;) - ja, in diese Schule geh ich nicht :)
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http://www.dw.de/kopftuch-als-karrierekiller/a-17114724Zitat:
die Karlsruher Richter hatten in ihrem Urteil eine wichtige Einschränkung formuliert: Eine Behördenanweisung kann einer Lehrerin das Unterrichten mit Kopftuch nicht verbieten - ein entsprechendes Gesetz aber schon. Schule und Bildung sind in Deutschland Sache der Bundesländer, und acht der 16 deutschen Bundesländer führten prompt so genannte "Neutralitätsgesetze" ein, auch bekannt als "Kopftuchgesetze". Damit wurden religöse Symbole aus öffentlichen Schulen verbannt - nur christliche wurden in einigen Fällen erlaubt.
Natürlich. Damit zeige ich die wahre Natur des Staates, nämlich seine Gottlosigkeit.Zitat:
Du nimmst diese Frauen nicht aufgrund ihres Glaubens in Schutz, denn der einzige richtige Glaube ist ja deiner. Du benutzt ihre "Benachteiligung" lediglich um gegen den Staat (wen du auch immer darunter verstehen magst) zu wettern. Findest du das fair?
Es wurde ja auch ein Versuch gestartet, die religiöse Beschneidung zu verbieten. Ohne Erfolg. Denn es betraf die Juden, ihre Grundexistenz, mit denen Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg sehr vorsichtig umgeht.
Und dennoch ist die Hälfte der Deutschen für ein Verbot.
Wie lange wirds dauern bis sie die Mehrheit gewinnen?
Und die Schulpflicht ist auch so ein ungerechtes Gesetz. Das übrigens noch aus der Zeit der Weimarer Republik stammt. Und dem gemäß zur Nazizeit das erse Mal Kinder mit Polizei zur Schule gebracht wurden.
Selbst wenn Eltern den Stoff, der in den Schulen gelehrt wird, für schädlich halten, dürfen sie ihre Kinder nicht davor bewahren. Sie sind rechtlos dem Staat ausgeliefert. Sei es der Nazistaat oder heutiges Deutschland.
Weil Eltern einer Großfamilie ihre Schulkinder zu einer Veranstaltung nicht gehen ließen, wurden sie mit Bußgeld belegt. Was sich auch auf die Kinder auswirkt.
Und als sie sich weigerten zu bezahlen, wurden Haftstrafen verhängt.
Die Mutter mit einem Säugling auf den Händen wurde ins Gefängnis gebracht!
Gut daß der Gefängnisdirektor soviel Verstand hatte und sie wegschickte.
Aber als sie aufgehört hat zu Stillen, mußte sie ihre Strafe absitzen.
Das ist eine Himmelschreiende Tat!
Und ihr applaudiert dem Staat! Habt ihr noch alle beisamen?
Nur in diesem Tread. Weil hier unter den Christen begeisterte Staatsanbeter sind.
Der Gemeinde, aber nicht des Staates.Zitat:
Wie stehst du denn zu Gott? Verharmlost du nicht seine Gewalt, und machst du nicht deine Sorge und deine Wut zum Götzen? Wer beherrscht uns denn? Ist der Herr der Herren nicht unser Herr??
"Und der Herr sagte zu Samuel: ... nicht dich haben sie Verworfen, sondern mich haben sie verworfen. Ich soll nicht mehr ihr König sein." (1Sam. 8:7)
"Da führte ihn der Teufel auf einen hohen Berg hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde.
Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen, und ich gebe sie, wem ich will." (Lk. 4:5-6)
"Und ich sah: Ein Tier stieg aus dem Meer, mit zehn Hörnern und sieben Köpfen. Auf seinen Hörnern trug er zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen, die eine Gottesläßterung waren.
... Und der Drache hatte ihm seine Gewalt übergeben, seinen Thron und seine große Macht." (Off. 13:1-2)
Nur wenn wir es ihm übergeben.Zitat:
Können wir ihm nicht zutrauen, dass er alles in seiner guten Hand hält???
Wie sieht es mit Deutschland aus? Welchen Platz hat Gott in der Verfassung?
Hätte sie das „Sühnegeld“ bezahlt, wäre sie in Freiheit verblieben. Wer sich aber über dem Gesetz wähnt, wird von diesem gerichtet. Lehrt nicht auch das die Schrift über das göttliche Gesetz?
Ed, du hast hier etwas sehr passendes gesagt.
Ein gutes Beispiel wie ich finde. Wie lernen wir einen anderen am besten kennen? Indem wir Bücher über ihn lesen oder mit im in eine Beziehung treten? Um meinen Eindruck mal deutlich zu formulieren.... Vielleicht mag manchem ein Kadavergehorsam gegenüber der Schrift gottgefällig sein, aber ich bevorzuge eine lebendige Beziehung.
Natürlich ist dies eine Glaubensfrage, ob ich in der Schrift einen „Wegweiser“ zu Gott oder einen „Brief“ an uns wähne. Du Ed scheinst in der Schrift letzteres zu sehen. Wenn ich allerdings sehe, wie du mit dem geschriebenen Wort deiner Mituser hier umgehst, ihre fortwährenden Versuche auf dich zuzugehen, eigene Aussagen zu erklären und dich auf Missverständnisse hinzuweisen ignorierst.... wenn ich sehe mit welchem Argwohn und „Ethnophaulismus“ du ihre Aussagen verdrehst, Antworten schuldig bleibst oder Fragen in deinem Sinne umdeutest um ja nicht die sich konsequent ergebenden aber für dich nachteiligen Antworten geben oder Fehler einräumen zu müssen.... wenn du das als Dialog betrachtest und in gleicher Weise mit der Schrift umgehst, dann …. ja dann darf es dich nicht wundern, wenn der Eindruck entsteht, dass selbst wenn Gott sich alleine und ausschließlich durch die Schrift offenbaren würde, du auch IHN darüber belehren würdest, wie ER deinem beschränkt menschlichen Verständnis nach zu sein hat.
Passende Zitate nämlich zurechtzuklauben, kann ganz schnell den Sinn entstellen.
Von einem Einzelkämpfer lese ich nichts. Wohl aber das:
Christos übersetzt das hebräische Maschiach („der Gesalbte“) ins Griechische. [...] Der Hoheitstitel bezeichnete also Thronanwärter, die so zu Schutz und Hilfe für das Volk beauftragt und verpflichtet wurden. Nach dem Untergang des Königtums (586 v. Chr.) wurde der Titel auf den Hohenpriester übertragen.[...]“ (Zitiert nach Wikipedia)
Hm....
Ed, ich weiß, dass es sogenannte Neutralitätsgesetze gibt. Es interessierte mich, ob dir bewusst ist, dass diese in speziellen Bereichen gelten. Nämlich im öffentlichen Dienst und bei staatlichen Repräsentanten.
Das Kopftuchverbot kann man als "Diskriminierung im Namen der Neutralität" sehen, man kann aber das Kopftuch auch als ein religiöses Symbol betrachten, dessen Bedeutung und möglicher Einfluss einer strikten religiösen Neutralität entgegen steht.
Es wird nicht leichtfertig damit umgegangen und die Diskussionen gehen weiter.
Somit sind also alle religiösen Menschen "wahre" Gotteskinder und alle nicht religiösen gottlos. Ist gottlos zu sein was Schlimmes?
Berliner Neutralitätsgesetz
Schaffung eines Gesetzes zu Artikel 29
der Verfassung von Berlin und zur Änderung des Kindertagesbetreuungsgesetzes
Vom 27. Januar 2005
Das Abgeordnetenhaus hat das folgende Gesetz beschlossen:
Artikel I
Gesetz zu Artikel 29 der Verfassung von Berlin
Präambel
Alle Beschäftigten genießen Glaubens- und Gewissensfreiheit und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses. Keine Beschäftigte und kein Beschäftigter darf wegen ihres oder seines Glaubens oder ihres oder seines weltanschaulichen Bekenntnisses diskriminiert werden. Gleichzeitig ist das Land Berlin zu weltanschaulich-religiöser Neutralität verpflichtet. Deshalb müssen sich Beschäftigte des Landes Berlin in den Bereichen, in denen die Bürgerin oder der Bürger in besonderer Weise dem staatlichen Einfluss unterworfen ist, in ihrem religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnis zurückhalten.
§ 1
Beamtinnen und Beamte, die im Bereich der Rechtspflege, des Justizvollzugs oder der Polizei beschäftigt sind, dürfen innerhalb des Dienstes keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole, die für die Betrachterin oder den Betrachter eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft demonstrieren, und keine auffallenden religiös oder weltanschaulich geprägten Kleidungsstücke tragen. Das gilt im Bereich der Rechtspflege nur für Beamtinnen und Beamte, die hoheitlich tätig sind.
§ 2
Lehrkräfte und andere Beschäftigte mit pädagogischem Auftrag in den öffentlichen Schulen nach dem Schulgesetz dürfen innerhalb des Dienstes keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole, die für die Betrachterin oder den Betrachter eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft demonstrieren, und keine auffallenden religiös oder weltanschaulich geprägten Kleidungsstücke tragen. Dies gilt nicht für die Erteilung von Religions- und Weltanschauungsunterricht.
Ich finde das ... Deshalb müssen sich Beschäftigte des Landes Berlin in den Bereichen, in denen die Bürgerin oder der Bürger in besonderer Weise dem staatlichen Einfluss unterworfen ist, in ihrem religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnis zurückhalten. ... wichtig.
Gerade im Umgang mit Kindern!!
Sie entwickeln sich noch und sollen nicht zu früh religiös beeinflusst werden. Wenn Konfrontation / Berührung mit religiösen Symbolen, dann auf neutrale, informative und auch kritische Weise.
Danke, Effi.
Die Präambel stellt klar: Kein Bediensteter wird wegen seiner Religion oder Weltanschauung diskriminiert, jeder darf glauben, was er will. Aber auch: Der Staatsdienst ist nicht der Ort für religiöse Betätigung. Religion ist Privatsache, wird vom Staat nicht bewertet, hat aber auch im Dienst nichts verloren.
