"www.israel.heute.com" ist eine äusserst ungünstige Berichterstattung, sie ist extrem Evangelikal und sehr einseitig ausgerichtet &maske
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Das ist genau der Punkt Tomas.
Es gibt halt christliche Ansichten über uns Israeli und zwar was aus ihrer Sicht für uns Recht und Gut sei, wie man uns zu verstehen hat und was uns zur Erfüllung diene.
Man ist Freund und zwar so sehr verbunden, dass man uns nicht selten überbindet und aufbindet.
Das ist nicht immer und an jeder Stelle leicht verdaulich für uns.
Aber wir lehnen Freunde nicht ab, selbst wenn einige in uns etwas sehen was wir nicht sind. Nur der beiderseitige Kontakt und Austausch kann gegenseitige Fehleinschätzungen minieren und aus einer Einbahnfreundschaft (christlich zu jüdisch) eine gute Freundschaft erwachsen lassen.
Dazu muss man aber Bereit sein, seine vorgefassten Verstehensweisen zu Gunsten der realen Freunde und dessen wahren Existenz aufgeben zu können und zu wollen und da ist eine christliche Realisation im Jüdischen sehr hinderlich.
Einen lieben Gruß
Isaak
Ist Vico und Victor der selbe User?
ist bei allem so egal aus welcher quelle man sich informiert man sollte immer anhand mindestens einer zweiten unabhängigen quelle alles überprüfen es ist ja nur normal das jede quelle nie alle seiten gleichermassen abdecken kann und wirklich völlig neutral schreiben kann und es gibt bei jedem thema immer mehrere ansichten
Die Rekrutierung von Arabern in die israelische Armee soll 2008 um circa 20 bis 40 % gestiegen sein. Die israelische Tageszeitung „Haaretz“ berichtete, dass die Anzahl der arabischen Rekruten seit Beginn des Jahres um 50 bis 100 Personen gestiegen sei. Die israelische Armee wollte dazu keine genauen Angaben machen, sondern ein Offizier sagte, dass er hoffe, dass die Zahl bis zum nächsten Jahr insgesamt 350 erreichen werde.
So viele arabische Rekruten waren es auch im Jahr 2003. Besonders Beduinen treten der israelischen Armee zunehmend bei, da sie es schwierig finden, gut bezahlte Arbeit zu finden. Außerdem empfinden viele Beduinen den Armeedienst als eine gute Möglichkeit, ihre soziale und wirtschaftliche Situation zu verbessern.
israelheute.com
Hallo Vico,
du hast sicher meine Frage überlesen. Sie lautete: Bist du der User Victor?
Desweiteren würde mich auch interessieren was dich veranlasst die Berichte von der christlichen Internetseite zu posten? Auf was möchtest du aufmerksam machen? Was möchtest du erreichen?
Einen lieben Gruß dir
Isaak
wieso soll vico keine nachrichten von einer christlichen seite hier reinstellen das ist halt einfach eine quelle und man kann es lesen und dann halt anhand anderer quellen prüfen oder halt gegenmeinungen reinstellen ist doch nicht anders wie wenn man selber was schreibt da hat man eine meinung und man schreibt seine meinung dazu aber ich heiss ja nicht vico vielleicht sagt er selber noch was dazu
Hallo Jungtroll,
wer hat denn Vico untersagen wollen irgendetwas irgendwo posten und verlinken zu dürfen?
Bisher habe ich selber nur Fragen gestellt und andere User haben Hinweise gegeben, zu welcher christlichen Richtung gewisse Links gehören.
Wo ist dein Problem dabei?
Einen lieben Gruß dir
Isaak
ich hab doch kein problem aber du anscheinend so hab ich es interpretiert das du nachfragst und da ist für mich nunmal ein unterton mit dabei aber dann is ja gut
Okay Jungtroll,
missverstehen können wir alle einander immer wieder und da gehöre auch ich dazu.
Aber wie es scheint haben wir eher einander nur nicht verstanden und haben dies aber nun behoben. Richtig?
