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  1. #1
    Jamie Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Effi Beitrag anzeigen

    Die Betroffenen müssen sich aus diesen Opferrollen herausnehmen und sich wehren, unbedingt. Gleichzeitig muss die Person mit den bisher bösen Absichten dies befördern, unterstützen. Sie muss Wiedergutmachung aktiv betreiben!!! Unbedingt!


    Das war es, was ich mit einer "Petition" meinte - nur wer zusammen öffentlich gegen etwas auftritt, erreicht auch etwas.

    Jamie

  2. #2

    Standard Die Geschehnisse vor Ende August 1993 / Grobler’s zahlreiche Übergriffe

    Mangels einer Antwort von SR-Vertreter Hr. I. geht es hier wie folgt weiter. Zuerst der Überblick:

    Herr E. hatte set 1976 einen direkten Vertrag mit der SRM bereits vor seiner Heirat. Dieser Vertrag kann nicht aufgelöst werden durch ein vom Deutschen Vorstand irrtümlicherweise verbreitetes Gerücht, wonach Fr. E. in einem Schreiben vom April 1994 angeblich die Wegweisung ihres Mannes beim Zentralpräsidenten beantragt haben soll. Dieses erwähnte Schreiben wurde nie veröffentlicht - ist juristisch ohne Bedeutung.

    Es gibt nur 2 Möglichkeiten für einen legalen Austritt von Hr. E. Entweder
    -
    eine schriftliche Erklärung an die Spätregen-Mission, von ihm persönlich verfasst vor Ende Aug. 1993 und ausgedruckt auf dem eigenen PC in Densbüren und per Einschreiben zugestellt.

    - oder ein von der SRM (Densbüren oder SA) auf PC vor Ende August 1993 verfasstes Schreiben, worin worin Hr. E. strafrechtlich relevante Vergehen im Zeitraum seiner bisherigen Tätigkeit bei SRM nachgewiesen werden können, die ihn als Übersetzer oder als Person untragbar gemacht hätte oder seine Wegweisung hätten rechtfertigen können.

    Jede andere Darstellung und angeblichen Austrittsgründe sind Behauptungen - ausserhalb der Legalität.

    Kurze Reihenfolge der Geschehnisse zwischen 1991 - Ende August 1993.
    1. Grobler betreibt Missbrauch von Prophetie (falscher Prophet) zur Absetzung von Hr. E. als Übersetzer. (1992)
    2. Autoritätsmissbrauch zur Inbesitznahme und Kontrolle über Fr. E. in 3-facher Hinsicht:
    psychisch - geistlich - sexuell

    3. Hr. E. wird dadurch in den psychischen und geistlichen Zusammenbruch getrieben. (Ende Aug. 1993)
    4. Hr. G. verfasst in Rom am 23.2.1994 die erpresste Austrittserklärung von Hr. E.

    Folgerung: Das ganze Trauma, welches über die Familie Egger kam, wurde inszeniert durch einen Ehebrecher und falschen Propheten. Mit Unterstützung des alten und neuen Präsidenten in Südafrika. Und anderer Helfershelfer.

    In nachstehend geschilderte Ereignisse sind gleich mehrere Personen verstrickt, allen voran Hr. G.
    Dieser ist intern bekannt als Hausleiter, seinerzeit tätig u.a. in Deutschland, Isle of Man, Schweiz.
    Bekannt auch wegen seiner wiederholten Affären und Rollen in Ehescheidungen und als Psychoterrorist von Ehemännern, um dann als Nothelfer kategorisch den Ehefrauen beizustehen im Kampf gegen ihre »bösen« Männer, bzw. Familienväter.

    Laut mir zur Verfügung gestellter Berichte hatte dieser eine jahrelange sexuelle Affäre mit einer mir bekannten Frau, wovon auch der damalige Präsident P.J.J. v.V. Bescheid wusste, bevor er Hr. G. der Zweigstelle Densbüren (CH) als Hausleiter zuteilte - im Namen Gottes und Seiner Autorität - ungeachtet vorangegangener gravierender Übergriffe.

