Auch der Mensch braucht keine Opfer, ......
Und das Weizenkorn, naja, also so deplaziert und so missbrauchst du die Bibel, ja, verstehe schon...
Alef
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Auch der Mensch braucht keine Opfer, ......
Und das Weizenkorn, naja, also so deplaziert und so missbrauchst du die Bibel, ja, verstehe schon...
Alef
Na, na. Ist es nicht der Mensch, der seine Mitmenschen für jede Kleinigkeit bezahlen lassen will? Ist es nicht so, daß eigene Fehler immer harmloser scheinen als fremde?
Nun, mit seinem Opfer zeigt Jesus, daß unsere eigene Fehler gar nicht so harmlos sind. Sie verdienen den Tod.
Und wenn für unsere Fehler ein anderer mit seinem Leben bezahlt hat, dann haben wir kein Recht andere für ihre Fehler bezahlen lassen zu wollen.
Damit werden zunächst jede Art von Rachedurst, Gerechtigkeitsforderung und Rechthaberei hinweggenommen.
Und der Mensch wird umgekrempelt, b.z.w. neu geformt. Anstatt sich mit anderen Menschen zu vergleichen (wobei wir ja immer besser abschneiden), muß der Mensch sich jetzt mit Jesus vergleichen. Und da schneidet jeder von uns schlechter ab.
Unser Blick wird somit in eine andere Richtung gelenkt: wir sind nicht mehr ich-fixiert, sondern Christus-fixiert.
"Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir."
P.S. Nebenbei bemerkt: die Trinitätslehre nimmt den Vergleich mit Jesus (ein Mensch kann sich ja nicht mit Gott vergleichen), und somit auch die Christus-fixierung weg.
Theokommunistische Religionsverständnis. &blech
Das ist kein Merkmal der Allgemeinheit sondern Charakterschwäche - unabhängig von Glaube und Religion.Zitat:
Na, na. Ist es nicht der Mensch, der seine Mitmenschen für jede Kleinigkeit bezahlen lassen will? Ist es nicht so, daß eigene Fehler immer harmloser scheinen als fremde?
Wenn meine Frau überfallen und missbraucht wird, dann hat sie kein Recht, den Täter zu verklagen ? Kinderschänder verdienen kein irdisches Gericht mehr? Die Schuld des Massenmörders ist getilgt?Zitat:
Und wenn für unsere Fehler ein anderer mit seinem Leben bezahlt hat, dann haben wir kein Recht andere für ihre Fehler bezahlen lassen zu wollen.
Ich kann mich nicht mit Jeshua vergleichen - er lebte zu einer anderen Zeit, anderen Umständen und anderen Herausforderungen. Er hielt die Gebote der Thora in ganzer Fülle - tust Du dies?Zitat:
Anstatt sich mit anderen Menschen zu vergleichen (wobei wir ja immer besser abschneiden), muß der Mensch sich jetzt mit Jesus vergleichen
poe
Doch. Aber nur im Sinne der Vorbeugung. Um andere Frauen vor dem Täter zu schützen.
Doch. Aber, wie gesagt, im Sinne der Vorbeugung wiederholten Handels.Zitat:
Kinderschänder verdienen kein irdisches Gericht mehr?
Und würden die Gerichte in diesem Sinne handeln, kämen die Verbrecher nicht so schnell wieder frei. Es geht nicht darum, den Täter eine Strafe für seine Tat abbüßen lassen, sondern darum, die Gesellschaft vor ihm zu schützen. Solange der Täter eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt, darf er nicht auf freien Fuß gesetzt werden. Auch wenn sein Leben lang.
Die Schuld aller ist getilgt. Und wenn der Täter, auch ein Massenmörder, seine Tat, b.z.w. Taten bereut und sie gut machen will, soll er die Gelegenheit dazu haben. Tut er das aber nicht, darf er nicht frei rumlaufen.Zitat:
Die Schuld des Massenmörders ist getilgt?
Der Rechtschutz sollte ausschließlich auf präventive Maßnahmen ausgerichtet sein. Es würde viel mehr Nutzen bringen.
(In diesem Sinne würde ich auch die Homosexuelle wegsperren, b.z.w. sie irgendwo unter sich leben lassen, nicht weil ich sie bestrafen will, sondern weil ich meine Kinder und Kindeskinder vor ihnen schützen will.)
Denn genau das ist der Sinn des Gerichts Gottes: die Sünder werden rausgeworfen, und da werden sie nur unter sich sein.
Da er gestorben ist, und ich mit ihm in der Gleichheit seines Todes verbunden bin, brauche ich die Gebote der Thora in ganzer Fülle nicht zu halten, denn es gibt in der gesammten Thora kein einziges Gebot, das an die Verstorbenen gerichtet ist.Zitat:
Ich kann mich nicht mit Jeshua vergleichen - er lebte zu einer anderen Zeit, anderen Umständen und anderen Herausforderungen. Er hielt die Gebote der Thora in ganzer Fülle - tust Du dies?
Er ist aber auch auferstanden, und mit ihm bin auch ich mitauferstanden als eine neue Schöpfung. Und für uns gilt ein neues Gebot
Ja, deine Frage zeigt, dass du das Christentum nicht verstanden hast. Alle Religionen kennen das Werkeprinzip, wie auch die Esoterik, sie wollen nicht wahrhaben, dass Gott uns rechtfertigt durch seinen Tod/Opfer.
