ; 4:22 
Papa-Vater-Himmlischer Vater? 
 
Eine mir unbekannte Stadt. 
Im Vorort bin ich auf einer schön ausgebauten Straße, mit Teerbelag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">06.02.2025 ; 4:22<br />
Papa-Vater-Himmlischer Vater?<br />
<br />
Eine mir unbekannte Stadt.<br />
Im Vorort bin ich auf einer schön ausgebauten Straße, mit Teerbelag in entsprechenden Farbton mit Bordstein und Fußweg,<br />
Baumbepflanzung. Hier steht auch ein VW-Käfer ältester Bauart, so etwa 1950 mit Motor unter der Hecklappe und Luftkühlung.<br />
Ich steige ein, starte den Wagen, der Motor läuft sofort und fahre los.<br />
Es ist eine schöne Fahrt auf ebener geraden und ebenen Fahrbahn, auf einer langen Ortsausfahrt.<br />
Häuser sind an den Seiten keine zu sehen. Nach einiger Fahrt beginnt die Landschaft hügelig zu werden.<br />
Die Bergwellen sind lang gestreckt und am Horizont ist eine besonders hohe zu sehen,<br />
auf dem ein großes Gebäude steht. Dorthin soll die Fahrt gehen.<br />
Es leitet nur keine Straße bis hinauf. So parke ich den Wagen möglichst nahe auf dem Gehweg rechts zwischen zwei Bäumen ,<br />
um den weiteren Weg zu Fuß zu bewältigen.<br />
<br />
Zunächst komme ich auf einen Feldweg aus Sand und Schotter. An den Seiten mit Graben und Erdwall zum Feld.<br />
Auf dem Erdwall wachsen Haselsträucher, Hagebuttenbäumchen, Weißdorn, Schlehdorn und Eichen.<br />
Bei uns nennt man diese Erdwälle dann Knick.<br />
Nach einiger Wegstrecke endet dieser Feldweg und wird zu einem flach durch die Felder führenden Sandweg,<br />
der sich in Windungen hinauf erstreckt bis zu dem großen Gebäude. Vor dem Gebäude ist ein großer freier Platz über den ich jetzt gehe.<br />
Hier nun sind viele Menschen unterwegs, sie gehen zu dem Gebäude ein und aus.<br />
Der Eingang und die ganze Ansicht erweckt den Eindruck eines großen Baumarktes.<br />
Darauf gehe ich jetzt zu und durch das große Tor hinein. Hier innen ist es tatsächlich so eingerichtet wie in einem Baumarkt.<br />
Ich gehe an Regalreihen entlang, die bis zur hohen Decke reichen und mit vielerlei Gerätschaften gefüllt sind.<br />
Die Gänge und Wege sind voller Menschen, die hier irgendetwas suchen und vielleicht auch finden und bestellen,<br />
erwerben oder nur anschauen.<br />
Ich finden meinen Weg zwischen ihnen hindurch wie auf einer Schlagenlinie.<br />
Zwischen all diesen vielen Menschen öffnet sich plötzlich eine Sichtschneise an deren Ende ich jemanden sehe,<br />
der mir entgegenkommt oder besser gesagt, er steht dort und scheint auf mich zu warten?<br />
Wie schwebend fliege ich durch diesen Weg durch die Menschenmassen zu Ihm hin.<br />
Ich bemerke eine gewisses Ähnlichkeit mit Papa, doch nein, er sieht anders aus.<br />
Ist es mein Vater? Wir stehen nun voreinander und geben uns die Hand - - - oder ---<br />
ich sehe ein verschwommenes Bild davon.<br />
<br />
Nun begibt er sich an meine linke Seite und wir gehen ein Stück zusammen.<br />
Wir sprechen miteinander.<br />
Schließlich bleiben wir stehen und er stellt sich vor mich hin,<br />
kommt mit seinem Kopf ganz nahe an den meinen und küsst mich auf die recht Wange und noch ein Kuss auf die rechte Wange,<br />
nimmt mich in den Arm und wir gehen weiter,<br />
er wieder links von mir und ich lege den linken Arm um ihn, für einige Sekunden,<br />
dann nehme ich den Arm zurück und lasse den zwischen uns hängen und denke,<br />
zwei Männer in Umarmung ist mir etwas zu sehr seltsam.<br />
Wir gehen eine kleine Strecke, biegen dann rechts ab.<br />
Eine weiter kleine Strecke und er wendet sich mir zu,<br />
geht dann voran und verschwindet in der Menschenmenge.<br />
Ich bleibe stehen mit einer Frage:<br />
„Himmlischer Vater?“<br />
<br />
Nun gehe ich zum Eingang zurück und hinaus, verlasse das Gebäude wie viele andere Menschen auch mit mir.<br />
Wir gehen über den Platz, den Feldweg entlang zur Straße.<br />
Hier seht ein in schwarz gekleideter quer zur Fahrtrichtung mitten auf der Straße.<br />
Er sperrt den Straßenverkehr, dabei blickt er nach links, also in die Richtung aus der wir jetzt gegangen kommen<br />
und gegen die Richtung aus der ich mit dem Wagen gekommen bin.<br />
Die Menschenmenge mit der ich komme, geht nun hinter ihm,<br />
also rechts an dem in schwarz gekleideten vorbei über die Straße.<br />
Dort steht auch mein VW. Darin sitzen jetzt einige Leute die nun aussteigen,<br />
weil ich einsteigen will.<br />
<br />
Ich starte den Wagen der nun voll besetzt wird,<br />
weil viele durch die andere Tür einsteigen und mitfahren wollen.<br />
Doch der Motor springt nicht an. Ich starte erneut, wieder kein Erfolg.<br />
Noch ein Versuch und dauerhaft und schließlich auch mit Gasgeben und endlich läuft der Motor.<br />
<br />
Nun fahr ich noch den Feldweg mit dem Knick an den Seiten bis ans Ende.<br />
Dort ist ein kleiner Platz zu Wenden.<br />
Ich fahre rechts heran und lenke dann hart links ein.<br />
Innerhalb von etwa dreieinhalb Metern wende ich den Wagen und sage:<br />
„Mit dem kann man ja fast auf der Stelle drehen.“<br />
Nun geht es den Feldweg zurück und auf die Teerstraße.<br />
<br />
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Diesen Traum hatte ich, so ich richtig erinnere,<br />
zwei Tage nach meine Bitte,<br />
ob ich Gott,<br />
also unseren Himmlischen Vater sehen könne<br />
und zwar in einer mir verträglichen Art und Weise.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Kind Gottes werden</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/323-Kind-Gottes-werden</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 06:46:50 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Grüß Gott 
 
Aus meiner Erzählung Cer & Ger 
... 