    Auch P.J.J. v.V. litt scheinbar seit 1985 an ähnlichen Beziehungsstörungen im Umgang mit dem andern Geschlecht, was in Südafrika missionsintern von Mitgliedern der Mission mit Befremden und Entsetzen festgestellt, aber aus Angst und Furcht vor den »Gesalbten« (siehe AT) nie öffentlich thematisiert wurde.
    Enthüllungen durch Mitglieder auf tieferer Ebene hätten deren Selbstmord bedeutet. In dieser Mission wird der/die Präsident/In als direkt von Gott eingesetzte Leitungsperson betrachtet. Kritik und objektive Beurteilung derer Entscheidungen und Lebenswandel bedeutete, Gott im Himmel den Krieg anzusagen, rebellisch zu sein.

    Von diesen und weiteren Vorkommnissen hatte Hr. Egger, der mit seiner Frau und zwei Töchtern in Silo tätig war, keine Ahnung. Deshalb hatte er 1991 zu Hr. Grobler vollstes Vertrauen. Niemals traute er einem gläubigen Menschen, speziell Propheten, durch die Gott in der ICH-Form redet, die vorsätzliche Zerstörung von Familien und Beziehungen zu. So war es ihm auch nicht möglich, rechtzeitig die Übergriffe von Hr. Grobler klar zu erkennen und als er sie erkannte, war es zu spät.
    Ende August 1993 brach sein Nervensystem zusammen und er wurde auf einen Schlag handlungsunfähig, Weitere Symptome: totale Schlaflosigkeit und Unruhe, Angst, schwere Konzentrationsstörungen, Puls bis 140 ohne körperliche Anstrengung, Flüssigkeitsverlust von über 4 Litern pro Nacht, totale Arbeitsunfähigkeit usw.
    Hr. Grobler hatte nach zwei Jahren die Ehefrau von Hr. Egger genügend unter seine Kontrolle gebracht und so beschlossen sie, Hr. Egger ohne jegliche ärztliche bzw. psychiatrische Versorgung auf unbestimmte Zeit in Densbüren dahin siechen zu lassen.

    Hr. Grobler wurde im Herbst nach Upington (SA) versetzt und schlug von dort aus Fr. Egger vor, dass sie doch mit ihrem Mann nach Upington zur Erholung kommen sollte. Hr. Egger konnte in seinem geschwächten Zustand (totale Zerrüttung und Schlaflosigkeit) nicht entscheiden und sagte nur, er würde alles tun, wenn sich dadurch sein Zustand wieder bessern würde. So verliess das Ehepaar Egger im Dezember 1993 Densbüren und Fr. Egger liess die beiden Kinder elternlos zurück.
    Anfangs Januar 1994 kehrte sie wieder zurück, überliess ihren Mann dann unbeaufsichtigt diesem raffinierten Hr. Grobler. Dieser vertraute Hr.E., als dessen Frau noch dort war, eine geladene Pistole an, also einem Kranken. Daraus kann man nur ableiten, dass Hr. G. hoffte, Hr. E. würde sich aus Hoffnungslosigkeit selber erschiessen - vielleicht zusammen mit seiner Frau. Solches Verhalten ist . . . es gibt keine Worte dafür.
    Nachdem sie weg war, begann für Hr. E. in Upington die Hölle. Er wollte unbedingt eine Psychiaterin aufsuchen, bekam sogar Gratishilfe angeboten, doch Hr. Grobler verhinderte ungeachtet des Zustandes von Hr. E. kraft seiner »geistlichen Autorität alle wohlgemeinten Hilfeangebote von Gemeindegliedern. Hr. E. vegetierte weiterhin ohne ärztliche und psychiatrische Betreuung dahin.
    Hr. Grobler verbot ihm Anrufe an seine Frau und Kinder. Sein Pass und Flugticket wurden beschlagnahmt. Er wurde in ein Nebengebäude verlegt, einmal in eine Besenkammer.
    Mit einem Fluchtversuch kam er nur bis in ein Hotel in Upington, wo er von Hr. Grobler zusammen mit der Polizei wieder eingefangen wurde. Hr. E. war zu schwach, um sich zu wehren.
    Es wurde ihm nicht gestattet, allein in die Schweiz zurück zu fliegen, sondern nur unter Zwangsbegleitung. Route: Upington - Jatniël - AP Johannesburg - AP Rom - AP Zürich - Densbüren.
    Einige Tage vor der Rückreise liess Hr. Grobler durchblicken, dass Hr. E. in Jatniël eine Erklärung unterschreiben müsste, welche auf Anordnung des Präsidenten von seiner Sekretärin U.Heyde vorbereitet werde. Als Hr. E. nachfragte, sagte man ihm, sie hätte keine Zeit gehabt.
    U.Heyde bestätigte später auf Anfrage, dass sie keinen Auftrag zum verfassen einer Erklärung erhalten habe.

