Zitat aus dem BEricht der Hauszellengemeinde:
“Denn es müssen Parteien (Spaltungen, Luther 1984) unter euch sein, auf daß die, so rechtschaffen sind, offenbar unter euch werden”
Egal welche Denomination dort in dem Bericht der Hauszellengmeinde auch aufgeführt worde,sie alle sind davon überzeugt so rechtschaffen zu sein.
Da sie irgendwie alle meinen,die einzige Wahrheit zu besitzen und diese wie`s scheint mit Löffeln gefressen haben,ist mir nicht bange,das es so kommt,“.......auf daß sie alle eins seien” (Joh. 17,21).
Schaut man sich in der riesigen Landschaft des Internets um,schaut in verschiedene Seiten und Foren,so sind Christen wunderbar genormt darin,sich gegenseitig zu beleidigen,zu beissen,zu zanken und sich gegenseitig den Glauben abzusprechen,jeder hat oder will recht haben.
Das Christentum ist schon lange ein Jahrmarkt der Eitelkeiten geworden,ein Supermarkt der Denominationen,die sich gegenseitig bemühen,mit vielen Sonderangeboten die Kunden zu locken,und so mancher verdient sich dabei eine goldene Nase.
Viele reden von Irrwegen und laufen jedoch selber so schnell sie können auf einem solchen mit hohem Tempo,ohne zu wissen wo sie überhaupt hinwollen.
Wenn Jemand sich neu mit dem Christentum beschäftigt,und betritt zum ersten Mal dieses riesige Einkaufszentrum ,bewaffnet mit einem Katalog der Möglichkeiten in der Hand,wird wohl nach kurzer Zeit die Beine in die Hand nehmen,und eiligen Schrittes dieses Gebäude verlassen.
Der Markt der Möglichkeiten ist nicht nur nicht überschaubar,Angebot und Nachfrage regeln auch die Preise für Kurse,Workshops,Events und vieles andere.
Da kann ein Wochenendseminar schon mal locker mehrere 100 Euro kosten,selbst Ein 1 1/2 stündiger Einführungsabend für eine neue Art des christlichen Glaubens schlägt mit 36 Euro pro PErson zu Buche,obwohl das ganze als Gottesdienst deklariert wird.
Vielleicht sollte die Frage aus Sicht eines Nichtchristen nicht lauten Ökumen ja-nein,sondern Christentum ja nein.
Aus meiner Sicht als Christ ist wichtig,die Bibel lesen,mich auf Gottes Wort stützen und verlassen,und mich in die Arme des HERRN fallen lassen,jeden Tag auf`S NEue.
Auf IHN ruhen meine Hoffnungen,meine Freude,IHM vertraue ich mein Leben und alles was ich bin an,IHN frage ich um Rat.
Vertrauen auf Gotteswort und nicht auf Menschenwort.
Menschen können irren,Gott irrt nie.
Shalom
Lorchen