(big) l i k e
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Und Jesus berief sich auf denselben Gott.
46 Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben.
47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben? (Joh. 5)
Und das geht nur, wenn man für die Sünde stirbt.Zitat:
Von der Sünde wird man nur befreit, wenn man aufhört deren Knecht zu sein.
Es sind die Verfechter der Göttlichkeit Christi.Zitat:
Sind es nicht gerade Kreuztodverherrlicher, welche behaupten es sei umöglich fortan ein sündenfreies Leben zu beginnen und beizubehalten,
Irrtum. Nicht das sündenfreie Leben ist der Weg zur Wiedergeburt und zum Einswerden mit Jesus, sondern die Wiedergeburt und das Einswerden mit Jesus, hier und jetzt, ist der Weg zum sündenfreien Leben.Zitat:
obwohl dies der einzige Weg ist zur Wiedergeburt und um eins mit Jesus und dem Vater im Himmel zu werden
Jesus ist der Weg.
Aber verstehst du sie auch richtig? Das bezweifle ich stark. Denn sonnst hättest du den Unsinn über den Pharao nicht geschrieben. Und vieles mehr.Zitat:
Ich kenne die Bibeln sehr gut
Und woher willst du wissen, was er gelehrt hat, wenn er selbst nichts geschriebenes hinterlassen hat?Zitat:
und am meisten interessiert michsei eh und je was Jesus Christus lehrte, was er als Evangelium verbreitete und zur Verbreitung aufrief....was Jesus über die Sündenvergebungskriterien des einzig wahren Gottes lehrte......
Das NT - ja.Zitat:
christliche Lehren kommem ja vom Christus Gottes, findest du doch hoffentlich auch lieber ed?
Die Lehren der Kirchen und Freikirchen - nein.
Weil seit dem vierten Jahrhundert der falsche Jesus gepredigt wird. Und das falsche Evangelium.
Gerade Paulus lehrte den Kreuztod Jesu als die einzige Möglichkeit zur Befreihung von der Sünde.Zitat:
....dass man seit zu langer Zeit schon...seine Kreuzigung als einzige Möglichkeit der Sündenvergebung gar als Evangelium Jesus erklärt ist höchst beschämend, was Paulus von solchen hält weisst du sicher.
Natürlich, wenn man sich nur mit der Vergebung beschränkt, dann war der Preis zu hoch.
Und das ist im ganzen NT enthalten.Zitat:
Es gibt nur 1 Evangelium Jesu in der Bibel und das lehrte Jesus als Evangelium vom Reich Gottes....
Mit dessen Verkündigung er die Aposteln beauftragt hatte.Zitat:
für dessen Verkündigung sei er von Gott gesandt worden.....
Wer ein anderes Evangelium lehrt, als die Aposteln gelehrt haben.Zitat:
und wer ein anderes als solches lehrt, slso verfälscht sei verflucht sagt Paulus.
8 Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!
Welchen Jesus? Den, von dem die Bibel berichtet, wie das AT, so auch das NT? Oder den, aus etlichen Bibelstellen zusammengebastelten und auf dein Geschmack zugeschnittenen?Zitat:
Ich liebe Jesus
37 Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.Zitat:
Antigöttlich sind wennschon all jene eingestellt, welche dem Vater im Himmel unterstellen, er sei gleichsam der zerstörerische, blutgierige, mörderische, prunksüchtige Gesprächspartner von Mose gewesen. Man kann wirklich nichts Göttliches an diesem erkennen, so man Jesus glaubr, dass wer ihn sieht, weiss wie der Vater im Himmel ist.
38 Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: - sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging
39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte -, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. (Mt. 24)
4 Denn wenn Gott Engel, die gesündigt hatten, nicht verschonte, sondern sie in finsteren Höhlen des Abgrundes gehalten und zur Aufbewahrung für das Gericht überliefert hat;
5 und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern nur Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, als achten neben sieben anderen bewahrte, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte;
6 und wenn er die Städte Sodom und Gomorra einäscherte und zur Zerstörung verurteilte und denen ein Beispiel setzte, die künftig gottlos sein würden;
7 und wenn er den gerechten Lot rettete, der von dem ausschweifenden Wandel der Ruchlosen gequält wurde
8 - denn der unter ihnen wohnende Gerechte quälte durch das, was er sah und hörte, Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gesetzlosen Werken -, so wird deutlich:
9 der Herr weiß die Gottseligen aus der Versuchung zu retten, die Ungerechten aber aufzubewahren für den Tag des Gerichts, wenn sie bestraft werden; (2Pet. 2)
Im NT ist also derselbe Gott wie im AT.
Was zeigt daß du weder den wahren Jesus, noch den wahren Gott kennst.Zitat:
Wer wissen will wie Gott ist und sich an Jesus glaubender Christ bezeichnet sollte sich an Jesus Gottesverständnis in der Bibel halten und gewisslich nicht an jenem von Mose.....man kann nur entweder Mose Jünger sein wie die Pharisäer oder Jesus Jünger, wie Johannes, Petrus etc. Ich gehöre zu Jesus, weil seine Lehren einhalten wahrhaftig zu Gottverbindung verhelfen.
Guten Tag Ed (ich glaube, dass man sich in der ganzen Bibel an Jesus Gottesoffenbarung halten muss, will man wissen wie der allein wahre Gott ist und was er von uns Menschen will)
Kannst Du mir Bibelstellen zeigen, wo der Gott der Hebräer Aussätzige und Blinde, Lahme zu sich hat kommen lassen um sie zu heilen,Oder wo Gottes Geist in Jesus befahl, man solle Aussätzige, Blinde, Lahme ja nicht in seine Nähe lassen? Dass genau das Gegenteil der Fall war, dass er alle heilte, die irgendein Gebrechen hatte steht wohl an immens vielen Stellen in den Evangelien und auch der Apostelgeschichte.Zitat:
denn hier lese ich das Gegenteil:3. Mose und der HERR redete mit Mose und sprach: 17 Rede mit Aaron und sprich: Wenn an jemand deiner Nachkommen in euren Geschlechtern ein Fehl ist, der soll nicht herzutreten, daß er das Brot seines Gottes opfere. 18 Denn keiner, an dem ein Fehl ist, soll herzutreten; er sei blind, lahm, mit einer seltsamen Nase, mit ungewöhnlichem Glied, 19 oder der an einem Fuß oder einer Hand gebrechlich ist 20 oder höckerig ist oder ein Fell auf dem Auge hat oder schielt oder den Grind oder Flechten hat oder der gebrochen ist. 21 Welcher nun von Aarons, des Priesters, Nachkommen einen Fehl an sich hat, der soll nicht herzutreten, zu opfern die Opfer des HERRN; denn er hat einen Fehl, darum soll er zu dem Brot seines Gottes nicht nahen, daß er es opfere.
