Jeder braucht eine Klagemauer,
einen Platz, wo er mit seinem Schmerz hin kann,
mit seiner Enttäuschung, mit seiner Not.
Da kann ein Tagebuch helfen, einen Brief schreiben,
vor allem aber Menschen, die zuhören.
Sollten wir nicht viel mehr Klagemauer für andere sein,
ihnen zuhören, ihre Not wahrnehmen, sie verstehen.
Unsere Klagen können verändert werden,
wenn wir ihnen Ausdruck verleihen können.
Die beste Klagemauer ist bei Gott,
mit ihm können wir über alles reden,
er hat immer, zu jeder Zeit, Sprechstunde für uns.






und fang an Brote zu schmieren
für alle die noch kommen.

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,


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