Also ein Dogma, wenn auch ein ungeschriebenes, denn was festgelegt wurde, ist ein Dogma.
Und wer bestimmt den Zusammenhang?Und dann das wichtige Grundprinzip
das die Tanach im Zusammehang gesehen werden muß.
Du meinst, gegen Juden?Also erstmal ist es nicht erlaubt einen Bibelvers zu nehmen und ihn gegen Menschen zu richten,
Mit anderen Worten, alles in der Bibel, was so oder anders gegen die Juden spricht, b.z.w. verwendet werden kann, darf nicht wörtlich genommen werden?und es ist nicht erlaubt einen Vers zu nehmen und ein Glaubensdogma drauß zu machen.
Für Kinder Gottes ist es selbstverständlich mit dem Wort Gottes zu argumentieren.Diese Art kann man sagen ist wirklich Christlich, und zum schlagabtausch
kann man einen Vers nach dem anderen nehmen.
Und genau dieses unverständige Nichtvolk hat, im Gegensatz zu den Juden, den Ruhm Gottes unter den Nationen verkündet, was Gott auch durch Jesaja vorhergesagt hat.Es steht wohl ich will euch mit einem Nichtvolk reizen,
lustig wirds aber wenn man betrachtet was Nichtvolk heißt,
lauter unverständige Leute.
Ist der Mensch denn nicht göttlich?Es ist kein Argument zB,
Mosche wäre doch G"tt.
Dann wenn man Elohim betrachtet, müßte man erst diese Bedeutung durchgehen.
Elohim kann auch Richter heißen, oder Allgemein für G"tter auch G"tter der Völker, es kann aber auch der G"tt Israels gemeint sein.
Natürlich ist Mosche niemals G"tt auch nicht G"ttliche
sondern ganz und gar ha isch Mosche, ganz Menschlich,
"Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des Höchsten." (Ps. 82:6.)
"Wir sind von seiner Art. Da wir also von Gottes Art sind ..." (Apg. 17:28,29.)
"... auf seinen Pfaden wollen wir gehen." (Jes. 2:3.)
Woher willst du denn wissen, was einen echten Gott ausmacht?Wenn nun Mosche wie G"tt für Aaron ist, und Aaron wie sein Prophet,
so hat Haschem Mosche jedoch nicht zu einem echten G"tt gemacht.
Das ist ein gutes Argument. Und Jesus mußte gegen die heidnische Götter antreten. Und als Sohn des Allerhöchsten war er, in den Vorstellungen der Menschen, ihnen sogar überlegen. Sonnst hätten sie ihre Götter nicht aufgegeben.Außerdem muß man noch betrachten das der Pharao, selber sich als G"tt sah,
der König Ägyptens war aus seiner Sicht G"tt selber, und akzeptierte keinen
anderen G"tt über ihn,
so mußte Haschem ihn jemanden entgegen stellen der ihm Gleichwertig gegenübertreten konnte,
alles andere hätte er ignoriert, und gar nicht erst mit geredet,
meinst du eine Person wie Ahmadenischad würde sich mit einem Reform Juden
an einen Tisch setzten und mit reden oder ernst nehmen?
Der brauchte jemanden der es echt mit ihm aufnehmen kann denn solche sind nicht dumm.
also der Parao brauchte jemand der ihn ebenbürtig und auf gleicher Augenhöhe ist damit er beindruckt wird.
Das Problem der Menschen ist, daß sie Gott als Person sehen. GOTT ist aber keine Person, sondern eine Gemeinschaft (elohim). Darum müssen auch die Menschen sich zu einer Gemeinschaft zusammenschließen, damit sie das Bild Gottes sind, und letztendlich mit GOTT eins werden.Aber es ist ein sehr Männliches Problem sich als G"tt zu sehen
die Römischen Kaiser sahen sich auch sehr gern als G"tt und viele andere Männer immerzu.
also denke dem müßtest du sogar zustimmen können, das Mosche wirklich nicht G"tt ist.
Genausp wenig ist der Engel des H"rrn selber G"tt.
Und jeder Engel ist ein -el(Gott): Micha-el, Gabri-el ..., da er zu der Gemeinschaft-GOTT gehört, und für die Menschen ein Bote dieser Gemeinschaft ist.
Dazu mein Tread "Der Segen".Also Mosche hatte alles andere als einen Heiligenschein, er war so ganz und gar schwacher Mensch.
Die Kraft vor Pharao zu treten bekam er von Haschem, die hatte er nicht aus sich selber.
Nein er brauchte Haschems innenwohnende Kraft dazu.
also er ist ganz und gar nicht G"tt.
Auch wurde es gestraft von G"tt.
aber er war kein Engel, Göttliche Person und auch nicht G"tt selber,
das würde mit der Tora nicht übereinstimmen,
aber nach ihm war nichts mehr so wie es vorher war,
und nach ihm darf auch keiner mehr die Tora ändern.
Jakob hat gesagt, daß Juda das Zepter innehat bis der kommt, dem es gehört.das Reich ist Juda, unter König David
Und das ist Josef, dem Jakob das Erstgeburtsrecht gab.
Selbst der Wunsch nach einem König war falsch.Israel hatte sich abgetrennt von Juda und seinen eigenen König nachgelaufen,
Ihr seid aber komisch. Auch David brachte nicht sofort Sicherheit, sondern wurde sogar selbst eine Zeit lang gejagt, und mit ihm auch alle, die zu ihm hielten. Er hatte in seiner Sache Mitstreiter, die sich dafür einsetzten, ihn über ganz Isael zum König zu machen, gemäß den Worten Gottes.Sieh, Tage kommen, ist des Ewigen Spruch, da verwirkliche ich das gütige Wort, das ich über das Haus Jsrael und über das Haus Jehuda geredet. In jenen Tagen und zu jener Zeit lasse ich Dawid ersprießen einen Sproß der Gerechtgkeit, der wird Recht und Gerechtigkeit im Land üben. In jenen Tagen wird Jehuda Hilfe werden, und Jeruschalajim in Sicherheit wohnen; und dies ist, wie man es nennen wird: Der Ewige ist Rechtssieg.
Sicherheit, und Hilfe für Jehuda kam von Jesus nicht,
Und die, welche ihn nicht als König haben wollten, hatten auch später keine Sicherheit.
So bringt auch Jesus Sicherheit nur für die, die zu ihm halten, und nicht für seine Gegner.
Und Jesus ist das Holz Judas, denn Pilates, der Staathalter Roms, hat ihn zum König der Juden erklärt.das steht Hesekiel 37
Siehe ich will das Holz Josefs, das in der Hand Efraims ist, nehmen
und den Stämmen Israels, die sich zu ihm halten,
und will sie zu dem Holz Judas tun
und ein Holz daraus machen, und sie sollen eins sein im meiner Hand.
Es bleibt noch das Holz Josefs.
"Das sind die beiden Gesalbten, die vor dem Herrn der ganzen Erde stehen." (Sach. 5:14 auch 6:13 und 11:7-14)




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