Du meinst deinen Satz:
Welchen Zusatz?
[16] Niemand aber setzt einen Flicken von neuem Tuch auf ein altes Kleid; denn das Eingesetzte reisst von dem Kleide ab, und der Riss wird ärger.
[17] Auch tut man nicht neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreissen die Schläuche, und der Wein wird verschüttet, und die Schläuche verderben; sondern man tut neuen Wein in neue Schläuche, und beide werden zusammen erhalten.
[18] Während er dies zu ihnen redete, siehe, da kam ein Vorsteher herein und warf sich vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben jetzt verschieden; aber komm und lege deine Hand auf sie, und sie wird leben.
[19] Und Jesus stand auf und folgte ihm, und seine Jünger.
In Vers 17 geht es um das "Neue", zusammen werden neue Schläuche und neuer Wein erhalten = die Mischung von "alt " und "Neu" - so wie es von Christen praktiziert wird, die beides mischen wollen (also solche wie du). die ist nicht überlebensfähig. Und in Vers 18 beginnt etwas anderes = welcher Zusatz? = du meinst Vers 17? Hier ist nicht vom alten Wein die Rede - wo werden "beide erhalten"?(deine Behauptung)
Lukas 5 (dein anderer Hinweis)
[36] Er sagte aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Niemand setzt einen Flicken von einem neuen Kleide auf ein altes Kleid; sonst wird er sowohl das neue zerschneiden, als auch der Flicken von dem neuen zum alten nicht passen wird.
[37] Und niemand tut neuen Wein in alte Schläuche; sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreissen, und er selbst wird verschüttet werden, und die Schläuche werden verderben;
[38] sondern neuen Wein tut man in neue Schläuche, und beide werden zusammen erhalten.
[39] Und niemand will, wenn er alten getrunken hat, alsbald neuen, denn er spricht: Der alte ist besser.
Die Aussage ist bis Vers 38 die Gleiche wie bei Matth.
Hier ist auch der Hinweis, dass das "Alte" ( also der jüdische Opferkult, der einmal durch das Opfer Jesu und zum anderen durch die Zerstörung des Tempels "veraltet" ist - das wäre ja meine "Grundthese") nicht gemischt werden sollte (mit dem, dass das durch Jesus in die Welt kommen wollte)
Vers 39 ist keine Zurücknahme, sondern der Hinweis auf den natürliche Prozess, den jeder Organismus benötigt = der Faktor Zeit, der zur Reifung gehört und die menschliche Verhaltensweise, die das Neue erst mal ablehnt und lieber das Gewohnte (durch die Gewohnheit auch "bessere" = aber frisch gegorener Wein kann auch eine wunderbare Sache sein) bevorzugt. Dass der "neue" dann mal "Alt" wird gehört zum Sinn dieses Gleichnisses dazu.
Also bis hierher = du behauptest - und beim genaueren Hinsehen ist es eben substanzlos. Dass meinte ich mit dem Ochsen, den du auch noch als Ziegenbock beschreiben würdest, wenn es nach deiner Meinung keinen Ochsen geben darf.
Judentum = Hochreligion? Nunja - du kannst diesen Synkretismus aus ägyptische, sumerischen, assyrischen, phönizischen, kannanitischen und anderern Fragmenten gerne als "Hochreligion" bezeichnen - aber jeder, der hier ein klein Wenig Kenntnisse hat (Samu und ich besprachen das in gegenseitigem Einvernehmen im Thread "wer war Jesus?") muss sich dann schon ein Schmunzeln verkneifen = aber hier bringst du deinen neuen Glauben doch eindeutig zur Darstellung. = das meinte ich mit "typisch Konvertit" - das früher geglaubte ist nun nur die Abspaltung des neuen Glaubens.
Ich habe zu dem Thema (Judentum - Christentum) meine Meinung auführlich dargelegt, und mach dass nicht noch mal.
So - lieber Alef = ich kann meine Meinungen begründen und muss niemanden "niederstampfen" weil ich angeblich keine Argumente mehr hätte.
Ich wünsche dir schon mehr Festigkeit und Klahrheit im eigenen Glauben, so macht diskutieren mit dir wirklich keinen Sinn. Hat doch keine Substanz, was du da von dir gibst.
Lass es gut sein.




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