    Was bezweckte Hr. Grobler mit diesen Intrigen ?
    Eins steht fest: Er wollte diese Erklärung nicht am Hauptsitz Jatniël (SA) Anwesenheit des Präsidenten offiziell abhandeln.
    Andrerseits wollte er dies auch nicht in Densbüren (CH) in Anwesenheit des dortigen Vorgesetzten von Hr. E. und im Beisein seiner Ehefrau.
    Erinnert das nicht an die Amerikaner mit ihren Gefängnissen in Guantanamo ? Sie wollten einen rechtslosen Raum ohne Anwälte und staatliche Kontrolle, um unbeobachtet und straffrei ihre Terrorverdächtigen jahrelang zu foltern, ohne dass diese je eine Chance auf Rechtsprechung und Verteidigung hatten.
    Und Hr. G.?: Er wollte unabhängig und in Abwesenheit von den rechtmässigen Vorgesetzten und Frau Egger die Wegweisung von Hr. E. aus der Mission besiegeln. Durch ein illegales Stück Papier ohne Stempel und Unterschrift der Spätregen-Mission.
    Er wollte die Wegweisung von Hr. E. höchstpersönlich allein durchführen.


    Hr. G. verfasste handschriftlich die untenstehende Erklärung und forderte Hr. E. auf, diese zu lesen und zu unterschreiben. Er las sie und wollte nicht unterschreiben. Denn Hr. E. wollte weder seine Frau noch seine Kinder noch die Mission verlassen.
    Hr. G. sagte: Wenn du nicht unterschreibst, dann werde ich dich nach Ankunft in der Schweiz sofort in eine Psychiatrieklinik einweisen. Du hast die Wahl.
    Das war Erpressung. Einen hilflosen, schwer kranken Mann zu zwingen, ein Dokument zu unterzeichnen, welches Hr. G. dann als Beweis für sogenanntes "freiwilliges" Ausscheiden von Hr. E. aus der Mission missbrauchte.
    Der jetzige Präsident F.v.Vuuren, damals erster Sekretär in Jatniël, wurde einige Tage darnach über den genauen Wortlaut dieser Erklärung informiert. Warum intervenierte er nicht sofort beim Präsidenten ? Das ist die grosse Frage.

    Einige Worte zu Hr. E. :
    Er wurde 1977 von Fr. Smalberger als Übersetzer eingesetzt und führte diese Tätigkeit aus, bis er 1992 von Hr. G. »durch Missbrauch von Prophetie vor versammelter Gemeinde« abgesetzt wurde. Es hiess: . . . das Gericht fange im Hause Gottes an, er sei als Übersetzer abgesetzt und an seiner Stelle seine Frau eingesetzt . . .
    Ab diesem Zeitpunkt ging Hr. Egger gedrückt unter dieser Beschuldigung, die von allen Hausgenossen als bare Münze geglaubt werden musste, obwohl ihm nie konkret etwas vorgeworfen wurde und er selber sich auch keines Vergehens bewusst war, welche eine Strafabsetzung hätte rechtfertigen können.
    Die Folge dieser öffentlichen Pauschalbeschuldigung war seine totale Isolation von seiner Frau, den Hausgenossen und der ganzen Gemeinde. Hr. E. wurde mit raffiniertester psychischer Gewalt in ein Tunnel ohne Ausgang katapultiert, die ihm nach dem Zusammenbruch totale Isolation auch von seinen Kindern, 5 Jahre Arbeitsunfähigkeit, Invalidenrente, den Verlust seiner Familie und aller Besitztümer und unbeschreibliche Schmerzen zumutete.
    Soviel zur Vorgeschichte.

