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  1. #1
    Obertonmusik Gast

    Standard

    http://www.kommunisten-online.de/bla...el/papst.1.jpg

    Papst

    Es passt - da habt Ihr recht
    Ein alter greiser Mann, voller Demut . . .

  2. #2
    luxdei Gast

    Standard

    Auf heute.de:

    Empörung nach Bischof Müllers Medienschelte
    Vorwurf des Nazi-Vergleichs - Kurienkardinal Kasper geht auf Distanz
    Nach seiner Medienschelte im Missbrauchsskandal und dem Vorwurf des Nazi-Vergleichs steht der Regensburger Bischof Müller in der Kritik. Kurienkardinal Walter Kasper distanzierte sich, der Journalisten-Verband sprach von "skandalöser Polemik".
    weiter lesen

  3. #3

    Standard Zeitung: Vatikan blieb in US-Missbrauchsfall untätig

    Washington (dpa) - Der Vatikan hat nach Angaben der "New York Times" nichts gegen einen amerikanischen Priester unternommen, der bis zu 200 gehörlose Jungen sexuell missbraucht haben soll.

    Auch der damalige Kardinal Joseph Ratzinger und heutige Papst Benedikt XVI. sei untätig geblieben, obwohl gleich mehrere US-Bischöfe gewarnt hätten, dass die Angelegenheit die Kirche in eine peinliche Lage bringen könne, berichtet die Zeitung in ihrer Online-Ausgabe. mehr

    Schönheit ist eines der seltenen Wunder, die unsere Zweifel an Gott verstummen lassen.

    (Jean Marie Anouilh)


  4. #4
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    1

    Standard

    Zitat Zitat von Obertonmusik Beitrag anzeigen
    http://www.kommunisten-online.de/bla...el/papst.1.jpg

    Papst

    Es passt - da habt Ihr recht
    Ein alter greiser Mann, voller Demut . . .
    Hier das Foto deines Links:

    Darf ich korrigieren? Dieser Papst ist nicht demütig; dieser Papst ist tot....

    Als der parkinsonkranke Papst Johannes Paul II einmal von einem Mitarbeiter nach seinem Befinden gefragt wurde: "Heiliger Vater, wie geht es euch heute", da gab er zur Antwort: "Mein Sohn, ich weiss es nicht; ich habe die Zeitung noch nicht gelesen".

    Der Papst ist ein Staatsoberhaupt. Er hat primär politische Aufgaben in seinem Reich zu bewerkstelligen. Er kann sich aber auch nebenbei noch um religiöse Belange kümmern, wie Papst Pius XII vor 60 Jahren z. B.:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mari%C3%A4_Aufnahme_in_den_Himmel
    Der Glaube an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist seit dem 6. Jahrhundert bezeugt und wurde 1950 von Papst Pius XII. in der Apostolischen Konstitution „Munificentissimus Deus“ für die römisch-katholische Kirche zum Dogma erhoben.
    Da mag man sich fragen, warum die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel erst im 6. Jahrhundert bekannt wurde und nicht bereits vor der Tempelzerstörung Anno 70 n. Chr. Warum wussten die ersten Christen nichts von Mariä Himmelfahrt? Warum wusste Konstantin (um 325 v. Chr.) nichts davon?

    Da mag man richtig erstaunt sein, was ein Papst nicht alles können muss. Man muss als Papst in den heikelsten politischen und reiligiösen Punkten immer die richtigen Worte finden. Was Missbrauchsopfern nicht weit genug geht, das geht den anderen Würdenträgern bereits entschieden zu weit. Diplomatisches, staatsmännisches Auftreten ist gefragt, ja, sogar beim Klartextreden.

    Haben wir uns schon einmal gefragt, warum weltliche Staatsoberhäupter nicht dem Papst die "Leviten lesen"? Der hat das Sagen und nicht ein Obama, ein Putin oder eine Queen. Als Herr Ratzinger das erste Mal als neu gewählter Papst die USA besuchte, vernahm man in den Medien ganz beiläufig und unauffällig, dass er Herrn Bush dazu aufgefordert habe, die Meinugnsäusserungsfreiheit abzuschaffen. Beobachten wir also einmal, was sich seither auf diesem Gebiet in den USA und weltweit getan hat und was sich noch tun wird. Dann werden wir erkennen, wer hier die Befehle erteilt und wer Befehlsempfänger ist. Von uns dürfte ja auch niemand seinem Chef vorschreiben, was er zu tun und zu lassen hat - wie sollte es bei weltlichen Staatsoberhäuptern anders sein?

