Sehr schön, danke!
&frühstück
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Sehr schön, danke!
&frühstück
Im Sonnenlicht die Welt erstrahlt,
Blumen in leuchtenden Farben.
Eine Blütenpracht die wie gemalt,
In des Regenbogenlichtes Farben.
Zart wie Pastell, leuchtend wie Feuer,
Liegen die Wiesen, erstrahlet die Luft.
Tauchst du hinein, erspürst du genauer,
Der Blumenwiesen Lebensduft.
Wiege dich ein in ihre Weise.
Horche still dem sanften Wind.
In seinem Hauch wispert leise,
Die Stimme vom himmlischen Kind.
Sie flüstert dir zu von Liebe und Treue,
Vertrauen und Barmherzigkeit.
Tag für Tag und stehts aufs Neue,
Hält's dieses für uns bereit.
„O Seele, suche dich in Mir,
und, Seele, suche Mich in dir.
Die Liebe hat in Meinem Wesen,
Dich abgebildet treu und klar,
kein Maler läßt so wunderbar,
o Seele, deine Züge lesen.
Hat doch die Liebe dich erkoren
als meines Herzens schönste Zier:
bist du verwirrt, bist du verloren:
o Seele, suche dich in Mir.
In meines Herzens Tiefe
trage Ich dein Porträt,
so echt gemalt;
sähst du, wie es vor Leben strahlt,
verstummte jede bange Frage.
Teresa von Avila
St. Teresas Gebet:
Möge heute überall Frieden sein.
Mögest du Gott vertrauen, daß du genau dort bist, wo du vorgesehen bist zu sein.
Mögest du dir der unendlichen Möglichkeiten gewahr sein, die durch den Glauben geboren werden.
Mögest du jener Geschenke bedenken, die du erhalten hast und die Liebe weiterleiten, die dir gegeben wurde.
Mögest du in Zufriedenheit wissen, daß du ein Kind Gottes bist.
Laß diese Gewißheit mit tiefen Atemzügen bis in deine Knochen dringen und dort ihren Platz finden
und erlaube deiner Seele die Freiheit zu singen, zu tanzen, zu loben und preisen und zu lieben. All dies ist da für jeden und jede von uns.
Teresa von Avila
AUS DUNKELHEIT INS LICHT
Über der Länder Städte
Ballen sich schwarze Wolken,
Aus einer schwärenden Kette
Niederträchtiger Gedanken.
Verfinstert wird die Sonne,
Vergiftet jede Luft.
Des Glaubens helle Sonne
Scheint nicht in dieser Gruft.
So gehen die Menschen: Schwer-
Gebeugt von ird'scher Last.
Der Hölle Brodem hinterher,
Der Teufel, der sie haßt.
Kein Licht, das leuchtet, weit und breit.
So ziehen die Menschen dahin.
Kein - Liebes-Wort - das sie befreit,
Ein Leben ohne Sinn.
Das Wort Gottes ging übers Land
Und predigte die Liebe.
Für viele ist's nur Sand
In ihrem Tagesgetriebe.
So nagelt man IHN noch Heute ans Kreuz
Und würfelt um SEINE Seele.
Viele Menschen sagen nicht - Mich reuht's -,
Und stehen im Sumpf bis an die Kehle.
Die Mehrheit entschied sich für den Haß,
Denn sie kreuzigte die Liebe.
Geerntet wird ins große Faß,
Die Ernte sind die Kriege.
Das große Faß,
Die Kelter Gottes,
Zertritt den Haß,
Zu einem Strom des Blutes.
Ein fürchterliches Strafgericht
Wird alle jene treffen.
Es wirft Haß zurück ins Gesicht
Denen, welche die Liebe veräffen.
Die Liebe Gottes geht über Land,
Wie eh und je dein Freund.
Ergreife sie mit deiner Hand
Und gehe ein in Himmelsfreud.
Es ist die Liebe Gottes eine gewaltige Kraft,
Die strahlend dein Leben durchdringt.
Die einzig wirkliche Macht,
Die dich heim zum VATER bringt.
So wand'le nun mit deinem Glauben
Durch der finsteren Städte Dunst.
Deine Liebe seien köstliche Trauben
Der höchsten, himmlischen Kunst.