    Ich bin im Besitz einer Übersetzung des folgenden Textes, der im Original in Afrikaans von Zirkie Bernardus Grobler handschriftlich verfasst + signiert wurde.
    Für Betroffene
    Hiermit erkläre ich, Max Egger, geboren am 03.08.1948,
    zurzeit wohnhaft im Glaubenshaus Silo, Densbüren, Schweiz, folgendes:


    1. dass ich das Glaubenshaus Silo verlasse, um bei meinem Vater zu wohnen, und zwar wegen meines physischen, geistlichen und verstandesmässigen Zustandes - Umstände..

    2. ich begreife, dass ich erst ins Glaubenshaus zurückkehren darf, wenn ich vollkommen gesund bin, und gebe dem Missionspräsidenten die Vollmacht, alle ihm nötig erscheinenden Untersuchungen zur Beglaubigung meines Gesundheitszustandes durchführen zu lassen.


    3. ich anerkenne weiter, dass mein (zukünftiger) Verbleib und meine Rückkehr ins Glaubenshaus bestimmten durch den Missionspräsidenten festgelegten Bedingungen unterliegt.


    4. ich bestätige, dass ich während der Zeit meiner Abwesenheit nicht versuche, irgendeinen Kontakt mit Missionsmitgliedern aufzunehmen, um sie über meine Position zu informieren und so zu versuchen, diese zu meinem Vorteil zu beeinflussen.

    5. dass ich die Möglichkeit für eine Rückkehr ins Glaubenshaus verwirke, falls ich irgendeinen der obenstehenden Punkte nicht befolge oder mein Betragen irgendwann von solcher Art ist, dass es nicht mehr den in den Statuten der Internationalen Spätregen-Mission festgelegten Bestimmungen entspricht.

    6. ich anerkenne, dass ich den Inhalt dieses Dokumentes gelesen habe und vollumfänglich verstanden habe.


    Unterzeichnet am 23. Tag des Monats Februar 1994 in Rom

    Unterschrift: Egger

    Diese Erklärung wurde mit heutigem Datum, 23. Februar 1994 vor mir,
    Zirkie Benardus Grobler, in Rom bestätigt.

    Unterschrift: Grobler
    Kommissaris van Ede

    Postfach 15001, 1509 Jatniël

    Als Medienschaffender stelle ich fest, dass die Formulierung dieses Dokumentes auf einen schlimmen Verdacht hindeutet und eher 100 brennende Fragen aufwirft als 1 Frage beantwortet.
    Eine Person äusserte sich dahingehend, dass Hr. G. der Mann wäre, der in mindestens 7 Ehescheidungen in Europa und Südafrika seine schmutzigen Finger und Pläne im Spiel hatte.
    Hr. G. machte freiwilligem Militärdienst in Angola und tötete ein ganze Reihe von Gegnern. Könnte er ein Kriegssyndrom ähnlich anderer Staatsbürger, die irgendwo auf der Welt im Kriegshandwerk aktiv sind/waren und nachher ihre Zerstörungswut an friedlichen Bürgern abreagieren?

    Kann das von Forumsteilnehmern bestätigt werden oder trifft das nicht zu ?
    Was meint Ihr als Forumsteilnehmer dazu?
    Reporter
    Geändert von Reporter (11.02.2013 um 10:32 Uhr)

  3. #3
    EXSRGH Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Reporter Beitrag anzeigen
    Hr. G. machte freiwilligem Militärdienst in Angola und tötete ein ganze Reihe von Gegnern. Könnte er ein Kriegssyndrom ähnlich anderer Staatsbürger, die irgendwo auf der Welt im Kriegshandwerk aktiv sind/waren und nachher ihre Zerstörungswut an friedlichen Bürgern abreagieren?