Auch die Jünger Jesu wollten es nicht wahrhaben, dass JESUS sterben sollte für sie.
Vielleicht erkennst du es im nächsten leben?
Welche Gefahr geht von Homosexuellen aus?Zitat:
In diesem Sinne würde ich auch die Homosexuelle wegsperren, b.z.w. sie irgendwo unter sich leben lassen, nicht weil ich sie bestrafen will, sondern weil ich meine Kinder und Kindeskinder vor ihnen schützen will.
Was ist für Dich Perversion in Blick auf Homosexualität?Zitat:
Perverse Denk- und Lebensweise.
Und nochmal: Nenne bitte konkret die Gefahren, die von Homosexuellen ausgehen.
Dein Satz vom Wegsperren passt gut in die Zeit vor 70 Jahren ......
Nach ihrer Geschichte hätte Christen bei präventiven Maßnahmen schlechte Karten.
In diesem Sinne müßte man zunächst u.a. solche Christen wegsperren, die uns einreden wollen, Mord und Folter seien ein Gottes Plan gewesen, und Gott sei ein ziemlich abartiger Typ.
Meines Erachtens zeigt sich gerade in diesen Denkinhalten eine perverse Denkweise, vor der man Kinder schützen sollte.
LD
Daß man seinen Körper, b.z.w. Körperteile nicht zweckgemäß gebraucht.
Einfluß auf geistig unbefestigte, darunter vor allem die Kinder zu nennen sind.Zitat:
Und nochmal: Nenne bitte konkret die Gefahren, die von Homosexuellen ausgehen.
Von mir aus sollen sie alle nach Deutschland kommen. (Dann verlasse ich Deutschland.) Und ganz Deutschland soll nur aus Homosexuellen bestehen. Ein Homoparadies.Zitat:
Dein Satz vom Wegsperren passt gut in die Zeit vor 70 Jahren ......
Warum? Wer mit dem Zeitgeist der sexuellen zügellosigkeit und peversität nicht konform geht, gehört schon in den Kloster?
Wer eine gute Figur haben will, muß auf seine Ernährung achten, b.z.w. sie unter Kontrolle halten, und sich entsprechenden physischen Belastungen aussetzen, und nicht an Sauf- und Freßorgien teilnehmen.
Wer eine gute Familie haben will, die eine Stammzelle jeder Gesellschaft ist, muß auf seine Sexualität achten, b.z.w. sie unter Kontrolle haben, heterosexuel und monogam leben, und nicht den sexuellen Ausschfeifungen seiner Zeit nachlaufen.
Man kann seine Vorlieben und Neigungen kontrollieren, steuern und, wenn es sein muß, ändern.
Hört endlich auf, sich als willenlose Spielzeuge der blinden Natur zu sehen!
Kontrolliere deine Gedanken, denn sie werden zu Taten!
Kontrolliere deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten!
Kontrolliere deine Gewohnheiten, denn sie werden zu deinem Charakter!
Kontrolliere deinen Charakter, denn er wird zu deinem Schicksal!
Meine Kinder sind schon erwachsen. Und sie beklagen sich nicht.Zitat:
Den Einfluss den du auf Kinder ausüben könntest, wäre wesentlich schädlicher.
Schüttel bloß nicht zu heftig, sonst fällt er noch ab.Zitat:
Hier kann man nur noch mit den Kopf schütteln.
Es ist die Hässlichkeit des Menschen, der andere (Menschen) in/als „Opfern“ auflaufen lässt (auch in ideeller Art). Gott ist doch nicht so, und man darf doch auch nicht aus dieser Sicht vor den Ewigen treten.
Mit seinem Martyrium zeigt Jesus nicht, dass „unsere“ Fehler harmlos oder nicht harmlos sind. Es ist ein Gräuel, was der Mensch mit anderen Menschen macht, aber das besagt nicht, dass nun der Mensch bei Gott ein Opfer braucht. Dadurch wurde keine auch Gerechtigkeitsforderung hinweg genommen. Denn Gott fordert wennschon Reue, Umkehr zum Ewigen und Gesinnungsänderung.
Neu geformte Menschen, naja, da muss ich noch lange suchen, um einen solchen zu finden. Jeser Mensch hat Möglichkeit, sich zu ändern, aber neu geformt, ohne Sünde! Kaum, das ist eine idealistische Darstellung. Der Mensch MUSS sich doch nicht mit Jesus vergleichen. Ich bin nun mal nicht Jesus, und muss es auch nicht sein, Gott hat mich nicht als Jesus in diese Welt „gestellt“.
Gott will mich als Ich, und keine Kopie von jemand anderem.
