Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 52

Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Zitat Zitat von crusader Beitrag anzeigen
    Ich finde Jesus war kein übler Kerl, deshalb kann ich die Freude vieler Christen nicht ganz nachvollziehen über seinen Tod, die geraten ja geradezu in Ekstase wenn sie daran denken das er für sie gestorben ist, dabei wurde das ja erst später reininterpretiert.Mir wäre es lieber gewesen er hätte noch ein bisschen weiterpredigen können, aber so sind sie unsere Christenschar... Egal,

    Als Argument für seinen nicht gerade schönen Tod kommt oft das Argument das dieses Menschenopfer Tieropfer
    wie sie vorher üblich waren überflüssig machte.
    Das setzt voraus das vorher Tieropfer eben notwendig waren.
    Damit ist der jüdisch-christliche Gott in einer Reihe zu nennen mit anderen heidnischen Göttern, oder?
    Zweitens, da Gott=Jesus kam er auf die Erde, liess sich umbringen, als Erlöser für die Menschen die Gott umbringen,
    er opferte also sich selbst für sich selbst...als allmächtiger Gott wusste er ja was kommt.
    Das ist meiner Meinung nach nicht nur unlogisch sondern schizophren.Und irgendwie masochistisch.Oder irre ich mich?
    Und drittens wollte Jesus meines Wissens Opfer abschaffen, aber ich glaube kaum das er statt Tieropfer lieber ein Menschenopfer und dann noch sich selbst wollte..
    So barbarisch dachte er glaube ich nicht.
    Und jetzt euch allen einen schönen Sonntag!
    Ein Beitrag mit Repekt.
    Was meinst du mit Christenschar... ?
    Drück dich ruhig in Gänze aus, es würde doch nur den (Un)Sinn deines Beitrags verdeutlichen.
    Vielleicht missverstehst du das Christentum oder verstehst es und entscheidest dich dagegen.
    Dein posting zielt eher auf Ersteres ab. So freuen sich die Christen nicht am Tod Jesu, sondern an seiner Wiederauferstehung.
    Aus christlicher Sicht ist Jesus der angekündigte Messias aus dem AT in dem sich die Prophezeihungen wie unteranderem der Verrat, sein Tod und die Wiederauferstehung erfüllen sollten.
    Ob man als Mensch so eine wahnwitzige Geschichte oder überhaupt die Bibel für voll nimmt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
    Aber als Kritiker dieses zugegebenermaßen schwer nachvollziehbaren Glaubens, sich selbst des Glaubens zu bedienen (siehe dein vorletzter Satz) ist in erster Linie selbstentlarvend und in zweiter Linie unfreiwillig komisch.
    Ich muss zugeben, deine Sichtweise durchaus zu verstehen, aber unser Gottesbegriff unterscheidet sich m.M.n. gewaltig.
    Für einen Christen ist Gott=Liebe.
    Genau diese Liebe Gottes zu uns Menschen, also Gottes Ebenbild, äussert sich für Christen in Jesus. Für Christen ist die Bibel und das Zentrum der Bibel Jesus, eine Liebeserklärung Gottes an uns Menschen, gerade weil wir Gott so wichtig sind.
    Nun kann man als Kritiker hergehen und den Christen vorwerfen, sie hielten Menschen für etwas besseres als Pflanzen oder Tiere und man hätte recht damit. Sei´s drum, denn dies ist eine ganz andere Baustelle.
    Angenommen du hättest recht und Christen haben im Nachhinein in Jesus zu viel hineininterpretiert, also Jesus wäre "nur" ein begabter Wanderprediger mit einer interessanten Botschaft gewesen; Welches Problem hättest du damit, wenn Christen die Lehre Jesu in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen würden?
    Denkst du dass die von Jesus gepredigte Nächstenliebe und unteranderem auch Feindesliebe(um in deinen Worten zu bleiben "unlogisch" und "schizophren"), die Christen dadurch von Gott entfernt, weil sie in ihm Gottes Sohn sehen?
    Für Christen sind die überlieferten Lehren und Worte Jesu, Worte aus denen Gott zu uns spricht.
    Zugegebenermaßen sind die Anforderungen dieser Worte an uns Menschen, auch wenn sie so einfach klingen, sehr hoch und fordern den angeborenen menschlichen Egoismus, Gier, Neid... aufs äusserste heraus.
    An der zum Teil sehr blutigen Geschichte des Christentums ist besonders ersichtlich, dass der "Titel" Christ nichts bedeutet, wenn man die Worte Gottes nicht ins eigene Herz aufnimmt und sich stattdessen den eigenen Egoismen hingibt und sein Herz vor Gott verschließt.
    Also abgesehen davon ob Jesus Gottes Sohn ist oder "nur" ein guter Prediger war; Könntest du dich mit dem Gottesbild des liebenden Vaters anfreunden, welches Jesus in den Überlieferungen der Bibel skizziert?

