so, jetzt fahre ich bald wieder in Richtung Freiburg und morgen beginnt eine neue Schulwoche. Naja, drauf freuen tu ich mich da nicht. Aber ich freue mich das heute Sonntag ist und ich frei habe.
Liebe Grüße
Andrea
Druckbare Version
so, jetzt fahre ich bald wieder in Richtung Freiburg und morgen beginnt eine neue Schulwoche. Naja, drauf freuen tu ich mich da nicht. Aber ich freue mich das heute Sonntag ist und ich frei habe.
Liebe Grüße
Andrea
http://i152.photobucket.com/albums/s...sira/Brot2.jpg
Unser tägliches Brot gib uns heute
"Unser tägliches Brot gib uns heute",
das beten wir jeden Tag,
und unser Tisch ist gedeckt.
Wir können dir danken, Gott.
"Unser tägliches Brot gib uns heute",
das beten viele Menschen auf der ganzen Welt,
aber bei vielen ist der Tisch nicht gedeckt.
Sie können nicht danken.
"Unser tägliches Brot gib uns heute",
das beten wir nicht nur für uns.
Hilf uns, Gott, dass wir dein tägliches Brot
verteilen helfen, wo es nötig ist,
und alle dir danken können.
Autor unbekannt
Ich weiß nicht, ob es bei euch auch Traditionen beim Erntedankfest gibt.
Bei uns ist das schon Brauch, so lange ich denken kann:
Die Kindergottesdienst-Kinder der Stadtkirchen und auch der umliegenden Orte sammeln vorher schon Früchte und Gemüse aus den Gärten und alle möglichen Lebensmittel und dann kommt das alles in viele Leiterwagen und Bollerwagen, die ganz schön mit Blumen geschmückt werden.
Am Sonntag, also heute, ist dann ein Umzug in der Innenstadt, die schön geschmückten, voll beladenen Wagen mit den Kindern, die sie ziehen, ein richtig langer Zug.
Die Lebensmittel werden dann in ein Kinderheim gebracht und dort verwendet.
Sicher ist das auch ein Zeichen von Dankbarkeit und ein Denken an die, die nicht so viel haben, zumindest war das ursprünglich so gedacht.
Dir lieben Snocaf / Renate ,möchte ich noch sehr herzliche Geburtstagsgrüsse schicken .
Gott beschenke dich im neuen Lebensjahr mit allem was du nötig hast , besonders mit seinem SEGEN !
Wir hatten heute auch einen sehr schönen Erntedank - Gottesdienst . Die Kinder vom Kindergarten wirkten mit , ihr Gesang war erfrischend , alle hatten Freude daran .
Unsere Konfirmanden haben sich heute auch vorgestellt . Jeder sollte etwas mitbringen , was ihm wichtig ist . Die meisten Kinder
brachten ihr Handy mit ; einige auch ein Buch , weil sie gerne lesen .
So ist es meine Bitte zu Gott , dass er diese vielen Kinderherzen
anrührt , dass der gute Same , zu seiner Zeit auf geht .
Shalom und lieben Gruss Gretel
Der Mantel und die Bücher
Es ist Herbst. Der Winter kommt. Es wird kalt. Paulus sitzt in Rom im Gefängnis.
Er hat ein reiches Leben hinter sich und einen schweren Weg vor sich. Paulus hat
Sehnsucht nach seinem Freund und Vertrauten Timotheus. „Komme vor dem Winter
und bringe den Mantel mit und die Bücher!”
Paulus wird beides brauchen: den Mantel für den Leib, wenn es kalt wird, und die
Bücher für den Geist wenn es schwer wird, zu leben und zu glauben, zu schreiben
und zu beten.
Der Mantel steht für Wärme und Schutz, Bedeckung und Bewahrung. Die Bücher
stehen für Weite und Trost, Belebung und Ermutigung. Das ist es, was wir alle
brauchen, einen Mantel von außen gegen die Kälte der Welt und die Bücher für
innen gegen Erstarrung und Verflachung. Der Mantel deckt uns außen, die Bücher
beleben uns innen. Gott hat immer beides für uns, den Mantel seiner Liebe und die
Worte des Lebens. Gott gewährt beides, den Schutz von außen und die Erweckung
von innen.
Der Mathematiker Gauß lag todkrank zu Bett und sagte zu seiner Tochter: „Decke
mich warm zu und gib mir die Bibel!” Wohl uns, wenn einer da ist, der uns mit
Liebe zudeckt und uns die Worte des Lebens reicht und zuspricht.