    Kann das von Forumsteilnehmern bestätigt werden oder trifft das nicht zu ?
    Was meint Ihr als Forumsteilnehmer dazu?
    Reporter
    Lieber Reporter,

    Dein/Ihr letzter Beitrag hat mich in den Grundmauern meines Daseins erschüttert und ich danke Dir/Ihnen sehr für diese Recherche. Ich bin fassungslos, wie Zirkie Bernardus Grobler seine durch militärischen Kriegseinsatz in Angola angelernte Brutalität und Obrigkeit in einem Glaubenshaus gegen einen Bruder und Hausgenosse gnadenlos und systematisch eingesetzt hat.

    Sollte Grobler jemals wieder deutschen Boden betreten, hätte ICH keinerlei Bedenken rechtliche Schritte gegen ihn einzuleiten.

  4. #4
    Effi Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Reporter Beitrag anzeigen
    Was meint Ihr als Forumsteilnehmer dazu?
    Was für eine Lebensgeschichte, mir schnürt es alles zusammen. So viel unnötiger Schmerz, so viel vermeidbares Elend. Ich fass es nicht!

    BinBereit!! Bitte lese diese Lebensgeschichte und unternehme die richtigen Schritte. Diese Geschichte muss doch auch dir ans Herz gehen. Meines schmerzt bei solchen Zeilen mit solchen Informationen.

    Dieser Herr G. war hier doch schon einmal Thema. Ist er heute nicht im Zentralrat der SRM in SA?

    An SR-Mitglieder:

    Sagt diesem H. Gr. dass er hier lesen soll. Er soll diese Geschichte, die er zu verantworten hat gefälligst lesen, sich damit auseinandersetzen, möglichst empathisch und falls es ihm an Empathievermögen fehlt, dann soll er sich rational damit befassen und für dieses ganze unnötige Drama gerade stehen!

    Mich macht das traurig und wütend und sprachlos und fassungslos und ...

    In dieser prüden und körperfeindlichen Gemeinschaft hat dieser Mensch, der heute an der Spitze dieser Gemeinschaft steht ein sexuelles Verhältnis mit einer verheirateten Frau und Mutter angefangen und gepflegt, obwohl er selbst verheiratet war und es in seiner Gemeinschaft anderen verboten war so zu handeln.
    Mir ist nach schreien!

    So ein Mensch gab sich als Prophet Gottes aus und zerstörte auch damit anderer Leute Leben, indem er diese angebliche Gabe bitterböse ausnutzte.

    Mir ist übel... sehr... das ist ein Wahnsinn... ein schlimmer und trauriger...

    Wie hat dieser Herr E. das alles überlebt?
    Geändert von Effi (12.02.2013 um 00:50 Uhr) Grund: erweitert...

  5. #5
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    Standard

    Zitat Zitat von Reporter Beitrag anzeigen
    Hr. G. machte freiwilligem Militärdienst in Angola und tötete ein ganze Reihe von Gegnern. Könnte er ein Kriegssyndrom ähnlich anderer Staatsbürger, die irgendwo auf der Welt im Kriegshandwerk aktiv sind/waren und nachher ihre Zerstörungswut an friedlichen Bürgern abreagieren?
    Das liegt zwar durchaus im Bereich des Möglichen, aber ich persönlich erachte dies für eher unwahrscheinlich.

    Kriegstraumatisierte Menschen reagieren eher auf einen Schlüsselreiz (z.B. Geräusche, bestimmte, z.B. beengte Situationen usw) mit Panikattacken oder Ängsten. Sie sind innerlich und in ihrem Erleben nicht mehr in dem Maße frei, dass sie nüchtern und distanziert den Alltag bestreiten können. Sie agieren daher eher weniger, sondern reagieren nur.

