Vorgefunden im Forum frühsonne.de

Thema dieses Vortrages vom 15. April 2016:
. . . . . . . . . . . . . . . . B R E X I T . . . . . . . . . . . . . . .
Von: Dieter Beständig, wohnhaft in Deutschland / Schwarzwald

Genau, dieser Vortrag wurde veröffentlicht, BEVOR England sich aus Europa verabschiedet hat.
Hier redet nicht ein grosser Prophet, der meint, etwas speziell Erhabenes zu sein, sondern ein einfacher Mann, der ganz normal auch über seine Kämpfe, die eigene Begrenztheit und auch schwere Zeiten in seinem Leben spricht.
Weil er sein Manuskript für den 15.4.2016 zuhause vergessen hat, redet er jetzt über dieses brandaktuelle Thema, worüber er später reden wollte. Aber später wäre eben zu spät gewesen betreffs Brexit, denn der Austritt England’s kam viel schneller als gedacht und so überraschend für die Könige in Brüssel und viele Politiker. Je später dieser Vortrag gehalten worden wäre, desto mehr hätte er an Glaubwürdigkeit verloren.

Noch ein Punkt: Botschaften und Prophetien, wenn sie öffentlich gemacht werden, also in einer Gemeinde oder Hauskreisen, MÜSSEN ZWINGEND GEPRÜFT werden.
Denn Gott bedient sich schwacher und auch fehlbarer Menschen, die mit einem Auftrag unterwegs sind. Darum können auch Irrtümer in Aussagen vorkommen, die dann von anderen geistlichen Menschen erkannt und berichtigt werden können.

Ganz im Gegensatz zu vielen SPATREGEN-PROPHETEN, die siegesgewiss in jeden Gottesdienst spazieren und mit geschwellter Brust ihre Botschaft loswerden konnten. Denn sie glaubten, und das wurde auch seit etwa 1940 in Südafrika so gelehrt, dass sie von Oma Fraser eingesetzt seien und dies nach vielen Läuterungsfeuern, 7-fach geprüft und bewährt.
Damit sei jedes Wort ihrer Botschaften zu 100 % vom Heiligen Geist eingegeben und unantastbar.
Man bedenke z.B. zwei Aussagen des damaligen Heimleiters HP Schmitt in Bethesda, an die ich mich erinnere:
1. Er hätte den Auftrag als Prophet bekommen, fühle sich aber überfordert, aber er könne nicht anders, und darum müsse er annehmen, dass wenn er rede, dies eben von Gott und nicht von ihm selber sei.
2. Ein andermal sagte er: Ja, wenn der HERR heute etwas sage und morgen etwas anderes oder gar das Gegenteil, dann sei das noch immer vom HERRN, der ja machen könne, was IHM gefalle, weil ER dazu berechtigt sei. Und man sollte kindlich genug sein, um das anzunehmen.

Darum empfehle ich euch diesen Vortrag eines einfachen Mannes, der es nicht nötig hat, in einem Werkerspeisesaal und auf einer Plattform zu sitzen, sondern der vielmehr wie ein Hirte um seine Schafe sich sorgt und ihnen dient.


Link des Vortrages: Die europäische Union wird auseinanderbrechen

http://www.jesus-christus-evangelium...g-19032016.mp3

Kaleb