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Thema: Speisegebote

Baum-Darstellung

  1. #11
    Zeuge Gast

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    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    der Sohn ist immer im Vorteil gegenüber einem Sklaven.
    "Er steht unter Vormundschaft, ..."

    Nein, Jesus hat kein Gesetz überflüssig gemacht
    Zeig mir ein Gebot im Gesetz, das über den Tod hinaus Geltung hat.

    Klar steht in Jer 31 etwas von einem neuem Bund, nur, das ist noch nicht eingetroffen (Kontext beachten).
    Für Ungläubige wird es auch nie eintreffen, so wie die damals nicht in das gelobte Land eingegangen sind.

    Im neuen Bund schreibt Gott sein Gesetz auf das Herz.
    "Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz." (Fers 33)
    Und das macht Gott in dem er seinen Geist ausgießt. (Jes. 44:3; Joel 3:1)
    "Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist." (Röm. 5:5)

    Als Vorbedingung dient die Vegebung der Sünden.
    "Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünden denke ich nicht mehr." (Fers 34)
    Und bereits Johannes, der Täufer, predigte sie, mit dem Blick auf den, nach ihm Kommenden.

    Es ist Zukunft,
    Für Jeremia war es die Zukunft. Seit Jesus ist es die Gegenwart.

    und Jesus hatte ja nicht das Gesetz aufgehoben…
    Aber den Menschen.

    Micha 5,1 hat immer noch nichts mit deiner These zu tun…
    Zu Adam war gesagt worden: "... sobald du davon ißt, wirst du sterben."
    Die Schlange brachte die Menschen dazu, das Gebot zu übertreten.
    Darauf hin sagt Gott zur Schlange, der Ursache des Todes: "Feindschaft setze ich zwischen dich und der Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf ...", beseitigt die Ursache des Todes.
    Das ewige Leben kommt durch den Nachwuchs der Frau (den Samen Abrahams), den Gott dazu bestimmt hat. Und das ist der aus Micha 5:1.

    Und nun mit deinem Johanneszitat widersprichst du deiner These selber… dass der Sohn nichts dem Sklaven vorhaben soll… denn der Sohn bleibt ja im Hause
    Natürlich bleibt der Sohn im Hause und tritt auch das Erbe an, nachdem er mündig geworden ist und seinem Vormund, dem Gesetz, nicht mehr untergehordnet ist.
    Die Sohnschaft aber erlangen wir durch Jesus.

    Du trittst irgendwie an Ort und Stelle, satt zugeben, dass Paulus da einfach etwas allzu pragmatisch missbetonte….
    Der Gedankengang des Paulus ist für dich einfach zu hoch.
    Du kommst aus dieser Denkweise nicht raus: "Auf dem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens." (Gen. 3:14)
    Gesetzlichkeit ist auf dem Bauch kriechen. Und Wissenschaft ist Staub fressen.
    Darum hat die Bibel bei dir auch keinen Zusammenhang, sondern besteht aus vielen einzelnen Passagen, die nichts miteinander zu tun haben, und die nur einzeln (im Kontext) betrachtet werden müssen.
    Geändert von Zeuge (09.02.2012 um 11:22 Uhr)


 

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