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Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Lumpenhund Gast

    Standard Evolutionstheorie und Christentum

    Ist das Christentum mit der darwinschen Evolutionstheorie vereinbar?
    Meines Erachtens nicht!

    Ein wesentlicher Glaubensinhalt des Christentums ist die unsterbliche Seele, ohne unsterbliche Seele kein Leben nach dem Tod.
    Desweiteren geht das Christentum davon aus, das nur der Mensch, als Krone der Schöpfung, eine unsterbliche Seele besitzt.

    Nun lehrt uns aber die Evolutionstheorie, dass der Mensch ein Teil des Tierreiches ist und durch stetige Weiterentwicklung direkt von der Urzelle abstammt. Da aber nur wir Menschen (angeblich) über eine unsterbliche Seele verfügen, muss es irgendwann zwischen Ardipithecus ramidus und Homo Sapiens eine scharfe Zäsur gegeben haben, mit der sich Gott dazu entschlossen hat dieser Spezies eine unsterbliche Seele zu geben, denn Viertel -oder Halbseelen, die sich mit der Zeit entwickelt haben, machen keinen Sinn.

    Aber ein solch scharfer Einschnitt wäre höchst ungerecht und gar nicht im Sinne eines (vermeintlich) gerechten Christengottes. "Wieso habe ich nun eine unsterbliche Seele, aber meine Eltern nicht?" Der Prozess der Evolution überdauert ewiglange Zeiträume von Millionen von Jahren, von Generation zu Generation sind also keine gravierenden Unterschiede festzustellen.

    Es scheint so als seien die Kreationisten die einzigen Christen, welche die Unvereinbarkeit von Schöpfungsglauben und Evolutionstheorie erkennen, und ziehen den logisch konsequenten Schluss, dass wenn wir eine unsterbliche Seele haben, die ET falsch sein muss; entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse.

    Für christliche Freunde der Logik und Wissenschaft, wäre der Ausweg aus diesem Dilemma, allen Lebewesen eine unsterbliche Seele zuzusprechen......dann guten Appetit beim nächsten Wiener Schnitzel^^

  2. #2
    poetry Gast

    Standard

    Das ist zu kurz gedacht, denn ein bibeltreuer Christ würde nie an Evolution glauben bzw. beide Lehren vermischen.

    Ich glaube, dass Evolution und Glaube sehr wohl zusammen passen. Es gibt dazu sehr gute Ausarbeitungen, gern such ich sie raus und schicke sie Dir zu.

    Grüße,
    poe

  3. #3
    Zeuge Gast

    Standard

    "Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art ..."

    Da haben wir die Evolution, die aber gesteuert wurde:

    "Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art ..."

    Natürlich gehört der Mensch biologisch zur Tierwelt:

    "Ich sprach in meinem Herzen: Der Menschenkinder wegen ist es so, daß Gott sie prüft und damit sie sehen, daß sie nichts anderes als Vieh sind." (Koh. 3:18.)

    Was den Mensch ausmacht, ist die Vernunft, die über die Biologie herrscht.

    "Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen in unserem Bild, uns ähnlich! Sie sollen herrschen ... über die ganze Erde ..."

    Wer aber über die ganze Erde herrschen will, muß erst sich selbst beherrschen.

    Es gibt aber "Menschen", die "wie unvernünftige Tiere geboren als Naturwesen zum Gefangenwerden und Umkommen, in den Dingen, die sie nicht kennen, läßternd, in iher Verdorbenheit auch werden sie vernichtet werden." (2Pet. 2:12 Interlinearübersetzung.)

    Das Wort Gottes ist der Samen des Geistes.
    Geändert von Zeuge (11.12.2009 um 21:11 Uhr)

  4. #4
    Lumpenhund Gast

    Standard

    Zitat Zitat von poetry Beitrag anzeigen
    Das ist zu kurz gedacht, denn ein bibeltreuer Christ würde nie an Evolution glauben bzw. beide Lehren vermischen.

    Ich glaube, dass Evolution und Glaube sehr wohl zusammen passen. Es gibt dazu sehr gute Ausarbeitungen, gern such ich sie raus und schicke sie Dir zu.

    Grüße,
    poe
    Sapere aude - Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Auch wenn es vermeintlich gute ausarbeitungen von irgendwelchen renommierten Theologen zu diesem Thema geben sollte, heisst dies nicht diesen blind zu vertrauen, sondern sich die Argumente selbst zu veranschaulichen und selbst seine Schlüsse zu ziehen.
    Ich habe aber natürlich nichts dagegen, wenn du mir diese Ausarbeiten zuschickst^^


    @zeuge

    wtf???