Aus dem Gewirre von Stimmen höre ich Wörter heraus wie: Wie ist das neue Zeitalter und was ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Grüß Gott<br />
<br />
Aus meiner Erzählung Cer &amp; Ger<br />
...<br />
Aus dem Gewirre von Stimmen höre ich Wörter heraus wie: Wie ist das neue Zeitalter und was ist Aufstieg?---<br />
<br />
Fuchor geht wieder auf sein Podest. Sofort werden alle still und er spricht:<br />
,,Wir leben jetzt im Zeitalter des Wassermannes. Das bedeutet auch Vergeistigung der Erde. In diesen zwei Jahrtausenden wird, in dessen Mitte, das tausendjährige Friedensreich Christi auf dieser Erde stattfinden. Zuvor aber wird es drei Verklärungen der Menschheit geben, in Parallele zu Christus. Die erste wird schon bald erfolgen. Die lichtenen Energien unseres Jesus werden kurzzeitig eingestrahlt und in dieser Schwingung leuchten alle Menschen hell auf, welche ihren geistigen Aufstieg weit genug entwickelt haben.<br />
<br />
Was aber ist nun dieser Aufstieg, wann und wie findet er statt? Ganz einfach: Jeder Gedanke von uns, der sich mit Göttlich geistigem Sinn und oder Sein befaßt, löst sich vom Irdischen und Schwingt so hoch, das er in die geistigen Welten Gottes gelangt. Er ist ja auch in Harmonie mit diesen Welten.<br />
<br />
An jedem Tag, zu jeder Stunde, Minute, Sekunde arbeiten wir an unserem geistigen Aufstieg. Jeder Gedanke baut daran, jede Handlung bringt ein Stück dazu. Gedanken der Liebe, der Nächstenliebe, des Friedens, des Verstehens und dergleichen mehr, tragen dazu bei und bringen uns unserem Aufstieg in geistige Himmelsgrößen näher. Andere Gedanken verzögern diesen Vorgang, weil wir im gleichen Moment sozusagen stehen bleiben.<br />
<br />
Des weiteren gehört dazu ein Reinigungsvorgang der Seele. Genauer begriffen ist es eine Umwandlung niederer Schwingungen der Finsternis, als da wären Neid, Mißgunst und dergleichen, in höhere Schwingungen der Zufriedenheit, Freigiebigkeit und was es da mehr gibt.<br />
<br />
Wie beginnt nun so eine Umwandlung? Der Anfang, sozusagen der Zünd- oder Startvorgang, ist die Bereitschaft an Gott zu glauben. Darauf folgt mit Gott und oder Jesus Christus zu sprechen, oft in der Form eines Gebetes. Damit wird eine Verbindung zu den Göttlich Geistigen Welten und Bewußtseinsebenen hergestellt, die nun ihrerseits mit ihren Schwingungen, also Harmonien, auf die Seele umwandelnd einwirken. Der Mensch beginnt erste Ähnlichkeiten mit unserem Heiland Jesus zu entwickeln.<br />
Das ist der Beginn, die Botschaft Christi in sich aufzunehmen, zu begreifen und zu leben. Lebendige Nächstenliebe leben ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.<br />
<br />
Er verläßt sein kleines Rednerpult wieder und tritt zur Seite weg. Doch die Zuhörerschar ist größer geworden und möchte mehr erfahren. Sie fragen ihn nach welchen Göttlichen Gesetzen alles abläuft und bitten um eine Erklärung, bis er noch einmal an seinen Platz tritt:<br />
,,Ihr fragt nach der Ordnung Gottes, nach seinen Gesetzen. Sind es Gesetze? Regeln? Begrenzungen? Dies alles sind irdische Vorstellungen, projiziert in die Göttlichen Welten und so keineswegs übertragbar.<br />
<br />
Dort gelten vielmehr Unendlichkeit, Vielfalt, Freiheit und ständiges erweitern des eigenen Bewußtseins. Es sind die Harmonien und diese bringen das hervor, was die Ordnung Gottes genannt werden kann. Die Harmonien funktionieren nach einem Gesetz. Jenes der Übereinstimmung, des Gleichklanges, des Klanges der Schwingungen, die Frieden, Liebe, Glück und vieles mehr, in Gleichschwingung haben. Ein Musikstück, welches sich uns angenehm anhört, ist in Harmonie mit sich und uns. Wenn es Gesetze in der Ordnung Gottes gibt, so sind es die Regeln der Harmonie.<br />
<br />
In Ihnen findet sich augenblicklich zusammen, was miteinander harmoniert. Nicht gebremst durch die verzögernde Wirkung der Gravitation, die dämpfende Kraft der Massenträgheit und der damit verbundene trennenden Energie der Zeit. Deshalb ist es auch nur hier auf Erden möglich, das harmonische Schwingungen der Gotteswelten, in Berührung kommen können, mit den Schwingungen jener Welten, die mit Gott nichts zu schaffen haben wollen.<br />
<br />
Diese Ordnung ist von Gott eingesetzt und von ihm nicht zu trennen. Diese Schwingungen haben einerseits Jesus Christus zu dieser Erden gebracht und sind andererseits mit ihm hier her gekommen. Dabei in einer Stärke, die jeden von allen Leiden sofort heilte, der auch nur an diesen Jesus dachte. Dabei eine Botschaft, wie wir diese Harmonien auch in uns entwickeln können. Heute sind wir es, die diese Botschaft weiter verbreiten, zwar nicht in seiner Stärke, aber in dem wir diese Botschaft leben, entwickeln wir die Harmonien zu ihm und damit unser Christusbewußtsein. Christus und Gott sind eine Einheit. So entschleiern wir den Göttlichen Geist in uns. Gott und seine Harmonien werden nun für uns sichtbar und damit verwirklichen wir seine Ordnung in uns und werden -- göttlich.<br />
<br />
Wenn nun gemeint wird, wir seien dann Gottes Kinder, so stimmt auch das.<br />
<br />
Er verläßt nun sein kleines Podest und wird sofort wieder mit Fragen bestürmt, die er gerne beantwortet.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Vor der Geburt</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/318-Vor-der-Geburt</link>
			<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 20:36:27 GMT</pubDate>
			<description>Vor dem Beginn                                    in 1985 
 
Der Geist, der gibt die Richtung an, 
Die Seele ist der Steuermann. 
