Hallo,

wenn man Sphären und Licht so versteht, wie in Wikipedia beschrieben, dann passt dies nicht ins spirituelle Weltbild. Licht wird in der Spiritualität nicht als ein Begriff der äußeren Helligkeit, sondern u. A. als Grad der Erleuchtung oder als die Ausstrahlung eine Lichtwesens angesehen. Sphären sind Bereiche im Geistigen Reich, in denen sich Seelen mit vergleichbarem Entwicklungsstand aufhalten, Nach dem Gesetz "Gleiches zu Gleichen".

Die Einteilung in Sphären ist eine strenge klar definierte Göttliche Hierarchie. Je nach dem Entwicklungsstand der Seele kommt man in die Sphäre, die passt, wobei es in jeder Sphäre Untersphären gibt, die bei vergleichbarem Entwicklungsstand aufgrund des Charakters und der eigenen Interessen ausgewählt werden. Sind diese Altlasten aufgearbeitet, was man nur innerhalb der Inkarnationen erreichen kann, wird die Bescheidenheit geprüft und man kommt nach bestandener Prüfung in die 7. Sphäre und wird zum Lichtboten.

Solange nach erhebliche seelische Altlasten (Blockaden) vorhanden sind, befindet man sich in den unteren 6 Sphären. Ab der 7. Sphäre ist man ein Lichtbote und ab der 7. Sphäre spricht man von den Sphären des Lichts. Bei weiter voranschreitender spiritueller Höherentwicklung steigt man in den Sphären auf bis man nach der 20. Sphäre zum Lichtträger wird. Als Lichtträger hat man immer noch einen festen Körper in menschlicher Gestalt. Steigt man weiter auf, kommt man in die Sphären der Engel. Ab diesen Sphären, die in den fernöstlichen Philosophien als Nirwana bezeichnet werden, hat man keine definierte Gestalt mehr, sondern einen Geistkörper, dessen Gestalt man selbst formen kann. Man kann dann mit einer "geistigen Sonne" verglichen werden.

Die höchste Entwicklungsstufe, die man in einem Erdenleben erreichen kann, ist die des Lichtträgers, aber das gelingt nur extrem wenigen Menschen. Mir sind nur Mahatma Gandhi und Mutter Theresa aus dem vergangenen Jahrhundert bekannt, als diejenigen, die das geschafft haben.

Bevor wir inkarnieren, wird ein Lebensplan ausgearbeitet. Daran beteiligt sind die eigenen Lehrer + Schutzpatron und federführend der Karmische Rat, wobei man selbst nicht übergangen wird, denn der freie Wille wird vollkommen respektiert. Grundlage für den Lebensplan sind die Blockaden aus früheren Inkarnationen, sofern sich Möglichkeiten für Konstellationen ergeben, die helfen sollen und können, diese Blockaden (seelische Altlasten) aufzuarbeiten. Hinzu kommen (nicht bei jedem) eine oder mehrere Aufgaben die man sich selbst vornimmt. Diese Grundlagen für den Lebensplan sind das Karma.

Meine Aussagen beruhen auf medialen Kontakten mit Lichtboten mittlerer (8. - 14. ) Sphären und deshalb betrachte ich sie als Göttliche Wahrheiten. Das, was ich über Blockaden geschrieben habe, hat schon etlichen Menschen dazu verholfen, zu Lichtboten zu werden und damit bewirkt, dass sie nicht mehr inkarnieren müssen.

Selbst, wenn man nicht an Blockaden glaubt, sollte es einleuchten, was ich darüber geschrieben habe, wie man sie auflöst, denn nur die Erkenntnis der eigenen Schwachstellen, die man mit meinen Ratschlägen erkennen kann, hilft bei der persönlichen Höherentwicklung.

@Fisch

Ich bin vollkommen einer Meinung mit dir, dass es viele Menschen gibt, die etwas empfangen, was sie für Göttliche Wahrheiten halten, was aber teilweise meilenweit davon entfernt ist. Medialität ist eine große Gabe GOTTES, mit der man verantwortungsvoll umgehen sollte. Darüber habe ich einen Artikel geschrieben, denn du hier http://spirituellegedanken.npage.de/..._59209293.html nachlesen kannst. Du wirst erkennen, dass ich weiß, wie vorsichtig man mit medialen Kontakten sein muss und wie entscheidend wichtig der richtige Schutz ist. Auf meiner Homepage wirst du noch etliche weitere Artikel von mir finden, die zu lesen ich nur empfehlen kann. Außerdem sind dort Links zu weiteren themenbezogenen, spirituellen Homepages, die ich angelegt habe.

Zu deinem Link: Mit Uriella habe ich absolut nichts zu tun. Es ist keineswegs meine Absicht, als Guru zu gelten oder eine Sekte wie Fiat Lux zu begründen!

GOTT zum Gruß,

Peter