  2. Standard

    Zitat Zitat von nitro2018 Beitrag anzeigen
    Ein Beitrag mit Repekt.
    Was meinst du mit Christenschar... ?

    Wikipedia:
    In Deutschland ist die Jungschar die Arbeit für Kinder zwischen ca. 9 und 13 Jahren verschiedener christlicher Verbände wie beispielsweise CVJM, FeG, EC, Evangelische Gesellschaft, Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, EmK oder EJW. Ihr Logo ist meistens das Ankerkreuz, das 1920 von Hans Klopfer entworfen wurde.


    Drück dich ruhig in Gänze aus, es würde doch nur den (Un)Sinn deines Beitrags verdeutlichen.??


    Vielleicht missverstehst du das Christentum oder verstehst es und entscheidest dich dagegen.
    Dein posting zielt eher auf Ersteres ab. So freuen sich die Christen nicht am Tod Jesu, sondern an seiner Wiederauferstehung.

    Na was du nicht sagst. Ich sagte aber sie freuen sich das er für uns gestorben ist. Und das habe ich ausreichend erleben dürfen, das hatte manchmal schon was sexuelles

    Aus christlicher Sicht ist Jesus der angekündigte Messias aus dem AT in dem sich die Prophezeihungen wie unteranderem der Verrat, sein Tod und die Wiederauferstehung erfüllen sollten.
    Ob man als Mensch so eine wahnwitzige Geschichte oder überhaupt die Bibel für voll nimmt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

    Wohl richtig

    Aber als Kritiker dieses zugegebenermaßen schwer nachvollziehbaren Glaubens, sich selbst des Glaubens zu bedienen (siehe dein vorletzter Satz) ist in erster Linie selbstentlarvend und in zweiter Linie unfreiwillig komisch.

    Das verstehe ich irgendwie nicht.Ich habe doch nie behauptet das er nie gelebt hat??Also kann ich mir auch vorstellen wie er dachte, zumindest wenn ich seine Lehre kenne.
    Du hast ihr keinen Atheistenproleten vor dir.( Womit ich keine Atheisten beleidigen will, manche negieren nur etwas was sie nicht kennen)


    Ich muss zugeben, deine Sichtweise durchaus zu verstehen, aber unser Gottesbegriff unterscheidet sich m.M.n. gewaltig.

    Es gibt keine 2 Christen die das gleiche Gottesbild haben, auch die Erfahrung habe ich gemacht


    Für einen Christen ist Gott=Liebe.

    Da gehts los, ich könnte dir 200 andere nennen die es anders sehen, jetzt mal aus dem stegreif

    Genau diese Liebe Gottes zu uns Menschen, also Gottes Ebenbild, äussert sich für Christen in Jesus. Für Christen ist die Bibel und das Zentrum der Bibel Jesus, eine Liebeserklärung Gottes an uns Menschen, gerade weil wir Gott so wichtig sind.

    So wichtig das er sie ersäuft



    Nun kann man als Kritiker hergehen und den Christen vorwerfen, sie hielten Menschen für etwas besseres als Pflanzen oder Tiere und man hätte recht damit. Sei´s drum, denn dies ist eine ganz andere Baustelle.

    Sehe ich auch so, gerade wurde wieder bekäftigt das Avatar,also der Film, efährlich ist, da er zu naturnah ist. Wenn du mir nicht glaubst suche ich das raus,habs in meinem Forum



    Angenommen du hättest recht und Christen haben im Nachhinein in Jesus zu viel hineininterpretiert, also Jesus wäre "nur" ein begabter Wanderprediger mit einer interessanten Botschaft gewesen; Welches Problem hättest du damit, wenn Christen die Lehre Jesu in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen würden?

    Gar keins.Hab ich auch jetzt nicht.

    Denkst du dass die von Jesus gepredigte Nächstenliebe und unteranderem auch Feindesliebe(um in deinen Worten zu bleiben "unlogisch" und "schizophren"), die Christen dadurch von Gott entfernt, weil sie in ihm Gottes Sohn sehen?
    Für Christen sind die überlieferten Lehren und Worte Jesu, Worte aus denen Gott zu uns spricht.

