1. Die schriftlich niedergelegten verbindlichen Glaubensgrundlagen in Freikirchen basieren nicht auf Lehren Jesus Christus, sondern auf konzilisch abgesegnete Glaubensdogmen von etwelchen Päpsten in den frühen Jahrhunderten. Jesus lehrte weder Erbsünde, noch Trinität und auch nicht, das die Kreuzigung seine ihm von Gott gegebene Erdenmission gewesen sei.
2. Als Gott dieser Welt, wird der Herrscher über alle dunklen, finsteren Machenschaften bezeichnet. Zu Jesus Wirkungszeiten unterscheiden wir zwischen dem geistlichen Vater der Sünde, der ein Mörder und Anstifter zu Mord war......und dem geistlichen Vater im Himmel, der Liebe ist und will und uns dazu anleitet, der uns durch Jesus Christus klar zu erkennen gab, was wir uns unter Gott und seinem Willen vorstellen können.
Gottes Geist in Jesu ist der Ewige Vatergeist, mit dem es sich lohnt eine geistliche Verbindung einzugehen. Vielleicht kennst Du das Lied von Dietrich Bonhoeffer: Von Guten Mächten treu und wunderbar geborgen...erwarten wir getrost, was kommen mag, denn Gott ist bei uns heute und auch morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Das ist meine Interpretation....geistlich sein heisst somit für mich unter Beeinflussung durch den Heiligen Geistes Gottes im Himmel nurmehr geistliche Früchte und gute Taten erkennen zu lassen, Frieden mit Gott zu haben.




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