    Deine genannten Bibelstellen gehen weder auf die, von mir genannte, Problematik ein, noch ergeben sie irgendeinen Zusammenhang.

    Dein Zitat aus dem 2. Petrusbrief hatte ich aufgrund seiner ungeheuren Inhumanität übrigens in meine "Heil dem Christus" - Satire aufgenommen^^

  5. #5
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Lumpenhund Beitrag anzeigen
    Ist das Christentum mit der darwinschen Evolutionstheorie vereinbar?
    Laut Pierre Teilhard de Chardin schon.

    Dein Zitat aus dem 2. Petrusbrief hatte ich aufgrund seiner ungeheuren Inhumanität übrigens in meine "Heil dem Christus" - Satire aufgenommen^^
    Entspricht er denn nicht genau der Auffassung der Evolutionisten?:
    Nun lehrt uns aber die Evolutionstheorie, dass der Mensch ein Teil des Tierreiches ist
    Das folgende Zitat bestätigt das doch:
    "Ich sprach in meinem Herzen: Der Menschenkinder wegen ist es so, daß Gott sie prüft und damit sie sehen, daß sie nichts anderes als Vieh sind." (Koh. 3:18.)

    und durch stetige Weiterentwicklung direkt von der Urzelle abstammt.
    In diesem Punkt irren die Evolutionisten. Es gibt keine blinde, zufällige Weiterentwicklung. Nur eine vom Schöpfer geplante und gesteuerte.
    Der VW Golf hat auch eine Evolution, von Golf 1 bis Golf 6, durchgemacht, die aber einen Schöpfer hat.
    Genau so hat Gott erst eine Art gemacht, und dann aus dieser Art eine neue Art, u.s.w.

    Und das Christentum ist ein Beweis für solche Evolution: aus der alten Schöpfung nach Adam macht Gott eine neue Schöpfung nach Christus.
    Wenn in Adam ein Individuum entsteht, dann entsteht in Christus eine Gemeinschaft.

    EINZELLER und MEHRZELLER

    Einzeller waren Einzelgänger. Zumindest über drei Milliarden Jahre lang. Als vollständige Lebewesen teilten sie sich in immer mehr von sich selbst. Dabei passierte gelegentlich ein kleiner Fehler und dadurch entstanden Wesen, die nicht völlig identische Duplikate, sondern etwas anderes waren. Aber – natürlich – weiterhin Einzeller. Konnte Leben anders sein?

    Plötzlich, und erst vor rund 600 Millionen Jahren, schlossen sich einige Einzeller zusammen. Zuerst zu losen Kolonien, dann zu echten neuen Wesen mit Arbeitsteilung. Warum? Aus Liebe vielleicht? – Okay, lachen wir über diese Formulierung und sagen wir, weil es Vorteile brachte, weil es zweckmäßig war.
    http://www.ureda.de/php/spider/anzeige.php3?id=1053

    Die Gesellschaft (darunter auch das Judentum und der Islam) ist so eine lose Kolonie von "Einzellern".
    Die Gemeinschaft (die Kirche als Leib Christi) ist schon ein "mehrzelliger" Organismus, der sich immer noch im Entstehungsstadium befindet.
    Geändert von Zeuge (12.12.2009 um 07:14 Uhr)

  6. #6
    poetry Gast

    Standard

    Lumpenhund, ich denke selber und habe auch die Freiheit andere Gedanken zu lesen, zu prüfen und zu überdenken.

    Die Ausarbeitungen sind von Wissenschaftlern und glaub mir, da gibt es auch einige, die an Gott glauben. Warum auch nicht? Ich will Dir aber nichts aufdrängen - Deine Vorurteile werde ich nicht kippen ....

    poe

  7. #7
    Lumpenhund Gast

    Standard

    @royal

    na da sind wir doch (zumindest in zwei Punkten) einer Meinung.

