Liebe Regenbogen,
danke für deine Gedanken.
Solange man keine Probleme oder Einschränkungen hat macht man sich keine Gedanken drüber.Ich stelle das immer fest wenn wir neue Bewohner bekommen,wie verzweifelt sie sind weil sie jetzt plötzlich versorgt werden müssen.
Dann braucht man ganz viel Zeit und Einfühlsvermögen um sie zu trösten.

Zuerst gehe ich im Gebet zu Gott und bringe ihm mein Anliegen und weiß dass er für mich sorgt,egal wie es mir geht.
Dann gehe ich in einen Hauskreis wo ich,wenn es mir garnicht gutgeht sagen kann dass man für mich beten soll.
Dann habe ich noch meine liebe Mirjamis die immer ein offenes Ohr für mich hat.
L.G.