- Ich staune wegen der Evolutionslehre mit ihren Angaben über Hunderte von Millionen Jahren zuvorAnhand von Sanskrit-Schriften, die nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt wurden, kann Prof. Ch. Lindtner nach dem Prinzip der 'engen sprachlichen Ähnlichkeit' sowie unter Berücksichtigung 'numerischer Identitäten' nachweisen, daß die Evangelien des Neuen Testaments direkt aus buddhistischen Originalquellen ins Griechische übersetzt worden sind. Lesen Sie das Buch, es ist keine Spinnerei: worauf unsere Gesellschaft aufgebaut ist, das zerplatzt wie eine Seifenblase.
- ich verwundere mich über Angaben von Wissenschaftern und Doktoren über Dinge, denen man erst heute, nach z.B. 2000 Jahren auf die Sprünge gekommen sein soll betr. das Zustandekommen von Schriften usw. usf.
Zahlenmuster aufgrund numerischer Identitäten sind zwar interessant und absolut erstaunlich, denn die Weltliteratur hat im Vergleich zu den biblischen Büchern nur in gesuchten Einzelfällen eine derart erstaunliche Perfektion (allerdings nur innerhalb einzelner Textseiten und nicht über Jahrhunderte ausgedehnt) hervorgebracht.
Aber, aber: Geschichtlich durch Autoren der damaligen Zeit ist es äusserst gewiss, dass Jesus damals lebte und wirkte und dass die Evangelien durch Menschen geschrieben wurden, welche Jesus persönlich kannten.
Jesus war Teil der Geschichte während der Besatzung des Heiligen Landes durch die Römer.
Ebenso war Jesus eingebettet in die Aussagen biblischer Propheten wie z.B. Jesaja, der seinen Tod Jahrhunderte zuvor beschrieb.
So auch von Anfang der Menschheit an bis zum Jahre 0.
Buddhistische Texte wurden weder von den jüdischen Aposteln für die Evangelien noch von Apostel Paulus für seine Lehrbriefe beigezogen noch von den Römern gelesen und kopiert. Das tönt ja richtig absurd.
Sondern die damaligen Geschichtsschreiber erwähnten die erstaunlichen Ereignisse unter dem jüdischen Volk.
Dieses jüdische Volk jedoch lehnte den Messias ab, der leibhaftig unter ihnen lebte, trotz aller guten Werke, die der Sohn Gottes öffentlich unter ihnen bewirkte (Predigten, Lehren, Heilung von Kranken, Austreibung von Dämonen, Hoffnung für verlorene Menschen usw.)
Es übergab ihn der römischen Justiz zur Hinrichtung.
Auch der Name des Pilatus ist geschichtlich dokumentiert, welcher Jesu Kreuzigung durchwinkte. Dieser Mann wurde anschliessend in ein unwegsames Gebiet unter ein rebellisches und freiheitsliebendes Volk im germanischen Bereich strafversetzt. Genau gesagt in die Schweiz an den Vierwaldstättersee. Pilatus wurde immer verzweifelter angesichts seines eigenen aussichtslosen Lebens und beging Selbstmord.
Im Gedenken daran wurde der über dem See thronende Berg seit jener Zeit "Pilatus" genannt.
Was dieser Prof. Ch. Lindtner tut: Er leugnet offensichtlich jegliche Zeitdokumente und erschafft aufgrund seines beschränkten und vorfokussierten Pseudo-Wissens eine aseptische virtuelle Theorie im allerengsten und beschränktesten Bereich seines von einem irregeführten Verstand dominierten Denkzimmers (oder Oberstübchens).
Womit er die gesamte Entwicklung der Kirchengeschichte über den Haufen werfen will, was auch Nietzsche versuchte, indem er arrogant und zynisch behauptete, ein an Epilepsie leidender Paulus hätte alle bibelgläubigen Christen hervorgebracht - bis er selbst kurz darauf in geistige Umnachtung fiel und sein Leben in Irrenanstalten (heute: Psych. Kliniken) bis zu seinem Tode fristete.
Nietzsches Behauptungen ebenso wie die von Prof. Lindtner sind jetzt bei mir auch zerplatzt wie eine schillernde, jedoch kurzlebige Seifenblase, deren innere Intelligenz aus nichts anderem als aus Luft besteht.
Wobei auch vor allem kirchengeschichtliche Überlieferungen mit dogmatischen Inhalten den Einwänden weiser Menschen nicht standzuhalten vermögen mit den vermittelten menschlichen Theorien über Gott und Weltbilder.
Übrigens wurden die 4 Evangelien nicht mit dem Zweck geschrieben, die Juden zu evangelisieren, sondern zu jenem Zeitpunkt auch für die Heiden als Dokumentation verfasst, welchen sich Gott zuwandte, weil sein Volk, welches ihn ablehnte, die ihm zugedachten göttlichen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen konnte. (Brief an die Römer)
Uwe



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