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  1. #131
    luxdei Gast

    Standard

    Ach, Zeuge, es hat wohl wenig Zweck mit Dir dieses Thema zu diskutieren.
    Geändert von luxdei (27.12.2011 um 19:48 Uhr)

  2. #132
    Zeuge Gast

    Standard

    Im Gegensatz zu den philosophischen Erörterungen des Westens ist diese spirituelle Philosophie viel sicherer in der ganzen östlichen Philosophie verwurzelt und insofern dort auch weniger umstritten. Während die Philosophie des Weltgeistes hier etwas einseitig mit Hegels Namen in Verbindung gebracht wird, der sie im wesentlichen in der Geschichte wirksam sieht, ist der Brahman sogar in der hinduistischen Religion verankert. Brahman ist darin identisch mit der höchsten Gottesvorstellung. Es hat keine nennenswerten Eigenschaften und reicht nur mittelbar in die konkrete Welt, es ist - praktisch wie der Äther, aber noch weniger gegenwärtig, weder groß noch klein, zugleich zeitlos und ewig, die Wurzel allen Seins, doch im Gegensatz zu Gott alles andere als allmächtig, da er den Atman als sein Organ benötigt, um in die Welt zu reichen. Vielleicht kann man sich tatsächlich beides analog dem Verhältnis von Gehirn und Auge vorstellen. Zwar ist das Gehirn für das Erkenntnisorgan zweifellos eine übergeordnete Instanz, die aber unvollständig ohne ihre monadischen Perzeptoren wäre. Der Brahman ist aber unvergänglich, während der Atman dem Wechsel der Inkarnationen unterworfen ist. Der Brahman hat keine eigenen Sinne, denn die sind im Atman verankert; er ist für sich genommen blind und ohne Empfinden, ohne Die Fähigkeit des Sprechens und Selbst des Denkens, ohne Atem und ohne Temperatur, ohne Geschlecht und Alter, weder drinnen noch draußen, zuvor oder danach, allwissend und nichtwissend zugleich. Alles in allem eine sehr philosophische und entpersönlichte Auffassung von Gott als einem übergeordneten göttlichen Prinzip. Das Wort Brahman ist insofern selbst nur ein Begriff, der nur in etwa etwas beschreibt, was ansich noch nicht einmal gedacht werden kann.
    Ein Gott, der kein Gott ist.

    "Was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart.
    Seit der Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.
    Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
    Sie behaupteten weise zu sein, und wurden zu Toren.
    Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen."
    (Röm. 1:19-23)


 

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