Zitat:
Und es gingen zu ihm Blinde und Lahme im Tempel, und er heilte sie. Matthäus 21.14 Und es kam zu ihm viel Volks, die hatten mit sich Lahme, Blinde, Stumme, Krüppel und viele andere und warfen sie Jesu vor die Füße, und er heilte sie, Matthäus 15.30
Also der Umgang, die Einstellung zu Menschen mit einer Behinderung ist ja wohl allein schon krass gegensätzlich, findest Du nicht auch?
Wo Gottes Geist in Jesus jemanden töten wollte, mit Morddrohungen erpresste oder Gesetze zum Töten erlassen haben sollte, während seiner Aufklärungskampagne ab der Taufe im Jordan, fandest Du sicher auch nicht. Hier bezüglich Gott der HebräerWo der Gott der Hebräer zur Liebe und Barmherzigkeit aufrief bei Mose, statt zu Opfer jedwelcher Art, fand ich in den Mosebüchern nicht, Du schon?Jesus berief sich hier auf Hosea 6.6Zitat:
2. Mose 4.22Und du sollst zu ihm sagen: So sagt der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn; 23 und ich gebiete dir, daß du meinen Sohn ziehen lassest, daß er mir diene. Wirst du dich des weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn erwürgen. 24 Und als er (Mose)unterwegs in der Herberge war, kam ihm der HERR entgegen und wollte ihn töten.
oder auch hier unmissverständlich gegen OpferungenZitat:
13 Gehet aber hin und lernet, was das sei: "Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer." Ich bin gekommen die Sünder zur Buße zu rufen, und nicht die Gerechten.
Gibt es beim Gott der Hebräer auch Sündenvergebung ohne Schlachten von Lebewesen, Blutvergiessen? Jesus lehrte im Gleichnis vom Verlorenen Sohn, dass Gott Sünden vergibt, wenn jemand zu ihm umkehrt, weil er eingesehen hat, dass er komplett falsch gehandelt hat und kaum mit Vergebung rechnet......Was tat der Vater? Er nahm ihn in die Arme und freute sich. Dieser Sohn sei verloren gewesen und wiedergefunden, sei tot gewesen und wieder lebendig geworden. Schön, zeigt Gottes Güte, wenn jemand aufhört gottlos zu handeln. So ist Gott. Auch lehrte Jesus, dass wer vergibt, dem wird vergeben, wer nicht vergebungsbereit ist, dem wird auch Gott nicht vergeben...denn solche sind hartherzig und das passt nicht zu Gott dem Vater von Jesus Christus. Ach ja, dann gab Jesus sogar die Vollmacht an die Jünger weiter, Sünden zu vergeben. Und das alles ohne einen Tropfen Blut zu vergiessen.Zitat:
Matthäus 12.7Wenn ihr aber wüßtet, was das sei: "Ich habe Wohlgefallen an der Barmherzigkeit und nicht am Opfer", hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt.
Ja Ed, wer nicht lebt wie es Gott gefällt, hört auf Gottes Feind, dem Herrscher der Welt der Finsternis.....dort ist ein Zittern und Zähneklappern, weil dieser kein Erbarmen kennt. Das ist so, wie wenn Schafe den Guten Hirten verlassen und sich der Gefahr des reissenden Wolfs aussetzen..... beim Guten Hirten gibt es Schutz.....ausserhalb seines Schutzes Gefahr. Wir haben die Wahl. Ich wählte die Nachfolge Jesus Christus und erkenne den Schutz des Guten Hirten tagtäglich, auch die Guten Werke, die ich für ihn tätigen darf und mit Freude mache..... Natürlich immer im Sinne von Soli deo gloria.
Es gibt noch weitere krasse Gegensätzlichkeiten zwischen Gottes Geist in Jesus und dem Geist dessen der sich als Gott der Hebräer bezeichnet und dem Volk Israel den Himmel versprach und sie in die Wüste schickte. Von der Arbeiterknechtschaft in die Kriegsknechtschaft...
Paulus hat erkannt dass er bislang einem falschen Gottverständnis aufgesessen ist und gab ja zu, dass er Angehörige der Gemeinde Gottes früher vernichten wollte (als er noch dem falschen Gottverständnis untertan war) der einstige Christenverfolger wandelte sich zum Verbreiter der einzig wahren Gotteslehre von Jesus Christus. Ist das nicht eine sehr sehr lobenswerte Wandlung?
lg starangel
Hallo Ed
Ich schrieb:und am meisten interessiert mich seit eh und je was Jesus Christus lehrte, was er als Evangelium verbreitete und zur Verbreitung aufrief....was Jesus über die Sündenvergebungskriterien des einzig wahren Gottes lehrte......
Deine Worte dazu:Und woher willst du wissen, was er gelehrt hat, wenn er selbst nichts geschriebenes hinterlassen hat?