Mit § 2 tut das Land Berlin übrigens genau das, was Ed so lauthals fordert: Es verbietet die religiöse Beeinflussung der Schulkinder durch Lehrkräfte.
Ed ich glaube, ähnlich wie der Gefängnisdirektor die Frau mit dem Säugling weggeschickt hat gibt es überall Leute die nicht zu 100% auf dem Gesetz bestehen. Bestimmt gibt es in Schulen und Kindergärten Lehrer und Erzieher die mit sich reden lassen.
Sogar wenn ein Großteil eines Volkes und der Staat nicht dem Herrn dient so hat er doch die Fäden in der Hand. Er lässt zu und verhindert was er will. Und ich bin guten Mutes, dass es viele Beter gibt! :0))
lg, saved
Die welche unter dem Gesetz sind, b.z.w. sein wollen, die es befürworten.
Und weiter zu diesem Thema:
http://info.kopp-verlag.de/hintergru...gshaft-i-.html
http://bumibahagia.com/2014/09/23/ev...-in-den-knast/
https://buergerstimme.com/Design2/20...n-ohne-rechte/
http://www.spiegel.de/schulspiegel/s...-a-336351.html
Das war auch der eigentliche Grund, warum gegen die Glaubensgemeinschaft "Zwölf Stämme" so vorgegangen wurde.
Meinst du die Juden (Schriftgelehrte und Pharisäer) haben andes die Reden Jesu empfunden?Zitat:
Wenn ich allerdings sehe, wie du mit dem geschriebenen Wort deiner Mituser hier umgehst, ihre fortwährenden Versuche auf dich zuzugehen, eigene Aussagen zu erklären und dich auf Missverständnisse hinzuweisen ignorierst.... wenn ich sehe mit welchem Argwohn und „Ethnophaulismus“ du ihre Aussagen verdrehst, Antworten schuldig bleibst oder Fragen in deinem Sinne umdeutest um ja nicht die sich konsequent ergebenden aber für dich nachteiligen Antworten geben oder Fehler einräumen zu müssen.... wenn du das als Dialog betrachtest und in gleicher Weise mit der Schrift umgehst, dann …. ja dann darf es dich nicht wundern, wenn der Eindruck entsteht, dass selbst wenn Gott sich alleine und ausschließlich durch die Schrift offenbaren würde, du auch IHN darüber belehren würdest, wie ER deinem beschränkt menschlichen Verständnis nach zu sein hat.
Nicht umsonnst verurteilten sie ihn für Gottesläßterung.
Fast alle Propheten waren Einzelkämpfer, Jesus eingeschlossen.Zitat:
Von einem Einzelkämpfer lese ich nichts.
Ausserdem:
"Simon, Simon, der Satan hat verlangt, daß er euch wie Weizen sieben darf.
Ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder/einst bekehrt hast, dann stärke deine Brüder." (Lk. 22:31-32)
"An den Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: So spricht er, der das scharfe, zweischneidige Schwärt trägt:
Ich weiß, wo du wohnst; es ist dort, wo der Thron des Satans steht. Und doch hältst du an meinem Namen fest und hast den Glauben an mich nicht verleugnet, auch nicht in den Tagen, als Antipas(einer gegen alle), mein treuer Zeuge, bei euch getötet wurde, dort, wo der Satan wohnt." (Off. 2:12-13)
Und Jesus ist jetzt der Priester nach der Ordnung Melchisedeks, der gleichzeitig König von Salem und Priester des höchsten Gottes war.Zitat:
Christos übersetzt das hebräische Maschiach („der Gesalbte“) ins Griechische. [...] Der Hoheitstitel bezeichnete also Thronanwärter, die so zu Schutz und Hilfe für das Volk beauftragt und verpflichtet wurden. Nach dem Untergang des Königtums (586 v. Chr.) wurde der Titel auf den Hohenpriester übertragen.[...]“ (Zitiert nach Wikipedia)
Jesus ist also für die Christen wie Priester, b.z.w. Hohepriester, so auch König. Er ist unsere Regierung.
Wie kann dann ein Christ wagen sich andere Regierung zu wählen? Das ist Hochverrat.
saved, was geschieht, wenn ein Staatsgebilde glaubt, "dem Herrn" dienen zu müssen, dass kann man gerade ziemlich deutlich in Raqqa erleben. Und ich bin überzeugt, ein "Staat von bibeltreuen Christen" hätte vielleicht weniger offene Gewalt, würde sich aber in der politischen und gesellschaftlichen Unterdrückung Andersdenkener und -lebender nicht wesentlich vom IS unterscheiden.
Was heißt Neutralität in einer multikulturellen Gesellschaft? Daß keiner seine religiöse Zugehörigkeit zeigen darf? Das ist dann keine Neutralität, sondern vorherrschender Atheismus.
Neutralität bedeutet daß jeder Symbole seiner Religion tragen darf ohne dafür von andersdenkenden ausgelacht, gemobbt, oder verfolgt wird. Der Staat ergreift keine Partei. Auch nicht die Partei der Gottlosen, die sich durch diese Symbole ... was ... bedroht fühlen?
Keinesfalls. Religion ist Ersatz für den Glauben (Opium fürs Volk). Wer wirklich glaubt, braucht keine Religion. Er lebt seinen Glauben.Zitat:
Somit sind also alle religiösen Menschen "wahre" Gotteskinder
Nicht wenn man noch nie von Gott gehört hat.Zitat:
Ist gottlos zu sein was Schlimmes?
Hat man aber von ihm gehört, sollte man logischerweise ihn suchen.
Ich weiß nicht was du unter "dem Herrn" verstehst, Sunigol. :-)
lg saved
Dass jeder bemüht ist, behutsam mit seinen individuellen religiösen Überzeugungen umzugehen und sie als das versteht, was sie sind, nämlich individuelle religiöse Überzeugungen. Dass Religion Privatsache bleibt.
Religiöse Zugehörigkeit lebt vom persönlichen Glauben an Religion, vom Glauben an Gott. Dafür muss keine Werbung gemacht werden. Missionierungsversuche verbinde ich mit derAbsicht, Menschen abzurichten. Der Glaube an den Glauben an Gott soll sich unbefangen entwickeln und nicht durch Abrichtung darauf.
Es geht um Neutralität!
Dass du für so vieles eigene Defintionen erfindest macht das Diskutieren mit dir echt schwierig. Sich neutral zu verhalten bedeutet sich möglichst wertefrei, fair, gerecht, vorurteilsfrei oder zumindest vorturteilsbewusst zu verhalten.
Religionen unterscheiden sich inhaltlich. Sie haben hohes Konfliktpotential, da ihre Inhalte Glaubenssache sind. Sie sind nicht überprüfbar und somit glauben unterschiedlich Glaubende, dass ihre Glaubensinhalte die allerrichtigsten sind. Es gibt Orte, die davon verschont bleiben müssen, um professionell möglichst neutrales Verhalten und Handeln zu sichern.
Und Ed weiß was "wirklicher Glauben" ist :).
Gutes Beispiel. Was passiert, wenn ein Amischer eine Frau "von draußen" liebt und heiraten will? Wenn ich richtig informiert bin, wird er aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und verliert de facto seine Familie.
Darauf kommt es nicht an. Es kommt darauf an, was der jeweilige Staat (oder die Menschen, die in ihm den Ton angeben) darunter versteht.
Man darf sie doch zeigen. Fast jederzeit und fast überall. Es gibt nur wenige wohlbegründete Ausnahmen, und wer sich damit nicht abfinden kann, der ist eben für bestimmte Berufe (Polizeibeamter, Lehrer an öffentlichen Schulen) ungeeignet. Basta.Zitat:
Zitat von ed
Davon abgesehen: Wer meint, seinen Glauben ständig und überall ausleben und sichtbar vor sich her tragen zu müssen, der ist für viele Berufe ungeeignet.
Verstecken?
Und Atheismus Staatssache?Zitat:
Dass Religion Privatsache bleibt.
Von nichts kommt auch nichts. Und genau das ist das Ziehl der Gottlosen, daß die Menschen nichts von Gott hören.Zitat:
Religiöse Zugehörigkeit lebt vom persönlichen Glauben an Religion, vom Glauben an Gott. Dafür muss keine Werbung gemacht werden.
Wie Unterricht in der Schule. Soll doch jeder von selbst auf Mate kommen.Zitat:
Missionierungsversuche verbinde ich mit derAbsicht, Menschen abzurichten. Der Glaube an den Glauben an Gott soll sich unbefangen entwickeln und nicht durch Abrichtung darauf.
Die gibt es nicht und kann auch nicht geben. Denn jeder Staatsbeamte wird das Gesetz gemäß seiner eigenen Überzeugung, Glaube/Unglaube, definieren und in die Praktik durchsetzen.Zitat:
Es geht um Neutralität!
Und hier wird Gottlosigkeit als Neutralität dargestellt. Natürlich ist sie neutral zwischen Christentum und Islam. Sie ist aber nicht neutral zur Religion überhaupt.
Abraham glaubte Gott. Er glaubte nicht an irgendeine Religion, sondern er glaubte Gott. Hielt das was Gott sagte für wahr. Er vertraute Gott, seinem Wort.Zitat:
Und Ed weiß was "wirklicher Glauben" ist :).
Kann sein. Ich bin mir aber ziemlich sicher daß sie in einer amischen Siedlung nicht leben wollen wird. Also wird er die Siedlung verlassen müssen. Und somit auch seine Familie.
Und damit erübrigt sich die Frage, ob er aus der Gemeinschaft ausgeschlossen wird oder nicht. Er verläßt sie selbst.
Da hast du Recht. Es kommt immer auf das subjektive Urteil des Beamten an.Zitat:
Darauf kommt es nicht an. Es kommt darauf an, was der jeweilige Staat (oder die Menschen, die in ihm den Ton angeben) darunter versteht.
Darum gibt es Lehrer, die mit sich reden lassen, und Lehrer, die sturr ihre Macht über die Kinder und Eltern durchsetzen wollen.