Einen lieben Gruß dir
Isaak
Beim Überfliegen dieses Threads überkommt mich das Gefühl, immer noch nicht zu wissen, "was mit den Arabern" denn nun ist. Eine zufriedenstellende Antwort kann ich mir ehrlicherweise auch gar nicht vorstellen. Ich wohne in einer Gegend (Ruhrpott), in der man mit Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religion und Kultur zwangsläufig auf engstem Raum zusammenlebt. Natürlich auch mit allerhand Arabern. Wenn ich da einen fragen würde, hömma wat is eigentlich mit die Arabers?, dann käm wahrscheinlich zuerst die Gegenfrage: Hä, wat für welche Araber denn? Auch Araber sind nicht so homogen, wie wir mitteleuropäische Milchgesichter vielleicht annehmen würden. Da gibt es auch reichlich Unterschiede.
Ich muss sagen, dass mir Jungtrolls Ansichten hier eigentlich recht gut gefallen haben. Man sollte jeden Menschen individuell beurteilen - nach Möglichkeit vorurteilsfrei, auch wenns oft schwer fällt. Es soll Italiener geben, die keine Pizza backen können, und Russen, die keinen Wodka vertragen. Der eine oder andere Pole hat sicherlich auch schon mal einen flatschneuen BMW links liegen lassen können. Wenn ich als Deutscher immer wieder auf die antisemitische Vergangenheit meines Volkes reduziert werden würde, würde mich das auch stören.
Aber jetzt mal im Ernst. Was ist denn jetzt mit den Arabern???
JK&affe
Hallo Jim-Knopf,
da sollte vielleicht Victor (nun Vico) Antwort geben, was du ansprichst. Ich habe nur noch ein Mal sein Post #1 zitiert und mögliche Anliegen unterstrichen.
Hört hört: Wir Juden sollen also, irgendeinem Stande nach, ein heiliges Volk sein und unserem Zustand nach eben noch nicht. Vielleicht soll das heißen, dass Nichtjuden dem Zustand nach ein heiliges Volk sein sollen. Vielleicht die Araber? Vielleicht das Volk G"ttes, welches man auch oft Christenheit nennt?
Ich weiß nicht, was Vico meint und gelesen hier veröffentlicht hat und damit verfolgen möchte.
Ich habe ihn schön öfters gefragt, aber noch keine Antwort bekommen.
Dir einen lieben Gruß
Isaak
Ich fürchte, man kann dieses Thema totdiskutieren und würde sich dennoch immer wieder an gegenseitigen Missverständnissen aufhängen. Missverständnisse zu pflegen ist überhaupt ein Phänomen, dass mir bei Forumsdiskussionen immer wieder auffällt, weil man sein Gegenüber nicht kennt und menschlich nicht beurteilen kann. Wenn ich einen Menschen von seinem Typ und seiner Grundhaltung her besser kenne, fällt mir die Einschätzung einer Aussage viel leichter. Andererseits - ohne dieses Medium würde man sich überhaupt nicht begegnen. Also versuche ich auch, wie so oft, die Dinge positiv zu betrachten und so wenig Argwohn wie möglich an den Tag zu legen.
In diesem Sinne ... bis neulich
JK &winke
Da stimme ich dir etwas zu. Ich sehe es zwar nicht genau so wie du, aber im Groben, habe ich eine ähnliche Meinung dazu.
Ich belasse einstweilen dieses Thema wie es eben so und bis hier her zu lesen ist. Toddiskutieren will ich es nicht.
Gruß
Isaak
Frage, wie wird der Holocaust behandelt?
Wird tatsächlich darüber berichtet oder wird nur ein Feindbild gegen ein anderes ausgetauscht?
.....
Trotzdem bin ich erfreut, das sich es so einen Menschen gibt, denn dadurch habe ich die Hoffnung das das Miteinander noch funktionieren kann.
(Wäre aber als Nachkomme doch an der Beantwortung meiner zweiten Frage interessiert!)