FRÖHLICHE ERLÖSUNG
Du bist froh und fröhlich,
Über dich und die Welt.
Bleibe so glücklich
Wie einer der Segen erhält.
Wie hoch sich auch der Himmel spannt.
Wie weit auch immer Menschen denken können.
Wer sich zu JESUS CHRIST bekennt,
Findet sich und IHN im eignen Innern.
So ist die Gotteswelt dir nah.
Der Tag der Erlösung ist da.
Sag' zu JESUS CHRISTUS - Ja!
Du findest IHN in dir so nah.
GLAUBESSTERNE
Wenn die Sonne glutrotglühend
Im Flammenmeere untergeht,
In goldenen Strahlen spielend
Das Violett der Nacht vergeht.
Schon blinken vom Himmel die Sterne
Wie blanke, gleißende Gedankenblitze,1
Die aus weiter, unergründ'ter Ferne
Zu euch strahlen, von höchstem Sitze.
Schwarz und Finster wird's auf Erden.
Die einstige Klarheit ist dahin.
Und doch muß wieder Licht es werden!
Das ist der Lauf, jenes der Sinn:
Wie vom Himmel die Sterne blinken,
So leuchten die Gläubigen
In irdischer Nacht.
Wie die Schatten dahinsinken,
So geht es dem Gottlosen,
Wenn die Sonne erwacht.
Grüß Gott
Thema jetzt und hier:
DIE LÜGE
Lüge nie, es würde dich reuhen!
Jede Lüge ist wie eine Kette
Die dich bindet ans Erdenreich.
Sie verhakt sich sogleich,
Haftet an dir wie eine Klette.
Lüge nie und du wirst dich freuen.
Jede widerstandene Lüge
Ist ein Sieg am Drachen,
Der finster in dir wohnt.
Jede erfüllte Nächstenliebe
Ist ein Mord am Drachen,
Über dem du thronst.
Jeder Sieg über den Drachen
Wirft eine Schlacke aus dir fort,
Hinunter in des Abgrunds Rachen.
Schafft Platz für goldenen Hort.
Den goldenen Hort der Himmelswelt.
Die immerwährend zu dir hält.
Grüß Gott
Und wieder ein neuer Gottestag
zum Glücklich sein und Fröhlich sein
im Sonnenschein.
Ein Gottestag um die eigenen ethischen Tugenden zu verbessern,
die Harmonien mit Jesus Christus weiter vervollkommnen,
um so eine verbesserte Harmonie
mit Welten unsres Himmlischen Vaters zu erstellen.
Sind diese Harmonien in uns,
so können wir diese auch um uns verbreiten
und so zu einer besseren Welt beitragen.
Grüß Gott
TRÄUME!
Schließe die Augen und träume:
Vor die öffnen sich weite Räume
Durchflutet von hellstem Licht.
Gewaltig über alle Maßen,
Vor dir die Christus-Sonne glüht.
Dorthin führen alle Straßen,
Auch wenn's der Mensch nicht sieht.
Prächtig ihre Strahlen wehen,
Wie Schleier im frischen Wind.
Lichtesfluten die zu dir wehen,
Des hohen Himmels Kind.
Öffne dich um aufzunehmen
Was dir deine Engel bringen:
Liebe - Leben - Licht - und Segen.
DER WAHRHEIT
Die Wahrheit ist ein hohes Gut,
Von manchem Menschen verloren.
Erhalte sie mit der Liebe Glut,
Tief in dir geborgen.
Der Wahrheit sollt ihr leben,
In wachen Geiste und Verstand.
Sie sollt ihr der Erde geben,
Als der Erlösung Unterpfand.
Grüß Gott
Vor dem Beginn
(geschrieben in 1985)
Der Geist, der gibt die Richtung an,
Die Seele ist der Steuermann.
Der Körper sei das Schiff;
Ihm droht so manches Riff.
Nun kommt es auf den Geiste an,
Ob er der Seel' befehlen kann.
Oder treibt der Steuermann
Sein eignes Spiel?
Der Geist, ist er von GOTT gegeben,
Führt er die Seel' zum ew'gen Leben,
Und in harmonischen Bestreben,
Erreichen sie das Ziel.
Das Ziel, es ist das Paradies,
Aus dem der Engel uns verwies.