    Hier schaut mir das aber eher nach einem agitierten Menschen aus, der in völliger Egozentrik, gezielt und perfide geplant, Freude daran empfindet, über das Leben anderer bestimmen und herrschen zu können und es so gegebenenfalls auch zu zerstören. Seine Position als "Prophet" wird seinen ohnehin schon völlig übersteigerten Trieb zum Selbstgenuss auf Kosten anderer, noch zusätzlichen Antrieb verliehen haben.
    Zudem scheint er stark ideologisiert zu sein, ersichtlich durch sein freiwilliges Engagement in einem Krieg, bei gleichzeitiger radikaler Religiösität.
    Effis Hoffnung auf empathisches Mitlesen, halte ich daher für ausgesprochen unwahrscheinlich, denn zur Empathie ist solch ein Charakter eher nicht fähig; er sieht nur sich selbst und seine Belange.

    Mittlerweile schwindet bei mir persönlich generell die Hoffnung, dass Spätregen an echter Aufarbeitung interessiert bzw überhaupt in der Lage ist. Denn wenn solch ein Charakter, wie der von Hr. G., als auserwählt und prophetisch begabt betrachtet wird, dann setzt man den Wolf in der Schafsherde als Hirte ein und denkt es wäre gottgewollt...

    Auch die Reaktion von Lincoln und das hartnäckige Schweigen von Binbereit spricht diesbezüglich Bände!

    Sicher, "gut Ding will Weile haben", aber wenn dann in der Weile immer mehr und immer grausamere Details ans Licht kommen, verschwindet letztlich das Gute mehr und mehr in der Finsternis...

    LG
    Provisorium
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  6. #6
    Effi Gast

    Standard

    Mir wird immer klarer, weshalb zuerst mit der Gefahr der Gotteslästerung eingeschüchtert wurde, um die Menschen in den sicheren menschlichen Griff zu bekommen, denn die Arten der Gotteslästerungen wurden durch die Propheten und Verantwortlichen festgelegt. Es ging gar nicht um die Gefahr der Lästerung gegen Gott, sondern um den Aufbau und Erhalt der Kritikimmunität der Herrscher dieser Mission. Sie wollten sich und ihre Machenschaften im Namen Gottes schützen. Unantastbar werden.

    @ Friede, Leon, Lincoln und andere...:
    Bei derartigen Erfahrungen traut ihr euch von bedingungsloser Vergebung zu erzählen?
    Wer dies erwartete, der hat wesentliche zwischenmenschliche Spielregeln noch nicht begriffen - wer Schaden anrichtet muss dafür gerade stehen und für Wiedergutmachung sorgen. Dafür haben wir u.a. unser komplexes Bewusstsein.

    Wir haben unsere komplexen Voraussetzungen ganz sicher nicht, um Mitmenschen mit selbsternannten Pseudo-Positionen und Berufungen abhängig und hörig zu machen.
    Statt Vorbildfunktion und Achtsamkeit zu üben, wurde Machtmissbrauch verwirklicht. Geblendet, indoktriniert, manipuliert und evtl. auch eingeschüchtert folgten Frauen diesem machterhabenen Propheten blind und zerstörten dabei ihre Beziehungen und Familien. Als ob Gott dergleichen befürwortete. Anscheinend waren sie nicht mehr in der Lage dies zu hinterfragen.

  7. #7
    EXSRGH Gast

    Standard

    Liebe Spätregen Hausgenossen, lieber BinBereit,

    nun lesen wir schon jahrelang in diesem Forum was das mit der Spätregenmission auf sich hat und man denkt es könnte jetzt mal gut sein und die Sache kann abgeschlossen werden. Aber es kommen immer neue, schlimme Enthüllungen ans Licht und mir wird immer schlechter bei dem was ich lesen muss.

    Untereinander werdet Ihr Hausgenossen die folgenden Strategien zum Thema Gnadenkinder Forum verfolgen, die Euch wahrscheinlich der Herr durch Profetie auferlegt hat:

    1. Bitte nicht in diesem Forum lesen, es ist nicht vom Herrn sondern vom Teufel.

    2. Wenn ihr darin lest, wisst, dass MINDESTENS DIE HÄLFTE davon nicht stimmt oder übertrieben; oder erlogen ist.

    Aber, da ja der Mensch von Natur aus neugierig ist, gibt es bestimmt den einen oder anderen Hausgenossen, oder sogar BinBereit, der trotzdem hier heimlich mitliest.

