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Digido

Die Auferweckung Jesu hat am Tod nichts geändert.
Selbstverständlich. Sie hat dem Tod alle Macht genommen, wie Paulus schreibt. Natürlich nur für den, der glaubt, dass Jesus Auferstanden ist. Ohne Glaube bliebt natürlich alles beim Alten - bis in alle Ewigkeit.
Wir alle sterben mal, früher oder später. Da hatte Jesus kein „Grundproblem“ gelöst. Zumal Auferweckung ja nicht von ihm abhängig ist und der Glaube an die Auferstehung nichts neues durch Jesus ist.
Jesus wurde auferweckt, da er sich als eins mit Gott ansah und aus der Kraft Gottes lebte. Diese lies ihn auferstehen.
Die „Angst“ redet vor allem Dogmatik ein, und sicher kein Gottesglaube.
Es geht hier nicht um die Angst die eingeredet wird, sondern um die existentielle, die jedes Lebewesen mehr oder weniger deutlich spührt.
Selbsterhaltungstrieb, haben Christen wie alle anderen Menschen.
Aus der Zeit, da sie noch keine Christen waren. der Glaube hilft das "Fleisch" zu überwinden.
Der Glaube an Jesus mag vielleicht für einige DIE Lösung ihrer vielfältigen Problem, bis hin zu einer sich erlösenden, ja selbsterlösenden Theorie.

Alef
Ohne Glauben an unsere wahre, d.h. ewige "Natur", sind alle Mühen der Menschen vergebliches Werk!