Der Körper sei das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font color="#4b0082"><font size="4"><span style="font-family: times new roman"><i>Vor dem Beginn                                    in 1985<br />
<br />
Der Geist, der gibt die Richtung an,<br />
Die Seele ist der Steuermann.<br />
Der Körper sei das Schiff;<br />
Ihm droht so manches Riff.<br />
<br />
Nun kommt es auf den Geiste an,<br />
Ob er der Seel' befehlen kann.<br />
Oder treibt der Steuermann<br />
Sein eignes Spiel?<br />
<br />
Der Geist, ist er von GOTT gegeben,<br />
Führt er die Seel' zum ew'gen Leben,<br />
Und in harmonischen Bestreben,<br />
Erreichen sie das Ziel.<br />
<br />
Das Ziel, es ist das  Paradies,<br />
Aus dem der Engel uns verwies.<br />
Wir haben es uns neu erworben,<br />
Sind wir der Erde erst -gestorben-.<br />
<br />
    Warum beginne ich gerade mit diesem Gedicht? Was ist darin so Besonderes? Ist es das Kräftedreieck, Geist, Seele, Körper, von denen man zu Beginn unsicher ist, welche die Oberhand gewinnen wird?<br />
    Der Körper wird von animalischen Trieben und Instinkten gesteuert. Er unterscheidet sich von irgendeinem anderen Tier im Wesentlichen in nur drei Dingen: Der Form, als Landlebewesen und Säugetier nur noch in seiner alles andere überragende Intelligenz. Also seinem Denkvermögen.<br />
    Die Seele ist ein feinstoffliches Wesen und formbar. In sie fließen die animalischen Verhaltensmuster ein. Sie ist Träger des Willens. Aber auch die Gesetzmäßigkeiten des Geistes prägen sie wesentlich. Damit sind wir beim Dreh- und Angelpunkt angekommen. Der Geist gibt die Gedanken, die in der Intelligenz wirksam werden und der Körper gibt die Begierden dazu. Zwischen beiden Kräften steht die Seele, die nun Entscheidungen treffen und mit ihrem Willen tätig werden soll.<br />
    Während nun der Körper bei allen Menschen keine allzu großen Unterschiede aufweist, prägte man auf der anderen Seite nicht umsonst das Wort:<br />
    -Wir werden sehen, wes' Geistes Kind er ist.-<br />
    Der Geist ist also nicht immer derselbe. Zwar gebiert er Gedanken, aber er kann von -unten- her sein oder von -oben-, von GOTT, kommen. Darum ist es so wichtig einen Vorgang auszuführen, der von vielen als überflüssig oder unnötig angesehen wird und der doch so früh wie möglich stattfinden sollte. Nämlich die Taufe! Die Taufe auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Hier nun tragen die Eltern eines jeden Kindes große Verantwortung. Nicht nur weil wir allesamt Geschöpfe Gottes sind, sondern auch, weil wir als Gedanken Gottes wieder zu ihm zurückkehren sollen. Deshalb sollte diese Taufe bei jedem neugeborenen Kinde so früh wie möglich stattfinden, weil dann die geistigen Gedanken Gottes ihre Wirkung entfalten können.<br />
    Wird diese Taufe mit der Begründung verschoben, daß man sagt: Sie sollen selbst entscheiden, wenn sie alt genug sind, ob sie getauft werden wollen oder nicht, so können die Kräfte von unten , die Dämonen, wirksam werden und wenn dann das sogenannte Alter erreicht ist, an dem die Kinder selbst entscheiden können oder sollen, ob sie sich Taufen lassen wollen, dann haben die niederen Wesen ihre Wirkung schon erzielt. Die Taufe entfällt und die Eltern sind schuldig geworden der Unterlassung, den Versucht zu haben, ihr Kind vor dem geistigen Tod zu retten!<br />
    Aber Gottes Gnade ist schier unermeßlich und so gibt er fast allen neugeborenen eine Art Starthilfe mit, so daß manch einer, auch ohne frühe Taufe, doch noch zum Glauben an GOTT kommt.<br />
    Zwischen diesen beiden Kräften, dem Bösen und dem Guten in all ihren Erscheinungsformen, Schattierungen und Nuancen, sowie den verschiedensten Kombinationen, steht die Seele. Auf ihre Entscheidung kommt es an, ob der Lebensweg in die Dunkelheit und Untergang oder zum Licht in die Himmelswelten Gottes führt.<br />
    Bei dieser Entscheidung können wir der Seele helfen mit einer möglichst frühen Taufe. Je eher sie mit positiven Kräften und Gedanken unseres Himmlischen Vaters in Berührung kommt, umso eher vermag sie den verführerischen, niederziehenden und zersetzenden Kräften zu widerstehen.<br />
    Nicht jeder Mensch hat dabei einen Schutz und eine Kraft an seiner Seite, die ihn vor falschen Wegen und fehlerhaften Entscheidungen wirksam bewahrt. So zum Beispiel Schutzengel Gottes die mit dem Namen Christi bei uns sind. Zudem ist diese Kraft meistens für uns Menschen nicht zu definieren. Denn sie ist so durchsichtig wie der Weltraum selbst, so unfaßbar, unendlich und mächtig. Wir wissen nicht woher sie kommt oder wohin sie geht, noch wie wir sie bezeichnen sollen. Viele flüchten sich dann in den mehr als zweifelhaften Ausspruch: Es war -Zufall- anstatt zu sagen:<br />
    ,,Hier ist die Gerechtigkeit Gottes in besonders deutlicher Weise sichtbar geworden.&quot;<br />
    Daran können wir die Zusammenhänge und die Wirkweise unseres Himmlischen Vaters erkennen.<br />
<br />
    Diese Gerechtigkeit muß wirksam werden, denn kein Mensch dieser Welt wird hier geboren ohne eigene Schulden mitzubringen. Schulden in Form von Verfehlungen verschiedenster Art, meist ethischer Natur, gegenüber anderen Menschen und JESUS CHRISTUS.<br />
    Die Abkehr von unserem Himmlischen Vater und dem damit folgenden Engelssturz ist der Vorgang, der als „Erbschuld“ in jeder Seele enthalten ist, die sich von Gott und Christus seinerzeit abgewendet hat.<br />
    Diese Schulden müssen natürlich abgebaut werden. Darum sind die meisten Erlebnisse auf dieser Welt unangenehmer Natur. Aber aus den Vorleben bringt der Geist, der auf die neugeborenen Seele einwirkt, auch positive Kräfte mit und gelangt der Mensch dann auch noch zum Gottesglauben, so kann er seine Verfehlungen leichter abtragen, weil jene geheimnisvolle Kraft ihn stützt. <br />
    Jene geheimnisvolle Kraft die wir als Langmut, Barmherzigkeit und Gnade Gottes bezeichnen. <br />
    Freilich, damals wußte ich davon noch nichts, als an einem kalten Januarmorgen wiedereinmal ein Kind das Licht der Welt erblickt. Besser gesagt: Das Lampenlicht dieser Welt, denn die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Es ist nur erst ein schwacher, silbriger Streifen am Horizont zu sehen, schwach rosa angehaucht. Bald steigt die Sonne als kleine, gelbliche, runde Scheibe empor und färbt den Morgendunst über den verschneiten Wiesen rosa ein. Die Gebüschreihen am Rande der Wiesen erscheinen in einem diffusen Blaugrau, während davor die weiße, glatte Schneefläche des rosa Licht widerspiegelt. Grabenränder sind als dunkelblaue Streifen darin zu erkennen und hellblau die Spurreihen verschiedener Tiere. Ein einsam in der Wiese stehender Baum kontrastiert mit Stamm und Ästen in dunklem Blauschwarz. Die filigranen Zweige in blauviolett. Die Kälte vermittelnden Farbtönungen werden durch das milchige, gelbrosa Sonnenlicht nicht gedämpft, sondern verstärkt. Man meint zu frieren, wenn man nur diese Farbstimmung sieht. Selbst in einem warm beheizten Zimmer. <br />