Bezüglich was Jesus mit Evangelium meinte:
1.) Und Jesus ging umher im ganzen galiläischen Lande, lehrte sie in ihren Schulen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte allerlei Seuche und Krankheit im Volk. Matthäus 4.23
2.) Und Jesus ging umher in alle Städte und Märkte, lehrte in ihren Schulen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte allerlei Seuche und allerlei Krankheit im Volke. Matthäus 9.35
3.) die Blinden sehen und die Lahmen gehen, die Aussätzigen werden rein und die Tauben hören, die Toten stehen auf und den Armen wird das Evangelium gepredigt; Matthäus 11.5
4.) Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen. Matthäus 24.14
5.) Wahrlich ich sage euch: Wo dies Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat. Matthäus 26.13
6.) Nachdem aber Johannes überantwortet war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium vom Reich Gottes Markus 1.14
7.) und sprach: Die Zeit ist erfüllet, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! Markus 1.15
8.) Und das Evangelium muß zuvor verkündigt werden unter alle Völker. Markus 13.10
9.) Wahrlich, ich sage euch: Wo dies Evangelium gepredigt wird in aller Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie jetzt getan hat. Markus 14.9
10.) Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Markus 16.15
11.) "Der Geist des HERRN ist bei mir, darum, daß er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu heilen die zerstoßenen Herzen, zu predigen den Gefangenen, daß sie los sein sollten, und den Blinden das Gesicht und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen, Lukas 4.18
12.) Er sprach aber zu ihnen: Ich muß auch andern Städten das Evangelium verkündigen vom Reiche Gottes; denn dazu bin ich gesandt. Lukas 4.43
13.) Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gehet hin und verkündiget Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: die Blinden sehen, die Lahmen gehen, die Aussätzigen werden rein, die Tauben hören, die Toten stehen auf, den Armen wird das Evangelium gepredigt; Lukas 7.22
14.) Und es begab sich darnach, daß er reiste durch Städte und Dörfer und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes; und die zwölf mit ihm, Lukas 8.1
15.) Und sie gingen hinaus und durchzogen die Märkte, predigten das Evangelium und machten gesund an allen Enden. Lukas 9.6
Das ist nur eine Seite von 5 Seiten, bezüglich Evangelium. Hier noch weitere, die zeigen, dass die Jünger jener Zeit noch befolgten was Jesus einst angeordnet hat.
18.) und hörten nicht auf, alle Tage im Tempel und hin und her in Häusern zu lehren und zu predigen das Evangelium von Jesu Christo. Apostelgeschichte 5.42
19.) Sie aber, da sie bezeugt und geredet hatten das Wort des HERRN, wandten sich wieder um gen Jerusalem und predigten das Evangelium vielen samaritischen Flecken. Apostelgeschichte 8.25
20.) Philippus aber tat seinen Mund auf und fing von dieser Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesu. Apostelgeschichte 8.35
21.) Philippus aber ward gefunden zu Asdod und wandelte umher und predigte allen Städten das Evangelium, bis daß er kam gen Cäsarea. Apostelgeschichte 8.40
22.) Es waren aber etliche unter ihnen, Männer von Zypern und Kyrene, die kamen gen Antiochien und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom HERRN Jesus. Apostelgeschichte 11.20
23.) und predigten daselbst das Evangelium. Apostelgeschichte 14.7
24.) und sprachen: Ihr Männer, was macht ihr da? Wir sind auch sterbliche Menschen gleichwie ihr und predigen euch das Evangelium, daß ihr euch bekehren sollt von diesen falschen zu dem lebendigen Gott, welcher gemacht hat Himmel und Erde und das Meer und alles, was darinnen ist; Apostelgeschichte 14.15
25.) und sie predigten der Stadt das Evangelium und unterwiesen ihrer viele und zogen wieder gen Lystra und Ikonion und Antiochien, Apostelgeschichte 14.21
26.) Als er aber das Gesicht gesehen hatte, da trachteten wir alsobald, zu reisen nach Mazedonien, gewiß, daß uns der HERR dahin berufen hätte, ihnen das Evangelium zu predigen. Apostelgeschichte 16.10
27.) Etliche aber der Epikurer und Stoiker Philosophen stritten mit ihm. Und etliche sprachen: Was will dieser Lotterbube sagen? Etliche aber: Es sieht, als wolle er neue Götter verkündigen. (Das machte, er hatte das Evangelium von Jesu und von der Auferstehung ihnen verkündigt.) Apostelgeschichte 17.18
28.) Aber ich achte der keines, ich halte mein Leben auch nicht selbst teuer, auf daß ich vollende meinen Lauf mit Freuden und das Amt, das ich empfangen habe von dem HERRN Jesus, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes. Apostelgeschichte 20.24
29.) Paulus, ein Knecht Jesu Christi, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gottes, Römer 1.1
30.) Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich diene in meinem Geist am Evangelium von seinem Sohn, daß ich ohne Unterlaß euer gedenke Römer 1.9
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Noch nicht genug Hinweise, dass es sich bei Jesus Evangelium um das Reich Gottes handelt, Ed und was hierfür getan werden soll? Du weisst sicher auch dass das Wort BUSSE im NT eine krasse Fehlübersetzung ist? Wie es noch mehr Fehlübersetzungen gibt, die den Sinn verkehrt wiedergeben.
Also nochmals, wie lautet das Evangelium Jesus Christus? Und wie lautet ein verdrehtes Evangelium? beim Evangelium Jesus Christus heisst es Mitarbeit am Reich Gottes. beim verdrehten Evangelium (was Paulus sicher nie verkündete) heisst es, du brauchst nichts zu tun, Jesus hat für dich am Kreuz alles erfüllt. Habe gerade vorhin geschrieben, wie Jesus Christus Sündenvergebung seitens Gott lehrte, also dem einzig wahren Gott, seinem/unserem Vater im Himmel.
lg starangel
Noch was, das so nicht stimmt:
Deine Behauptung: Gerade Paulus lehrte den Kreuztod Jesu als die einzige Möglichkeit zur Befreihung von der Sünde.
Gerade Paulus lehrte, man soll aufhören fleischlich zu denken, da fleischlich gesinnt sein Feindschaft gegen Gott ist.
Römer 6 16Wisset ihr nicht: welchem ihr euch begebet zu Knechten in Gehorsam, des Knechte seid ihr, dem ihr gehorsam seid, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit? 17 Gott sei aber gedankt, daß ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber nun gehorsam geworden von Herzen dem Vorbilde der Lehre, welchem ihr ergeben seid. 18 Denn nun ihr frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte der Gerechtigkeit geworden.
Wow, stell Dir vor, Ed, sogar in der Bibel schafften es gleich mehrere durch das Leben nach Christi Lehren sündenfrei zu werden. Toll nicht?
Römer 6.20 Denn da ihr der Sünde Knechte wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit. 21 Was hattet ihr nun zu der Zeit für Frucht? Welcher ihr euch jetzt schämet; denn ihr Ende ist der Tod. 22 Nun ihr aber seid von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden, habt ihr eure Frucht, daß ihr heilig werdet, das Ende aber ist das ewige Leben. 23 Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm HERRN
Es gibt noch viel mehr solche Stellen, die zeigen, was zu tun und was zu lassen ist um Befreuung von der Sünde zu bewirken um dann nurmehr GUTE WERKE erkennen zu lassen die Gott gefallen und ja jedem von uns vorbereitet hat darin zu wandeln. (Eph. 2.10) Schon Jesus lehrte, dass seine Jünger GUTE WERKE erkennen lassen sollen, damit die Leute den Vater im Himmel preisen, da er ja dazu anleitet und diese unterstützt.
lg starangel
Ja, und aus meiner Sicht der Dinge ist das auch eine solche. Aber nicht, weil Du und Deinesgleichen sich auf Seine Lehren berufen, sondern weil Ihr die Hl. Schrift nur selektiv betrachtet und das als einzige Wahrheit verbreitet. Das ist aber eben meine Sicht und evt. noch von unzähligen anderen gläubigen Christen.
