Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an. 1.Sam. 16, 7.

Nein, Andrea, das ist nicht wirr, was du geschrieben hast. Im Gegenteil.

Ich habe mich auch gefragt: was die Äusserlichkeiten der Menschen betrifft: wo fängt man an-wo hört es auf?

Das wäre ein unendliches Thema, welches man unendlich ausdehnen könnte. Wenn ein Mensch Gott in hübscher Kleidung besser dienen kann, warum soll er dann einen Sack tragen?

Oder wenn wir elementare Bedürfnisse nehmen: zu Jesu Zeiten wurde die Notdurft im Sand verrichtet, in Erdlöchern, nehme ich an.

Dürfen wir dann heute in ein modernes Klo machen?

Wenn wir alles so machen würden, wie zu Jesu Zeiten-dann dürften wir nicht in der Jetzt-Zeit mit allen modernen Errungenschaften leben.

Stella