Alef
Ich weiß ja nicht in welchen Kreisen du dich bewegst, aber ich sehe in meinem Umfeld weder sexuelle Zügellosigkeit noch Perversitäten.Zitat:
Zitat von Zeuge
Was hat die Sexualität mit der Familie zu tun in dem Sinne, dass sich unter Kontrolle dieser Sexualität eine gute Familie entwickeln würde?? Meines Erachtens gehört mehr dazu, dass sich eine Familie gut entwickelt. Heterosexuell und monogam zu leben ist kein Garant dafür, dass sich alle Familienmitglieder gut entwickeln. Mit deinem Kontrollieren erreichst du vielleicht genau das Gegenteil.Zitat:
Zitat von Zeuge
Wer saubere Gedanken hat, der muss sich nicht mal kontrollieren. Kontrolle über ihr Leben ausüben müssen doch wohl die, die anders leben würden wenn sie die Kontrolle verlieren würden. Denk mal darüber nach. Dein Leben schreit ja regelrecht nach Kontrolle.Zitat:
Zitat von Zeuge
Das möchte ich dir gerne glauben, jedoch gibt es auch Kinder die ihren Eltern nie widersprechen und doch nicht alles Gold ist was glänzt in den Beziehungen zu den Eltern und ihrer Vergangenheit. Schweigen muss nicht heißen, dass alles bestens gelaufen ist.Zitat:
Zitat von Zeuge
Was mir positiv auffällt bei deinen letzten beiden postings ist, dass du mal nicht mit Bibelzitaten antwortest, sondern so antwortest wie du es siehst. Mach weiter so.
LG
Fisch
Bei Sexualität über Zweckmäßigkeit zu sprechen zeigt mir, wie du zur Sexualität stehst.Zitat:
Zitat von Zeuge
Auch hier zeigt es mir, was geschehen würde, wenn man auf solche Meinungen hören würde. Es würden Gettos errichtet werden für Menschen die gleichgeschlechtlich leben und lieben. Ich muss poetry beipflichten, das hatten wir schon mal in anderer Art und was daraus entstand das zeigt uns die Geschichte. Auch hier wünsche ich mir, dass du darüber nachdenkst und dir im klaren wirst, was für Auswirkungen es hätte, wenn du etwas zu sagen hättest. Gott sei Dank, dass es so nicht ist.Zitat:
Zitat von Zeuge
Weil aber die Menschen so sind, mußte Gott entsprechend handeln, um jedes Hindernis zwischen dem Mensch und sich aus dem Weg zu räumen.
"Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit ..." (Röm. 3:25.)
"..., der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, so daß euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott gerichtet ist." (1Pet. 1:21.)
Damit wir, bei dem Klang seiner Stimme, uns nicht mehr verstecken, wie Adam es tat.
Und damit wir die Freimütigkeit haben seinen Namen auszusprechen, nicht so wie die Juden es tun.
Du hast gut reden aus dem 20en, b.z.w. 21en Jahrhundert. Wo die Welt schon stark vom Christentum geprägt ist.Zitat:
Mit seinem Martyrium zeigt Jesus nicht, dass „unsere“ Fehler harmlos oder nicht harmlos sind. Es ist ein Gräuel, was der Mensch mit anderen Menschen macht, aber das besagt nicht, dass nun der Mensch bei Gott ein Opfer braucht.
Als Jesus aber lebte, waren Opfer, darunter auch Menschenopfer, an der Tagesordnung. Man dachte, man müsse Gott, b.z.w. die Götter mit Opfern milde Stimmen. Und da waren auch die Juden keine Ausnahme. Sonnst würde das Tempelgeschäft nicht so blühen, wie es zu der Zeit tat.
Erst mit der Verbreitung des Christentums verloren solche Opfer an Bedeutung. Denn das ultimative Opfer war einfürallemal vollbracht!
Und die Juden ließen nicht feiwillig davon ab, sondern wurden gezwungen, da ihr Tempel zerstört und sie zerstreut wurden. Weil aber ihr Gesetz es ihnen verbot, an jeder beliebigen Stelle Gott zu opfern, haben sie in der Zerstreuhung auch keine Tempel gebaut.
Jetzt aber, wo sie wieder in ihrem Land sind, planen sie wieder den Tempelbau. Und gewiß mit dem, dazugehörigen Opferkult. Denn der Tempel wird ja nicht als ein Museum geplant.
Sollte das tatsächlich geschehen, wird das ein Hohn sein auf Gott und sein Wort. Und ein Spott auf solche Meinungen, wie du es hier bringst.
Vielleicht wirst du dann deine Meinung ändern.
Der Mensch, der Sünder, der Gott so oder anders milde stimmen will, wurde hinweggenommen.Zitat:
Dadurch wurde keine auch Gerechtigkeitsforderung hinweg genommen. Denn Gott fordert wennschon Reue, Umkehr zum Ewigen und Gesinnungsänderung.
Und er wurde zu einer neuen Schöpfung gemacht.
Was den Menschen nicht möglich ist, ist Gott möglich. Und wenn Gott das verheißen hat, dann macht er es auch.Zitat:
Neu geformte Menschen, naja, da muss ich noch lange suchen, um einen solchen zu finden. Jeser Mensch hat Möglichkeit, sich zu ändern, aber neu geformt, ohne Sünde! Kaum, das ist eine idealistische Darstellung.
Die zehn Geboten kann man im hebräischen auch als Verheißungen lesen:
Du wirst nicht töten, du wirst nicht stehlen u.s.w.
Und durch den Propheten verspricht er seine Gebote ins Herz zu schreiben.
Und durch b.z.w. in Jesus Christus macht er das.
Das man solche Menschen selten findet, liegt an der Trinitätslehre, wie ich schon anderswo geschrieben habe.
