Ich zitiere aus folgender Seite... http://www.spaetregen-mission.at/ratschläge/
Unter Ruprik Ratschläge fand sich folgendes...

"Auch wenn Dir das vielleicht nicht so einleuchtet, denke mal darüber nach. Deine innere Sehnsucht wird nicht anders gestillt, was Du auch immer sonst versuchen wirst. Wir haben es erfahren: Gott bietet Dir einen sicheren Weg an.

Lass die Gelegenheit nicht vorüber gehen: Beuge Deine Knie im Gebet vor Gott und gib vor ihm zu, dass Du – wie angesehen Du auch bei Menschen sein magst – in Gottes Augen ein Sünder bist."

Es wird also davon ausgegangen , dass die Menschen in Gottes Augen Sünder sind, egal wie sie sozialisiert und pädagogisch begleitet wurden. Unabhängig all ihrer Voraussetzungen und Gegebenheiten. Das ist doch kleinmachen auf dumme Weise, den Menschen weismachen zu wollen, dass sie vor Gott prinzipiell schlecht sind. Es wird ausgeschlossen, dass man positives Ansehen haben kann, weil man eben positiv auffällt, mit ausgereiftem Sozialverhalten und lösungsfokussierten Möglichkeiten zu interagieren. Warum sollte jemand, der ein aufrichtiges und faires Leben führt, vor Gott ein Sünder sein?