    Manchmal wühlen mich diese Geschichten in diesem Thread so dermassen auf, dass ich fast dazu tendieren KÖNNTE meine Anonymität aufzugeben, mit meinem Anwalt nach Beilstein zu kommen, mich den Verantwortlichen und Hausgenossen zu stellen und Euch mal zu sagen was mir ein Zirkie Grobler, ein Herr Frankreich-Riedl und viele andere persönlich angetan haben und wie ich als Hausgenosse oft behandelt wurde.

    Die Geschichte die Reporter über Max Egger geschrieben hat, ist nach meinem Ausscheiden aus dem Glaubenshaus passiert. Auch ich war z.B. in Silo und habe dort einiges erlebt, was ich jetzt nicht unbedingt hier erläutern möchte. Jedenfalls erinnere ich mich an Max Egger und an seine Frau und habe beide als angenehme, freundliche und aufrichtig dem Herrn dienen wollende Personen in Erinnerung. Könnt Ihr Euch vorstellen liebe Spätregen Hausgenossen, dass ich beim Lesen von Reporters Recherche fast in Ohnmacht gefallen bin? Dann erinnerte ich mich an bestimmte Situationen in denen Zirkie Grobler seine Macht an (uns) Hausgenossen ausprobiert hat und wie er gleichzeitig mit ungeheurem Charme auf Frauen zugegangen ist um sie in der Tat um den Finger zu wickeln. ICH HABE ES SELBST ERLEBT UND ICH LÜGE NICHT. Seine Frau hat auch mal geweint. Sie war zwar meistens zurückhaltend in ihrem Charakter, aber hie und da merkte man doch wie sie unter ihrem Mann litt. Was Zirkie Grobler also Max Egger und seiner Familie angetan hat ist das niederträchtigste, was ich jemals in einer Gott dienen wollenden, Christlichen Mission gehört habe.

    JA ES GAB AUCH SCHÖNE JAHRE IM GLAUBENSHAUS, aber es kam der Tag, da konnte ich diese Ungerechtigkeiten einfach nicht mehr ertragen und hatte den Mut zu gehen. Glaubt mir, es ist nicht einfach aus einem „behüteten“ Umfeld zu gehen, und viele von Euch Hausgenossen seid meiner Meinung nach nur noch im Haus, weil Ihr Euch nicht getraut diesen einen Schritt über die Schwelle in die Freiheit zu gehen, weil Ihr nicht wisst was Ihr am Tag 1 ohne das Glaubenshaus machen sollt und zu welcher Behörde man geht. Nun habe ich das Glück, dass ich Spätregen und das Glaubenshaus relativ gut hinter mich bringen- und ein schönes Leben für mich aufbauen konnte. Aber wenn ich dann solche Geschichten wie sie z.B. Robby und viele andere erlebt haben, lese, und dass noch immer Mobbing und Psychoterror und sexueller Missbrauch im Glaubenshaus herrscht, dann schwinden alle meine Hoffnungen dass – selbst durch dieses Forum hier – irgendetwas in Bewegung gesetzt werden kann, damit eine Änderung in Spätregen eintritt.

    ZIRKIE GROBLER ich hoffe, dass Sie in Südafrika diese Webseite lesen. Manchmal holt einen die Vergangenheit ein. Sie haben mit Ihrer perfiden Macht Menschen in Europa zerstört.

    Und hier noch zwei Quotes von Provisorium. der mir aus der Seele spricht:

    Seine Position als "Prophet" wird seinen ohnehin schon völlig übersteigerten Trieb zum Selbstgenuss auf Kosten anderer, noch zusätzlichen Antrieb verliehen haben.


    Mittlerweile schwindet bei mir persönlich generell die Hoffnung, dass Spätregen an echter Aufarbeitung interessiert bzw überhaupt in der Lage ist.