Hmm, mit Verlaub, insgesamt schreibst Du mit einer ordentlichen Portion zu aufgesetztem Eifer (ist aber nur meine persönliche Wahrnehmung). Aber das ist typisch für Deinesgleichen, die meinen, das einzig wahre Gottesverständnis zu besitzen. Da stehst Du auf der gleichen Stufe mit manchen (nicht alle!) römischen Traditionalisten.
Tja, Beschimpfen ist natürlich unschön und abzulehnen. Es mag aber vllt. daran liegen, dass man alle anderen Christen als "anti-christlich" betrachtet, die nicht mit Deinem Slektiv-Christentum übereinstimmen. Sei froh, dass es hier im Forum die Admins nicht die Bohne interessiert, was Du hier so ablässt.
Und saved oder sogar ed (mit dem ich wahrlich nicht immer übereinstimme) zB sind mit Deiner Art und Weise sehr geduldig umgegangen und haben immer mit fundierten Argumenten geantwortet. Allerdings bin ich der psersönlichen Meinung, dass das vmtl. verschwendete Lebenszeit ist, da Du auf Argumente eher mit sektenhaften Agitationsreflexen reagierst. Das mag natürlich jeder anders auffassen.
Ehrlich gesagt, von mir aus sieh Dich als "Jesusjüngerin". Besser als sich gar nicht mit Ihm zu beschäftigen und solange Du niemanden von Deiner Art zu glauben mit Zwang überzeugen möchtest (jedenfalls hoffe ich, dass es so ist), geht das zumindest für mich in Ordnung. Du solltest nur langsam mal aufhören, anders denkenden Gläubigen das Christsein abzusprechen.
Ich werde auf jeden Fall um Einsicht in jeglicher Hinsicht für Dich und Deinesgleichen beten. Mehr kann ich nicht tun.
25 .... Dort gab er ihnen Gesetz und Recht und versuchte sie
26 und sprach: Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und merken auf seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt. (Ex. 15)
14 Du sollst dem Tauben nicht fluchen und sollst vor den Blinden kein Hindernis legen, denn du sollst dich vor deinem Gott fürchten; ich bin der HERR.
7 Wenn es einen Armen bei dir geben wird, irgendeinen deiner Brüder in einem deiner Tore in deinem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt, dann sollst du dein Herz nicht verhärten und deine Hand vor deinem Bruder, dem Armen, nicht verschließen.
8 Sondern du sollst ihm deine Hand weit öffnen und ihm willig ausleihen, was für den Mangel ausreicht, den er hat. (Deut. 15)
Wenn er blind, oder taub, oder sonst wie gebrechlich oder krank ist, und du kannst ihm helfen, dann tu es.
Hier geht es um den Dienst.Zitat:
denn hier lese ich das Gegenteil:3. Mose und der HERR redete mit Mose und sprach: 17 Rede mit Aaron und sprich: Wenn an jemand deiner Nachkommen in euren Geschlechtern ein Fehl ist, der soll nicht herzutreten, daß er das Brot seines Gottes opfere. 18 Denn keiner, an dem ein Fehl ist, soll herzutreten; er sei blind, lahm, mit einer seltsamen Nase, mit ungewöhnlichem Glied, 19 oder der an einem Fuß oder einer Hand gebrechlich ist 20 oder höckerig ist oder ein Fell auf dem Auge hat oder schielt oder den Grind oder Flechten hat oder der gebrochen ist. 21 Welcher nun von Aarons, des Priesters, Nachkommen einen Fehl an sich hat, der soll nicht herzutreten, zu opfern die Opfer des HERRN; denn er hat einen Fehl, darum soll er zu dem Brot seines Gottes nicht nahen, daß er es opfere.
Und wer sich selbst nicht helfen kann, der kann auch anderen nicht helfen. Hat Jesus auch gesagt.
3 Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr?
4 Oder wie wirst du zu deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen; und siehe, der Balken ist in deinem Auge?
5 Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen. (Mt. 7)
Er hat keinen von solchen irgendeinen Dienst aufgetragen.Zitat:
Oder wo Gottes Geist in Jesus befahl, man solle Aussätzige, Blinde, Lahme ja nicht in seine Nähe lassen?
Er handelte nach dem Gesetz:Zitat:
Dass genau das Gegenteil der Fall war, dass er alle heilte, die irgendein Gebrechen hatte steht wohl an immens vielen Stellen in den Evangelien und auch der Apostelgeschichte.
7 Wenn es einen Armen bei dir geben wird, irgendeinen deiner Brüder in einem deiner Tore in deinem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt, dann sollst du dein Herz nicht verhärten und deine Hand vor deinem Bruder, dem Armen, nicht verschließen.
8 Sondern du sollst ihm deine Hand weit öffnen und ihm willig ausleihen, was für den Mangel ausreicht, den er hat. (Deut. 15)
Für Menschen, die nicht weiter als ihre Nasenlänge sehen, und den Unterschied zwischen dienen und bedient werden nicht verstehen.Zitat:
Also der Umgang, die Einstellung zu Menschen mit einer Behinderung ist ja wohl allein schon krass gegensätzlich, findest Du nicht auch?
9 Was wird der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg anderen geben. (Mk. 12)Zitat:
Wo Gottes Geist in Jesus jemanden töten wollte, mit Morddrohungen erpresste oder Gesetze zum Töten erlassen haben sollte, während seiner Aufklärungskampagne ab der Taufe im Jordan, fandest Du sicher auch nicht.
30 Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein. (Mt. 25)
41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
42 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken;
43 ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht.
44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?
45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, was11 ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht getan.
46 Und diese werden hingehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber in das ewige Leben. (Mt. 25)
Im Gesetz steht kein Wort von einer ewigen Strafe.
Also, ist das, was Jesus hier sagt, viel schlimmer.
