Selbst Schuld, wenn Du morgens auswachst, und bist tot!
http://snurl.com/vdcvd
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Schönheit ist eines der seltenen Wunder, die unsere Zweifel an Gott verstummen lassen.
(Jean Marie Anouilh)
Hmm, ob man nun gleich Tot ist, ist ungewiss.
5:10 Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
5:11 Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Es ist mit Sicherheit gefährlich, und es gehört sehr viel Mut dazu, solche Wege zu gehen.
Geändert von Saniana (10.04.2010 um 16:50 Uhr)
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
(Altes Sprichwort)
Schönheit ist eines der seltenen Wunder, die unsere Zweifel an Gott verstummen lassen.
(Jean Marie Anouilh)
Da solltest Du Dir lieber irgendeine soziale Arbeit suchen, dass wäre sinnvoller.Ich möchte nach Israel auswandern, um die Juden zu Jesus zu führen.
Vor etwa 15 Jahren hatte ich einen christlichen Schriftsteller in Haifa kennengelernt, der hat sein ganzes Leben damit verschwendet den Juden Christus näherzubringen. Er hatte mehrere Bücher geschrieben und kostenlos der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die mehrheitliche Resonanz war Ablehnung. Die "Traditionen" waren stärker.
Die Juden hatten schon vor 2000 Jahren die Change den Messias zu erkennen, doch sie haben IHN lieber hingerichtet. Diese schändliche Tat wird von dieser Geschlechtslinie nicht wieder gesühnt werden können, da der regierende Christus aus allen Nationen seine Nachfolger einsammelt.
Daher haben einzelne Juden natürlich auch diese Möglichkeit (Gott ist ja nicht ungerecht), jedoch wird das Judentum bis ans bittere Ende auf ihren Messias warten, ohne zu begreifen das er schon längst da war.37 Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!
38 Siehe, euer Haus wird euch öde gelassen;
39 denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: "Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!"
Gruss Thommy
Jes 40:31 Doch die auf den Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft, Schwingen wachsen ihnen wie Adlern.
Sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt.
Schnapp Dir Deine Bibel und lies es nochmal - die Juden haben ihren Bruder nicht hingerichtet, sondern die Römer.doch sie haben IHN lieber hingerichtet.
poe
Geändert von Saniana (10.04.2010 um 23:32 Uhr)
Servus Poe,
ok mach ich mal:Schnapp Dir Deine Bibel und lies es nochmal - die Juden haben ihren Bruder nicht hingerichtet, sondern die Römer.
Matthäus 27,11
Jesus aber wurde dem Statthalter (einem Römer) vorgeführt.
Matthäus 27,20-25
Aber die Hohenpriester und die Ältesten (das sind die Juden) überredeten die Volksmengen, dass sie den Barabbas forderten, Jesus aber umbrächten.
21 Der Statthalter aber antwortete und sprach zu ihnen: Welchen von den beiden wollt ihr, dass ich euch losgebe? Sie aber sprachen: Barabbas.
22 Pilatus spricht zu ihnen: Was soll ich denn mit Jesus tun, der Christus genannt wird? Sie sagen alle: Er werde gekreuzigt!
23 Er aber sagte: Was hat er denn Böses getan? Sie aber schrien über die Maßen und sagten: Er werde gekreuzigt!
24 Als aber Pilatus sah, dass er nichts ausrichtete, sondern vielmehr ein Tumult entstand, nahm er Wasser, wusch seine Hände vor der Volksmenge und sprach: Ich bin schuldlos an dem Blut dieses Gerechten (der Römer erklärte also öffentlich das er unschuldig ist)5. Seht ihr zu!
25 Und das ganze Volk (die Juden) antwortete und sprach: Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!
...und genau das passiert bis heute!!!
Nun solltest Du auch mal die Bibel aufschlagen Poe!
Gruss Thommy
Jes 40:31 Doch die auf den Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft, Schwingen wachsen ihnen wie Adlern.
Sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt.
Das sind also "die Juden"? Sorry, das ist mir zu schwammig.
Du solltest Dich mit der Person Kaiphas und seinem Verhältnis zu den Römern beschäftigen. Auch das Besondere an seiner "Amtszeit" ist interessant.
Ebenso mit der damaligen Situation (Pessach und Vorbereitung des Shabbats)- denn das ganze Volk waren nicht "die Juden"
Und Du solltest Dich damit beschäftigen, warum in den Evangelien der Satz mit der Handwaschung des Pilatus steht. Literaturempfehlung hierzu ist Pinchas Lapide - Wer war schuld an Jesu Tod.
Weiterhin empfehle ich Dir nochmal zu lesen wer Jeshua hingerichtet hat - kein Jude hat ihn an das Kreuz genagelt - auch dazu eignet sich neben Deiner Bibel o.g. Büchlein.
