Serie von nummerierten Beiträgen / 1 - 7. Wer chronologisch lesen möchte, beginnt mit Beitrag 1.
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Beitrag 7
6. Oktober 2014 / Agnelli schrieb:
@anton, es geht nicht nur darum, dass der Heilig-Geist-Gesteuerte Missionspräsident einen Tarnnamen benutzt.
Spannend wird’s ja dabei, was er sich eigentlich unter seinem Realnamen (zu Recht!) nicht zu schreiben traut!
Das wollte er dann doch nicht unter seinem eigenen Namen schreiben. Wäre doch zu offensichtlich gewesen, daß das in präventiver Hinsicht leider nichts taugt, wie der Oberprophet selbst beweist.Er bete nämlich täglich:
Machtgier „macht blind, so dass man seine eigenen Fehler nicht mehr sehen kann. Deshalb bitte ich den Herrn jeden Tag um Gnade:
"Herr, hilf mir, dass ich mit der Autorität, die Du mir anvertraut hast, beim Kreuz bleibe und sie recht gebrauche – nicht aus Machtsucht, sondern in Demut …"
Die Heilbronner Stimme am 6.6.2014:
„ … Um dem internationalen Missionspräsidenten Fanie van Vuuren einen Altersruhesitz in der Schweiz zu ermöglichen und um schweizerisches Einbürgerungsrecht zu umgehen, schuf die Mission ein Geflecht von Scheinzahlungen, das auf falschen Quittungen basierte. Das belegt eine Aktennotiz, die die Stimme einsehen konnte. Genau dieses illegale Vorgehen war ein Grund für das Finanzamt, der Mission vorübergehend die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Peter Krause (=SR-Rechtsanwalt) verweist darauf, dass dieser Vorfall von früheren Amtsträgern zu verantworten ist“
Aber für sich selbst hat er natürlich noch einen Plan B in der Tasche:
Also: jetzt muss die Gemeinde geistlich reif sein und ihn im Amt belassen. Eben weil er sich selbst meint, lässt er's auf der website den „Bruder E.N.“ sagen. Klingt doch logisch."Demut und Freundlichkeit"
….„Wir erkennen hier das tiefe Wesen christlicher Liebe: nämlich Menschen zu ertragen, sie anzunehmen, ihnen zu vergeben und ihnen eine Chance im Leben zu geben trotz ihrer verkehrten Gesinnungen, selbst wenn es zu unserem eigenen Nachteil wäre. Das ist nicht einfach, aber das ist die Freundlichkeit unseres Gottes. Und das ist geistliche Reife.“ ...
"Aufbauen statt Abbrechen"
... der Herr Jesus hat es gewagt, Seinen Jüngern, die Ihn zutiefst enttäuschten, eine neue Chance zu geben. Und Er wagt es auch mit uns. Er gibt uns durch Seinen Geist neues Leben in der Erwartung, dass wir ebenso dieses Risiko mit anderen eingehen, indem wir ihnen vertrauen und sie ermutigen."
@ anton: und wie diletantisch sie das anstellen, hat leider nichts mit Dummheit zu tun, sondern damit, wie sehr ihr Denken und Handeln schon korrumpiert ist, ohne dass sie es überhaupt noch merken.
Agnelli
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Beitrag Nr. 7 / ENDE



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