18 Du sollst dich nicht rächen und den Kindern deines Volkes nichts nachtragen und sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der HERR. (Lev. 19)Zitat:
Wo der Gott der Hebräer zur Liebe und Barmherzigkeit aufrief bei Mose, statt zu Opfer jedwelcher Art, fand ich in den Mosebüchern nicht, Du schon?
22 Denn ich habe euren Vätern, als ich sie aus Ägypten herausführte, nichts gesagt und nichts befohlen, was Brandopfer und Schlachtopfer betrifft.Zitat:
Gibt es beim Gott der Hebräer auch Sündenvergebung ohne Schlachten von Lebewesen, Blutvergiessen?
23 Vielmehr gab ich ihnen folgendes Gebot: Hört auf meine Stimme, dann will ich euer Gott sein und ihr sollt mein Volk sein. Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht.
24 Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht zu, sondern folgten den Eingebungen und Trieben ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken und nicht das Gesicht. (Jer. 7)
Wo war das?
Hier:
25 Er schrie zum Herrn und der Herr zeigte ihm ein Stück Holz. Als er es ins Wasser warf, wurde das Wasser süß. Dort gab Gott dem Volk Gesetz und Rechtsentscheidungen und dort stellte er es auf die Probe.
26 Er sagte: Wenn du auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, hörst und tust, was in seinen Augen gut ist, wenn du seinen Geboten gehorchst und auf alle seine Gesetze achtest, werde ich dir keine der Krankheiten schicken, die ich den Ägyptern geschickt habe. Denn ich bin der Herr, dein Arzt. (Ex. 15)
Keine Spur von Opfer.
19 Warum gibt es dann das Gesetz? Wegen der Übertretungen wurde es hinzugefügt, bis der Nachkomme käme, dem die Verheißung gilt. Es wurde durch Engel erlassen und durch einen Mittler bekannt gegeben. (Gal. 3)
Auch das war aus dem Gesetz:Zitat:
Auch lehrte Jesus, dass wer vergibt, dem wird vergeben, wer nicht vergebungsbereit ist, dem wird auch Gott nicht vergeben...denn solche sind hartherzig und das passt nicht zu Gott dem Vater von Jesus Christus.
6 Der Herr ging an ihm vorüber und rief: Jahwe ist ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue:
7 Er bewahrt Tausenden Huld, nimmt Schuld, Frevel und Sünde weg, lässt aber (den Sünder) nicht ungestraft; er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen und Enkeln, an der dritten und vierten Generation. (Ex. 34)
Nur in deiner Vorstellung, weil du die Bibel nicht kennst.Zitat:
Es gibt noch weitere krasse Gegensätzlichkeiten zwischen Gottes Geist in Jesus und dem Geist dessen der sich als Gott der Hebräer bezeichnet und dem Volk Israel den Himmel versprach und sie in die Wüste schickte.
Und wie kommt der Mensch dazu?
1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade zunehme?
2 Auf keinen Fall! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie werden wir noch in ihr leben?
3 Oder wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?
4 So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so werden auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.
5 Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit der seiner Auferstehung sein;
6 da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen.
7 Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde.
8 Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden;
9 da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn.
10 Denn was er gestorben ist, ist er ein für alle Mal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott.
11 So auch ihr: Haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christus Jesus! (Röm. 6)
14 Denn die Liebe des Christus umfängt uns, wenn wir erklären: Einer ist für alle gestorben, also sind sie alle gestorben. (2Kor. 5)
Guten Abend saved.....wenn Jesus bezeugt, dass ÑIEMAND GOTT JE GESEHEN hat, dann ist es wohl ohne Unterschied ob von Angesicht zu Angesicht, von vorne von hinten der Seite..denn Gott ist GEIST und der einzige Mittler zwischen Gott und Mensch ist laut Paulus der Mensch Jesus Christus.
Auf 2 Mose 4.24 bist du nicht eingegangen wo Zippora gesehen hatte dass der HERR vor der Herberge ihren Mann Mose überfallen hatte und es schien als wolle er ihn töten.
Da zeigt Moses HERR doch klar Mordlust.
lg starangel
Hm, Sarandanon, da schließe ich mich gerne an.. :-)
Nun ist es ja so, dass mir "starangel"s (wie sie sich hier nennt) Beiträge und Eigenarten nicht neu sind. Das zieht sie seit Jahren in etlichen Foren durch und ist" bekannt wie ein bunter Hund" wie man so schön sagt.. Dass sie kein unbeschriebenes Blatt ist, schrieb ich ja bereits, wollte aber doch sicher gehen, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege.
Weshalb ich es nicht als verschwendete Lebenszeit ansehe, mich doch hin und wieder mit ihr auszutauschen, ist, weil ich den Gedanken unerträglich finde, dass suchende oder unerfahrene Leser sich ihrem Gedankengut anschließen (was du ja schon angedeutet hast). Gänzlich verhindern wird man dies nicht können - es ist ja auch so ziemlich jeder alt genug - aber Augen, Mund und Ohren mag ich auch nicht durchweg vor solchen Erscheinungen verschließen..
Naja, schaun wa mal..
***
Meine Bemühungen werde ich zumindest einschränken, starangel - es wiederholt sich über die Jahre, auch wenn ich doch die Hoffnung nicht aufgeben mag, dass du doch mal auf die positiven Erfahrungen schaust, die viele Menschen im AT mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (und natürlich Moses') machten und erkennst.......
(ach ja, ich denke nicht, dass Gott Mose tatsächlich töten wollte, aber das weißt du sicher..^^ )
Völlig unklar ist mir immer wieder, wie man all dies trotz vielfältiger Bibelzitate übersehen kann.. Aber du willst es nicht anders - ok...
net.krel, hab bitte noch etwas Geduld, ich gehe auf deine Punkte nochmal in den kommenden Tagen ein, hab viel zu tun momentan.. Auch wenn wir uns nicht einig werden, habe ich doch bei dir wenigstens den Eindruck, dass dein Interesse an anderen Ansichten echt ist. Dass du oft "reflexartig" reagierst, dich wiederholst und ein "Dickkopf" bist, ist kein so großes Problem für mich - wenigstens diese Dinge haben wir gemeinsam... :-D
Eine geruhsame Nacht euch Dreien/allen,
Segenswünsche von saved
Des Menschenkern ist Geist. Gott ist göttlich, nicht geistig. Unendliche Welten trennen die geistige und die göttlichen Ebenen.Zitat:
Starangel: "...denn Gott ist GEIST und der einzige Mittler zwischen Gott und Mensch ist laut Paulus der Mensch Jesus Christus.
