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Eine erschütternde Nachricht, die mir jemand zuschickte:
OPEN DOORS GEBETSMAIL – 26. Oktober 2007
Nigeria: Zerstörungswut
Am 28. September verbreitete sich die Nachricht unter den 1500 Schülern des Gymnasiums von Tudun Waka Dankadai im Bundesstaat Kano wie ein Lauffeuer: „Eine Karikatur des Propheten des Islam, Mohammed, ist auf die Wände der Koranschule gezeichnet worden“. Die Karikatur existiert jedoch nicht und niemand hat sie je zu Gesicht bekommen. Um diese vermeintliche Gotteslästerung zu rächen, knöpften sich junge fanatische Muslime 14 der christlichen Schüler vor.
Die Extremisten gingen danach auf die Straßen und legten in neun Kirchen Feuer: In der katholischen Kirche „Heilige Maria“, der anglikanischen Gemeinde „St. George“, der evangelischen „Gemeinde Westafrikas“, einer „Assemblies of God“ – Gemeinde, drei weiteren Pfingstgemeinden, einer Baptistenkirche und einer unabhängigen Gemeinde. Die Christen hatten nur eine Möglichkeit: Sie mussten fliehen. Kinder, Frauen und Männer flohen in den Busch. Einige sind in einen Hinterhalt geraten. Andere flohen in eine Polizeistation, doch die Polizisten vertrieben sie.
Der Angriff dauerte vier Stunden. Zehn Christen verloren ihr Leben. 60 wurden verletzt und 500 weitere wurden vertrieben. In der Stadt Tudun Wada Dankadai blieb keine Kirche unbeschädigt, doch alle Häuser und Läden der Christen wurden zerstört. Die Überlebenden sprechen von einem Wunder, dass sie noch am Leben sind.
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Das ist ja furchtbar Mirjamis....wohin soll das noch führen?
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Hallo Mirjamis!
Doch ich habe schon "frei" aber ich hatte heute morgen einen Arzttermin in Freiburg. Deshalb war ich schon so früh auf.
Andrea
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Bei uns ist heute kein schönes Wetter, aber das betrübt mich heute nicht. Ich höre gerade ein fröhliches Lobpreislied "Komm meine Seele preise den Herrn".
Nachher gehe ich noch einkaufen und werde noch ein Geschenk besorgen denn morgen bin ich eingeladen bei Leuten aus meiner Gemeinde in Lörrach.
Andrea
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Ja, liebe Fischi,
ich finds auch furchtbar.
Wenn man sich vorstellt - welche Möglichkeiten haben denn diese Christen jetzt, wo sollen sie hin? Zurück können sie nicht mehr, wenn alles zerstört ist und wer weiß, wie es ihnen dann gehen würde.
Es ist schlimm, wieviel manche um ihres Glaubens willen leiden müssen. Für uns hier unvorstellbar.
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Schalom liebe Andrea och ja bei uns braucht man seid Mittag sogar Licht es regnet und die Wolken hängen wie Vorhänge herunter.
Liebe Mirjamis ja das ist schrecklich was die Leute dort erleben müssen, wir können aber für verfolgte Christen beten. Hedy
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Heute habe ich noch was "besonderes" vor: Ich werde Traktate verteilen gehen die über Halloween aufklären. Ich habe dieses Jahr nur 100 Traktate bestellt, ihr könnt ja mitbeten das die Leute die Traktate bekommen die sie "brauchen". Ich werde gegen 19.00 Uhr losgehen. Könnt ihr auch mitbeten das die Leute die Traktate auch wirklich lesen? Danke schonmal für eure Gebetsunterstützung!
Liebe Grüße
Andrea
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Liebe Andrea,
ganz sicher denke ich heute Abend an dich.
Grüße von
Kira
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Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.
Josua 1, 5b
Ich kann
das Gestern gelassen lassen,
das Heute dankbar leben
zuversichtlich in das Morgen
gehen.
Denn der Ewige sagt:
Ich lasse dich nicht fallen
und verlasse dich nicht.
Ich will
den Kopf nicht hängen lassen,
Sorgen und Ängsten
die Stirn bieten,
nicht ängstlich zurückweichen.
Denn mein Heiland sagt:
Ich lasse dich nicht fallen
und verlasse dich nicht.
Ich kann
meine Aufgaben fröhlich
anpacken,
meinen Auftrag gehorsam erfüllen,
meine Arbeit entschlossen tun.
Denn mein Meister sagt:
Ich lasse dich nicht fallen
und verlasse dich nicht.
Ich will
Ihn beim Wort nehmen,
mich seinen Führungen anvertrauen,
seine Zumutungen annehmen.
Denn mein Herr sagt:
Ich lasse dich nicht fallen
und verlasse dich nicht.
Ich kann
mich fallen lassen,
mich Gott überlassen,
ihn Gott sein lassen.
Denn mein Erlöser sagt:
Ich lasse dich nicht fallen
und verlasse dich nicht.
Ich habe es gut,
bin sein Kind,
er ist mein Vater.
Er sagt:
Ich lasse dich nicht fallen
und verlasse dich nicht
Ich werde
aufstehen vom Schlaf,
einstehen für andere,
auferstehen zum Leben.
Denn Jesus Christus sagt mir zu:
Ich lasse dich nicht fallen
und verlasse dich nicht.
Harald Klingler