Ed, behutsam damit umgehen. Die eigene Religion nicht mit Absolutheitsansprüchen belegen und sie nicht überall zum allerwichtigsten Hauptthema erklären.
Innere Haltungen und Werte, die mit den Menschenrechten und unseren demokratischen Grundsätzen zu vereinbaren sind, können jederzeit frei gelebt werden. Schwierig wird es bei fanatischen Haltungen oder Symbolwerten, die für Unterdrückung oder Einschränkung bezüglich der Gleichwertigkeit stehen.
Was ist das für ein Rückschluss? Brauchst du Feindbilder?
Aus dem Netz von jungen Leuten definiert:
"Atheismus ist eine Bezeichnung für Menschen, die keinen Glauben an Götter haben.
Das Wort ‚Atheismus’ geht auf das altgriechische Adjektiv ἄθεος (átheos) zurück. Es bedeutet wörtlich „ohne Gott“ (bzw. „gottlos“).
Die Lebensphilosophie eines Atheisten basiert auf Erfahrungen aus der tatsächlichen Welt und der wissenschaftlichen Methode, unabhängig von jeder willkürlichen Annahme über Autoritäten und Glaubensbekenntnisse.
Typischerweise führt das auch zu einer zusätzlichen Bedeutung, wenn es um die eigene Verantwortung gegenüber Menschen und Natur geht, weil nicht erwartet wird, dass ein Gott eingreift, wenn etwas schief geht."
Ich habe noch nicht mitgekriegt, dass unser Staat hier sich als atheistischer Staat erklärt hat.
Kennst du den Unterschied von eintrichtern / abrichten und bereit sein für Erfahrungen? Kinder haben die Möglichkeit, am Religionsunterricht teilzunehmen. Dort erfahren sie einiges über Sinn, Werte und Religion. Hoffentlich nicht eintrichternd und abrichtend, sondern eher neugierig philsophierend, hinterfragend und den Phänomenen auf den Grund gehen wollend.
;-) Zwischen Mathe und Glauben an Gott gibt es einen prägnanten Unterschied.
Mathe ist eine Geisteswissenschaft, logisch und arbeitet mit Überprüf- und Beweisbarem. Mathe lebt von der wissenschaftlichen Methode. Religion ist Glaube an etwas, lebt von Annahmen, die nicht zu beweisen sind.
Die Notwendigkeit eines grundlegenden Verständnisses von Mathematik ist heute nicht wegzudenken, während man sein Leben ohne Religion dennoch gut meistern kann.
Ed, es kommt darauf an... eine philosophische Auseinandersetzung mit Religion in der Schule finde ich in Ordnung, aber eine bewertende und zielgerichtete Missionierung würde ich komplett ablehnen.
Das heißt, nicht wirklich glauben. Denn woran man wirklich glaubt, das lebt mann immer und überall, und nicht nur eine Stunde Sonntag in der Kirche.
Aha, wir stehen also über Gott, und er hat sich gefälligst an unsere Grundsätze zu orientieren, nicht wir an seine.Zitat:
Innere Haltungen und Werte, die mit den Menschenrechten und unseren demokratischen Grundsätzen zu vereinbaren sind, können jederzeit frei gelebt werden.
Du meinst, wenn jemand Gott über den Staat setzt? Dann fühlen sich die Gottlosen unterdrückt und eingeschränkt in der Gleichwertigkeit mit den Gläubigen?Zitat:
Schwierig wird es bei fanatischen Haltungen oder Symbolwerten, die für Unterdrückung oder Einschränkung bezüglich der Gleichwertigkeit stehen.
Aber er bekennt sich auch nicht zu Gott. Und zu seiner Ideologie nimmt die Lebensphilosophie der Atheisten.Zitat:
Aus dem Netz von jungen Leuten definiert:
"Atheismus ist eine Bezeichnung für Menschen, die keinen Glauben an Götter haben.
Das Wort ‚Atheismus’ geht auf das altgriechische Adjektiv ἄθεος (átheos) zurück. Es bedeutet wörtlich „ohne Gott“ (bzw. „gottlos“).
Die Lebensphilosophie eines Atheisten basiert auf Erfahrungen aus der tatsächlichen Welt und der wissenschaftlichen Methode, unabhängig von jeder willkürlichen Annahme über Autoritäten und Glaubensbekenntnisse.
Typischerweise führt das auch zu einer zusätzlichen Bedeutung, wenn es um die eigene Verantwortung gegenüber Menschen und Natur geht, weil nicht erwartet wird, dass ein Gott eingreift, wenn etwas schief geht."
Ich habe noch nicht mitgekriegt, dass unser Staat hier sich als atheistischer Staat erklärt hat.
Die Erziehung besteht aus eintrichten und einschärfen.Zitat:
Kennst du den Unterschied von eintrichtern / abrichten und bereit sein für Erfahrungen?
"Diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen in deinem Herzen sein.
Und du sollst sie deinen Kindern einschärfen, und du sollst davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt und wenn du auf dem Weg gehst, wenn du dich hinlegst und wenn du aufstehst.
Und du sollst sie als Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen als Merkzeichen zwischen deinen Augen sein,
und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben." (Deut. 6:6-9)
"Er stellte sein Gesetz auf in Jakob, gab in Israel Weisung und gebot unseren Vätern, ihre Kinder das alles zu lehren,
damit das kommende Geschlecht davon erfahre, die Kinder späteren Zeiten; sie sollten aufstehen und es weitergeben an ihre Kinder,
damit sie ihr Vertrauen auf Gott setzen, die Taten Gottes nicht vergessen, und seine Gebote bewahren
und nicht werden wie ihre Väter, jenes Geschlecht voll Trotz und Empörung, das wankelmütige Geschlecht, dessen Geist nicht treu zu Gott hielt." (Ps. 78:5-8)
"Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Weisung des Herrn." (Eph. 6:4)
Dann ist es zu spät, und auch zu wenig. Sie müssen das von zuhause mit der Muttermilch mitbekommen.Zitat:
Kinder haben die Möglichkeit, am Religionsunterricht teilzunehmen. Dort erfahren sie einiges über Sinn, Werte und Religion.
Und dann werden sie keine Gläubige sein, sondern höchstens Religiöse.Zitat:
Hoffentlich nicht eintrichternd und abrichtend, sondern eher neugierig philsophierend, hinterfragend und den Phänomenen auf den Grund gehen wollend.
Stimmt. Gott ist viel wichtiger als Mate. Mate kann jeder lernen, Gott aber ist nur für die Auserwählte.Zitat:
Zwischen Mathe und Glauben an Gott gibt es einen prägnanten Unterschied.
Also findest du den Auftrag Jesu Christi unnötig, oder sogar schädlich?Zitat:
Ed, es kommt darauf an... eine philosophische Auseinandersetzung mit Religion in der Schule finde ich in Ordnung, aber eine bewertende und zielgerichtete Missionierung würde ich komplett ablehnen.
Du meinst, es ist besser wenn Menschen weniger hören von Gott?
Typisch atheistische Einstellung.
Nein, das heißt es nicht. Das heißt, einen starken Glauben zu haben, der es aushält, wenn er nicht 24 Stunden am Tag im Mittelpunkt steht.
Und es steht dir nicht zu, über anderer Leute Glauben zu richten.
Dem würde ich persönlich nicht zustimmen, aber wenn das dein Glaube ist, worüber regst du dich dann eigentlich auf? Was interessiert einen Auserwählten dieses armselige irdische Dasein? Du bist doch auserwählt, was kann dir passieren? Mach einen Haken dran und ertrag es, die letzten paar Jahre oder Jahrzehnte. Dass du das Internet vollschreibst, ist jedenfalls ziemlich unnötig, oder?Zitat:
Zitat von ed
"Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen." (Mt. 5:13-16)
Das mache nicht ich, sondern das Wort Gottes.Zitat:
Und es steht dir nicht zu, über anderer Leute Glauben zu richten.
"Denn lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens." (Hebr. 4:12)
Daß unter Auserwählten, unter Christen, begeisterte Anhänger atheistischer Staaten sind.Zitat:
Dem würde ich persönlich nicht zustimmen, aber wenn das dein Glaube ist, worüber regst du dich dann eigentlich auf?
Der Staat ist nur ein zeitweiliges, notwendiges Übel.
Wir sind auserwählt um die Erde zu erben.Zitat:
Was interessiert einen Auserwählten dieses armselige irdische Dasein?
"Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Siec sollen herrschen über ... die ganze Erde ...
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht ..." (Gen. 1:26-28)
Das gilt nicht allen Menschen, sondern nur denen, die das Bild Gottes sind, die Denkweise Gottes haben.
"Nachdem sich Lot von Abraham getrennt hatte, sprach der Herr zu Abraham: Blick auf und schau von der Stelle, an der du stehst, nach Norden und Süden, nach Osten und Westen.
Das ganze Land nämlich, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen für immer geben." (Gen. 13:14-15)
"Von Abraham wird gesagt: Er glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
Daran erkennt ihr, daß nur die, die glauben, Abrahams Söhne sind." (Gal. 3:6-7)
"Jede Stelle, die euer Fuß berührt, soll euch gehören ...
Keiner wird eurem Angriff standhalten können." (Deut. 11:24-25)
"Doch der Herr, dein Gott, wird diese Völker dir nur nach und nach aus dem Weg räumen. Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonnst die wilden Tiere überhand nehmen und dir schaden.
Doch wird der Herr, dein Gott, dir diese Völker ausliefern. Er wird sie in ausweglose Verwirrung stürzen, bis sie vernichtet sind.