    Es war ein Morgen im Januar 1949 als ich geboren wurde in einem Stall.</i></span></font></font></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Gedankenreinheit</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/317-Gedankenreinheit</link>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 09:43:52 GMT</pubDate>
			<description>Gedankenreinheit - ein Lehrgang			Traum	vom	22.01.2022	6_00_ 
   
  
  	Ich bin auf einem Fahrrad unterwegs. Vor mir Vorderrad und Lenker. Ich sehe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">Gedankenreinheit - ein Lehrgang			Traum	vom	22.01.2022	6<sup><u>00</u></sup></font></span><br />
  <br />
 <br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">	Ich bin auf einem Fahrrad unterwegs. Vor mir Vorderrad und Lenker. Ich sehe über den Lenker hinweg auf  das Vorderrad, wie es in einer schmalen, ausgefahrenen Rille passgenau fährt. Blumen blühten rechts und links der Spur, teilweise so hoch und gelb blühende, bis zu etwa einem halben Meter, dabei hin und wieder die Fahrrille ganz verdeckend. Dennoch wurde die Spur genau eingehalten und ich bemerkte, das ich als kleines Kind in einem Kindersitz bin und das Rad von jemand gelenkt wird, der hinter mir sitzt und fährt.</font></span><br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">	<font color="#55308d"><font size="2">(</font></font><font color="#55308d"><font size="2">Lehrsatz:</font></font></font></span><br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3"><font color="#55308d"><font size="2">Für reine Gedanken sind wir wie Kinder. Sie lenken uns auch dort richtig, wo die Spur manchesmal verdeckt ist.)</font></font></font></span><br />
  <br />
 <br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">	Nun kommen wir in eine kleine Ortschaft, etwa ein Dorf, mit sichtbarer und verwirrender Straßenführung. Unsere Fahrspur hingegen ist sichtbar vorgezeichnet und führt schnurstracks gerade hindurch und zur anderen Seite bergan hinaus.</font></span><br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="2">	<font color="#55308d">(Lehrsatz:</font></font></span><br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="2"><font color="#55308d">	Reine Gedanken zeigen einen deutlichen Weg auch in verworrenen Situationen).</font></font></span><br />
  <br />
 <br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">	Nun bin ich in einer Kugel, deren Schale aus vieleckigen Teilen besteht, ähnlich Puzzleteilen, jedes Teil eine ethische Tugend oder Eigenschaft. Doch hat die Kugelhaut verschiedentlich schwarze Lücken. Das sind die Bereiche unethischer Gedanken - wird mir bedeutete. Wenn deine ethische Schutzkugel volle Wirkung entfalten soll, so müssen deine Gedanken alle rein und lauter sein.</font></span><br />
  <font color="#55308d"><span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="2">	(Lehrsatz:</font></span></font><br />
  <font color="#55308d"><span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="2">	Reine, lautere Gedanken führen zu volledeten ethischen Tugenden, die dann Schutz gewähren.</font></span></font><br />
  <font color="#55308d"><span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="2">	Dafür gibt es Engel unseres Himmlischen Vaters, die als Berichterstatter auch Schutz gewähren.)</font></span></font><br />
  <br />
 <br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">	Nun bin Ich in einer Kirche und steh vor dem Altar. Ein Steinquader mit einem Sims an der Vorderseite. Rechts wie links sind dicht an dicht brennend weiße Kerzen. Die mit ihren Flammen leuchtende Bänder, aufgereiht nach oben reichend, die Form eines rechten und linken Engelsflügel bilden. Flügel aus Kerzenflammen!</font></span><br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">	Auf dem Sims sehe ich jetzt nebeneinander eine Reihe Erhöhungen, die ähnlich aussehen wie umgedrehte Tassen ohne Henkel. </font></span> <br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">	Es gab einen Spruch dazu, dessen jede Silbe auf eine Erhöhung passte. Doch keine Erinnerung an den Spruch.</font></span><br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">	Unter dem Spruch, den ich vernahm und vergaß, leuchtet in roter Bahnschrift:</font></span><br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">			 - nur in Liebe.</font></span><br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3">	<font color="#55308d"><font size="2">(Lehrsatz:</font></font></font></span><br />
  <span style="font-family: Times New Roman, serif"><font size="3"><font color="#55308d"><font size="2">	Ethisch reine Gedanken sind wie brennende Liebe.)</font></font></font></span></blockquote>

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			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Die Stadt Gottes</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/316-Die-Stadt-Gottes</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jan 2024 22:20:53 GMT</pubDate>
			<description>Die Wiederkunft Christi 
 
Es werden viele Romane und Filme erstellt, welche Chaos und Weltuntergangsstimmung darstellen.  
Das diese Geschehnisse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><div style="text-align: center;"><i><span style="font-family: times new roman"><font size="3"><font color="#4b0082">Die Wiederkunft Christi<br />
<br />
Es werden viele Romane und Filme erstellt, welche Chaos und Weltuntergangsstimmung darstellen. <br />
Das diese Geschehnisse zuvor stattfinden müssen, ist wohl so im Plan Gottes vorgesehen,<br />
 aber das Ende, die Regentschaft Christi auf dieser Welt, wird dabei nicht erzählt.<br />
Am Ende wird alles gut,<br />
ist es nicht gut, <br />
so ist es nicht das Ende.<br />
<br />
DAS ENDZIEL IST HARMONIE MIT GOTT UND JESUS CHRISTUS<br />
  <br />
<br />
So schreibe ich hier nun mal eine Phantasieerzählung,<br />
 wie ich mir die Wiederkunft Christi vorstelle:<br />
<br />
    1Mo 1,27  Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.<br />
1Mo 5,1  Dies ist das Buch von Adams Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes.<br />
<br />
    Von Beginn an, ist also von Gott so gewollt, <br />
das der Mensch wie sein Ebenbild sein soll. <br />
<br />
Diese ebenbildhafte Schöpfung bezieht sich natürlich, <br />
außer auf die äußere Gestaltung, <br />
auch auf den Bereich der Seele und des Geistes.<br />
 Zum Beginn ist eine große Ähnlichkeit vorhanden, <br />
die dann im Verlaufe der Menschengeschichte mehr und mehr verloren geht. <br />
Die Einflüsse aus dem Bereich der Finsternis und Kälte sind derart heftig, <br />
das die Menschheit unentwegt diese 1:1 Ähnlichkeit mit Gott verloren hat. <br />
<br />
    Dies hat einen Grund darin,<br />
 das die gefallenen Seelen, <br />
also auch wir,<br />
 aus immer tieferen Bereichen der Finsternis und Kälte auf dieser Erde leben müssen,<br />
 um auf den Weg zur Erlösung zu gelangen. <br />
<br />