Wem können wir, wenn es kalt wird, einen Mantel, etwas Wärme und Schutz
mitbringen? Und wem können wir Bücher, also Worte voller Zuspruch und Trost,
Ermutigung und Hoffnung schenken?
Komme bald, sieh nur zu, dass du vor dem Winter kommst. Und bringe den Mantel
mit und die Bücher!
2.Timotheus 4,21.13
Axel Kühner, Das große Textarchiv, Aussaat-Verlag
Alle Bücher, die ich gelesen habe, haben mir den Trost nicht gegeben,
den mir dies Wort der Bibel gab: 'Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln'.
Immanuel Kant
Herr, leihe mir ein Stück deines Mantels,
damit ich alle Menschen mit der Last
ihrer großen Sehnsucht darunter berge!
Antoine de Saint-Exupéry
Liebe Balkonies,
einen guten Start in den Oktober wünsche ich euch.
In einem Oktober-Gedicht heißt es
Auf den Wegen, in den Wiesen
leuchten, wie auf grünen Fliesen,
Bäume bunt und blumenschön.
Sind's Buketts für sanfte Riesen?
Geh nur weiter, bleib nicht stehn.
Nebel zaubern in der Lichtung
eine Welt des Ungefährs.
Raum wird Traum.
Und Rausch wird Dichtung.
Folg der Zeit. Sie weiß die Richtung.
Aus: Erich Kästner, Die 13 Monate, dtv
Freuen wir uns auf goldene Herbsttage und genießen diese Zeit.
Liebe Grüße
Kira
Einige Balkonies vermisse ich.
Was wohl mit ihnen ist? Wie es ihnen wohl geht?????
Möge Gott heute jedem von euch das geben, was er/sie gerade braucht.
Danke, mein Vater, für alles, was du schenkst.
Danke, dass selbst im Kleinsten du heute an mich denkst.
Danke, dass alles zu meinem Besten dient,
auch wenn ich es nicht verstehe, du siehst den Sinn.
Danke, mein Vater ....
Danke, dass Fragen, die uns das Dasein stellt,
vor dir nicht verborgen sind. Herr, das gibt uns Mut.
Danke, mein Vater ....
Danke, dass durch dich die Schuld vergeben ist,
dass du frei machst von den Zwängen, die uns bedrohn.
Danke, mein Vater ....
Danke, dass Beten an offne Ohren dringt,
dass du hörst auf unser Rufen, uns Hilfe schenkst.
Danke, mein Vater ....
Danke, dass mit dir die Fülle zu uns kommt,
dass ein Leben aus der Freude uns ganz erfüllt.
Danke, mein Vater ....
Christine Seibel
Herr, mein Gott,
es gibt Tage,
an denen alles versandet ist:
die Freude,
die Hoffnung,
der Glaube,
der Mut.
Es gibt Tage,
an denen ich meine Lasten
nicht mehr zu tragen vermag:
meine Krankheit, meine Einsamkeit,
meine ungelösten Fragen,
mein Versagen.
Herr, mein Gott,
lass mich an solchen Tagen erfahren,
dass ich nicht allein bin,
dass ich nicht durchhalten muss
aus eigener Kraft,
dass du mitten in der Wüste
einen Brunnen schenkst
und meinen übergroßen Durst stillst.
Lass mich erfahren,
dass du alles hast und bist,
dessen ich bedarf.
Lass mich glauben, dass du meine Wüste
in fruchtbares Land
verwandeln kannst.
Aus: Antje S. Naegeli, Du hast mein Dunkel geteilt, Herder Verlag, 2001
Danke liebe Kira,
das ist ein wunderbarer Text.
Hallo , meine Freunde , will euch mal schnell " zuwinken " !
Ein herrlicher Tag ist heute , die Sonne verzaubert alle bunten
Bäume ....
Geniesst die Sonnenstunden , viel Freude für euch .
Es grüsst euch Gretel
Nicht nur der lichte Tag , auch die Nacht hat ihre Wunder .
Es gibt Blumen , die nur in der Wildnis gedeihen , Sterne , die
nur am Horizont der Wüste erscheinen .
Es gibt Erfahrungen der göttlichen Liebe , die uns nur in der äussersten Verlassenheit , ja am Rande der Verzweiflung
geschenkt werden .