Er wird ihre Könige in deine Gewalt geben. Du wirst ihren Namen unter dem Himmel austilgen. Keiner wird deinem Angriff standhalten können, bis du sie schließlich vernichtet hast." (Deut. 7:22-24)
"Das alles ist nur ein Schatten von dem, was kommen wird, die Wirklichkeit aber ist (in) Christus." (Kol. 2:17)
"Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen bereichs." (Eph. 6:12)
"Die Waffen, die wir bei unserem Feldzug einsetzen, sind nicht irdisch, aber sie haben durch Gott die Macht, Festungen zu schleifen; mit ihnen reißen wir
alle hohen Gedankengebäude nieder, die sich gegen die Erkenntnis Gottes auftürmen. Wir nehmen alles Denken gefangen, so daß es Christus gehört." (1Kor. 10:4-5)
Da hast du völlig recht. Aber was du machst ist zum Teil das Haus über den Köpfen der Leute in Brand zu stecken. Macht zwar auch hell, geht aber vermutlich am eigentlichen Zweck vorbei. Ich kenne zumindest wenig Leute, die von deinem Zeugnis angelockt ins Haus rennen frohlockend ins Licht schauen würden.
Das erklärt dann nämlich vielleicht auch, warum dieses Wort bisher ohne Erfüllung bleibt.
Da aber der Staat wie du selbst sagst ein notwendiges Übel ist, bin ich froh in einem um Toleranz bemühten Staat zu leben, der - trotz aller Unvollkommenheit - die Rechte aller seiner Mitglieder, welche das Mitglied für sich selbst in Anspruch nimmt, zu regulieren und voreinander zu beschützten bemüht ist, anstatt in einer theokratischen Diktatur mich den Ansichten weniger Menschen unterwerfen zu müssen. Bis jetzt sehe ich nämlich nur Menschen, die dies in seinem Namen zu tun glauben. Da können wir - Gott bewahre - auch den ISIS nach Deutschland einladen. Wenn Gott selbst die Theokratie will, wird er kommen und sein Recht einfordern - ganz so, wie es die Schrift auch ankündigt. Bis zu diesem Zeitpunkt des "Erben" sollte man Geduld haben und nicht bemüht sein durch Gewalt diesen Zeitpunkt zu beschleunigen.
Davon abgesehen wird man natürlich auch dazu nicht gezwungen – weder zur Begeisterung noch zum Beibehalten der deutschen Staatsbürgerschaft. Darf ich an der Stelle fragen, was für eine Staatsbürgerschaft du eigentlich hast?
Das klingt nun etwas unglücklich. Denn so klingt es als würdest du allen Nicht-Christen jedwedes Existenzrecht absprechen oder andeuten wollen, dass es Aufgabe nur der Christen ist zu herrschen und jenes der Nicht-Christen in "Sklaverei" der Christen zu leben. Und schließlich, wenn das Gebot fruchtbar zu sein und sich zu vermehren deiner Meinung nach auch nur Christen gilt, und Christen dazu aufgefordert sind zu herrschen und damit auch Sorge zu tragen, dass dieses allein Christen geltende Gebot entsprechend allein von Christen erfüllt wird, mag dies ohne weitere Erläuterung deinerseits vielleicht unglücklich an die Zwangskastrationen der Nazis erinnern. Vielleicht willst du das noch etwas näher ausführen bzw. klarstellen.
Ist Atheismus aber in dieser Definition nicht noch etwas ungenau? Für mein Verständnis ist es mehr als die von dir genannte Definition, nämlich eine Überzeugung, die (als Überezeugung mit einer gewissen Bestimmtheit) die Existenz Gottes verneint. Darin unterscheidet sie sich ja eben z.B. auch vom „negativen“ Agnostizismus. Entsprechend scheint mir auch die Erläuterung der Lebensphilosophie eines Atheisten entweder unglücklich oder stark christozentristisch, denn das beschriebene trifft sowohl auf viele „positive“ Agnostiker und auch bzw. damit auch auf manche Glaubensbekenntnisse zu. Und schließlich scheint mir auch der letzte Satz unglücklich formuliert zu sein, denn er suggeriert, dass Atheisten eine „größere“ Verantwortung für seine Mitmenschen innewohnt. Obschon auch die Mehrheit der Gläubigen wohl kaum für jedes Problem die Lösung durch ein Eingreifen Gottes erwartet. Eine Formulierung, die – dann auch völlig zutreffend – Atheisten eine gleichwertige bzw. keine geringere Verantwortung vor dem Mitmenschen zuspricht, erschiene mir glücklicher.
Ich zeige nur daß ihr Haus dem Untergang geweiht ist.
"Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonnst, der daran baut. Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonnst." (Ps. 127:1)
Es gibt keine Zivilisation ohne Religion. Erst entsteht Religion, dann Zivilisation.
Der Charakter und Erfolg (kultureller und wirtschaftlicher) der Zivilisation hängt von der Religion ab, die ja nur eine Interpretation der Botschaft Gottes ist.
Ohne Religion verkümmert die Zivilisation, und der Mensch fällt in sein tierisches Dasein zurück.
Der Ostblock ist zusammengefallen nicht weil die Wirtschaft lebensunfähig war, sondern wegen der gottlosen, ja, gottfeindlichen Ideologie.
"Über dieses Gestzbuch sollst du immer reden und Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, genau so zu handeln, wie darin geschrieben steht. Dann wirst du auf deinem Weg Glück und Erfolg haben." (Jos. 1:8)
Das ist ein Naturgesetz, das wie den einzelnen Menschen betrifft, so auch das ganze Volk, und die gesammte Menschheit.
Und der abendländische Atheismus hat keine eigene Moral und keine geistige Werte. Alles was er hat, hat er aus dem Christentum übernommen, und gibt als eigenes aus.
Wenn ernsthaft darüber diskutiert wird, die Pädophilie zu legalisieren, dann geht es mit der Gesellschaft eindeutig bergab. http://www.dijg.de/paedophilie-kinde...lianzen-lobby/
Es müssen nur die christlich-moralischen Hürden aus dem Weg geräumt werden. Die Gesellschaft muß durch die Propaganda dazu vorbereitet sein.
Und dann schreibst du vom Kinderschutz? Wovon? Von Eltern die nach archaischischen Vorstellungen ihre Kinder vor planmäßig aufgezwungener Frühsexualisierung schützen wollen?
Und der "Schutz" vor elterlicher Gewalt ist in diesem Fall nur ein Vorwand.
Die Kommunisten in den Sowjets hatten wenigstens soviel Grips, und übernahmen die Bergpredigt in ihren Moralkodex.
In Deutschland aber zeichnet sich eine andere Tendenz ab.
Das muß den Menschen gesagt, gezeigt werden, damit sie es auch sehen.
Nein. Ohne Erfolg blieb es weil die Kirche mit dem Staat zusammenarbeitet, seit dem vierten Jahrhundert. Wogegen sie den Staat, jeden Staat, ablösen sollte.Zitat:
Das erklärt dann nämlich vielleicht auch, warum dieses Wort bisher ohne Erfüllung bleibt.
Und es kommt dazu daß dieser tolerante Staat auch die Rechte der Pädophilen schützen wird. Und gerade sie als Pädagogen und Lehrer zulassen wird. Also die Kinder gerade ihnen anvertrauen wird, weil sie die Kinder mehr lieben als alle andere.Zitat:
Da aber der Staat wie du selbst sagst ein notwendiges Übel ist, bin ich froh in einem um Toleranz bemühten Staat zu leben, der - trotz aller Unvollkommenheit - die Rechte aller seiner Mitglieder, welche das Mitglied für sich selbst in Anspruch nimmt, zu regulieren und voreinander zu beschützten bemüht ist, anstatt in einer theokratischen Diktatur mich den Ansichten weniger Menschen unterwerfen zu müssen.
Und es artet nach und nach in eine Diktatur der Pärversität aus. Denn wo es keinen Gott gibt, gibt es auch keine bindende Moral.
Wer auf das Wort nicht hören will, sondern Gewalt fordert, der bekommt sie. Allerdings nicht so wie er sie sich vorstellt.Zitat:
Wenn Gott selbst die Theokratie will, wird er kommen und sein Recht einfordern - ganz so, wie es die Schrift auch ankündigt.
Die Juden, die Jesus nicht glaubten, forderten von ihm auch Gewaltzeugnisse seiner Messianität. Die sie nicht bekamen. Dafür aber Gewalt von den Römmern, die den Tempel zerstörten und die Juden in alle Himmelsrichtungen vertrieben. Es war mit der Gesellschaft der Juden aus.
Wer Gott herausfordert, bekommt seinen Zorn zu spühren.
Deutsche. Und die Sowjetische.Zitat:
Darf ich an der Stelle fragen, was für eine Staatsbürgerschaft du eigentlich hast?
Als es hier mit den Baptistenfamilien ging, verfaßte ich einen kleinen Artikel, den ich in der Zeitung veröffentlichen wollte. Der Redaktor sagte zu mir: "Es ist richtig was sie schreiben, aber wir können es nicht veröffentlichen. Denn wir bekommen von Oben angeordnet, wie wir dieses oder jenes Thema beleuchten sollen."
Und zwar hatte ich geschrieben daß wir, die wir aus einer atheistischen Diktatur kommen, dachten daß wir kommen in ein christliches Land.
Müssen aber feststellen daß dem nicht so ist. Und der Atheismus, der da herrschte, gewinnt hier immer mehr Einfluß.
Ich spreche den Gottlosen, den Atheisten, die fähigkeit zur Zivilisation ab. Denn, wie ich schon sagte, es gibt keine Zivilisation ohne Religion.Zitat:
Das klingt nun etwas unglücklich. Denn so klingt es als würdest du allen Nicht-Christen jedwedes Existenzrecht absprechen oder andeuten wollen
Das hat sogar Sjuganow, der Vorsitzende der jetzigen kommunistischen Partei Russlands erkannt.
Und Russland wendet sich immer mehr Gott zu, wogegen Deutschland sich immer mehr von Gott abwendet.
Und darüber bin ich, als Deutscher, empört! Und schreie: Besinnt euch! Denkt um solange noch Zeit ist!
Es ist doch verständlich daß man erst sein Volk wahrnen will, oder? Auch Paulus wollte lieber unter den Juden predigen. Mußte aber zu den Heiden gehen, weil Juden auf ihn nicht hören wollten.