Ein erster Tiefpunkt dieser Entwicklung ist mit der Vertreibung aus dem Paradies erreicht. <br />
<br />
    Es geht aber noch weiter „hinunter“. <br />
Mit der vorsätzlichen Ermordung Christi, seine Verurteilung, ein Verbrecher zu sein,<br />
 ist eine wesentlich heftigere Bösartigkeit erreicht. <br />
Die finsteren und kalten Kräfte bringen es fertig, <br />
den Sohn Gottes ans Kreuz zu nageln und sterben zu lassen.<br />
<br />
    Zuvor aber gibt er uns Menschen einen Auftrag, Christus spricht:<br />
Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.<br />
    Und:<br />
Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand  nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich  Gottes kommen.<br />
       <br />
 <b>Dies „Wasser“ könnte die Verwirklichung der ethischen Tugenden sein.<br />
        So also kann der Beginn der Wiederkunft Christi aussehen,<br />
 bis dann am 30.03.3002 die Statt Gottes mit Jesus Christus auf dieser Welt landet.</b><br />
    Und:<br />
Mt 5,9 Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.<br />
Lk 20,36 Denn sie können hinfort nicht sterben; denn sie sind den Engeln  gleich und Gottes Kinder, weil sie Kinder der Auferstehung sind.<br />
<br />
Gal 3,26 Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.<br />
<br />
    So nun ein Mensch, <br />
durch Jesus Christus <br />
wieder zu Gottes Kind geworden ist, <br />
wird die ebenbildhafte Gestaltung aus der Zeit der Schöpfung wieder erreicht.<br />
 Ein solcher Mensch ist dann so etwas, wie eine 1:1 Repräsentation Gottes in dieser Welt.<br />
<br />
 Damit gilt Christi Wort:<br />
Mt 6,22 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib Licht sein.<br />
<br />
    Damit bringt ein jeder Christ das Licht des Gottessohnes, Jesus Christus, in diese Welt! <br />
<br />
    Dieses ist natürlich für die Finsternis und Kälte ein arges Ärgernis.<br />
 Klar daß diese das Licht als Feind erkennt, <br />
damit als Verbrechen stempelt und zu entfernen versucht.<br />
Darin ist auch der Grund zu finden, <br />
weshalb die Kinder Gottes unentwegt versucht werden, <br />
sie von Gott wegzulenken. <br />
So kann die Finsternis ihre Lichtenergie ablenken.<br />
<br />
 Weil: <br />
    Das Licht der Gotteskinder würde sonst die Finsternis und Kälte dieser Welt augenblicklich auslöschen. <br />
Genau dieser Vorgang ist aber im Plan Gottes nicht vorgesehen.<br />
 In den „tieferen“ Schichten der Hölle sind noch sehr viele Seelen,<br />
 die auch noch auf diese Welt kommen sollen, <br />
um in das Gesetz von Ursache und Wirkung einbezogen zu werden  <br />
und wie sollte das möglich sein,<br />
 wenn es für diese hier  keine Lebensbedingungen mehr gäbe.<br />
<br />
Je finsterer es nun um uns Kinder Gottes wird,<br />
umso mehr sollten wir unsere Harmonien mit Jesus Christus verbessern.<br />
Damit wir das Licht Christi verbreiten können,<br />
wie dunkel es auch um uns werden mag.<br />
<br />
So gehet nun mit eurem Glauben<br />
durch der finsteren Stätte Dunst.<br />
Eure Liebe sein köstliche Trauben,<br />
der höchsten himmlischen Kunst.</font></font></span></i><br />
</div></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Was für Christen wünscht sich Jesus?</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/313-Was-f%C3%BCr-Christen-w%C3%BCnscht-sich-Jesus</link>
			<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 06:54:50 GMT</pubDate>
			<description>Grüß Gott 
 
 
20.07.1976 
GEBET LIEBE 
 
Notschreie hallen um die Welt. 
Not, die keine Grenzen kennt. 
Fortgerafft wird manches - Zelt -, 
Wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><div style="text-align: center;"><i><span style="font-family: times new roman"><font size="3"><font color="#4b0082">Grüß Gott<br />
<br />
<br />
20.07.1976<br />
GEBET LIEBE<br />
<br />
Notschreie hallen um die Welt.<br />
Not, die keine Grenzen kennt.<br />
Fortgerafft wird manches - Zelt -,<br />
Wenn unsere Erde brennt.<br />
<br />
Höret die Warnung, es ist höchste Zeit.<br />
Nicht länger mehr ist GOTT bereit.<br />
ER sieht und höret der Menschen Streit,<br />
Wie alles um falsche Götzen schreit.<br />
<br />
Lasset euch warnen ein letztes Mal.<br />
Die Zeit ist knapp und kurz die Wahl.<br />
Dann fällt die Entscheidung auf einem mal,<br />
Und es gibt kein zurück, nur tiefen Fall.<br />
<br />
<br />
        Es ist mir, als wenn eine hohe Spannung durch die Luft schwebt. <br />
Die erzwingt eine Entscheidung. <br />
<br />
Hätten die Regierungen der Welt - Geist-Erkenntnis - , die Chancen zur Rettung lägen besser.. <br />
Doch es ist das Irrgelicht, welches die Führung übernahm. <br />
Bestechung und Beziehung ebnen die Laufbahn. <br />
Wie sollen da wirklich befähigte die hohen Ämter bekleiden?<br />
Es müssen schon außergewöhnliche Inkarnationen sein die den Mut, <br />
die Kraft und den Willen haben sich da durchzusetzen. <br />
Diese werden von uns geistigen Gottestreuen dann auch entsprechend gefördert.<br />
<br />
Doch wie sieht es heute aus? <br />
Jeder hat Angst um sein kleines  bisschen Hab und Gut. <br />
Angst vor der fremden Macht, oder einer herbeigeführten Infektion.<br />
<br />
Wo soll das hinführen, wenn, um eines kleinen Vorteiles willen, <br />
Eigenständigkeiten aufgegeben und Diskriminierungen ausgeführt oder geduldet werden. <br />
Unsere Welt ist da ganz verdreht.<br />
 Ohne Konsequenz. <br />
Es fehlt die geistige Leitlinie, der rote Faden aus dem Labyrinth; <br />
der euch führt zu Freiheit und Erlösung, der euch führt zu Gott.<br />
<br />
CHRISTUS  wurde vergessen. <br />
Ja, vielen ist er schon ein Greuel.<br />
 Könnt ihr die Bedeutung dieser Entwicklung ermessen? <br />
Begreift ihr nun, warum Gott sein Angesicht abwenden will? <br />
<br />
Das ist zu erkennen und die Erde soll sich wandeln.<br />
<br />
24.05.2023 <br />
Johannes 16,33 Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden  habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt  überwunden!<br />
    Das bedeutet für uns Christen:<br />
 Wir brauchen keine Angst zu haben, <br />
denn Jesus Christus hat für uns die Angst,<br />
 also die Hölle, <br />
überwunden!<br />
    <br />
    Oft höre oder lese ich, man soll seine Angst annehmen, wieso?<br />
<br />
    Die Angst ist eine Eigenschaft der Hölle. <br />
Weshalb also sollte man seine Ängste,<br />
 also die Hölle, annehmen? <br />
Mit derartigen Reden werden die Menschen immer wieder irritiert<br />
 und in die Falsche Richtung verführt oder gelenkt; <br />
weil Richtung Hölle. <br />
<br />
Im Gegenteil sind diese Gedankengänge entschieden abzulehnen, <br />
so wie man eben die Hölle ablehnt!<br />
<br />
     Da schüttelt man den Staub von seinen Füßen, <br />
dreht auf dem Absatz kehrt und geht in das Licht Christi --- <br />
Frieden, Freiheit und Erlösung.<br />
<br />
<br />
</font></font></span></i></div><i><span style="font-family: times new roman"><font size="3"><font color="#4b0082"> <br />