  8. #8
    Schafi Gast

    Standard

    Wenn ich wüsste, dass über mich auf diese Weise informiert wird, dann wäre ich die Erste, die jeden Tag den Computer anmacht und schaut, was über mich geschrieben wird! alle lesen sie hier, von Fani, Grobler USW, da bin ich mir ganz sicher. Ein Appell an das Gewissen oder hier bitte zu lesen, ist, glaube ich, vergebene Liebesmühe! Meine Hoffnung ist jetzt, so wie Exi es formuliert hat, die übrigen Mitglieder, die immer noch nichts mitbekommen haben, irgendwie zu erreichen und durch das Beispiel von ihr Mut zu machen, den Schritt in ein wirklich normales Leben zu wagen.

  9. #9
    Robby Gast

    Standard

    Als ich nach einer langen Reise zurückgekehrt bin, haben mich die Beiträge regelrecht erschlagen!
    Schockiert und fassungslos, gleichzeitig wütend und entsetzt, kann man einfach nicht schweigen!

    Manchmal wühlen mich diese Geschichten in diesem Thread so dermassen auf, dass ich fast dazu tendieren KÖNNTE meine Anonymität aufzugeben, mit meinem Anwalt nach Beilstein zu kommen, mich den Verantwortlichen und Hausgenossen zu stellen und Euch mal zu sagen was mir ein Zirkie Grobler, ein Herr Frankreich-Riedl und viele andere persönlich angetan haben und wie ich als Hausgenosse oft behandelt wurde.
    Liebe @EXSRGH, diese Deine Aussage kann ich nur untermauern und bestätigen, denn auch ich kann sagen, wenn jemand wüsste was mir ein Zirkie Grobler und die Frankreich-Riedl und viele andere persönlich angetan haben!

    Jedenfalls erinnere ich mich an Max Egger und an seine Frau und habe beide als angenehme, freundliche und aufrichtig dem Herrn dienen wollende Personen in Erinnerung.
    Kann ich nur bestätigen!!!

    Was Zirkie Grobler also Max Egger und seiner Familie angetan hat ist das niederträchtigste, was ich jemals in einer Gott dienen wollenden, Christlichen Mission gehört habe.
    Ja, es ist niederträchtig und abscheulich! Was ich persönlich ebenso abscheulich finde, ist die Tatsache, dass bis jetzt niemand von den Führungen soviel Christusgesinnung und Charakter hatte, den Leidgeprügelten und in große finanzielle Not gestoßenen Leuten zu helfen! Wo sind die großen Herren Fanie van Vuuren, Martin Illig und Co., warum lebt Ihr nicht das Christentum, welches Ihr doch so schön und süß predigen könnt? Nur richtiges Handeln und Leben nach Gottes Wort überzeugt, nicht jedoch Eure toten Predigten! Pfui Teufel .............

    ZIRKIE GROBLER ich hoffe, dass Sie in Südafrika diese Webseite lesen. Manchmal holt einen die Vergangenheit ein. Sie haben mit Ihrer perfiden Macht Menschen in Europa zerstört.
    Seelenmord nennt man sowas ............ Seelenmord!!!

    Robby

  10. #10
    EXSRGH Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Als ich nach einer langen Reise zurückgekehrt bin, haben mich die Beiträge regelrecht erschlagen!
    Schockiert und fassungslos, gleichzeitig wütend und entsetzt, kann man einfach nicht schweigen!
    Oh hallo Robby, willkommen zurück, schön dass Du wieder hier bist. Ja über die Beiträge der letzten Wochen kann man nur schockiert, fassungslos und wütend sein. Ich bin auch erschlagen! Ich habe immer noch an Deinem Schicksal und Deiner Mißbrauchsgeschichte die Du in Deiner Kindheit erlebt hast, mächtig zu knabbern. Niemals hätte ich gedacht, dass so etwas in Spätregen möglich ist. Ich bin einfach völlig geschockt und kann es nicht fassen, was da in SR mit Dir und Max Egger passiert ist.


 

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