Ergebnis 1 bis 10 von 84

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von poetry Beitrag anzeigen
    Welche Gefahr geht von Homosexuellen aus?
    Perverse Denk- und Lebensweise.

  2. #2
    poetry Gast

    Standard

    Perverse Denk- und Lebensweise.
    Was ist für Dich Perversion in Blick auf Homosexualität?
    Und nochmal: Nenne bitte konkret die Gefahren, die von Homosexuellen ausgehen.

    Dein Satz vom Wegsperren passt gut in die Zeit vor 70 Jahren ......
    Geändert von poetry (30.01.2010 um 14:41 Uhr)

  3. #3
    luxdei Gast

    Standard

    Zitat Zitat von poetry Beitrag anzeigen
    Dein Satz vom Wegsperren passt gut in die Zeit vor 70 Jahren ......
    Stimmt.

  4. #4
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von poetry Beitrag anzeigen
    Was ist für Dich Perversion in Blick auf Homosexualität?
    Daß man seinen Körper, b.z.w. Körperteile nicht zweckgemäß gebraucht.

    Und nochmal: Nenne bitte konkret die Gefahren, die von Homosexuellen ausgehen.
    Einfluß auf geistig unbefestigte, darunter vor allem die Kinder zu nennen sind.

    Dein Satz vom Wegsperren passt gut in die Zeit vor 70 Jahren ......
    Von mir aus sollen sie alle nach Deutschland kommen. (Dann verlasse ich Deutschland.) Und ganz Deutschland soll nur aus Homosexuellen bestehen. Ein Homoparadies.

  5. #5
    Saniana Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    Daß man seinen Körper, b.z.w. Körperteile nicht zweckgemäß gebraucht.
    Vielleicht wäre für dich ein Kloster das idealste.



    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    Einfluß auf geistig unbefestigte, darunter vor allem die Kinder zu nennen sind.
    Ich glaub nun gehts los.
    Den Einfluss den du auf Kinder ausüben könntest, wäre wesentlich schädlicher.



    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    Von mir aus sollen sie alle nach Deutschland kommen. (Dann verlasse ich Deutschland.) Und ganz Deutschland soll nur aus Homosexuellen bestehen. Ein Homoparadies.
    Hier kann man nur noch mit den Kopf schütteln.

  6. #6
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Saniana Beitrag anzeigen
    Vielleicht wäre für dich ein Kloster das idealste.
    Warum? Wer mit dem Zeitgeist der sexuellen zügellosigkeit und peversität nicht konform geht, gehört schon in den Kloster?

    Wer eine gute Figur haben will, muß auf seine Ernährung achten, b.z.w. sie unter Kontrolle halten, und sich entsprechenden physischen Belastungen aussetzen, und nicht an Sauf- und Freßorgien teilnehmen.

    Wer eine gute Familie haben will, die eine Stammzelle jeder Gesellschaft ist, muß auf seine Sexualität achten, b.z.w. sie unter Kontrolle haben, heterosexuel und monogam leben, und nicht den sexuellen Ausschfeifungen seiner Zeit nachlaufen.

    Man kann seine Vorlieben und Neigungen kontrollieren, steuern und, wenn es sein muß, ändern.
    Hört endlich auf, sich als willenlose Spielzeuge der blinden Natur zu sehen!

    Kontrolliere deine Gedanken, denn sie werden zu Taten!
    Kontrolliere deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten!
    Kontrolliere deine Gewohnheiten, denn sie werden zu deinem Charakter!
    Kontrolliere deinen Charakter, denn er wird zu deinem Schicksal!

    Den Einfluss den du auf Kinder ausüben könntest, wäre wesentlich schädlicher.
    Meine Kinder sind schon erwachsen. Und sie beklagen sich nicht.

    Hier kann man nur noch mit den Kopf schütteln.
    Schüttel bloß nicht zu heftig, sonst fällt er noch ab.
    Geändert von Zeuge (31.01.2010 um 08:48 Uhr)

  7. #7
    Registriert seit
    06.12.2006
    Beiträge
    2.934

    Standard

    Es ist die Hässlichkeit des Menschen, der andere (Menschen) in/als „Opfern“ auflaufen lässt (auch in ideeller Art). Gott ist doch nicht so, und man darf doch auch nicht aus dieser Sicht vor den Ewigen treten.