Mehr noch, der Mensch muß sich mit Gott vergleichen und ihm nachahmen. Erst dann ist er in der Tat ein Kind Gottes. Die Kinder vergleichen sich mit den Eltern und ahmen ihnen nach, weil sie so sein wollen, wie ihre Eltern sind.Zitat:
Der Mensch MUSS sich doch nicht mit Jesus vergleichen.
Der du aber zu der Gemeinde Gottes gehörst, für diese Gemeinde lebst, und, wenn es sein muß, wie Jesus, für sie stirbst.Zitat:
Ich bin nun mal nicht Jesus, und muss es auch nicht sein, Gott hat mich nicht als Jesus in diese Welt „gestellt“.
Gott will mich als Ich, und keine Kopie von jemand anderem.
Das ist die Denkweise Christi, die in jedem von uns sein muß.
@Zeuge
Du reimst dir da nach deinen Gutwillen einfach Dinge zusammen, die nun mal nicht so sind. Stellst Zitate zusammen, die nichts miteinander zu tun haben, und noch weniger mit der Aussage, die du bezweckst.
Es ist immer noch der Mensch, der zum Lebendigen Gott umkehren, sich ihm hinwenden muss, und dass darauf Gott sich ihm hinwendet, ohne das dazutun irgendein Opfer. Denn das sich Hinwenden zu Gott macht „gerecht“, und nicht ein Opfer/Ersatzopfer. Wenn du dich schon so Bibelkundig gibst, dann kennst du ja die entsprechenden Bibelstellen.
Wenn da Paulus (Saul) irriges lehrt, wie auch andernorts, was nicht mit der Lehre Jesu oder der Lehre Gottes übereinstimmt, so ist mir seine Aussage überhaupt nicht relevant, da sie konträr zu den Weisungen und Lehre Gottes steht.
In Israel waren Menschenopfer keine Tagesordnung.... komische Begründungen die du für eine Opfertheologie zurecht drückst.
Jesus ist nun mal schlichtweg kein ultimatives Opfer. Genau dieses Denken kommt aus der hellenistischen Philosophie, und nicht aus den Weisungen Gottes der Tenach.
Wenn du meinst, dass ein „Opferkult“ ein Hohn Gottes sei, dann verhöhnst du ebenso die Propheten, die genau dieses Opfer auch im Messiaszeitalter bezeugen.
Der Mensch wurde nicht zu einer neuen Schöpfung gemacht, da müsstest du dir mal eine genauere Bibelübersetzung kaufen. Zudem hat das Gott auch nicht verheissen. Also ich habe bisher noch keine neues Schöpfungs-Menschen gesehen, nur solche, die meinten, dass sie das wären, aber so nach ein bisschen kennen lernen, da waren es immer noch die alten....
Das Schreiben der Gebote ins Herz, das macht nicht Jesus, ansonsten sind alle Christen Gesetzesübertreten.
Dann vergleiche dich mit Gott, nur weißt du gar nicht, WIE Gott wirklich ist, wie willst du dich vergleichen, mit etwas Unbekannten, wo man nur ansatzweise eine Ahnung hat? Gott will nämlich keine Opfer, und ein demütiges und bussfertiges Herz ist ihm lieber, als eine solcher irrige Lehre der Selbstgerechtigkeit mit der Opfertheologie. Die steigt da gewissen wahrlich über den Kopf.
Ebenso wenig kennst du die Denkweise Christi, du übernimmst einfach irgendwie die Ansichten von Paulus und anderen, aber ob das wirklich die Denkweise Jesus ist, also wenn man so sein Leben und seine Lehren betrachtet, eher weniger. Da wird Lehre in Jesu gelegt, die er nie gelehrt hatte.
Alef
Eine gesunde sexuelle Einstellung ist die Voraussetzung für eine feste Familie.
Wer seine sexuelle Bedürfnisse auch anderswo oder auf eine andere Art befriedigen kann als mit dem Ehepartner, mit dem er auch für Nachwuchs sorgen kann, der braucht keinen Ehepartner.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Gott ist die beste Kontrolle. Wenn aber irgendein Bereich unseres Lebens nicht unter seiner Kontrolle steht, gerät unser Leben aus den Fugen.Zitat:
Mit deinem Kontrollieren erreichst du vielleicht genau das Gegenteil.
Wer saubere Gedanken hat, der muss sich nicht mal kontrollieren. Kontrolle über ihr Leben ausüben müssen doch wohl die, die anders leben würden wenn sie die Kontrolle verlieren würden. Denk mal darüber nach. Dein Leben schreit ja regelrecht nach Kontrolle.
Seine Kontrolle erreichen wir aber in dem wir sein Wort hören, b.z.w. lesen, darüber nachdenken, und unser Leben immer mehr nach ihm gestalten. (Spr. 2:1-19.)
Du kennst meine Kinder nicht! Vom Schweigen kann da keine Rede sein.Zitat:
Das möchte ich dir gerne glauben, jedoch gibt es auch Kinder die ihren Eltern nie widersprechen und doch nicht alles Gold ist was glänzt in den Beziehungen zu den Eltern und ihrer Vergangenheit. Schweigen muss nicht heißen, dass alles bestens gelaufen ist.
