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Thema: Sternenkind

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Gerold23 Gast

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    Hallo Svenja

    sag mal..bist Du denn überhaupt nicht mit Deinen Leben zufrieden ?

    gehst Du manchmal mit einen Lächeln durchs Leben ?

    denn mit ein zufriedenes Leben kann man nicht soviel Trauriges schreiben..

    sage es wenn Du Hilfe brauchst..

    Gottes Segen Gerold

  2. #2

    Standard

    Ich möchte so gerne den Himmel sehen,
    fröhlich über die Wolken gehen,
    wissend, dass es mir dort besser geht,
    weil wahre Liebe mich umweht.

    Ich möchte so gerne richtige Liebe fühlen,
    meine Füße in kaltem Wasser kühlen,
    glaubend, dass mir das die Ruhe gibt,
    weil Gott mir meine Schuld vergibt.

    Ich möchte so gerne wieder fröhlich lachen,
    ganz verrückte und schöne Dinge machen,
    hoffend, dass alles sich zum Guten wendet,
    weil ich sonst mein Leben hab' verschwendet.
    Manchmal ist das Schweigen der lauteste Schrei .....

  3. #3

    Standard

    In dieser kalten Nacht,
    die Welt beginnt sich zu drehen,
    meine Seele jubelt und lacht,
    für einen Augenblick habe ich den Himmel gesehen.

    Wie oft habe ich mich darauf gefreut,
    mich nach diesem Moment gesehnt,
    nichts hätte ich dann bereut,
    immer habe ich dich darum angefleht.

    Wie schön wäre es doch, die Wärme zu spüren,
    wie gerne würde ich dort oben sein,
    die leuchtenden Sterne mit der Hand berühren,
    und nie mehr wäre ich allein.

    Doch fremde Gesichter beugen sich über mich,
    langsam werde ich wach, mache die Augen auf,
    die Gefühle und Gedanken drehen sich um dich.
    und wieder neu beginnt dieser Kreislauf.
    Manchmal ist das Schweigen der lauteste Schrei .....

  4. #4

    Standard

    Liebe Sevnja,

    ich bin so froh, dass Du lebst und wünsch Dir, dass Du den Himmel nicht nur im Jenseits, sondern auch hier auf Erden findest.
    Ein Lied, das ich gern singe, erzählt. wo der Himmel zu finden ist:

    1. Weißt du, wo der Himmel ist,
    außen oder innen,
    eine Handbreit rechts und links.
    Du bist mitten drinnen.
    Du bist mitten drinnen.
    2. Weißt du, wo der Himmel ist,
    nicht so tief verborgen,
    einen Sprung aus dir heraus,
    aus dem Haus der Sorgen,
    aus dem Haus der Sorgen.
    3. Weißt du, wo der Himmel ist,
    nicht so hoch da oben,
    sag doch ja zu dir und mir,
    du bist aufgehoben,
    du bist aufgehoben.
    Text: Wilhelm Willms 1976

    Ich schick Dir einen warmen Frühlingssonnenstrahl, dass er Dein Herz berühre und Dich erwärme.

    Liebe Grüße
    Regenbogen
    Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
    sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Achtsamkeit.
    2. Timotheus 1,7

  5. #5

    Standard

    Danke Regenbogen, deine Antwort bedeutet mir viel. Und trotzdem kann ich nur mit nachfolgendem Gedicht antworten:

    Ich kann …

    den Himmel nicht mehr sehen,
    den steinigen Weg nicht mehr gehen,

    keine Tränen mehr vergießen,
    sehe keine Blumen mehr sprießen,

    keine Freude mehr empfinden,
    höre keine Vögel mehr singen,

    keine Wärme mehr spüren,
    nur noch kalte Hände, die mich berühren,

    keine Liebe mehr fühlen,
    nur noch Selbsthass an mir üben,

    nur noch Lügen erfinden
    und Ekel empfinden,

    nicht mehr glücklich sein,
    fühle mich nirgendwo mehr daheim,

    Ich kann einfach nicht mehr ………
    Manchmal ist das Schweigen der lauteste Schrei .....

  6. #6

    Standard

    Liebe Svenja,
    "manchmal ist das Schweigen der lauteste Schrei",
    schön, dass Du das sagen kannst, während Du diese Gedichte schreibst, die doch sehr offen zeigen, wie Du Dich fühlst. Wenn Du dich öffnen kannst, vielleicht wird Dein schreien dadurch leiser.

    Nur ich denke, dass das Leben viel zeigen kann, dass man viel erfahren kann, Dinge erleben kann.
    Manchmal fällt es schwer, das zu glauben.
    Manchmal ist kein licht mehr zu sehen und man möchte am liebsten aufgeben und gehen. Vielleicht ist es die Neugier, die einen weiter leben lässt, Neugier auf die zukunft ?

    auch ein Lied von mir:

    Freunde, dass der Mandelzweig
    wieder blüht und treibt,
    ist das nicht ein Fingerzeig,
    dass die Liebe bleibt?

    Dass das Leben nicht verging,
    so viel Blut auch schreit,
    achtet dieses nicht gering,
    in der schlimmsten Zeit.

    Tausende zerstampft der Krieg,
    eine Welt vergeht,
    doch des Lebens Blütensieg
    leicht im Winde weht.

    Freunde, dass der Mandelzweig
    sich in Blüten wiegt,
    ist das nicht ein Fingerzeig,
    wie das Leben siegt?



    ich denke, es ist nicht die Zeit, aufzugeben. Nicht, solange der Baum noch trägt...

    Gruß,

    jo jo

  7. #7

    Standard


    Liebe Svenja,
    so sitze ich jetzt hier am PC, habe leider erst heute Deine Antwort gelesen.
    Es tut meiner Seele weh, zu hören, dass Du nicht mehr kannst, dass Du Dich so am Ende fühlst ... trotzdem bin ich mit meinen Gebeten und meinen liebevollen Gedanken bei Dir.

    Liebe Grüße
    Regenbogen
    Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
    sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Achtsamkeit.
    2. Timotheus 1,7


 

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