    Mit seinem Martyrium zeigt Jesus nicht, dass „unsere“ Fehler harmlos oder nicht harmlos sind. Es ist ein Gräuel, was der Mensch mit anderen Menschen macht, aber das besagt nicht, dass nun der Mensch bei Gott ein Opfer braucht. Dadurch wurde keine auch Gerechtigkeitsforderung hinweg genommen. Denn Gott fordert wennschon Reue, Umkehr zum Ewigen und Gesinnungsänderung.


    Neu geformte Menschen, naja, da muss ich noch lange suchen, um einen solchen zu finden. Jeser Mensch hat Möglichkeit, sich zu ändern, aber neu geformt, ohne Sünde! Kaum, das ist eine idealistische Darstellung. Der Mensch MUSS sich doch nicht mit Jesus vergleichen. Ich bin nun mal nicht Jesus, und muss es auch nicht sein, Gott hat mich nicht als Jesus in diese Welt „gestellt“.


    Gott will mich als Ich, und keine Kopie von jemand anderem.


    Alef

  8. #8
    Registriert seit
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    7

    Standard

    Zitat Zitat von Zeuge
    Wer mit dem Zeitgeist der sexuellen zügellosigkeit und peversität nicht konform geht, gehört schon in den Kloster?
    Ich weiß ja nicht in welchen Kreisen du dich bewegst, aber ich sehe in meinem Umfeld weder sexuelle Zügellosigkeit noch Perversitäten.

    Zitat Zitat von Zeuge
    Wer eine gute Familie haben will, die eine Stammzelle jeder Gesellschaft ist, muß auf seine Sexualität achten, b.z.w. sie unter Kontrolle haben, heterosexuel und monogam leben, und nicht den sexuellen Ausschfeifungen seiner Zeit nachlaufen.
    Was hat die Sexualität mit der Familie zu tun in dem Sinne, dass sich unter Kontrolle dieser Sexualität eine gute Familie entwickeln würde?? Meines Erachtens gehört mehr dazu, dass sich eine Familie gut entwickelt. Heterosexuell und monogam zu leben ist kein Garant dafür, dass sich alle Familienmitglieder gut entwickeln. Mit deinem Kontrollieren erreichst du vielleicht genau das Gegenteil.

    Zitat Zitat von Zeuge
    Man kann seine Vorlieben und Neigungen kontrollieren, steuern und, wenn es sein muß, ändern.
    Wer saubere Gedanken hat, der muss sich nicht mal kontrollieren. Kontrolle über ihr Leben ausüben müssen doch wohl die, die anders leben würden wenn sie die Kontrolle verlieren würden. Denk mal darüber nach. Dein Leben schreit ja regelrecht nach Kontrolle.

    Zitat Zitat von Zeuge
    Meine Kinder sind schon erwachsen. Und sie beklagen sich nicht.
    Das möchte ich dir gerne glauben, jedoch gibt es auch Kinder die ihren Eltern nie widersprechen und doch nicht alles Gold ist was glänzt in den Beziehungen zu den Eltern und ihrer Vergangenheit. Schweigen muss nicht heißen, dass alles bestens gelaufen ist.

    Was mir positiv auffällt bei deinen letzten beiden postings ist, dass du mal nicht mit Bibelzitaten antwortest, sondern so antwortest wie du es siehst. Mach weiter so.

    LG
    Fisch

  9. #9
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Es ist die Hässlichkeit des Menschen, der andere (Menschen) in/als „Opfern“ auflaufen lässt (auch in ideeller Art). Gott ist doch nicht so, und man darf doch auch nicht aus dieser Sicht vor den Ewigen treten.
    Weil aber die Menschen so sind, mußte Gott entsprechend handeln, um jedes Hindernis zwischen dem Mensch und sich aus dem Weg zu räumen.
    "Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit ..." (Röm. 3:25.)
    "..., der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, so daß euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott gerichtet ist." (1Pet. 1:21.)

