Shalom Märki,

deine Worte sind Ausdruck deines wachsen sie beinhalten Erkanntes.. Es ist schön, für mich deine Worte nun auch gelesen zu haben..

4,25. Ein Rabbi sagte:, Wer von Kindern lernt, der ist als wenn er nicht gereifte Trauben äße und Wein aus den Kelter tränke. Wer aber von den Alten lernt, der gleicht dem, der die Trauben genießt, wenn sie reif sind, und den Wein trinkt, wenn er alt geworden ist. Ihm entgegnete ein anderer: achte nicht auf den Krug, sondern darauf, was darin ist. Mancher Krug ist neu und hat doch alten Wein, und manscher Krug ist alt und hat nicht einmal jungen Wein.

Aber eins weiss ich ganz sicher, dass ich heute von dir gelernt habe.


kol tuw Josias 8)




Zitat Zitat von märki
Danke Samu

Das ist das was die Juden uns voraus haben. Diskutieren ohne den Ewigen aus den Augen zu verlieren.

Die meisten Christen weichen kein Jota von ihrer Meinung ab und werfen sich gegenseitig in den Feuerofen.
Sie sprechen sich schon bei kleinen Verschiedenheiten den Glauben ab.
Ich war da leider lange auch im gleichen Fahrwasser und bereue viele Beiträge die ich geschrieben habe.

Ich habe erkannt dass der Ewige noch unermesslich viel grösser ist als uns von den Kanzeln gepredigt wurde.

Darum ist er für alle der persönliche lebendige Herr der Herrscharen und nicht einer den man vor lauter Jesus- und Heiliger Geistfeeling in die Vitrine zum schönen Geschirr stellen soll.

Für mich sitzt Gott auf dem höchsten Thron und zu seiner rechten ist Jeshua sein Sohn.

Der Thron Gottes ist aber etwas höher als der von Jesus, weil er eben der Höchste, der Herr der Herrscharen ist.
Ausser ihm gibt es keinen Gott. = 5. Mose 4,35 + 39

Gott will auch keine Opfer wie es im Micha 6,6-8 steht. Was er von uns will ist Recht zu üben und Güte zu lieben und demütig zu gehen mit unserem Gott.

Darum lasst uns in Liebe diskutieren und auch in Liebe argumentieren.

märki