</font></font></span></i></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Gespräch mit horeb</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/310-Gespr%C3%A4ch-mit-horeb</link>
			<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 19:03:47 GMT</pubDate>
			<description>,,Ich will dir eine kurze Einführung geben, damit du uns verstehst. Diese Welt war nicht immer in riesigen, untermarslichen Höhlen. Ja, ich sage dir,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">,,Ich will dir eine kurze Einführung geben, damit du uns verstehst. Diese Welt war nicht immer in riesigen, untermarslichen Höhlen. Ja, ich sage dir, der Mars war vor Zeiten einmal das, was ihr Menschenkinder mit einem Paradies bezeichnet. Dann aber kam der Engelssturz. Die geistigen Welten Gottes in der Größe eines Universums, verführt durch den Versucher, stürzten wie ein Blitz in finstere, unendliche Winzigkeit. Aus diesem Nullpunkt der Existenz, eigentlich einem Sein im Nichtsein, schuf GOTT die materiellen Welten. Die nur oberflächlich Verführten kamen damals auf Planetensysteme wie Orion, Sirius oder, bei geringerer Verschuldung, auf die Plejaden, das Siebengestirn. Die böseren Wesen aber wurden in dieses Sonnensystem gebracht und auf den Pentagoras gesetzt, der dazumal aussah wie heutigentages die Erde. Nur war er viel größer. Die Wesen des Pentagoras befehdeten sich aber unausgesetzt, weil sie zu böse waren um Frieden zu halten. Als die Streitereien ihrem Höhepunkt zutrieben, ließ GOTT einen Planeten in das System einschweben, der den Pentagoras frontal traf und ihn vollständig zerrieb. Die Reste davon bezeichnet man Heute als Asteroidengürtel oder Planetoiden.<br />
    Hierauf gestaltete GOTT den Mars ähnlich der heutigen Erde und setzte jene Wesenheiten dort hinein. Aber sie hatten nicht viel hinzugelernt. Zwar waren die Kämpfe weniger grausig, doch gab es auch hier keinen Frieden. Inzwischen wußten diese Wesen schon etwas von Gnade und hatten einen schwachen Schimmer von Gerechtigkeit, doch eskalierte auch hier wieder die Gewalt, so daß GOTT erneut einen Planeten in das Geschehen schickte der den Mars streifte, die Oberfläche glutflüssig werden ließ und alles Leben mit einem Feuersturm zerstörte. Nur einige Pflanzen die in Rissen und tiefen, schmalen Schluchten wuchsen, blieben verschont. Das Wasser des Mars verdampfte und wurde von dem fremden Planeten mitgenommen, der sodann in die  Venusbahn einschwenkte, wo er sich noch heute befindet. Die Wolkendecke der Venus sind praktisch die Wassermassen des Mars.<br />
    Nun wurde die Erde hergerichtet mit einem neuen und ganz anderen Erlösungsplan für eine neue Schöpfung. Erstmals sollte der Mensch entstehen. Es gab zum Erstenmal einen Garten Eden, einen rein geistigen Bereich Göttlicher Struktur auf einer materiellen Schöpfung. Doch auch die darin lebenden Menschen verfielen dem Versucher. Es waren die verführerischen Versprechen. So mußte die Welt in einen geistigen Tiefpunkt sinken. Der letzte ist mit dem Kreuzestot durch unseren Heiland JESUS CHRISTUS erreicht. Aber in naher Zukunft werden noch weitere und tiefere Tiefen folgen und wie man sich selber davor bewahren kann und soll, das sollst du den Menschen sagen. Es steht zwar in der Bibel, der heiligen Schrift Gottes für die Erde, aber sie wird von vielen nicht verstanden, so sollst du dieses fehlende Verständnis bringen.&quot;<br />
        ,,Bevor wir auf deine Mission näher eingehen, will ich dir in großen Zügen erklären, wie unsere untermarsliche Welt gestaltet ist und warum sie als Lernstufe fürs Erdenleben vorgesehen ist. Es ist nun einmal so, das nicht jede Seele in ihrem ersten Erdenleben bis zur Erlösung kommen kann. Diese nehmen hier an einer längeren Vorbereitung Teil. Du wirst dich hier nur kurze Zeit aufhalten, nicht nur weil du schon mehrere Erdenexistenzen hinter dir hast, sondern auch, weil du jetzt eine besondere Aufgabe bekommst. Doch beginne ich jetzt mit einer kurzen Beschreibung unserer Welt. Sicher hast du dich schon gefragt was dies für ein bläuliches Leuchten ist. Es ist unser Licht für die Nacht. Wir erzeugen es vermittels statischer Spannungen dicht unter der gewölbten Höhlendecke. Es ist im Prinzip nichts anderes als das, was auf Erden mit einem St.Elms-Feuerchen bezeichnet wird.&quot;<br />
    Hier legt er eine Pause ein, die ich zu der Frage benutze:<br />
    ,,Und wie ersetzt ihr die Sonne?&quot;<br />
    Er lächelt so, als wenn er nur auf diese meine Frage gewartet hat und antwortet mir:<br />
    ,,Ganz einfach, wir erhöhen nur die Energiezufuhr der St.Elms-Feuerchen, bis sie so hell und warm leuchten wie das Tagesgestirn.&quot;<br />
    ,,Und was ist mit den Riesenpflanzen in der Schlucht? Und Wasser habe ich auch entdeckt, wo kommt das her?&quot; Sprudelt es aus mir heraus.<br />
    Wieder lächelt Horeb nachsichtig bevor er mir Antwort gibt:<br />
    ,,Tief im Inneren des Mars gibt es noch untermarsliche Seen, heiße Quellen und glutflüssiges Gestein. Wir nutzen die Hitze, indem wir Wasser aus den untermarslichen Seen darüberleiten. Das verdunstende Wasser gibt den Druck für Dampfturbinen mit angeschlossenen Dynamen. So gewinnen wir unsere saubere Energie. Der überschüssige Dampf entweicht durch Felsenritzen und Gesteinssprüngen in die Grundbereiche der Schluchten. Zum Teil haben wir hier durch Bohrungen nachgeholfen. Wenn nun die Sonne heiß in die Tiefen der Spalten hineinstrahlt, so liegt genügend Wärme vor, um das Wasser als Dampf darin zu halten. Es füllt im Zeitraum der Sonneneinstrahlung das Ganze Canyon aus, so dicht und undurchsichtig. daß man nicht mehr die Hand vor den Augen sehen könnte, befindet man sich darin. Wandert die Sonne dann weiter und das tiefe, schmale Tal liegt nun im Schatten seiner eigenen Felsenwände, so kühlen diese rasch aus. Der Wasserdampf kondensiert teils an dem Fels, größeren Teiles aber in sich selbst, so daß er als dichter, schwerer Regen niederfällt. Du bist im Sonnenschein auf dem Grund der Schlucht entlanggelaufen und hast dich über den glatten Boden gewundert der sogar im weiteren Verlauf wie eine glattgeschliffene Rinne aussieht. Wärest du nur eine Stunde länger dort unten geblieben, so hättest du erfahren warum das so ist. Wenn nämlich das Wasser an den Wänden herabläuft und den Grund erreicht, dann erst hat sich der Nebel abgekühlt und stürzt gleichwie ein Wolkenbruch hinab. Unten treffen beide Wassermengen zusammen und wachsen in Minuten an, nicht zu einem Fluß, nicht zu einem Strom, nein, sondern zu einer Wasserkaskade, einer vorwärtsstürmenden Mauer aus schäumenden, gischtenden Fluten bestehend, die alles mit sich fortreißen was sich ihnen in den Weg stellt. Ist die Flutwelle dann vorüber, so bleibt noch ein Rest von Feuchtigkeit, der nie ganz verschwindet. Sollte nun auch in den nächsten Stunden  die Temperatur bis fast auf den Gefrierpunkt sinken, so reichen doch die wenige Stunden umfassende tropische Hitze, um diesen üppigen Pflanzenwuchs hervorzubringen und frieren wird es dort unten nicht, weil unter der Schlucht der heiße Wasserdampf des Gestein erwärmt und aus den Rissen weiter in die Schlucht einströmt.&quot;<br />