    In der Schweiz ist mir aufgefallen, dass etwa alle fünf bis fünfzehn Jahre einmal ein einzelner Politiker die Trennung von Kirche und Staat fordert. Und dann hört man die nächsten fünf bis fünfzehn Jahre nichts mehr davon. (In anderen christlichen Ländern dürfte das ähnlich aussehen.) An was das wohl liegen mag? Wohl kaum am schweizerischen Bundespräsidenten, der jedes Jahr turnusmässig wechselt. Der Vatikan duldet keinen Widerspruch und geht nach "abgehakten" Missbrauchsvorwürfen bald einmal wieder zur Tagesordnung über. Wichtig ist, dass die leidige Angelegenheit so schnell wie möglich wieder vergessen ist. Um seinen Ruf muss der Vatikan eigentlich nicht besorgt sein; er hat ja gewisse Machtmittel, die er anwenden kann.

    Im Mittelalter wurde sogar ein ganzes Land exkommuniziert, weil der König dem Papst nicht gefügig war. Dies bedeutete, dass das ganze Land vom Papst in die Hölle geschickt wurde - worauf sich der König zähneknirschend dem Papst unterwarf. Wer hatte hier das Sagen? Der Papst oder der König?

    Der vatikanische Nuntius (päpstlicher Botschafter) in Bern lässt sich in einem Auto mit der Diplomatennummer BE 1.1 fahren. Die erste Eins steht für die laufende Nummer der Botschaft (für den Botschafter persönlich) und die zweite Eins für das Land, in diesem Fall für den Vatikan. Als der oben abgebildete Papst verstarb, da pilgerten Heerscharen von Staatsoberhäuptern nach Rom, um den Beerdigungsfeierlichkeiten beizuwohnen, sogar islamische Staatsoberhäupter. Warum dies, wenn es sich beim Vatikan "nur" um eine religiöse Institution handelte?

    Erwarten wir also nicht zu viel vom Papst; der Papst ist ja auch nur ein Mensch, auch wenn er es nicht gern hört.

  5. #5

    Standard

    @shomer
    Ein an Verachtung kaum zu überbietender Post.
    Garniert wird das Ganze durch eine Portion Zynismus in der Hoffnung man könne damit seine hasserfüllten geistigen Ergüsse besser unter das Volk mischen.
    Danke Herr Verschwörungstheoretiker, sie sind ja soooo mutig.

  6. #6

    Blinzeln

    Zitat Zitat von nitro2018 Beitrag anzeigen
    @shomer

    Danke Herr Verschwörungstheoretiker, sie sind ja soooo mutig.
    Mutig? Weiß ich nicht, aber ehrlich ist er!

    Schönheit ist eines der seltenen Wunder, die unsere Zweifel an Gott verstummen lassen.

    (Jean Marie Anouilh)


  7. #7

    Standard

    Zitat Zitat von Ingo Beitrag anzeigen
    Mutig? Weiß ich nicht, aber ehrlich ist er!
    Nun,
    Ehrlichkeit liegt anscheinend im Auge des Betrachters.
    Neben den schnellen, fragwürdigen und äuserst selektiven Sprüngen durch die Jahrhunderte gipfelt das Ganze geschriebene Wirrwarr darin, selbst dem Begräbnis von Papst Johannes Paul II die Würde dadurch nehmen zu wollen, nur weil Staatsoberhäupter anwesend waren.
    Aber ich verstehe schon, es ist Mode und macht Spaß den Papst und das Christrentum an sich in den Dreck zu ziehen, dass kleine Seitenhiebe gegenüber heutigen Christen dabei sein müssen, versteht sich von selbst.
    Christianophobie und nichts weiter.
    Geauso könnte ich über jede andere Religion oder auch Nation herziehen, doch dabei dürfte ich zurecht wegen Verallegemeinerung und Hetze angepampt werden, aber solange es nur gegen Christen geht, dann ist das schon OK, nicht wahr?

  8. #8
    outiouti Gast

    Standard

    Och in der Kirche , den Kirchen , gibt es genausoviel Ungerechtigkeit wie in den anderen Organisationen auch ,

    da kann man richtig gesehen über jeden herziehen.

    Gut nur das alle diese Gedanken Nichtigkeit sind .

    mfg

  9. #9

    Standard

    klar gibts sowas überall und nich nur in der kirche aber die gesetze gelten auch überall und somit auch in der kirche wen jemand anderes kinder misbraucht dan werden die auch bestraft und dürfen nicht mehr mit kindern arbeiten und längst nicht alle bei der kirche tun ja sowas aber wen man schon davon weiss dan muss man da handeln und nicht aus angst der ruf der kirche leide darunter alles vertuschen und einfach nur den schuldigen woanders hin versetzen und hofen die leute vergessen was leider dan auch immer geklapt hat


 

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