Gertrud von Le Fort
Liebe Snocaf,
„Freut euch im Herrn. Ich betone es noch einmal: Freut euch! Lasst alle Menschen sehen, dass ihr herzlich und freundlich seid. Denkt daran, dass der Herr bald kommt.“
Philipper 4,4-5 „Neues Leben“ – Übersetzung
Zum Geburtstag - Gottes reichen Segen und Gnade auf Deinen Weg mit Jesus, unbetrübte Freude und Frieden in IHM,
wünsche ich Dir vom Herzen. :D
http://img45.imageshack.us/img45/7316/freudenz4.jpg
Glücklich sind Herr, so sagst du,
die Sanftmütigen,
denn sie werden die Erde besitzen.
Glücklich, sagst du, die Behutsamen.
Glücklich, die geduldig am Werk sind,
die Gebeugten, die an der Erde arbeiten
und sich vor dem Schmutz nicht fürchten.
Glücklich die Hoffenden, die warten können,
bis die Frucht da ist.
Glücklich, die keine Gewalt anwenden,
sondern der schaffenden Kraft vertrauen.
Glücklich, denn ihnen wird die Erde gehören.
Du meinst mich. Ich bitte dich:
Gib mir die Mühe auf deinem Acker
und deine Kraft.
Jörg Zink
Der kleine Straßenjunge
Er konnte kaum älter als sechs Jahre sein. Mit seinem schmutzigen Gesichtchen, barfüßig, mit zerrissenem T-Shirt und verfilzten Haaren, unterschied der sich nicht wesentlich von den etwa 100.000 Straßenkindern, die sich in Rio de Janeiro herumtreiben.
Ich war gerade auf dem Weg zu einem Café in der Nähe, als er plötzlich hinter mir auftauchte. In Gedanken teils noch mit der Arbeit, die ich soeben erledigt hatte, teils mit dem vor mir liegenden Unterricht beschäftigt, spürte ich kaum das leise Klopfen gegen meine Hand. Ich drehte mich kurz um, sah aber niemanden und ging weiter. Doch nach wenigen Schritten merkte ich es wieder, dieses leise, aber beharrliche Klopfen. Entschlossen blieb ich stehen und sah mich nach allen Seiten um. Und dann entdeckte ich ihn. Das Weiße seiner Augäpfel stach deutlich gegen die verschmierten Wangen und das pechschwarze Haar ab.
"Pao, senhor? (Brot, Herr?)
Wenn man in Brasilien lebt, hat man täglich Gelegenheit, einem dieser kleinen Ausgestoßenen ein paar Bonbons oder ein belegtes Brot zu kaufen.
Das ist das wenigste, was man tun kann. Ich forderte ihn also auf, mit mir zu gehen, und wir betraten gemeinsam das Straßencafé. "Eine Tasse Kaffe für mich und irgendetwas Gutes zu essen für meinen kleinen Freund hier!" Der Junge rannte zur Kuchentheke, um das Gewünschte auszusuchen. Normalerweise nehmen die Kinder ihr Essen in Empfang und machen sich ohne ein Wort aus dem Staub. Aber der Kleine überraschte mich.
Das Café hatte eine lange Theke. Auf der einen Seit gab es Kuchen, auf der anderen Kaffee. Während der Junge noch mit Aussuchen beschäftigt war, ging ich zum anderen Ende, um meinen Kaffee zu trinken. Gerade als ich meine entgleisten Gedanken wieder auf die richtige Schiene gebracht hatte, sah ich ihn wieder. Er stand auf Zehenspitzen im Eingang des Cafés, und sein Blicke überflogen aufmerksam die Anwesenden. "Was will er bloß", dachte ich.
Plötzlich hatte er mich entdeckt und kam eilig auf mich zu. Dicht vor mir blieb er stehen, etwa in Augenhöhe meiner Gürtelschnalle. Der kleine brasilianische Waisenjunge sah zu mir, dem großen Missionar, auf und sagte mit einem entwaffnenden Lächeln: "Obrigado". (Danke). Nervös einen Fuß auf den anderen reibend, setzte er hinzu. "Muito obrigado". (Danke vielmals).
Und plötzlich verspürte ich den unwiderstehlichen Drang, ihm das ganze Restaurant zu kaufen. Ehe ich aber noch etwas sagen konnte, drehte er sich um und entwischte durch die Tür.
Während ich diese Zeilen schreibe, stehe ich immer noch an der Kaffeetheke. Mein Kaffee ist längst kalt geworden, und dich weiß, ich werde zu spät zum Unterricht kommen. Aber mich erfüllt immer noch dieses gewaltige Glücksgefühl, das ich vor einer halben Stunde verspürte.
