Danke, lieber Absalom.
Danke, lieber Absalom.
Lieber Absalom,
was ist eigentlich mit der Mutter von Maria. Folglich müßte sie ja auch eine Gottegebärerin sein? Logisch wäre es dann, wenn diese Folge reversiv wäre.
LG und vielen Dank für deine Ausführungen
Martin
Hm Martin, gute Frage, die ebenso katholische und orthodoxe Strategen beschäftigt hat. Ihre Antwort: Geheimnis des Glaubens....
Unumwunden muß man sagen, wer sich auf solche Erklärungsmodelle (Theotokos) stützt, wird nie zu Ende mit Erklärungen kommen. Aber was soll man machen, wenn ein GottMensch legitimiert werden soll, dann muß man wohl solche Wege gehen müssen.
Was mich allerdings bei all dem etwas enttäuscht ist, dass man eigentlich nur alte antike Erklärungsmodelle kopiert hat (sog. Legitimierungsstufen). Da hätte man doch etwas kreativer sein können. Aber warum was Neues, wenn das Alte auch funktioniert? Eventuell liegt es auch daran, dass es nichts wirklich Neues unter der Sonne gibt?
Zumindest kann ich gut mit solchen Denkmodellen oder auch Glaubensmodellen leben. Sie berühren nicht meinen persönlichen Glauben und zumindest ist für mich klar, wessen Geistes Kind hier der Vater der Theologie war. Ist doch in Ordnung, so kann man wenigstens diese ganze Theologie gut einordnen und weiß, was man von dieser zu erwarten hat, also gut kalkulier- und absehbar. Man ist vor Überraschungen sicher. ;-)
Zudem gibt es ja auch die Strategen, die da sagen, dahinter steht ein altes Gottesprinzip, dass von Gott gewollt sich in allen Religionen mehr oder weniger über die Zeiten erhält. Auch eine Möglichkeit mit solchen Theologien umzugehen. Es ist eben fast alles erlaubt zu glauben. Geheimnis des Glaubens....
Absalom
Wie steht ihr zur altkatholischen Kirche?
Gar nicht !
Von Dogmen und kirchlichen Theorien
bin ich nicht infiziert.
LG
Ich bin auch immun gegen konzilisch abgesegnete antichristliche Glaubensdogmatik, die man kirchenseits aber trotzdem als Lehren des Christentums indoktriniert.
Weder Jesus noch seine in der Bibel erwähnten Nachfolger lehrten einen Dreieinigen Gott, oder dass Jesus wahrer -gottgefälliger- Mensch sei und nebst Gott eine von drei Erscheinungsformen Gottes.
Jesus lehrte auch keine Erbsünde und ebensowenig wurde Adams Apfelgenuss vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse von Jesus als Sündenfall bezeichnet, der seine Kreuzigung notwendig gemacht habe.
Dass Jesus aufgrund seines anderen Gottverständnisses als Mose und den daraus resultierenden Lehren verfolgt wurde, seine Kreuzigung von Jesus Feinden gefordert wurden, zeigt doch klar, wes Geistes Kind jener war, der sich gegenüber Mose als "Gott der Hebräer" ausgab. Jener war Zerstörer, ein Mensch der sich anmasste, sich Gott nennen zu lassen.
Jesus von Nazareth brachte wahres Gottverständnis zu den verirrten Schafen Israels.. Jesus sah sich als Reformator, er wollte den Weg aus der Finsternis ins Licht verbreiten, woran man ihn ja hindern wollte.
Also als Nachfolger Petrus, respektive Jünger Jesus kommen und kamen mir die Hohepriester noch nie vor. Von welchem Geist wer beseelt ist, erkennt man an den Früchten.
lg starangel
Werter starangel,
Deinen Beitrag lasse ich jetzt mal
unkommentiert - möchte Dir aber
was mich persönlich betrifft sagen:
...außer Gott existiert gar nichts.
und deshalb bin ich auch so
konsequent zu sagen, daß Jesus
Gott war.
LG
Zwei von den drei Punken können nicht geändert werden.
- Die Unfehlbarkeit des Papstes ist Dogmatisch festgelegt, damit Endgültig und niemand hier auf Erden kann es ändern niemand. Da ein Dogma eine Kirchliche Endglültig festlegt definiert und erklärt, und ist somit gott gewollt und unfehlbar.
- Die Frauen können nicht in Ämter berufen werden, da Christus selbst keine Frauen mit in den Apostelkreis aufgenommen haben, auch die Apostel haben keine Frau Berufen als die sieben Männer beriefen für die Aufsicht der versorgung (vgl Apostelgeschichte 6 1-7). Weiter spricht dem Amt für die Frau entgegen da Paulus angeordnet hat, die Frau solle in der Gemeinde schweigen.
- Der Zölibat, kann Aufgehoben werden da dieser keine Lehrentscheidung enthält, desweiteren sei gesagt das er freiwillig ist, und um des Himmelsreich willen versprochen wird (vgl Mt 19,12). Der Zölibat hat ebenfalls den Vorteil, das der Priester bei der Ausübung seines Dienstes auf niemanden Rücksicht nehmen muss, und sich so vollkommen in den dienst der Gemeinde stellen kann.
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