Ich hab mich einfach in der Erziehung, so gut ich konnte, immer auf die Bibel bezogen. Früher in meinen Entscheidungen, heute in meinen Meinungen und Ratschlägen. Und sie suchen meinen Rat.
Ob es wirklich so gut ist? Denn der Mensch, mit seinen Meinungen, ist wie Gras: Am Morgen blüht es und sproßt auf. Am Abend welkt es und verdorrt. (Ps. 90:6.)Zitat:
Was mir positiv auffällt bei deinen letzten beiden postings ist, dass du mal nicht mit Bibelzitaten antwortest, sondern so antwortest wie du es siehst. Mach weiter so.
Das Wort Gottes aber besteht in Ewigkeit. (1Pet. 1:25.)
Für den Sex hat Gott entsprechende Glieder b.z.w. Organe bestimmt.Zitat:
Bei Sexualität über Zweckmäßigkeit zu sprechen zeigt mir, wie du zur Sexualität stehst.
Hat Jesus denn nicht gesagt, daß die, zur Linken, rausgeworfen werden in das, für sie bestimmte, Getto?Zitat:
Auch hier zeigt es mir, was geschehen würde, wenn man auf solche Meinungen hören würde. Es würden Gettos errichtet werden für Menschen die gleichgeschlechtlich leben und lieben. Ich muss poetry beipflichten, das hatten wir schon mal in anderer Art und was daraus entstand das zeigt uns die Geschichte. Auch hier wünsche ich mir, dass du darüber nachdenkst und dir im klaren wirst, was für Auswirkungen es hätte, wenn du etwas zu sagen hättest.
Zur Zeit hat der Mensch noch die Wahl, die Möglichkeit, sich zu entscheiden, für das Reich Gottes, wo die Normen Gottes herrschen, oder gegen.
Wenn aber der Zeitpunkt kommt, wid er bekommen, wofür er sich entschieden hat. Und das ist gerecht.
Hier klingst du wie die Juden, die sagen: "Der Messias wird kommen wenn alle Juden zwei Sabbate hintereinander einhalten werden. Also hoffen wir daß es noch lange Juden geben wird, die den Sabat nicht einhalten."Zitat:
Gott sei Dank, dass es so nicht ist.
@Zeuge
Ich möchte mich bei dir für deine postings bedanken.
Auch wenn du der Meinung des aktuellen Zeitgeistes zum Teil heftig widersprichst und dich somit auf heftigen Gegenwind einstellen musst, machst du deine Meinung sehr deutlich.
Von meiner Warte aus unterschreibe ich fast alle deine Worte vorbehaltlos.
Sei dir sicher, dass du selbst in diesem Forum nicht auf verlorenem Posten stehst.
Dass eine koservative Einstellung zur Sexualität und der Familie auf soviel Gegenwind stößt, lässt tief blicken.
Das "Opfern" ist doch nicht so schwer zu verstehen.
Sobald man sich für andere Menschen aufopfert tut man Gottes Werke. Für mich als Katholik ist es unmöglich daran zu glauben, dass Gott so eitel ist und Schlachtopfer von seinen "Kindern" verlangt. Aus meinem bescheidenen Verständnis heraus ist ausschließlich das Aufopfern für andere Menschen gemeint und erst damit für Gott, da man nur dadurch Gottes Werke tun kann.
Deshalb habe ich desöfteren in meinen postings geschrieben, dass Gott aus meiner Sicht uns nicht daran messen wird ob wir Christen, Juden, Atheisten oder sonstetwas sind. Religiöse Rituale und Gebete sind nichts, wenn wir im Umgang mit anderen Menschen diese nicht anwenden.
Ganz nach dem Motto: Diene den Menschen, dann dienst du auch Gott.
Wenn aber deine Eitelkeiten und dein eigener Egoismus dein Leben prägt, entfernst du dich von Gott.
Das Opfer besteht alleine aus dem Dienen für Menschen und nicht aus der Huldigung Gottes, denn letztere ist ohne das Aufopfern für Menschen nichts weiter als heiße Luft und Heuchelei.
Bei dir hat ja die ganze Bibel keinen Zusammenhang. Vor lauter Bäume siehst du den Wald nicht.
Und das Umkehren geschieht als Antwort auf den Ruf Gottes. Und wenn der Ruf Gottes in der Form einer Botschaft vom Kreuzestod und der Auferstehung Jesu Christi zu uns gelangt, dann haben wir daran zu glauben, b.z.w. uns darauf zu verlassen.Zitat:
Es ist immer noch der Mensch, der zum Lebendigen Gott umkehren, sich ihm hinwenden muss, und dass darauf Gott sich ihm hinwendet, ohne das dazutun irgendein Opfer. Denn das sich Hinwenden zu Gott macht „gerecht“, und nicht ein Opfer/Ersatzopfer. Wenn du dich schon so Bibelkundig gibst, dann kennst du ja die entsprechenden Bibelstellen.
Denn nur der Glaube macht gerecht.
Der Opferkult in Israel war, wie das ganze Gesetz, ein Schattenbild auf Jesus. Nach ihm haben sie ihren Zweck verloren. Warum Gott den Tempel auch zerstören ließ.Zitat:
Wenn du meinst, dass ein „Opferkult“ ein Hohn Gottes sei, dann verhöhnst du ebenso die Propheten, die genau dieses Opfer auch im Messiaszeitalter bezeugen.