Und unwillkürlich drängt sich mir die Frage auf: Wenn ich schon so bewegt bin, nur weil ein kleiner Straßenjunge sich für ein Stück Brot bedankt - wieviel mehr muß Gott bewegt sein, wenn ich mir die Zeit nehme, ihm von ganzem Herzen zu danken, weil er mir meine Schuld vergeben hat.
(Max Lucado, aus: Lydia)
http://img504.imageshack.us/img504/8898/00004607ez8.gif
Hallo Ihr Lieben,
Wie geht es Euch heute? Mirjamis, Kira, Gretel, Victor, Snocaf, Hedy, a-beate, Katharina, Stille, Stella, Morgenrot und Euch Gnadenkinder ... und...?
Ich möchte Euch ganz lieb in den Arm nehmen.
http://img510.imageshack.us/img510/6916/52aj1.gif
Hallo, liebe Asko,
mit einer Nachmittagstasse Tee sitze ich an meinem Notebook und freue mich, dich zu lesen.
Liebe Gretel,
danke für deinen Vers von Gertrud von le Ford. Er bedeutet mir viel.
Das Leben wagen
Zuletzt bleibt uns nur das,
was wir verschenkt haben.
Manchmal habe ich Angst,
mein Leben könnte nicht gelingen.
Ich bitte dich, mein Gott,
lass mich im Labyrinth dieser Welt
meinen Weg finden.
Mit geliehenen Gedanken,
mit einem übernommenen Glauben
kann ich nicht der werden,
den du mit mir gemeint hast.
Meinen Weg suche ich,
auch wenn er sich nur mühsam
bahnen lässt
und die Bequemlichkeit ausgetretener Pfade
zuweilen verlockt.
Gib mir die innere Festigkeit,
zu dem zu stehen,
was ich vor dir
als richtig erkannt habe,
auch wenn ich unverstanden bleibe.
Gib mir den Mut,
mich von Altem zu lösen,
wo es seine Tragfähigkeit eingebüßt hat,
gebaute Zelte wieder abzubrechen,
wenn du mich weitergehen heißt,
Unbehaustheit zuzulassen,
bis neue Räume sich auftun.
Ein waches Herz erbitte ich,
das nicht menschlichen Ordnungen
Gehorsam leistet,
wenn du aus ihnen herausrufst.
Ich weiß, Gott,
dass ich mich täuschen kann,
auch da, wo ich mich
von dir geführt glaube,
aber ich will den Irrtum nicht fürchten,
will nicht ängstlich stehen bleiben,
denn du begleitest und segnest
meinen Weg,
wenn ich dich darum bitte.
Das Wagnis ist schön, mein Gott,
denn du lässt mich
auch über Umwege und Irrwege
nach Hause finden.
Aus: Antje S. Naegeli, Die Nacht ist voller Sterne,
Herder Verlag, 2001
http://i152.photobucket.com/albums/s...lumenstrau.jpg
Für uns alle: Ein bleibender Gruß des Sommers
Zu Gottes Zeit und auf Gottes Weise wird sich die Wüste in ein Land verwandeln , in dem
Milch und Honig fliessen .
Richard Foster
Gott nimmt oft nicht die Lasten ,
ABER er stärkt die Schultern .
Franz Grillparzer
Meine lieben Freunde , ich wünsche euch allen eine recht gute und behütete Nacht , liebs Grüssle von Gretel
Gute Nacht , gute Ruh ,
die Sonne geht schon schlafen ,
schlafen geh auch du . :12
:21 :22
Gut, dass wir einander haben,
gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen
und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben,
dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden,
hier in unsrer Mitte ist.
Keiner, der nur immer redet,
keiner, der nur immer hört.
Jedes Schweigen, jedes Hören,
jedes Wort hat seinen Wert.
Keiner widerspricht nur immer,
keiner passt sich immer an.
Und wir lernen, wie man streiten
und sich dennoch lieben kann.
Keiner, der nur immer jubelt,
keiner, der nur immer weint.
Oft schon hat uns Gott in unsrer Freude,
unserm Schmerz vereint.
Keiner trägt nur immer andre,
keiner ist nur immer Last.
Jedem wurde schon geholfen,
jeder hat schon angefasst.
Keiner ist nur immer schwach,
und keiner hat für alles Kraft.
Jeder kann mit Gottes Gaben
das tun, was kein andrer schafft.
Keiner, der noch alles braucht,
und keiner, der schon alles hat.