Der Heiligen des Höchsten: "Da wurde den Heiligen des Höchsten Recht verschafft, und es kam die Zeit, in der die Heiligen das Königtum erhielten." (Dan. 7:22)Zitat:
dass es Aufgabe nur der Christen ist zu herrschen
"Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Högel. Zu ihm strömen alle Völker.Zitat:
und jenes der Nicht-Christen in "Sklaverei" der Christen zu leben.
Viele Nationen machen sich auf den Weg; sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort.
Er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg." (Jes. 2:2-4)
Seid fruchtbar:Zitat:
Und schließlich, wenn das Gebot fruchtbar zu sein und sich zu vermehren deiner Meinung nach auch nur Christen gilt, und Christen dazu aufgefordert sind zu herrschen und damit auch Sorge zu tragen, dass dieses allein Christen geltende Gebot entsprechend allein von Christen erfüllt wird, mag dies ohne weitere Erläuterung deinerseits vielleicht unglücklich an die Zwangskastrationen der Nazis erinnern. Vielleicht willst du das noch etwas näher ausführen bzw. klarstellen.
"Jetzt aber, von der Sünde frei gemacht und Gottes Sklaven geworden, habt ihr eure Frucht zur Heiligkeit ..." (Röm. 6:22)
"Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit." (Gal. 5:22-23)
"Denn die Frucht des Lichts besteht aus lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit -, indem ihr prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist." (Eph. 5:9)
Vermehrt euch:
"Geht in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!" (Mk. 16:15)
Es war "eine" von mehreren möglichen Definitionen, aus dem Netz. Junge Leute haben ihren Atheismus so für sich definiert. Es ist ihre Beschreibung aus einem Spektrum möglicher Definitionen, die sich in feinen oder groberen Nuancen unterscheiden können. Mein Eindruck ist, dass es *die* Atheisten, *die* Gläubigen oder *die Christen* als genau *diese* irgendwie nicht gibt.
Hm, kann man so empfinden. Ok. Ich las das "größere" nicht heraus. Es wurde eine "zusätzliche Bedeutung erwähnt". Es wurden keine direkten Vergleiche gezogen. Und klar gibt es unabhängig von irgendwelchen Lebensphilsophien unterschiedlich verantwortungsbewusste Menschen. Es ging mir überhaupt nicht um das Heraustellen von besser oder schlechter. Mehr darum, dass Menschen in ihren Überzeugungen Vorteile für sich finden.
Weißt du, das Wörtchen "jedes" hast du hinzugefügt :). In der Defintion war es allgemeiner formuliert. Es stand da zudem gar nichts von Gläubigen.
Ohne Glauben an Gott wird nicht erwartet, dass er etwas richten könnte. Er wird weder verantwortlich gemacht, noch geht man davon aus, dass man nichts dagegen tun könne / solle, weil dies oder jenes bestimmt Gottes Wille sei.
Die Herangehens- und Umgangsweisen mit Problemen *können* sich aufgrund von Lebenshaltungen (dazu zählt für mich Glaube und Nicht-Glaube) schon unterscheiden. Dies kann auch Auswirkungen auf Handlungswillen, Handlungsmuster, Handlungsvermögen und Handlungsfähigkeiten haben.
Für mich gibt es wiegesagt eh nicht *die* .... , sondern viele unterschiedliche . Und ja, das fänd ich auch prima, wenn alle versuchten ihre Verantwortung ernstzunehmen. Fehlerfreundlich versteht sich, denn es geht nicht ohne Fehler, meine ich :).
Ich möchte noch erinnern, dass ich "den kleinen Spaziergang" zu einer der Ideen wie Atheismus verstanden werden kann, deshalb machte, weil Ed unseren Staat hier zu einem atheistischen Staat erklärt hatte.
Ich wollte damit verdeutlichen, dass es natürlich atheistische Haltungen und Lebensformen gibt, aber deshalb ist doch noch kein ganzer Staat atheistisch. Zumal es ja offensichtlich viele gläubige Menschen gibt.
Ed hat spezielle Haltungen, die auf mich abschreckend und sehr menschenunfreundlich wirken.
Das Wort "Atheismus" bedeutet die Überzeugung, dass es keinen Gott gibt. Das ist nicht zu verwechseln mit "ich weiß nicht, ob es einen gibt" oder "es spielt keine Rolle". In diesem Sinn ist der deutsche Staat definitiv nicht atheistisch (im Gegensatz zu einigen anderen). Er ist neutral. Er bewahrt diese Neutralität in den Bereichen, für die er verantwortlich ist (z.B. Bildung), und lässt in anderen Bereichen alles zu, was die Menschenrechte nicht angreift und was ihn als Staat nicht angreift.
Das ist so etwa das Maximum an Freiheit, das religiöse Individuen und Gruppen für sich beanspruchen können (Zusatz) unter der Vorgabe, dass ein friedliches Zusammenleben mit anderen Individuen und Gruppen möglich sein muss (Zusatz Ende). Es gibt absolut keinen Grund, damit unzufrieden zu sein.
Ja, eben und dies sagte die zitierte Definition auch aus:
"Atheismus ist eine Bezeichnung für Menschen, die keinen Glauben an Götter haben."
Dennoch gibt es es m.E. nicht *die* Atheisten. Gemeinsam haben nicht gläubige Menschen allerdings, dass sie keinen Glauben an Götter haben.
Eben, so sehe ich das auch.
In einem Gottesstaat, in einer Theokratie, sind alle Bereiche des Staates Gott unterstellt. Er kann ein, zu anderen Religionen, wie auch zu Atheisten, toleranter Staat sein, oder auch nicht.
In einem atheistischen Staat ist kein Bereich des Staates Gott unterstellt. Er kann auch ein, zu den, allen, Religionen, toleranter Staat sein, wie Deutschland, oder auch nicht, wie es die Sowjetunion war.
Aber es ist ein atheistischer Staat, weil Gott im Staatswesen absolut nicht beachtet wird.
Einen neutralen Staat gibt es nicht, und kann auch nicht geben.
Und es ist schon sehr klever, einen atheistischen Staat, nur weil er den Atheismus nich aggresiv durchsetzt, als neutral zu bezeichnen.
Ed, dein Atheismusbegriff ist falsch, und weil er falsch ist, führt er dich zu falschen Schlüssen. Und ich werde nicht diskutieren, ob er nicht doch richtig und meiner falsch ist, denn das ist nicht der Fall.
Tut mir leid, aber ich bin aus der Diskussion mit dir raus. Machs gut.
Sunigol
http://de.wikipedia.org/wiki/AtheismusZitat:
Und der deutsche Staat ist ohne Gott. Gott hat im Staatswesen keinen Platz. Also ist der deutsche Staat atheistisch.
so einfach ist das ...
net
der deutsche Staat - das sind zig Menschen. du, ich und gaaaaanz viele andere Menschen
Von denen gibt es vieeele, bei denen Gott sehr wohl einen festen Platz hat
Ja, mir ging es ebenfalls nur darum darauf hinzuweisen, dass man in den jeweiligen Begriffen weiter differenzieren muss. Wobei die Grenzen hier fließend sind – ebenso könnte man z.B. innerhalb des Atheismusbegriffes z.B. zwischen einer grundsätzlich atheistische Überzeugung (ich glaube nicht an Gott)und einem radikal ablehnenden Atheismus (Es gibt keinen Gott) unterscheiden. Insofern bin ich ganz deiner Meinung – wir haben es hier bestenfalls mit Gattungsbegriffen zu tun, die Gleichartigkeiten suggerieren, wo tatsächlich eine solche nur in den einfachsten Gemeinsamkeiten vorliegt.
Touché.^^ Darüber hinaus kann ich dem Rest deines Beitrages nur vorbehaltlos zustimmen.
Aber wie sollte das praktisch funktionieren? Ich meine als gegenwärtige Lösung, nicht im Zusammenhang mit dem christlichen Endgericht. Letztlich müsste das doch auf demokratischem Weg von einer massiven Mehrheit des Volkes gewünscht werden, oder?
Brandstiftung also zum Wohle der Bewohner? Glaubst du dann, dass du durch dein Zeugnis hier Menschen für Jesus gewinnst? Denn das ist doch wie du selbst es sagst der entscheidende Auftrag.
Ich bin mir nicht sicher, ob du hier einmal mehr einen Begriff entgegen seiner allgemeinsprachlichen Verwendung neu definierst, aber vom üblichen Sprachgebrauch ausgehend würde ich dich darauf hinweisen wollen, dass in der Präambel zum Grundgesetz ganz klar von „der Verantwortung vor Gott“ gesprochen wird und auch in den verschiedenen Eidesformeln (z.B. Beamte, Richter, Schöffen, Soldaten, Polizisten sowie Mitglieder der Regierung) der Rückbezug auf Gott zur eigentlichen Formel gehört. Zwar kann man – ganz im Sinne einer Toleranz gegenüber atheistischer Ansichten – davon Abstand nehmen, aber immer noch ist es so, dass man das Weglassen dieses Teils erbeten muss, und nicht etwa den Zusatz. Damit wird dem Umstand Anerkennung gezollt, dass nicht der Staat die höchste Instanz von Moral und Gesetz ist, sondern sich seinerseits an einem natürlichen Recht zu orientieren habe und damit einer höheren Autorität (=Gott) unterstellt ist. Damit wäre Deutschland deiner Auffassung zufolge dann eher ein „theokratischer“ Staat, der aufgrund seiner Toleranz gegenüber anderen religiösen und atheistischen Bekenntnissen folgerichtig christliche Werte zum Leitbild aber nicht zur Diktatur erhebt. Oder siehst du in der Verfassung des Deutschen Staates irgendwo eine klar formulierte Absage oder einen expliziten Hinweis auf eine Ablehnung Gottes?
Ist eine Kriminalisierung und Hetze gegen Pädophile wirklich hilfreicher, oder treibt es die Betroffenen nicht vielmehr in den Untergrund. Ist es in deinen Augen keine Alternative, wenn sie – wie mittlerweile in Berlin z.B. möglich – sich ohne Furcht vor Brandstiftern Hilfe suchen können, um ihren Neigungen zu entsagen?