    Damit wir, bei dem Klang seiner Stimme, uns nicht mehr verstecken, wie Adam es tat.
    Und damit wir die Freimütigkeit haben seinen Namen auszusprechen, nicht so wie die Juden es tun.

    Mit seinem Martyrium zeigt Jesus nicht, dass „unsere“ Fehler harmlos oder nicht harmlos sind. Es ist ein Gräuel, was der Mensch mit anderen Menschen macht, aber das besagt nicht, dass nun der Mensch bei Gott ein Opfer braucht.
    Du hast gut reden aus dem 20en, b.z.w. 21en Jahrhundert. Wo die Welt schon stark vom Christentum geprägt ist.
    Als Jesus aber lebte, waren Opfer, darunter auch Menschenopfer, an der Tagesordnung. Man dachte, man müsse Gott, b.z.w. die Götter mit Opfern milde Stimmen. Und da waren auch die Juden keine Ausnahme. Sonnst würde das Tempelgeschäft nicht so blühen, wie es zu der Zeit tat.

    Erst mit der Verbreitung des Christentums verloren solche Opfer an Bedeutung. Denn das ultimative Opfer war einfürallemal vollbracht!

    Und die Juden ließen nicht feiwillig davon ab, sondern wurden gezwungen, da ihr Tempel zerstört und sie zerstreut wurden. Weil aber ihr Gesetz es ihnen verbot, an jeder beliebigen Stelle Gott zu opfern, haben sie in der Zerstreuhung auch keine Tempel gebaut.
    Jetzt aber, wo sie wieder in ihrem Land sind, planen sie wieder den Tempelbau. Und gewiß mit dem, dazugehörigen Opferkult. Denn der Tempel wird ja nicht als ein Museum geplant.

    Sollte das tatsächlich geschehen, wird das ein Hohn sein auf Gott und sein Wort. Und ein Spott auf solche Meinungen, wie du es hier bringst.
    Vielleicht wirst du dann deine Meinung ändern.

    Dadurch wurde keine auch Gerechtigkeitsforderung hinweg genommen. Denn Gott fordert wennschon Reue, Umkehr zum Ewigen und Gesinnungsänderung.
    Der Mensch, der Sünder, der Gott so oder anders milde stimmen will, wurde hinweggenommen.
    Und er wurde zu einer neuen Schöpfung gemacht.

    Neu geformte Menschen, naja, da muss ich noch lange suchen, um einen solchen zu finden. Jeser Mensch hat Möglichkeit, sich zu ändern, aber neu geformt, ohne Sünde! Kaum, das ist eine idealistische Darstellung.
    Was den Menschen nicht möglich ist, ist Gott möglich. Und wenn Gott das verheißen hat, dann macht er es auch.
    Die zehn Geboten kann man im hebräischen auch als Verheißungen lesen:
    Du wirst nicht töten, du wirst nicht stehlen u.s.w.
    Und durch den Propheten verspricht er seine Gebote ins Herz zu schreiben.
    Und durch b.z.w. in Jesus Christus macht er das.

    Das man solche Menschen selten findet, liegt an der Trinitätslehre, wie ich schon anderswo geschrieben habe.

    Der Mensch MUSS sich doch nicht mit Jesus vergleichen.
    Mehr noch, der Mensch muß sich mit Gott vergleichen und ihm nachahmen. Erst dann ist er in der Tat ein Kind Gottes. Die Kinder vergleichen sich mit den Eltern und ahmen ihnen nach, weil sie so sein wollen, wie ihre Eltern sind.

    Ich bin nun mal nicht Jesus, und muss es auch nicht sein, Gott hat mich nicht als Jesus in diese Welt „gestellt“.


    Gott will mich als Ich, und keine Kopie von jemand anderem.
    Der du aber zu der Gemeinde Gottes gehörst, für diese Gemeinde lebst, und, wenn es sein muß, wie Jesus, für sie stirbst.
    Das ist die Denkweise Christi, die in jedem von uns sein muß.

  10. #10
    Saniana Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    Perverse Denk- und Lebensweise.
    Hier kann man nur noch mit den Kopf schütteln.


 

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