Im Messiaszeitalter sind die Opfer bildlich zu nehmen.
"Wenn jemand in Christus ist, ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, geworden ist Neues." (2Kor. 5:17. Interlinearübersetzung.)Zitat:
Der Mensch wurde nicht zu einer neuen Schöpfung gemacht, da müsstest du dir mal eine genauere Bibelübersetzung kaufen.
"Denkt nicht an das Frühere, und auf das Vergangene achtet nicht!Zitat:
Zudem hat das Gott auch nicht verheissen.
Siehe, ich wirke Neues! ..." (Jes. 43:18,19.)
"Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund: ...
Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde auf ihr Herz schreiben. ..." (Jer. 31:31-33.)
"Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben ; und ich wede das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.
Und ich werde meinen Geist in euer Inneres geben; und ich werde machen, daß ihr in meinen Ordnungen lebt und meine Rechtsbestimmungen bewahrt und tut." (Hes. 36:26,27.)
"Und du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, den der Mund des HERRN bestimmen wird. ...
Und man wird sie nennen: das heilige Volk, die Erlösten des HERRN; ..." (Jes. 62:2,12.)
Es gibt aber auch genug andere Zeugnisse.Zitat:
Also ich habe bisher noch keine neues Schöpfungs-Menschen gesehen, nur solche, die meinten, dass sie das wären, aber so nach ein bisschen kennen lernen, da waren es immer noch die alten....
Das macht Gott in Jesus. Lange nicht alle Christen leben in Jesus.Zitat:
Das Schreiben der Gebote ins Herz, das macht nicht Jesus, ansonsten sind alle Christen Gesetzesübertreten.
Soweit ich ihn verstehe.Zitat:
Dann vergleiche dich mit Gott, nur weißt du gar nicht, WIE Gott wirklich ist, wie willst du dich vergleichen, mit etwas Unbekannten, wo man nur ansatzweise eine Ahnung hat?
"Du sollst der Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele, und mit deinem ganzen Verstand." (Mt. 22:37.)Zitat:
Gott will nämlich keine Opfer, und ein demütiges und bussfertiges Herz ist ihm lieber, als eine solcher irrige Lehre der Selbstgerechtigkeit mit der Opfertheologie. Die steigt da gewissen wahrlich über den Kopf.
Ständige, absolute Hingabe, das ist es, was Gott will. Die Umkehr ist für die Abgeirrten. Und wenn dazu ein Opfer notwendig ist. Damit keiner von den Abgeirrten sich später auch mit irgendwas rühmen kann.
Selbstgerechtigkeit ist eher bei denen, die meinen, keinen Fürsprecher bei Gott haben zu müssen. So schlimm sind sie ja garnicht, daß sie oder jemand anderer für ihre Taten sterben müßte.
Es sind immer die Anderen, die viel schlimmer sind.
Das sind reine Vermutungen, genährt mit Vorurteilen.Zitat:
Ebenso wenig kennst du die Denkweise Christi, du übernimmst einfach irgendwie die Ansichten von Paulus und anderen, aber ob das wirklich die Denkweise Jesus ist, also wenn man so sein Leben und seine Lehren betrachtet, eher weniger. Da wird Lehre in Jesu gelegt, die er nie gelehrt hatte.
Was ist denn für dich eine gesunde sexuelle Einstellung?Zitat:
Zitat von Zeuge
Hier war ja nicht Fremdgehen oder wechselnde Partnerschaften das Thema, sondern Homosexualität.
Gott ist doch kein Kontrolleur der im Himmel hockt und Listen abharkt. Gott lässt uns unser Leben leben und gibt uns höchstens ein paar Gebote mit auf den Weg, an die wir uns halten können oder auch nicht. Wir tun gut daran uns an vieles zu halten, denn wir ernten was wir aussäen. Fehler zu machen gehört zu unserem Leben dazu, denn daran wachsen wir. Leid gehört ebenso zu unserem Leben, denn daran erkennen wir was wir hatten und schätzen das uns verbliebene umso mehr. Ausschließlich nach einem Buch zu leben kann nicht gut gehen, denn das Leben muss gelebt werden mit seinen Höhen und auch Tiefen. Du kannst dein Leben gar nicht nach IHM gestalten, weil du Gott weder erfassen noch einschätzen kannst.Zitat:
Zitat von Zeuge
Glückwunsch, wenn es denn so ist. Es wäre interessant deine Kinder dazu zu hören.Zitat:
Zitat von Zeuge
uffff, ich hatte dich wohl zu früh gelobt. Wieder mal greifst du dir irgendeinen Bibelvers und machst ihn dir passend.Zitat:
Zitat von Zeuge
Dann erfreue dich an ihnen, nicht nur weil es in deine Augen zweckmässig ist. Aber lasse andere selber entscheiden was sie mit ihren Gliedern/Organen machen - das geht dich übrigens absolut nichts an.Zitat:
Zitat von Zeuge
Und ich hoffe, dass sich nicht noch mehr von deiner Sorte zusammenfinden und eine Meinung verbreiten die in meinen Augen schändlich ist. Die ewig gestrigen haben noch immer nichts dazugelernt.Zitat:
Zitat von Zeuge
Das, liebe Fischi, habe ich auch gedacht, als ich den Thread noch einmal las.Zitat:
Die ewig gestrigen haben noch immer nichts dazugelernt.
