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Eben hab ich im Fernsehen die Sendung des ERF (Evangeliums-Rundfunk) auf dem Sender "Das Vierte" gesehen. Eine christliche Sendung, sehr zu empfehlen.
Mach mal Schleichwerbung für die, die das noch nicht kennen:
Jeden Samstag von 9.30 bis 10.00 Uhr.
Heute berichtete eine Frau aus ihrem Leben, die fast nichts mehr sieht.
Da wird man wieder ganz neu dankbar, wenn man alles sehen kann.
Ich sehe zwar auch auf einem Auge kaum was, aber das stört mich nicht weiter, weil ich auf dem anderen gut sehen kann.
Es ist alles nicht selbstverständlich und ich werde wieder neu dankbar, dass ich Farben sehen kann, Landschaften, Natur, Pflanzen, Menschen, meine Umgebung.
Leute, wir jammern oft über Kleinigkeiten und Äußerlichkeiten und vergessen darüber, was wir alles haben, was gut ist in unserem Leben.
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Der Leuchtturm.
Ein Leuchtturm ohne Licht ist nicht nur nutzlos, sondern auch gefährlich. Er bietet für die Schiffe unterwegs keine Orientierung. Dann steht er im Wege und schadet nur.
Ein Christ, aus dem die Liebe Jesu nicht herausleuchtet, steht im Weg und hindert noch dazu. Aber der Leuchtturm, der sein Licht aussendet, bietet den Schiffen Rettung und Orientierung. Doch während er sein helles Licht in die Weite schickt, ist es an seinem Fuß oft ganz dunkel.
Viele Menschen, die für andere ein helles Licht waren, haben in ihrer eigenen Seele oft viel mit Dunkelheit und Anfechtung zu kämpfen. Kierkegaard zum Beispiel, der für viele Menschen zum Segen geworden ist, hat zeitlebens mit Schwermut und Depressionen zu tun gehabt. Große Leute Gottes, die viel Segen wirken konnten, waren oft tief angefochten und innerlich bedrängt und belastet. Das Licht des Glaubens geht in die Weite und hilft vielen Menschen. Und am Fuß ist es manchmal ganz dunkel. Eine Spannung, die zu denken gibt und trösten kann.
Jesus sagt über Paulus: "Dieser ist mir ein auserwähltes Rüstzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel. Ich will ihm zeigen, wieviel er leiden muss um meines Namens willen!"
Apostelgeschichte 9,15 f
Axel Kühner
aus "Überlebensgeschichten für jeden Tag"
Aussaat-Verlag
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Ui, keiner mehr dagewesen seit gestern Vormittag?
Wo seid ihr denn alle??????
Will euch mal neue Nachrichten von Open Doors hier reinkopieren. Bin immer wieder erschüttert, wie schwer es in manchen Ländern ist, Christ zu sein, was sie da oft auf sich nehmen müssen.
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OPEN DOORS GEBETSMAIL – 13. Februar 2009
Christenverfolgung weltweit
In keinem anderen Land weltweit werden Christen so heftig verfolgt wie in Nordkorea. Sie brauchen dringend unsere Gebete. Auf dem jetzt erschienenen Weltverfolgungsindex (WVI) belegt das Land zum siebten Mal in Folge Platz 1, gefolgt von Saudi Arabien (2) und dem Iran (3). Seit Jahren belegen diese Länder die drei ersten Plätze des WVI. Jedes Jahr geben uns einheimische Kirchenleiter und Mitarbeiter Auskunft darüber, inwieweit in ihrem Land etwa der Religionswechsel, der Besitz von Bibeln, Gottesdienste oder Mission möglich sind. Unter anderem aus diesen Ergebnissen entsteht der Weltverfolgungsindex.
Demnach hat im Jahr 2008 die Verfolgung von ehemaligen Muslimen in islamischen Ländern zugenommen. Teilweise lebensgefährlich kann die Bekehrung zu Jesus Christus für einen Muslim werden. Konvertiten u.a. in Afghanistan, Algerien (19), Bangladesch (43), dem Iran oder Saudi Arabien wurden in 2008 deshalb schikaniert, verhört, verhaftet, vertrieben, gefoltert oder umgebracht.
Verschlechterungen und Verbesserungen*
Zwei Länder der Top Ten sind kommunistische Staaten (Nordkorea und Laos, 8) und in sieben Ländern ist der Islam die Religion der Mehrheitsbevölkerung bzw. Staatsreligion: Saudi Arabien, Iran, Afghanistan (4), Somalia (5), Malediven (6), Jemen (7) und Usbekistan (10). Neu unter den ersten zehn Ländern im WVI ist das ostafrikanische Eritrea.
Verschlechtert hat sich die Situation für Christen in Pakistan (13), dem Irak (16), Mauretanien (18), Algerien (19), Indien (22), Nigeria (Nord, 26), Indonesien (41), Bangladesch (43) und Kasachstan (50), das erstmal im Ranking vertreten ist.
Verbesserungen im WVI gibt es für Bhutan (11), China (12), Turkmenistan (14), Aserbaidschan (27), Sudan (Nord, 30), Sansibar (31), Kuba (33), Türkei (39) und Kolumbien, das nicht mehr im WVI erscheint.
Die zehn Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden
Platz 1: Nordkorea (Vorjahr: 1)
Platz 2: Saudi-Arabien (Vorjahr: 2)
Platz 3: Iran (Vorjahr: 3)
Platz 4: Afghanistan (Vorjahr: 7)
Platz 5: Somalia (Vorjahr: 12)
Platz 6: Malediven (Vorjahr: 4)
Platz 7: Jemen (Vorjahr: 6)
Platz 8: Laos (Vorjahr: 8)
Platz 9: Eritrea (Vorjahr: 11)
Platz 10: Usbekistan (Vorjahr: 9)
* nähere Informationen siehe www.opendoors-de.org
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Wir haben schon wieder Seite 20 erreicht.
Dann will ich mal gleich einen neuen Thread eröffnen.
Lest und schreibt dann bitte dort weiter.