Jesus ist lt. Bibel auch nicht der einzige Mittler. Das ist nur ein geprägtes Bild der Kirchenleader.
In der Bibel finden wir die Hinweise auf den Gottessohn; auf den Menschensohn, auf den "Tröster", auf den/das Vollkommene; auf Jesus; auf Imanuel.
Logisch @saved... logisch. Ich bin der letzte der Antworten (schnell) fordert... weder "schnell" noch "fordert"...
Nur wenn es Deine Zeit und Muse erlaubt.
Uebrigens: Du kannst mir auch (dann, bei Zeit...) gerne "im Freestyle Modus" antworten :-) Also zB ohne Zitate auf "Satzebene" sondern einfach was gerade im Sinn ist.
Jo... doch. Das stimmt....
:-) "Reflexartg" ... das gefaellt Dir... mir das unter die Nase zu halten immer gell saved? :-) muss ja selbst lachen :-D
Und wenn das dann bei Dir auch noch so ist... dann sind unsere Dialoge wer weiss wie oft also nur rein selbststaendig-autonome-Reflexe :-) und wir gucken dem dann nur zu was die da so alles veranstalten .... so in etwa? :-) :-)
Aber "Dickkopf"... ich? Nee... Nee... das haben mich zeitlebens bisher nur eher wenige genannt. Da muss ich also reflexartig widersprechen :-)
lg :-)
Natürlich. Aber so hat Luther übersetzt. Dessen Übersetzung bei dir die Arbeitsbibel ist.
In der Einheitsübersetzung ist besser übersetzt. "Kehrt um". Was bedeutet - umdenken, seinen Sinn ändern, und entsprechend handeln.
Wie immer verwechselst du zwei verschiedene Sachen. Die Einbürgerung mit den Bürgerpflichten.Zitat:
Also nochmals, wie lautet das Evangelium Jesus Christus? Und wie lautet ein verdrehtes Evangelium? beim Evangelium Jesus Christus heisst es Mitarbeit am Reich Gottes. beim verdrehten Evangelium (was Paulus sicher nie verkündete) heisst es, du brauchst nichts zu tun, Jesus hat für dich am Kreuz alles erfüllt.
Niemand kann sich die Bürgerschaft im Reich Gottes verdienen. Die bekommt man als Geschenk, aus Gnade.
Und dazu ist Jesus gestorben und auferstanden. Damit wir in der Vereinigung mit ihm in der Gleichheit seines Todes und seiner Auferstehung Bürger des Reiches Gottes werden.
22 sondern ihr seid gekommen zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem; und zu Myriaden von Engeln, einer Festversammlung;
23 und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die in den Himmeln angeschrieben sind; und zu Gott, dem Richter aller; und zu den Geistern der vollendeten Gerechten;
24 und zu Jesus, dem Mittler eines neuen Bundes; und zum Blut der Besprengung, das besser redet als das Blut Abels. (Hebr. 12)
19 Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. (Eph. 2)
Sind wir aber Bürger des Reiches Gottes geworden, dann heißt es, arbeiten. Sich für das Reich Gottes einsetzen.
31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. (Mt. 6)
Bist du Bürger/in des Reiches Gottes?
*lol* ok ok, so gut "kenn" ich dich ja auch nicht, aber ich bin einer... ;-)
Komm(t) gut ins WE - bis dann erstmal,
lg, saved
Guten Tag Ed
Na, da sind wir uns ja schon mal einig, wenn es um die Fehlübersetzung geht, die in der Einheitsübersetzung besser übersetzt ist. &hurra
Betreffend Evangelium, was Jesus expliziet wortwörtlich als solches lehrte und was diesem dient ( "Kehrt um". Was bedeutet - umdenken, seinen Sinn ändern, und entsprechend handeln, ) weicht doch stark von dem ab, was teils Gläubige Christen als Evangelium bezeichnen. Paulus hat bestimmt auch das als Evangelium bezeichnet, was Jesus seinen Jüngern aufgetragen hat als Evangelium zu verbreiten. Wer es verdreht, steht gemäss Paulus nicht gut da. Also bleiben wir doch bei dem was Jesus lehrte. Einverstanden?
Nachdem aber Johannes überantwortet war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium vom Reich Gottes Markus 1.14 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Markus 16.15
und sprach: Die Zeit ist erfüllet, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! Markus 1.15
Er sprach aber zu ihnen: Ich muß auch andern Städten das Evangelium verkündigen vom Reiche Gottes; denn dazu bin ich gesandt. Lukas 4.43
Klar bin ich Bürgerin des Reiches Gottes, durch die konsequente Nachfolge Jesus gelangt man ja allmählich ins Licht Gottes. Wer nicht dazu gehört, zeigt ja Paulus im Galaterbrief 5.21,22.
Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem heiligen Geiste. Römer 14.17
Wisset ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasset euch nicht verführen! Weder die Hurer noch die Abgöttischen noch die Ehebrecher noch die Weichlinge noch die Knabenschänder 1. Korinther 6.9
An diesen und mehreren Angaben in der Bibel hierfür kann jeder Mensch (Christ oder Andersgläubig) erkennen, wer das Reich Gottes in sich trägt. Denn Gott interessiert WIE man ist, jeder der Recht tut ist Gott angenehm Apg.10.34
Jesus sagte auch, wer den Willen des Vaters im Himmel tut, ist ihm Bruder, Schwester. Gott weiss was ich wann brauche, und wem meine Gaben wann helfen/dienen. Ich habe durch das Leben nach Jesus Lehren vollstes Gottvertrauen gewonnen.
lg starangel
Vor allem lehrte Jesus, daß Gott uns zu Bürger seines Reiches macht. Es liegt nicht in unserer Hand, sondern einzig und allein in seiner Hand.
25 Als aber die Jünger es hörten, gerieten sie ganz außer sich und sagten: Wer kann dann gerettet werden?
26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei Menschen ist dies unmöglich, bei Gott aber sind alle Dinge möglich. (Mt. 19)
Das heißt, der Mensch muß so umdenken, daß er sich nicht mehr auf seine eigene Taten verläßt, sondern seine ganze Hoffnug auf Gott setzt, ihm vertraut.
Nicht ich muß irgendwas tun, um in das Reich Gottes zu kommen, sondern Gott muß etwas tun, um mich in sein Reich zu holen.