Oder ganz anders gefragt, inwiefern würdest du dich denn gegen einen Rechtsschutz von Pädophilen aussprechen? Auch diese sind Menschen mit denselben Rechten und Pflichten wie jeder andere Bürger auch. Worauf sie natürlich kein Recht haben, ist der Missbrauch an Kindern. Ich kann auch nicht erkennen, dass ernsthafte Bemühungen bestehen dieses „Recht“ zu gewähren. Es würde nämlich der grundsätzlichen Bestimmungen der Menschenrechte widersprechen, denn auch hier gilt, dass Kinder – zumindest in „unsrer“ Welt - ebenfalls das Recht auf Unversehrtheit haben.
Das ist in diesem Sinne übrigens auch ein Punkt.... Sofern Pädophile sich über die Autonomie der Kinder und deren Recht auf Unversehrtheit hinwegsetzen, stehen doch viele in diesem Punkt mit diversen Befürwortern der Prügelstrafe mehr oder minder auf einer Stufe. Denn beide deuten in extremen Fällen ein eigenes Interesse zum Ausdruck der Liebe im Sinne der Kinder um, sprechen aber in jedem Fall durch ihr Handeln Kindern das Recht und das Interesse an Unversehrtheit ab. Nur mal so als Gedanke....
Jetzt sind wir am wichtigsten Punkt angekommen!
Als Gott das Volk Israel aus Ägypten rausgeführt hatte, sagte er:
"Jetzt aber, wenn ihr auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde,
ihr aber sollt mir als ein Reich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören." (Ex. 19:5-6)
Hier sind zwei Bedingungen und drei Zusagen.
Bedingungen: 1. auf Gottes Stimme hören; 2. den Bund mit Gott halten.
Zusagen: 1. das Volk ist Gottes Eigentum; 2. es wird ein Volk von Priestern sein; 3. es wird ein heiliges Volk sein.
Auf die Stimme Gottes hören ist die gegenwärtige Gemeinschaft mit Gott, der Heilige Geist, der wie in dir sprechen kann, so auch zu dir durch deinen Nächsten.
Seinen Bund halten bedeutet, an der Überlieferung festzuhalten, sie zu halten (Die Bibel).
Infolge solcher Handlungsweise ist das Volk ein besonderes Eigentum Gottes. B.z.w. im Volk entwickelt sich das Bewußtsein, ein Eigentum Gottes zu sein.
Und es ist ein Volk von Priestern. Jeder einzelne, der zum Volk gehört, ist ein Priester.
Und was ist die Aufgabe des Priesters?
"Die Lippen des Priesters sollen Erkenntnis bewahren, und Weisung sucht man aus seinem Mund; denn er ist ein Bote des Herrn der Heerscharen." (Mal. 2:7)
Alle haben Gemeinschaft mit Gott (und auch untereinander), und alle halten den Bund (forschen in der Bibel und leben danach).
Und sie sind ein heiliges Volk. Kein Sündenbewußtsein.
Solches Volk braucht keine Menschliche Regierung.
Das alles aber war nur ein Schatten der kommenden Güter, die Wirklichkeit ist in Christus.
"Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat." (1Pet. 2:9)
Und die praktische Folge davon ist die Gütergemeinschaft.
"Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam." (Apg. 4:32)
Was auch logisch ist wenn die ganze Erde Gott gehört. Uns ist sie nur zur Nutzung gegeben, nicht zum Eigentum. Wir sind selbst Gottes Eigentum.
Ich hab hier mal mit einem "Arbetgeber" gesprochen:
Ich: Du bist doch katholisch?
Er: Ja.
Ich: Dann bist du getauft?
Er: Ja
Ich: Weißt du daß die Taufe ein Kaufvertrag ist? Daß Jesus dich gekauft, und den vollen Preis, sein Leben, bezahlt hat? Und daß du ihm gehörst?
Er: Jjjaaa.
Ich: Wie kannst du dann ein Eigentümer sein, wenn du selbst fremdes Eigentum bist?
Er: Vielleicht nicht Eigentümer, sondern zeitweiliger Verwalter?
Ich: Gut! Aber würdest du wirklich so denken, dann würdest du die Menschen anders behandeln.
Er: Hast Recht. Aber ich kann nicht aus meiner Haut raus.
Der Mensch hörte das das erste Mal gehört.
So sollten die Menschen erzogen werden. Dann werden wir keine Staatsregierung brauchen, sondern eine Volksleitung. Ältesten, Ältestenrat u.s.w.
Die aber keine Gesetze erlassen, sondern das Volk lehren, dem Wort Gottes gemäß zu leben.
Es wird das Mosaische Gesetz gemäß der heutigen Situation ausgelegt.
Z.B. folgendes Gebot:
"Wenn dein Bruder verarmt und sich neben dir nicht halten kann, sollst du ihn, auch einen Fremden oder Halbbruder, unterstützen, damit er neben dir leben kann.
Nimm von ihm keinen Zins und Wucher! Fürchte deinen Gott, und dein Bruder soll neben dir leben können.
Du sollst ihm weder dein Geld noch deine Nahrung gegen Zins und Wucher geben." (Lev. 25:35-37)
Ein wunderbares Gebot!
Dieses Gebot kann man auf jede Person beziehen, oder auf das Volk, oder auf die Glaubensgemeinschaft.
Im letzten Fall wären Brüder alle andere christliche Glaubensgemeinschaften. Halbbrüder wären dann Juden und Moslems. Und Fremden wären Hinduisten, Buddhisten, Atheisten u.s.w.
Und jetzt sieh dir dieses Wideo mal an:
https://www.youtube.com/watch?v=A6mzQP7Yg-M
Die Mehrheit, die Massen, waren noch nie besonders klug oder geistig. Was sie wollen, ist Brot und Unterhaltung.Zitat:
Letztlich müsste das doch auf demokratischem Weg von einer massiven Mehrheit des Volkes gewünscht werden, oder?
Und hinterlistige und verschlagene Menschen nutzen das aus, geben große Versprechungen, um an die Macht zu gelangen.
Obwohl sie heute auch keine wirkliche Macht haben, aber ein warmes Plätzchen.
Das ist die heutige Demokratie. Das Volk bestimmt überhaupt nichts.
Das Haus brennt schon lange. Und du beschuldigst den Wahrner der Brandstiftung?Zitat:
Brandstiftung also zum Wohle der Bewohner?
Auf dessen Meinung aber keine Rücksicht genommen wird.Zitat:
Ich bin mir nicht sicher, ob du hier einmal mehr einen Begriff entgegen seiner allgemeinsprachlichen Verwendung neu definierst, aber vom üblichen Sprachgebrauch ausgehend würde ich dich darauf hinweisen wollen, dass in der Präambel zum Grundgesetz ganz klar von „der Verantwortung vor Gott“ gesprochen wird und auch in den verschiedenen Eidesformeln (z.B. Beamte, Richter, Schöffen, Soldaten, Polizisten sowie Mitglieder der Regierung) der Rückbezug auf Gott zur eigentlichen Formel gehört. Zwar kann man – ganz im Sinne einer Toleranz gegenüber atheistischer Ansichten – davon Abstand nehmen, aber immer noch ist es so, dass man das Weglassen dieses Teils erbeten muss, und nicht etwa den Zusatz. Damit wird dem Umstand Anerkennung gezollt, dass nicht der Staat die höchste Instanz von Moral und Gesetz ist, sondern sich seinerseits an einem natürlichen Recht zu orientieren habe und damit einer höheren Autorität (=Gott) unterstellt ist.
Ich sehe keinen Bezug zur Meinung Gottes. Was Deutschland, als theokratischen Staat, ausschließt.Zitat:
Damit wäre Deutschland deiner Auffassung zufolge dann eher ein „theokratischer“ Staat, der aufgrund seiner Toleranz gegenüber anderen religiösen und atheistischen Bekenntnissen folgerichtig christliche Werte zum Leitbild aber nicht zur Diktatur erhebt. Oder siehst du in der Verfassung des Deutschen Staates irgendwo eine klar formulierte Absage oder einen expliziten Hinweis auf eine Ablehnung Gottes?
"Wenn du ... sagst: Ich will einen König über mich einsetzen ...
dann darfst du einen König über dich einsetzen, doch nur einen, den der Herr, dein Gott, auswählt. ...
Und wenn er seinen Königsthron bestiegen hat, soll er sich von dieser Weisung, die die Priester aufbewahren, auf einer Schriftrolle eine Zweitschrift anfertigen lassen.
Sein Leben lang soll er die Weisung mit sich führen und in der Rolle lesen, damit er lernt, den Herrn, seinen Gott, zu fürchten, auf alle Worte dieser Weisung und dieser Gesetze zu achten, sie zu halten,
sein Herz nicht über seine Brüder zu erheben und von dem Gebot weder rechts noch links abzuweichen, damit er lange als König lebt, er und seine Nachkommen." (Deut. 17:14-20)
Hat Gott in Deutschland an der Wahl des Presidenten oder des Kanzlers mitzureden?
Wenn nicht, dann ist das keine Theokratie.
Ach, hör doch auf! Die rede ist nicht davon, daß sie sich diesen Neigungen entsagen, sondern davon, daß sie ihre Neigungen offen auszuleben dürfen! Darüber geht die Diskussion.Zitat:
Ist eine Kriminalisierung und Hetze gegen Pädophile wirklich hilfreicher, oder treibt es die Betroffenen nicht vielmehr in den Untergrund. Ist es in deinen Augen keine Alternative, wenn sie – wie mittlerweile in Berlin z.B. möglich – sich ohne Furcht vor Brandstiftern Hilfe suchen können, um ihren Neigungen zu entsagen?
Ich will sie von meinen Kindern, und heute Enkeln, fernhalten!Zitat:
Oder ganz anders gefragt, inwiefern würdest du dich denn gegen einen Rechtsschutz von Pädophilen aussprechen?
Und das ist in diesem Fall eine Interpretationssache.Zitat:
Worauf sie natürlich kein Recht haben, ist der Missbrauch an Kindern.