    1. Die Evolutionstheorie lässt sich nicht mit dem Christentum vereinbaren
    2. Wir finden beide Splinter Cell toll^^

    Auch wenn die Richtigkeit der Evolutionstheorie hier nicht das Thema ist, sondern die Vereinbarkeit von Christentum und Evolutionstheorie (unter der Prämisse, dass letztere richtig ist), möchte ich doch darauf hinweisen, dass sich die ET auf etwas stützen kann, das sich "wissenschaftliche Erkenntnisse" nennt.
    Etwas mehr, als der blinde Glaube an irgendwelche Geschichten, die vor tausenden von Jahren entstanden sind (glaubst du eig auch an die sprechende Schlange im Garten Eden?) ist der "Glaube", d.h. die wissenschaftliche Vermutung aufgrund überwältigender wissenschaftlicher Belege, schon, um es mal vorsichtig auszudrücken^^


    @zeuge

    Laut Pierre Teilhard de Chardin schon.
    Laut Richard Dawkins nicht^^

    Entspricht er denn nicht genau der Auffassung der Evolutionisten?:
    Nein, ich kenne keinen "Evolutionisten" der die Abschlachtung von Ungläubigen, die du übrigens bezeichnender Weise, nur in Anführungszeichen "Menschen" nennst, befürwortet.


    In diesem Punkt irren die Evolutionisten. Es gibt keine blinde, zufällige Weiterentwicklung. Nur eine vom Schöpfer geplante und gesteuerte.
    Der VW Golf hat auch eine Evolution, von Golf 1 bis Golf 6, durchgemacht, die aber einen Schöpfer hat.
    Genau so hat Gott erst eine Art gemacht, und dann aus dieser Art eine neue Art, u.s.w
    ...

    die Arten haben sich langsam entwickelt, durch stetige kleinste Veränderungen. Oder soll ich mir vortstellen, dass aus einem Homo rudolfensis-Weibchen, plötzlich ein völlig neue Art geflutscht ist?


    Und das Christentum ist ein Beweis für solche Evolution: aus der alten Schöpfung nach Adam macht Gott eine neue Schöpfung nach Christus.
    Wenn in Adam ein Individuum entsteht, dann entsteht in Christus eine Gemeinschaft.


    Zitat:
    EINZELLER und MEHRZELLER

    Einzeller waren Einzelgänger. Zumindest über drei Milliarden Jahre lang. Als vollständige Lebewesen teilten sie sich in immer mehr von sich selbst. Dabei passierte gelegentlich ein kleiner Fehler und dadurch entstanden Wesen, die nicht völlig identische Duplikate, sondern etwas anderes waren. Aber – natürlich – weiterhin Einzeller. Konnte Leben anders sein?

    Plötzlich, und erst vor rund 600 Millionen Jahren, schlossen sich einige Einzeller zusammen. Zuerst zu losen Kolonien, dann zu echten neuen Wesen mit Arbeitsteilung. Warum? Aus Liebe vielleicht? – Okay, lachen wir über diese Formulierung und sagen wir, weil es Vorteile brachte, weil es zweckmäßig war.

    http://www.ureda.de/php/spider/anzeige.php3?id=1053

    Die Gesellschaft (darunter auch das Judentum und der Islam) ist so eine lose Kolonie von "Einzellern".
    Die Gemeinschaft (die Kirche als Leib Christi) ist schon ein "mehrzelliger" Organismus, der sich immer noch im Entstehungsstadium befindet.
    Sry, vielleicht aus Dummheit, oder Ignoranz, mag ich hier nicht erkennen, was das mit meiner genannten Problematik zu tun hat.



    @poetry

    Lumpenhund, ich denke selber und habe auch die Freiheit andere Gedanken zu lesen, zu prüfen und zu überdenken.

    Die Ausarbeitungen sind von Wissenschaftlern und glaub mir, da gibt es auch einige, die an Gott glauben. Warum auch nicht? Ich will Dir aber nichts aufdrängen - Deine Vorurteile werde ich nicht kippen ....

    poe

    Auch wenn diese Ausarbeitungen von Wissenschaftlern sind, solltest du diesen nicht blind vertrauen. Und nur weil einige Wissenschaftler Glaube und Evolution miteinander vereinbar halten, heisst dies nicht, dass dies auch wirklich so ist - es gibt auch genug, die der gegenteiligen Meinung sind.
    Statt darauf zu vertrauen, dass diese Wissenschaftler schon recht haben werden, solltest du dich lieber meinem Argument zuwenden, wie im Laufe der Evolution eine unsterbliche Seele entstehen konnte.

  8. #8
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von poetry Beitrag anzeigen
    ein bibeltreuer Christ würde nie an Evolution glauben bzw. beide Lehren vermischen.
    Evolutionistischer Kreationismus.