Wir haben es uns neu erworben,
Sind wir der Erde erst -gestorben-.
Grüß Gott
Vor dem Beginn
(geschrieben in 1985)
Gibt es auch als Blog.
ERMAHNUNG
Durst ist eine schlimme Sache,
Doch noch schlimmer ist die Rache.
Die Rache mordet Geist und Seele,
Auch wenn das Opfer überlebt.
Der Rächer bleibet auf der Stelle
Andere sind emporgestrebt.
JESUS CHRISTUS predigte die Liebe,---
Sind da im Gedächtnis nur Siebe?
Sehet in Welt-Geschichte!
Krieg und Mord und Hass!
Wo sind Liebesberichte?
Darüber wächst das Gras!
Die Liebe habt wurd´ vertrieben,
Da ist euch der Hass geblieben.
Ginge CHRISTUS heute übers Land
Und riefe seine Lehre aus,
So behielte man ihn als Pfand
Zum großen Festtagsschmaus.
Die Menschheit wäre so vermessen
Und versuchte GOTT zu erpressen.
Erbärmliche Kreaturen,
Was in des Teufels Krallen steckt,---
Wer erschuf die großen Fluren
Und wer hat Kriege ausgeheckt?
Der Teufel will den Sieg,
Darum gibt es Krieg!
Alle anderen Behauptungen
Sind eitel Blendwerk.
Reden mit falschen Zungen
Im trügerischen Mundwerk.
Es sind Meister der Lüge hier auf Erden,
Doch auch Meister der Wahrheit,
Die für den Himmel werben,
Mit GÖTTLICHER Klarheit.
Die Lügen haben kurze Beine.
Sie werden vom denkenden Menschen durchschaut.
Er glaubt der Lügen keine
Und hat sein Haus auf JESUS CHRISTUS gebaut.
Den festesten Grund den es geben kann.---
Da reicht nicht Sturm noch Flut heran.
Die Freiheit der Erde ist nur Lug.Von dieser Freiheit sollst du frei sein.Entrinne also dem großen Trug!Die Freiheit des Himmels soll dein sein.
Meine Gedanken dazu:
Gott unser Vater sandte einst Jesus um uns zu zeigen
Wie und auch wozu man ein wahres Kind Gottes wird
Uneinsichtige brachten Jesus damals zum Schweigen
Anstatt Jesus treu nachzufolgen wie Schafe dem Hirt
Doch Gott auferweckte dann Jesus wieder zum Leben
Der Vater liess den gehorsamen Sohn nicht im Stich
So konnte Jesus seinen Missionsauftrag weitergeben
Der für alle Menschen gilt, für Dich und auch für mich
Wir alle sollten Schüler von Jesus Christus werden
Seine Lehren ermöglichen ein Leben das sündenfrei
Dadurch kann dann Gott wie im Himmel so auf Erden
Das Reich der Liebe aufbauen drum bleib Jesus treu
Der Bau- resp. Heilsplan für das Reich Gottes, wo gegenseitige Wertschätzung unter allen Menschen zum Alltag gehört, war von Jesus in göttlichem Auftrag absolut vollkommen umsetzbar.weitergeleitet worden.
Hätten die jüdischen religiösen Machthaber dies damals erkannt und das durch Jesus offenbarte wohl vertrauenswürdigere als das damals vermeintliche Gottverständnis geglaubt, angenommen und weitergeleitet, hätten wir längst rund um den Erdball mehr Frieden, tätige Nächstenliebe, statt andauernden Nahostkonflikt, der ja durch jemand in die Wege geleitet wurde, der nicht war für den er sich ausgab.
LG starangel
Die Liebe Gottes wird dich leiten
Und lenken durch der Stürme Nacht.
Wenn Engel Gottes dich begleiten,
Ist mit dir des Himmels Macht.
Die Wahrheit wird euch leiten
Durch irdische Nacht.
So Engel Gottes euch begleiten
Entgegen aller Macht.
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MENSCHENHEITSSEELE
Stürme peitschen übers Meer,
Jagen schaumbekrönte Wogen.
Treiben Schiffe vor sich her,
Fliehend vor sturmes Toben.
Die entfesselten Gewalten der Erdenmacht
Zeichnen Spuren der Verwüstung.
