Ich kann mich an einen Disney-Film erinnern: "Die Wüste lebt".
Ein Feuerwerk der Farben, seltene Pflanzen, Tiere, die sich an die Unwirtlichkeit angepasst haben ...
So ist das auch mit der Wüste im übertragenen Sinne: Nicht alles was auf den ersten Blick, auf die erste Empfindung scheint, ist auch so. Wüstentage und -nächte im Leben eines Menschen können wunderbare, fruchtbare Gelegenheiten sein in der Beziehung zu sich selbst und zu Gott. Jesus war 40 Tage und Nächte in der Wüste - allein mit seinem Vater. Der Anfang seiner Tätigkeit war eine Wüstenwanderung.
Wenn unser Herr die Wüste erfahren hat, sollten wir doch nichts dagegen haben, wenn uns Wüstentage beschert werden?





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