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Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Hallo an Alle!

    Es tut mir leid, dass ich mich erst heute wieder melde, aber leider war, ist beruflich und prvat viel los.

    Zuerst einmal vielen, vielen Dank für Eure Gebete und Eure guten (Segens-)Wünsche. Es tut gut, dass so viele an uns denken. Und es ist schön, dass wir eine Hoffnung haben, die so groß ist. Ich frag mich, gerade bei dem Tod meines Schwiegervaters, was machen Menschen, die keinen Glauben haben. Bei allem Schmerz, bei aller Trauer, wir wissen, er ist zuhause und wir werden ihn wiedersehen!

    Jetzt möchte ich Euch einen kleinen "Zwischenstand" geben.

    Eigentlich gibt es nichts wesentlich Neues. Es wurden noch einige Untersuchungen gemacht, ein Schwangerschaftsdiabetes oder eine Infektionskrankheit (z.B.Toxoplasmose) lieg bei meiner Frau nicht vor.
    Das Kind macht sich schon oft bemerkbar, und das ist ein sehr schönes Gefühl.
    Bei der letzten Ultraschalluntersuchung war zu sehen, dass der Kopf 2cm "weiter", also größer ist, wie der restliche Körper bzw. wie es der Schwangerschaft nach sein müsste. Aber es ist nicht so, dass der Kopf immer größer wird, das Vehältnis zum restlichen Körper bleibt so (was ich eigentlich für ein gutes Zeichen halte).
    Aber dies könnte halt nach wie vor für eine Chromosenstörung sprechen, die Ärzte sichern sich wahrscheinlich auch nur ab.
    Jetzt müssen wir kommenden Mittwoch wieder zu dem Spezialisten, mal sehen, was der sagt. Diese Warterei, diese immer wieder neuen Termine sind doch sehr nervenaufreibend.
    Zudem hat unsere Tochter, die sich jetzt glutenfrei ernähren muss (und vieles schmeckt nicht so prickelnd und kostt viel), damit verständlicher Weise Probleme, und der Tod ihres Opas beschäftigt sie auch immer wieder.
    Meien Frau ist nervlich etwas am Ende, denkt dch vor allem an sie bitte.

    So, das wars wieder für heute, Danke nochmals für Eure Gebete und Euer Zuhören! Tut gut!

    Eine schöne und gesegnete Adventszeit wünsche ich Euch allen!

  2. #2
    Isaak Gast

    Standard

    Es gibt so viele Gründe wie es Menschen gibt und noch mehr, seine Sorgen, sein Leben, bzw. Abschnitte daraus in das Internet zu stellen.

    Sind es eine zu ferne oder nicht vorhandene Familie und Freunde, ist es eine zu ferne oder nicht passende, bis nicht vorhandene Glaubensgemeinschaft, welche die Not mit auffangen und abfedern hätte können? Ist es trotz allem ein Druck, einen Angst, welche trotz guter großer Familie, Freundeskreis und Glaubensgemeinschaft nicht zu zerstreuen ist? Ist es der Alltags- und Familienstress, welchem man nicht standzuhalten glaubt? Oder etwas völlig anderes? Gründe wird es geben für Dich mrlevis.

    Gebete, welche man erbittet sind sonderbarer Weise meist so stark wie man die Betenden kennt und wie der eigene Glaube ist. Ist der eigene Glaube sehr stark, scheint die Bitte zum Mitgebet oft schwächer ausgeprägt zu sein.

    Das Leben, ist zumeist nicht so wie man Glaubt und es prüft uns ab und an mal schwer oder fast nicht bemerkbar.

    Wer der Erkrankung, dem Tod seinen Glauben hinzugesellen kann, der ist nicht unbedingt fest im Bestehen des Lebens. Das trifft im Besonderen zu, wenn das eigene, oder das Leben sehr geliebter nahe stehender Menschen bedroht oder, zu früh erscheinend, zu Ende gegangen ist.

    Es ist nicht alles im Frieden, mit der Überzeugung, dass Erkrankung und Tod in G“tt gerecht und im Frieden sind. Hoffnung und Glauben sind stärkende Hilfen und verborgene Ängste wichtig und nicht zu übergehen. Manchmal kommt alles anders als es gut ist und das Gute daran ist, dass man es überleben kann und später, wenn der Druck nachlässt, dass man dann das Selbige neu anschauen kann.

    Geduld haben und versuchen es zu durchstehen, mit allen dazugehörigen Befürchtungen und Ängsten, mit allen Hoffnungen und dem eigenen Glauben, das hat schon oft geholfen.

    Mein Mitgefühl habt Ihr, meine Gedanken an Euch, wenn ich bete ebenfalls und ich wünsche euch ruhigere und fröhliche Tage.

    Lehitraot Shalom

    Isaak


 

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