Manchmal saß der Sklave an demselben Tisch und war auch ein Mitglied der Familie. Hier meint Paulus aber die Unterordnung.
Aber du bist ja sowieso immer der Besserwisser.
O, doch! Denn das Gesetz stellt an ihn, nach seinem Tod, keine Forderungen mehr. So ist er, durch seinen Tod, frei vom Gesetz geworden.Nein, es stimmt total nicht, dass Jesus irgendwelche Gesetze überflüssig gemacht hatte. Weder für die einen noch für die anderen, das wäre totales Freidenken und hat mit Jesus überhaupt nichts mehr zu tun.
Und hat alle befreit, die er in seinen Tod mithineingenommen hat, b.z.w. die sich mit ihm in der Gleichheit seines Todes identifizieren.
"Seht, es werden Tage kommen - Spruch des Herrn -, in denen ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde,Mit einem neuen Bund wurde kein Strichlein vom vorherigen aufgelöst oder ersetzt… von welchem Bund denn von den vielen, den der Ewige mit Israel geschlossen hatte? Genau, von KEINEM…
nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, ..." (Jer. 31:31-34)
Der neue Bund wird keine Wiederholung des alten, und auch kein Zusatz zum alten sein.
"In jenen Tagen, ..., wird man nicht mehr rufen: Die Bundeslade des Herrn! Sie wird niemand in den Sinn kommen; man denkt nicht mehr an sie, vernißt sie nicht und stellt auch keine neue her." (Jer. 3:16)
Und in der Bundeslade waren die Tafeln des Gesetzes!
Er war zum Herrscher Israels bestimmt noch vor der Gesetzgebung.Was soll nun Micha 5,1 mit deiner absurden Behauptung wegen ewigem Leben haben?
So steht's geschrieben. Abraham war ein Freund Gottes, Moses ein Knecht(Sklave), und Jesus ein(der) Sohn Gottes.Hat denn Gott Sklaven? Wer denn? Israel etwa?
Darum sind alle, die sich auf Moses berufen, unter seinem Gesetz stehen, Sklaven. Wer sich aber auf Jesus beruft - Söhne.
"Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus." (Joh. 8:35)




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