13 Mose aber sagte zum Volk: Fürchtet euch nicht! Bleibt stehen und schaut zu, wie der Herr euch heute rettet. ... (Ex. 14)
Damals tat Gott es durch Moses, diesmal durch Jesus.
Durch Moses befreite Gott sein Volk aus der ägyptischen Knechtschaft.
Durch Jesus befreit Gott sein Volk aus der Knechtschaft der Sünde, also aus der Knechtschaft Satans.
Das ist der erste Punkt des Evangeliums.
Wer das nicht verstanden hat, b.z.w. nicht glaubt, braucht sich weiter mit dem Reich Gottes nicht zu beschäftigen. Ist eh alles umsonnst.
22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes! (Mt. 7)
Sie sind nie seine gewesen. Haben zwar seinen Namen benutzt, und aus ihrer Sicht viel für das Reich Gottes getan, wurden aber nie rechtmäßig mit ihm verbunden. Sie hieltes es für ünnötig.
Der erste Punkt seines Evangelium war die rechtmäßige Verbindung mit Jesus in der Gleichheit seines Todes und seiner Auferstehung.Zitat:
Paulus hat bestimmt auch das als Evangelium bezeichnet, was Jesus seinen Jüngern aufgetragen hat als Evangelium zu verbreiten.
Der zweite Punkt war die Belehrung im Wandel.
Genau wie Jesus gesagt hat:
19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Mt. 28)
Hier sehen wir zwei Punkte:
1. Alle Völker zu Jünger machen (taufend sie im Namen ...)
2. Sie lehren alles zu halten, was Jesus befohlen hat.
Und du, wie ich sehe, willst den ersten Punkt überspringen (weil du ihn für nichtig hälst?), und gleich zum zweiten kommen?
16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. (Mk. 16)Zitat:
Also bleiben wir doch bei dem was Jesus lehrte. Einverstanden?
Nachdem aber Johannes überantwortet war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium vom Reich Gottes Markus 1.14 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Markus 16.15
Auch hier steht "glaubt".Zitat:
und sprach: Die Zeit ist erfüllet, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! Markus 1.15
Was muß der Mensch glauben? Daß er durch eigene Taten in das Reich Gottes kommen kann? Oder daß Gott ihn durch Jesus von der Knechtschaft der Sünde befreit hat?
Und wie bist du es geworden?Zitat:
Klar bin ich Bürgerin des Reiches Gottes,
Irrtum. Die Einbürgerung ist eine einmalige Sache.Zitat:
durch die konsequente Nachfolge Jesus gelangt man ja allmählich ins Licht Gottes.
Die Nachfolge Jesu ist nur für die Bürger.
Das Reich Gottes wirklich in sich tragen, können nur seine Bürger. Erst muß man glauben, daß man es ist. Dann kann man auch entsprechend handeln.Zitat:
Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem heiligen Geiste. Römer 14.17
Wisset ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasset euch nicht verführen! Weder die Hurer noch die Abgöttischen noch die Ehebrecher noch die Weichlinge noch die Knabenschänder 1. Korinther 6.9
An diesen und mehreren Angaben in der Bibel hierfür kann jeder Mensch (Christ oder Andersgläubig) erkennen, wer das Reich Gottes in sich trägt.
Und Recht tun kann nur ein Gerechter.Zitat:
Denn Gott interessiert WIE man ist, jeder der Recht tut ist Gott angenehm Apg.10.34
Ein Sünder kann das nicht, b.z.w. nicht so, wie Gott es fordert.
Ein Sünder kann nie den Anforderungen Gottes gerecht werden.
10 Wer ist weise, dass er dies versteht, und klug, dass er dies einsieht? Denn die Wege des HERRN sind richtig und die Gerechten wandeln darauf; aber die Übertreter kommen auf ihnen zu Fall. (Hos. 14)
Und genau so sagte Jesus, daß der Mensch, jeder Mensch, von neuem geboren werden muß. Sonnst kann er das Reich Gottes nicht sehen.Zitat:
Jesus sagte auch, wer den Willen des Vaters im Himmel tut, ist ihm Bruder, Schwester.
Also, erst die Wiedergeburt, die Einbürgerung im Reich Gottes. Durch die Teilhabe am Tod und der Auferstehung Jesu Christi.
Und dann der Wandel.
saved, statt falsches Zeugnis über mich zu reden....von jenem (irrtümlich so heissenden) Jesus-Forum wurde ich längst gesperrt worden und gelöscht.....ich kann leider nur noch lesen, was offenbar mir Gleichgesinnte dort schreiben...würde ich gerne wissen, ob Du Jesus glaubst, dass niemand dein einzig wahren Gott je gesehen hat, nur er kam um von ihm zu zeugen?
Ich geistere NUR in diesem Forum herum, weil der Geist Gottes in Jesus will, dass seine durch Jesus verbreiteten Heilslehren zur Auferstehung finden, was längst fällig wäre. :-)
Das nur zu deinen Mutmassungen. Ich hätte gerne Kontakt zu den noch im Forum offenbar noch geduldeten Vertreter Jesus Lehren aufgenommen, das ist mir nun halt verwehrt. :-(
lg, savedZitat:
Zitat:
saved Beitrag anzeigen
..doch, das kommt mE schon hin, starangel. Wozu hätte Gott ihn sonst in die Felsenkluft stellen, seine Hand über ihn halten sollen, bis er vorübergegangen war?? Beachte: Mose sah ihn dann nur von hinten! (2. Mo. 33, 22-23)
Und schau mal hier:
http://synonyme.woxikon.de/synonyme/...0angesicht.php
(1.Mose 32,22-28): Jakobs Ringkampf mit Gott....
„Jakob nannte die Stätte Pnuël - `Angesicht Gottes´ -, denn er sagte: »Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen und trotzdem bin ich noch am Leben!«“ (1. Mose 32,31).
Eben deshalb! Denn Gott kam Jakob "nur" sehr, sehr nahe..
„Von Angesicht zu Angesicht“ heißt mE: direkte persönliche Gespräche zwischen zwei engen Freunden. Gegenseitiges Vertrauen lässt sie offen und ehrlich miteinander reden (5. Mose 12,6-8).