    Er schweigt jetzt und ich überlege mir, daß ein solch rauhes Klima nicht für eine Ebene des Lernens geeignet ist. Darum also die riesigen Höhlungen, in denen es Wälder, Straßen, Felder, Häuser und vieles anderer mehr gibt. Jetzt erzählt Horeb weiter:<br />
    ,,Das rauhe Wetter in den Schluchten ist für unserer Zwecke nicht geeignet, daher haben wir uns diese Höhle, von deren Sorte es mehrere gibt, hergerichtet. Sie entsprechen genau den Klimabedingungen auf der Erde und lassen sich auch auf besondere Witterungslagen einstellen. Sie sind sozusagen eine Erdsimulationsanlage.&quot;<br />
    Er deutet zum Fenster hinaus. Draußen sehe ich gerade wie scheinbar ein paar rote Hausdächer vorüberhuschen. Wir fahren mit unverminderter Geschwindigkeit.<br />
    ,,Dieses Land hier draußen ist ein getreues Abbild der Erde. So wie der Mensch die Erde verändert, so passen wir dieses Land an, um unsere Seelen, die wir hier betreuen und die hernach zu Menschen werden, richtig vorzubereiten; natürlich auch auf die jetzigen, aufkommenden Schwierigkeiten. Wir versehen sie mit Lösungsvorschlägen die hier praktisch erprobt werden und sich als gut erweisen, in der Hoffnung, daß sie sich, zumindest der eine oder anderer, damit auf Erden durchsetzen können, entgegen aller Unvernunft und allen Commerzstrebens.&quot;<br />
    Hier macht er wieder eine Pause, während der ich ihn aufmerksam betrachte. Seine goldenen, langen Haare haben einen seltsamen Glanz angenommen. Sie blinken und glitzern, als wenn tausende kleine Funken hindurchzucken. Jetzt blickt er mich fest an und sagt mit einem unüberhörbaren Ton der Strenge in seiner Stimme:<br />
    ,,Alle Seelen die hier lernen, müssen als erstes Begreifen und in sich einpflanzen, daß man nicht leben kann durch Eigennutz und Selbstsucht, sondern nur gegenseitige Toleranz, Vergebung und Hilfe. Dies hat Euer aller Heiland und Erlöser JESUS CHRISTUS im Gebot der tätigen Nächstenliebe festgelegt. Aber es gibt viele Menschen auf Erden die nicht aus unserer Vorbereitungsstufe kommen und die daher die vorgegebenen Eigenschaften nicht mitbringen. Viele von ihnen lernen auch auf Erden nicht dieses Gebot der Nächstenliebe zu betätigen. Sie leben nur für sich selbst ohne Rücksicht auf andere und erwerben sich damit den - - - Tot!&quot;<br />
    Seine Haare sprühen Funken. Sie knistern, als wenn sie brennen.<br />
    ,,Alle Menschen suchen das Glück. Nur wenige wissen: Das Glück ist bei GOTT. Und sie wollen leben, recht lange, am liebsten ewig, aber sie lesen nicht in der Bibel und erfahren daher auch nicht, wie man sich das ewige Leben erwirbt. Denn auch das ewige Leben ist bei GOTT. Sie vergessen die Gebote Gottes und von seinen Gesetzen wissen sie nichts. So taumeln sie den Abgründen entgegen in denen das ewige Feuer lodert.<br />
    Unsere Seelen lernen diese Gesetze kennen und sehen den Weg der zum Himmel führt und folgen ihm. Sie nehmen ihr Kreuz auf sich und tragen damit auch die ganze Menschheit. Nimmt man ihnen die Möglichkeit Leid zu tragen, und jene Zeit wird kommen, so verschwinden sie von der Erde nach und nach, und dann bricht das ganze Gesellschaftssystem global zusammen. Ich sage es an dieser Stelle und spreche diese Warnung aus, damit ein jeder, der nicht an dem Zusammenbruch teilnehmen will, sich selber retten möge, und er kann nur durch sein eigenes gutes Beispiel sich selber retten und den einen oder anderen Menschen veranlassen mitzuziehen.&quot;</blockquote>

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			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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			<title>Sind wir „gefallene“ Engel Gottes?</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/305-Sind-wir-%C2%84gefallene%C2%93-Engel-Gottes</link>
			<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 09:46:59 GMT</pubDate>
			<description>Sind wir „gefallene“ Engel Gottes? 
 
Wir befinden uns keinesfalls in den Himmelreichen Gottes, 
 sondern auf dieser Erde,  
welche auch ein Himmel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><div style="text-align: center;"><font color="#4b0082"><font size="3"><span style="font-family: times new roman"><i>Sind wir „gefallene“ Engel Gottes?<br />
<br />
Wir befinden uns keinesfalls in den Himmelreichen Gottes,<br />
 sondern auf dieser Erde, <br />
welche auch ein Himmel Gottes ist, <br />
nur kein besonders schöner, dafür zweckmäßig.<br />
<br />
Himmelreich und Höllenreich vermischen sich hier und bieten interessante,<br />
 lockende Themen denen gefolgt wird oder nicht.<br />
 Es ist eine geringe Wichtigkeit, <br />
was wir hier beginnen oder ausführen, denken und schreiben,<br />
 richtig wichtig ist,<br />
 sich für Christus zu entscheiden<br />
 und jedwede Aktivität in seinem Bewußtsein zu beginnen und auszuführen.<br />
<br />
<br />
Woher kommen wir, <br />
Seele? <br />
<br />
Vom Ursprung her aus den Welten Gottes.<br />
Diese sind liebevoll und hell, <br />
dahin wollen wir und sollen wir.<br />
 Es ist eine Rückkehr,<br />
 ein Aufstieg. <br />
<br />
Natürlich können wir nur dann zurückkehren,<br />
 wenn wir zuvor etwas verlassen hatten – die Himmel Gottes.<br />
 Dieses Verlassen wird als Engelssturz bezeichnet, weil:<br />
 Es ging tief hinab in eine unvorstellbare Finsternis und Kälte.<br />
<br />
<br />
Nun will Gott nicht auf seine Geschöpfe verzichten. <br />
Gott möchte uns wieder in seinen Himmeln lebendig lebend haben. <br />
So entwickelte Gott den Plan ERDE.<br />
<br />
Nun konnten die Gefallenen nicht sofort als Menschen hier leben.<br />
 Es ging Stufe für Stufe hinauf. <br />
Erst Mineral, dann Pflanze, viele Insekten und Tierstufen,<br />
 dann endlich Mensch, weil: Gott gibt seinen Geist dazu.<br />
<br />
<br />
Dann die höhere geistige Entwicklung des Menschen,<br />
 Jesus Christus kommt in diese Welt. <br />
Damit ist nun jeder Mensch in die Lage gebracht,<br />
 alle jene Eigenschaften und ethischen Tugenden in sich zu entwickeln, <br />
die ihn befähigen, wieder im Himmelreich Gottes lebendig zu leben.<br />
<br />
Damit schließt sich dieser Kreis,<br />
 wir sind nun neu belebte Engel Gottes - - - jeder der es annehmen will.<br />
 <br />
Erbittet in eurer Liebe die Gnade Gottes.</i></span></font></font></div></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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			<title>Waage der Gerechtigkeit</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/304-Waage-der-Gerechtigkeit</link>
			<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 18:07:11 GMT</pubDate>
			<description>Die Waage 
  
     Auf meinen Wanderungen, bin ich auch einmal einen Waldweg entlang gegangen. 