    Der übrigens auch in der Gesellschaft Statt findet.
    Völker, die das Wirken Gottes in Anspruch, b.z.w. sein Wort mehr oder weniger zur Grundlage der gesellschaftlichen Beziehungen, genommen haben, sind aufgeblüht.
    Völker, die das Wirken Gottes, b.z.w. sein Wort mißachtet haben, sind verkümmert.
    Geändert von Zeuge (17.12.2009 um 09:33 Uhr)

  9. #9

    Standard

    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    Völker, die das Wirken Gottes in Anspruch, b.z.w. sein Wort mehr oder weniger zur Grundlage der gesellschaftlichen Beziehungen, genommen haben, sind aufgeblüht.
    Völker, die das Wirken Gottes, b.z.w. sein Wort mißachtet haben, sind verkümmert.
    Dieses Denken birgt die Gefahr der Überheblichkeit.
    Denn manche Länder sind eben mit Regen, Rohstoffen, fossilen Brennstoffen usw.gesegnet.
    Andere Länder sind eben mit Malaria und anderen Krankheiten gebeutelt.
    Wenn nun die Reichen Länder sagen "unsere Wirtschaft blüht, weil Gott mit uns ist, ihr aber seid arm, denn Gott ist nicht mit euch."
    Vor allem aber sind es ja oft die reichen Länder, die die Armut der armen Länder mit verschulden.
    Ich finde das höchst unsensibel.
    Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<

  10. #10
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von KindGottes Beitrag anzeigen
    Dieses Denken birgt die Gefahr der Überheblichkeit.
    Nicht dieses Denken birgt die Gefahr der Überheblichkeit, sondern wenn wir sagen: Wir sind klüger und fleißiger als andere. Was bei uns, deutschen, wohl im Blut liegt.

    Denn manche Länder sind eben mit Regen, Rohstoffen, fossilen Brennstoffen usw.gesegnet.
    Dann sollte Russland das reichste Land der Welt sein. Denn es hat alle Roh- und Brennstoffe.
    Liegt es an der Mentalität der Russen, daß sie nicht wirtschaften können, oder am Fehlen des Segen Gottes, weil sie ihn nicht von Herzen suchen?

    Der Sozialismus ist weltweit gescheitert, nicht weil das System an sich schlechter wäre (es ist viel besser), sondern weil die marxistischen Regimes einen offenen Kampf gegen Gott und die Gläubigen führten.

    Die USA dagegen sind aufgestiegen, weil sie von Anfang an eine Glaubenstoleranz zur Grundlage hatten, im Gegensatz zur Europa und Russland.

    Auch in Deutschland kam das Wirtschaftswunder, weil die Kirchen nach dem zweiten Weltkrieg voll waren, und die Regierung auf Erhalt christlicher Werte setzte.

    Weil aber das Wirtschaftswunder der klugen Politik der Regierung und dem deutschen Fleiß zugeschrieben, die christlichen Werte nach und nach aufgegeben werden, und das Volk sich von Gott abwendet, haben wir jetzt die Wirtschaftskriese.

    Allein das Kopftuchverbot ist ein Skandal, der nicht ohne negativen Folgen bleiben kann.
    Aber auch der Unterricht in den Schulen der E.T. als einer bewiesener Wahrheit.
    Wie auch die Demoralisation der Kinder durch den Sexualkundenunterricht.

    Es sind alles Einzelheiten, die zum Untergang der Zivilisation beitragen.

    Die Amis machen richtig, daß sie auf Kreationismus setzen. Dadurch können sie ihre Gesellschaft noch retten.

    Andere Länder sind eben mit Malaria und anderen Krankheiten gebeutelt.
    Was einerseits Folgen des ausbleibenden Segen Gottes sind, andererseits aber den wohlhabenden Länder eine Möglichkeit bietet, für diese Länder zum Segen zu werden.

    Wenn nun die Reichen Länder sagen "unsere Wirtschaft blüht, weil Gott mit uns ist, ihr aber seid arm, denn Gott ist nicht mit euch."
    Dann sollten sie vor allem lehren, wie man den Segen Gottes erlangt.

    Vor allem aber sind es ja oft die reichen Länder, die die Armut der armen Länder mit verschulden.
    ... wäre ein weltweiter, theokratischer (kein atheistischer) Sozialismus angesagt.

    Ich finde das höchst unsensibel.
    Eine Diagnose kann dem Betroffenen unsensiebel erscheinen, aber nur wenn sie festgestellt ist, kann man entsprechende Maßnahmen ergreifen.
    Geändert von Zeuge (18.12.2009 um 07:59 Uhr)


 

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