Als Mose Gott im brennenden Dornbusch begegnete, fürchtete er sich, Gott anzuschauen (2. Mose 3,6). Auch das Vertrauensverhältnis Moses zu Gott, trotz aller Begegnungen und Gesprächen, war begrenzt. Gott wies ihn zurecht: „Mein Gesicht kannst du jedoch nicht sehen, denn jeder Mensch, der mich sieht, muss sterben.“ (2. Mose 33, ab V.19)
Die Beispiele von Begegnungen mit Gott im AT zeigen "seine Herrlichkeit" und Gegenwart innerhalb bspw der Stiftshütte (4. Mose 12,5; 16,19,42), der Wolken- und Feuersäule (4. Mose 14,14).
..muss auch weiter - schönen Tag dir/euch! :-)
Guten Abend saved.....wenn Jesus bezeugt, dass ÑIEMAND GOTT JE GESEHEN hat, dann ist es wohl ohne Unterschied ob von Angesicht zu Angesicht, von vorne von hinten der Seite..denn Gott ist GEIST und der einzige Mittler zwischen Gott und Mensch ist laut Paulus der Mensch Jesus Christus.
Auf 2 Mose 4.24 bist du nicht eingegangen wo Zippora gesehen hatte dass der HERR vor der Herberge ihren Mann Mose überfallen hatte und es schien als wolle er ihn töten.
Da zeigt Moses HERR doch klar Mordlust.
lg starangel
...ach starangel, es geht doch nicht nur um das von dir erwähnte Forum, sondern um mehrere, aus denen man dich seit Jahren kennt.
Aber stimmt - auch dort wurdest du nach einigen Ermahnungen und viel Geduld gesperrt..
Es gibt so einige Besonderheiten, die dich unverwechselbar machen. Auch Anderen ist das schon aufgefallen - also nix mit Lüge..
Aber lass es gut sein, nicht, dass es heißt, ich hätte dich zum Streiten verleitet.. ;-)
Ich muss erstmal weiter, die Tage vllt. mehr..
sg, saved
Also saved... mein Eindruck ist zumindest bisher dass... "es ja noch geht"... mein ich wirklich so wie grad geschrieben...
Klar... wenn Unterschiedliche "Glaubens-Ueberzeugungen" aufeinandertreffen im "Unendlich-Kreis-Loop-Dialog" ... dann denkt sich wahrscheinlich jeder der Beiteiligten irgendann mal : "Mensch ist der andere vieleicht Dickkoepfig" :-)
Deshalb versuche ich mich dann wenn es wieder soweit ist... immer wieder zu erinnern... andere Ansichten (die zB meinen eigenen Widersprechen) "im Raum" auch so zu lassen wie sie sind...
(und nicht ... wie nicht selten ueblich ... der Moderation einen Vorwurf machen warum die denn "nicht eingreifen" sprich: Den anderen einen MAulkorb zu verpassen unter Androhung des Rauswurfs [wird natuerlch so nie direkt ausgesprochen... klar... eben: Hidden-Hetze und Hidden-Unterdrueckung]... nur weil es halt der eigenen Ansicht widerspricht... dieser Versuch des Mund-Tod-Machens passiert ja auch hier immer und immer wieder... und in der zB Kirchengeschichte auch nicht selten... das kann sogar ziemlich ausarten wie wir es zB vom rkk-Mittelalter ja her wissen... wer der rkk hartnaeckg widersprach den musste die Obrigkeit am Ende toeten lassen so der "Gemeinsame Pakt"... Luther war da sogar auch noch dafuer.... siehe zB die Mittelalterliche christliche (pazifistische) "Taeufer" Gruppierung ... Todesstrafe fuer diese... nur wegen ihren Glaubens welcher der rkk und auch luther wdersprach... forderten beide die hoechste Strafe... da sag ich also: Wehret den Anfaengen... da haben also ganz offensichtlich einige kk-Anhaenger die Vergangenheit ihrer kirche vergessen wohin dieser Mund-Toetungs-Macher-Geist der da ja sehr offensichtlich immer noch Keim-maessg in ihnen vorhanden ist hinfuehren kann... christlich ist das ja nicht grad find ich... andere [zudem: echte] Christen mittels 'der Obrigkeit' mundtot machen zu wollen... auffaellig oft auch noch... ist ja nicht das erste mal sondern fast jedesmal sogar... "Reflexartig" quasi... faellt den Betroffenen "dieses Mund-Toetungs-Geistes" anscheinend gar nicht bei sich selbst auf... fuer diese gilt imho das mit dem Balken vor dem eigenen Auge... sagt mans dann ihnen werden sie noch wuetender und beleidigter und unversoehnlicher und Zornes-Angriffslustiger... was soll man da noch tun ausser sie zu ignorieren? was anderes bleibt ja nicht...)
Ich finde es sehr schlimm von jemandem als "anti-christlich" bezeichnet zu werden, auch wenn anderen das völlig am A.... vorbeigeht. Und starangel ist nicht die einzige, die in meiner Zeit hier sowas von sich gegeben hat, ob nun direkt oder verklausuliert. Ich stecke durchaus ein aber irgendwo ist eine Grenze erreicht.
Ich kann mich daran erinnern, dass ich jemanden hier beizeiten (warst Du das...?) gefragt habe, ob er sich selbst als "Christ" sieht. Ein Sturm der Entrüstung entfaltete sich, wie es denn sein kann, dass ich beurteilen könnte, ob jemand "Christ" sei. Dabei wollte ich das gar nicht beurteilen. Aber es ist wie es ist, Du und Deinesgleichen seid immer nur gut im Austeilen. Einstecken ist eben nicht Euer Ding, dann ist das gleich "hidden-..." sonstwas (heißt das nicht eigentlich "versteckt", oder sprechen wir hier kein deutsch mehr?).
Aber auch hier hast Du wieder Deine RKK-Untaten-Jammerei und Glaubensselbstrechtfertigung reingezogen. Und das ist es, was eigentlich an der Nicht-Moderation hier kritisiere: Themen werden hier ohne Stringenz und Thementreue sich selbst überlassen und verenden meist in einer Spielwiese der Esoterik und selbstgefälligen Glaubenseigenbauten. Nebenbei werden zgT konservative Christen wahlweise durchbeleidigt oder verhöhnt. Wenn Ihr daraus einen bestimmten persönlichen Nährwert daraus zieht oder es Euch besser geht, dann kommt ihr hier zumindest solange auf Eure Kosten, wie Andersdenkende noch Bock drauf haben, sich auf Euch einigermaßen ernsthaft einzulassen.