Zitat Zitat von frank
Ich selber lese die (neue) Zürcher Bibel und bin der Meinung, dass die Sprache zwar durchaus etwas "herausgehoben" sein darf - aber unserem deutschen Sprachduktus angepasst.
hey frank, ich möchte keine schrift haben, die unserem deutschen sprachduktus angepasst ist! ich möchte das NT lesen, das mich in die zeit jesus hineinnimmt, mit in die kultur und das verständnis der damaligen zeit.
wenn ich heute gleichnisse der bibel in der kirche gelehrt bekomme, dann werden die völlig anders ausgelegt wie jesus es gemeint hat zur damaligen zeit. wenn jesus gleichnisse aussprach, dann war dem volk klar über was er sprach und was genau gemeint ist - heute ist das NT so verbogen dadurch dass ein deutsches wort krampfhaft gefunden werden musste das nicht annähernd das wiedergibt was gemeint war.

Zitat Zitat von frank
Luther hat das damals geschafft und viele Menschen erreicht. Die Elberfelder hat ein entsprechendes Klientel begeistern können und auch die Gute Nachricht ist für viele Menschen zum Heil geworden.
mein heil kommt nicht von einem geschriebenem wort - sondern mein heil kommt aus der beziehung zu gott! das geschriebene wort kann ein wegbegleiter sein aber niemals das heil!

Zitat Zitat von frank
Henning Baader ist da ein sehr gutes (und trauriges) Beispiel.
was henning baader hiermit zu tun hat verstehe ich nicht
solltest vielleicht noch mal genauer lesen wer herr baader ist.

freitag