Unser Vater Verinnerlichung Jesu Lehren
Liebe Leute
Auf der ganzen Welt wird das Unser Vater/Vater Unser in christlichen Kirchen, Gemeinden etc. gebetet, respektive auswendig aufgesagt.
Aufgrund meiner Wahrnehmung waren wohl die bekannten Worte Jesus als zu Verinnerlichung der Erkenntnisse wahren Gottesglaubens gedacht:
Vater unser im Himmel, (der unsichtbaren Welt des Lichts- statt der Finsternis)
Du führst uns zur Heilung (zum Seelenheil)
Dein Reich kommt (oder: kann kommen)
wenn Dein Wille - wie im Himmel
so auch auf Erden geschieht
Du gibst uns täglich geistliche Nahrung
Und vergibst uns unsere Schuld,
wie (oder: wenn) auch wir bereit sind
Schuldigen zu vergeben
Du führst uns nicht in Versuchung
sondern ermöglichst Erlösung von dem Bösen
Damit wir in Deinem Reich
Deine Kraft spüren
Deine Herrlichkeit erkennen
dies in Ewigkeit
Amen
Gemäss Jakobus verführt Gott nicht zu Bösem und kann auch nicht zu Bösem verführt werden.
Johannes erklärt, dass er Jesus Frohe Botschaft so interpretiert: Gott ist Licht und keine Finsternis (wie im AT oft behauptet)
Jesus lehrte ja, dass wer Sündern vergibt auch mit Gottes Vergebung von Sünden rechnen kann.
Das zu meiner Sicht, meiner Interpretation jener Worte, die Jesus den Jüngern ans Herz und zur Wiederholung geboten hat.
lg starangel
....nicht plappern wie die Heiden,,,,
Nachweislich hat Jesus das Vaterunser nie selbst gebetet; denn es steht geschrieben:
Zitat:
Luk 11:2 Und er sprach zu ihnen: Wenn ihr (ihr!!!!) betet, so sprecht: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt....
Wenn nun ein jüdischer Rabbiner namens Jeshua seine jüdischen Talmidim unterrichtet, dann ist das eine völlig jüdische Angelegenheit und keine christliche. Interessant wäre am Rande auch noch zu wissen, wie der Jude Jeshua an den "christlichen" Namen Jesus gekommen ist. Aber zurück zum Vaterunser: von irgendwoher hat der Jude Jeshua ja das doch genommen.
Zitat:
Zitat von Absalom
....welches sich aus verschiedenen Gebeten der Zeit Jesu formt und noch in heutigen jüdischen Gebeten erhalten ist....
Ein Blick ins Judentum lässt staunen: Das 18-Bitten-Gebet Ferner ist zu beachten, dass ein Jude, der von "AVINU, MALKEJNU" (unser VATER, unser KÖNIG) spricht, nicht dasselbe bzw. denselben meint wie ein Christ, der zum Gott-Vater der heiligen Dreieinigkeit sein Paternoster "betet".
&untergeben
Noch etwas hat Jeshua gesagt:
Zitat:
Mat 6:7-8 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen. 8 Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.
Jeshua kannte wohl die Unsitte der Heiden, viele Worte zu machen, weshalb er seinen jüdischen Jüngern verboten hat, so zu beten - nur gut, gelten diese jüdischen Vorstellungen nicht für Christen.... &stups
Shomer