Jeder lebt von allen andern,
jeder macht den andern satt.
Gut, dass wir einander haben ....
Manfred Siebald 1991
:5 :5 Schalom liebe Ricke wünsche dir noch mal von ganzem herzen alles GUTE und GOTTES REICHEN SEGEN zu deinem Geburtstag. Einen wunderbaren Lobgesang auf unseren treuen Heiland und ein ganzes Orchester voll Gratulanten.
Deine Hedy und Sepp
Liebste Balkonis auch Euch von herzen einen gesegneten Tag
Hedy
Liebe Hedy,
du bist ein bisschen zu früh dran. Ricke hat erst am 6.10. Geburtstag.
Schmunzel.
" Fürchte dich nicht , mein Kind .
Ich bin immer bei dir .
Ich spüre jeden Schmerz
und ich seh ` all deine Tränen .
Fürchte dich nicht , mein Kind .
Ich bin immer bei dir .
Ich weiß , wie ich mich kümmern muß
Um das , was mir gehört ."
nach Joye Meyer
[marq=right:f9ffff2b47]http://img224.imageshack.us/img224/9...erbisseck5.jpg[/marq:f9ffff2b47]
Meine lieben Balkonies und Freunde ,
möchte jeden der Treue unseres Vaters anbefehlen . Er gebe
uns täglich neu , den Aufblick zu ihm !
So segne uns Gott mit seinem Frieden , Er hülle uns in sein
Erbarmen !
Im Besonderen all die , die Not / Schmerzen oder Traurigkeit haben .
Shalom und herzliche Grüsse von Gretel
Die Frucht der Liebe.
Mutter Teresa erzählt, dass eines Tages zwei junge Inder in das Haus der Schwestern in Kalkutta gekommen sind, um einen größeren Geldbetrag zu übergeben. Mit dem Geld sollte den Armen geholfen werden.
Mutter Teresa war überrascht, von Hindus so viel Geld zu bekommen. Aber die beiden jungen Leute erklärten: "Wir haben vor zwei Tagen geheiratet, hatten aber schon lange beschlossen, uns keine Hochzeitskleidung zu kaufen und keine große Feier zu veranstalten. Dafür wollten wir Ihnen das gesparte Geld für die Armenspeisung übergeben."
Das junge indische Paar gehörte einer hohen Kaste an, und als bekannt wurde, dass sie einer katholischen Nonne geholfen hatten, gab es in Kalkutta einen Riesenskandal.
Später fragte Mutter Teresa die beiden, als sie wieder einmal bei den Schwestern hereinschauten, warum sie das getan hatten. Ihre Antwort war: "Wir lieben uns so sehr, dass wir unser gemeinsames Leben damit beginnen wollten, anderen Menschen in Not zu helfen!"
Die Liebe ist das einzige Gute, das mehr wird, wenn man es verschenkt.
Die Liebe ist die einzige Blume, die zu allen Jahreszeiten blüht und zugleich wunderbare Früchte hat.
"Lasset uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit!"
1. Joh. 3, 18
Axel Kühner
aus "Überlebensgeschichten für jeden Tag"
Hallo, ihr lieben Balkonies und Gnakis und sonstigen Leser,
wie geht es euch heute?
Hier ist es trüb, Nebel und Regen. Und bei euch?
Ich wünsche euch Sonne im Herzen, Gottes Frieden und dass ihr heute einen schönen Tag erlebt.
Eure Mirjamis
Wünsche euch einen schönen Feiertag !
Ja, liebe Mirjamis , hier ist es auch grau bis gräulich ....
Da kann man es sich zu Hause gemütlich machen , gell ?
Für heute Nachmittag , habe ich mir 2 Gäste zum Tee eingeladen ---- auch du bist willkommen !!!
Liebe a-beate , ob es ein wenig besser geht , ?
Liebe Katharina , bist du noch im Stress ?
Der Herr stelle uns alle heute unter seinen Schutz !
Tschüssle Gretel
hallo liebe mirjamis.....
in deutschland wird heute wohl gefeiert - Tag der Deutschen Einheit
ich habe mir eben im internet grad noch mal die karte angeschaut vor der wiedervereinigung und mir dann so gedanken gemacht was es bedeutet eine "Einheit" zu sein.