Ein unterschwelliger Antisemitismus gepaart mit Abneigung gegen Andersdenkende und Anderslebende.
Ich kann Gott danken, dass Du nicht mein Vater bist und ich kann Gott danken, dass Deine Spezies nicht genügend Macht hat, um ihre Gedanken zu verwirklichen.
poe
@ Zeuge
Zeugnisse dienen niemanden, wenn schon will man es sehen, erleben, denn da wird nun einfach schlichtweg zu viel gelogen..... udn du selbst gibt ja als selbsternannter Zeuge ein sehr fragwürdiges Zeugnis dazu, sorry
Irgendwie labberst du schon recht im Kreis herum, stellst Verse in einen andern zweckfremden Zusammenhang, und schienst nichts zu verstehen. Auf der einen Seite bestätigst du dasselbe, um im andern Satz wieder das Gegenteil zu sagen. Wie wäre es mal mit dem Versuch zu lesen und zu verstehen, was der andere wirklich meint?
Oder streitest du mit dir selbst?
Alef
Nun man kann dem Gutmenschentum weiterhin fröhnen oder sich mal fragen was man da geschrieben hat.
Der von Zeuge zitierte Satz "Der Messias wird kommen wenn alle Juden zwei Sabbate hintereinander einhalten werden. Also hoffen wir daß es noch lange Juden geben wird, die den Sabat nicht einhalten.", wird sehr oft von einem hochgeschätzen jüdischen Zyniker Hernryk M. Broder(unbedingt seine Artikel lesen:-)) genutzt um aufzuzeigen warum er den Sabbat nicht einhält.
Da Antisemitismus zu interpretieren ist seeeeehr gewagt, viel gewagter als den Postern dieses Forums eine antichristliche Haltung zuzuschreiben :-)
Hast du etwa keine Abneigung gegen Andersdenkende und Anderslebende?
Findest du beispielsweise Terroristen gut, oder findest du die Gründung einer Partei für Pädophile in den Niederlanden toll?
Wenn nein, musst du dich fragen lassen, ob du nicht ähnlich "intolerant" wie Zeuge bist. Lass die Steine, die du in bestimmter Absicht aufgehoben hast wieder fallen.
Identische Meinungen machen ein Forum nicht nur uninteressant sondern letztenendes auch überflüssig.
Mir ist jedenfalls immernoch lieber wenn User sich gegenseitig Blindheit und fehlendes Verständnis vorwerfen als wenn man gar nicht diskutiert.
Um nun nicht als Antisemit geoutet zu werden schließe ich mit einem jiddischen Sprichwort ab:
"Schweigen ist ein Zeichen von Weisheit, aber Schweigen allein ist noch keine Weisheit."
Der Satz - "Die ewig gestrigen haben noch immer nichts dazugelernt" war auf das komplexe Thema gemünzt. Es ging hierbei nicht nur um den einen Satz der sich auf die Juden bezog. Du solltest das Thema schon ganz lesen und neutral beurteilen und erst dann deine Meinung dazu abgeben.
Nitro: Thema verfehlt!
Du vergleichst Pädophile und Terroristen mit jüdischen Menschen und Homosexuellen? Wenn nicht, was hat das mit dem Thema zu tun? Ist es strafbar, homosexuell zu sein?
Du nennst Menschen hier zynisch "Gutmenschen" die auf andere eher zugehen, als sie zu verurteilen und wegzuschließen?
Spreu wird immer vom Wind der Lehre jeweiligen Zeit umhergetrieben.
Das ist wirklich nicht schwer zu verstehen, es sei denn man will es nicht verstehen.Zitat:
Das "Opfern" ist doch nicht so schwer zu verstehen.
Sobald man sich für andere Menschen aufopfert tut man Gottes Werke. Für mich als Katholik ist es unmöglich daran zu glauben, dass Gott so eitel ist und Schlachtopfer von seinen "Kindern" verlangt. Aus meinem bescheidenen Verständnis heraus ist ausschließlich das Aufopfern für andere Menschen gemeint und erst damit für Gott, da man nur dadurch Gottes Werke tun kann.
Rituale und Gebete sind nur Hilfsmittel für den Glauben.Zitat:
Religiöse Rituale und Gebete sind nichts, wenn wir im Umgang mit anderen Menschen diese nicht anwenden.
Ganz nach dem Motto: Diene den Menschen, dann dienst du auch Gott.
Aus dem Glauben heraus handelt der Mensch dann.
Wenn die Rituale und Gebete aber zum Selbstzweck werden, dann ist es eine tote Religion.
Es gibt aber auch Menschen, die bestimmte Dienste nicht annehmen.Zitat:
Das Opfer besteht alleine aus dem Dienen für Menschen und nicht aus der Huldigung Gottes, denn letztere ist ohne das Aufopfern für Menschen nichts weiter als heiße Luft und Heuchelei.
Solchen kann man nicht helfen.
Die eine Peversität der Sexualität ist.
Im Herzen! Es sei denn wir sind nicht in Gott, und Gott ist nicht in uns.Zitat:
Gott ist doch kein Kontrolleur der im Himmel hockt und Listen abharkt.
