nun, das sehe ich aber nicht so.Zitat von fisch
ich finde die Frage interessant, zumal ich im letzten halben/dreiviertel Jahr da eine Perspektivveränderung merke.
vor einem Jahr noch war ich sehr auf den Alltag getrimmt und hatte dort meine Schwerpunkte und Sicherheiten.
(die nicht völlig unwichtig sind, aber auch nicht mehr totaler Dreh- und Angelpunkt,
so etwas wie Wohnen, Wärme, Arbeiten, Essen, "Funktionieren", Idealbilder verfolgen wie eine stets saubere Wohnung,
körperliche Außenwirkung, gute Technik, soziale Erwartungen erfüllen, an menschlischen Ritualen teilhaben)
Es bestanden Scheuklappen, über dieses Leben hinaus zu denken.
Als ich dann auf der Beerdigung des Opas einer Freundin war, habe ich zum ersten Mal gemerkt dass die Hoffnung der Christen
WIRKLICH über den Tod hinaus geht.
Und ich habe gemerkt, ich glaube und der predigende Priester tat es auch, und das erfüllte mich mit totaler Ruhe.
Die Frage des Tods und des Lebens danach bedeutet für mich zur Zeit eine sehr große Vertrauensfrage.
Ich als Mensch habe das absolut nicht in der Hand, genausowenig wie ich mich entschlossen habe,
hier auf dieser Welt zu erscheinen.
Ich glaube dass mein Bewusstsein das nicht fassen kann,
dass Vorstellungen/Imagination nicht definitiv vermittelnn könnnen, wie es ist,
auch nicht Wunschdenken.
So blebt die Darstellung der Bibel über Tod und Auferstehung Glaubens- (nicht Wissens-)sache.
Ich persönlich glaube an eine Auferstehung nach Darstellung der Bibel.
-tiffi



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