Einheit - ein großes Wort, findest du nicht auch?
danke für den bibelvers den du heute hier gepostet hast - "Lasset uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit!"
bei mir rückt gerade diese "tat" immer mehr in vordergrund. wieviel ist schon kaputt gemacht worden mit worten und mit der zunge.....aber mit guten taten tut man denen wohl, die bedürftig sind nach wortlosen taten. gute ratschläge haben auch ihre zeit, ja - aber gute taten die leise und stille getan werden sind einfach liebkosungen die man menschen bringt und dem schöpfer.
danke für die geschichte die mutter teresa uns allen hinterlassen hat.
leider ist der himmel heute bedeckt, aber man kann es sich so auch schön im hause machen.....kerzen anzünden, zur ruhe kommen, zeit zum nachdenken..........
wünsche allen balkonies einen guten tag der deutschen einheit und gottes segen.
fischi
http://img174.imageshack.us/img174/7...beitet1pm9.jpg
Dankbarkeit ist wie Brausepulver .
Durchs Danken bekommt unser Leben Farbe
und es fängt an zu sprudeln .
Ulla Scheible
Liebe Gretel,
wie gern würde ich zu dir zum Tee heute Nachmittag kommen.
Hättest es mir früher sagen müssen - grins - wenn ich jetzt erst losfahre, komme ich ein bisschen spät. Aber in Gedanken bin ich bei dir.
Liebe Fischi,
wie schön, dass du zu uns Balkonies kommst.
Du hast das Thema Deutsche Einheit angeschnitten.
Für mich ist es immer noch wie ein Wunder, dass Ost und West zusammen kamen. Auch ein Grund zum Danken.
Doch es ist eine "Einheit", an der auch gearbeitet werden muss. Einheit entsteht nicht von allein, sondern da ist Bemühen von beiden Seiten notwendig. So auch im persönlichen Leben, wo immer wieder Trennung geschieht.
Manchmal müssen wir im persönlichen Leben auch Trennung aushalten, manchmal ist auch Trennung notwendig. Mut zur Trennung. Mut, verschiedene Wege zu gehen. Das erlebe ich momentan auch.
Ein guter Rat von Fischi: Es sich zu Hause heute gemütlich zu machen,
mit Kerze, mit Musik, mit Lesen.
Das tue ich auch, liebe Mirjamis - nur kurze Pause dazwischen für die Balkonies ;) . Und statt einer Kerze scheint noch die Sonne. Aber es ist ein gemütlicher Tag. Wir haben einen schönen Spaziergang gemacht, Cappu getrunken und Buttermilchkuchen gegessen. Jetzt werde ich mich weiter in einem Buch von W.Ian Thomas "Christus in euch" vertiefen.
:arrow: Ich grüße Euch noch und wünsche einen gesegneten Abend. :D
Hallo, Ihr Lieben,
wollte mich auch mal kurz melden. Danke, liebe Mirjamis, für Deinen Anruf und Euch allen für Euer Denken an mich und Eure Gebete, die ich im Moment wirklich brauche.
Nachdem ich einige Tage gelegen habe und immer noch Antibiotika nehmen muss, die mich neben all den anderen Medikamenten ziemlich schlauchen, hab ich gerade mit meinem Mann einen kleinen Spaziergang in der Sonne gemacht. Aber ich bekomme sehr schlecht Luft und musste immer wieder nach wenigen Schritten eine kleine Verschnaufpause einlegen und auf jeder Sitzgelegenheit eine etwas längere Pause einlegen.
Hab zur Zeit wieder sehr viele Arzttermine (mit teilweise bis zu über 4 Stunden Wartezeit!) und an manchen Tagen bei 3 verschiedenen Praxen bis zu 7 verschiedene Behandlungen.
Ich vertraue weiter unserem großen und besten Arzt aller Ärzte, dass die Heilung, die Jesus für uns am Kreuz erworben hat, sichtbar wird und sich alle Symptome, die jetzt noch vermehrt dazu gekommen sind und mich sehr einschränken, sich nicht noch weiter verschlechtern. Ich hoffe sehr, dass ich nicht auch noch die andere Hand operieren lassen muß und meine Schulter wieder frei und beweglich wird.
Wenn ich zur Zeit weniger hier bin, dann liegt es daran, daß ich einfach sehr wenig Zeit habe. Aber ich denke sehr lieb an Euch all und bin im Gebet mit Euch verbunden. Danke auch für all Eure Gebete!
Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Abend und eine gute Nacht!
http://img172.imageshack.us/img172/3...sschnesbm3.jpg
Liebe geli-abeate,
ich hoffe so sehr, dass es dir bald wieder besser geht.
Wo ist denn unser Katharinchen???
Ich wünsche euch allen einen schönen Tag.