Hi Luxdei,
danke für die guten Wünsche. Der Menschen gibt es so viele und folglich auch der individual gestalteten Vorstellungen unserer Menschheit Götterwelt. Das unsere Auseinandersetzung über das dedizierte Verständnis einer einzelnen Vorstellung Interesse weckt ist wiederum interessant. Leben bedeutet auch weitgehend Lernen. 200 Hits sprechen eine eigene Sprache ;-) .
Ich habe durch deine guten Beschreibungen / Erklärungen von deiner Spiritualität ein gutes Verständnis bekommen. Im letzten Beitrag konntest du mir erklären, dass im Kriya-Yoga der Monotheismus praktiziert wird.
Logischerweise ist keine "göttliche" Lehre definiert nehme ich an, oder?.
Ich zum Beispiel bin getaufter Christ und gehöre der Katholische Kirche an. Die Lehren Jesus stellen für mich eine eigene Art zu Leben dar und gleichzeitig beschreibt sein Leben auf besondere Art einen Gott.
Bei den Meditationen des Kriya-Yoga vermute ich werden Vorstellungen des Göttlichen aus der tiefen Verbindung mit der göttlichen Seele entstehen. Eher wie eine Verinnerlichung die neben dem Verstand existiert und in weiteren Übungen eine größere gefestigte Einheit erwirken. Dementsprechend kann ich mir gut vorstellen, dass das Göttliche weniger personifiziert wird als wenn ich mit meinem Gott rede.(Was schon mal öfter vor kommt..)
Wahrscheinlich bestehen dennoch große Unterschiede in der Vorstellung der Erlösung bei diesen beiden Spritualitäten zwischen dem Kriya Yoga und der Apostolischen Glaubenswelt. Die Gemeinsamkeit liegt vielleicht in der Annahme "einer" Göttlichkeit, schließen wir die Trinität mal ein wenig aus ... . Praktizierst du eine "konservative" Art zu Beten? (Reden mit Gott über den Alltag, wie ein Freund oder so?) Oder beschränkst du dich auf Meditation? Das wäre noch interessant.
Liebe Grüße und danke für das bisher gute "Gespräch"
Martin



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