Irgendwann verspürte ich Rauch, ein Geruch von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font color="#4b0082"><font size="3"><span style="font-family: times new roman"><i>          Die Waage<br />
 <br />
     Auf meinen Wanderungen, bin ich auch einmal einen Waldweg entlang gegangen.<br />
Irgendwann verspürte ich Rauch, ein Geruch von verbrennendem Holz. Ich gelangte auf eine<br />
Lichtung. Hier wohnte ein Köhler.<br />
     Weil es gerade Mittag war, die Sonne schien warm und hell vom Himmel, saß er vor<br />
seinem Häuschen auf einer Bank. Hinter dem Häuschen stand ein großer Eichenbaum, durch<br />
dessen Blätter das Sonnenlicht in Streifen leuchtete und punktförmige Muster auf der Erde<br />
bildete. Vor sich hatte er einen kleinen hölzernen Tisch, roh zugearbeitet, aber auf dem Tisch<br />
stand eine Apothekerwaage. In der einen Waagschale lagen schwarze Kohlen. Sie wogen<br />
schwer und ließen sie ganz am Boden liegen. Die andere Waagschale war fast leer. <br />
Nur einige kleine goldene Körnchen lagen darin, nicht fähig, ein Gegengewicht zu sein. <br />
Doch gerade auf diese strahlte durch die Blätterlücken ein heller Sonnenstrahl, während die andere im Schatten lag.<br />
     Nun entnahm er der einen Waagschale ein kleines Stückchen Kohle und begann es zu<br />
polieren. Es dauerte eine Weile, dann fing es an zu glänzen und, wie rätselhaft, es wurde zu<br />
einem kleinen goldenen Körnchen, welches er dann in die andere Waagschale legte.<br />
 <br />
     Ich gehe hin, grüße ihn und sehe seiner Tätigkeit eine Weile zu. Schließlich frage ich<br />
ihn, was er da macht und wie es sein kann, daß aus Kohle goldene Körnchen werden.<br />
     Er sieht mich erstaunt an und fragt:<br />
     ,,Das willst du wissen und kennst doch die Antwort? Gut! Du willst es von mir hören.<br />
 <br />
     Diese schwarze Kohle symbolisiert die Harmonien des Menschen zur Finsternis. Nun<br />
gehe ich, sein Geist, daran die Harmonien zu verändern, bis diese wieder mit mir, dem<br />
Göttlichen Geist, in Harmonie sind. Stück für Stück, hier ein bisschen und dort etwas mehr.<br />
Irgendwann, ob bald, ob später, wird das goldene Leuchten überwiegen, dann sind die<br />
Göttlichen Harmonien stark genug geworden, den Menschen wieder in das Land des Lichtes<br />
zu bringen. Ein solcher zählt dann zu den Erlösten.&quot;<br />
 <br />
     Ich bedanke mich bei ihm und gehe meinen Weg weiter, auf dem die Sonne hell und<br />
klar leuchtet.<br />
</i></span></font></font></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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			<title>Ich bin Licht</title>
			<link>http://gnadenkinder.de/board/entry.php/301-Ich-bin-Licht</link>
			<pubDate>Sat, 06 Jan 2018 21:37:43 GMT</pubDate>
			<description>ICH BIN  das Licht 
  
Dunkelheit. Mit orkanes  Toben jagt der Eissturm die bleigrauen Wolken über den nachtschwarzen Himmel. Nur schwach kann der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">ICH BIN  das Licht<br />
 <br />
Dunkelheit. Mit orkanes  Toben jagt der Eissturm die bleigrauen Wolken über den nachtschwarzen Himmel. Nur schwach kann der Vollmond sein fahles Licht hindurchsenden.<br />
Kleine, scheinbar ersterbende Lichtfunken fliegen in dem Sturm mit, vorbeiwirbelnd an den Ästen abgestorbener Bäume,  über die kahle Steppe hinweggefetzt, umschlossen vom eisigen Panzer gefrorener Eistropfen die an den Felsentrümmern des Vorgebirges zerschmettert werden.<br />
Heulend und jaulend faucht der Orkan zwischen den Felsen entlang, als wenn tausende von Wölfen sich zur Jagd sammeln.<br />
Die eisige Kälte läßt scheinbar jedes Leben erstarren.<br />
Zwischen den Felsentrümmern, dort tief unten in den Lücken, ist es nicht so windig und, wie seltsam, blinkt und flackert ein kleines Licht, gleich einer Kerze und das in dieser Kältewüste. Die kleine Flamme wird hin und hergeweht. Manchesmal scheint sie zu verlöschen, dann leuchtet sie wieder hell und klar. Aber die Kälte ist übermächtig. Nach und nach wird sie immer kleiner und schwächer. So tief kann sie sich gar nicht zwischend den Felsen verkriechen, als das sie nicht von Kälte und Sturm erreicht würde. Schließlich ist sie schon ganz klein, da ruft sie, nein sie kann es nur noch wispern:<br />
 <br />
               ,,Lieber Himmlischer Vater, bitte hilf mir, denn ich drohe zu verlöschen.&quot;<br />
 <br />
               In dem Moment heult der Sturm besonders stark auf und will mit einer gewaltigen Orkanböe in die Felsenlücken fahren, da erscheint im schwarzen Himmel ein Licht, ein kleiner Punkt, im nächsten Moment ist es ein gleißend heller Lichtstrahl der, alles überblendend, herniedersaust und unser kleines Lichtlein trift. Für einen Augenblick hält der Sturm inne, sein Heulen verstummt. Es ist, als wenn die Zeit stehen bleibt. Dann verlischt das Licht wieder. Der Sturm quetscht sich in die Felsenlücken das es nur so pfeift. Man kann nur denken, da bleibt kein Licht am Leben.<br />
               Doch nun passiert etwas ganz unerwartetes. Plötzlich wird es oben auf dem ersten Felsenbrocken hell und heller. Das Lichtlein klettert aus seinem Versteck in der Tiefe heraus, setzt sich fröhlich strahlend oben auf  den Felsen und bietet dem wütenden Sturm seine leuchtende Stirn. Da sitzt es nun und strahlt Hoffnung und Wärme, Liebe und Licht in den tosenden Eissturm der Nacht. Wie grimmig die Wetter auch peitschen, sie vermögen es nicht dieses Licht auch nur einen Fingerbreit von seinem Platz zu bewegen. Da strahlt es nun, wie ein Leuchtturm, der den Weg weist.<br />
               Und fliegen nun ersterbende Lichtfunken in seiner Nähe vorbei, so bekommen sie neue Kraft und Hoffnung. Berühren sie gar das Lichtlein, so springt ein kleiner Funke über und Des Diademes Geist, der Panzer von Kristall, in welchen nun das Lichtlein geschützt sitzt, überträgt sich auf den kleinen Funken, der nun auch zu einem Lichtlein wird, das sich ebenso auf eine Felsen setzt und die Nacht erhellt.<br />
Es werden ihrer immer mehr.</blockquote>

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			<dc:creator>GLASGRAL</dc:creator>
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