Hmmmm .....
Wenn ein „wahrhafter, bibeltreuer“ Christ weiss, was Kabbala ist, so würde er keinem Kabbalisten Glauben schenken.
Naja, haben die, die Juden, nun doch etwas mehr Wissen als ihnen zugeschrieben wird? Wie wäre es dann mal mit einer Rückbesinnung, wenn man merkt, dass die doch sehr viel Wissen haben, welches dem Christentum total verschlossen ist?
Und, WIE ist denn die „Sicht“ eines Kabbalisten auf den Messiach? Die kabbalistische Sicht vom Messiach widerspricht der Lehre vom Messias des NT.
Was heisst denn ein ähnliches Bild? Wenn man nur so mal die Opfertheologie erwähnt, so ist man weit weg von der Kabbala von dem Messiasbild im NT, oder die Gottheit Jesus, die jeder Kabbalist ablehnen würde. Nur so 2 Grundlegende Fakten, wo die Lehre diametral auseinander geht. Der Name alleine sagt eigentlich überhaupt nichts aus. Was heisst denn Jehoschua, Jeshua oder die Kurzform Josua? Diesen Namen haben viele Leute. Oder sagte er explizite aus, WEN er mit Jehoshua meinte? Den christlichen Jesus?
Eigentlich ist es keine besondere Aussage, es ist die Erwartung der Juden, dass der Hirte Israel das Volk erheben, erretten, zurückführen wird. Und dazu muss er der Torah treu sein, denn dies ist ein Kennzeichen des Messiachs. Aber die Zeit nach Jesu war Verbannung, Exil, Galut, genau das Gegenteil.Jarim Ha’Am Vejochiach Schedwaro Vetorato Omdim
Er wird das Volk erheben und beweisen, dass sein Wort und Gesetz gültig sind.
Was steht denn auch noch auf diesem Blatt? Dass sein Wort und das Gesetz (die Torah) gültig sind! Ohne dies wäre er nicht Messiach.
Sorry, aber ich kann diese Propaganda nicht ganz ernst nehmen, denn sie pflückt das eine heraus, und streicht trotzdem wieder alles. Das Verhalten, wie man damit umgeht, ist ein Paradoxon absurdum.
Gruss Alef



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