Es ist nur eine Frage der Zeit, und der Ausgeklügeltheit und Wortgewandheit der Befürworter der Pädophilie.Zitat:
Ich kann auch nicht erkennen, dass ernsthafte Bemühungen bestehen dieses „Recht“ zu gewähren. Es würde nämlich der grundsätzlichen Bestimmungen der Menschenrechte widersprechen, denn auch hier gilt, dass Kinder – zumindest in „unsrer“ Welt - ebenfalls das Recht auf Unversehrtheit haben.
Ich will die Pädophilen von meinen Kindern fernhalten, und ich erlaube keinem Pädagogen oder Lehrer meine Kinder zu schlagen.Zitat:
Das ist in diesem Sinne übrigens auch ein Punkt.... Sofern Pädophile sich über die Autonomie der Kinder und deren Recht auf Unversehrtheit hinwegsetzen, stehen doch viele in diesem Punkt mit diversen Befürwortern der Prügelstrafe mehr oder minder auf einer Stufe. Denn beide deuten in extremen Fällen ein eigenes Interesse zum Ausdruck der Liebe im Sinne der Kinder um, sprechen aber in jedem Fall durch ihr Handeln Kindern das Recht und das Interesse an Unversehrtheit ab.
Und diesen Unterschied siehst du nicht, sondern betrachtest es aus der Sicht des Staates, den es morgen nicht geben wird. Und was machst du dann?
Deine Ausführungen vermitteln mir dankenswerterweise deine Gedanken, aber leider nicht wirklich die Lösung. Eine demokratische Entscheidung fällt also weg, eine entsprechende Erziehung wie du sie skizzierst, wird sich aber vermutlich ebenfalls nicht ergeben, da die betreffenden Menschen die Schrift nicht als „wörtlich“ zu nehmendes Leitwerk für sich annehmen. Wie also sollte sich diese Ansicht in unserer aktuellen Zeit also durchsetzen?
Ich denke das Problem ist gar nicht die Warnung an sich, sondern die Art wie die Warnung vermittelt wird. Stell dir mal folgendes Bild vor.... ein gemütlich aussehender Herr mit einer Warnweste stoppt einen Wagen und empfiehlt den Insassen lieber umzukehren und auf einen anderen Weg auszuweichen, da – so erklärt er mit freundlichen Worten – die vor ihnen liegende Straße leider in einer Sackgasse endet. Der Fahrer ist irritiert, denn weder steht dies in seiner Karte noch war etwas davon im Radio nichts zu hören und stellt Fragen zum Hintergrund und der Ursache, die ihm der nette Herr geduldig beantwortet.
Und nun stell dir vor, dass ein wild gestikulierender Mann mit einem Schläger in der Hand auf den Wagen zugeht und ihn barsch auffordert den Wagen zu wenden, weil die Strasse in eine Sackgasse führt. Und der dann auf die Fragen des Fahrers seinen Schläger zückt und wild auf den Motor einschlägt, den Fahrer anschreit, beleidigt und ihm droht sofort umzukehren, da er sonst sehen werde, was er davon hat. Was denkst du wird mehr von Erfolg gekrönt sein? Und welches Verhalten wird den Fahrer eher veranlassen in einer Schreckreaktion schnell das Weite zu suchen und auf dem einmal eingeschlagenen Weg an dem „Warner“ vorbeizurasen? Und das ist das Problem – die Art, in der du in die Unterhaltungen gehst, empfinden fast alle hier (und das versuchen sie dir fortwährend zu erklären) eher als ein „argumentieren mit dem Schläger“ - mit Ausnahme vielleicht von Frau Shane, aber die ist ja bereits gewarnt. Das magst du zwar anders sehen, aber wessen Empfinden ist denn in dem gezeichneten Bild wesentlicher für die Frage, ob der Fahrer gewarnt und damit gerettet wird? Das dessen der warnt oder das des Gewarnten? Wenn aber deine Warnung ins Leere verpufft, bleibst du dann nicht nur der Kerl, der den Motor demoliert und den anderen zur Flucht in die Sackgasse getrieben hat?
Du hast „theokratischer Staat“ als einen Staat definiert, der sich unter Gott stellt, wohingegen ein atheistischer Staat Gott ignoriert. Ich habe dargelegt, dass letzteres im Falle von Deutschland so nicht der Fall ist. Wenn du nun in Erweiterung deiner Aussage den theokratischen Staat daran fest machst, dass er Rücksicht auf Gottes Meinung nimmt, gestatte, wenn ich zu einzelnen Punkten zusätzliche Fragen habe.
1. Wie müsste man diese Rücksicht auf Gottes Meinung deiner Meinung nach in der Praxis umsetzen?Ggf. Durch Aufnahme in staatliche Gesetze?
2. Da ich davon ausgehe, dass du hier ausschließlich eine Anerkennung des biblischen Wertekanons und seiner Gesetze meinst, und die Ansicht Andersgläubiger hier zurückweisen würdest, stellt sich mir weiter die Frage, wie sich dann der Grundsatz der Religionsfreiheit und der Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Atheisten wahren ließe? Bzw. in welchem Rahmen?
3. Wie sollte Gott in die Wahl des Präsidenten eingreifen? Entschuldige die etwas naive Darstellung, aber ich meine er wird ja wohl kaum zur Wahlurne gehen. Und inwiefern wäre dies mit der demokratischen Grundordnung vereinbar?
4. Siehst du hier eine tatsächliche Chance, dass sich ein solcher Staat in absehbarer Zeit (vor dem Endgericht) hierzulande etabliert. Und wenn nein, was sind deine Gründe in diesem Staat zu verbleiben, anstatt z.B. zu den dir genannten Amish „auszuwandern“?
5. In diesem Zusammenhang kommt mir noch ein anderer Gedanke. Wenn doch der Staat ein atheistischer Staat ist, deine Anwesenheit (zusammen mit der anderer Heiliger) jedoch das einzige ist, dass das System des Staates vor dem endgültigen Zusammenbruch bewahrt, wäre es dann nicht eine konsequentere Lösung durch ein „Verlassen“ den Staat in den Niedergang zu bringen, um dann zum besseren Wohl seiner Bevölkerung ein neues System aufzubauen? Ich meine in der gegenwärtigen Situation würde dein/euer Bleiben doch nur dem Atheismus dienen, oder?
Wenn du über die Gefahr einer solchen Legalisierung schockiert bist, kann ich das verstehen. Aber ich sehe beim mir bekannten Stand der gegenwärtigen Diskussion die Gefahr einer solchen nicht einmal ansatzweise gegeben, vielleicht bin ich daher etwas gelassener.
Trotzdem.... es ist schwer ein Thema grundsätzlich als indiskutabel abzulehnen. Daher denke ich persönlich, es muss grundsätzlich alles diskutiert werden dürfen. Nur so lassen sich Gründe formulieren, aufgrund dessen man die eigene Haltung zu dem Diskutierten stellt. Das klingt erst mal radikal, aber macht man nicht auch genau das - also eine Diskussion inizieren und Gründe formulieren, weshalb man etwas ablehnt – wenn Christen sich die Frage stellen, was die Bibel zu diesem oder jenem Thema sagt?
Um welchen Unterschied geht es dir? Meine grundlegende Auffassung kann man auch ganz allgemein formulieren.... kein Vater hat das Recht unter Missachtung der Rechte des Kindes Hand an ihm anzulegen – sei es in Form eines körperlichen oder sei es in Form eines sexuellen Übergriffes. Das Recht auf Unversehrtheit des Kindes gilt es zu schützen, sowohl vor körperlicher als auch vor sexueller Misshandlung. Und wo ein Vater diese Rechte des Kindes missachtet macht er sich schuldig – egal ob nun durch sexuellen oder durch körperlichen Missbrauch. Anders gesagt, worum es mir geht ist der Umstand, dass auch ein Pädophiler sagen könnte: „Ich will die Schläger von meinen Kindern fernhalten, und ich erlaube keinem Pädagogen oder Lehrer meine Kinder zu beschlafen.“ Aber daraus ergibt sich doch nicht das Recht des Pädophilen seine Lust an seinem eigenen Kind zu befriedigen, oder?
Meiner staatsbürgerlichen Pflicht, meinem Gelöbnis und nicht zuletzt meinem Gewissen vor Gott folgend jeden Menschen bekämpfen, der die freiheitliche demokratische Grundordnung, die Existenz unseres Staates und das Wohl seiner Bewohner gefährdet. Wieso? Was würdest du selbst tun, und was würdest du anderen empfehlen zu tun?
Kasper, Ed hat doch schon geschrieben, wie er sich das vorstellt. Nämlich so:
Ist das nicht eine wundervolle Vorstellung? Auf Unzucht steht Steinigung (was unter Unzucht zu verstehen ist, das bestimmt der Ältestenrat "gemäß der heutigen Situation"). Wer Schulden hat, landet in der Sklaverei (mit der Chance, nach sieben Jahren wieder freigelassen zu werden, na, ist das nix?). Andere Völker werden mal kurz unterworfen und ausgerottet, wenn der Ältestenrat findet, dass die Schrift sich situativ so auslegen lässt - brauchten wir nicht immer schon einen Zugang zum Mittelmeer? Und dieser ganze Frauenquatsch wird auch umgehend abgeschafft, wozu brauchen Weiber Bildung und Eigentum und Rechte? Über Kindererziehung habt ihr ja schon länglich gesprochen: Argumente sind was für Weicheier, was zählt, ist der Knüppel. Ach ja, Toleranz: Toleriert wird jeder, der sich anpasst.
Leute, wenn einer anfängt, mit der Bibel zu regieren, dann gibts nur noch eins: Weglaufen!
Die Menschen müssen von ihren Wegen satt werden, die Schnauze voll haben. Dann werden sie umdenken und Gott suchen. Anders nicht.
