Wie auch jeden, der Götzendienst praktiziert.
Wie auch des ersten Gebotes.Will man das nicht, gibt es nur den Weg der biblischen Beurteilung der Homosexualität zu relativieren.
Die Schöpfung spricht für sich selbst. Alles hat ihren Sinn und Zweck.Wenn ich historisierend an den biblischen Befund herangehe, muss ich mich fragen, was ich als natürlich heute vertreten will.
Homosexualität hat mit dem Zweck des männlichen Geschlechts nichts am Hut.
Die durch Verhalten entsteht, wie Alkohol- oder Drogensucht.Tatsächlich ist Homosexualität eine sexuelle Orientierung von Menschen,
Wie auch Alkoholiker und Junkies!Diese Einschätzung durch Paulus kann nicht den Rang einer absoluten und ewigen Wahrheit beanspruchen. Die sexualität ist eben unterschiedlich gestaltet und von Gott her geschaffen!
Befaßt dich lieber mit der Epigenetik. Vielleicht geht dir dann ein Licht auf.Wie man sieht und feststellen kann, einfach so über die Homosexualität abzuurteilen ist nicht einfach und nicht richtig - das Thema ist zu komplex, um nur einfache Antworten zu finden oder zu haben. Ich kann nur jeden raten, sich ernsthaft mit den biblischen Texten tiefer zu befassen - einen Vers aus einem Zusammenhang zu nehmen ist sehr einfach - man sollte schon wissen, was dahintersteht und was tatsächlich gemeint ist.




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