Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/SündeDer griechische Ausdruck αμαρτια (hamartia) des Neuen Testaments und das hebräischen Wort chat’at des Alten Testamentes bedeuten Verfehlen eines Ziels – konkret und im übertragenen Sinn, also Verfehlung – und wird in deutschen Bibelübersetzungen mit Sünde wiedergegeben.
Welches Ziel hat Gott denn für die Menschen festgelegt?
Das Ziel ist also das Erreichen der Herrlichkeit Gottes, das nur in der Gemeinschaft mit Gott möglich ist.Demzufolge heißt es in der Bibel: „Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes“ (Römer 3:23).
Die Einschlagung des Weges der Selbstbehauptung dagegen ist das Verfehlen des Ziels, also Sünde.
Wikipedia:Die Bibel lehrt, dass Sünde den Tod verursacht. „Der Stachel, der den Tod verursacht, ist die Sünde“, heißt es in 1.*Korinther 15:56.
http://de.wikipedia.org/wiki/TodDer Tod ist der endgültige und dauerhafte Verlust der für ein Lebewesen typischen und wesentlichen Lebensfunktionen
Für Mitglieder einer Gemeinschaft ist die Gemeinschaft das Leben.
Und das lösen von dieser Gemeinschaft, ist der Tod.
Der Wiederspruch, in dem der Mensch seit Adam lebt, als er die Vorteile der Gemeinschaft erfahren, sie dann aber zugunsten besseres Wissens aufgegeben hat, verursacht wie gesundheitliche so auch gesellschaftliche Probleme.Unsere ererbte Sündhaftigkeit erklärt auch, warum wir krank werden. Jesus wies auf die Verknüpfung von Krankheit und unserem sündigen Zustand hin, als er zu einem Gelähmten sagte: „Deine Sünden sind vergeben“, worauf der Mann geheilt war (Matthäus 9:2-7).
Durch Jesus kommen wir in die Gemeinschaft mit Gott zurück.Wie kann Jesu Tod uns helfen? Die Bibel weist auf den Unterschied zwischen Adam und Jesus Christus hin, wenn es dort heißt: „So, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden“ (1.*Korinther 15:22).
In Christus Jesus! Nur als Mitglied der Gemeinschaft, die ein Leib, b.z.w. sein Leib ist.Indem Jesus sein Leben gab, bezahlte er für die Sünde, die wir von Adam geerbt haben. Auf dieser Grundlage erhält jeder, der Glauben an Jesus ausübt und ihm gehorcht, das zurück, was Adam verwirkt hat — die Aussicht auf ewiges Leben (Johannes 3:16; Römer 6:23).
Keineswegs. Denn die Evolutionslehre beschreibt nur die Entwicklung.Ist es angesichts dessen nicht einleuchtend, dass Evolutionslehre und Christentum miteinander unvereinbar sind?
Das Evangelium dagegen behandelt den Ausfall aus, b.z.w. den Rückfall in dieser Entwicklung.
Das bezweifeln wir nicht, nur verstehen wir das "in Adam" und "in Christus" verschieden.Wenn wir bezweifeln, dass „in Adam alle sterben“, wie können wir dann darauf hoffen, dass „in dem Christus alle lebendig gemacht werden“?
In Adam geschieht ein Rückfall in der Evolution.
In Christus wird dieser Rückfall behoben.




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