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Thema: Sternenkind

Hybrid-Darstellung

  1. #1

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    Liebe Svenja,

    ich glaube nicht das Jesus überrall mit dabei ist,ich glaube das er alles sieht, um uns besorgt ist,und uns zieht.
    ich glaube das er uns mutig machen möchte dem Bösen zu entrinnen,ich glaube das wir mit seiner Hilfe uns befreien können aus den Ketten,ich glaube das dies notwendig ist. und ich glaube Jesus wartet darauf das wir Schritte tun, und uns mit ihm gemeinsam auf den Weg machen.

    Bis dann wenn wir uns begegnen Forelle

  2. #2

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    Einsames kleines Kinderherz,
    riesengroß ist dein Seelenschmerz,
    verlassen fühlst du dich von aller Welt,
    niemand, der wirklich zu dir hält.

    Selbst das Weinen fällt dir schwer,
    schon lange fließen keine Tränen mehr,
    deine Gedanken sind dunkel und trüb
    und überall bist du nur unbeliebt.

    Dein Leben ist für dich eine Qual,
    Tag und Nacht nur ein eintöniges Ritual,
    hoffnungslos und grau ist alles für dich
    und nirgendwo siehst du ein kleines Licht.

    Wie oft wurdest du von anderen verletzt,
    fühltest dich gefangen in diesem Netz,
    dir fehlt vor dir selbst Respekt und Achtung,
    nur der Schmerz im Arm bringt dir Erleichterung.

    Dabei möchtest du nur wie die anderen sein,
    du willst lachen, träumen und glücklich sein,
    die warmen Sonnentrahlen mit der Hand berühren
    und Regentropfen statt rote Tränen spüren.
    Manchmal ist das Schweigen der lauteste Schrei .....

  3. #3

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    Du erinnerst dich an die Vergangenheit,
    an eine sonnige und glückliche Zeit,
    in deinen Augen war Glanz und Licht
    und eine ganz große Zuversicht.

    Doch was hat man aus dir gemacht,
    die Angst oft in dunkler Nacht,
    man sieht die Tränen in deinem Gesicht,
    dein Herz, das in tausend Stücke zerbrochen ist.

    Du schließt die Augen und denkst dich fort,
    lebst in Gedanken an einem anderen Ort,
    träumst von Wärme und Glück,
    und möchtest niemals mehr zurück.

    Du spürst das Blut, das aus deinem Körper fließt,
    den wahnsinnigen Druck, der deine Seele bricht,
    deine große Sehnsucht nach der Unendlichkeit,
    aber du weißt, für Gott bist du noch nicht soweit.
    Manchmal ist das Schweigen der lauteste Schrei .....

  4. #4
    celavie Gast

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    liebe Svenja,
    ja
    aber du weißt, für Gott bist du noch nicht soweit.
    ich bin froh, daß du das weisst.
    Gott hat noch einen wunderbaren Plan mit deinem Leben.
    Er ist DER der uns wiederherstellt und unsere Seele heilt.
    Er gibt uns neue Hoffnung und verwandelt uns und damit auch die Umstände.
    Wirf dein VErtrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat!
    Hebr 10,35 Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.

    alles Liebe Dir,
    Cela

  5. #5

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    Jeder Tag ist Panik und Angst,
    ich weiß nicht, ob du das verstehen kannst.
    Ich tue so, als ginge es mir gut,
    aber Stück für Stück verläßt mich mein Mut.

    Nichts mache ich in deinen Augen richtig,
    bin ich für dich denn nicht mehr wichtig ?
    Ich heule nur noch, könnte laut schreien,
    aber ich will nicht mehr so sein.

    Mein Leben hast du mir kaputt gemacht
    und ich habe mich versteckt und darüber gelacht.
    Wann endlich ist es Vergangenheit,
    oder willst du das es immer so bleibt ?
    Manchmal ist das Schweigen der lauteste Schrei .....

  6. #6

    Standard

    Spürst du eigentlich, was mich so kaputt macht ?
    Weißt du, dass ich schlaflose Nächte hab ?
    Glaubst du mir, wenn ich sage dass ich glücklich bin ?
    Merkst du denn nicht, wie verzweifelt ich bin ?
    Siehst du nicht, dass ich rote Tränen weine ?
    Hörst du nicht meine lautlosen Schreie ?
    Denkst du, dass alles in Ordnung ist ?
    Fühlst du eigentlich gar nichts ?
    Manchmal ist das Schweigen der lauteste Schrei .....

  7. #7

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    Du schließt die Augen und denkst dich fort,
    möchtest leben und sein an einem anderen Ort,
    wo Blumen blühen, Vögel singen
    und laute Kinderstimmen klingen,
    dort, wo keine Traurigkeit mehr ist
    und du heute und immer glücklich bist.

    Aber die Zeichen von vergangenen Tagen,
    die Schnitte und Narben auf deinen Armen,
    holen dich wieder in die Realität zurück,
    sagen dir, dein Leben ist total verrückt.
    Du würdest so gerne den Versprechungen glauben,
    möchtest eigentlich bedingungslos vertrauen.

    Doch weißt du, dass das nicht kannst,
    du hast vor der Zukunft viel zu viel Angst.
    Wie würde dein Leben dann weitergehen ?
    Könntest du dich selbst noch im Spiegel ansehen ?
    Würden die Gedanken aufhören dich zu plagen ?
    Würdest du dich niemals mehr beklagen ?
    Manchmal ist das Schweigen der lauteste Schrei .....


 

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