Viele Grüße,
poe
Hallo Tommy, würde man deiner Logik folgen, dann sind alle Engländer Kolonialisten und Sklavenhändler, alle Franzosen grausame Revolutser, alle Deutschen Faschisten, aller Russen Stalinisten und Völkermörder, etc.
Das ist einfach zu pauschal, wie du historische Ereignisse aus der Vergangenheit siehst und diese auf die heutige Zeit projektierst. Im Übrigen scheint dir der Satz: „Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!“ in seiner eigentlichen Bedeutung völlig unklar zu sein. Denn in seinem jüdischen Sinn wäre es ein Segensspruch und keine Verfluchungsworte, die laut Tora nicht gesprochen werden dürften. Zudem ist es schon seltsam, dass das ganze Volk – um beim Wortterminus des Matthäus zu bleiben - sich vor Trauer über Jesu Tod die Kleider zerriss. Erst will das „ganze Volk“ seinen Tod und dann trauert man darüber?
Poetry hat völlig Recht, du solltest dir über den eigentlichen Hintergrund dieses Geschehens einmal Informationen besorgen.
Fakt ist: 1. Jesus wurde von Römern unter Leitung eines Chiliarchos verhaftet. 2. Jesus wurde von einem römischen Statthalter verurteilt. 3. Jesus starb eine römische Todesstrafe – die Kreuzigung (die nur wegen drei Kapitalverbrechen verhängt wurde! 1. Gotteslästerung gegen den Kaiser in Rom und den Staatsgott der Römer, 2. Aufruf zur Rebellion gegen Rom, 3. Aufruf zur Steuerverweigerung)
Es ist schon seltsam, dass genau diese drei Punkte in den Evangelien ebenso erscheinen allerdings in „leicht“ umgemünzter Version, nämlich auf das Judentum bezogen. Übrigens auf den Vorhof vor dem Prätorium des Pilatus, wo angeblich das ganze Volk der Juden schrie, passten lediglich 40 Personen, wie archäologische Ausgrabungen bestätigen. Rechnet man die handelnden Personen und die Wachen noch davon ab, dann dürften noch 30 Personen übrig geblieben sein. Sind 30 Personen ein ganzes Volk? Letztlich ist es ein historischer Fakt, dass Israel damals keine eigene Gerichtsbarkeit inne hatte und nur intern in religiösen Fragen (z.B. Scheidung, Konvertierungen, theologische Fragen) innerhalb des Sanhedrin verhandelte.
Was mich abgesehen davon immer noch interessiert sind die Fragen, nach wem schrie nun das „ganze Volk“? Nach dem Sohn Gottes oder dem Sohngottes = Bar abbas oder Barabbas?
Wer verhaftete eigentlich Jesus noch alles? Waren nun falsche Zeugen dabei oder nicht? Weswegen wurde Jesus eigentlich angeklagt? Wurde Jesus zu Herodes gesandt oder nicht? Wer war beim Prozeß – der ja eigentlich gar keiner war nun wirklich dabei? Redet Jesu mit Pilatus oder redete er mit Pilatus nicht? In all den Fragen und da gibt es noch wesentlich mehr stimmen die Evangelien untereinander nicht überein und bieten ganz gegensätzliche Versionen an.
Eventuell gibt die beste Antwort der römische Geschichtsschreiber Tacitus ab, der lapidar bemerkt, dass ein Mann namens Jesus einst als Rebell gegen Rom vom Kaiser hingerichtet wurde.
Absalom
Mh, von dem inhaltlichen Fehler, dass es zu einem Zeitpunkt (auch zur Zeit Jesus) nur je einen Hohepriester gab, ist es absurd hieraus "das sind die Juden" zu schliessen. Hierzu sollte man einfach anerkennen, dass der Text eben nicht nur bei den Hohepriestern hier irrt und zeigt, dass der Schreiber kaum Ahnung von den Zuständen damals hatte, sondern eben auch bei vielen anderen Details, welche den Text als Anklageschrift mehr als unbrauchbar machen. Ansonsten sollte man hierzu ebenso wissen, dass es damals genauso wenig wie heute "die Juden" gab (gibt) und damals viele verschiedene Strömungen konkurrierten und der Hohepriester wie auch die hier als "Ältesten" titulierten von religiösen Gruppen damals selber massiv kritisiert und bekämpft wurden.
Ausgerechnet Pilatus hier so darzustellen und bei allem, was man heute über ihn weiss, daran festzuhalten, macht diese Anklage nur noch absurd und offensichtlich antisemitisch.
Ja, das Problem liegt im vorliegenden Text begründet, aber vor allem in dem, was dann heute immer noch daraus gefolgert wird. So war z. B. der Mob damals in Jerusalem sicherlich vieles, nur eines nicht: Allein jüdisch.
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