Khaled Ksab Mahamid’s Bemühen und sein privates Holocaust-Museum in Nazareth verfolgt nicht im Kern einer Geschichtsaufklärung jüdischer Geschichte in Europa und einer ordentlichen Reflektion vom Holocaust, sondern ist im Konflikt zwischen heutigen Palästinensern und Israeli zu sehen. Den meisten heutigen Palästinensern wurde und wird gelehrt, dass es den Holocaust nicht gab. Khaled Ksab Mahamid verwendet die historische Tatsache des Holocaust als Mittel zum Aufruf an seine eigenen palästinensischen Landesleute um das blutige Vorgehen gegen Israel und gegen Juden zu beenden. Er möchte mit seinem privaten Holocaust-Museum anregen nur noch politisch, gewaltlos und nicht kriegerisch und blutig für die Rechte Palästinas zu kämpfen. Wir Juden können Khaled Ksab Mahamid privatem Holocaust-Museum nicht vorbehaltlos zustimmen, denn unser Leid im Völkermord kann kein Objekt der Politik sein, selbst wenn es uns und Palästina helfen könnte. Dennoch schweigen die meisten Juden gegenüber Khaled Ksab Mahamid’s privatem Holocaust-Museum, oder bemühen sich um mehr jüdischen Einfluss auf die Gestaltung des Museums. Zumindest zeigt dieses Museum die Tragik, die unerträgliche Verquicktheit und meist auch chaotische Unlogik des palästinensisch israelischen Konfliktes auf beiden Seiten auf. Ich könne mir vorstellen, dass man als Nichtisraeli und als Nichtpalästinenser, das Museum von Khaled Ksab Mahamid positiver bewertet und wenn es tatsächlich einen Beitrag zur Konfliktlösung anstoßen würde und könnte, so würde ich mich gerne daran aktiv beteiligen wollen. Ein palästinensisch jüdisches Gemeinschaftsmuseum zum Holocaust wäre das idealste, aber momentan politisch fast eher utopisch. Hoffen und arbeiten wir am Guten und zwar für alle Menschen.
Shalom
Isaak
Vielen Dank Isaak,
ich kann mir denken, das dies eines der sensibelsten Themen in der nahen jüdischen Vergangenheit berührt. Ich als Nichtjude, kann das innere Spannungspotenzial zwischen Juden und Palästinensern nur oberflächlich nachempfinden. Ich finde es aber insoweit gut, das beiden Seiten, egal ob Juden oder Palästinensern zumindest gezeigt wird, wohin die Eskalation des Konfliktes letzten Endes hinführt. Ich heiße den Holocaust nicht gut, aber es wäre dumm aus vergangenen Fehlern, vor allem fehlgeleitete Ideologie, nicht zu lernen und es auf eine Wiederholung ankommen zu lassen.
Vor dem Hintergrund als Warnung vor dem eventuell wieder zu erwartenden Schreckensszenario befürworte ich dieses Museum, zu allen anderen Punkten kann ich nichts sagen.
Gruß Robert.
Hallo Robert!
Den Holocaust nicht gut heißen? Ich hoffe du findest eine bessere Stellungnahme.
Glaubst du wirklich, dass rechte, radikale Palästinenser und Araber aus deutschen Fehlern und Verbrechen lernen wollen?
Darf man wirklich vom gesunden Logos und vernünftigen Menschenverstand schreiben und dabei Realsituationen unterschätzen?
Es wäre schön, wenn gute Worte Verfahrenes in Gleise heben könnten und vorherige Geschichte und Ereignisse weniger Gewicht hätten.
Wie auch immer, dein Beführworten und Erklären, ob vorgetragen oder als zum Teil erwähntes Unvermögen zu spezielleren Stellungnahmen, vielleicht aus ehrlichem Bekennen von genauerer Unkenntnis, sprechen für sich selbst.
lehit
Isaak
Was willst du von mir? Ich war damals nicht dabei! Soll ich mich für die Fehler entschuldigen die ich nicht begangen habe! Lastest du mir hier eine Sache an, obwohl ich fast 40 Jahre später geboren worden bin!
Also wirklich, so zu tun als wäre ich dabei gewesen und die Hände in den Schoß gelegt hätte!
Ich drücke meine Ablehnung so aus! Akzeptiere das!
Wenn man natürlich den Zusammenhang nicht beachtet, das dies auf deine Stellungsnahme zum Völkermord bezogen war. Ja dann kann man Ignoranz und andere Dinge hinein lesen.
Denkst du wirklich ich bin der Typ der hinter schönen Worten eine radikale Ansicht versteckt? Sicher ich glaube an Jesus, doch scheinbar reicht das für dich schon aus eine Unehrlichkeit zu vermuten, weil ich dadurch euch nicht verstehen kann. Auch die Tatsache das ich von dem Tätervolk komme scheint meine Glaubwürdigkeit ja auszuschließen. Logisch, das ich so hämisch oder in der Richtung denken muß.
Übrigends, als Nachkomme eines Tätervolkes ist man nicht automatisch wieder Täter, ob nun mit Wort oder Tat. Außerdem hast du es aus der Opferrolle gesehen, während ich als Deutscher mir von einigen leuten immer das Deutschsein, als potenzieller Täter, vorhalten lassen muß. Ich sage dir, die oft unterschwellige Distanz ist spürbar. ich wollte lediglich damit ausdrücken das sich das nicht noch mal wiederholen sollte.