Er wußte wohl nicht, wozu er den Menschen erschaffen hat?Zitat:
Gott lässt uns unser Leben leben und gibt uns höchstens ein paar Gebote mit auf den Weg, an die wir uns halten können oder auch nicht.
Da bist du noch sehr weit davon entfernt, den folgenden Satz zu verstehen:Zitat:
Ausschließlich nach einem Buch zu leben kann nicht gut gehen, denn das Leben muss gelebt werden mit seinen Höhen und auch Tiefen.
"Nicht vom Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht." (Mt. 4:4.)
Wer vom Wort Gottes nicht leben kann, der lebt noch nicht wirklich.
Da waren Jesus und die Aposteln aber anderer Meinung. (Soll ich ein Paar Zitaten reinstellen? Obwohl, es bringt ja sowieso nichts. Du weißt eh alles besser als die Bibelschreiber.)Zitat:
Du kannst dein Leben gar nicht nach IHM gestalten, weil du Gott weder erfassen noch einschätzen kannst.
Aber Gott!, der den Menschen, mit allen Gliedern und Organen, erschaffen hat, nicht aus juks und dollerei, sondern zu einem bestimmten Zweck.Zitat:
Dann erfreue dich an ihnen, nicht nur weil es in deine Augen zweckmässig ist. Aber lasse andere selber entscheiden was sie mit ihren Gliedern/Organen machen - das geht dich übrigens absolut nichts an.
Und er hat seine Meinung bezüglich der Homosexualität durch seine Diener in der Bibel klar und unmißverständlich mitgeteilt.
Unsere Zeit kommt noch. Eure dagegen ist jetzt, hat Jesus gesagt.Zitat:
Und ich hoffe, dass sich nicht noch mehr von deiner Sorte zusammenfinden und eine Meinung verbreiten die in meinen Augen schändlich ist. Die ewig gestrigen haben noch immer nichts dazugelernt
Die ewig gestrigen sind die, die sich immer von jedem Wind der Lehre treiben lassen.
Erst schreien sie: Kreuzige ihn!
Dann schleppen sie Holz zum Scheiterhaufen, um die Hexen zu verbrennen.
Dan singen sie die Internationale.
Dann rufen sie: Heil Hitler!
Und heute: Hoch lebe die Homosexualität!
Es ist immer dasselbe: in der Mehrheit füllt man sich so sicher!
Und sie lernen wirklich nie dazu.
Es sind die Gedanken Gottes, die auch wir teilen. Und er hat genug Macht, sie auch zu verwirklichen.
Wer den Schriften nicht glaubt, wird nicht glauben auch wenn er sieht. Hat Jesus gesagt.
Und warum zeigst du nicht konkret, wo ich mich wiederspreche?Zitat:
Irgendwie labberst du schon recht im Kreis herum, stellst Verse in einen andern zweckfremden Zusammenhang, und schienst nichts zu verstehen. Auf der einen Seite bestätigst du dasselbe, um im andern Satz wieder das Gegenteil zu sagen. Wie wäre es mal mit dem Versuch zu lesen und zu verstehen, was der andere wirklich meint?
Ich hab klar geschrieben, daß zu der Zeit, als Opfer bei allen Völkern an der Tagesordnung waren, hat Gott auch Israel einen Opferkult gegeben, aber nur als Schattenbild auf Jesus.
Nach Jesus hat der Opferkult seinen Zweck verloren, den Er ist das ultimative Opfer.
Und alle Opfer im Messiaszeitalter sind bildlich, b.z.w. geistlich zu nehmen. Wie in der Christenheit auch das ganze A.T. geistlich uminterpretiert wird.
Du dagengen, der du so gegen das Opfer auftrittst, hast allem Anschein nach nichts gegen Tieropfer im Messiaszeitalter. Ist das nicht ein Wiederspruch?
Das bezweifle ich bei manchen Deiner Aussagen.Zitat:
Es sind die Gedanken Gottes, die auch wir teilen.
Nun, ich „glaube“ den Schriften eher, da ich sie lesen und einordnen kann, als deine fragwürdigen Aussagen.
Wie gesagt, Jesus ist mitnichten das ultimative Opfer, was soll eine solche irrige Aussage, die du auch nicht mit steter Wiederholung wahrer machst.
Und wegen den Opfern im Messiaszeitalter, scheinst du auch nicht verstanden zu haben.....
Aber was soll’s, du bist nun mal dich selbst.
Alef
Als fragwürdige Geschichten und irrige Menschenmeinungen?
Wenn man von Nazi Opfern, oder von Kriegsopfern, oder Opfern eines Totalitären Regime spricht, dann kann man auch von Jesus als vom Opfer des religiösen Fanatismus und politischen Hasses sprechen. Welches er allerdings freiwillig wurde.Zitat:
Wie gesagt, Jesus ist mitnichten das ultimative Opfer, was soll eine solche irrige Aussage, die du auch nicht mit steter Wiederholung wahrer machst.
Du hast ja auch nichts erklärt.Zitat:
Und wegen den Opfern im Messiaszeitalter, scheinst du auch nicht verstanden zu haben.....
@Zeuge
Naja, sicher war Jesus ein „Opfer“ seiner selbst und ebenso ein „Opfer“ seiner Zeit.
So ist jeder Mensch irgendwie „Opfer“ seiner Zeit.
Alef