Gott kann nur dann etwas Gutes in unsere Hand legen,
wenn wir zuvor unsere Hand öffnen.
Eine geballte Faust kann nichts empfangen.
(Hans Peter Royer)
Gott kann nur dann etwas Gutes in unsere Hand legen,
wenn wir zuvor unsere Hand öffnen.
Eine geballte Faust kann nichts empfangen.
(Hans Peter Royer)
Galater 3, 27-28
Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, gehört nun zu Christus. Nun gibt es nicht mehr Juden oder Nichtjuden, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen. Denn ihr seid alle gleich - ihr seid eins in Jesus Christus.
Es gibt fünf Evangelien: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes und das Leben der Christen. Viele Leute lesen nie die ersten vier.
Ravi Zacharias
Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig,
als seinen eigenen Weg zu gehen....
Liebe Fischi
Gutes Zitat: da kann man nur sagen wie wahr! Auch wenn es nicht immer so leicht erscheint.
Da steht ja auch in den Psalmen: Es ist gut, auf Jahwe zu trauen, als sich zu verlassen auf Menschen.
Ich denke in diesem Sinne kann man dann diesen Weg getrost gehen!
liebe Grüsse
Wenn man einmal Gott in sich hat,
dann ist das fürs Leben.
Es gibt keinen Zweifel.
Man kann andere Zweifel haben,
aber dieser besondere wird sich niemals mehr einstellen ...
Ohne ihn kann ich nichts tun.
Aber selbst Gott könnte nichts für jemand tun,
der keinen Raum für ihn gelassen hat.
Man muss völlig leer sein,
um ihn einzulassen,
damit er sein Werk tun kann.
(Mutter Teresa)
Galater 3, 27-28
Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, gehört nun zu Christus. Nun gibt es nicht mehr Juden oder Nichtjuden, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen. Denn ihr seid alle gleich - ihr seid eins in Jesus Christus.
Es gibt fünf Evangelien: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes und das Leben der Christen. Viele Leute lesen nie die ersten vier.
Ravi Zacharias
Ein alter Rabbi fragte einst seine Schüler, wie man die Stunde bestimmt, in der die Nacht endet und der Tag beginnt. „Ist es, wenn man von weitem einen Hund von einem Schaf unterscheiden kann?“ fragte einer der Schüler. „Nein“, sagte der Rabbi. „Aber wann ist es dann?“ fragten die Schüler. „Es ist dann, wenn du in das Gesicht irgendeines Menschen blickst und deine Schwester oder deinen Bruder erkennst. Bis dahin ist es noch Nacht.“
Erzählung der Chassidim
Ein Mensch ist glücklich, wenn er weiß, dass ihm etwas Wertvolles gehört.
Er ist sehr glücklich, wenn er weiß, dass er klein ist, und dennoch etwas sehr Großes besitzt. Wir alle sind endliche Eigentümer des Unendlichen.
aus: Der Standpunkt des Rebbe: Gedanken und Einsichten des Lubawitscher Rebbe
Heiligkeit liegt nicht im asketischen, frommen Sich-Zurückziehen vom Leben, oder in übertriebenem Sich-Versagen aller menschlichen Freuden oder in Unterdrückung aller menschlichen Triebe; sondern sie besteht in der vollen Teilnahme am Strom des menschlichen Gemeindelebens, an freudigen und an traurigen Erfahrungen, welche das Leben mit sich bringt, teilzuhaben, sich keine erlaubten Genüsse zu versagen; aber gleichzeitig einen Sinn zu entwickeln, um das Richtige vom Schlechten, das Wahre von Falschen, das Gute vom Bösen, das Heilige vom Profanen, das Reine vom Unreinen und das Saubere vom Unsauberen zu unterscheiden. Je stärker dieser ethisch-moralisch-religiöse Unterscheidungs sinn ausgebildet ist, desto größer ist die Heiligkeit des Einzelnen.
Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein.
Anne Frank
Galater 3, 27-28
Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, gehört nun zu Christus. Nun gibt es nicht mehr Juden oder Nichtjuden, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen. Denn ihr seid alle gleich - ihr seid eins in Jesus Christus.
Es gibt fünf Evangelien: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes und das Leben der Christen. Viele Leute lesen nie die ersten vier.
Ravi Zacharias
Gott wohnt, wo man Ihn einläßt!
(Rabbi Mendel von Kozk)
Gefangenschaft beginnt, wenn du glaubst, daß du klein bist und die Welt groß. Wenn du das erst einmal glaubst, wirst du als nächstes meinen, daß sie auf dich tritt, und dich davor fürchten.
Und dann gehorchst du der Welt, du rennst ihr hinterher. So wirst du zu ihrem Sklaven, der zwar nach dem Wasser der Seele dürstet, sich aber noch nicht einmal mehr erinnern kann, wo er danach suchen muß.
Die Welt zu fürchten heißt, die Einheit ihres Schöpfers zu leugnen.
Quelle: Die Weisheit des Rabbi Schneerson - "Den Himmel auf die Erde bringen" Kapitel: Probleme als Herausforderung begreifen
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