    Na, da sprichst du wieder nicht für alle Christen. Auch da kriegst du keine 3 auf einem Haufen einig. Gott=Jesus, Jesus Sohn Gottes, Jesus Körper Mensch,nur der Geist ist von Gott, was meinst du was ich mir schon alles anhören durfte??




    Zugegebenermaßen sind die Anforderungen dieser Worte an uns Menschen, auch wenn sie so einfach klingen, sehr hoch und fordern den angeborenen menschlichen Egoismus, Gier, Neid... aufs äusserste heraus.
    An der zum Teil sehr blutigen Geschichte des Christentums ist besonders ersichtlich, dass der "Titel" Christ nichts bedeutet, wenn man die Worte Gottes nicht ins eigene Herz aufnimmt und sich stattdessen den eigenen Egoismen hingibt und sein Herz vor Gott verschließt.

    Ja ja, die bösen Namenschristen.
    Problem ist nur das die bessere Christen waren als ihr alle zusammen, sie taten nämlich das was Gott verlangte, sie gingen hin und töteten auch die Frauen und Kinder weil Gott es verlangt!
    So steht es geschrieben, gern such ich dir morgen die Stellen raus.
    Und da nach deiner Auffassung Gott Jesus ist und umgekehrt hat niemand anderer als Jesus dieses Schlachten verlangt!




    Also abgesehen davon ob Jesus Gottes Sohn ist oder "nur" ein guter Prediger war; Könntest du dich mit dem Gottesbild des liebenden Vaters anfreunden, welches Jesus in den Überlieferungen der Bibel skizziert?
    Ich sehe weit und breit keinen liebenden Vater.Tut mir leid.
    Selbst seinen Sohn bringt er um. Na ja,eigentlich sich selbst. Aber das ist ja wieder ein anderes Thema.
    kirchenindex.de Forum für Christen, Humanisten und Atheisten

  3. #3
    Registriert seit
    06.12.2006
    Beiträge
    2.934

    Standard

    Zitat Zitat von nitro2018 Beitrag anzeigen
    Aus christlicher Sicht ist Jesus der angekündigte Messias aus dem AT in dem sich die Prophezeihungen wie unteranderem der Verrat, sein Tod und die Wiederauferstehung erfüllen sollten.

    Aus jüdischer ist nun aber Jesus nicht dieser angekündigte Messiach, da Jesus die Erwartungen der Verheissungen nicht erfüllte und entsprach. Zudem wird nirgends im AT ein solcher Messiass angekündigt, was die „Christen“, insbesondere auch schon Paulus aus Jesus gemacht hatten.

    Somit haben wir einfach "Sichtweisen" die einen eher an einer Wahrheit und am AT, die andern dabei anscheinen in der Spekulation und der gar zu freien Interpretation was das AT betrifft, denn wer sich da mal etwas abmüht, alle diese vermeintlichen Jesus-Verheissungen im AT im Kontext und den Ursprüngen betrachtet, wird feststellen, dass dem noch lange nicht so ist.



    Alef

  4. #4
    Zeuge Gast

    Standard

    @crusader

    "Er opferte sein Leben für Recht und Menschenwürde"
    http://www.spd-seesen.de/index.php?nr=2264&menu=1

    Milos Sykora opferte sein Leben, um eine Brücke zu retten
    http://www.radio.cz/de/artikel/66490

    Professor opferte sich für Studenten
    http://www.focus.de/panorama/welt/bl...aid_53795.html

    Was hälst du von solchen Opfern? Und was hält Gott, deiner Meinung nach, von solchen Opfern?