"Von seinen Wegen wird satt, wer abtrünnigen Herzens ist." (Spr. 14:14)
Ein sehr unbeholfenes Beispiel. Denn woher will der Fahrer wissen, ob vorne nicht eine ganze Gang mit Schlägern auf ihn wartet? Eher wird er umdrehen.Zitat:
Ich denke das Problem ist gar nicht die Warnung an sich, sondern die Art wie die Warnung vermittelt wird. Stell dir mal folgendes Bild vor.... ein gemütlich aussehender Herr mit einer Warnweste stoppt einen Wagen und empfiehlt den Insassen lieber umzukehren und auf einen anderen Weg auszuweichen, da – so erklärt er mit freundlichen Worten – die vor ihnen liegende Straße leider in einer Sackgasse endet. Der Fahrer ist irritiert, denn weder steht dies in seiner Karte noch war etwas davon im Radio nichts zu hören und stellt Fragen zum Hintergrund und der Ursache, die ihm der nette Herr geduldig beantwortet.
Und nun stell dir vor, dass ein wild gestikulierender Mann mit einem Schläger in der Hand auf den Wagen zugeht und ihn barsch auffordert den Wagen zu wenden, weil die Strasse in eine Sackgasse führt. Und der dann auf die Fragen des Fahrers seinen Schläger zückt und wild auf den Motor einschlägt, den Fahrer anschreit, beleidigt und ihm droht sofort umzukehren, da er sonst sehen werde, was er davon hat. Was denkst du wird mehr von Erfolg gekrönt sein? Und welches Verhalten wird den Fahrer eher veranlassen in einer Schreckreaktion schnell das Weite zu suchen und auf dem einmal eingeschlagenen Weg an dem „Warner“ vorbeizurasen? Und das ist das Problem – die Art, in der du in die Unterhaltungen gehst, empfinden fast alle hier (und das versuchen sie dir fortwährend zu erklären) eher als ein „argumentieren mit dem Schläger“ - mit Ausnahme vielleicht von Frau Shane, aber die ist ja bereits gewarnt. Das magst du zwar anders sehen, aber wessen Empfinden ist denn in dem gezeichneten Bild wesentlicher für die Frage, ob der Fahrer gewarnt und damit gerettet wird? Das dessen der warnt oder das des Gewarnten? Wenn aber deine Warnung ins Leere verpufft, bleibst du dann nicht nur der Kerl, der den Motor demoliert und den anderen zur Flucht in die Sackgasse getrieben hat?
Und jetzt stell dir folgende Situation vor: An der Haustür klingelt's. Die Tür wird aufgemacht, da steht ein kultivirter Mann, der die Bewohner höflich grüßt, fragt nach ihrem Befinden, und sagt ganz ruhig: "Ich wollte nur so nebenbei mitteilen, daß euer Haus brennt. Aber daß ist nicht weiter schlimm, solange es euch gut geht."
Oder ein anderer Fall: Es klingelt wild an der Tür. Die Tür wird aufgemacht, da steht ein Mann mit wild verzehrtem Gesicht und schreit: Euer Haus brennt!"
Was meinst du, wem würden die Bewohner eher glauben?
Ich sagte mal einem, daß die Menschheit zum Abgrund geht, und sieht es nicht.
Er antwortete: "Wenn ihr das wirklich glaubt, dann solltet ihr lauthals schreien, um die Menschen zu wahrnen."
"Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage?" (Lk. 6:46)Zitat:
Du hast „theokratischer Staat“ als einen Staat definiert, der sich unter Gott stellt, wohingegen ein atheistischer Staat Gott ignoriert. Ich habe dargelegt, dass letzteres im Falle von Deutschland so nicht der Fall ist.
"Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden ..." (Joh. 14:21)
Jedes Gesetz (wenn schon Gesetz) mit der Bibel begründen.Zitat:
1. Wie müsste man diese Rücksicht auf Gottes Meinung deiner Meinung nach in der Praxis umsetzen?Ggf. Durch Aufnahme in staatliche Gesetze?
Iran, in dem eine theokratische Demoktratie herrscht, bekennt sich zur Religionsfreiheit. (Christen, Juden und Zoroastrier sind anerkannt.)Zitat:
2. Da ich davon ausgehe, dass du hier ausschließlich eine Anerkennung des biblischen Wertekanons und seiner Gesetze meinst, und die Ansicht Andersgläubiger hier zurückweisen würdest, stellt sich mir weiter die Frage, wie sich dann der Grundsatz der Religionsfreiheit und der Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Atheisten wahren ließe? Bzw. in welchem Rahmen?
Und Toleranz ist keine Gleichsetzung, sondern Duldsamkeit. (Wikipedia)
"Brüder, wählt aus eurer Mitte Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen." (Apg. 6:3)Zitat:
3. Wie sollte Gott in die Wahl des Präsidenten eingreifen? Entschuldige die etwas naive Darstellung, aber ich meine er wird ja wohl kaum zur Wahlurne gehen. Und inwiefern wäre dies mit der demokratischen Grundordnung vereinbar?
"Das Wort ist gewiß: Wenn jemand nach einem Aufseherdienst trachtet, so begehrt er ein schönes Werk.
Der Aufseher nun muß untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig,
kein Trinker, kein Schläger, sondern milde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,
der dem eigenen Haus gut vorsteht und die Kinder mit aller Ehrbarkeit in Unterordnung hält
- wenn aber jemand dem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Gemeinde Gottes sorgen? -,
nicht ein Neubekehrter, damit er nicht aufgebläht, dem Gericht des Teufels verfalle.
Er muß aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in übles Gerede und in den Fallstrick des Teufels gerät." (1Tim. 3:1-7)
"... wenn jemand untadelich ist, Mann einer Frau, gläubige Kinder hat, die nicht eines ausschweifenden Leben beschuldigt oder aufsässig sind.
Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht jähzornig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,
sondern gastfrei, das Gute liebend, besonnen, gerecht, heilig, enthaltsam,
der an dem der Lehre gemäßen zuverlässigen Wort festhält, damit er fähig sei, sowohl mit der gesunden Lehre zu ermahnen als auch die Wiedersprechenden zu überführen." (Tit. 1:6-9)
Alles zu seiner Zeit. Erst muß ich z.B. dich wahrnen, damit du später nicht sagen kannst: Du hast es gewußt, und hast nichts gesagt.Zitat:
4. Siehst du hier eine tatsächliche Chance, dass sich ein solcher Staat in absehbarer Zeit (vor dem Endgericht) hierzulande etabliert. Und wenn nein, was sind deine Gründe in diesem Staat zu verbleiben, anstatt z.B. zu den dir genannten Amish „auszuwandern“?
Und das tu ich nich nur so nebenbei, sondern mit vollem Einsatz.
Vielleicht gibt es hier Menschen, die fähig sind zu hören, zu denken und zu glauben.Zitat:
5. In diesem Zusammenhang kommt mir noch ein anderer Gedanke. Wenn doch der Staat ein atheistischer Staat ist, deine Anwesenheit (zusammen mit der anderer Heiliger) jedoch das einzige ist, dass das System des Staates vor dem endgültigen Zusammenbruch bewahrt, wäre es dann nicht eine konsequentere Lösung durch ein „Verlassen“ den Staat in den Niedergang zu bringen, um dann zum besseren Wohl seiner Bevölkerung ein neues System aufzubauen? Ich meine in der gegenwärtigen Situation würde dein/euer Bleiben doch nur dem Atheismus dienen, oder?
Und dann:
"Wir haben Babel heilen wollen, aber es war nicht zu heilen. Verlaßt es und laßt uns jeder in sein Land ziehen! Denn sein Gericht reicht bis an den Himmel und erhebt sich bis zu den Wolken." (Jer. 51:9)
Damit will ich nicht sagen daß Deutschland Babel ist, aber daß Prinzip ist dasselbe.
Natürlich müßt ihr alles diskutieren, da ihr die Erfahrungen früheren Generationen verworfen habt, und von Null anfangen wollt.Zitat:
Trotzdem.... es ist schwer ein Thema grundsätzlich als indiskutabel abzulehnen. Daher denke ich persönlich, es muss grundsätzlich alles diskutiert werden dürfen. Nur so lassen sich Gründe formulieren, aufgrund dessen man die eigene Haltung zu dem Diskutierten stellt. Das klingt erst mal radikal, aber macht man nicht auch genau das - also eine Diskussion inizieren und Gründe formulieren, weshalb man etwas ablehnt – wenn Christen sich die Frage stellen, was die Bibel zu diesem oder jenem Thema sagt?
Wir aber haben wie die Erfahrungen, so auch die Offenbarungen Gottes. Wir fangen nicht bei Null an. Wir haben eine Grundbasis, ein Fundament auf dem wir bauen.
Eben, allgemein, abstrakt. Ich nehme es aber persönlich. Keine Allgemeinheit, keine Abstraktheit, alles wird persönlich betrachtet.Zitat:
Um welchen Unterschied geht es dir? Meine grundlegende Auffassung kann man auch ganz allgemein formulieren....
Ein unnatürliches, ausgedachtes Recht.Zitat:
kein Vater hat das Recht unter Missachtung der Rechte des Kindes Hand an ihm anzulegen
Körperliche "Mißhandlungen" gibt es genug in der Natur, sexuelle aber nicht, gegenüber dem Nachwuchs. Das findet man nur beim Mensch.Zitat:
Das Recht auf Unversehrtheit des Kindes gilt es zu schützen, sowohl vor körperlicher als auch vor sexueller Misshandlung.
Diese zwei Handlungen gleichzusetzen ist im höchsten Maße unvernünftig.
Meinerzeit habe ich den Treueeid dem sowjetischen Volk geleistet. Die Sowjetunion ist nicht mehr da, es gibt kein sowjetisches Volk mehr. Was soll ich machen?Zitat:
Meiner staatsbürgerlichen Pflicht, meinem Gelöbnis und nicht zuletzt meinem Gewissen vor Gott folgend jeden Menschen bekämpfen, der die freiheitliche demokratische Grundordnung, die Existenz unseres Staates und das Wohl seiner Bewohner gefährdet. Wieso? Was würdest du selbst tun, und was würdest du anderen empfehlen zu tun?
Zum Glück habe ich inzwischen einen anderen "Treueeid" abgelegt, Gott. Seine Wahrheiten, seine Werte sind ewig, wie er selbst.