Leider erwartet Gott von uns aber, dass wir an ihn glauben und ihn akzeptieren, ohne dass er uns nähertritt. Siehe die Geschichte vom ungläubigen Thomas.
Leider erwartet Gott von uns aber, dass wir an ihn glauben und ihn akzeptieren, ohne dass er uns nähertritt. Siehe die Geschichte vom ungläubigen Thomas.
Ansichtssache, je nachdem, ob man Jesus als normalen Menschen oder als Sohn Gottes sieht.
Ich komme gerade von meinem Vater, der ins Pflegeheim gekommen ist. ich habe nur 2-3 mal im Jahr Kontakt. Ich fragte ihn, wie das so schnell geschen konnte. Die Antwort: Morgens mit seinem Bruder zur Bank, anschließend eine Eingebung bekommen, er sollte im Pflegeheim, das er nur vom höhrensagen kannte, vorbeischauen. Er sah das Einzelzimmer, hell und freundlich, dachte an seine mit Schwarzschimmel übersäte Wohnung und war endlich bereit umzuziehen. Am selben Tag schlief er im neuen Zuhause mit Balkon mit Blick auf die üppige Natur.
Mein Vater bekommt € 600,00 Rente, hat sein leben lang Gott weggedacht, er wußte aber, das war eine Eingebung von Gott und er hat das Lebensübergabe-Gebet gesprochen. Wir spüren Gott oft erst, wenn unsere Kräfte ausgehen, doch es ist nie zu spät. Unser Vater im Himmel möchte mit uns Gemeinschaft haben, bevor uns die Kräfte verlassen, damit wir IHN genießen können und die Welt erkennt wer er ist. Ich weiß wie schwer es ist seine eigene Stärke und Sicherheit loszulassen, doch für mich ist das der Schlüssel. Der Dreieine Gott hat mich noch nie enttäuscht, im Gegenteil.
Sei gesegnet im Namen Jesu
Pfingsten
Also auf die Frage wie bwz. ob man Gott spürt, kann ich euch sagen, das es zunächst das wichtigste ist, das man an ihn glaubt, bzw. glaubt das es einen Gott gibt und es nicht nur sagt sondern auch so empfindet. Ich kann nur von uns sprechen und wir wissen das es Gott gibt und wir haben ihn in letzter Zeit in ganz vielen Dingen gespürt. Wir haben vor kurzem erfahren, das wir bzw. mein Mann keine Kinder zeugen kann und es war wirklich ne schwierige Zeit, doch Gott hat uns da hindurch getragen und uns eine weitere Tür in unserem Leben aufgemacht. Wir haben trotz der schlimmen Zeit immer gespürt, das etwas da ist, was uns die Sache leichter werden lässt und so war es auch.
Vorher waren es Kleinigkeiten, wo man Gott gespürt hat, wo man einfach durch Hilfe verschieden Dinge oder Situationen gemeisert hat.
LG
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