Sie verbreiten finstere Nacht,
Werfen Schatten auf glaubens Festung.
Die Nacht der Irrung bricht stürmisch herein.
Es schäumen die Wogen der Emotion.
Laut hört man die hilflosen Menschen schrein,
Menschen aus jeder Nation.
Oh-, beklagenswerte Menschheit,
Du bist dein eigen Spott.
Verlorest deine Freiheit,
Als du verließest deinen GOTT.
So wurde dein Geist zur Öde
Deine Seele kahl und leer.
Der Körper, der ist blöde,
Die Erde ein wüstes Meer.
So wie die Erde ist und wird,
Menschheit! So sieht deine Seele aus.
Glaube an den Menschenhirt,
ER löste deine Seele aus.
Folge CHRISTUS nach!
Zu GOTT, Geist und Leben.
Ansonsten liegst du brach,
Wirst keine Früchte geben.
Menschheit raffe dich auf!
Laß Schranken und Grenzen fallen.
Dann wird dein Lebenslauf
In Liebe auch GOTT gefallen.
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FREIHEIT nimm deinen Lauf!
FREIHEIT nimm deinen Lauf!
FREIHEIT beschleunige deinen Lauf!
FREIHEIT nehme heftig an Fahrt auf!
Wohin ihr auch gehet und sehet,
Schauen euch eure Taten an -
Und so sehr ihr auch flehet,
Seid ihr doch selber Schuld daran.
Wachsen deine Taten über Raum und Zeit hinaus?
Mit der Nächstenliebe baust du dir ein ewiges Haus!
Nur das Geistige ist ewig,
Wächst über Raum und Zeit hinaus.
Mit der Nächstenliebe Sieg
Baust du dir ein himmlisches Haus.
DAS LICHT DER WELT
Das wahre Licht der Weisheit,
Schimmert in euch verborgen.
Es erstrahlt erst in der Freiheit
Des Geistes, den ihr euch erworben.
Den freien Geist des Himmels
Ladet zu euch ein.
Vor des irdischen Gewimmels
Sollt ihr geborgen sein.
So erbau' in dir ein Gotteshaus
Aus herrlich schöner Glaubenspracht.
Da geh'n die Engel ein und aus,
Eine Leuchte in der Erdennacht.
Viele Wege führen durch das Land.
Viele Wege sind Staub und Sand.
Denn die Wege aus Staub und Sand
Leiten nur ins Niemandsland.
Doch wen die Wege der Liebe führen,
Der wird den Heiligen Geist berühren.
Strandkristalle
Kristalle am Strand, sie wachsen heraus aus dem Sand,
kleine, große, einige werden bis zu einem Meter hoch.
Wunderschöne Kristalle, Kristallblüten, Kristallkelche und Schalen,
viele Formen und Farben von durchsichtiger Art und - - -
sie singen in wunderschönen harmonischen Klängen und Tönen.
Der Wind und die‚Wellen bilden die Begleitmusik.
Kommt nun ein Mensch in ihre Nähe, denkt, er will an den Strand gehen,
so erreichen seine Gedanken den Strand lange bevor er ihn sieht.
Die Kristalle spüren diese Gedanken, sie werden leiser in ihrem Gesang,
ihre Farben blasser und sobald ein Mensch zu nahe kommt
verstummen sie und verschwinden spurlos im Sand.
Nur Ihre Harmonie schwingt noch in der Luft
und das Rauschen von Wind und Wogen.
LIEBE GEBEN
Not geht um die Welt,
Meidet grüne Fluren.
Keiner der die aufhält.
Sie geht auf neides Spuren.
Sehet ihr die Not.
So gebet ihr Liebe.
Sie fliehet zum Tot,
Oder wird zur Liebe.
Darum ist die Liebe die höchste Macht.
Sie erleuchtet die finstere Nacht.
Sie hat euch Gotteserkenntnis gebracht.
Euch zu Kindern Gottes gemacht.
Sie ist eure heilige Fracht.
Mit der ihr beladen -
Die ihr geladen -
In der wir baden -
Die wir zu uns laden ---
Sie ist der Sinn und das Sein des ewigen Lebens.
Göttlichen liebens, ewigen gebens. - - - -