Wenn du natürlich was anderes da hinein interpretierst kann ich nichts machen. Aber ich werde nicht den Rücken beugen und mich schuldig fühlen für etwas was ich nicht getan habe. Doch ich schaue auch nicht wortlos zu wenn eine Möglichkeit der Verhinderung erneuten Übels ignoriert wird.
Also wenn ich höre, das Israel Vergeltungsschläge führt. Palästinenser mit Raketen aus dem Gaza-Streifen Israel beschießen. Dann, mit allem Respekt, dann drängen sich mir eindeutig parallelen zu diversen anderen Kriegen auf. Sicherlich ist es keiner der klassisch offenen Kriege. Es ist eine Art Guerillakrieg der Palästinenser. Doch wenn ich mit meiner Meinung zu der Sachlage so daneben liege, dann bitte. Sollen sie sich die Köpfe weiter einschlagen. Doch glaube nicht ich wäre froh, wenn ich wieder über Anschläge im West-Jordan-Land, im Gaza-Streifen oder in Israel höre. Aber ich sag nichts mehr dazu. Scheinbar will man mit krampf alte Fehler, die jedes Krieges erneut machen. Ich kann da nur traurig den Kopf schütteln.
Aha, ich bin also nicht befähigt Dinge richtig ein zuschätzen, deswegen habe ich auch keinen gesunden Menschenverstand! Ich sage nur dazu, oft widersprechen die Realsituation dem gesunden Menschenverstand, deswegen ist ja Krieg sinnlos, da frag ich mich, welche Grundhaltung habe ich zum Krieg? Erlaubt dann tatsächlich die Situation die moralische Abwertung bestimmter Grundwerte? So wie ich das lese ja. Sorry, aber der gesunde Menschenverstand richtet sich auf die Realität, nicht nach ihr! Das ist die Freiheit des Geistes.Zitat:
Darf man wirklich vom gesunden Logos und vernünftigen Menschenverstand schreiben und dabei Realsituationen unterschätzen?
Für mich ist dieses Thema durch!
Die Vergangenheit ist so wie sie ist, ich habe sie mir nicht ausgesucht, aber ich werde die Zukunft zum positiven Verändern! (Egal was du jetzt wieder dahinein liest!)
Lieber Robert,
ich verstehe deine Antwort nicht.
Ich bin ziemlich alt und habe die Konzentrationslager überlebt. All deine Worte begreife ich nicht. Aber vielleicht gehört meine Generation tatsächlich nicht mehr in diese Zeit.
Ich entschuldige mich bei dir, falls ich dein Gewissen auf falscher Weise ansprach. Ich wollte dich in keinster Weise verletzen oder deformieren.
lehit
Isaak
Hallo Isaak,
ich kann verstehen, das man als jemand der dabei war sehr sensibel bei solchen Dingen reagiert. Falls ich mehrdeutige Aussagen gemacht habe, so bitte ich diese als das zu sehen als das sie gemeint waren.
Ich bin gegen den Holocaust und ich bin auch gegen eine Wiederholung oder jede andere ähnliche Sache, egal wo auf der Welt.
Mir ist es nicht wichtig wer angefangen hat, es sollte nirgendswo wieder dazu kommen, jeder hat das Recht zu leben, aber nicht auf Kosten der Anderen.
Gruß Robert!
Lieber Robert,
habe deine Antwort gelesen. Verzichte aber auf Antwort. Bei Bedarf und Gelegenheit werden wir vielleicht noch einander austauschen können. Meine Hand reiche ich dir gerne.
Shalom
Isaak
Hallo Isaak,
die Hand der ehrlichen Versöhnung nehme ich gerne.
Natürlich gehört deine Generation in diese Zeit, so lange es geht.
Der Mensch ist vergesslich
"... und was er nicht weis macht ihn nicht heiß!"
Gerade deshalb gehört deine Generation in diese Zeit, damit es nicht vergessen wird!
Gruß Robert!
Lieber Robert,
deine kurzen Worte bewegen dies Mal mein Herz, wie bei einem Alten, welcher mitten im Leben, nicht in die Gruft gewünscht wird, sondern Teil des Ganzen ist.
Danke
Shalom
Isaak
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