  5. Standard

    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    @crusader



    Was hälst du von solchen Opfern? Und was hält Gott, deiner Meinung nach, von solchen Opfern?
    Da Gott ja nach meiner Meinung keine Persönlichkeit hat wird es ihm furchtbar egal sein. Oder eben nicht mal das.
    Persönlich meine ich müssen wir gar nicht so weit gehen, der Mann der die Mädchen in der S-Bahn schützte und totgeschlagen wurde ist meiner Meinung nach ein Held, einfach weil es so selten geworden ist, sollte es doch selbstverständlich sein.
    Zivilcourage ist etwas was wir verloren haben, bzw, wurde uns auch abtrainiert, denn nichts ist schlimmer als ein deutscher Held.
    Wieder sehr schön am russischen Panzerfahrer zu sehen, solche Beispiele gab es auch auf deutscher Seite.
    Mein Vater war Flüchtlingskind, sie wurden von den Russen abgeschnitten, eine berittene SS Einheit opferte sich für die Frauen und Kinder, sie kämpften eine Kreuzung frei und starben, aber meine Oma und Vater kamen durch, für mich sind das Helden auch wenn jeder sie verdammt. (diese Einheit,nicht die gesamte SS).
    Opfer sind manchmal gut und notwendig.
    Das denke ich darüber.
    Falls du auf Jesus hinauswillst, ich denke eben nicht das er im Sinn hatte sich zu opfern.Warum und wofür?
    Hier fehlt einfach das Motiv.
    Er hatte keine Frauen und Kinder zu retten oder eine Brücke zu entminen.
    kirchenindex.de Forum für Christen, Humanisten und Atheisten

  6. #6
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Fisch Beitrag anzeigen
    Zitat von Alef
    Zudem hatte Jesus dieses Gesetz noch abgelöst. Nirgends erwähnte er solches, im Gegenteil.
    Eben, er verstärkte viele Gebote (Gesetze) noch durch sein Sprechen zu SEINEM Volk.
    Wie soll er dann heute die Homosexualität billigen, die im Gesetz als ein Greuel vor Gott gebrandmarkt ist?
    Oder hat er sich seit dem verändert und "weltoffener" geworden?


    Zitat Zitat von crusader Beitrag anzeigen
    Da Gott ja nach meiner Meinung keine Persönlichkeit hat wird es ihm furchtbar egal sein. Oder eben nicht mal das.
    Dann ist der Mensch nicht nach dem Bilde Gottes geschaffen worden, denn einem Mensch ist das nicht egal.

    Opfer sind manchmal gut und notwendig.
    Das denke ich darüber.
    Falls du auf Jesus hinauswillst, ich denke eben nicht das er im Sinn hatte sich zu opfern.Warum und wofür?
    Hier fehlt einfach das Motiv.
    Es gibt Menschen, die für eine Idee bereit sind zu sterben. Vor allem wenn es zur Verbreitung dieser Idee führt.

    Jesus opferte sich um zwischen Gott und den Menschen einen neuen Bund zu schließen, und dadurch eine neue Gesellschaft, b.z.w. eine Gemeinschaft ins Leben zu rufen. Und das ging nun mal nicht ohne Opfer.

  7. Standard

    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen

    Dann ist der Mensch nicht nach dem Bilde Gottes geschaffen worden, denn einem Mensch ist das nicht egal.



    Es gibt Menschen, die für eine Idee bereit sind zu sterben. Vor allem wenn es zur Verbreitung dieser Idee führt.

    Jesus opferte sich um zwischen Gott und den Menschen einen neuen Bund zu schließen, und dadurch eine neue Gesellschaft, b.z.w. eine Gemeinschaft ins Leben zu rufen. Und das ging nun mal nicht ohne Opfer.
    Wenn wir wirklich sein Ebenbild sind wundert mich gar nichts mehr. Denn genau so benimmt er sich ja auch, wie ein grausamer Despot.
    Welche Idee meinst du denn?
    Das revolutionärste was Jesus getan hat war meines Wissens die Nächstenliebe mit der Gottesliebe gleichzusetzen.
    Aber das ist auch mehr ein innertheologischer Punkt.
    Mehr war da nicht.
    Von neuer Gesellschaft keine Spur, wie kommst du denn darauf?
    Er sprach immer nur als Jude zu Juden. Das aus ihm mal ein Religionsgründer gemacht werden wird hätte er sich wohl im Traum nicht gedacht.
    Und hätte er irgendetwas größeres vorgehabt hätte er Schriften hinterlassen.
    Bei dem Tross den er hatte wäre es kein Problem gewesen einen Schreiber mitzunehmen der alles aufzeichnet.
    kirchenindex.de Forum für Christen, Humanisten und Atheisten

  8. #8
    Registriert seit
    06.12.2006
    Beiträge
    2.934

    Standard

    @Nitro

    Ich denke, dass sich dieses „abmühen“ aus dem Satz klar im Kontext klar auf NT und AT bezieht. Aber sicher, Sekundärliteratur ist auch immer was gutes, nur sind das ja Interpretationen von Interpreten.

