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Hybrid-Darstellung

  1. #1
    poetry Gast

    Standard

    Lumpenhund, ich denke selber und habe auch die Freiheit andere Gedanken zu lesen, zu prüfen und zu überdenken.

    Die Ausarbeitungen sind von Wissenschaftlern und glaub mir, da gibt es auch einige, die an Gott glauben. Warum auch nicht? Ich will Dir aber nichts aufdrängen - Deine Vorurteile werde ich nicht kippen ....

    poe

  2. #2
    Lumpenhund Gast

    Standard

    @royal

    na da sind wir doch (zumindest in zwei Punkten) einer Meinung.

    1. Die Evolutionstheorie lässt sich nicht mit dem Christentum vereinbaren
    2. Wir finden beide Splinter Cell toll^^

    Auch wenn die Richtigkeit der Evolutionstheorie hier nicht das Thema ist, sondern die Vereinbarkeit von Christentum und Evolutionstheorie (unter der Prämisse, dass letztere richtig ist), möchte ich doch darauf hinweisen, dass sich die ET auf etwas stützen kann, das sich "wissenschaftliche Erkenntnisse" nennt.
    Etwas mehr, als der blinde Glaube an irgendwelche Geschichten, die vor tausenden von Jahren entstanden sind (glaubst du eig auch an die sprechende Schlange im Garten Eden?) ist der "Glaube", d.h. die wissenschaftliche Vermutung aufgrund überwältigender wissenschaftlicher Belege, schon, um es mal vorsichtig auszudrücken^^


    @zeuge

    Laut Pierre Teilhard de Chardin schon.
    Laut Richard Dawkins nicht^^

    Entspricht er denn nicht genau der Auffassung der Evolutionisten?:
    Nein, ich kenne keinen "Evolutionisten" der die Abschlachtung von Ungläubigen, die du übrigens bezeichnender Weise, nur in Anführungszeichen "Menschen" nennst, befürwortet.


    In diesem Punkt irren die Evolutionisten. Es gibt keine blinde, zufällige Weiterentwicklung. Nur eine vom Schöpfer geplante und gesteuerte.
    Der VW Golf hat auch eine Evolution, von Golf 1 bis Golf 6, durchgemacht, die aber einen Schöpfer hat.
    Genau so hat Gott erst eine Art gemacht, und dann aus dieser Art eine neue Art, u.s.w
    ...

    die Arten haben sich langsam entwickelt, durch stetige kleinste Veränderungen. Oder soll ich mir vortstellen, dass aus einem Homo rudolfensis-Weibchen, plötzlich ein völlig neue Art geflutscht ist?


    Und das Christentum ist ein Beweis für solche Evolution: aus der alten Schöpfung nach Adam macht Gott eine neue Schöpfung nach Christus.
    Wenn in Adam ein Individuum entsteht, dann entsteht in Christus eine Gemeinschaft.


    Zitat:
    EINZELLER und MEHRZELLER

    Einzeller waren Einzelgänger. Zumindest über drei Milliarden Jahre lang. Als vollständige Lebewesen teilten sie sich in immer mehr von sich selbst. Dabei passierte gelegentlich ein kleiner Fehler und dadurch entstanden Wesen, die nicht völlig identische Duplikate, sondern etwas anderes waren. Aber – natürlich – weiterhin Einzeller. Konnte Leben anders sein?

    Plötzlich, und erst vor rund 600 Millionen Jahren, schlossen sich einige Einzeller zusammen. Zuerst zu losen Kolonien, dann zu echten neuen Wesen mit Arbeitsteilung. Warum? Aus Liebe vielleicht? – Okay, lachen wir über diese Formulierung und sagen wir, weil es Vorteile brachte, weil es zweckmäßig war.

    http://www.ureda.de/php/spider/anzeige.php3?id=1053

    Die Gesellschaft (darunter auch das Judentum und der Islam) ist so eine lose Kolonie von "Einzellern".
    Die Gemeinschaft (die Kirche als Leib Christi) ist schon ein "mehrzelliger" Organismus, der sich immer noch im Entstehungsstadium befindet.
    Sry, vielleicht aus Dummheit, oder Ignoranz, mag ich hier nicht erkennen, was das mit meiner genannten Problematik zu tun hat.



    @poetry

    Lumpenhund, ich denke selber und habe auch die Freiheit andere Gedanken zu lesen, zu prüfen und zu überdenken.

    Die Ausarbeitungen sind von Wissenschaftlern und glaub mir, da gibt es auch einige, die an Gott glauben. Warum auch nicht? Ich will Dir aber nichts aufdrängen - Deine Vorurteile werde ich nicht kippen ....

    poe

    Auch wenn diese Ausarbeitungen von Wissenschaftlern sind, solltest du diesen nicht blind vertrauen. Und nur weil einige Wissenschaftler Glaube und Evolution miteinander vereinbar halten, heisst dies nicht, dass dies auch wirklich so ist - es gibt auch genug, die der gegenteiligen Meinung sind.
    Statt darauf zu vertrauen, dass diese Wissenschaftler schon recht haben werden, solltest du dich lieber meinem Argument zuwenden, wie im Laufe der Evolution eine unsterbliche Seele entstehen konnte.

  3. #3
    poetry Gast

    Standard

    Lieber Lumpenhund,

    das gleiche könnte ich auch antworten: "Nur weil es konträre Ausarbeitungen gibt, vertraue ihnen nicht" ;))

    Ich denke meist selbst und genau in dieser Frage denke ich anders als Du *lacht*

    Dir ein schönes Wochenende,

    poe

  4. #4
    Lumpenhund Gast

    Standard

    Poe,


    natürlich vertraue ich diesen "konträren Ausarbeitungen" nicht blind.
    Im Gegensatz zu dir, habe ich Argumente genannt, auf welche du bisher nicht eingegangen bist.

    Auch dir ein schönes Wochende

    Lumpenhund

  5. #5
    poetry Gast

    Standard

    Lieber Lumpenhund,

    Deine Argumente unterstellen gläubigen Menschen bestimmte Dinge, die ich anders sehe.
    Warum soll es keine Schöpfung mit Evolution geben? Und wer sagt, dass nur der Mensch eine unsterbliche Seele hat? Was den Körper nach dem Ableben angeht, hat er in meinen Augen nichts mit der Seele zu tun - also gönn dem Christen sein Schnitzel.

    Deine Aussagen erinnern mich sehr an Dawkins und sein Buch ...

    poe

  6. #6

    Standard

    Alles was lebt entwickelt sich. Für mich schließt sich mit dem Glauben eine Evolutionstheorie nicht vollkommen aus. Wobei ich schon an einen Schöpfer Gott glaube, der aber auch Entwicklung zulässt.

  7. #7
    Lumpenhund Gast

    Standard

    poe & kisu,

    ich bezweifel ehrlich gesagt, ob ihr meine Argumentation verstanden habt, nämlich, dass die Entstehung einer unsterblichen Seele, im Laufe der Evolution nur durch einen radikalen und ungerechten Einschnitt erfolgen konnte. Auf diesen Aspekt wurde bisher nicht eingegangen.


    Poe,

    es ist eines der grundsätzlichen Lehren des Christentums, dass nur der Mensch, als Krone der Schöpfung, eine unsterbliche Seele besitzt.

    "Was den Körper nach dem Ableben angeht, hat er in meinen Augen nichts mit der Seele zu tun - also gönn dem Christen sein Schnitzel."
    Also wäre es auch aus christlicher Sicht in Ordnung, Menschen zu verspeisen?

  8. #8
    royal Gast

    Standard Die Seele

    Dieser Defination von F.H. Baader stimme ich persönlich zu

    Seele vp,n< [Nä´PhäSch]

    Das vom Leib zu Unterscheidende, das bei dem Tod des Leibes von diesem getrennt wird. Die Seele ist im Gegensatz zum Leib dem Stoffwechsel nicht unterworfen. Sie stellt den zusammenhaltenden Kern des Leibes dar, der im Blute wohnt :3M17.11; LB66.9: und das Leben (den Geist) eines Seelenträgers beinhaltet. Wird die Seele vom Geist getrennt, so stirbt sie, erhält sie den Odem, wird sie zur lebenden Seele :1M2.7:. vp,n< [Nä´PhäSch] ist männlich und weiblich (dem Leib gegenüber ist die Seele männlich, dem Geist gegenüber weiblich). Auf Seele bezogene Tätigkeitswörter können daher sowohl männlich als auch weiblich sein :3M2.1:. vp,n< [Nä´PhäSch] wird auch mit: ein Seele Habender übersetzt. Ist das Wort vp,n< [Nä´PhäSch] auf eine Mehrzahl von Personen :1M12.5: oder andere Wesen :JC47.9: bezogen, wird es mit Seelenº oder mit Seelschaft wiedergegeben. In LB27.12 steht es auch für ein gieriges Verlangen und wird mit Seelengier übersetzt.

    Das Christen auch in der Wissenschaft arbeiten können ist nicht ungeistlich.
    http://www.wort-und-wissen.de/ueber.html

    http://www.genesisnet.info/

    Das die Schöpfung Entwicklung ist von A-B ist klar, doch was heute Evolution heißt, ist der Versuch einen Schöpfergott auszuschließen.
    Auch die Frage nach den Tagen der Schöpfung, Bibel sagt 6 Tage Schöpfung, andere meinen z.B. 1Tag =1000 Jahre
    somit kann die Schöpfung länger gedauert haben und nicht mit 1 Tag=24 Stunden.
    Soweit ich weiß, rechnet der Jude mit dem hebräischen Kalender im Bereich der ca. 6000 Jahre ab Adam bis zum heutigen Tag.
    Nach den Juden haben wir das Jahr 5770.

    Muss aber jeder selber entscheiden nach welcher Grundlage jemand sich richtet.

  9. #9

    Standard

    Was fuer ein Allmaechtiger Gott der 6 tage braucht um einen planeten zu erschaffen

  10. #10

    Standard

    ‘Christus starb für unsere Sünden.’ Wie vielen bekannt sein dürfte, ist das eine christliche Grundlehre (1.*Korinther 15:3; 1.*Petrus 3:18). Um zu verstehen, warum evolutionistische Vorstellungen mit dieser Aussage unvereinbar sind, müssen wir zuerst klären, warum die Bibel uns als Sünder bezeichnet und wie die Sünde uns beeinflusst.
    Wir sind in dem Sinn Sünder, dass wir außerstande sind, Gottes wunderbare Eigenschaften wie seine Liebe und seine Gerechtigkeit vollkommen nachzuahmen. Demzufolge heißt es in der Bibel: „Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes“ (Römer 3:23). Die Bibel lehrt, dass Sünde den Tod verursacht. „Der Stachel, der den Tod verursacht, ist die Sünde“, heißt es in 1.*Korinther 15:56. Unsere ererbte Sündhaftigkeit erklärt auch, warum wir krank werden. Jesus wies auf die Verknüpfung von Krankheit und unserem sündigen Zustand hin, als er zu einem Gelähmten sagte: „Deine Sünden sind vergeben“, worauf der Mann geheilt war (Matthäus 9:2-7).
    Wie kann Jesu Tod uns helfen? Die Bibel weist auf den Unterschied zwischen Adam und Jesus Christus hin, wenn es dort heißt: „So, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden“ (1.*Korinther 15:22). Indem Jesus sein Leben gab, bezahlte er für die Sünde, die wir von Adam geerbt haben. Auf dieser Grundlage erhält jeder, der Glauben an Jesus ausübt und ihm gehorcht, das zurück, was Adam verwirkt hat — die Aussicht auf ewiges Leben (Johannes 3:16; Römer 6:23).
    Ist es angesichts dessen nicht einleuchtend, dass Evolutionslehre und Christentum miteinander unvereinbar sind? Wenn wir bezweifeln, dass „in Adam alle sterben“, wie können wir dann darauf hoffen, dass „in dem Christus alle lebendig gemacht werden“?


 

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