Wahheit und die widersprechende fremde Wahrheit
Lieber parmandil,
ich weiß nicht, was hat das basteln, eines Glaubens oder eines G“ttes, mit der Einzigkeit eines einzigen G“ttes und den vielen Religionen und den unzähligen Glauben zu tun? Möglicherweise schreiben wir noch von sehr weit auseinander liegenden Betrachtungswinkeln her.
Denn ich müsste dich fast fragen, ab wann wer sich keinen Glauben und G“tt bastelt.
Ich müsste fragen, aber ich frage dich nicht hier danach.
Wenn du dennoch darauf den Lesern und meiner Wenigkeit antworten möchtest, dann wäre das in einem Thread mit Überschrift: „Glauben basteln, ist das gut?“ sicher angebracht und fände bestimmt auch rege Beteiligung.
Hier würde ich eher gerne eine Möglichkeit schaffen, das einmal jeder, welcher mag und will, sich seinen Glauben stellt und mit dem Spannungsfeld des eigenen Empfindens der Wahrheit seines Glaubens und der daraus logischen Folgerung des Nichtmöglichseins eines anderen Glaubensinhaltes berühren lässt. Und dann einen Weg entwickelt, seinen Glauben weiter als wahr leben zu können und den Fremden widersprechenden ebenfalls.
Shalom
Isaak
Der Weg zu Gott ist keine Religion
Genau das ist es, was die, die Jesus kennen und lieben von allen anderen unterschiedet: unser Weg zu Gott ist keine Religion, sondern eine Person. Wir haben erkannt, dass wir nicht zu Gott kommen können. Er kommt zu uns.
Wir können glauben was wir wollen, tun was wir wollen, für wahr halten was wir wollen - es bringt uns Gott nicht näher. Wir sind darauf angewiesen, dass er zu uns kommt.
Geli
Ist ER Mensch und die welche an ihn Glauben die Wahrheit in Person?
Liebe Geli,
du sprichst einen sehr schönen Unterschied zwischen dem personifizierten G“ttesglaube einiger Christen und dem Glauben zum Ewigen an.
Wäre G“tt ein Mensch, so müsste er tatsächlich zu Menschen kommen.
Ist ER aber ewig und überall, muss ER nicht erst zu den Menschen kommen, sondern ER ist immer schon bei uns gewesen.
Wir können glauben was wir wollen, tun was wir wollen, für wahr halten was wir wollen, ER ist immer bei uns. Sind wir nicht darauf angewiesen, dies zu erkennen?
Oder ist G“tt Mensch geworden um seine Allgegenwärtigkeit aufzugeben und nur noch da zu sein wo man an IHN glaubt?
Die Frage nach der Sünde und mögliche Antworten darauf werden in anderen Therads behandelt.
Shalom
Isaak
Wenn es einen wahren Gott gibt ...
Zitat:
Zitat von
Isaak
Tja nun sind wir hier ebenfall so weit und zwar wo wir uns fragen dürfen, ist es nun der Glaube welcher zum wahren G“tt führt und wenn ja woher kommt dieser wahre Glaube und in welchem wahrem Buch können wir den wahren Glauben lesen und studieren und was ist dann mit dem Koran, mit der Tora?
Shalom
Isaak
Wenn es einen wahren Gott gibt, dann steht es doch jedem frei, ihn zu suchen. Ich war selbst ein Suchender und habe nicht eher Ruhe gegeben bis ich ihm auf die Spur kam. Nun kann ich zumindest sagen, ich bin auf dem Weg ...