    Und mit dem lächerlich machen verstehe ich dich nun nicht, was du da wirklich meinst. Ich habe nichts von Wahnvorstellungen geschrieben, noch habe ich mit meinem Beitrag etwas lächerlich gemacht.



    Alef

  9. #9
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von crusader Beitrag anzeigen
    Wenn wir wirklich sein Ebenbild sind ...
    Waren. Leider hat der Mensch es verloren. Aber in Christus wir es wieder hergestellt.

    Welche Idee meinst du denn?
    Das revolutionärste was Jesus getan hat war meines Wissens die Nächstenliebe mit der Gottesliebe gleichzusetzen.
    Aber das ist auch mehr ein innertheologischer Punkt.
    Mehr war da nicht.
    Von neuer Gesellschaft keine Spur, wie kommst du denn darauf?
    "... Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen." (Mt. 16:18.)

    "Ihr wißt, daß die Regenten de Nationen sie beherrschen und die Großen Gewalt gegen sie üben.
    Unter euch wird(soll) es nicht so sein; sondern wenn jemand unter euch groß werden will, wird(soll) er euer Diener sein,
    und wenn jemand unter euch der Erste sein will, wird(soll) er euer Sklave sein."
    (Mt. 20:25-27.)

    "... ihr alle seid Brüder." (Mt. 23:8.)

    "Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.
    Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt."
    (Joh. 13:34,35.)

    Das sind Prinzipien seiner neuen Gesellschaft, b.z.w. Gemeinschaft.

    Er sprach immer nur als Jude zu Juden.
    Vor seinem Tod. Nach seiner Auferstehung aber schickt er seine Jünger in die ganze Welt.

    Das aus ihm mal ein Religionsgründer gemacht werden wird hätte er sich wohl im Traum nicht gedacht.
    "Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;
    und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben."
    (Joh. 10:27,28.)

    Und hätte er irgendetwas größeres vorgehabt hätte er Schriften hinterlassen.
    Bei dem Tross den er hatte wäre es kein Problem gewesen einen Schreiber mitzunehmen der alles aufzeichnet.
    Er schrieb und schreibt auch heute noch in die Herzen der Menschen.

  10. #10

    Standard

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Aus jüdischer ist nun aber Jesus nicht dieser angekündigte Messiach, da Jesus die Erwartungen der Verheissungen nicht erfüllte und entsprach. Zudem wird nirgends im AT ein solcher Messiass angekündigt, was die „Christen“, insbesondere auch schon Paulus aus Jesus gemacht hatten.

    Somit haben wir einfach "Sichtweisen" die einen eher an einer Wahrheit und am AT, die andern dabei anscheinen in der Spekulation und der gar zu freien Interpretation was das AT betrifft, denn wer sich da mal etwas abmüht, alle diese vermeintlichen Jesus-Verheissungen im AT im Kontext und den Ursprüngen betrachtet, wird feststellen, dass dem noch lange nicht so ist.



    Alef
    Wer nun näher an der Wahrheit liegt, kannst nicht DU entscheiden.
    Mit "sich abmühen" meinst du wohl, dass man Sekundärliteratur studieren soll. Ein guter Vorschlag.
    Da steht man aber vor der Wahl ob man seine bestehende Meinung argumentativ unterstützen möchte, oder eine andere Auffassung desselben Sachverhaltes mit Vorurteilen liest und sie nicht an sich heranlässt, übrigens eine zutiefst menschliche Eigenschaft.
    Nebenbei empfehle ich dir Bücher von Richard Dawkins oder Sir Robert Anderson um mit Gott abzuschließen:-).
    Nun man muss keine Intelligenzbestie sein um jeden Glauben argumentativ auseinanderzunehmen und als Wahnvorstellung zu degradieren, da der Glaube keinen fassbaren Beweis liefern kann und sich somit konträr zu der menschlichen Logik verhält.
    Argumente mit Herz, Geist, Seele zu untermauern, lässt dich vor Ungläubigen nicht nur lächerlich sondern auch krank wirken.
    Die Moral von der G´schicht, die gibt es nicht.


 

Ähnliche Themen

  1. Was ist das mit dem Opfer?
    Von Samu im Forum Glaubensfragen / Jesus / Gebete
    Antworten: 152
    Letzter Beitrag: 07.03.2007, 10:31

 Besucher kamen mit folgenden Begriffen auf diese Seite:

jesus menschenopfer foren

Jesus opferte sich

opfertheologie

jesusals opfer

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •