Was auch immer Gott im Dschungel für und an Menschen getan hat, es war für die Weltgeschichte nicht relevant. Sonst wäre es bekannt geworden.
Was aber Gott für und an Israel getan hat, ist es. Man denke nur an die drei abraamitischen Religionen, die die Weltgeschichte zunehmend geprägt haben.
Und es soll noch mehr werden:"Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Völker. ..." (Jes. 2:2)
Wie Gott zu Abraham sagte: "Segnen sollen sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde." (Gen. 22:18)
Allerdings ist es weder das Judentum, noch das Christentum, geschweige denn der Islam. Denn Jakob gab den Segen an Efraim und Manasse weiter: "Gott, vor dem meine Väter Abraham und Isaak ihren Weg gegangen sind, Gott, der mein Hirt war mein Labtag bis heute, der Engel, der mich erlöst hat, von jeglichem Unheil, er segne die Knaben. Weiter leben soll mein Name durch sie, auch der Name meiner Väter Abraham und Isaak. ... Mit deinem Namen wird Israel segnen und sagen: Gott mache dich wie Efraim und Manasse." (Gen. 48:15-20)
Wenn das kommt, wird es etwas vom Judentum, etwas vom Christentum, und etwas vom Islam in sich aufnehmen, es neu interpretieren und zu einer neuen Lehre werden.
Ein Prozes der Erneuerung, in dem alte, verkehrte und versteinerte Vorstellungen abgeworfen, und neue Maßstäbe gesetzt werden.
Und dazu ist die Bibel unverzichtbar.



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